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Samstag November 25, 2017
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POPA CHUBBY + SUPPORT

Veranstaltung

Titel:
POPA CHUBBY + SUPPORT
Wann:
Do, 23. November 2017, 20:00 Uhr
Wo:
Zeche Bochum - Bochum, NRW
Kategorie:
Konzerte
Eintritt:
VVK: 28,00 Euro zzgl. Geb.
Autor:
KatvanP

Beschreibung

opa Chubby, mit bürgerlichem Namen Ted Horowitz, ist ein waschechter Sohn des Big Apple. Er wurde 1960 in der Bronx geboren und wuchs in einer Gegend auf, die durch Robert DeNiro's berühmten Film "A Bronx Tale" bekannt wurde. In seiner Kindheit hörte er die frühen Sechziger Soul- und R&B-Hits auf der Juke Box, welche einen tiefen Eindruck bei ihm hinterließen. Bis zum heutigen Tag spiegeln sich die musikalischen Einflüsse von Otis Redding, Wilson Pickett, Aretha Franklin und Marvin Gaye in Popa's Musik wieder.

Im Alter von 16 Jahren nahm er seine erste Gitarre in die Hand und legte sie nicht wieder ab. Er spielte sich die Finger blutig beim Versuch die Blues-Licks nachzuahmen, die er aus zweiter Hand von den Rockern kannte, die sie zum Besten gaben. In den späten Siebzigern wurde Popa von der Punk-Rock-Legende Richard Hell für eine Welttournee engagiert. Während der Achtziger Jahre befasste sich Popa mit verschiedenen Musikstilen, was ihm die Grundlage bot als Berufsmusiker zu überleben. Chubby wurde für eine weitere Welttournee engagiert und gebeten seinen blueslastigen Gitarrensound für Pierce Turner's Album The Sky and The Ground einfließen zu lassen. Popa arbeitete mit Pierce Ende der 80er Jahre zusammen.

1990 wurde die Popa Chubby Band gegründet. Der Name ergab sich bei einer improvisierten Jam-Session mit Bernie Worell, einem der Gründungsmitglieder der Psychedelic-Rock- und R&B-Gruppe Parliament-Funkadelic.


Veranstaltungsort

Standort:
Zeche Bochum - Webseite
Straße:
Prinz-Regent-Straße 50-60
Postleitzahl:
44795
Stadt:
Bochum
Bundesland:
NRW
Land:
Germany

Beschreibung

Die Zeche Bochum ist ein echter Klassiker (1981 eröffnet). So werden heutzutage kaum noch Clubs für Live-Musik gebaut. Eine lange Theke an der Seite, die immer schwer zugänglich ist, wenn es bei Konzerten voll ist, dafür eine amphitheaterartige Sitzfläche im Hintergrund und eine Empore, auf deren Treppe es stets zu voll ist. Sound und Sicht ist fast immer prima, Licht gibt es genug und im Kneipenbereich außerhalb der eigentlichen Konzerthalle wird das Geschehen auf der Bühne meist auf einen Fernseher übertragen. Auch hier wird häufig auf einen Bühnengraben verzichtet, so dass Front Row-Surfer hautnah dabei sind. Parkplätze gibt es wie Sand am Meer (großer Ascheplatz hinter der Zeche).