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Mittwoch Mai 23, 2018
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88 items tagged "Oberhausen"

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Fotos: Saltatio Mortis / Mr. Irish Bastard

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Wenn der Zirkus in die Stadt kommt, bringt er reichlich seltsam-schräge Gestalten mit. So auch dieser Zirkus mit Namen Saltatio Mortis. Vor und auf der Bühne der Turbinenhalle tummelten sich diese, für mindestens eine Schandtat an diesem Abend bereit: hemmungslos zu feiern, singen und zu tanzen. Eine ausverkaufte Turbinenhalle, eine tolle Vorgruppe mit Mr. Irish Bastard und ein souveräner Gastgeber - dieser Zirkus kann ruhig öfter seine Zelte im Ruhrpott aufstellen.

 

Wir haben Fotos von:

SALTATIO MORTIS

MR. IRISH BASTARD

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Fotos: Avantasia

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Fast ausschließlich volle Hallen, jede Menge Stars auf der Bühne (etwa Michael Kiske, Jorn Lande, Ronnie Atkins), eine tolle Show - Tobias Sammet's Avantasia macht vieles richtig in diesen Tagen (vom unnützen Versuch zum Eurovision Songcontest zu gelangen vielleicht einmal abgesehen). Das bewährte Avantasia-Konzept wurde mit der aktuellen Scheibe "Ghostlights" weiter ausgebaut und in der Oberhausenen Turbinenhalle gab es live knapp drei Stunden feinsten Bombastmetal mit dem gewohnt enormen Schunkelanteil.

 

Wir haben Fotos von:

 

AVANTASIA

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Helloween / Rage

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Wenn man ein Set mit "Eagle fly free" und "Dr. Stein" anfangen kann, ist man in der glücklichen Lage, das komplette Publikum bereits auf seiner Seite zu haben. Helloween haben in der Oberhausener Turbinenhalle ein großartiges Set gespielt, auch, wenn viele der Songs der Post-Kiske-Ära qualitativ nicht das Niveau der "Keeper"-Phase halten können. Auch Sänger Andi Deris ist kein Kiske, aber zumindest ein großartiger Performer, so dass die Fans voll auf ihre Kosten kamen,

Im Vorprogramm stellte Peavy Wagner sein neues Rage-Line-up (und einen neuen Song) vor. Ein rundum gelungener Mattenschwingerabend.

 

Wir haben Fotos von:

HELLOWEEN

 

RAGE

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permisson. 

St(r)ahlkraft: Helloween und Rage in Oberhausen

PictureDeutscher Metal hat nichts an St(r)ahlkraft eingebüßt - im Gegenteil: Wenn Helloween und Rage mit Special Guest Crimes of Passion am Samstag, 6. Februar, in der Oberhausener Turbinenhalle aufschlagen, hat das Festcharakter. Zwei der prägendsten teutonischen Stahlkocher an einem Abend, viel mehr kann man als Freund der harten Klänge kaum verlangen. Während die Helloween-Jungs rund um Sänger Andi Deris (Foto) mit ihrem aktuellen Album "God given right" bewiesen haben, dass sie lange keine Altmetall sind, musste Peavy Wagner sein Rage-Ensemble kürzlich komplett neu aufstellen. So dürfen die Fans gespannt sein, wie die "neuen" Rage ohne Ausnahmegitarrist Viktor Smolski und Schlagwerker André Hilgers die Bude rocken, ein Zweifel besteht bei der Güte der neuen Leute, Marcos Rodriguez (Gitarre) und Vassilios „Lucky“ Maniatopoulos (Schlagzeug), jedoch kaum. Einlass ist um 19 Uhr, gegen 20 Uhr soll der Abend dann in Fahrt kommen. Tickets kosten 35 Euro im Vorverkauf. 

Fotos: Punk im Pott

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Der Weihnachtsspeck muss weg - und deshalb ist Punk im Pott in der Turbinenhalle die ideale Pogoparty während und nach dem Fest. Eine rappelvolle Halle, eine schöne Mischung aus Old School-Punks und dem Nachwuchsgesocks, ein cooles Line-up - Punk im Pott ist mittlerweile ein Selbstläufer. 

