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Donnerstag Mai 25, 2017
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57 items tagged "Livepics"

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Fotos: Crowbar / Hatesphere

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Die US amerikanische Sludge Ikone Crowbar gab sich im Stone im Ratinger Hof in Düsseldorf die Ehre. Der Zeitpunkt war interessant gewählt, war doch am gleichen Tag Japantag in der nordrhein-westfälischen Hauptstadt. So erforderte die Anfahrt, ob mit dem Auto oder der Bahn, etwas Geduld. Doch pünktlich zum Konzertbeginn tummelten sich in dem kleinen aber feinen Venue im Herzen der Düsseldorfer Altstadt die Metal Fans und rockten mit Kirk Windstein und Band was das Zeug hielt. Im Vorprogramm spielten die Dänen Hatesphere sowie die Wuppertaler Band Grim Van Doom.

 

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CROWBAR

 

HATESPHERE

 

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Fotos: Sinner / The Unity

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Die deutsche Hard Rock Institution Sinner machte auf ihrer „Tequila Suicide“ Tour Halt im Essener Turock. Die Band um Rock Meets Classic Mastermind Mat Sinner hatte selbstverständlich ihr aktuelles und lang ersehntes Album mit im Gepäck. Denn, wenn man das Best Of Album „No Place in Heaven“ von 2013 und der Compilation „Touch of Sin 2“ von 2011 nicht mitzählt, ist „Tequila Suicide“ der Nachfolger von „One Bullet Left“. Und das erschien immerhin schon vor ein paar Jahren (2011). Das sie dennoch nicht zum alten Eisen gehören, zeigten die Jungs an diesem Abend auf ihre Art und Weise. Das Quartett und die Gastsänger präsentierten sich so, wie der Metaller es mag: loud and clear mit Humor und viel Spaß in den Backen. Sinner spielten einen Mix aus alten sowie neuen Songs, wie dem Albumtitelsong „Tequila Suicide“. Früh wurde dem ohnehin schon gut gelaunten Publikum das feurig flüssige Getränk in eingeschenkt, in musikalischer Form versteht sich. Danach wurde ordentlich weiter gerockt und die Fans feierten ihre Band. Im Vorprogramm zockten The Unity.

 

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SINNER

 

THE UNITY

 

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Fotos: Steve Stevens / Gus G.

PictureVor maximal 400 Fans trat Grammy-Gewinner und Billy Idol-Stammgitarrist Steve Stevens mit seiner sensationellen Band in der Bochumer Zeche auf. Die Insolvenz des eigentlichen Konzertveranstalters hatte bei den Fans für einige Konfusion gesorgt, konnten die bereits erworbenen Tickets doch nicht gültig bleiben. So kam ein relativ exklusiver Kreis an Menschen in den Genuss eines fantastischen Gitarrenabend, in dessen Vorprogramm Ozzy-Gitarrist Gus G. mit einem Akustikprogramm ebenfalls überzeugte.

 

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STEVE STEVENS

 

GUS G


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Fotos: Bloodbound / Crystal Viper

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Ein sahniges Heavy Metal Package gab es beim Besuch der Power Metal Band Bloodbound im Essener Turock. Gleich drei Supports hatte die schwedische Band mit an Board. Ebenso, wie ihr aktuelles Album "War of Dragons". Crystal Viper um Sängerin Marta Gabriel, die Band von Ex-Sabaton Gitarrist Thobbe Englund sowie Rexoria heizten ordentlich ein. Trotz recht spärlicher Zuschauerzahl war die Stimmung keinesfalls langweilig. Besonders beim Headliner Bloodbound feierte die kleine Menge ordentlich mit. 

 

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BLOODBOUND

 

CRYSTAL VIPER

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Fotos: Amon Amarth / Dark Tranquillity / Omnium Gatherum

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Der Siegeszug der Wikinger Amon Amarth wurde im gut gefüllten Köllner Palladium fortgesetzt. Die Band um Frontmann Johan Hegg präsentierte hochmotiviert und mit viel Feuer(eifer) ihr aktuelles Album "Jomsviking". Doch auch ältere Songs kamen nicht zu kurz. Ab dem ersten Song waren die Fans dabei und ließen es sich nicht nehmen mitzusingen. Das schwedisches Wikingerschiff, gesteuert von den großartigen und mitreißenden Amon Amarth, segelt dabei ganz unter skandinavischen Flaggen, denn ihre Landsleute Dark Tranquillity sowie die Finnen Omnium Gatherum waren mit an Board.

