Hurra!!!

Es ist vollbracht. Nach all dem Jammern und Stöhnen, den schlechten Träumen und bösen Vorahnungen – ich habe den Halbmarathon geschafft – und das in einer für mich durchaus passablen Zeit, von knapp 2:30 Stunden wie es scheint (die offiziellen Zeiten sind noch nicht online). Es war ein wirklich feiner Lauf (dank Tina, die mich wieder einmal begleitet hat und positiv auf mich eingewirkt hat), das Wetter war toll und die meiste Zeit ging mir das Laufen auch leicht vom Fuß. Meine Eltern haben es sogar geschafft, mich gleich dreimal anzufeuern und im Zielbereich stand sogar noch die liebe Tati und hat extra für mich gejubelt.
Jetzt bin ich frisch geduscht und total im Arsch, aber auch sehr glücklich und zufrieden!
Danke an alle, die mir positive Energien geschickt haben – sie sind angekommen!!!

Update: 2:29:12 Stunden waren es genau. Insgesamt bin ich bei der Winterlaufserie 46 km in 5:20:14 Stunden gelaufen – ich bin ja selbst ein wenig von mir beeindruckt….

Urkunde

Gehirnchaos

Nu isser da, der Tag 0. Heute habe ich meinen Redaktionsschlüssel abgegeben, meinen Tee aus dem Schrank und meinen Kram aus den Schubladen geräumt. Das war schon ein verdammt komisches, gar nicht so tolles Gefühl, das bis jetzt noch nicht nachgelassen hat.
Montag werde ich wahrscheinlich das erste Mal so wirklich realisieren, dass ich vorerst nicht mehr in die Tretmühle der MW zurück muss. Aber vorerst habe ich noch x Dinge, die mich mit Beschlag belegen. Zum einen den Halbmarathon, auf den ich zunehmend neurotisch reagiere und vor dem ich immer mehr Muffen habe. Außerdem habe ich morgen noch einen arbeitsreichen Tag mit anderen geldbringenden Projekten vor der Brust. Und gerade komme ich von einer Veranstaltung im Theater an der Ruhr, über die ich für die WAZ schreiben muss (ja, trotzdem noch). Gerhart Baum, einstiger Bundesinnenminister, hat dort zum Thema RAF erzählt. Obwohl FDP’ler, hatte er doch wirklich sehr gute Aussagen. Es war ein überaus interessanter Abend mit Unmengen an Informationen und es fällt mir gerade enorm schwer, daraus einen kurzen Artikel zu basteln. Baum, der übrigens zu seiner Amtszeit (78-82) selbst auf der Abschussliste der RAF stand, ist der festen Überzeugung, dass es richtig ist, dass Brigitte Mohnhaupt jetzt frei ist – denn es entspricht den Grundreglen unserer Rechtssprechung (b.t.w.: ganz meine Meinung). Und auch der Diskussion über die Äußerungen Klars kann er das Grundgesetz entgegenhalten: Denn glücklichweise haben wir ja das Recht auf freie Meinungsäußerung (steht jedenfalls im Grundgesetz). Auch was sonst gesagt wurde, hat mir wirklich jede Menge Futter zum nachdenken gegeben. „Wir waren einmal so sehr auf die Gnade der anderen angewiesen – warum können wir dann jetzt nicht selbst Gnade walten lassen?“ war eine der Fragen aus dem Publikum, die mich sehr berührt hat, weil ich sie so wahr finde.
Jedenfalls war das heute alles ein bisschen viel an Eindrücken und Gefühlen, so dass ich mich gerade sehr kippelig fühle und ganz müde, auch innerlich, und ziemlich Gehirnchaos habe. Den Artikel werde ich morgen früh zu Ende schreiben müssen – das wird heute wohl nichts mehr…

 

Update (ganz viel Zeit später): Ich hab den Text gefunden, den ich damals für die WAZ geschrieben habe. Hier ist er:

