Kinderzeit…

Gerade habe ich diese Seite (dank des Blogs von Fräulein Pia) entdeckt:

Wunderbar sinnfrei und doch sinnig, wie ich finde.
Und das ist unter anderem bei mir herausgekommen:

„Dein Lieblingsbuch als Kind in Deutschland war:

(Mit einer Wahrscheinlichkeit von 81,82%)

Hanni und Nanni / 5 Freunde von Enid Blyton

Das Buch hat Dein Alltagsleben folgendermaßen beeinflußt:
jetzt lese ich gerne krimis – ich wollte ins Internat!!

Das Buch war wichtig für Dich als Du ca. 10/11 Jahre alt warst.“

Und wisst ihr was? Es stimmt!

Ich habe auch ein paar Erinnerungen weitergeschenkt, aber welche, verrate ich nicht…

Karneval…

… sollte zumindest im Radio verboten werden. Mein Radiowecker hat mich heute morgen mit „Viva Colonia“ geweckt…
Überall in der Stadt laufen seltsam gekleidete Menschen herum, noch seltsamer als sonst. Und bei manchen weiß ich nicht, ob die wirklich kostümiert sind oder ob die immer so herumlaufen!

Zum Glück ist der ganze Unsinn ja bald vorbei…

Ich will nicht frohsinnig sein müssen! Jeder hat das Recht auf eine zünftige Karnevalsdepression! Jawohl!

Was man im Leben gemacht haben sollte….

200 Dinge, die man im Leben gemacht haben sollte, kann man auf dieser Seite abhaken:

200dinge

Ob man das wirklich alles gemacht haben sollte, halte ich ja für diskussionswürdig – aber lustig ist es trotzdem!

Ich liege jedenfalls mit 88 über dem Durchschnitt – und bilde mir einfach mal was drauf ein 😉
Vor allem für meine überdurchschnittlichen Werte im Bereich „crazy“, „Verbotenes“ und „Romantik“….
Und nein: ich habe wirklich nicht geschummelt!

Held der Woche

Held der Woche:

Der Meister der Firma Marciniak auf der Dellstraße 6 in Duisburg!!!!!

Die haben mir nämlich meinen unreparierbaren Reißverschluss wieder repariert. Sonst hätte ich meine neuen schwarzen Stiefel, handgebissen von kleinen vietnamesischen Männern, nämlich nie anziehen können, da ich beim Einfetten der Schuhe den Verschluss so schwungvoll geschlossen hatte, dass ich plötzlich das gesamte Schiffchen (oder wie immer dieses Ding heißt, mit dem man den Reißverschluss zu und auf macht) in der Hand hielt.
Und jeder sagte mir: „Das geht nicht, den muss man von unten einfädeln.“ Was ja wiederum nicht geht, weil unten ja Schuh dran ist….
Auch bei Marciniak bekam ich das zuerst zu hören – bis sich dann der Meister persönlich der Sache angenommen hat!
Jetzt habe ich wieder heile Stiefel mit neuen Bremsen am Ende des Reißverschlusses, damit das nie wieder passieren kann. Und das alles für 5 Euro!