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Mittwoch September 26, 2018
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66 items tagged "PS4"

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Review: F1 2016 (PS4)

91dxX2erw0L. SL1500 Wem die echte Formel 1 mittlerweile zu langweilig geworden ist, aber doch nicht auf die im Prinzip grandiose Racing-Serie verzichten will, kann in diesem Jahr einfach zur Konsole greifen. Warum? Weil F1 2016 vielleicht das beste F1-Rennspiel der letzten zehn Jahre geworden ist. Nach vielen Jahren des Dahinsiechens hat Codemasters nun eine absolut runde und technisch herausragende Simulation geschaffen.Die Geschichte der Formel 1-Rennsimulationen auf den diversen Plattformen ist lang, manchmal steinig. Seitdem 1996 "Grand Prix 2" von Spiele-Legende Geoff Crammond auf den Markt kam, mussten sich im Prinzip alle Games danach an diesem Meilenstein messen. Danach kam lange nichts vergleichbares. Mehr Simulation ging nicht und das sucht auch heute noch seinesgleichen. Immer wieder gab es gescheiterte Versucher anderer Publisher, immer wieder aber auch echte Hits wie F1 Racing Simulation (Ubisoft) oder das grandiose auf der 1967er Saison basierende Grand Prix Legends von Papyrus Design. Codemasters kam dann 2010 auf den Plan und nicht alle Spiele haben seit dem in Gänze überzeugen können - bis heute: F1 2016 hat alles, was man von einer Formel 1-Simulation verlangen kann. Es beinhaltet den vollständigen Rennkalender der Saison 2016 mit allen offiziellen Strecken, Fahrern und Teams inklusive Safety Car und dem Hockenheimring. Mit der aktuellsten Ergänzung des Rennkalenders, Baku in Aserbaidschan, ist die Saison bereits um den schnellsten Straßenkurs aller Zeiten reicher. Zusätzlich feiert das brandneue Haas F1-Team sein Debüt und ergänzt die Formel 1 somit erstmals seit drei Jahrzehnten wieder um ein F1-Team unter rein US-amerikanischer Führung. Neu ist die Einführung eines manuellen Rennstarts. Der Spieler muss die Kupplung drücken und die richtige Drehzahl beibehalten, während er auf das Startsignal wartet. Eine kleine aber feine Änderungen, die dem Titel enormen Flair-Zugewinn verschafft. Online darf natürlich ebenfalls gefightet werden:

Bis zu 22 Fahrer können da am Start stehen. Der Speed kommt sehr gut rüber und dank der komplett anpassbaren Steuerung und den Fahrhilfen, kann auch jeder Driver mal eine Runde drehen ohne gleich an irgendeiner Bande zu zerschellen. 

Wer wissen will, wie schwierig es ist, einen Formel 1-Boliden zu steuern, stellt alles auf manuell und staunt dann nicht schlecht. Ohne Lenkrad ist dieser Modus kaum zu beherrschen. Einige Minuspunkte gibt es dennoch: Die Kommentatoren nerven und die Sprüche passen nicht immer, wiederholen sich zudem häufig. Auch die Gesichtsanimationen der 22 "echten" Fahrer sind mäßig. Das geht deutlich besser, wie beispielsweise EA Games bei Fifa und CO beweist.

Dennoch: F1 2016 ist rundum gelungen und macht der Langeweile der echten Formel 1 den Garaus.

 

Fazit: Das beste F1-Spiel seit Jahren

 

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Review: NHL 17 (PS4)

91kZyaSiN3L. SL1500 EA Sports ist bekannt für eine Politik der kleinen Schritte: Auch NHL 17 macht da keine Ausnahme und verbessert das ohnehin schon ziemlich starke NHL 16 in nur wenigen Punkten. Viel ist nach der guten Auflage des letzten Jahres aber auch nicht zu machen gewesen (im Gegensatz zum Sprung vom grottigen 15 auf 16). Die Grafik wurde wieder verschönert und ist immer noch beeindruckend. Da spritzt das Eis, reflektieren die Visiere der Helme, hüpfen die Maskottchen der NHL-Clubs vor Freude oder Ärger - kurzum: NHL 17 ist sehr stimmungsvoll und sieht stark aus. Man möchte sich da gar nicht ausmalen, was die Frostbyte-Engine, die in diesem Jahr erstmal bei Fifa 17 eingesetzt wird, dem Spiel noch Gutes tun kann. 

Zum Gameplay: NHL 17 ist zugänglicher als es 16 war, ohne dabei aber zu einem einfachen Arcade-Sporttitel zu werden. Erfahrene Hockeyspieler werden sofort klar kommen und Neulinge nicht überfordert, was auch an der "selbstlernenden" KI liegt, die sich am Spielstil des Users ausrichtet. Das Spiel ist einen Hauch langsamer geworden, was dem Gameplay gut tut, auch, wenn es ein Stück Realismus entfernt. 

Zum ersten Mal kann man in NHL 17 auch die Eishockey-WM spielen - alle Teams sind dafür natürlich lizensiert. Es wurde Zeit, dass dieser Modus Einzug hält. Auch aktuelle Regeländerungen sind enthalten: So wird die Overtime wie neuerdings in der NHL mit 3 gegen 3 gespielt. 

Ob Fantasy Draft mit einem Team voller Stars in Draft Champions, den Franchise-Modus , HUT oder den Be a Pro-Modus - die Spieloptionen sind so üppig wie nie. Dabei kann man in diesem Jahr wirklich alles editieren, sich sogar eine Arena nach seinem Gusto gestalten. Es gibt einfach nichts zu meckern - außer vielleicht, dass die Ingame-Musik nicht zum Hockey-Sport passt. Pop und HipHop dürfen gerne beim Basketball bleiben - beim harten Sport muss harte Musik her. 

 

Fazit: Nahezu perfekte Eishockey-Simulation

 

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Doc 'n' Roll - 09.09.16

DocnRoll-Banner

Ach watt... schon wieder Freitach? War doch gerade erst. Egal, schreib ich halt mal drauf los. Nur wovon? Zum Beispiel von alten Männern, Superstars gar, die es nicht nötig haben, die Fotografen zu gängeln. The Who (morgen in Oberhausen) haben keinen Fotovertrag und lassen sich - wie es sich gehört - aus dem Graben der OB-Arena fotoknipsen. Vorbildlich, wenn man mal an die Schwachköpfe der Dröhnfraktion denkt. Den Namen der Unfugskombo will ich gar nicht mehr erwähnen, wer letzte Woche den Freitag verschlafen hat, liest HIER alle relevanten Informationen.Erzählen könnte ich Euch auch über die Technikwoche. Da gab es ne ganze Menge Zeugs. Obsthersteller Apfel stellte sein neustes Ei vor. Iphone 7 heißt es, sieht aus wie das 6er und verzichtet ab sofort auf einen Klinkenanschluss für den Kopfhörer. Da man sich wohl bewusst war, wie sehr das viele stören würde (ab sofort ist der Lightninganschluss auch für die Audioausgabe zuständig) hat Apple einen Adapter beigelegt. Das ist nicht mehr mein Apple. Adapter kostenlos beigelegt und nicht für 49 Euro im Einzelhandel? Verstörend. Ansonsten lässt mich sowohl die Debatte (ich benutze wunderbare Blauzahn-Kopfhörer - Nachteil: immer auf den Akkustand achten vor der Benutzung - Vorteil: kein Kabelsalat) als auch das neue Telefon erst einmal kalt. Das 6er tut es noch bestens und ist super. So warte ich auf ein hoffentlich radikales Redesign beim Ifön 8 im nächsten Jahr. 

