rrrlogo

 

Oldschool journalism with modern attitude - since 2005

Montag Dezember 18, 2017
Home

75 items tagged "Livepics"

Ergebnisse 1 - 20 von 75

Fotos: Lacuna Coil / Cellar Darling / Aeverium

Picture

Warum Lacuna Coil immer sehenswert und bei Metal- und Gothicfans gleichermaßen beliebt sind zeigten sie in der Bochumer Zeche. 1994 gründete Gitarrist Marco Coti-Zelati die Band "Sleep of Right". Später griff Coti-Zelati den Bass und 1996 kam Cristina Scabbia dazu. Noch zwei Mal änderte die Band ihren Namen, zunächst  in "Ethereal". Da der Name schon vergeben war, wurde die Band in Lacuna Coil umbenannt. Mitte Januar 2016 verließ Girtarrist Marco Biazzi die Band, Diego „Didi“ Cavallotti, der auch schon an dem Album Delirium beteiligt war, übernahm live Gitarre. Im Vorprogramm zockte die Viersener Metal Band Aeverium und die Schweizer Cellar Darling.

 

Wir  haben Fotos von: 

 

LACUNA COIL

 

CELLAR DARLING

 

AEVERIUM

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Ruhrpott Metal Meeting 2017

PictureMehr Stahl als in den Oberhausener Turbinenhallen gibt es kaum. Da trifft es sich gut, dass auch in diesem Jahr wieder stahlharte Musik Einzug hält, wenn das Ruhrpott Metal Meeting die Gehörgänge durchpustet. Das Line-up ist stark, Annihilator, Testament, Death Angel, Doro, Onkel Tom, Orden Ogan, die Cavalera-Brüder - wer da nix findet, ist es selber schuld.

Wir haben Fotos von:

 

Freitag:


MAX & IGOR CAVALERA RETURN TO ROOTS

 

MEHR MAX & IGOR CAVALERA RETURN TO ROOTS

 

OVERKILL

 

MEHR OVERKILL

 

INSOMNIUM

 

MEHR INSOMNIUM

 

DESERTED FEAR

 

MEHR DESERTED FEAR

 

WOLFHEART

 

SAVAGE MESSIAH

 

Samstag:

 

TESTAMENT

 

MEHR TESTAMENT

 

DORO

 

MEHR DORO

 

ANNIHILATOR

 

MEHR ANNIHILATOR

 

ORDEN OGAN

 

GLORYHAMMER

 

DEATH ANGEL

 

ONKEL TOM ANGELRIPPER


All pics by Thorsten Seiffert und Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

 

Picture

Fotos: Imperial State Electric / Dead Lord

Picture

Gleich zwei Schweden-Kracher zockten den Bochumer Rockpalast in Grund und Boden. Imperial State Electric um Front mann Nicke Andersson und die Dauerbrenner Dead Lord ließen eine Rock-Party vom feinsten steigen. Kein Wunder also, dass es nur noch wenige Restkarten an der Abendkasse gab. Zum Abschluss rockten beide Bands gemeinsam die Bühne und feierten mit ihren Fans den Rock n Roll.

 

 

IMPERIAL STATE ELECTRIC

 

DEAD LORD

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Five Finger Death Punch / In Flames

Picture

Die Doppel-Headliner-Tour von Five Finger Death Punch und In Flames hielt was sie versprochen hatte. Lediglich die Anreise war durch eine weitere Veranstaltung in der Turbinenhalle und dem beliebten Weihnachtsmarkt am Centro etwas schwierig und erforderte viel Geduld. Schließlich hatten doch alle einen Parkplatz oder die richtige Haltestelle gefunden und in der rappelvollen Oberhausener König Pilsener Arena wurde gerockt was das Zeug hielt. In Flames gaben sich zuerst die Ehre. Songs, wie "Drained" und "Here Until Forever" feuerten die Schweden in die Menge. Für immer waren sie nicht auf der Bühne, denn der zweite Gigant des Abends wartete auf seinen Auftritt. Five Finger Death Punch, um Sänger Ivan "Ghost" Moody, hatten ebenfalls eine prall gefüllte Setlist mit rund 14 Liedern im Gepäck. Im Vorprogramm gab es noch einen weiteren Leckerbissen: Of Mice And Men.