Am zweiten Tag mussten sich die ehemaligen Teeniestars Killerpilze durch die unverhohlene Abneigung eines Großteils des Publikums kämpfen. Fliegende Bierbecher und hochgereckte Stinkefinger schienen die Jungs jedoch nur anzustacheln, einen blitzsauberen Gig - inklusive Crowdsurfen (!) - hinzulegen- Mit so viel Chuzpe hatte dann doch keiner gerechnet und am Ende erntete die Band doch mehr als Höflichkeitsapplaus. 

 

Wir haben Fotos von:

SLIME

 

KOTZREIZ

 

DIE SKEPTIKER

 

DIE SUURBIERS

 

KILLERPILZE

 

RANTANPLAN

 

ZAUNPFAHL

 

ALL Pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permisson.

Verlosung: Tickets für Punk im Pott

PictureWas kann man denn tun, um den Weihnachtsspeck wegzupogen? Punk im Pott ist die ideale Veranstaltung, um die bratensafttriefenden Glückseligkeit unterm Tannenbaum aufs Altenteil zu schicken. Und so wird auch im Jahr 2015 am 26. und 27. Dezember im Ruhrpott wieder groß aufgefahren: Zum 17. Mal öffnet das Festival seine Pforten, und wie es der Brauch will, wird auch in diesem Jahr mit heißen Bands nicht gegeizt.

Weil sie genauso zum Ruhrpott gehören wie das Punk im Pott Festival selbst, sind selbstverständlich auch die Lokal Heroes der "Sondaschule" mit am Start und werden das Publikum sowohl mit alten Krachern wie auch neuen Songs beglücken. Die legendäre Rostocker Kapelle "Dritte Wahl" (Foto oben) bedient neben den altehrwürdigen Herrschaften von "Slime" den Traditionsanspruch der Besucher. Vertreter für eine 1a-Reunion-Show sind in diesem Jahr die Bühnen-Heimkehrer von "Schrottgrenze". Besonders spannend wird der Auftritt der "KIllerpilze". Ursprünglich eher aus der BRAVO bekannt, haben sich die drei nun zu einer ernstzunehmenden Punkrockband gemausert. Und auch die Flensbuger Truppe "Turbostaat" bedient die neugierigen Musikliebhaber: Demnächst mit neuem Album auf Tour liefert die Band in der Turbinenhalle eventuell schon den einen oder anderen noch nie gehörten Song ab. "ZSK" sind neben dem Musiker-Dasein bekannt für ihre Organisation „Kein Bock auf Nazis“ und passen zum diesjährigen Punk im Pott wie die Faust aufs Auge. 

Sich für andere einsetzen ist neben dem Spaß in diesen Jahr ein besonderes Anliegen für Veranstalter Alex Schwers. Pro verkaufter Eintrittskarte wird ein Euro an das Friedensdorf in Oberhausen gespendet - eine wichtige Hilfseinrichtung, die kranke und verletzte Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten zur medizinischen Versorgung nach Deutschland holt. Gutes Tun, exzellente Bands genießen und mit einem lauten und bunten Festival das „Last-Christmas-Grauen“ endgültig aus den Köpfen verbannen. Besser kann man das Jahr nicht verabschieden.

 

ACHTUNG: Der RocknRoll Reporter verlost 2x2 Festivaltickets für Punk im Pott!

 

Wer gewinnen will, wird bis zum 23. Dezember2015, Fan unserer Facebook-Seite und schickt uns eine Facebook-Message mit dem Stichwirt "PUNKIMPOTT" oder (wenn er schon Fan ist) schreibt eine Email mit der Betreffzeile "PUNKIMPOTT" an unsere Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!"> !

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Wer kein Glück hat? Der bekommt Tickets für das Fest nach dem Fest hier: http://www.punkimpott.de/index.php/ticketshop

Fotos: Judas Priest / U.F.O.

