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Dienstag Oktober 24, 2017
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Axel Rudi Pell

Wörtlich den Rock-Gipfel erklimmen möchte Axel Rudi Pell mit dem ab 23. April im Handel erhältlichen neuen Album „The crest“. Doch setzt die Mission nicht auf Innovation, nein, Pell hält an traditionellen Werten fest, fährt den konventionellen Kurs, ein Fels in der Brandung – anders als noch beim erfolgreichen Vorgängerwerk „Tales of the crown“ (2008, Platz 41 der deutschen Albumcharts). „The crest klingt absolut typisch für mich und meine Band. Auf eine gewisse Weise gehen wir mit den neuen Stücken sogar back to the roots. Außerdem bin ich stolz darauf, dass es auf The crest keine einzige Doublebass-Nummer gibt“, erklärt Gitarrist und Songschreiber Pell, dessen Karriere 1980 mit der Formation „Steeler“ begann, selbstbewusst. Dafür gibt das mittlerweile dreizehnte Studioalbum eine Bandbreite von Melodic Metal bis Hard Rock, neben der Ballade „Glory night“ ist auch das Instrumentalstück „Noblesse oblige“ zu finden und mit der Nummer „Dark waves of the sea“ kommt eine achtminütige Fortsetzung des Klassikers „Oceans of time“.  Eine kleine Neuerung erlaubt Pell sich dennoch: Zum ersten Mal ist Axel Rudi Pell selbst für die Produktion der Scheibe verantwortlich. Zwischen November 2009 und Januar 2010 haben er, Bassist Volker Krawczak, Keyboarder Ferdy Doernberg und Schlagzeuger Mike Terrana in den Bochumer ‚W.A.T-Studios‘ die neun Tracks (plus Intro) eingespielt. Den Gesang hat Pell mit seinem Frontmann Gioeli via Skype detailliert erarbeitet, eingesungen hat Gioeli seine Parts in den USA. Gemischt wurde das Album dann wie gewohnt von Charlie Bauerfeind in den ‚Mi Sueno Studios‘ auf Teneriffa und in den ‚Twilight Hall Studios‘ Grefrath, den heiligen Räumen der Kollegen von Blind Guardian. Nur wenige Tage nach der Veröffentlichung geht´s mit dem neuen Wurf auch schon auf Tournee: Der erste Teil startet im Mai und nach diversen großen Festivals im Sommer folgt der zweite im Herbst. Begleitet wird Pell von der deutschen Power-Metal-Band „Freedom Call“.

4. Mai München Backstage
6. Mai Bochum Zeche
7. Mai Hamburg Markthalle
8. Mai Weert De Bosuil
9. Mai Ludwigsburg Rockfabrik
11. Mai Nürnberg Hirsch
12. Mai Berlin Huxleys
14. Mai Erfurt Centrum
15. Mai Bochum Zeche
17. Juli Bad Endbach Oxygen-Club
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