 

Wir haben Fotos von:

 

FIVE FINGER DEATH PUNCH

 

IN FLAMES

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Asphyx

Picture

Ausverkauft! Und das gleich doppelt. Asphyx feierten ihre  30-jähriges Jubiläum im ganz großem Stil im Essener Turock. Nicht nur das extra lange Set und die Gastauftritte von ehemaligen Bandmitgliedern war etwas Besonderes, auch die Uhrzeit zu der die zweite Show stattfand war ungewöhnlich. Eine Matinee Show. Nun ja, nicht ganz. Bezeichnet Matinee doch eine am Vormittag stattfinde Veranstaltung, aber 15 Uhr ist für den einen oder anderen Metaller mit Sicherheit früher Vormittag. Das hielt die Metal Fans nicht ab in Scharen zu erscheinen und so wurden am Sonntag ein zweites Mal die Song der holländischen Death-Doom-Metaller zelebriert. Im Vorprogramm spielten Soulburn und Pentacle.

 

Wir haben Fotos von:

 

ASPHYX

 

PENTACLE

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Anathema / Alcest

Picture

Rappelvoll war es beim Gastspiel der Liverpooler Anathema in der Kölner Live Music Hall. Bereits seit 1990 bespielen die Briten die Bühnen dieser Welt, damals noch als Doom-Metal-Band. Doch nach und nach entwickelte sich die Band zu einer der bekanntesten Vertretern des britischen Prog-Rocks. Selbstverständlich hatte die Band um die Brüder Vincent Cavanagh und Danny Cavanagh ihr elftes Studioalbum „The Optimist“ mit im Gepäck. Im Vorprogramm überzeugten die Franzosen Alcest.

Wir haben Fotos von:

ANATHEMA

 

ALCEST


All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Mr. Big / The Answer / Faster Pussycat

Picture

Mr. Big are back! In Topform präsentierte sich die Band bestehend aus Bassist Billy Sheehan, Saitenkünstler Paul Gilbert, Sänger Eric Martin und Drummer Matt Starr in der Kölner Live Music Hall. Auch der an Parkinson erkrankte Schlagzeuger Pat Torpey war mit von der Partie und spielte einige Songs. Die Set List konnte sich jedenfalls mit rund 20 Songs sehen lassen. Mit "Daddy, Brother, Lover, Little Boy" enterte die Formation die Bühne. Weitere Hits, wie "Alive and kicking" und "Defying Gravity" wurden in das Publikum gefeuert und sorgten für beste Stimmung und einen grandiosen Abend.

Die Glam-Metaler Faster Pussycat und Nordirischen Hardrocker The Answer hatten zuvor schon alles richtig gemacht und dem Publikum ordentlich eingeheizt.

 

Wir haben Fotos von:

MR. BIG

 

THE ANSWER

 

FASTER PUSSYCAT


All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: She's Got Balls

Picture

Voll war es beim Gastspiel der (eigentlich) All-Girl-AC/DC Tributeband She's Got Balls im Oberhausener Kulttempel. Denn eine kleine Ausnahme gab es an diesem Abend. Da Bassistin Conny ausgefallen war, wurde sie durch den nicht minder charmanten Saitenzupfer Alexander vertreten, der kurzerhand in Alexandra umgetauft wurde. Zu später Stunde, um 22 Uhr, kamen die Profimusikerinnen um Rockröhre Iris Boanta auf die Bühne und heizten dem Publikum sofort mit dem Besten vom Besten von AC/DC ein. So fanden sich Hits, wie "Problem Child" oder "Back in Black" neben vielen weiteren beliebten Songs der australischen Band auf der Setlist. 

 

Wir haben Fotos von:

 

SHE'S GOT BALLS

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Tattoo Bash 2017

Picture

Wenn es in der Oberhausener Turbinenhalle surrt und surrt, dann ist Tattoo Bash Time. Zwei Tage lang präsentieren rund 165 Künstler aus 20 Nationen auf über 6.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche und in drei verschiedenen Hallen ihr Können. Seit 2013 finden Fans der bunten Körperkunst bei dem Event alles was das Herz, oder besser die Haut, begehrt. Dazu gibt es diverse Tattoo Contests und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Highlights, wie der Burlesque Performerin Tara la Luna oder Live-Musik von Judith van Hel. Die stechenden Künstler waren am ersten Tag gut beschäftigt, die Gänge dürfen am zweiten Tag noch belebter werden.

 

Wir haben Fotos von:

 

TATTOO BASH

 

TATTOO BASH SONNTAG

 

All pics by Thorsten Seiffert und Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Alter Bridge / As Lions

Picture

Die Turbinenhalle 2 ist rappelvoll, so mancher fragt sich, warum eine Band wie Alter Bridge nicht in der großer 1er Halle die Akkorde ins Publikum ballern darf, doch der Stimmung tut das an diesem sommerlichen Herbstabend keinerlei Abbruch. Dass es eine zweite Supportband mit Jaded Heart gibt, weiß leider kaum jemand in der Halle und so verpasst ein Großteil der Besucher deren Show. Schade. 