„Gnadenlos? Notstand für die Grundrechte?“ war der Titel des politischen Salons des Theaters an der Ruhr am Mittwochabend. Anlass war die aktuelle Diskussion um die Freilassung von Brigitte Mohnhaupt, die als RAF-Terroristin 1982 zu fünffach lebenslänglich verurteilt worden war. Als Gast war Gerhart Baum geladen, ehemaliger Bundesinnenminister (1978-1982), der sich damals wie heute aktiv mit dem Thema RAF auseinandergesetzt hat. Das Theater-Café „La Luna“ war voll besetzt mit rund 70 überwiegend älteren Zuhörern.   „Es ist ein starker Staat, der Gnade üben kann“, erklärte Baum, der in seiner Zeit als Innenminister selbst auf der Abschussliste der RAF stand. Der Rechtsanwalt stellte klar, dass Mohnhaupt nach deutschem Recht ihre Strafe abgesessen habe und jetzt regulär entlassen wurde, denn: „Es gibt in unserem Land keine lebenslange Haft, die lebenslang verbüßt wird.“ Dass dies heute einen solchen Aufruhr verursacht, hinge auch mit dem subjektiven Unsicherheitsempfinden der Bevölkerung zusammen, mit dem Boulevardmedien und Politiker spielen würden. Er beleuchtete die Zeit der Entstehung der RAF genauso wie die Auseinandersetzung des Staates mit dem Terror von links und stellte fest: „Linker Terror wurde immer schon mehr beachtet als der von rechts. Dabei gab es bereits damals genauso viele Anschläge rechter Gruppierungen.“

Dann durfte das Publikum Fragen an den FDP-Politiker stellen. Die kamen recht verhalten und überwiegend von den älteren Zuhörern. Angst vor einer Tendenz nach Rechts war dabei genauso Thema wie das Gefühl der Ohnmacht, Kritik an den Medien und die Verarmung der Gesellschaft. Aber auch die Frage, ob die RAF vielleicht nötig gewesen sei,  wurde gestellt. „Die Protestbewegung hatte die RAF nicht nötig, die RAF aber die Protestbewegung. Die Veränderungen, die wir heute haben, hätte es auch ohne die RAF gegeben“, war die klare Meinung Baums.  “Wir waren einmal so sehr auf die Gnade der anderen angewiesen – warum können wir dann jetzt nicht selbst Gnade walten lassen?” war die Fragen eines älteren Herrn, die viele berührte und Zustimmung fand.

Nach insgesamt zweieinhalb Stunden verabschiedete sich Baum und freute sich, dass es an dem Abend gelungen war, den Bogen von der RAF-Debatte zur Gesellschaftskritik zu schlagen. Das Publikum dankte ihm mit langanhaltendem Applaus.

Bastian Sick war nett und die WAZ ist doof

Am Donnerstag war ich für die WAZ bei Bastian Sick in der Stadthalle Mülheim. Das war wirklich lustig, obwohl, oder vielleicht gerade weil, ich mir davon nicht so viel erwartet hatte. Als Fan seiner Kolumnen und „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“-Bücher war ich jedenfalls ganz wild darauf, darüber zu berichten. Und da dies eben ein Bericht über den Grammatik-Guru war, habe ich mir extra viel Mühe mit dem Text gegeben und in meiner Mail an die Kollegen sogar extra darum gebeten, sich kurz zu melden, wenn etwas zu kürzen sei, ich würde es dann lieber selbst machen. Eben habe ich dann auf WAZ-online meinen Text gefunden – in dem ganz schrecklich herumgepfuscht wurde (jedenfalls nach meinem Empfinden). Sogar Fehler haben sie eingebaut! Ich bin sowas von stocksauer!!!!!

