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Montag September 24, 2018
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Eisbrecher in der Turbinenhalle

PictureEisbrecher, die Band um den "Checker" Alexx Wesselsky sind seit zwei, drei Jahren richtig auf der Erfolgsspur. Immer wieder überraschen die Münchner. So etwa, als sie 2012 im Vorprogramm der Scorpions auftraten, musikalisch passte das nicht so recht zusammen, dennoch tobten die Hallen und die Scorpions hatten Mühe da noch eins draufzusetzen. Nun kommen Eisbrecher wieder auf Tour und die Verkaufszahlen sind mehr als ordentlich. Dreh und Angelpunkt ist ihr neues, im Januar erschienenes Album „SCHOCK“, mit dem Eisbrecher nun auf Tour sind. Begleitet werden sie in Deutschland, Österreich und der Schweiz von den Industrial Rockern Maerzfeld, die als Special Guest das Vorprogramm bestreiten werden. Harte Industrialriffs mit deutschen Texten im Doppelpack - der "Wind of change" hat in der modernen deutschen Rockmusik längst eingesetzt. Am Samstag, 14. März, spielt das Paket ab 20 Uhr in der Turbinenhalle 1 in Oberhausen, die Tickets kosten 33 Euro zuzüglich Gebühren. 

 

Die Tourdaten: 

 

07.03.2015 D – Stuttgart | Liederhalle
11.03.2015 D – Hamburg | Docks
12.03.2015 D – Bremen | Aladin
13.03.2015 D – Bielefeld | Ringlokschuppen
14.03.2015 D – Oberhausen | Turbinenhalle
15.03.2015 D – Frankfurt a.M. | Batschkapp
17.03.2015 A – Wien | Arena
18.03.2015 D – Nürnberg | Löwensaal
19.03.2015 D – Erfurt | Stadtgarten
20.03.2015 D – Dresden | Alter Schlachthof
21.03.2015 D – München | Kesselhaus

 

Bilder von Eisbrecher 2010 auf dem Castle Rock findet Ihr HIER!

Fotos: Hammerfall / Orden Ogan / Serious Black

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Voll war es heut rund um die Turbinenhalle, gleich beide Hallen wurden parallel bespielt. Die zweite und noch relativ neue Location auf dem Gelände (kleiner aber auch gemütlicher als die altbewährte Räumlichkeit) war sogar ausverkauft. Während Serious Black, die eigentlich eine All-Star-Truppe um Roland Grapow und Thomen Stauch sind, aber gleich auf eben diese beiden verzichten mussten, live deutlich mehr hermachen als auf der recht belanglosen Debüt-CD, überzeugen Orden Ogen in Rille und livehaftig gleich. Beide Supportbands waren prima gewählt, bevor Hammerfall natürlich alles abräumten. 

 

Hier sind die Fotos:

 

Hammerfall

 

Orden Ogan

 

Serious Black

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Kreator / Arch Enemy

PictureDas ist mal eine dicke Nikolaus-Bescherung: Kreator mit den neu formierten Arch Enemy wie auch Sodom & Vader gemeinsam in der nahezu ausverkauften Turbinenhalle.

Der neuen Arch-Enemy-Frontfrau Alissa White-Gluz fehlt leider ein wenig an dem Charisma ihrer Vorgängerin, doch die Band hatte das Publikum dennoch bestens im Griff. Neuzugang Jeff Loomis an der Gitarre fügte sich nahtlos ins Gefüge ein und überzeugte wie schon bei Nevermore mit wahnwitzigen Solo-Parts. Es blieb trotzdem der Eindruck, dass die Massen eher für Kreator und Sodom gekommen waren. Kreator, die Ruhrpottwalze um den Essener Sänger Mille Petrozza, lieferte dann auch einen überzeugenden Hassbrocken einer Metal-Show ab.

Das Duo Sodom & Vader fiel fototechnisch leider der Verkehrslage rund ums Oberhausener Centro zum Opfer. Auch viele Fans kamen zu spät. Die Hauptacts aber haben wir wie gewohnt vor die Linse bekommen.