 

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AMON AMARTH

 

DARK TRANQUILLITY

 

OMNIUM GATHERUM


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Fotos: Mike Tramp and Band

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Ruhigere Hard Rock Töne gab es beim Auftritt von Mike Tramp und seiner Band in der Zeche Bochum. Das Konzert war nur wenige Wochen zuvor von der Bochumer Matrix in die Zeche Bochum verlegt worden. Eventuell ein Grund dafür, dass die Anzahl der Konzertbesucher recht überschaubar war. Nichtsdestotrotz lieferte der charismatische Sänger eine tolle Show. Der Däne hatte sich in den achtziger und neunziger Jahren mit "White Lion" und "Freak of Nature" einen Namen gemacht bevor er seine Solo Karriere startete. Sein aktuelles Album "Maybe tomorrow" hatte er bei seinem Gastspiel in Bochum selbstverständlich mit im Gepäck. Alte und neue Songs sowie die eine oder andere Anekdote sorgen für einen rundum gelungenen Abend.

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MIKE TRAMP AND BAND

 

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Fotos: John Diva And The Rockets Of Love

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Totale Californication beim Gastspiel von John Diva and the Rockets of Love im rappelvollen Essener Turock. Über zwei Stunden rockte das Glam Metal Quartett um Frontmann und Sonnyboy John Diva die Bühne und lieferten eine heiße Party mit den größten Rockhits aller Zeiten.

 

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JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE

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Fotos: Yasi Hofer and Band

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Auf ihrer Europa-Tournee machte die junge Ausnahmegitarristin Yasmin "Yasi" Hofer mit ihrer Band halt in der Lindenbrauerei in Unna. Ihr Gitarrenspiel auf technisch hohem Niveau, ihr sahnig-toller eigener Gitarrenton und ihre tolle Stimme begeisterten die Musikliebhaber im Venue in Unna. Entdeckt wurde Yasi von Gitarrengott Steve Vai. Mittlerweile zählt sie selber zu den Großen und teilte die Bühne bereits mit Neil Young, Savoy Brown und eben Steve Vai. Besonders auf ihrem zweiten Album "Faith" (das Review gibt es HIER) sind die Einflüsse von Vai unverkennbar. Ihr rund zweistündige Liveshow besteht gleichermaßen aus Songs ihres aktuellen und ihres ersten Albums. Ihr melodiöser und mitreißender Sound ist nicht nur für Fans von Steve Vai und Co.

Wer nicht in Unna war hat was verpasst. Doch die Tournee der talentierten Gitarristin ist noch lange nicht vorbei. Unter anderem spielt Yasi am Sonntag, 5. März, im Pitcher (Tickets gibt es HIER). Nur zwei Tage später gastiert sie im Hot Jazz Club in Münster. Also runter vom Sofa und auf zum Gig!

Wer vorab noch mehr erfahren möchte ein Interview mit Yasi findet ihr HIER.

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YASI HOFER AND BAND

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Fotos: Imperial State Electric / Factory Brains

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Tausendsassa Nicke Andersson steuerte mit einer seiner Nebenbands, Imperial State Electric, den Bochumer Rockpalast an und fiel vor allem dadurch auf, dass er nach jedem Songs seine Gitarre stimmen musste. Die RocknRoll-Reporter empfehlen ein Ibanez-Endorsement, da verstimmt sich dann auch nix mehr. Musikalisch bewies die Band, dass sie eine Art Hellacopters light mit schwächeren Songs sind. Kein Wunder, ist Nicke doch auch Mastermind bei diesem grandiosen Schwedenhappen.

Im Vorprogramm konnten hingegen die Factory Brains komplett überzeugen.

 

 

 

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IMPERIAL STATE ELECTRIC

 

FACTORY BRAINS

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Fotos: Firewind / Manimal / Scar of the Sun

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Griechischer Power-Metal vom Feinsten stand auf dem Programm im Bochumer Rockpalast beim Gastspiel von Firewind. Die Opener Scar of the Sun hatten es noch etwas schwer, da das Publikum zu Konzertbeginn recht spärlich war. Die Schweden Manimal beeindruckten das Publikum besonders mit ihrer verrückten Performance. Als der Gitarren-Gigant Gus G. mit seiner Band dann zu später Stunde die Bühne betrat war das Venue für einen Mittwochabend gut gefüllt (und das trotzt DFB Pokal!). Das Quintett hatte sein aktuelles und achtes Studioalbum "Immortal" mit im Gepäck. Die neuen sowie die alten Songs kamen bei den Fans bestens an und so wurde gerockt was die kleine aber feine Bühne im Rockpalast hergab.