PictureEin wahres Legendentreffen sahen die Fans in der mit rund 3500 Zuschauer eher mäßig gefüllten Oberhausener Arena: Metalgott Rob Halford gab einmal mehr den Hohepriester der Szene und seine Band Gas ohne Ende. Judas Priest ist seit einigen Jahren live wieder eine echte Macht, nachdem es einige Durchhänger in der Vergangenheit gab. Mittlerweile liefern die Briten fast nur noch exzellente Shows und Halford hat auch in Oberhausen bewiesen, dass er nach wie vor in der Lage ist, auch die meisten hohen Töne problemlos zu stemmen. Im Vorprogramm gaben sich die alten Recken von U.F.O. keine Blöße. Das Metalweihnachtsfest ist also schon gelaufen, die Bescherung viel erwartungsgemäß zufriedenstellend aus.

 

Wir haben Fotos von:

 

JUDAS PRIEST

 

U.F.O.

 

All pics: (C) Thorsten Seiffert - no use without prior written permisson

Fotos: Bullet beim Nikolaut

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Bester Vorverkauf ever, eine tolle neue Location - das Nikolaut ist aus der Metalfestivalszene längst nicht mehr wegzusehen. Mit Bullet hat Mastermind Markus Sokolies in diesem Jahr einen ganzen besonderen Coup gelandet. Klar, dass wir nach dem Ruhrpott Metal Meeting in der Oberhausener Turbinenhalle noch schnell rüber zum Kulttempel huschten.

 

Wir haben Fotos von:

BULLET

 

All pics: Kathrin Popanda. No use without permission!

Fotos: Ruhrpott Metal Meeting 2015

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Zum ersten Mal findet 2015 das Ruhrpott Metal Meeting in der Oberhausener Turbinenhalle statt. Das zweitägige Festival besticht durch ein starkes Line-up, welches vor allem am zweiten Tag den nicht ganz so niedrigen Eintrittspreisen entspricht. Am Freitag litt das Festival noch an einem mäßigen Zuschauerinteresse. Musikalisch ging es an Tag eins fast durchweg härter als an Tag zwei zu, wobei vor allem Sodom und At the Gates zwei Abrisspartys der Extraklasse ablieferten. Am Samstag begeisterten vor allem die Headliner: Hammerfall rissen die nahezu volle Halle mit, während Accept am Ende absolut bewiesen, dass sie möglicherweise derzeit die beste Metal-Live-Band auf dem ganzen Planeten sind.

 

Wir haben Bilder von:

 

Samstag:

 

ACCEPT

 

noch mehr ACCEPT

 

HAMMERFALL

 

noch mehr HAMMERFALL

 

PRIMORDIAL

 

noch mehr PRIMORDIAL

 

ARMORED SAINT

 

DR. LIVING DEAD!

 

BEYOND THE BLACK

 

AIR RAID

 

GLORYFUL

 

 

Freitag:

 

AT THE GATES

 

noch mehr AT THE GATES

 

SODOM

 

noch mehr SODOM

 

ALESTORM

 

noch mehr ALESTORM

 

ASPHYX

 

DESERTED FEAR

 

VEKTOR

 

FINAL DEPRAVITY

 

All pics: Kathrin Popanda and Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Nightwish / Amorphis / Arch Enemy

PictureSo manches Nightwish-Fangirl dürfte sich verängstigt die Augen gerieben haben, bevor ihre Finnen mit großer Show die Oberhausen Arena rocken konnten: Im Vorprogramm ballerten Amorphis und Arch Enemy dermaßen über die Symphonicmetaller hinweg, dass kaum Fragen offen blieben. Während Amorphis leider unter schwachem Sound leiden mussten, machten Arch Enemy anschließend keine Gefangenen und föhnten die gestylten Frisuren in den ersten Reihen ordentlich durch. Unterm Strich kann man von einem der spannendsten Tour-Pakete des Jahres sprechen, denn erwartungsgemäß zogen auch Nightwish alle Register. Sängerin Nummer drei, Floor Jansen, fügt sich perfekt ins Bandgefüge ein, und die Fans in der Arena erlebten ganz großes Kino - und reichlich Feuerspektakel.