 

Kreator

 

Arch Enemy

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

 

Weitere Tourtermine:

 

7.12. Saarbrücken, Garage

8.12. Hamburg, Docks

9.12. Berlin, Huxleys

11.12. Wiesbaden, Schlachthof

12.12. Geiselwind, Eventhall

13.12. München, Tonhalle

 

Fotos: Machine Head

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Die Band um Sänger und Mastermind Robert Flynn präsentierte sich in extrastarker Spiellaune und mischte munter alte Songs mit neuen Tracks ihrer absolut überzeugenden aktuellen CD "Bloodstone & Diamonds", die sicher zu einer der besten Metal-Scheiben des Jahres gehört.

Fotos von:

 

MACHINE HEAD

 

Fotos vom Konzert beim X-Rockfest in diesem Jahr findet Ihr HIER! 

 

 

 

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Fotos: Doro / DCS / Luke Gasser

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Sie tourt und tourt und tourt ... Frisch aus den USA zurück macht Doro Pesch jetzt wieder Europa und speziell die deutsche Heimat unsicher. Ihre 30 Jahre "Strong & Proud"-Tour führte sie am Abend in die Oberhausener Turbinenhalle 2. Die war auch richtig voll: gut für die Künstlerin - schlecht für din Fotografen, die ohne Fotograben auskommen mussten. Als erfolgreichen Anheizer brachte die Metal-Queen Double Crush Syndrome mit, was perfekt funktionierte. Auch Luke Gasser konnte mehr als Höflichkeitsapplaus ernten. Und dann schmetterte Doro selbst eine Show voller Metal-Gassenhauer hin, so dass kein Auge trocken blieb.

 

Hier unsere Bilder von

 

Doro

 

Double Crush Syndrome

 

Luke Gasser

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Airbourne / Kadavar / Bonafide

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Airbourne sind so etwas wie AC/DC in jung und unverbraucht. Wo die Australier die Bühne betreten, bleibt kaum ein Auge trocken, kaum eine Mähne ungeschüttelt. So auch in der Oberhausener Turninenhalle 1. Im Vorprogramm begeisterten Bonafide und Kadavar ebenfalls, so dass es ein durchaus und rundum gelungener Abend für die Fans vor Ort war.

 

Zu den Fotos von:

 

AIRBOURNE

 

KADAVAR


BONAFIDE

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Doc 'n' Roll - 07.11.14

DocnRoll-Banner

 

Hello again... (Howard Carpendale)

 

da pendele ich fröhlich zur Turbinenhalle, um Saxon abzulichten, will auf den Turbo-Parkplatz fahren... stehen da Massen von Menschen! Vor einem neuen Anbau! Turbinenhalle 2! Verrückt. Ich hab da nix von mitbekommen. 50 Tonnen Eisen, mehrere 100 Kubikmeter Beton, über zwei Millionen Euro wurden da ausgegeben. Mich hat keiner gefragt.

Gut geworden ist die Halle dennoch und bietet nun für viele Konzerte eine Alternative, da die große Halle mit einer einer Kapazität von rund 3.000 Plätzen oft einfach zu üppig war.

Saxon beispielsweise hätten die nicht ausverkauft, jetzt war es schön gefüllt. Fotos von Saxon und den großartigen Skid Row (wer braucht eigentlich noch Sebastian Bach? Also den Rocksänger...) findet Ihr HIER! Gestern war ich bei Airbourne in der großen Turbinenhalle 1 (klingt so schön weltstädtisch... für Oberhausen. Halle 1 und 2, wooow) und Doro spielt demnächst wieder in der Kleinen. Verrückt, verrückt.

Ansonsten war das eine ziemlich bescheidene und enttäuschende Woche im Leben eines RocknRoll Reporters. Voller Enttäuschungen: Der Zahn (Ihr erinnert Euch? Wenn nicht: HIER!) hat sich entschlossen, mir weiter auf die Nerven zu gehen. Genauso wie einige Mitmenschen es getan habe. Aber man soll ohnehin immer mal seines "Freundes"-Liste bei Facebook überprüfen. Da sammelt sich über die Jahre ne Menge an. Solltet Ihr auch mal tun, entschlackt den täglichen "News"-Wahnsinn enorm.