Als die Newcomer von As Lions um Bruce Dickinson-Sohn Austin dann die Bühne betreten, wird schnell klar, dass die Formation wie die Faust aufs Auge in ein Package mit Alter Bridge passt und auch deshalb sorgen die Jungs mit ihren eingängigen Alternative-Metal-Songs für beste Unterhaltung. Sänger Austin hat sich sogar ein wenig seiner Bühnenperformance von Papa Bruce abgeguckt. Mimik und Gestik erinnern immer wieder an den Iron Maiden-Vokalisten, der seinem Sohnemann in Sachen Gesang jedoch noch weit voraus ist.

Als Myles Kennedy mit Alter Bridge dann die Bretter betreten, ist die Laune bei den Fans dementsprechend schon riesig und so hat die Band, die mit großer Spielfreude zu Werke geht, leichtes Spiel.

 

Wir haben Fotos von:

 

ALTER BRIDGE

 

AS LIONS

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Dool / Motorowl

Picture

Auftakt gelungen! Zur Premiere der Konzertreihe "Rock Hard Nights" gaben sich die Niederländer Dool im Dortmunder Piano die Ehre. Die Redakteure des Rock Hard Magazins haben mit Dool eine Band ins Boot geholt die als Newcomer des Jahres gelten. Zudem hat die Band um Rockröhre Ryanne van Dorst mit der aktuellen Platte "Now here, there then" das Album des Monats März im Rock Hard Magazin geliefert. Der Stil des Quintetts ist düster und irgendwo zwischen Doom, Prog und Gothic Rock angesiedelt was bei den anwesenden Musikliebhabern bestens ankam.

Im Vorprogramm spielten Motorowl und legten gut vor.

 

Wir haben Fotos von:

DOOL

 

MOTOROWL

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Avatarium

Picture

Mystisch, düster und einzigartig, wie immer war der Auftritt der schwedischen Doom Musiker Avatarium im Essener Turock. Die Band um Sängerin Jennie-Ann Smith spielte Songs von ihrem hochgelobten Album  "The girl with the raven mask" aber auch neue Songs von ihrem aktuellen, dritten Album "Hurricanes and Halos". Die charismatische Frontfrau sagte in sehr gutem Deutsch, dass das Konzert ein gemeinsames sei, zusammen mit den Fans. Obgleich die Fans dies jubelnd begrüßten, war die Ansage fast überflüssig, denn die Performance Quintetts war mitreißend und die Fans waren begeistert. 

 

Wir haben Fotos von:


AVATARIUM

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Attic

Picture

Teuflisch-düster war es beim Auftritt von Attic im Essener Turock. Doch genau das lieben die Fans so an ihnen, so dass das Venue gut gefüllt war. Die Band um Sänger, Entschuldigung um Meister Cargliostro gründete sich bereits 2010. Zwei Jahre später wurde sie vom Rock Hard noch zur Demoband des Monats (05/2012) gekürt. Dieser Abend stand jedoch ganz im Zeichen ihres neuen Albums "Sanctimonious". Im Vorprogramm der Release Show spielten Chapel Of Disease und Vulture und heizten gut ein.

 

Wir haben Fotos von:

ATTIC

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Turock Open Air 2017

Picture

Viel besser als in Essen kann ein Festival-Sommer nicht beendet werden: Alljährlich bildet das Turock Open Air so etwas wie den finalen Schlussgong hochwertigster Freiluftveranstaltungen. In diesem Jahr gibt es wieder richtig auf die "Ömme" - die Bandauswahl ist erlesen wie immer. 

 

Wir haben Fotos von:

 

LIFE OF AGONY

 

IGNITE

 

TOXPACK

 

RESIST THE OCEAN

 

SENG FU

 

JAYA THE CAT

 

SACRED REICH

 

more SACRED REICH

 

ORDEN OGAN

 

more ORDEN OGAN

 

CROWBAR

 

more CROWBAR

 

EXUMER

 

FANS UND CO

 

 

 

All pics by Thorsten Seiffert und Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Evil Invaders / Phobiatic

Picture

Das lange Warten hatte ein Ende. Pünktlich zum Sommerfest öffnete das Turock nach ein paar Wochen der Sanierung wieder seine Pforten. Kein Schreck, es wurden die Klos saniert und die sind ganz toll geworden. Zum sommerlichen Fest, bei bestem Wetter, gab es draußen Musik von DJ Saxnot und kühle Getränke. Ab dem frühen Abend gab es dann auch im Turock auf die Ohren und zwar von den heimischen Phobiatic aus Essen, der Speed Metal Band Evil Invaders sowie den Death Metalern Debauchery. 