 

Apropos Update: Auch Sony will mehr Kuchen als sie essen können. 

Da kommt dann nämlich schnell schnell die Playstation Pro heraus. Die kann dann 4K-Spiele und überhaupt soll alles soviel toller sein. Erst sollte sie ja PS4 Neo heißen, das "Pro" empfinde ich als Humbug, denn es löst (zumindest bei mir) den Reflex aus, dass ich nicht (mehr?) "proffeschenell" genug bin. Jetzt bin ich traurig. Danke Sony...

 

In Sachen Musik und Jäger/Sammler-Humbug habe ich in dieser Woche endlich endlich eine Ace Frehley Les Paul ergattern können. Die Epiphone mit Blitzen und Atzes Konterfei auffe Kopfplatte habe ich damals (gebaut bis 2007) irgendwie verpasst (oder hatte ich kein Geld, weil das Iphone 1 so teuer war?). Danach war ich stets auf der Suche, doch die Koreapfanne ist scheinbar entweder einigermaßen selten oder aber (was ich eher glaube) verkauft keiner, wenn er sie einmal hat. Kiss-Fans sind ja generell seltsam. Aber nun ist ja alles gut, Atzes 3-Humbucker-Monster ist eingetroffen und ich habe die kleines Asse sie eingehend begutachten lassen (siehe Foto).

 

Genug gequatscht? Kurz noch: Heute will ich die Chemical Brothers fotografieren - nur um Euch zu beweisen, dass es mir bei meinen Fotoarbeiten ganz bestimmt nicht (oder selten) auf die Musik ankommt...

 

 

 

 

 

Bis nächsten Freitag

yoursdocrock

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Review: Madden 17 (PS4)

919SbgYdjML. SL1500 Was EA Sports in den vergangenen Jahren mit der Madden-Reihe veranstaltet, ist ein Paradebeispiel dafür, wie jährliche "Updates" einer Spieleserie auch aussehen können. Während sich man sich im Hause EA bei Fifa oder NHL nur sehr behutsam an Veränderungen und Verbesserungen herantraut, schraubt man seit 2014 beim Football immer weiter und weiter. Nachdem 2013 mit Madden 25 das Next Gen-Debüt so richtig versaut wurde, steigerte sich das Franchise 2014 wieder.

Madden 16 habe ich letztes Jahr schon als das "beste Football-Game aller Zeiten" tituliert und was soll ich sagen: EA Sports hat mit Madden 17 das Ganze noch deutlich getoppt.

Nie spielte sich Madden realistischer. Es kommt längst nicht mehr jeder Pass an, es gibt viele Interceptions, die Grafik... oh die Grafik ist die Kirsche auf der Torte. Unglaublich realistisch sieht das Ganze mittlerweile aus. Besonders schön: War das Punkten per Lauf in Madden 16 noch sehr schwer, ist dies mittlerweile etwas vereinfacht worden. Die taktischen Optionen sind vielfältig wie immer, für Football-Anfänger artet das Ganze dann allerdings schnell in Konfusion aus. Dennoch gibt es viele Tutorials. die den Einstieg recht schnell verschaffen.

Einige "Neuheiten" gibt es auch: So sind die special Teams zurück. Die Fähigkeit, den Kicker auf Eis zu legen, bringt neue Herausforderungen für Field Goals mit sich,  waghalsige Aktionen, wie Trick Play und Blocked Kicks sind nur einen Klick entfernt. Spielmodi wie Ultimate Team und Draft Champions runden das beste Football-Spiel aller Zeiten ab. So jetzt habe ich es doch noch einmal gesagt!

 

Fazit: Grandios, grandioser - Madden 17

 

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Review: No man's sky (PS4)

81-K71ShuEL. SL1500 Mit enormen Hype versehen ist in diesen Tagen endlich "No man's sky" gestartet. Was hatten wir fantastische Trailer vom Gameplay gesehen: Völlige Freiheit in einer unendlichen Galaxie, die sich stets selber generiert. Man plant seine Reise durch ein Universum von riesigen Ausmaßen. 18.446.744.073.709.551.616 (!!) mögliche prozedural (das heißt zufällig und vom Entwickler weitestgehend unabhängig) erschaffenen Planeten. Soweit die Fakten. In der Tat ist die Faszination, einen Planeten zu entdecken, den noch kein anderer Spieler entdeckt hat (durch die schiere Masse ist es auch sehr unwahrscheinlich zeitnah auf einem Planeten zu gelangen, den ein anderer Gamer schon besucht hat), enorm und das Spiel erinnert an ein aufgebohrtes Elite aus der Anfangszeit der Computerspiele - nur mit viel mehr Möglichkeiten. Man kann jeden entdeckten Planeten, jede Pflanze, jedes Lebewesen selbst benennen, wenn man es eigenhändig entdeckt hat. NMS ist ein Zeitfresser und man kann schwer damit aufhören, immer neue Planeten zu besuchen, neue generierte Lebewesen zu beobachten, füttern (sie bringen einen dann aus Dankbarkeit gerne zu seltenen Rohstoffen) oder umzulegen. Kurzum: NMS ist ein faszinierendes Spiel, das die Einsamkeit im Weltall eindrucksvoll projiziert, der Soundtrack ist sensationell und wer nicht ballern, sondern forschen und entdecken will, ist hier richtig. Dazu gilt es ständig, seinen Raumanzug aufzurüsten, sein Schiff zu tunen oder ein neues zu kaufen (oder ein Schiffswrack von einem Planeten herzurichten), den intergalaktischen Handel zu betreiben und und und....

 

Aber....

 

Das Spiel ist unglaublich verbuggt. Abstürze kommen nicht selten vor, die Grafik ist nett und zweckmäßig, aber nicht mit den Trailern zu vergleichen. Das Spielprinzip setzt auf ewige Wiederholungen. Man landet auf dem Planeten seiner Wahl (wenn man nicht zufällig von Piraten abgeschossen wird im All) und fängt an, diesen zu erforschen, Basen der Außerirdischen zu finden, Worte der fremden Sprachen zu erlernen, Rohstoffe abzutragen. Das ist sehr eintönig, man wird aber oft durch ungewöhnliche Planeten belohnt. Dennoch: Auf allen bisher angeflogenen Planeten sind beispielsweise die Gebäude gleich. Es scheint nur einen Architekten im ganzen Universum zu geben. 