 

Es gab endlich die große Bekanntgabe der Bands für ein neues Festival in dieser Woche: "Der Ring - Grüne Hölle Rock" wird 2015 mit einem echten Paukenschlag gegen die große Konkurrenz von Marek Lieberbergs Rock am Ring am Nürburgring anstinken. Das Line-up nämlich liest sich hervorragend und vor allem die strikte Metal/Rock-Ausrichtung ist das, was Musikfans der härteren Gangart schon lange bei Rock am Ring vermisst haben. Zwischen "Musikern" wie Cro lässt es sich schlecht rocken. Das ist am Ring nun endlich vorbei, denn mit Bands wie Kiss, Metallica, Muse, Accept, Anti-Flag, Any Given Day, Arcane Roots, Emmure, Exodus, Faith No More, Five Finger Death Punch, Hang The Bastard, Incubus, Judas Priest, KISS, Kissin Dynamite, Limp Bizkit, Metallica, Muse, Orchid, Poets Of The Fall, Testament, The Darkness, The Picturebooks und Turbonegro muss man keine große Sorge haben, dass hier zu weich gespült wird. Es bleibt also spannend, eines ist aber klar: Zwei so große Festivals in unmittelbarer zeitlicher Nähe (Rock am Ring ist ein Wochenende später) tut niemandem gut. Es herrscht Darwinismus bei den großen Fischen im Konzertteich...

 

Desweiteren hadere ich gerade damit, dass es schon November ist. Was soll denn das? Das Jahr hat doch gerade erst begonnen. Wisst Ihr noch, wie lange es von Schulbeginn bis zu den nächsten Ferien gedauert hat?

Als Jugendlicher konnte die Zeit gar nicht schnell genug verrinnen, aber genau das tat sie eben nicht. Das ist natürlich ein bekanntes Phänomen, je älter man ist, desto schneller läuft scheinbar die Uhr im Kopf.

Doch das Rad dreht sich noch schneller als vor Jahrzehnten, die Rasanz des Lebens hat zugenommen - nicht zuletzt durch das dauernde Multi­tasking der Moderne. Auch diese Kolumne ist bereits am Ende angelangt. Doch ich will nicht gehen, ohne George Orwell zu zitieren: „Die Zeit vergeht nicht schneller als früher, aber wir laufen eiliger an ihr vorbei.“

 

 

In diesem Sinne: Rock on

 

 

 

 

yoursdocrock

 

 

Fotos: Saxon / Skid Row / Halcyon Way

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Wer nach Skid Row auf die Bühne muss, ist nicht zu beneiden: Die Amis rissen eine begeisternde Show in der neuen Turbinenhalle 2 in Oberhausen ab und boten fast alle Klassiker wie "Youth gone wild" und "18 and Life", bevor Hauptact Saxon es dann aber dennoch schaffte, die Menge zu beeindrucken. Kunststück, waren die meisten doch wegen Biff Byford und Co gekommen, wie man an den zahlreichen Saxon-Leibchen gut sehen konnte. Im Vorprogramm der beiden Top-Acts werkelten Halcyon Way mehr schlecht als recht und passten nicht wirklich ins Programm.

Wir haben Bilder von:

 

SAXON

 

SKID ROW

 

HALCYON WAY

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

 

 

Old School as fuck: Saxon & Skid Row live

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Mehr Old School geht im Metal kaum noch: Saxon (Foto oben) werden am 1. November die Oberhausener Turbinenhalle erzittern lassen.1976 ging es in Barnsley (England) los. Somit waren Saxon wahre Vorreiter der New Wave of British Heavy Metal. Neben Biff Byford am Mikro ist mit Gitarrist Paul Quinn noch ein weiteres Gründungsmitglied am Start. Ursprünglich firmierte die Gruppe unter dem Namen "Son of a Bitch", doch schnell war klar, dass damit kein Staat zu machen war und "Saxon" waren geboren. Die Engländer touren unermüdlich und machen nun in Oberhausen Station. 