 

Wir haben Fotos von:

 

NIGHTWISH

 

ARCH ENEMY

 

AMORPHIS

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Deep Purple / Rival Sons

PictureWenn man ein Set mit einem Song wie "Highway Star" beginnen kann, ist die Möglichkeit quasi nicht mehr gegeben, viel falsch zu machen. Deep Purple legten in der mit mehr als 7000 Zuschauer sehr gut besuchten Oberhausener Arena los wie die Feuerwehr und vor allem Ian Gillan hat scheinbar nichts an Feuer verloren und war stimmlich dieses Mal komplett auf der Höhe. Lediglich Steve Morse, der ewige Neue, schien etwas indisponiert und fiel durch schludriges Spiel auf, eine Eigenschaft, für die er eigentlich nicht bekannt ist. Das konnte die Purple-Mania aber nicht stoppen und der überaus gute Gig endete mit "Hush" und "Black Night" standesgemäß. 

Im Vorprogramm konnten die Rival Sons ihre Version von Led Zeppelin überzeugend rüberbringen. Neues konnten sie hingegen nicht vermitteln. 

 

Wir haben Fotos von:

 

DEEP PURPLE

 

RIVAL SONS

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permisson.

Fotos: Europe / The Vintage Caravan

PictureDer finale Countdown hat den Jungs von Europe finanziell und popularitätstechnisch sehr gut getan, auf musikalischer Ebene führte gerade der Oberhit der Schweden immer wieder in Sackgassen, denn Europe waren und sind stets viel mehr gewesen, als eine Haarsprayband. Während das Frühwerk immer wieder Deep Purplesche Tendenzen aufwies, geht es in den letzten Jahren stärker in den Bluesrock und trotz toller Tolle füllt Sänger Joey Tempest das Haarspray-Image längst nicht mehr aus.

Immerhin: The Final Countdown sorgt immer noch für fette Einnahmen und fast jeder kennt diese Band. Deshalb war die Oberhausener Turbinenhalle auch gut gefüllt als John Norum die ersten Gitarrenklänge ins Publikum schmetterte. Im Vorprogramm zockten The Vintage Caravan als sei 1972 erst zwei Jahre vorüber. Erstaunlich, sehen die Protagonisten doch immer noch wie zottelige Schulkinder aus.

 

Wir haben Fotos von:

 

EUROPE

 

THE VINTAGE CARAVAN

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

Fotos: Epica

PictureEpica-Konzerte sind immer Licht- und Mattenschwing-Orgien. So auch in der Oberhausener Turbinenhalle, wo Frontfrau Simone Simons zu grellen gelb-rot Tönen das Haupthaar kreisen lies und dabei natürlich auch noch formidabel sang. Die Holländer sind stets ein Garant für eine atemberaubende Performance und konnten auch in Oberhausen die ordentlich gefüllte Halle zufrieden stellen. Im Vorprogramm konnten Scar Symmetry und Eluveitie ebenfalls überzeugen.

 

Wir haben Fotos von:

 

EPICA

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

Freikarten: Auf zum Ruhrpott Metal Meeting!

PictureZum ersten Mal findet in diesem Jahr das Ruhrpott Metal Meeting in der Oberhausener Turbinenhalle statt. Vom 4. bis 5. Dezember werden namhafte Bands die Halle beben lassen.

Beim erstmals stattfindende Ruhrpott Metal Meeting am 4./5. Dezember in der Turbinenhalle in Oberhausen stehen die Spieltage der Bands fest. Zwei Bands werden das Line-Up noch erweitern. Los geht es am Freitag mit Bands wie At the Gates, Sodom, Alestorm, Asphyx, Deserted Fear, Vector und Final Depravity, während am Samstag Accept (Foto), Hammerfall, Primordial, Armored Saint, Dr. Living Dead, Beyond the Black, Air Raid und Gloryful zum Mattenschwingen einladen. Zusätzlich erwartet euch ein buntes Rahmenprogramm mit Metal Market, MeetnGreets, Barbeque. Glühwein oder das obligatorische Pilsken - schließlich befinden wir uns im Pott - wird selbstverständlich auch kredenzt.

 

 Die RocknRoll Reporter verlosen 2x2 Festivaltickets für das große Spektakel in der Turbinenhalle. 