 

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FIREWIND

 

MANIMAL

 

SCAR OF THE SUN

 

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Fotos: Glenn Hughes / Stone Broken

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Mit seiner unverwechselbaren und vielseitigen Stimme sowie einer beeindruckenden Bühnenpräsenz rockte Glenn Hughes die Bochumer Zeche. Trotz einer Erkältung lieferte der britische Rockmusiker eine tolle Show. Die Spielfreude des Musikers war ihm anzumerken und die Fans waren begeistert. Der Bassist und Sänger wurde unter anderem durch Deep Purple bekannt und feierte zuletzt mit der Supergroup Black Country Communion Erfolge. An diesem Abend gab Hughes zwischen Songs, wie "Flow" oder "Soul Mover" auch die eine oder andere Story zum Besten und bestach mit Witz und englischem Charme ("You can do anything you want while I'm playing. If you wanna sing along, I'd actually love that."). Im Vorprogramm spielte die englische Band Stone Broken. Das Quartett aus Walsall heizte ordentlich ein und kam beim Publikum bestens an.

 

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GLENN HUGHES

 

STONE BROKEN

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Fotos: Gotthard / Pretty Maids

PictureRosafarbene Lampen schienen im örtlichen Baumarkt im Sonderangebot gewesen zu sein und so tauchte der Lichtmensch beide Bands ind er kleinen aber proppevollen Oberhausener Turbinenhalle in seltsames Licht. Musikalisch hingegen war alles tutti, wobei man den Eindruck bekommen konnte, dass die Masse hauptsächlich wegen Pretty Maids gekommen war. Gotthard ließen aber auch nichts anbrennen und so gingen alle zufrieden Heim.

 

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GOTTHARD

PRETTY MAIDS

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Fotos: Avenged Sevenfold / Disturbed

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7200 Zuschauer in der ehemaligen Düsseldorfer Philipshalle - ausverkauft! Avenged Sevenfold sind derzeit auf einem absoluten Siegeszug und dieser setzte sich auch in der NRW-Landeshauptstadt fort. Im Vorprogramm konnten Disturbed eine Stunde lang punkten und waren mehr als nur ein Anheizer für Avenged Sevenfold. Davor konnten auch Chevelle überzeugen.

 

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AVENGED SEVENFOLD

 

DISTURBED

 

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Fotos: Almanac / Gloryful / Lichtgestalt

PictureHeimspiel für Almanac. Auf ihrer ersten Headlinertour spielte die Band um Gitarrist Victor Smolski an diesem Abend im Essener Turock auf. Vor kleinem aber nicht minder enthusiastischen Publikum zeigte sich die Band in mitreißender Spiellaune. Mit im Gepäck hatten sie ihr aktuelles Album "Tsar". Supported wurden Almanac von Gloryful und Lichtgestalt. 

 

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ALMANAC

 

GLORYFUL

 

LICHTGESTALT

 

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Fotos: Biffy Clyro / Aviv Geffen

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Nachdem die Schotten von Biffy Clyro im vergangenen Jahr noch die Kölner Arena fast voll gemacht hatten, war es im Bochum Ruhrcongress deutlich luftiger. Das störte jedoch die gute Laune nicht und die Band fegte über die Bühne als gebe es kein Morgen. Im Vorprogramm überzeugte der Israeli Aviv Geffen sowojl mit einer leider zu kurzen aber doch verzaubernden Performance als auch mit klaren politischen Aussagen ("Die USA wird von einem Schwein regiert").

 

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BIFFY CLYRO

 

AVIV GEFFEN

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Fotos: Layment und Konsorten

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Layment schalteten für einen Abend einen Gang runter. Die Heavy Metal Band aus dem Ruhrgebiet hatte sich zu diesem ganz besonderen Auftritt einige musikalische Gäste eingeladen. Rund drei Stunden rockten Layment und Konsorten die Bühne in den Herner Flottmannhallen. Eigene Kompositionen, wie "Long Lost Forever" aber auch fremde Musikstücke, wie Lynyrd Skynyrd's "Simple Man" oder dem Eagles Klassiker "Hotel California" wurden gespielt und ließen die Herzen der Rockmusikfans an diesem Abend höher schlagen und begeisterten das Publikum.