Mit dabei haben Biff und Co die 90er Recken von Skid Row. Einlass ist bereits um 18 Uhr, um 19 Uhr rocken Skid Row los, während Saxon gegen 21 Uhr auf die Bühne treten. Karten gibt es noch an der Abendkasse. Tickets kosten dann 38 Euro. 

Saxon-Pics aus Wacken in diesem Jahr findet Ihr übrigens HIER!

Fotos: Frank Turner / Oberhausen

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"I'd like to teach you four simple words, so that next time you come to a show, You could sing those words back at me like they're the only ones that you know"
Folkrockpunker Frank Turner, in England längst ein Superstar, bringt seinem Publikum stets vier einfache Worte bei.

Vier einfache Worte, die sie ihm bei der nächsten Show entgegen schmettern können, als seien sie die einzigen Worte, die sie kennen: I want to dance!
Und getanzt und gesungen und geschwitzt und gerungen wird dann auch bei einem Frank Turner-Gig. In der Oberhausener Turbinenhalle steuerte Kapitän Turner mit seiner Band "The Sleeping Souls" durch die wilde See seiner Emotionen, lieferte gewohnt charmant das volle Programm: Tanz, Trauer und Temperament. An Oberhausen denke er stets gerne, denn er habe bei seinem Auftritt auf dem Devilside-Festival die Band "Kissin' Dynamite" beobachtet. "Der Gitarrist hat seine Klampfe wie eine Maschinengewehr ins Publikum gehalten und alle erschossen. Das ist es, was ich mit Oberhausen verbinde", scherzte der Brite inmitten seiner energiegeladenen 90-Minuten-Show.

 

HIER geht es zu den Fotos!

 

Im Vorprogramm haben wir Andrew Jackson Jihad abgelichtet. Diese PICS gibt es HIER!

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

A Country for Old Men: Eric Burdon in Köln

Der Rolling Stone wählte ihn unter die Top 100 der größten Rock-Sänger aller Zeiten, er ist Mitglied der Rock and Roll Hall of Fame und  mit den Animals und solo schrieb er Musikgeschichte. Am 12. November 2013 enterte Eric Burdon, inzwischen stolze 72 Jahre alt, die Bühne der Kantine in Köln - und legte eine Show hin, an der sich manch jüngerer Kollege ein Beispiel nehmen sollte.

Dabei fehlten weder die Klassiker wie "Don't let me be missunderstood", "When I was young" und "The House of  The Rising Sun" noch Songs (z.B. "Water") aus seinem neuen Album "Til Your River Runs Dry". Die Kantine war rappelvoll - was aber auch an dem Umstand lag, dass das Konzert von der etwas größeren Live Music Hall hierin verlegt worden war. 

Als Support war Jesper Munk, nur mit Gitarrenbegleitung, mit dabei. Der Sänger sieht aus wie ein Konfirmant, singt aber mit einer Stimme, die vermuten lässt, dass er der uneheliche Sohn von Tom Waits und Janis Joplin ist. Definitiv merkenswert!

 Eric Burdon

 

Hier findet ihr die Fotos zu dem Gig.

 

Copyright by Silke Brembt, no use without permisson.

Fotos: Weekend of Horrors mit Problemen

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Nach den Erfolgen in den Vorjahren im Bottroper Saalbau wagten sich die Veranstalter des Weekend of Horrors in diesem Jahr in die deutlich größere Oberhausener Turbinenhalle. Europas größte Horror-Convention startete am Freitag und bietet Autogrammstunden, Konzerte, kostenlose Filmscreenings, Photoshoots mit den Stars, Lesungen, Fanfilme, Frage & Antwortstunden, Verlosungen, Workshops, diverse Ausstellungen, Vorträge, Kostümwettbewerb, Horror Shows, Präsentationen neuer Horrorfilme, Game-Area, Tätowierer und vieles mehr.