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Das ist einfach schwach und dämlich. Genauso die Raumstationen: Alle sehen gleich aus, bis auf wenige Innenräume gibt es auch hier keine Unterschiede. 

Eine Story gibt es in der Tat auch: Die ist sehr esoterisch gehalten und man muss dem Pfad des Atlas in die Mitte der Galaxie folgen. Klingt komisch, ist auch so. Ohne Story würde das Spiel genauso, vielleicht besser, funktionieren, doch es entspricht ja leider dem Zeitgeist, dass eine belohnende Hauptgeschichte mitgeliefert werden muss. Für mich wäre es Belohnung genug, wenn sich die Planeten deutlich stärker unterscheiden würden. Ob ich jemals einen Planeten finde, auf dem es eine Zivilisation gibt? Ich bezweifle es stark, es wäre aber wünschenswert.

In Zukunft sollen viele Dinge per Patch nachgeliefert werden, insofern ist NMS noch zu retten. Derzeit ist ein süchtigmachendes Game mit viel zu vielen Schwächen - klingt divergent, trifft aber zu. Man möchte es doch einfach nur lieben können...

 

Fazit: Unausgereiftes Spiel mit enormen Potential. Es könnte am Ende an den (zu?) hohen Erwartungen scheitern

 

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Review: Mirror's Edge Catalyst (PS4)

mirrors edge catalyst boxart ps4 1Ist es wirklich schon sieben (!) Jahre her, als EA Games mit "Mirror's Edge" ein wirklich richtig frisches Szenario auf den Markt warf? Parcourläuferin Faith hüpfte da in rasanter Ego-Perspektive Dächer, Zäune und Vorsprünge. Das war starl - kommerziell aber nicht erfolgreich.Trotzdem wagt man sich nun an einen zweiten Teil, der aber mit dem ersten in Sachen Storyline nichts zu tun hat, obwohl Faith wieder die Hauptperson ist. Klingt komisch, ist aber so. Gleich zum Start wird Hauptdarstellerin Faith aus dem Gefängnis entlassen. Warum sie einsaß?Man weiß es nicht, denn diese Info gibt es nur im kostenpflichtigen Comic Exordination. Das ist schon einmal ein fetter Minuspunkt. Faith schließt sich einer Runner-Gruppe um Noah an, die in der Stadt Glass Kurierläufe erledigt und der allmächtigen KrugerSec-Sicherheitsfirma in die Suppe spuckt. Während man vor sieben Jahren noch durch Schlauchlevel eilte, ist das Konzept dieses Mal eine Open World-Stadt, die man aber zumeist nur über die Dächer durchstreifen kann. Insgesamt ist hier Open World auch ein zu großes Wort, denn die Geschichte ist doch arg linear. 

Das war schon ein wenig viel Gemecker, denn (spiel-) technisch macht EA hier Einiges absolut richtig. Die Ego-Perspektive ist und bleibt beim Parcourslaufen atemberaubend, die Handlung ist packend, die Grafik etwas quietschbunt aber dennoch gelungen. Ob Wallruns oder Sprünge über enorme Abgründe - man ist wirklich mittendrin und zittert so vor mancher Aufgabe. Dass Faith immer mal wieder leicht aus dem Gleichgewicht kommt und die Kamera dies schön vermittelt, tut sein Übriges. Kein Spaß machen die Kämpfe gegen die Security-Heinis. Erst einmal sind die strunzdumm und außerdem ist das Kampfrepertoire mit einigen wenigen Moves viel zu gering. Online hingegen ist wieder alles gut: Die selbst erstellbaren Communityruns beispielsweise sind ein Riesenspaß. Achtung: Um seine Talente zu verpflegen muss man Punkte verteilen. Denkt man, dass die Kämpfe es eh nicht wert sind, hochgelevelt zu werden, könnte man am Ende dumm dastehen. Dann wird es nämlich richtig knackig und ohne Kampfkunst sieht es düster aus. Ob Mirror's Edge dieses Mal ein großer Verkaufsschlager wird? Ich kann es mir nicht vorstellen, Spaß macht es auf jeden Fall.

 

Fazit: Gelungene Fortsetzung mit einigen Mägeln

 

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Review: Doom

91swNVWHAVL. SL1500 DOOOOOOOM. Ist zurück. Die Mutter aller Shooter erblickte 1993 das Licht der Welt und mal ganz ehrlich: Was gibt und gab es geileres als ein wenig stumpf vor sich hin zu metzeln? 23 (!) Jahre später ist genau dieses Spielprinzip antiquiert, moderne Shooter haben jede Menge Schnick-Schnack, man muss auf allerlei achten und oft sogar taktisch vorgehen. Und genau hier setzt Doom für die PS4 an: Das Game ist so schön Old-School, dass es spritzt (vor Blut). 

Die Forschungseinrichtung der Union Aerospace Corporation auf dem Mars wird von grauen erregenden, mächtigen Dämonen überwältigt und nur ein einzelner Mann kann das Dilemma lösen. Klar, ich bin es! Oder Ihr. 

Ducken? Nicht nötig. Rennen, schießen, splattern - und sammeln. Easter Eggs und so'n Kram. Kurzum: Doom ist 90er und das ist auch gut so. Ein wenig fehlt das Horrorflair der Uralt-Teile, dafür gibt es noch mehr Blut. Kein Wunder, denn ein gutes Doom ist per se ab 18. 

Während das Solospiel kompromisslos und begeisternd ist, stinkt ausgerechnet der Multiplayerteil - eigentlich eine Stärke der Originale - ein wenig ab. Immerhin kann man sogar auf der PS4 eigene Level erstellen, was ein echter Pluspunkt ist. Doom 2016 sieht saugeil aus, ist enorm schnell und macht eine Menge Spaß. Endlich einmal wieder ein Shooter, den man auch mal nur für 20 Minuten zwischendurch einlegen kann. So wie früher...

 

Fazit: Zurück in die 90er - Doom ist der Ego-König

 

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Review: Uncharted 4

91QLC0IylAL. SL1500 Machen wir uns nichts vor, die Uncharted-Reihe hat viele ihrer konzeptionellen Elemente aus Klassikern wie Indiana Jones und Lara Croft geliehen. In den vergangene Jahren überzeugte die Reihe fast immer, auch, wenn die Storys manchmal etwas seicht gerieten. Doch machen wir uns auch nichts vor: Die Umsetzung konnte immer begeistern. Mit Uncharted 4: A Thief's End steht nun der letzte Teil der Saga exklusiv für die PS4 in den Regalen. Der ehemalige Schatzjäger Nathan Drake kehrt in die Welt der Diebe zurück.

