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Montag Mai 21, 2018
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Broilers feiern wie Bolle in Düsseldorf

PictureGlaube, Liebe, Haltung: Nach diesem Credo sind die Broilers nun seit 20 Jahren auf ihrer Reise. Im frühesten Teenageralter hat sich die Band 1994 in Düsseldorf gegründet. Jetzt, auf dem bisherigen Höhepunkt der Bandgeschichte, ist es an der Zeit, diesen runden Geburtstag standesgemäß zu feiern: Das Jubilumskonzert am 20. Dezember im ISS Dome war so schnell nahezu ausverkauft, dass einen Tag vorher, am 19. Dezember, sogar noch ein zweiter Termin "drangehängt" wurde. Die Broilers sind im Musikolymp, die Platten verkaufen sich wie geschnitten Brot und die Fans freuen sich darüber, dass sich die Band nicht verbiegen lässt. Die Vorband in Düsseldorf kann sich übrigens auch mehr als sehen lassen: Denn diese beiden Shows werden von keinem anderen eröffnet als von den großartig-kultigen »Misfits«. Tickets für das Zusatzkonzert am 19.12.2014 sind im Broilers Shop unter www.broilers.de, aber auch unter der Hotline 01805/644332 oder direkt hier im Ticket Onlineshop erhältlich. Die Karten kosten 28,00€ (zzgl. Gebühren). Fotos aus Dortmund Anfang des Jahres gibt es HIER!

Metal Allstars verschoben

PictureEs sollte ein Fest für die Metalgemeinde werden: Eine hochkarätig besetzte Metal All Stars-Riege hat gemeinsame Tourpläne geschmiedet und wollte Bochum bespielen. Black-Label-Society-Gitarrist/Sänger/Pianist Zakk Wylde (Ex-Ozzy Osbourne) sowie die beiden Sänger James LaBrie (Foto oben / Dream Theater) und Geoff Tate (Ex-Queensrÿche, Anthrax-Shouter Joey Belladonna, Bassist/Sänger Cronos (Venom), Gitarrist Gus G plus Bassist Blasko (beide Ozzy Osbourne), die zwei trommelnden Brüder Carmine Appice (Ex-Rod Stewart, Vanilla Fudge) und Vinny Appice (Ex-Dio, -Black Sabbath), Testament–Frontmann Chuck Billy (Foto unten), der frühere Manowar-Gitarrist/Sänger Ross The Boss, Megadeth-Bassist  David Ellefson und die klassisch geschulte Vokalistin Kobra Paige aus Kanada (Schützling von Kiss-Mann Gene Simmons!) tourten gemeinsam. Leider muss die Tour aus "produktionstechnischen Gründe"n verschoben werden.Neue Termine stehen noch nicht fest.

 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

 

Due to last minute engagements of a few of the artists in the line Pictureup, the Metal All Stars will be rescheduling all European dates
from November 28th – December 23rd to Spring 2015. New tour
dates in these cities will be announced shortly. Due to this
unfortunate delay, we will be adding additional headline artists to
make the new line up even more METAL for 2015! Current ticket
holders and purchasers of VIP Meet & Greet packages will have
their tickets honored for the new dates. More official information
will follow and be available online at www.metalallstars.com and
at your local ticketing source.

 

 

 

Grüne Hölle: Endlich wieder Rock am Ring

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Das neue Logo schreit Rock und Metal, der Name ist etwas sperrig, doch "Der Ring - Grüne Hölle Rock" wird 2015 mit einem echten Paukenschlag gegen die große Konkurrenz von Marek Lieberbergs Rock am Ring am Nürburgring anstinken. Das Line-up nämlich liest sich hervorragend und vor allem die strikte Metal/Rock-Ausrichtung ist das, was Musikfans der härteren Gangart schon lange bei Rock am Ring vermisst haben. Zwischen "Musikern" wie Cro lässt es sich schlecht rocken. Das ist am Ring nun endlich vorbei, denn mit Bands wie Kiss, Metallica, Muse, Accept, Anti-Flag, Any Given Day, Arcane Roots, Emmure, Exodus, Faith No More, Five Finger Death Punch, Hang The Bastard, Incubus, Judas Priest, , Kissin Dynamite, Limp Bizkit, Orchid, Poets Of The Fall, Testament, The Darkness, The Picturebooks und Turbonegro muss man keine große Sorge haben, dass hier zu weich gespült wird.