 

Wir haben Fotos von:

 

EVIL INVADERS

 

PHOBIATIC

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Moonspell / Crematory (Castle Rock)

Picture

Erst einmal zur Einordnung (denn Schubladen sind uns hier wichtig): Moonspell machen keinen Mix aus Gothic und Dark Metal. Moonspell machen Metal und das so gut, dass sie beim Rock Hard-Festival ein gern gesehener Gast sind. Jetzt kamen die Portugiesen (zurück) zum Castle Rock nach Mülheim ins fantastische Schloss Broich und bekräftigten, dass sie ein wahrer Headliner fürs endlich volljährig gewordene Festival waren. Castle Rock-Mastermind Michael Bohnes konnte vor dem Abschluss des Festivals (zudem der Wettergott doch noch ordentlich Sonne ausgepackt hatte) bereits einige Leckerbissen fürs Castle Rock 19 im nächsten Jahr bekannt geben. Unter anderen kommen Lacuna Coil und das war dann doch eine ziemlich großartige Nachricht.  

 

Wir haben Fotos von:

 

MOONSPELL

 

CREMATORY

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Psychotic Waltz / Poverty's No Crime

Picture

Während die deutsche Wikipedia wie immer hochaktuell schreibt, dass sich Psychotic Waltz 1997 nach vier offiziellen Alben aufgelöst haben (weiter unten steht immerhin, dass "im September 2010 eine Reunion mit der Besetzung der ersten beiden Alben bekannt gegeben und eine Tour mit Nevermore und Symphony angekündigt" wurde), zockte die ganz und gar nicht mit Auflösungserscheinungen auftretende Band ein grandioses Konzert im Essener Turock. Auch die deutsche Vorband Poverty's no Crime kam bei den zumeist aus Progverstehern bestehenden Publikum besten an.

 

Wir haben Fotos von:


PSYCHOTIC WALTZ

 

POVERTY'S NO CRIME

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Gov't Mule

Picture

Rappelvoll war es beim Gastspiel der US Rocker Gov't Mule im Dortmunder FZW. Mit rund zwanzigminütiger Verspätung kam die Band um Frontmann Warren Haynes auf die Bühne. Doch die Verspätung wurde schnell verziehen, denn Live-Shows können sie. Dass bewiesen Haynes, Woody und Co auch an diesem Abend. Bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten touren Gov't Mule durch die Venues dieser Welt. Das Rock-Quartett verharrt dabei keineswegs im musikalischen Bereich des Südstaatenrock, sondern begeistert seine Fans gleichermaßen mit Ausflügen in den Reggae, Jazz und Bluesrock. 

 

Wir haben Fotos von:

 

GOV'T MULE


All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Crowbar / Hatesphere

Picture

Die US amerikanische Sludge Ikone Crowbar gab sich im Stone im Ratinger Hof in Düsseldorf die Ehre. Der Zeitpunkt war interessant gewählt, war doch am gleichen Tag Japantag in der nordrhein-westfälischen Hauptstadt. So erforderte die Anfahrt, ob mit dem Auto oder der Bahn, etwas Geduld. Doch pünktlich zum Konzertbeginn tummelten sich in dem kleinen aber feinen Venue im Herzen der Düsseldorfer Altstadt die Metal Fans und rockten mit Kirk Windstein und Band was das Zeug hielt. Im Vorprogramm spielten die Dänen Hatesphere sowie die Wuppertaler Band Grim Van Doom.

 

Wir haben Fotos von:

 

CROWBAR

 

HATESPHERE

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Sinner / The Unity

Picture

Die deutsche Hard Rock Institution Sinner machte auf ihrer „Tequila Suicide“ Tour Halt im Essener Turock. Die Band um Rock Meets Classic Mastermind Mat Sinner hatte selbstverständlich ihr aktuelles und lang ersehntes Album mit im Gepäck. Denn, wenn man das Best Of Album „No Place in Heaven“ von 2013 und der Compilation „Touch of Sin 2“ von 2011 nicht mitzählt, ist „Tequila Suicide“ der Nachfolger von „One Bullet Left“. Und das erschien immerhin schon vor ein paar Jahren (2011). Das sie dennoch nicht zum alten Eisen gehören, zeigten die Jungs an diesem Abend auf ihre Art und Weise. Das Quartett und die Gastsänger präsentierten sich so, wie der Metaller es mag: loud and clear mit Humor und viel Spaß in den Backen. Sinner spielten einen Mix aus alten sowie neuen Songs, wie dem Albumtitelsong „Tequila Suicide“. Früh wurde dem ohnehin schon gut gelaunten Publikum das feurig flüssige Getränk in eingeschenkt, in musikalischer Form versteht sich. Danach wurde ordentlich weiter gerockt und die Fans feierten ihre Band. Im Vorprogramm zockten The Unity.

 

Wir haben Fotos von:

 

SINNER

 

THE UNITY

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.