The Black Sheep: Not part of the deal

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Ich will es nicht verhehlen, als ich „The Black Sheep“ vor zwei Jahren bei Bochum Total live gesehen habe, konnte ich keine große Zukunt erkennen, zu görig war der Sound der „All Girl Alternative Rockband“ (Zitat ihrer Homepage), zu unausgewogen, zu unrockig für meinen Geschmack. Dementsprechend war ich nicht sonderlich gespannt auf das Debütalbum „Not part of the deal“, welches jetzt in die Redaktionsräume der RocknRoll Reporter flatterte. Schön, dass ich wie auch schon bei „The new black“ positiv überrascht wurde. „Not part of the deal“ präsentiert eine hübsche Mischung aus rockigen Songs und ruhigeren Elementen, klingt stellenweise arg nach „Die Happy“, doch die Band um Marta Jandova ist ja alles andere als eine schlechte Soundreferenz. Die Plattenfirma schreibt zwar etwas von „angenehm undeutschen Rock“, was aber nur gut klingt und nicht richtig ist. „The Black Sheep“ klingen schon arg deutsch, aber das muss ja nun wirklich längst kein Kriterium mehr für schlimme Rockmusik sein. Und so hangeln sich die Damen durch eine gänzlich gelungene CD, bei der vor allem zwei Stücke herausragen: „You can’t push me“ und „Line of fire“ sind RocknRoll-Reporter-Jahrestipps!

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