Tickets sind kein Schnäppchen, kosten ab 169 Euro (HIER).

 

Die beiden neuen Festivals "Der Ring - Grüne Hölle Rock" und Rockavaria finden zeitgleich vom am 29. bis 31. Mai 2015 statt.Bei "Rock am  Ring", das erstmals in Mendig stattfinden wird, spielen natürlich ebenfalls einige Rocker: Slash, Slipknot, Marilyn Manson, Motörhead, Foo Fighters. Es bleibt also spannend, eines ist aber klar: Zwei so große Festivals in unmittelbarer zeitlicher Nähe (Rock am Ring ist ein Wochenende später) tun niemandem gut. Es herrscht Darwinismus bei den großen Fischen im Konzertteich. Aber das ist auch nichts Neues...

 

Tickets für die Mega-Festivals gibt es ab 6.11. 2014 um 10 Uhr europaweit unter: www.ticketmaster.de oder über die Hotline 01806 - 999 000 555

Ton Steine Scherben kommen ins FZW

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Kaum meldeten die ersten Medien, dass die Ton Steine Scherben zum ersten Mal seit ihrer Auflösung wieder als Ton Steine Scherben auf Tour gehen werden, erklangen sie erneut: die Hohelieder auf die Bedeutung der Band für die deutsche Popkultur, auf die Zeitlosigkeit ihrer Songs und auf den steten Quell der Inspiration, der sie für viele jüngere Musiker sind. Stimmt ja auch alles. Nur würden die Scherben das selbst nie zugeben. Warum? „Das ist uns zuwider", so Gitarrist R.P.S. Lanrue. „Könnte man ja vielleicht sogar machen, wenn man sich selbst so wichtig nähme, aber das sind doch nicht die Scherben."
So ist es. Und natürlich wird es nicht möglich sein, die Ton Steine Scherben so auf die Bühne zu bekommen, wie sich 1985 von ihr verabschiedet haben. Aber die „Ding Ding Dang Dang"-Tour kommt dem vielleicht am Nächsten, was ein Scherben-Konzert sein konnte: ein Happening, ein gemeinsames Musik leben, ein Zusammenkommen von Freunden und gerne auch Feinden. Deshalb ist es nur logisch, dass diese Tour unter dem Namen Ton Steine Scherben stattfinden wird.
„Wir proben gerade in einem alten Heizungskeller in Kreuzberg - ist also fast wie damals", sagt Lanrue, der zum ersten Mal an einer Tour dieser Art teilnimmt. „Wir" heißt in diesem Fall ein Zusammenschluss aus Freunden und Familienmitgliedern. Neben Lanrue und den Ur-Scherben Funky K. Götzner am Schlagzeug sowie Bassist Kai Sichtermann werden dabei sein: Nicolo Rovera (Gitarre, Gesang), Ella Josephine Ebsen (Gitarre und Gesang), Maxime S.P. (Percussion, Schlagzeug), Lukas McNally (Piano), Elfie-Esther Steitz (Gesang) und AnayanA (Chorgesang, Percussion).
Die Zusammenstellung verrät schon, dass man hier keine Nostalgie-Revue erwarten muss, sondern ein neues Aufleben zeitloser Songs. Oder wie die Scherben schreiben: Sie spielen ihre Songs so, wie sie heute klingen. Rovera zum Beispiel verblüffte schon mit seinem Gastauftritt beim Teddy Award im Jahr 2011, wo er mit den Scherben „Mein Name ist Mensch" sang und mit seinen damals 14 Jahren ähnlich lebensvoll und kämpferisch klang wie einst Rio Reiser. Ein schöner Gegenpol zur weichen Stimme von Ella Josephine Ebsen, die vor allem den melancholischen Stücken der Scherben eine ganze eigene Atmosphäre verleiht.
Es sind aber zu allererst die Lieder der Scherben, denen wir diese Tour zu verdanken haben. Lanrue „juckte es in den Fingern", er sagt: „diese Lieder wollen irgendwie raus, wollen wieder gespielt werden. Vielleicht liegt es daran, dass sie mir immer noch sehr aktuell erscheinen, obwohl sie teilweise 40 Jahre lang nicht live gesungen wurden. ‚Mach kaputt was euch kaputt macht' zum Beispiel haben wir seit 1971 nicht mehr aufgeführt." Und trotzdem kennt wohl jeder diesen Wunsch nach Befreiung, den diese so simplen, so starken Zeilen in einem explodieren lassen: „Radios laufen, Platten laufen / Filme laufen, TV's laufen, / Reisen kaufen, Autos kaufen, /Häuser kaufen, Möbel kaufen. / Wofür?" Ja, wofür eigentlich? Und wie war das noch mit „Keine Macht für Niemand"? Sollten wir uns diesen Slogan nicht mal wieder in Erinnerung rufen, wo wir unsere Kinderfotos in Facebooks „Obhut" geben, unsere geheimsten Interessen „Google" mitteilen und beim Späti den Schokoriegel eines Weltkonzerns kaufen, der sogar Trinkwasser patentieren lässt?