 

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LAYMENT UND KONSORTEN

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Fotos: Candlebox / Jeff Angell's Staticland

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Erfolgreichen und doch relativ unbekannten Besuch gab es im Bochumer Rockpalast, denn die US-amerikanische Rockband Candlebox war zu Gast. Die Band wurde im November 1991 von Sänger Kevin Martin und Schlagzeuger Scott Mercado zunächst unter dem Namen Uncle Duke gegründet. Später kamen Gitarrist Peter Klett und Bassist Bardi Martin hinzu, und der Bandname wurde in Candlebox geändert. In den USA hat die Band ein große Fangemeinde, mehrere Platinalben veröffentlicht und spielte 1994 beim Woodstock Festival. Musikalisch bewegt sich das Quintett aus Seattle irgendwo zwischen "Three Doors down" und den "Counting Crows". Leider war der Rockpalast an diesem Abend recht leer, doch Candlebox sorgten für einen unterhaltsamen Abend. Im Vorprogramm spielten Jeff Angell's Staticland und Pete RG.

 

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CANDLEBOX

 

JEFF ANGELL'S STATICLAND

 

PETE RG

 

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Fotos: Jaya The Cat / Scrap?!

PictureAusverkauft war das Essener Turock beim Gastspiel der Reggae-Punkrocker Jaya The Cat. Dementsprechend kuschelig war es, aber irgendwie passte das ja auch zum Reggae-Jamaika-Feeling. Die Wahl-Amsterdamer um Sänger Geoff Lagadec hatten eine famose Setlist mitgebracht. Zu Songs, wie "Hello Hangover" und "Rebel Sound" wurde gerockt, gegroovt und gecrowd-surfed was das Zeug hielt, so dass am Ende die Fans verschwitzt aber glücklich in die Nacht entlassen wurden. Im Vorprogramm spielte die Kölner Band Scrap?! die mit ihrem HipHop/Reggae Sound nicht das ganze Publikum überzeugen konnte.

 

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JAYA THE CAT

 

SCRAP?!

 

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Fotos: Fates Warning / Armored Dawn / Fallen Arise

PictureRappelvoll war es an diesem Abend im Essener Turock beim Auftritt der Prog-Metaller Fates Warning. Die Band um Frontmann Ray Alder zeigte sich in Bestform. Selbstverständlich hatten sie ihr aktuelles Album "Theories of flight" mit im Gepäck. Die Fans waren restlos begeistert. Zuvor standen Armored Dawn auf der Bühne. Den Opener gab die griechische Symphonic Metal-Band Fallen Arise. Beide Supports waren jedoch schier überflüssig, da die  Fangemeinde nur Fates Warning hören wollte. Zu allem Übel vergewaltigten die Brasilianer von Armored Dawn den wunderbaren Dropkick Murphys Song "Rose Tattoo" nach Strich und Faden und verwandelten ihn in einen schrecklichen Powermetal-Song. Der höhnische Applaus nach Ankündigung des letzten Songs war insofern obligatorisch.


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FATES WARNING

ARMORED DAWN

FALLEN ARISE

 

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Fotos: J.B.O. / Neurotox

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Mit einer Glaubensbekenntnis zum RocknRoll begann die Kultband J.B.O.um Frontmann Hannes 'G. Laber' Holzmann ihre Show in der Oberhausener Turbinenhalle. Im knalligen Rosa erstrahlte die Band auf der Bühne. Wie gewohnt veralberte die Spaß-Instanz den einen oder anderen Klassiker. Doch auch eigene kunstvolle Kompositionen präsentierten die verrückten Herren gekonnt. Leider, scheinen nicht alle Fans das Lied "Das Bier ist da zum Trinken" zu kennen. Vielleicht wollten sie der Band auch nur etwas abgeben und konnten nur nicht weit genug werfen, jedenfalls landete das ein oder andere Hopfengetränk im Fotograben. Schade um das Bier und ärgerlich für den, der es abbekommt. Die Band zockte weiter und spielte "Rock Muzik" aber auch andere Songs, wie "Gänseblümchen" hatten den Weg auf die Setlist gefunden und kamen beim etwas spärlichen, aber nicht minder enthusiastischen Publikum bestens an. Seit 1989 begeistert das Quartett schon ihre Fangemeinde, so auch an diesem Abend.

 

Die angekündigte Support Band AC Angry musste leider wegen Erkrankung zweier Bandmitglieder absagen. Kurzfristig eingesprungen waren die Punk Rocker Neurotox aus Rheinberg.


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J.B.O.

 

NEUROTOX

 

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