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Freitag November 24, 2017
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Review: The Evil Within (PS4)

evilSurvival-Horror ist momentan groß angesagt. Nach dem sehr starken Alien Isolation (Test HIER) kommt "The Evil Within" und lädt ebenfalls zum Gruseln ein. Der Japaner Shinji Mikami lieferte vor The Evil Within mit Resident Evil und Resident Evil 4 zwei echte Klassiker in Sachen Horror und kann mit seinem neusten Streich durchaus an diese Games anknüpfen. Die Story ist recht konventionell. Der Spieler ist der Polizist Sebastian Castellanos und alles beginnt in einer Nervenheilanstalt, Dort gilt es Morde zu untersuchen, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Immer wieder schweift das Spiel komplett ab. Seien es abstruse Traumsequenzen oder eingebildete Situation des Hauptcharakters - in einer dritten Person-Sicht gilt es vor Zombies zu fliehen, sich vor brutalen Schlächtern zu verstecken oder gemeinen Fallen zu entgehen. "The Evil Within" ist ein echter Killer und das in mehrfacher Hinsicht. Das Game ist ein Zeitmörder, denn immer und immer wieder ertappt man sich dabei, dass man "nur noch bis zum nächsten Checkpoint" denkt. Das Spiel ist aber auch ein Nerventöter, denn Zusammenzucken und Erschrecken ist hier die Regeln. Wahnsinning, wie intensiv die Szenen sind. Was weniger gefällt, ist die Steuerung. Nicht immer ist es besonders elegant, wie man den Protagonisten lenken muss, vor allem in Sprintsequenzen sieht man oft nicht richitg, was vor einem liegt. Die deutsche Synchronisation ist sehr gelungen, leider liegt nur auf der PC-Fassung auch die englische Sprachausgabe vor. Sowas wünsche ich mir eigentlich auch auf der Playstation. Die Grafik ist im übrigen nicht wirklich Next Gen, da geht noch viel mehr. Zudem bricht die Framerate ab und an ein. Was "The Evil Within" zudem nicht an die oben genannten Klassiker rankommen lässt, sind auch die sehr einfachen Rätsel. Das ist alles etwas dürftig. Immerhin: Die Atmosphäre stimmt.

 

Fazit: Dichter Survival-Horror vom Meister - aber kein Meilenstein

 

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