Nach dem Kölner Konzert (Fotos HIER) spielt die Band Anfang des Jahres im Dortmunder FZW und zwar am Sonntag, 18. Januar. Einlass: 19 Uhr / Beginn: 20 Uhr Eintritt: VVK: 25,00 EUR zzgl. Gebühren. Tickets gibt es HIER!

Old School as fuck: Saxon & Skid Row live

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Mehr Old School geht im Metal kaum noch: Saxon (Foto oben) werden am 1. November die Oberhausener Turbinenhalle erzittern lassen.1976 ging es in Barnsley (England) los. Somit waren Saxon wahre Vorreiter der New Wave of British Heavy Metal. Neben Biff Byford am Mikro ist mit Gitarrist Paul Quinn noch ein weiteres Gründungsmitglied am Start. Ursprünglich firmierte die Gruppe unter dem Namen "Son of a Bitch", doch schnell war klar, dass damit kein Staat zu machen war und "Saxon" waren geboren. Die Engländer touren unermüdlich und machen nun in Oberhausen Station. 

Mit dabei haben Biff und Co die 90er Recken von Skid Row. Einlass ist bereits um 18 Uhr, um 19 Uhr rocken Skid Row los, während Saxon gegen 21 Uhr auf die Bühne treten. Karten gibt es noch an der Abendkasse. Tickets kosten dann 38 Euro. 

Saxon-Pics aus Wacken in diesem Jahr findet Ihr übrigens HIER!

Uli Jon Roth spielt in der Zeche

uliUli Jon Roth ist eine der wenigen Gitarren-Legenden der deutschen Rockmusik. Die Scorpions formte er bis Ende der 70er Jahre maßgeblich, danach stieg er aus und widmete sich immer mehr der Suche nach dem heiligen Gral der Gitarrenkunst.

Zuweilen philosophisch, immer aber höchst relevant entwickelte sich sein Spiel und seine Songwriterfähigkeiten in eine andere Dimension als es bei den hardrockenden Scorpions weiter möglich gewesen wäre. Schon früh erschuf Roth die "Sky Guitar", die einen erheblich größeren Tonumfang als eine herkömmliche E-Gitarre hat. Damit war er in der Lage  Violinenstücke im Originalregister zu spielen. 

Schwergewichte wie Eddie Van Halen, Yngwie Malmsteen, Joe Satriani oder Kirk Hammett nennen Uli Jon Roth stets als eines ihrer Vorbilder.