 

Wer gewinnen will, wird bis zum 15. November 2015, Fan unserer Facebook-Seite und schickt uns eine Facebook-Message mit dem Stichwirt "RUHRPOTT METAL MEETING" oder (wenn er schon Fan ist) schreibt eine Email mit der Betreffzeile "Ruhrpott Metal Meeting" an unsere Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">

 

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Wer kein Glück hat, kann HIER Tickets kaufen! Das Festivalticket kostet 76,90 Euro, Tagestickets sind ebenfalls erhältlich. Die Zweitagestickets ermöglichen zudem den kostenlosen Zugang zur Warm Up-Party am 3. Dezember mit Arkona, Obscurity, Metsatöll und Svartsot. 

 

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Fotos: Riverside / The SixxiS

PictureDass feinster Prog-Rock nicht unbedingt aus dem vereinigten Königreich kommen muss, beweisen nun seit bereits sechs Alben die Polen von Riverside. Jede CD der Mannen um Mariusz Duda ist schlichtweg ein Meisterwerk. Der neue Silberling "Love, fear and the Time Machine" macht da keine Ausnahme, auch wenn die Band es hier etwas ruhiger angehen lässt als beim superben Vorgänger "Shrine of New Slaves Generations" (2013).
Die Einflüsse des Polen-Vierers sind vielschichtig, reichen von offensichtlichen Prog-Verweisen wie Genesis, Marillion oder Yes auch zu Iron Maiden oder der ein oder anderen Thrash-Kante. In der Oberhausener Turbinenhalle konnte man sich von der Güte der Band überzeugen. Im Vorprogramm schaffte es The SixxiS mit deutlich härteren Klängen das Publikum für den Hauptact warm zu spielen.

 

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RIVERSIDE

 

THE SIXXIS

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

Fotos: Benefizkonzert mit Preverse

PictureDas Benefiz-Festival zu Gunsten des Kinderhospiz Arche Noah Gelsenkirchen ging im Oberhausener Kulttempel in die dritte Runde. Dabei ging es vor allem elektronisch zu, mit einer Band wie Preverse (Foto) konnten aber auch die Gitarrenfreunde den ein oder anderen härteren Akkord erlauschen."Blue Metal Rose" konnten leider aus gesundheitlichen Gründen nicht auftreten, dafür sprangen "Twilight Images" ein. 

Wir haben Fotos von:

 

PREVERSE

 

ALL THE ASHES

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

Fotos: W.A.S.P.

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In der Turbinenhalle 2 sorgten W.A.S.P. vor nicht ganz vollem Auditorium für eine super Metal-Show. Die Band um Sänger Blackie Lawless spielte neben neuem Material, des aktuellen Albums „Golgotha“, auch alte Klassiker wie „L.O.V.E. Machine“ und „Wild Child“. Als Vorband standen Snakebite und Double Crush Syndrome auf der Bühne und heizten ordentlich ein.

 

 

Wir haben Fotos von:

 

W.A.S.P.

 

DOUBLE CRUSH SYNDROME

 

SNAKEBITE

 

All Pics: Kathrin Popanda - no use without permission

Fotos: Audrey Horne / Dead Lord / Dead City Ruins

PictureWo die Norweger von Audrey Horney auftauchen, hinterlassen sie fast ausschließlich staunende Gemüter: Die Hard-Rock-Band aus Bergen hat sich mit erstaunlichen Konzerten eine treue Fangemeinde erarbeitet. Die Band gründete sich im Herbst 2002 und kam nun nach Oberhausen in den Kulttempel. Dass sie dabei sogar die nicht minder grandiosen Kollegen von Dead Lord und zudem die Australier von Dead City Ruins im Gepäck hatten, macht den Abend rund. Vor allem Dead Lord überzeugten Fahrwasser von Thin Lizzy und Co mit zeitlosem Classic-Rock. Allen drei Bands war eines gemein: Zügellose Spielfreude. Wir haben Bilder von:

 

AUDREY HORNE

 

DEAD LORD

 

DEAD CITY RUINS

 

All Pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

Audrey Horne und Co: Super Package rockt den Kulttempel

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Wo die norwegischer von Audrey Horney auftauchen, hinterlassen sie fast ausschließlich staunende Gemüter: Die Hard-Rock-Band aus Bergen hat sich mit erstaunlichen Konzerten eine treue Fangemeinde erarbeitet.