Hier jedenfalls jetzt mein Text -so wie ich ihn geschrieben habe:

„Sind wir nicht alle ein bisschen Sibylle? Haben „Mund-zu-Mund-Propaganda“ betrieben oder eine Sache in „grüne Tücher gebracht“? Sibylle jedenfalls ist Meisterin im Verdrehen von Redewendungen und Sprichwörtern. Das behauptete zumindest Bastian Sick am Donnerstagabend in der ausverkauften Stadthalle. Der Autor der „Der Dativ ist dem Genetiv sein Tod“-Trilogie hatte hier mit seiner „Tournee zum Buch“ Halt gemacht und zeigte zweieinhalb Stunden lang, dass deutsche Grammatik durchaus Spaß machen kann. Nachdem eine freundliche Stewardess von der bühnenfüllenden Leinwand herab darum gebeten hatte, die Handys – auch „dem Nachbar seins“ – auszuschalten, enterte der Hamburger Spiegel-Online-Kolumnist die Bühne, um sich gleich über die seltsamen Ansagen der Deutschen Bahn zu wundern („Der Zug trifft in der Ankunft ein“). Dann folgte eine bunte Mischung aus Haarspaltereien und Wissenswertem, garniert mit Beispielen aus dem Leben und gewürzt mit einem kleinen Quiz. Die Einblendungen auf der Leinwand, die dem Publikum die alltäglichen Misshandlungen der deutschen Sprache vor Augen führten, sorgten für andauernde Lachsalven aber auch für ein wenig Fassungslosigkeit: sei es nun die seltsame Aufforderung „Trink Wasser für Hunde“, die „strafende Körper-Lotion“ oder die „Lexica’s“ (aufgenommen ausgerechnet in einem Markt, der mit „Ich bin doch nicht blöd“ für sich wirbt). Die Unsitte, alles zu apostrophieren, was nicht niet- und nagelfest ist, entgeht dem strengen Blick Sicks ebenso wenig wie die Stilblüten der Zeitungen. Da gibt es die „Lehrer-Fortbildung zu Neonazis“ und die „Deutschpflicht bekommt neue Führsprecher“. Kurz vor der Pause wurde dann das Publikum auf die Probe gestellt. Per Handheben wurde darüber abgestimmt, ob Frau Merkel den US-Präsident oder den US-Präsidenten traf, ob die Klasse anscheinend oder scheinbar nicht aufgepasst hatte und ob eine Zeitung, die alle zwei Wochen herausgegeben wird, 14-tägig oder 14-täglich erscheint. Dabei zeigte sich, dass viele Zuschauer die Bücher und Kolumnen Sicks offenbar noch nicht gelesen hatten – denn nachdem sich bei der ersten Frage die meisten Hände noch richtig für den „Präsidenten“ nach oben reckten, waren es für die richtige Anwort „anscheinend“ schon weniger und das korrekte „14-täglich“ fand nur ganz wenig Anhänger. Die Mülheimer hielt dieses Nicht-Wissen nicht davon ab, sich prächtig zu amüsieren, auch wenn Bastian Sick anzumerken war, dass sein Zuhause der Schreibtisch und nicht die Bühne ist. Denn seine Sprache und Gestik waren hölzern und wirkten unsicher. Selbstverständlich könnte man ihm vorwerfen, er wäre ein engstirniger Erbsenzähler, der sich über die Schwächen seiner Mitmenschen lustig mache. Fakt ist jedoch, dass er über weitaus weniger Patzer zu berichten hätte, wäre der Deutschunterricht an den Schulen so amüsant wie Sicks Auftritt in der Stadthalle.
Falls Ihnen in diesem Artikel trotz meiner sorgfältigen Prüfung noch Ungereimtheiten oder Fehler aufgefallen sind, so bitte ich Sie im Namen von Sibylle, noch einmal „Viere gerade sein“ zu lassen, denn schließlich ist ja noch „kein Meister zum Brunnen gegangen“ und „der Einäugige ist unter den Lahmen König“! “

Ich habe eben übrigens aus sicherer Quelle erfahren, dass Herr Sick wohl jenseits der Bühne ein ziemlich arrogantes Arschloch sein muss – was mich allerdings nicht wundert. Auf der Bühne hat er jedenfalls amüsiert….

Oster-Eier??? Aber bitte Bio!!!