Aus Gründen, die persönlicher sind als je zuvor, reist Drake um den Globus, um eine historische Verschwörung rund um einen sagenumwobenen Piratenschatz aufzudecken.Doch jeder Schatz hat seinen Preis: Dieses Abenteuer bringt Drake an seine körperlichen Grenzen, stellt seine Entschlossenheit auf die Probe und ihn selbst letztendlich vor die Entscheidung, wie viel er opfern würde, um diejenigen zu retten, die er liebt.

So weit, so der Klappentext. Was dann auf der Glotze abgezogen wird, ist allerallererste Sahne. Wer die Verfolgungsjagd durch Madagaskar erlebt hat, wird nichts anderes sagen können. Doch mehr wird hier nicht gespoilert.

Hollywood wäre stolz auf einen solchen Film. Hier stimmt einfach alles: Die Grafik ist ziemlich nahe an der Referenz für die PS4, der Sound ist opulent und nervt niemals. Die Steuerung fast immer sehr präzise, die Charaktere liebevoll gezeichnet. Das Spielerlebnis ist sehr linear, abseits der Wege a la Fallout ist hier nix. Das stört jedoch zu keiner Zeit, denn die rund 15 Stunden, die man für Uncharted 4 benötigt, sind mit die besten 15 Stunden, die man bisher an der PS4 verbringen durfte. Die Rätsel bewegen sich von kinderleicht bis ganz schön knackig, verzweifeln muss man jedoch nie, da nach einer Weile immer ein gut gemeinter Tipp für Hilfe sorgt. Zwischen der ganzen Rätselei wird immer mal wieder geballert, gilt es verschiedene Waffen auszuprobieren und Punkte zu sammeln, um in einem zweiten Spieldurchgang oder online Nathan in ein anderes Kostüm zu stecken. Ein Haar in der Suppe? Nur eins: Dass es der letzte Teil der Saga ist.

 

Fazit: Bombastischer Blockbustertitel

 

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Review: Mortal Kombat XL (XBox One)

mortal kombat xl 1 rawEin Test von Mortal Kombat X? Ist das nicht eine olle Kamelle? Nein. Im April 2015 erschien mit "Mortal Kombat X" der zehnte Teil der Prügelserie. Doch "Mortal Kombat X" wurde erst im Herbst  in Deutschland auf den Markt geworfen. Mit Mortal Kombat XL kommt nun das, was man "Maximum Gore" nennen könnte. Erweitert wurde das Hauptspiel um alle bisher veröffentlichten DLCs, dazu kommen neue Charaktere wie den Xenomorph aus "Alien", Leatherface aus "Texas Chainsaw Massacre", Jason Voorhees aus "Freitag der 13.", den Predator sowie weitere mehr oder weniger bekannte Kämpfer wie Triborg, Bo’Rai Cho, Tanya, Tremor und Goro. Dazu gibt es einige Skin-Packs und neue Kampfarenen. So kommt man mit XL auf 33 statt 25 Kämpfer. Spielerisch hat sich natürlich nichts Wesentliches verändert. Es gibt einen Story-Modus mit vielen Kämpfen und fast noch mehr Zwischensequenzen, bei dem man in die verschiedenen Rollen schlüpft. Das Ganze ist natürlich nur ein dünner Mantel, um zu prügeln. Ein hollywoodreifes Drehbuch sollte man hier nicht erwarten. Wer mit dem Mortal Kombat-Univerum bisher nichts anfangen konnte, wird auch nach dem Storymode kein glühender Fanboy sein. 

Will man die Story gar nicht erst anpacken, kann man sich durch verschiedene "Türme" schlagen, wo ständig wechselnde Herausforderungen auf den Gamer warten. Daneben kann man natürlich auch einfach einen Charakter anwählen und gegen die KI oder einen Freund loslegen. Die Gewaltdarstellung bei den Special Moves ist hier schon gewaltig, weshalb USK18 durchaus angebracht ist. Der Witz dabei: Die Verstümmelungsdarstellungen sind derart übertrieben, dass das Spiel NICHT indiziert wurde. Klingt komisch, ist aber so.

Wer bisher Mortal Kombat X nicht besitzt, erhält die Gelegenheit, ein umfangreiches Spiel zu erwerben. Die DLCs gibt es für Mortal Kombat X-Besitzer natürlich auch einzeln. Grafisch bekommen wir hier auf jeden Fall Einiges geboten und auch die vielen Charaktere sind hervorragend umgesetzt und haben alle ihre eigenen, zum Teil spektakulären Special Moves.  

Spielerisch sind die Attacken durchaus vielfältig, manchmal hat man jedoch den Eindruck, dass das Knöpfedrücken ein wenig Latenz aufweist. Dennoch: Wer auf Prügelspiele steht, wird hier voll bedient.

 

Fazit: Ultrabrutale Prügelorgie mit großem Update

 

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Review: Star Wars Battlefront (PS4)

81LFs9qVbZL. SL1500 Star Wars - ein Name voller Faszination. Die Reihe punktet auf fast allen Feldern, nun soll mit Star Wars Battleground auch die Konsole (zurück-) erobert werden. Die Erwartungshaltung war dementsprechend gewaltig. Und genau daran zerbricht am Ende ein Spiel, das voller atmosphärischer Höhepunkte steckt. Wenn man in einer Eishöhle auf Hoth das unheilvolle Stampfen eines AT-AT spürt, macht man sich als Gamer fast in die Hose. Der Sound stimmt, die Grafik ist genial - und dennoch schafft es Star Wars Battlefront nicht mehr als nur ein Pausenfüller zwischen spielerischen Granaten wie Fallout 4 oder The Witcher 3 zu sein. Was ist das Problem? In erster Linie handelt es sich bei Star Wars Battlefront um einen reinen Multiplayertitel. Eine echte Single-Player-Kampagne gibt es nicht, lediglich einige Trainingsmissionen gegen schwache KI-Gegner können absolviert werden. Das war vorher bekannt und wäre auch nicht allzu tragisch, wenn denn der Multiplayerteil rundum gelungen wäre. Ist er aber nicht. Die Maps sind schwach und langweilen vom ersten Moment an. Dass man bei einem Vollpreistitel noch einen Seasonpass (rund 50 Euro!) kaufen soll, um Zugriff auf mehr Areale zu bekommen, ist schlichtweg lächerlich und unverschämt. 

Dazu gibt es spielerische Probleme: Die Maps sind lieblos (allein grafisch bombastisch) gestaltet, von Taktik muss man gar nicht erst reden, denn im Prinzip ist dies hier ein wildes Umhergeballere ohne Sinn und Verstand. Hätte dieses Spiel nicht das Star Wars-Label auf der Stirn kleben, wäre es sicher kein Topseller geworden (das es trotz der enorm schlechten Bewertungen ist). 

Das Schlimmste ist, wie verschenkt hier das riesige Potential des Franchise aber auch der genialen Grafikengine und der tollen Sounduntermalung ist. Das hätte ein richtiges Feuerwerk werden können, so ist Star Wars Battlefront lediglich eine Fehlzündung.