Die Band gründete sich im Herbst 2002 und kommt nun nach Oberhausen in den Kulttempel. Dass sie dabei sogar die nicht minder grandiosen Kollegen von Dead Lord und zudem Dead City Ruins im Gepäck haben, macht den Abend rund.

Vor allem Dead Lord überzeugen auch auf ihrer aktuellen CD im Fahrwasser von Thin Lizzy und Co mit zeitlosem Classic-Rock. Am Freitag, 18. September, spielt das Mega-Package im Kulttempel,Mülheimer Straße 24.  Einlass ist um 19 Uhr, die Tickets kosten schlappe 18 Euro im Vorverkauf. Wie stark Audrey Horne live sind, bewies die Band nicht zuletzt 2013 auf dem Rock Hard Festival. Fotos davon haben wir HIER!

 

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Bullet beim 5. Nikolaut

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Einen Ritt auf der Kanonenkugel können die Fans beim bereits 5. Nikolaut Winterfestival wagen. Mit der schwedischen Band „Bullet“ hat Nikolaut-Macher Markus Sokolies einen absoluten Knaller als Headliner verpflichten können. Im Kulttempel in Oberhausen (ehemals Star Club) wird die „liveste“ Weihnachtsparty im Ruhrpott mit Wintergrillen, Aftershowparty und natürlich dem bombigen musikalischen Programm der Höhepunkt der Vorweihnachtszeit werden. 

Das 5. NIKOLAUT Winter-Rockfestival findet am Samstag, 5. Dezember, statt und bei dem Programm wird der Nikolaus samt Knecht Ruprecht im Gepäck sicher selber die Matte schwingen. Parkplätze für Rentierschlitten (und Autos) sind im Umkreis des Kulttempels genug vorhanden.
Nach dem das Nikolaut im vergangenen Jahr zum ersten Mal ausverkauft war, entschloss sich der Oberhausener Sokolies sein „Baby“ in die Heimatstadt zu verlegen. Dafür bot sich der Kulttempel geradezu an, gilt er doch als einer der besten Liveclubs im Ruhrgebiet.
Neben Bullet, die für nichts anderes als eine fantastische und energiegeladene Liveshow zwischen AC/DC und Accept stehen (und bei Einzelkonzerten schon mehr Eintritt nehmen als beim Nikolaut), ist auch der Rest vom Fest ein Genuss: „Crossplane“ sind auf dem Nikolaut alte Bekannte und werden gern als die deutsche Antwort auf Motörhead bezeichnet. Als Auszeichnung ist das allemal zu werten.
Doch Vielfalt ist wichtig und deshalb sind auch „Cyrcus“ am Start, die eher die zeitgemäßeren Metal und Alternative-Rock-Fans bedienen.
Zwei fettdröhnende Combos vervollständigen das Traum-Lineup: „Electro Baby“ lassen ihre Gitarren im Retro-Stoner-Himmel erklingen und überzeugen mit Stimmwunder El Matador in allen Lagen. Wem das alles noch viel zu fröhlich ist, holt sich von „Daily Thompson“ die absolute Breitseite mit WahWahenden Attacken und einer Reise durchs gesamte Frequenzspektrum.
Dem rockig-flockigen Familienfest steht also rein gar nichts im Wege, zumal die Eintrittspreise trotz einer Größe wie Bullet auf dem Billing mit 16 Euro im Vorverkauf (zzgl. Gebühr) und 22 Euro an der Abendkasse stabil geblieben sind. Kein Wunder, dass die Fans des Festivals mittlerweile aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland anreisen - manche zur Not sogar auf einer Kanonenkugel.
Mehr zum Nikolaut (auch eine Liste mit verfügbaren Hotels in der Nähe) gibt es auf der Webseite:
www.nikolaut.de