Jetzt ist der Großmeister auf Tour mit einigen legendären Scorpions-Songs, aus der einflussreichen Frühphase der Band. In der Zeche Bochum wird Uli Jon Roth am Dienstag, 7. Oktober, ab 20 Uhr ein Gastspiel geben, zudem er sich die Gruppe "Crystal Breed" ins Vorprogramm geholt hat. Karten kosten 25 Euro zzgl. Vvk.-Gebühr. Es gibt sie an allen bekannten VVK-Stellen sowie unter www.eventim.de

Dong Open Air: Mount Moshmore mit Arch Enemy

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Ein absolut fettes Line-Up kann das diesjährige Dong Open Air für den Festivalsommer 2014 in die Waagschale werfen. Vom 17. bis 19. Juli wird der "Mount Moshmore", die Halde in Neukirchen-Vluyn (Niederrhein) gestürmt, ein ganz besonderes Festivalerlebnis ist da garantiert. Denn vor dem Moshen steht das Klettern.

Aber im Ernst: Der Weg die Halde hoch ist nicht so beschwerlich, für ganz Faule (oder Gehbehinderte) gibt es zudem einen Shuttle-Service. Einmal oben angekommen erwarten den Metalfreund Goldstücke wie Annihilator (Foto: Thorsten Seiffert) oder Arch Enemy, die dann wohl schon mit ihrer brandneuen Frontfrau Alissa White-Gluz den Berg beben lassen werden. Insgesamt ist das Billing mehr als hochkarätig: Ashes Of A Lifetime, Contradiction, Disquiet, Gloryful, Grailknights, Grave Digger, Hail Of Bullets, Harasai, Iwrestledabearonce, Katalepsy, Maat, Milking The Goatmachine. Motorjesus, Negator, Pappe Of Destiny, Paragon, Satan, Scarab, Scarnival, Skiltron, Texas In July, The Crimson Ghosts, The Scalding, Torian und Vulture Industries sind derzeit auf dem Zettel. 

Die Anreise ist problemlos, denn es gibt eine Menge Parkflächen direkt am Fuße des Dongberges.

Die reichen zwar nicht für alle Besucher, allerdings sind auch die weiter entfernten Parkplätze bei Möbel Rüsen im angrenzenden Gewerbegebiet nicht mehr als fünfzehn Minuten Fußweg vom Berg entfernt.

Zum Ticketpreis von 44,99 Euro fallen übrigens keine zusätzlichen Campinggebühren an. Ab Donnerstag, 17. Juli, 12 Uhr kann das Gelände erstürmt werden.

 

Tickets gibt es HIER!

 

Mehr zum Dong HIER!

 

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Traumhaft: Metalfest an der Loreley

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Es gibt wohl keine atemberaubendere Location für ein Festival als die Freilichtbühne Loreley in St. Goarshausen. Wie schon in den Vorjahren wird auch 2014 die sensationelle Kulisse mit einem bockstarken Line-Up beim Metalfest Loreley garniert. Vom 19. bis 21. Juni geben sich in der Nähe des sogenannten Deutschen Ecks eine Menge Hochkaräter der Hardrock- und Metalszene das Mikrofon in die Hand. In Extremo, Kreator aus Essen, Monster Magnet, Zakk Wylde's Black Label Society (Bild unten) und Sabaton sind die Speerspitze des Festival, verfeinert wird das große Aufgebot mit Bands wie Bluespills, Brainstorm, Death, Eluveitie, Enforcer, Ensiferum, Fueled By Fire, Gorguts, Grand Magus, Grave Digger, Kataklysm, Kreator, M.O.D., Phil Anselmo And The Illegals, Powerwolf, Saltatio Mortis, Scorpion Child, Steelwing, Tankard, Winterstorm und Zodiac. Rund 10.000 Zuschauer werden wieder erwartet. 

Zum ersten Mal fand das Metalfest auf der Loreley im Jahr 2010 statt und ist mittlerweile als Festival-Institution kaum mehr wegzudenken.

 

Tickets gibt es ab 89 Euro für alle Tage und können HIER bestellt werden.

HIER gibt es Eindrücke vom vergangenen Jahr und HIER seht ihr Bilder von 2012.