 

Fazit: Tolle Grafik, super Sound, mega Atmosphäre - aber wo ist das Spiel?

 

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Review: Fallout 4 (PS4)

81QYIG9wfL. SL1500 Was Bethesda anfasst, ist fast immer episch. Fallout 3 ist eines meiner Alltime-Favourites und wurde danach noch von Skyrim übertroffen. Insofern waren die Erwartungen bei Eintreffen des Musters von Fallout 4 nahe zu unermesslich hoch. Die ersten Minuten sind dann auch wie ein Deja-Vu: Fallout 3-Freaks fühlen sich sofort in die Zeit zurückversetzt, die Magie des postapokalyptischen Ödlandes mit einer großen Menge 50er Jahre-Charme ist sofort wieder da. Die große Freiheit zu tun, was immer man auch will, ist zu Beginn etwas überfordernd, wird dann aber zu einer der Stärken des Games. Sobald man aus Vault 111 herausschreitet, ist man allein. Idealerweise führt der erste Weg zurück in das Heimatdorf Sanctuary. Nun gilt es eine Menge Abenteuer zu bestehen, Freunde zu finden, Feinde zu töten, Bündnisse zu schmieden, Häuser zu bauen. Alles getragen vom sensationellem Flair des Spiels. 

Fallout-Neulinge könnten die etwas zähe Menüführung bemängeln. Es gibt zu lange Wege bis man an eine Option im sagenumwobenen Pip-Boy gelangt. Das wirkt ein wenig altbacken. Auch die Grafik ist nicht auf dem neusten Stand der Technik, sondern lediglich eine leichte Weiterentwicklung des PS3-Skyrim-Grafik. Das ist enttäuschend - zu Beginn. Steckt man erst einmal knietief in den Missionen, passiert etwas, was bei Fallout 3 schon eingetreten ist: Sucht. Plötzlich ist die Grafik egal und auch die vorhandenen technischen Probleme (etwa zahlreiche Clippingfehler) treten in den Hintergrund. Mindestens 100 Stunden - wahrscheinlich sogar deutlich mehr, wird man investieren können, bis Fallout langweilt. Die Kämpfe sind zum Teil sehr fordernd, selbst auf der leichtesten Stufe. Hat man aber einmal zarte Bande mit einem Supermutanten geknüpft, folgt er einem durch das Ödland. Und "Strong", so sein werter Name, räumt ordentlich was weg (Foto unten). Nur eine Sache nervt wirklich gewaltig: Um an die Karte zu kommen, muss man immer durch die Tiefen des Pip-Boys. Ansonsten: Das Spiel des Jahres!

 

Fazit: Grandioses Spiel mit einigen wenigen technischen Unzulänglichkeiten

 

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Review: Need for Speed (PS4)

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Need for Speed war einmal der Spiel gewordene feuchte Traum der Gamepad/Lenkrad-Akrobaten. Seit einigen Jahren dümpelt EA's Straßenflitzer in der Belanglosigkeitsgarage herum. Mit diesem Reboot soll alles viel besser werden. In Ventura Bay gilt es den Cops ein Schnippchen zu schlagen, sich mit seinen "Homies" Rennen über schick designte Straßen zu liefern und eine Story zu absolvieren. Genau diese hat man aber in maximal 15 Stunden beendet und dann gibt es leider nicht mehr viel zu tun in Ventura Bay. In der arg klischeebehafteten Clique ist der Spieler der neue, heiße Fahrer und muss versuchen, sich einen Namen zu machen.

Um dies zu schaffen, darf - und das ist sehr erfreulich - umfangreich an den Autos rumgeschraubt werden. Natürlich geschieht dies eher auf einem spielerischen Niveau, denn im Simulationsmodus, doch es macht Spaß und die Auswirkungen der verschiedenen Einstellungen sind auf der virtuellen Straße durchaus spürbar.

Dennoch hat Need for Speed Probleme. Massive Probleme. Wäre da einmal die Entscheidung von EA, ausschließlich Nachtfahrten anzubieten. So schick die grafischen Effekte bei regennasser dunkler Straße umgesetzt sind, auf Dauer ist es eintönig, niemals das Tageslicht zu erspähen und in den Sonnenuntergang zu brausen. Nerven tut auch, dass eine dauerhafte Internetverbindung vorausgesetzt wird, alles läuft in Echtzeit, eine Pausentaste sucht man vergeblich.

Die Anzahl an Autos ist überschaubar aber durchaus ausreichend (siehe Liste unten), dabei darf nicht jedes Vehikel beliebig modifiziert werden. Aber, wer will schon einen Ferrari mit Aufklebern zupappen?  

Die Story ist wirklich völlig überflüssig und hemmt eigentlich eher den Spielfluss (Zwischensequenzen sind mal wieder nicht wegklickbar), denn der Spaß am Rasen ist ein Stück weit zurück bei Need for Speed. Unterm Strich bleiben aber zu viele verpasste Chancen. Wenn wir den Reboot als Start in eine Ära sehen wollen, muss da noch eine ganze Menge mehr kommen.Die PC-Fassung erscheint im Frühjahr 2016.

 

 

 

Fazit: NFS bleibt auch nach dem Reboot ein Leichtgewicht mit toller Grafik

 

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Die Autoliste: 

 

BMW M3 E46
BMW M3 Evolution II E30
BMW M4
Dodge SRT Viper
Ford Focus RS
Ford Mustang
Ford Mustang GT
Honda S2000
Lamborghini Aventador LP 700-4
Lamborghini Diablo SV
Lamborghini Huracán LP 610-4
Lotus Exige S
Mazda MX-5 1996
Mazda RX7 Spirit R
Mercedes-AMG GT
Mitsubishi Lancer Evolution MR
Nissan 180sx Type X
Nissan Fairlady 240ZG
Nissan GT-R Premium
Nissan Silvia Spec-R
Nissan Skyline GT-R KPGC10
Nissan Skyline GT-R V-Spec 1999
Porsche 911 Carrera RSR 2.8
Porsche 911 Carrera S (991)
Porsche 911 GT3 RS
Subaru BRZ Premium
Subaru Impreza WRX STI
Toyota Supra SZ-R

Review: NBA Live 16 (PS4)

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Nach dem das letzte Jahr für EA Sports in Sachen Basketball ein absolut verlorenes war, kehrt die NBA Live-Serie nun gestärkt zurück: Grafisch und in Präsentationsfragenist EA dem großen Konkurrenten von 2K bereits fast enteilt, doch spielerisch ist der Weg zum NBA-Titel noch weit. Dabei muss das Leichtgewichtige von NBA Live 16 nicht schlecht sein. Während ich beim immer noch überragenden NBA2k16 manchmal als Basketball-Laie ob der Simulationslastigkeit des Titel verzweifle, ist NBA Live 16 ein Spiel für Zwischendurch, für Gelegenheitsspieler. Ein wenig geht EA hier den Weg früherer Fifa-Titel. Die Zugänglichkeit ist König, die Profis rümpfen die Nase. Bei Fifa hat man es über die Jahre aber immerhin hinbekommen, vor allem durch die große optionale Einstellbarkeit (Spielhilfen etc), dass sich die aktuelle Generation deutlich mehr nach Fußball anfühlt und in vielen Sachen sogar dem Fan-Liebling PES überlegen ist (realistischere Regelauslegung zB). Leider ist es auch mit den Fernsehkommentatoren (Jeff van Gundy und Jalen Rose) wie bei Fifa: Einmal, maximal zweimal gehört, dann ausgeschaltet. Zu belanglos und nicht immer passend labern die beiden daher. 