Nicht alles rund läuft jedoch am Eröffnungstag: Probleme beim Einlass, sehr wenige Besucher, gesalzene Preise für ein Autogramm mit seinem Lieblingsstar und fehlende Getränkebons verärgern die Besucher. Dass angekündigte Superstars (dieses Jahr Danny Glover und Malcolm McDowell) kurzfristig absagen, daran hat sich der Weekend of Horrors-Fan schon gewöhnt (in den letzten Jahren waren es zum Beispiel Bill Mosleyoder auch mal Corbin Bernsen), für die PR sind solche Namen im Vorfeld natürlich Gold wert. Stichwort: Vorverkauf.

 

Immerhin: DVD/BluRay- und Gruselaccessoirefans werden bestens bedient und auch Stars wie Legende Sid Haig ("The Devil's Reject") sind gut gelaunt und überfreundlich. Die Laune bei den Musikfans ist eher nicht zum Feiern: So war bis 20.30 Uhr keine Band auf der Bühne, obwohl "The Other" um 19 Uhr starten sollten. Als es dann losgeht, ist die eigentliche Convention wie leergefegt, die Stände abgedeckt, die Händler im Feierabend.

 

Am Samstag kommt zur Horrormesse noch die zweitägige Kiss-Party (LINK) an gleicher Stelle hinzu. Bleibt zu hoffen, dass die Veranstaltung dann reibungsloser über die Bühne geht, so dass alle - Aussteller, Veranstalter und vor allem Besucher - auf ihre Kosten kommen.

 

Die Horror-Convention ist am Samstag ab 10 und am Sonntag ab 11 (bis 18 Uhr) geöffnet.

HIER gibt es einige Impressionen!

Die Horror-Convention ist am Samstag ab 10 und am Sonntag ab 11 (bis 18 Uhr) geöffnet.

Fotos: Amon Amarth / Carcass / Hell

amonamarth 200Wikingerstahl trifft auf Grindcore-Death und Teufelsanbeter: So könnte man das fette Package rasant umreißen, das in der zum Hauptact proppevollen Oberhausener Turbinenhalle die Wände beben ließ. Amon Amarth, Carcass und Hell ließen nix anbrennen und für gerade einmal 28 Euro konnte stundenlang das Haupthaar in Wallung gebracht werden, wenn man denn (viel) zu früh in der Halle war!

Ärgerlich nämlich, dass der Beginn auf 20 Uhr terminiert war, Hell aber bereits eine Stunde vorher und Carcass immerhin noch 5 Minuten vor dem anvisierten Startschuss auf die Bühne gingen. Viele enttäuschte Fans sahen dann nur noch den Schluss von Carcass und Amon Amarth. Das geht besser!

Der Triumphzug der Wikinger von Amon Amarth ist in den vergangenen Jahren rasant vonstatten gegangen. Mit dem aktuellen Album "Deceiver of the Gods" ist der vorläufige Höhepunkt der Bandkarriere erreicht, was auch das immens junge Publikum dokumentierte. 

Hier gibt es Impresssionen von:

AMON AMARTH

CARCASS

HELL

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert.

Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Verlosung: Weekend of Horrors mit Malcolm McDowell

HorrorMalcolm McDowell, Danny Glover und viele mehr werden sich bei der diesjährigen Weekend of Horrors vom 8. bis 10. November in der Oberhausener Turbinenhalle die Klinke in die Hand geben. 

Autogrammstunden, Konzerte, kostenlose Filmscreenings, Photoshoots mit den Stars, Lesungen, Fanfilme, Frage & Antwortstunden, Verlosungen, Workshops, diverse Ausstellungen, Vorträge, Kostümwettbewerb, Horror Shows, Präsentationen neuer Horrorfilme, Game-Area, Tätowierer und vieles mehr wird die fantastische Gruselmesse bieten. Auch der Händlerbereich läßt keine Wünsche übrig, DVD & Blu Ray in riesiger Auswahl, alte & neue Filmplakate, Masken, Pressematerial, Filmcells, Actionfiguren, Buttons, Statuen, Soundtracks, Hörspiele, Romane, Starfotos, Magazine, Autogramme, T-Shirts und mehr bieten diverse Händler aus ganz Europa und den USA an. War die Messe in den letzten Jahren noch in Bottrop, so reist man nun in die Nachbarstadt zur großen Turbinenhalle.