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Pfingsten Reloaded - Rock am Ring

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Pfingsten war früher immer Rock am Ring-Zeit bis vor einigen Jahren der Termin nach hinten geschoben wurde. Den Erfolg konnte das aber nicht trüben. Dennoch findet 2014 das Mega-Event wieder am Pfingstwochenende, ja sogar einen Tag länger vom 5.-8- Juni, statt. Das Festival wurde erstmals im Jahr 1985 veranstaltet, danach gab es eine Pause. Ironischerweise wurde der Neustart im Jahr 1991 mit einem überarbeiteten Konzept angegangen: Ein neues Hauptaugenmerk lag auf dem Konzept, dem Publikum mehr Newcomer vorzustellen. Heute ist das kaum vorstellbar, sind es doch vor allem die großen oder besser ganz ganz großen Namen, die sich am Nürburgring in der Eifel das Mikro in die Hand geben.

So auch in diesem Jahr: Metallica, Kings of Leon, Linkin Park, Iron Maiden, Alligatoah, Alter Bridge, Avenged Sevenfold, Babyshambles, Booka Shade, Die Fantastischen Vier, Fall Out Boy, Ghost, Gogol Bordello, Gojira, Heaven Shall Burn, In Extremo, In Flames, Jake Bugg, Jan Delay & Disko No. 1, John Newman, Klangkarussell Live, Kvelertak, Left Boy, Mando Diao, Marteria, Mastodon, Maximo Park, Milky Chance, Nine Inch Nails, Of Mice & Men, Opeth, Portugal. The Man, Queens Of The Stone Age, Rob Zombie, Rudimental, SDP, Sierra Kidd, Slayer, Suicide Silence, Teesy und The Offspring sind bisher bestätigt, ein neuer Zuschauerrekord ist durch den zusätzlichen Tag obligatorisch.

 

Tickets gibt es HIER

 

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Verlosung: Tickets für Ost+Front

OSTFRONTpressefotoT69Wer sich Ost+Front nennt, weiß, dass er in Deutschland Gegenstand etlicher Diskussionen sein wird. Aber genau das ist gewollt. Ost+Front ist eine Band der sogenannten Neuen Deutschen Härte und im Fahrwasser von Rammstein und Co ein gefundenes Fressen für Moralwächter und eindimensionierte Pressevertreter.

Ende September 2013 etwa untersagte der Bürgermeister der Stadt Windeck, Hans-Christian Lehmann, ein Konzert der Band in der Kulturhalle, nachdem sich Einwohner und die Bürgerkulturstiftung der Stadt beschwerten, Ost+Front würden Gewalt verherrlichen.

Bessere Werbung kann man sich kaum wünschen. Im Mülheimer Club "The Inner Circle" (TIC) auf der Sandstrasse 162 wird am 31. Januar wohl niemand protestieren, wenn die Berliner krachige Songs wie "Bitte schlag mich" oder "Ich liebe es" anstimmt. Tickets gibt es HIER!

Wir verlosen 2x2 Tickets für das Konzert in Mülheim am 31. Januar um 19.45 Uhr!

Wer gewinnen will, wird bis Montag, 20. Januar 2014, Fan unserer Facebook-Seite oder (wenn er schon Fan ist) schreibt eine Email mit der Betreffzeile "Ost+Front" an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam geschützt. Zur Anzeige muss Javascript aktiviert sein! Wir benötigen Eure komplette Adresse und, ganz wichtig, ein bis zwei nette Sätze, warum Ihr den Preis gewinnen wollt. Dieser Zusatz ist Bedingung für die Teilnahme. Mehrfach-Einsendungen und Einsendungen von Gewinnspiel-Robotern werden sofort ausgeschlossen. Unter allen richtigen Einsendungen werden die Preise ausgelost. Eine Barauszahlung ist nicht möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Avenged Sevenfold in Bochum

avengeErfolg zieht die Neider an, wie Aas die Geier: Avengend Sevenfold haben mit ihrer neuen CD ein kommerziell megaerfolgreiches Werk in die Charts gehoben, doch das Gemecker ist groß.

So wundert sich Machine Heads Robb Flynn, dass ein "Re-Recordung von Metallica, Guns N Roses und Megadeth-Songs so ein weltweiter Hit sein kann". Wahrscheinlich ist er wie auch die Band Overkill, die fragen, warum Avengend Sevenfold ihr Logo geklaut haben, vor Neid zerfressen. Denn eins ist klar: Avengend Sevenfold verkaufen und liefern - vor allem live.

