Geheimakte Tunguska

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Immer nur ballern oder Kriege führen ist ja auch doof: Zum Glück scheint sich das lange Zeit fast totgeglaubte Genre des Adventures langsam wieder zu bekrabbeln. Wir haben für Euch "Geheimakte Tunguska" getestet: Packshot

Am 30. Juni 1908 ereignete sich in der Nähe des sibirischen
Flusses Tunguska eine bis heute ungeklärte Explosion – mit 1150-facher
Sprengkraft der Hiroshima-Bombe. 
Eingebettet in eine spannende Geschichte setzt sich das neue
PC-Adventure „Geheimakte Tunguska“  mit
dem bis heute ungeklärten Phänomen der Tunguska-Katastrophe auseinander.

 

Die attraktive Mechanikerin Nina Kalenkow macht sich auf die
gefährliche Suche nach ihrem verschwundenen Vater. Dabei trifft sie zusammen
mit Max Gruber, einem jungen (und gutaussehenden) Kollegen ihres Vaters, nicht
nur auf viele undurchsichtige und geheimnisvolle Charaktere, es verschlägt Nina
auch in die entlegendsten Winkel dieser Erde. Und die Spuren führen zurück in
das Jahr 1908, zu einer mysteriösen Katastrophe….

Die Anforderungen sind nicht allzu groß, selbst
Adventure-Anfänger sollten keine größeren Probleme haben, Nina und Max durch
ihr Abenteuer zu geleiten. Weder läuft man Gefahr, seine Charaktere in die
ewigen Jagdgründe zu schicken, noch kann man sich durch unvorsichtiges Handeln
in die Sackgasse manövrieren. Zwischendurch gibt es immer wieder kleine
Logik-Aufgaben, die gelöst werden müssen.

Genre: Adventure 

Fazit: Ein solides Point & Click-Adventure mit  interessanter Geschichte und
durchschnittlicher Umsetzung, aber auf alle Fälle das Daddeln wert.

 

Screenshot: Nina in Sibirien auf heißer Spur

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