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Mittwoch August 16, 2017
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OVERKILL + SUPPORT

Veranstaltung

Titel:
OVERKILL + SUPPORT
Wann:
So, 13. August 2017, 20:00 Uhr
Wo:
Zeche Bochum - Bochum, NRW
Kategorie:
Konzerte
Eintritt:
VVK: 26,00 Euro zzgl. Geb.
Autor:
KatvanP

Beschreibung

Mit Pioniersongs wie "Death Rider", "The Beast Within"" oder "Raise The Dead" tobten New Jerseys Overkill sich seit den 1980ern an die Spitze des Thrash Metals und prägten das Genre wie nur wenig andere Bands. Neben Metallica, Exodus, Slayer und Aanthrax schmiedeten Bandköpfe D.D. Verni und Bobby "Blitz" Ellsworth eine neue Form des harten Sounds, der heute noch so lebendig ist, wie zur Zeit des ersten Albums der Band "Feel The Fire", das im Frühjahr 1985 das Tageslicht erblickte.

Also macht Euch bereit für Overkills 18. Album, das wilden Thrash mit herausragender Präzision präsentiert und gleichzeitig gedankenanregende Themen liefert - "The Grinding Wheel" steht in den Startlöchern und liefert erneut maschinierte Perfektion - mit einem kleinen Punk, der aber auch alles Durchkalkulierte zerstört.

Ein Leben, das sich allein dem Metal widmet, ist nicht immer rosarot und so erklärt sich auch der Titel des Longplayers: "Es ergab einfach Sinn für uns", erklärt D.D. "Wenn du seit 40 Jahren Metal machst, so wie wir, dann wird es manchmal zur Schinderei. Doch wir mochten auch die Old School Referenz in Richtung des Judas Priest Songs "Grinder", da wir viele klassische Heavy Metal Parts auf diesem Album dabei haben, die sich unter den Thrash mischen. Außerdem bringt es diesen Arbeiterflair mit sich: Arm, schmutzig aber authentisch. Und so sehen wir uns in Overkill ebenso. Nur dass unser Gitarrenkoffer jene Brotbox ist, mit der wir morgens das Haus verlassen."


Veranstaltungsort

Standort:
Zeche Bochum - Webseite
Straße:
Prinz-Regent-Straße 50-60
Postleitzahl:
44795
Stadt:
Bochum
Bundesland:
NRW
Land:
Germany

Beschreibung

Die Zeche Bochum ist ein echter Klassiker (1981 eröffnet). So werden heutzutage kaum noch Clubs für Live-Musik gebaut. Eine lange Theke an der Seite, die immer schwer zugänglich ist, wenn es bei Konzerten voll ist, dafür eine amphitheaterartige Sitzfläche im Hintergrund und eine Empore, auf deren Treppe es stets zu voll ist. Sound und Sicht ist fast immer prima, Licht gibt es genug und im Kneipenbereich außerhalb der eigentlichen Konzerthalle wird das Geschehen auf der Bühne meist auf einen Fernseher übertragen. Auch hier wird häufig auf einen Bühnengraben verzichtet, so dass Front Row-Surfer hautnah dabei sind. Parkplätze gibt es wie Sand am Meer (großer Ascheplatz hinter der Zeche).