Am 17. November kann man sich im Bochumer Ruhrcongress davon überzeugen. Das gesamte Package ist der feuchte Traum eines modernen Metalfans: Device und Five Finger Death Punch vervollständigen ein geniales Line-Up. Los geht es um 19.30 Uhr, die Tickets kosten 42 Euro. Mehr Infos gibt es HIER!

Folk-Legende Bruce Cockburn in Köln

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Als Bruce Cockburn (Foto: Kevin Kelly) seine Karriere in den 1970er Jahren begann, gab es eine rührige Folk-Szene, die noch Boch hatte, zu protestieren. Dementsprechend politisch kommen seine Frühwerke daher.

"On the Río Lacantún, one hundred thousand wait / to fall down from starvation -- or some less humane fate / Cry for Guatemala, with a corpse in every gate / If I had a rocket launcher...I would not hesitate", singt Cockburn beispielsweise in einem seiner mitreißendsten Songs "If I had a rocket launcher". 

 In den darauffolgenden Jahren entwickelte sich der 68-jährige Kanadier immer mehr zu einem der profiliertesten Polit-Poeten unserer Zeit. Im Herbst präsentiert Bruce Cockburn seine größten Hits inklusive „Lovers in a dangerous Time" und „Wondering where the lions are" in einer sehr reduzierten Solo Performance, und das gleich neunmal. Überhaupt hat er eine besondere Affinität zu Deutschland. Auf der 1986 erschienenen LP World of Wonders spricht er in dem Song Lilly of the Midnight Sky die Textpassage: "Ich will alles – all of you" und in dem Titel Berlin tonight singt er: "...follows traffic on the Autobahn."

Am Mittwoch, 30. Oktober, wird er das Kölner Luxor beehren. Um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) beginnt das Konzert. Mehr Infos und Tickets (25 Euro) gibt es HIER!

Verlosung: Tickets für Bad Religion

Bad Religion

More a question than a curse, how could hell be any worse: Seit ihrer Gründung 1980 in Los Angeles haben Bad Religion (Live-Fotos gibt es HIER) die Geschicke des Punkrocks entscheidend mitgeprägt. 2010 feierten sie mit einer umfangreichen Welttournee ihr 30-jähriges Bestehen und bewiesen mit ihrem vorletzten Studioalbum „The Dissent Of Man", welche Ausnahmestellung sie auch nach drei Jahrzehnten noch inne haben. Bad Religion haben auch im 33. Jahr ihrer Karriere nichts an Intensität, Kraft und Überzeugung eingebüßt.

Am 22. Januar erschien der Nachfolger „True North", der den Erfolgen des Vorgängers in nichts nachsteht. Rund um ihre Auftritte bei Deutschlands größten Festivals Rock am Ring und Rock im Park spielen Bad Religion zwischen dem 5. Juni und 30. Juli sechs Konzerte in Hamburg, Dortmund, Berlin, Hannover, Dortmund und Saarbrücken.

Das Musikmagazin VISIONS  holt die Band für gleich zwei Termine nach Dortmund. Nachdem das Konzert am 11. Juni rasend schnell ausverkauft war, legen Bad Religion am 29. Juli noch einmal in Dortmund nach. 

Die RocknRoll-Reporter verlosen für dieses Konzert am 29. Juli 1x2 Tickets!

Wer gewinnen will, schreibt bis Mittwoch, 12. Juni 2013, eine Email mit der Betreffzeile "BAD RELIGION" an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam geschützt. Zur Anzeige muss Javascript aktiviert sein! Wir benötigen Eure komplette Adresse und, ganz wichtig, ein bis zwei nette Sätze, warum Ihr den Preis gewinnen wollt. Dieser Zusatz ist Bedingung für die Teilnahme. Mehrfach-Einsendungen und Einsendungen von Gewinnspiel-Robotern werden sofort ausgeschlossen. Unter allen richtigen Einsendungen werden die Preise ausgelost. Eine Barauszahlung ist nicht möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

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Wer kein Glück hat: 

Bundesweite Ticket Hotline: 01805 – 570 000

(0,14 Euro/Min., Mobilfunkpreise max. 0,42 Euro/Min.)

Badreligion