Auch hier - wieder eine Parallele zur Fifa-Serie - gibt es mittlerweile einen unterhaltsamen Ultimate Team-Modus, das könnte in Zukunft ein großer Trumpf dieser Reihe werden. Das Erstellen eigener Spieler macht EA-typisch großen Spaß, leider kann man keine komplett eigenen Mannschaften erstellen.  

 

 

Fazit: EA Sports ist auf dem richtigen Weg - zur Spitze ist es aber noch weit

 

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Review: Assassin's Creed - Syndicate (PS4)

91irVBCxYaL. SL1500 Die Assassin's Creed-Reihe erfreut sich größter Beliebtheit in der Spielergemeinde. Nach dem mäßigen Vorgänger "Unity" hat Ubisoft mit Sydicate nun auch wieder zu alter Stärke gefunden. Grund dafür ist eine pulsierende Stadt und ein aufregendes Zeitalter. 

Syndicate spielt im London des Jahres 1868, die industrielle Revolution ist in vollem Gange und der Spieler muss dieses Mal mit zwei Assassinen die Stadt unter seine Kontrolle bringen, um den Machteinfluss der Templer zu beschneiden. Dank der Chancen, die diese neue Ära bietet, strömen die Menschen nach England, um dabei zu sein, wenn die industrielle Revolution die Welt verändert. Als Assassine Jacob Frye und dessen Zwillingsschwester Evie geht es durch ein akkurat nachgebildetes London. 

Grafisch ist AC Syndicate wirklich aufregend und bombastisch.Qualmende Kamine, umherstreunende Bettler, Details en masse - London ist das bisher gelungenste Szenario von Assassin's Creed. Stark: Auch in diesem Spiel tauchen immer wieder "reale" historische Persönlichkeiten (etwa Darwin oder Marx) auf und versorgen den Gamer mit Sidequests. Im Open World-Style kann man sich dieses Mal sogar Kutschen "leihen" und die gestohlenen Wagen für Verfolgungsjagden benutzen. Klingt super, ist es zu großen Teilen auch, dennoch gibt es auch bei Syndicate Kritikpunkte. Die Steuerung ist wie gehabt hakelig.

Dazu kommt, dass die Kamera nicht immer mitkommt, wenn man sich rasant von einem Dach zum nächsten bewegt. Spielt man auf Deutsch, hat man einen Mischmasch aus deutschen Dialogen und englischem Originalton der palavernden Bürger auf der Straße. Das ist unschön, aber erträglich. Weniger erträglich: Die KI ist strunzdumm. Bringen Sie einen Wachmann um, können Sie ihn meistens ruhig auf der Straße liegen lassen.

Seine Kumpel schlagen keinen Alarm. Gerade nach einer KI-Offenbarung wie in Metal Gear Solid V Phantom Pain ist dies schmerzhaft. Nach dem Bug-Desaster um Unity ist Syndicate aber der Schritt in die richtige Richtung, London ein wunderbarer Ort, um zu morden und durch die Gassen zu streifen. Hoffen wir auf einen Patch, der die gröbsten Macken beseitigt.

 

Fazit: Bestes Setting der Reihe, leider wieder nicht fehlerfrei 

 

 

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Review: Fifa 16 (PS4)

817hRspJkEL. SL1500 Der "Krieg" zwischen PESlern und Fifa-Freaks tobt in jedem Jahr. Beide beanspruchen absoluten Realismus für "ihr" Spiel, das bietet aber natürlich keines der beiden. Konami versaut seit einigen Jahren regelmäßig Entscheidendes: In diesem Jahr gibt es beispielsweise nahezu keine Fouls der KI, dazu werden brutalste Todesgrätschen vom Schiri nicht oder in Ausnahmefällen mit Gelb geahndet. Jedes (!) PES 16-Spiel artet in eine üble Treterei aus. Da kann die Ballphysik noch so super sein, es ist schlichtweg ein Graus.

Auch Fifa 16 macht wie immer nicht alles richtig, dennoch sehe ich EA Sports hier vorne. Einigen sanften Verbesserungen zu Fifa 15 (Torhüterstellungsspiel etwa) stehen drastischere Änderungen in der Spielanlage gegenüber. So sind die Matches nun deutlich Mittelfeldlastiger, was realistischer ist. Dadurch werden die Spiele etwas langsamer, die Grundgeschwindigkeit ist wie bei PES aber immer noch viel zu hoch. Da gilt es, das Tempo auf "Langsam" in den Optionen zu drosseln. Auch Sololäufe der Topstars klappen noch viel zu häufig. Im Gegensatz zu Konami lässt EA es aber zu, dass man tief in den Eingeweiden des Spiels alle Werte eigenständig ändern kann. Senkt man hier beispielsweise Sprint und Spielgeschwindigkeit (und levelt die übermenschlichen Goalies herunter) wird Fifa 16 zu einem Spiel, wie es realistischer in der Reihe noch nie war.

Dribbelkids werden Fifa 16 auf manuell gestellt hassen, doch die sind ohnehin nur ein nervtötender Faktor im Onlinespiel. Ach die Verteidigung wurde verändert und ist so schwer aber auch so effektiv wie nie zuvor. Um die Agilität und Bewegungen echter Profis abzubilden, gibt es jetzt die sogenannte Defensive Agility. Die Verteidiger machen die Räume eng und können schnelle Richtungswechsel vollziehen, um am Gegner dranzubleiben.Dazu kommt die grandiose Präsentation (jetzt auch mit echtem Bundesligaflair), Freistoßspray, Torkamera in Deutschland und England, dazu Lizenzen, Lizenzen, Lizenzen und den überaus beliebten Ultimate Team-Modus. Erstmals übernimmt der langjährige PES-Sprecher Wolff-Christoph Fuss die Rolle des Haupt-Kommentators und hat an seiner Seite Frank Buschmann. Wie gehabt:

Nach zwei bis fünf Partien nerven die beiden, auch, wenn bei Ausstellen des Kommentars einige nette Infos (etwa über die Live-Spielstatistik) des Duos über Bord gehen. Online ist soweit alles in Ordnung, meist laufen die Server stabil, lediglich scheint die KI gerade bei Online-Spielen deutlich dümmer zu agieren, Die Grafik ist solide, unterscheidet sich jedoch wenig vom Vorgängern. Zumindest hier hat PES mittlerweile die Nase deutlich vorn.