Angereichert wird die Weekend of Horrors in diesem Jahr von einer zweitägigen Kiss-Party (HIER). Infos zu den Ticketpreisen gibt es HIER.

Wie im letzten Jahr wird auch dieses Mal wieder Daniel von den Fright Guys seine Freitag, der 13.-Figuren (FOTO) ausstellen. Daniel ist ein leidenschaftlicher Kostüm-Designer im Bereich Horror / Filmfiguren. Sein Hauptaugenmerk liegt bei den „Freitag der 13."- Kostümen, er hat aber auch andere Kostüme wie Freddy Krueger, The Mummy oder Pennywise gemacht.

Fotos vom letzten Jahr gibt es HIER - von 2011 HIER!

 ACHTUNG: Wir verlosen 3x2 Tickets für den Freitag, 8. November 2013. Wer gewinnen will, wird bis Montag, 4. September, Fan unserer Facebook-Seite oder (wenn er schon Fan ist) schreibt eine Email mit der Betreffzeile "HORROR" an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam geschützt. Zur Anzeige muss Javascript aktiviert sein! Wir benötigen Eure komplette Adresse und, ganz wichtig, ein bis zwei nette Sätze, warum Ihr den Preis gewinnen wollt. Dieser Zusatz ist Bedingung für die Teilnahme. Mehrfach-Einsendungen und Einsendungen von Gewinnspiel-Robotern werden sofort ausgeschlossen. Unter allen richtigen Einsendungen werden die Preise ausgelost. Eine Barauszahlung ist nicht möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

 

 

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Ein Wochenende voller Küsse (und Horror)

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Schock-Rocker, Horror-Schocker- KISS sind in ihrer dekadenlangen Karriere häufig in die Ecke des Gruseligen gerückt worden, dabei wollen sie doch nur spielen. Dennoch passt ein KISS-Wochenende im Rahmen der Weekend of Horror wie das Blut an Draculas Zähnen. Am 9. und 10. November findet eine fette zweitägige KISS-Party mit Livemusik, Merch und vielem mehr in der Turbinenhalle Oberhausen statt.

Gleich am ersten Tag gibt's die volle Ladung: Kissin Time (Fotos HIER - ein Interview mit Drummer Max steht HIER), MARKK13 (Fotos HIER) und Phoenix Rising lassen nicht nur KISS-Fans vor Begeisterung das Resthaar schütteln. Dazu gibt es den KISS-Fanclubstand. Los geht es um 19 Uhr, Einlass ist bereits um 17 Uhr.

Einen Tag später kommt dann mit John Corabi ein echter Weltstar. Corabi - bekannt als Vince Neil-Ersatz bei Mötley Crüe - hat schon vor Jahresfrist in Oberhausen mit einer Unplugged-Show begeistert. Wer damals nicht in den Genuss des Konzertes kommen konnte, findet HIER Fotos davon - oder kommt einfach zur KISS-Party. Dazu spielen die Torpedo Girls einen ganz speziellen Tribut an ihre Lieblingsband, KISS. Einlass ist am zweiten Tag um 17 Uhr, die Show startet um 18.30 Uhr.

Mehr zur KISS-Party gibt es HIER!

 

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Avantasia

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Man kann es lieben oder hassen, aber was Tobias Sammet (Foto) mit Avantasia vor allem live auf die Bühne stellt, ist erste Klasse. In der rund dreistündigen Show zog die Metal-Oper alle Register, geizte nicht mit Höhepunkten und rockte die proppevolle Oberhausener Turbinenhalle wie Hölle.

HIER geht es zu den Fotos!

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!