Review: Rise of the Hero / Iron Savior

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Iron Savior Rise Of The Hero 8a00acfa90Erwartet man von einer Band, die sich Iron Savior nennt, ein innovatives Album? Nein – und das ist auch gut so! Zugegeben, es gibt kaum etwas auf „Rise Of The Hero“, was man so vorher noch nie gehört hätte. Aber auch das macht nichts, denn man bekommt genau das, was man erwartet: ein Power Metal Glanzstück allererster Güte! Nach einem kurzen stimmungsvollen Intro wird sofort losgeballert.

Schnell, präzise, melodiös und mit förmlich spürbarer Lust und Spielfreude werden die Songs losgefeuert. Hart, melodiös und unheimlich eingängig sind die Tracks oder eigentlich eher die Hymnen auf dem mittlerweile achten Longplayer der Band. Anspieltipps brauchen gar nicht genannt zu werden, denn alle Songs stehen qualitativ auf einer Höhe. Der einzige Titel, der aus der Reihe fällt ist die Coverversion von Mando Diaos Hit „Dance With Somebody“ – der will irgendwie nicht so hundertprozentig zu den anderen Songs passen, ist aber letzten Endes eine tolle Partyrocknummer. Mastermind Piet Sielck versteht sein Handwerk, er und seine Band haben sich seit dem letzten Album ordentlich Zeit gelassen (immerhin stammt „The Landing“ aus dem Jahr 2011) und das merkt man. Das ganze Werk wirkt sehr stimmig und ausgefeilt.

FAZIT: „Rise Of The Hero“ ist ein exzellentes Power Metal Album, welches Lust macht, immer und immer wieder gehört zu werden.

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