 

Fazit: Das realistischste Fifa seit langem - mit gewohnt kleinen Macken

 

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Review: NHL 16 (PS4)

81dhyTwCgWL. SL1500 Der Sprung in die nächste (Konsolen-) Generation scheint nicht ganz ohne, bedenkt man, wie vermurkst EA Sports NHL 15 war (Review). Mit der aktuellen Auflage musste dann dementsprechend Wiedergutmachung betrieben werden. Gestrichene Features kommen nun zum Glück zurück, das Gameplay war auch 2014 überragend, jedoch krankte das Spiel an Mangelerscheinungen in Sachen Spielmodi (die dann zum Teil per Patch nachgeliefert wurden). Jetzt schafft es EA die verärgerten Fans der Reihe zu versöhnen. Optisch und atmosphärisch wurde das ohnehin grandiose Drumherum eines NHL-Spiels noch einmal aufgebohrt und wir sehen bei NHL 16 in der Tat das schönste Spiel der Reihe. Aus der Kategorie "überflüssig, aber so coooooool" gibt es in diesem Jahr wachsende Playoff-Bärte und blöd guckende Maskottchen. Ich mag diesen Quatsch am Rande. Apropos Quatsch: Die Kämpfe zwischen den Spielern sind noch etwas packender geworden und machen mehr Laune denn je. 

Auch das Spielgefühl wurde überarbeitet: Die Animationen sind nun deutlich flüssiger als noch im Vorjahr. Dazu gibt es einige neue Probleme, wie unrealistische Backhandtore. Ärgerlich: Die Winterchallenge ist wieder weg, dabei hat doch gerade das Spiel im Freien besonders gebockt. Doch das ist schon ein Meckern auf hohem Niveau. "Be a pro", Playoff-Modus, Saison-Modus (auch in anderen Ligen als der NHL) - die Features sind zurück und das ist gut so. NHL 16 ist nicht perfekt, aber EA hat auf die Spieler gehört. 

 

Fazit: NHL ist zurück. Fast perfektes Eishockey-Spiel

 

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Review: Metal Gear Solid V - The Phantom Pain

81GKtcYkqiL. SL1500 Scheiß die Wand an, ist das schön hier. Luise Koschinsky alias Hans Werner Olm hätte seine wahre Freude an der ungezügelten Landschaft Afghanistans in den 80er Jahren. Hierhin verschlägt es den Spieler nämlich in der 80 Millionen Dollar-Produktion "Metal Gear Solid V - The Phantom Pain". Und wie immer bei Spielen der MGS-Reihe haut Konami derart auf die Kacke (um im verbalen Fäkalbereich zu bleiben), dass es spritzt. 

Die Ereignisse des Games spielen neun Jahre nach MGSV: Ground Zeroes und dem Fall von Mother Base. Snake, auch bekannt als Big Boss, erwacht aus einem neun Jahre währenden Koma. Die Story des Spiels setzt im Jahr 1984 an: Der Kalte Krieg ist noch immer Kulisse, und eine globalen Krise zeichnet sich am Horizont ab. Getrieben von dem Wunsch nach Rache, führt Snakes Reise ihn in eine Welt, in der er eine schattenhafte Gruppe namens XOF verfolgt. So weit so unspektakulär. 

Was Konami aus dieser vergleichsweise schnöden Storyline macht, ist hingegen Weltklasse und Anwärter für den Titel "Spiel des Jahres". 

Die wirklich atemberaubende Kulisse in Afghanistan mit Sandstürmen, Flora und Fauna im Open-World-Anstrich ist neben der absoluten spielerischen Freiheit derart großartig, dass ich das zeitgleich bei mir eingetrudelte (und ebenfalls gute) Mad Max-Spiel erst einmal links liegen lassen musste.

Wie man in MGSV vorgeht, bleibt einem gänzlich selbst überlassen. Schleicht man sich an Außenposten heran, um diese geräuschlos auszuschalten, bevor es in die großen Forts geht? Oder legt man sich mit dem Scharfschützengewehr in weiter Ferne auf die Lauer und räumt mit ganz viel Geduld und Zeit einen Russen - denn das sind die meisten Gegner - nach dem anderen aus dem Weg? Auch den Rambo kann man geben, doch meistens endet eine solche Vorgehensweise mit dem schnellen Tod, selbst, wenn man zur Luftunterstützung einen Kampfhubschrauber anfordert (der dann gerne einmal abgeschossen wird).

Stirbt man mehrfach hintereinander, bietet das Spiel die Möglichkeit, die sogenannte Hühnerhaube aufzusetzen. Sieht dämlich aus, bietet aber den Vorteil, dass man selbst dann nicht entdeckt wird, wenn man im Sichtfeld des Gegners steht. Das gilt allerdings nur dreimal.

Neben den Einsätzen gilt es die neue Mother Base aus- und aufzurüsten, Einheiten zu formieren, die Söldnereinsätze erledigen, um neues Geld für weitere Entwicklungen heranzuschaffen. Etwa die Begleiter D-Horse, D-Dog oder D-Walker. Sie helfen Snake in der rauhen Wüste auch bei der noch so schwersten Mission. Waffen können und sollten natürlich auch weiterentwickelt werden.

So sind manche Missionen ohne Raketenwerfer schwer zu bestehen, weshalb man hier ein Auge auf die Entwicklung dieses werfen muss. Auch etliche optische Modfikationen (der Helikopter zum Beispiel) sind möglich. Dazu kommt die unglaublich starke künstliche Intelligenz. 

Findet eine Patrouille einen von mir ausgeschalteten Soldaten, leitet sie sofort die Suchaktion nach mir ein. Noch härter wird es, wenn man einen Großalarm auslöst. Dann ballern die Gegner mit Mörsern, Raketen und MGs auf Snake ein, dass es hektisch wird. Auch mit Scharfschützen muss gerechnet werden, später kommen Helis und Tanks dazu. Die Jagd nach den Gegnern und die Jagd der Gegner nach mir ist immer ein nervenzerfetzendes Katz und Maus-Spiel. Sensationell und genial.

Audiovisuell ist MGSV eines der besten Spieler der noch jungen PS4-Generation. Die Steuerung ist intuitiv und es gibt nichts, aber auch gar nicht zu meckern. Höchstnote!

 

Fazit: Beste KI aller Zeiten - grandiose Möglichkeiten

 

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Review: Madden NFL 16 (PS4)

madden16EA Sports hat den Bogen wieder raus: Nachdem 2013 mit Madden 25 das Next Gen-Debüt so richtig versaut wurde, steigerte sich das Franchise 2014 wieder. Nun liegt mit Madden16 das womöglich beste Football-Game aller Zeiten in der PS4. Zwar können auch Football-Noobs durchaus Spaß am Spiel haben, doch das Gameplay wird vor allem den Madden-Veteranen gefallen.

