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DEMON’S EYE FEAT. DOOGIE WHITE

Event

Title:
DEMON’S EYE FEAT. DOOGIE WHITE
When:
Fr, 4. Oktober 2019, 20:30 h
Where:
Musiktheater Piano Dortmund - Dortmund , NRW
Category:
Konzerte
Event Custom Field 1:
VVK: 19,00 Euro
Created by:
Kat

Description

Das gab’s live noch nie: Europas Deep-Purple-Tribute-Band Nr. 1 bietet in einem Konzert das Beste der Blackmore-/Lord-Ära von 1968 bis 1993

Mit Ex-Rainbow-Sänger Doogie White als „Special Guest“!

Seit 1998 pflegt Demon’s Eye den 70er Jahre-Sound der britischen Formation, reproduziert ihn aber nicht nur, sondern krönt die Songs – gleich ‚DP‘ – durch „furios gespielte Improvisationen sowie mitreißende Gitarre-Orgel-Duelle“ (Badische Zeitung). Zu den Höhepunkten in der Demon’s Eye-Historie zählen die aufsehenerregenden Auftritte mit den Purple-Ikonen Ian Paice (Schlagzeug) und Jon Lord (Keyboards). Beide waren über die Kooperationen stets voll des Lobes. Ersterer meinte: „Eine wundervolle Gruppe. Diese Jungs sind wirklich fantastisch. Sie wissen genau, was sie tun!“ Und Lord, der verstorbene Tastenvirtuose, sagte sogar: „Mit Demon’s Eye habe ich das Gefühl, in einer richtigen Band zu spielen.“ Ebenfalls voll des Lobes ist Doogie White: „Demon’s Eye klingen wie Deep Purple in den Siebziger Jahren. Es ist unglaublich. Ich habe noch keine bessere Deep-Purple-Tribute-Band erlebt! Die musikalische Qualität, die Power und den Spaß, den Demon’s Eye auf der Bühne rüberbringen, sind für mich absolut beeindruckend.”


Venue

Location:
Musiktheater Piano Dortmund
Street:
Lütgendortmunder Straße 43
ZIP:
44388
City:
Dortmund
State:
NRW
Country:
Germany

Description

Vor mehr als 100 Jahren duftete es hier nach frischen Brötchen, jetzt kocht die Stimmung bei Rockkonzerten. Das einstige Gasthaus “Zum Deutschen Haus” in der Lütgendortmunder Straße 43 beherbergt heute das “Musiktheater Piano”. Von außen wirkt das Gebäude wie ein typisches Gasthaus des frühen 20. Jahrhunderts. Im Inneren erwarten den Besucher jedoch beeindruckende Räume im Jugendstil – einem Baustil, der in Dortmund nur noch selten anzutreffen ist.
Nähert man sich dem “Piano” über die Lütgendortmunder Straße, fällt das außergewöhnlich große Volumen des Gebäudes unmittelbar auf. Auf den zweiten Blick irritieren jedoch die ungewöhnliche Gliederung des Gebäudes und ein paar Fassadendetails, die offensichtlich älter sind. Einen ersten Hinweis, wie diese Ungereimtheiten zusammenhängen könnten, gibt eine Inschrift über dem Hoftor: “1873. Wilh. Roggenkämper. 1903″. Offensichtlich ist das Gasthaus “Zum Deutschen Haus” nicht in einem Guss entstanden.
Bereits 1873 war der östliche Teil des heutigen Baudenkmals als Bäckerei und Gasthaus “Zum deutschen Haus” mit dem klassizistischen Giebel errichtet worden. 30 Jahre später lohnte sich eine Vergrößerung der florierenden Gastwirtschaft. Die Bäckerei wurde aufgegeben, das Gasthaus stark erweitert, der Schmuck der Altbaufassade an den Neubau angepasst. Ein neuer großer Saal mit Bühne und Balkon bot Platz für alle möglichen Darbietungen bei Familien- und Vereinsfeiern.
Ende der 1960er Jahren ging die Nachfrage im Gastbetrieb zurück. Viele Menschen verbrachten immer mehr Abende zu Hause, nachdem das Fernsehen Einzug in das alltägliche Leben genommen hatte. In den 1970er Jahren nutzte man deshalb einen Teil des Anwesens als Studentenwohnheim.
Erst die heutigen Betreiber haben den prachtvollen Jugendstil-Saal aus seinem Dornröschenschlaf geweckt. Als Ort für Musikveranstaltungen, besonders der Jazz, Blues- und Rockszene, ist das Piano inzwischen weit über Dortmund hinaus bekannt und beliebt.