Folgendes Video habe ich heute per Bulletin bei MySpace zugeschickt bekommen und möchte Euch das nicht vorenthalten:

Leben und Sterben für die Eierindustrie

Bitte guckt Euch das ganz an. Ich bin so wütend, wenn ich das sehe. Und noch wütender, wenn ich dann im Supermarkt sehe, dass irgendwelche stumpfen Deppen sich die Fabrik-Eier in den Einkaufswagen legen. Wenn ich nicht sicher wüßte, dass es leider gar nichts bringt, da Diskussionen anzufangen (denn diese Leute fühlen sich zurecht angegriffen und haben zurecht ein schlechtes Gewissen und reagieren dann zu Unrecht mit Aggression und blöden Sprüchen) – ich würde ihnen diese Eier verbal um die Ohren hauen (vielleicht versuche ich es doch nochmal).
Laut Ernährungsberatung sollte man nicht mehr als 2-3 Eier pro Woche essen – „versteckte“ Eier in Backwaren oder Nudeln o.ä. eingerechnet. Rechnen wir also eine Zehner-Packung Eier pro Nase pro Monat. Bio-Eier gibt es z.B. sogar schon bei Aldi, dort kostet zehn Eier glaube ich um die 2.30 Euro, Käfig-Eier knapp einen 1 Euro. Auf das Jahr hochgerechnet sind das also gerade mal 13,90 Euro Mehrkosten. 14 Euro maximal, 14 Euro, die man ruck-zuck für anderen Scheiß ausgegeben hat, für nen Abend in der Kneipe, für Zigaretten oder ein Buch. 14 Euro, mit denen man eine Zeichen setzen kann, dass man nicht mehr gewillt ist, diese ekelerregende, unwürdige, seuchenfördernde und unvorstellbare Käfighaltung hinzunehmen.
Ich finde, dass ist kein hoher Preis.

Bitte guckt Euch den Film an. Bitte verbreitet ihn weiter. Und bitte, kauft keine Eier aus Käfig- oder Bodenhaltung mehr.

Und jetzt noch etwas Nettes:

Nur noch 3 mal…..

Silkismus

Beim Laufen kommen einem doch wirklich die tollsten Gedanken. Heute zum Beispiel haben wir erst eine neue Religion und dann noch eine eine Staatsform aus der Taufe gehoben. Nachdem Mirjam vollkommen selbstlos ihr letztes Taschentuch unter Nico und mir aufgeteilt hat, wurde sie von uns zur Gottheit oder zumindest Heiligen erhoben, für die in späteren Zeiten Umzüge, Festspiele und Gesänge stattfinden würden – natürlich mit dem Thema der heiligen Taschentuchteilung (so ein Taschentuch ist doch auch viel kleidsamer und praktischer als ein doofes Kreuz!).
Mich begeistert aber aus naheliegenden Gründen eher meine Erfindung des „Silkismus“. Ich bin ja schon lange der Überzeugung, dass ich sowieso die beste aller Herrscherinnen wäre. Der Plan lautet jetzt also wie folgt:
Ich überzeuge die Streiter der ehemaligen südvietnamesischen Armee (die haben nämlich bis heute nicht viel zu lachen) oder wahlweise die frustrierten nordkoreanischen Truppen, sich mir anzuschließen. Danach putschen wir wahlweise in Vietnam oder Nordkorea. Für beide Länder spricht, dass sie gutes Essen zubereiten, Buddhismus (eine sehr ruhige und tolerante Religion) eine Rolle spielt und die Leute da durch den Kommunismus was von Propaganda verstehen. Dann werde ich zur Gründerin und Herrscherin des Silkismus. Dieser beinhaltet unter anderem, dass das Hören, Produzieren und Verbreiten von Schlager-, Volks- und ähnliche Musik (so nicht von mir sanktoniert) unter Todesstrafe steht. Wer Parkraum offensichtlich durch rücksichtsloses Parken verschwendet, wird mit lebenslanger Entzug der Fahrerlaubnis und Erziehungslager bestraft. In allen Wohnungen werden am Bett Lautsprecher angebracht, die die ganze Nacht Sprüche wie „Huldige Silke“ „Deine Aufgabe ist es, Silke glücklich zu machen“ „Was Silke sagt, ist richtig“ und ähnliches abspielt (und da sag noch mal einer, Lesen sei doof!) abspulen. Die Religionen wären recht frei, auf alle Fälle viel in Richtung Buddhismus – meiner Erfahrung nach stehen die Leute dort auf alles, wo man Räucherstäbchen anzünden kann. Das beruhigt die Volksseele.
Außerdem wird jeder Lärm, den ich nicht selbst erlaubt habe, verboten. Endlich mal Ruhe, dass wäre fein…
Vietnam als zu okkupierendes Land hätte den Vorteil, dass die Bevölkerung dort schon gezeigt hat, dass sie mir sehr euphorisch und zudem freiwillig gehuldigt haben, als ich dort war. Außerdem hätte ich dort auch gleich mein Mausoleum (einer der wichtigsten Gründe, überhaupt den Silkismus zu erfinden (siehe auch meinen Vietnam-Blog, Kapitel „Wenn ich mal tot bin“). Onkel Ho würde ich einfach in ein Museum stopfen.
Nordkorea hätte den Vorteil, dass mir die Amis vielleicht auch noch helfen würden und ich gleich auch noch Plutonium zum spielen hätte. Außerdem sind die Leute dort sicher sehr wild auf eine Veränderung. Allerdings bin ich ja doch mehr für Vietnam, auch wenn es komplizierter ist, denn das Huldigen da war schon echt gut…
Natürlich würde ich mir dann auch einen Harem aus Lustsklaven halten, unter denen auch ein, zwei auserwählte Männer wären, die sich von mir nicht auf der Nase herumtanzen lassen würden, sondern mir ordentlich kontra geben würden. Denn – seien wir mal ehrlich, Mädels – wer will denn schon so einen schlaffen Ja-Sager, der alles tut, was man ihm sagt?
Also, die Grundzüge des Silkismus gefallen mir schon gut – und das alles nur während eines 10km-Laufes – was kann ich erst erschaffen, wenn ich meinen Halbmarathon laufe??? (Apropos: Kommt bloß alle, mich anfeuern, ich habe echt Schiss…)