Der Realismus wurde deutlich nach oben geschraubt, von wegen nur ein paar Tasten drücken und das Ei kommt beim Wide Receiver an. No, no, no! Will man als Quarterback den Ball gescheit passen, sind schon einige Skills gefragt. High, Low, LOB, Touch oder Bullet - alles ist möglich und auch das Fangen ist fordernder geworden. Das ist neben einigen neuen Spieloptionen wie dem Champion Draft (Fantasy-Team aus NFL-Superstars und Legenden erstellen) das Pfund, mit dem Madden NFL 16 in diesem Jahr wuchern kann. Das alles geschah ohne die Spielbarkeit einzuschränken.

Damit Neulinge nicht in die Röhre schauen bietet der Skill-Trainer über 60 Tutorials und Drills an und führt so Madden-Babys in das Spiel ein und bringt einem die verschiedenen taktischen Pass- und Laufwege näher. Dazu kommt der beliebte Gauntlet-Modus mit Boss Battles, Extra Life Challenges und Möglichkeiten in einem Einzelspiel Level auf- oder abzusteigen. 

Grafisch ist wie immer alles vom Feinsten: Die Spieler hauchen kalten Atem bei Winterspielen, die Wettereffekte sind hübsch, die Karambolagen brutal schön. Die Pre-Game Animationen sind nun fast wie bei den ESPN-Übertragungen. Allein in Sachen Fankultur hat NFL seit jeher ein Problem. Warum sehe ich keine Maskottchen zum Beispiel? Aber das ist Meckern auf allerhöchstem Niveau, Madden NFL 16 ist das beste Madden seit ... ja seit mindestens mehr als einem Jahrzehnt. Vielleicht sogar das beste Football-Spiel aller Zeiten.

 

Fazit: Volle Punktzahl für eine echte Football-Simulation

 

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Review: Rory McIIroy PGA Tour

81jvz-GUuGL. SL1500 Der Tiger ist erlegt: Nachdem das Golf-Franchise von EA Sports jahrelang Tiger Woods als Partner aufweisen konnte, ist auch in diesem Segment sein Stern untergegangen. Deshalb hat sich EA nun Rory McIllroy geschnappt, um die nächste Konsolengeneration auch auf dem feinen Grün gescheit starten zu können.

Mit der Golfserie ist das ja so eine Sache: es gibt schlichtweg seit Jahren keine Alternative, wenn man gepflegt golfen will. Das Game nutzt als erstes Sportspiel die Frostbite 3-Engine, wodurch die Plätze vollständig gerendert werden und die oft nervige Wartezeit wegfällt. Das ist eine große Erleichterung und grafisch ist Rorys Golferlebnis auch wirklich top.

Neu ist auch das Schnellrunden-Feature. In diesem Modus müssen die Spieler nicht mehr sämtliche 18 Löcher eines Turniertags spielen, sondern es wird für jede Turnierrunde eine Loch-Auswahl bereitgestellt. Die Spieler steigen an jedem Turniertag an einem bestimmten Punkt der Runde ins Spiel ein. Die simulierten Löcher basieren auf den Werten und den Werteboni der Golfer. So weit, so spannend. Kurse gibt es nur zwölf, das war schon einmal deutlich mehr. Hier soll im Laufe des Jahres nachgebessert werden.

Wer mehr braucht, greift zum Konkurrenzspiel "The Golf Club" (PSN-Download). Das Erstellen eines eigenen Golfers ist ebenfalls eingeschränkt worden, die auswählbaren Details wurden heruntergeschraubt. Der Karrieremodus ist lieblos, zudem erhält nur hier der selbst erstellte Golfer Erfahrungspunkte. Das ist schwach. Insgesamt ist der Schwierigkeitsgrad etwas heruntergeschraubt worden zu den Tiger Woods-Spielen. Dafür ist es nicht mehr wirklich möglich, dass Green zu "lesen", so dass so mancher Putt ein Zufallsprodukt ist.

Was fehlt noch: Wettereffekte etwa. Bei Rory McIllroy scheint immer die Sonne. Langweilig. Trotzdem macht das Spiel eine Weile Laune, doch in dem derzeitigen Zustand, hat EA Sports ein Vollpreis-Produkt mit zu wenig Inhalt auf den Markt geworden, ähnlich wie beim letzten NHL, das nach und nach um Optionen bereichert wurde. Ich spiele weiter "The Golf Club" - trotz der schlechteren Grafik.

 

Fazit: Viel Schatten, wenig Sonne

 

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Review: Batman - Arkham Knight

81KIk40R9sL. SL1500 Batrman: Arkham Knight ist bis zum heutigen Zeitpunkt das beste Argument für Konsolen und gegen den PC als Spielekiste. Während die PC-Version derzeit sogar aus dem Handel genommen werden musste aufgrund der Unspielbarkeit der Fassung, läuft der dunkle Ritter auf der PS4 wie geschmiert. "Works like a charm" sagen die Engländer und zauberhaft ist das Finale der Batman-Saga in der Tat. Im explosiven Endspiel der Arkham-Serie stellt sich Batman der ultimativen Bedrohung Gothams.

Denn Scarecrow kehrt mit einer beeindruckenden Bande an Superschurken zurück, unter anderem dem Pinguin, Two-Face und Harley Quinn, um den Dunklen Ritter endgültig zu vernichten. Während die Grafik gegenüber den Vorgängern naturgemäß für die neue Konsolengeneration aufgebohrt wurde und richtig begeistern kann (seht Euch mal die Regentropfen an, die auf Batsys Cape fallen), wurde an der Spielmechanik so gut wie nichts verändert. Und das ist gut so, denn die ist richtig ausgereift.

Lediglich die Batarang-Fernsteuerung ist sehr speziell. Veteranen können aber sofort einsteigen .Etwas richtig Neues gibt es aber dennoch: Batman: Arkham Knight präsentiert Rocksteadys eigene Variante des Batmobils, welches erstmalig im Franchise auch gefahren werden kann (und entgegen vieler Meinungen im Netz wirklich sehr gut zu steuern ist). Viele Strecken legt man deshalb nun im "Auto" (mehr ein Panzer) zurück, was durch die enorme Größe Gothams eher ein Segen als ein Fluch ist.

Apropos Gotham: Unglaublich liebevoll gestaltet ist fast jede Straßenecke der dunklen Stadt, so dass man auch ohne die Story überhaupt spielen zu "müssen", stundenlang durch die Gassen "schlendern" kann.

Über die Story werde ich hier nichts weiter verraten - nur so viel: Der Joker ist ein steter Weggefährte von Batsy, der natürlich wieder mit der Original-Synchrostimme aus den Filmen, dem famosen David Nathan, ausgestattet ist. Insgesamt ist die deutsche Lokalisation top und setzt diesem Spiel die Krone auf.

 

Fazit: Würdiger Abschluss der Arkham-Saga

 

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