Friederike Kempner zum Frühling

Gerade gefunden, schlappgelacht und hier für Euch, von der unbeschreiblichen Friederike Kempner (1836-1904):

 

„Also doch…?

 

Wenn der holde Frühling lenzt,

wenn man sich mit Veilchen kränzt,

wenn man sich mit frohem Muth

Schnittlauch in das Rührei thut,

kreisen durch des Menschen Säfte

neue, ungeahnte Kräfte.

Jegliche Verstopfung weicht,

alle Herzen werden leicht

und das meine fragt sich still,

„ob mich dies’ Jahr einer will?“

 

Die gute Damen ist wegen ihrer unfreiwilligen Komik zu zweifelhaftem Ruhm gekommen und gilt als „Das Genie der unfreiwilligen Komik“. Ich fühle mich der Dame sehr verbunden. 😉

(von meinem alten Facebook-Account mal rüberkopiert und zeitlich einsortiert, damit die Lücke nicht so groß ist 😉 )

Ma was zu lachen….

Da habe ich doch vorhin im Gespräch mit einem Bekannten entsetzt festgestellt, dass er diesen Witz nicht kennt. Darum hier einmal für alle:

Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.
Richter: „Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben.“
Der Mann: „Die war so doof, die mußte ich einfach erschlagen!“
Richter: „Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, dass die Geschworenen Sie von vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung.“
Darauf der Mann: „Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Sock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben, von Natur aus. Der Zwölfjährige war 80cm groß, der 19-jährige 90cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie.
‚Ja,‘ sagt meine Frau, ‚das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht.‘
Ich sage: ‚Nein, was Du meinst, sind Pygmäen.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen.‘
Ich sage: ‚Das ist Pigment.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben.‘
Ich sage: ‚Das ist Pergament!‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau,’Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht…‘
Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif ‚Liebling, guck mal, was hier steht!‘ Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt:
‚Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.‘
Ich nehme das Buch an mich und sage, aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht:
‚La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Lois XV. Das heißt: Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚das mußt du wörtlich übersetzen:
La Marquise – das Sonnendach,Pompadour – das Handtäschchen,la Maitresse – die Lehrerin,Lois XV – der Zuhälter 15, Ich muß das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt.‘
Ich sage: ‚Du meinst einen Lektor.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Lektor war der griechische Held des Altertums.‘
Ich sage: ‚Das war Hektor, und der war Trojaner.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Hektor ist ein Flächenmaß.‘
Ich sage: ‚Das ist ein Hektar.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Hektar ist der Göttertrank.‘
Ich sage: ‚Das ist der Nektar.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Nektar ist ein Fluß in Süddeutschland.‘
Ich sage: ‚Das ist der Neckar.‘
Meine Frau: ‚Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein, das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen.‘
Ich sage: ‚Das heißt Duett.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen.‘
Ich sage: ‚Das ist ein Duell.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen finsteren Bergloch herauskommt.
Herr Richter – da habe ich einen Hammer genommen und habe sie totgeschlagen…“
Betretenes Schweigen, dann der Richter:
„Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen…“

Ich habe es doch schon immer gewusst..

Was lese ich da gerade in den AOL-News:

„Die schlauesten Männer in Deutschland kommen einer Studie zufolge aus Hamburg, Frankfurt am Main und München. Am schlechtesten schnitten bei der Untersuchung dagegen die Männer in Oberhausen, Mülheim/Ruhr, Gelsenkirchen und Herne ab, wie nach Angaben des Magazins „Men’s Health“ eine Umfrage des Stuttgarter Instituts für Rationelle Psychologie unter 7.900 Männern ergab.
Die Männer mussten jeweils 225 Fragen aus neun Wissensgebieten beantworten. Aus den Antworten wurde ein so genannter Bildungsquotient errechnet, der von 95 bis 135 reicht. Die Hamburger Männer erreichten mit einem Bildungsquotienten von 135, beim Schlusslicht Oberhausen kamen die Befragten gerade einmal auf einen Quotienten von 96.“

Hier ist die komplette Liste (Duisburg ist auch nur auf Platz 38 – wahrscheinlich hat die Uni es ein wenig rausgerissen. Wobei: Viele Studenten wohnen ja auch in Mülheim… ohje…):
Die „Schlaue-Männer-Liste“ bei AOL

Übrigens: Dieses Ergebnis wundert mich nicht wirklich, sondern bestätigt eher meine Eindrücke …..

Eine Reise, die ist lustig…

Google Maps ist wirklich eine lustige Einrichtung. Gebt dort einmal als Startpunkt Euer Zuhause (oder einen anderen beliebigen europäischen Punkt) ein und wählt als Ziel zum Beispiel New York. Dann bekommt Ihr als Ergebnis folgendes:

google1
google2

Wobei Google als USA-Firma da vorsichtig sein sollte – nachher verklagt die noch so ein amerikanischer Depp, weil er auf dem Weg nach Europa fast abgesoffen ist….

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Horst Schlämmer blogt

Er ist wohl schon eine ganze Woche dabei, ich hab es aber erst jetzt entdeckt. Unser aller Horst Schlämmer (aka Hape Kerkeling) ist unter die Blogger gegangen. Unter http://www.schlämmerblog.de/ berichtet er von seiner Absicht, endlich den Führerschein zu machen – natürlich nur wegen der Hasen! Sehr lustig und sogar mit Videos das Ganze!

Test-Maus

Ich treibe mich ja schon länger auf www.trnd.de herum. Die Seite ist immer wieder gut für interessante und lustige Trends oder solche, die es werden wollen. Außerdem werden hier die unterschiedlichsten Projekte durchgeführt. Und bei dem neuesten bin ich dabei! Ich werde Testmaus für Le Club des Créateurs de Beauté. Das ist ein Online-Kosmetik-Handel unter dem Dach des Otto-Versands, in dem sich verschiedene französische Designer und Modemacher zusammengeschlossen haben. In den nächsten Tagen werde ich ein Testpaket mit Produkten bekommen (angeblich im Wert von rund 430 Euro!), die ich dann allein und gemeinsam mit Freundinnen ausprobieren kann. (Aber keine Angst – wir sind keine Labormäuse. Das sind ganz normale, im Handel erhältliche Produkte…) Da bin ich ja mal neugierig. Und natürlich halte ich Euch auf dem Laufenden!

Idioten-Test

Jetzt habe ich es endlich schriftlich:

(Klickt auf das Bild, um es selbst auszuprobieren – ist wirklich nett. Und wer mir davon berichtet, dem verrate ich auch, wieviele Versuche ich gebraucht habe…)