Übrigens: Noch 4 mal…..

Klassentreffen rückt näher

Mein gefürchtetes Klassentreffen (Abi 1987 am Albert-Einstein-Gymnasium in Kaarst) rückt immer näher. Gerade habe ich die Einzelheiten gemailt bekommen und mit ihnen auch eine Liste von Leuten, die noch nicht ausfindig gemacht werden konnten:

„WANTED:

Folgende Mitschüler/innen konnten bislang von uns nicht ausfindig gemacht werden:
Wer weiß näheres über den Verbleib (oder kennt idealerweise eine e-mail Adresse oder Telefonnummer) von:

Eva-Maria Bieker
Regine Fiedler
Susanne Fink
Stefan Gottschalk
Markus Haberkorn
Tatjana Haskerl
Uwe Jacobsen
Boris Jacoby
Michael Koslowski
Tobias Krüger
Petra Lambertz
Andrea Lange
Dordi Meykadeh
Charlotte Nies
Sabine Noll
Stephan Ruppel
Kira Siebert
Christian Schoepe
Simone Stichling
Holger Strecker
Christian Wind
Marco Zwigart

Auch wenn Euch noch andere Mitschüler einfallen, ggf. auch solche, die (wesentlich) früher abgegangen sind, informiert sie ruhig.

Es schadet also nicht, wenn Ihr Euch mit allen Euch bekannten Mitschülern kurzschließt, gerade von denen, die früher abgegangen sind, könnten wir auch jemanden vergessen haben! “

Wer sich also in der Liste findet oder meint, darauf zu gehören, kann sich bei mir (silke ät rocknroll-reporter.de) oder bei den Organisatoren (Sandra Shebeika (Kritzer): s.shebeika ät yahoo.de, , Ursula Frühmark: fruehmark-hamacher ät t-online.de, Wiebke Holtmeier-Blomen: wiebke.holtmeier ät freenet.de, Heike Schorscher (Peschel): heikeuweschorscher ät arcor.de, Jutta Wewer-Lohmann: juttahome ät freenet.de) melden.