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Montag Dezember 18, 2017
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Fotos: Broilers / Booze & Glory

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Näää, Ihr Toten Hosen. Die Düsseldorfer Punkrockstadtmeisterschaft geht auch 2017 wieder an die Broilers. Unverbraucht und ohne miefende Spießerpunk-Attitüde (seit den Ärzten wissen wir ja alle, wie man das schreibt) rocken die Jungs (und Mädels) die Westfalenhalle als hätte der BVB nie verlieren gelernt. Im Vorprogramm überzeugen die wirklich schmissigen Booze & Glory aus London. Starker Abend.

 

Wir haben Fotos von:

 

BROILERS

 

BOOZE & GLORY

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Stahl trifft Stahl: Ruhrpott Metal Meeting

ssdMehr Stahl als in den Oberhausener Turbinenhallen gibt es kaum. Da trifft es sich gut, dass auch in diesem Jahr wieder stahlharte Musik Einzug hält, wenn das Ruhrpott Metal Meeting am Freitag, 8., und Samstag, 9. Dezember, die Gehörgänge durchpusten wird. Das Line-up ist stark, Annihilator, Testament, Death Angel, Doro, Onkel Tom, Orden Ogan, die Cavalera-Brüder - wer da nix findet, ist es selber schuld. 

Tickets gibt es ab 38,50 Euro und zwar HIER!

 

Fotos vom letzten Mal findet Ihr HIER!

  

Die Running Order:

 

FREITAG - 08.12.2017
RUHRPOTT STAGE
23.00-00.20 MAX & IGOR CAVALERA RETURN TO ROOTS
21.40-22.30 OVERKILL
20.30-21.20 INSOMNIUM
19.30-20.10 DESERTED FEAR
18.30-19.10 WOLFHEART
17.40-18.10 SAVAGE MESSIAH
15.30 Einlass Festival


SAMSTAG - 09.12.2017
RUHRPOTT STAGE
23.00-00.30 TESTAMENT
21.15-22.30 DORO
19.50-20.50 ANNIHILATOR
18.35-19.25 ORDEN OGAN
17.25-18.10 GLORYHAMMER
16.20-17.05 DEATH ANGEL
13.30 Einlass Festival


SAMSTAG - 09.12.2017
FLÖZ STAGE
20.30-21.30 ONKEL TOM ANGELRIPPER
19.15-20.05 DESPAIR
18.05-18.50 PHANTOM CORPORATION
17.00-17.45 ERAZOR
15.55-16.40 UNIVERSE
14.50-15.35 WIZARD
13.30 Einlass Festival

Fotos: Prophets of Rage

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"Make Düsseldorf Rage again"! Gesagt, getan. Eine richtige fette Show liefern die Prophets of Rage in der Mitsubishi Electric-Halle vor einem erstaunlich spärlichen Publikum. Die, die da sind, schwitzen, pogen und singen zum Rage against the Machine/Cypress Hill/Publik Enemy-Mischmasch. Ein wenig revolutionärer Odem weht ebenfalls durch die Halle, wenn beispielsweise Ausnahme-Gitarrist Tom Morello "Fuck Trump" plakatiert oder darauf aufmerksam macht, wie schlecht es etwa den Obdachlosen geht. Am Ende steht dennoch mehr Musik als Politik und die Fans gehen begeistert nach Hause.

 

Wir haben Fotos von:

 

PROPHETS OF RAGE

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

 

Die Setlist:

 

Prophets of Rage
Testify
Take the Power Back
Living on the 110
Hail to the Chief
Guerrilla Radio
Legalize Me
Fight the Power
Sleep Now in the Fire
Like a Stone
Know Your Enemy
Bullet in the Head
Hands Up
Unfuck The World
How I Could Just Kill a Man
Bulls on Parade
Killing in the Name
(Rage Against the Machine cover)

Fotos: Die Apokalyptischen Reiter

PictureMäßig gefüllt ist das Dortmunder FZW als die Apokalyptischen Reiter die Bühne betreten. "Ein Reiter steigt vom Himmel" heißt die aktuelle Tour und Sänger Daniel „Fuchs“ Täumel hat die eigene Fangemeinde vom ersten bis zum letzten Songs bestens im Griff. Im Vorprogramm überzeugen Motor Owl. Leider beginnt die Band sehr früh, so dass Ihr hier auf Fotos verzichten müsst.

 

Wir haben indes Fotos von:

 

DIE APOKALYPTISCHEN REITER

 

All pics by Thorsten Seiffert  - no use without prior written permission.

Fotos: Ensiferum / Skyclad

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Der Dienstagabend in der lediglich halb vollen Zeche Bochum steht im Zeichen des Party-Folkmetals. Während die Finnen von Ensiferum als Hauptact ihre charmante Mischung aus Folk und Grunzmetal feilbieten, geben sich Skyclad ganz humoristisch britisch und sorgen für den perfekten Appetizer aufs Hauptmenü.

 

Wir haben Fotos von:

ENSIFERUM

 

SKYCLAD

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Nord Open Air 2017

PictureIm letzten Jahr wurde das Café Nord 25 Jahre alt, auch der 26. Geburtstag wird natürlich zelebriert. Vom 28. bis 30. Juli wird im Rahmen des bereits achten Nord Open Airs auf dem Viehofer Platz in Essen so richtig fett gefeiert. Umsonst (aber nicht vergebens) und draußen wird an drei Tagen in Sachen Bands so richtig feist aufgetischt, wobei nicht nur die Hauptspeise an den jeweiligen Tagen (Skindred am Freitag, Annihilator am Samstag und Death Angel am Sonntag) ein echter Leckerbissen darstellt.

 

Wir haben Fotos von:

 

EVERGREEN TERRACE

 

more EVERGREEN TERRACE

 

MOTORJESUS

 

more MOTORJESUS

 

SKINDRED

 

more SKINDRED

 

ANNIHILATOR

 

more ANNIHILATOR

 

HARDCORE SUPERSTAR

 

more HARDCORE SUPERSTAR

 

ENTOMBED AD

 

PRONG

 

CUT UP

 

DRONE

 

DEAD LORD

 

DEATH ANGEL

 

DESERTED FEAR

 

All pics by Thorsten Seiffert und Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Dong Open Air 2017

PictureDie Haare wehen, der Berg ruft. Welcher Berg? Der „Mount Moshmore“ (auch als Halde Norddeutschland bekannt) im beschaulichen Neukirchen-Vluyn! Ruft? Ach was, er schreit - und das schon traditionell. Das Dong Open Air ist bereits viel mehr als ein Geheimtipp und geht in diesem Jahr bereits in seine 17. Runde!

 

Wir haben Fotos von:

 

ENSIFERUM

 

more ENSIFERUM

 

HATESPHERE

 

CONTRADICTION

 

GOD DETHRONED

 

DARK TRANQUILLITY

 

ICED EARTH

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

 

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Fotos: Depeche Mode

PictureEndstation Schalke-Arena: Die Kult-Synthie-Popper von Depeche Mode steuerten als letzte Stadt ihrer Deutschland-Tour Gelsenkirchen an und präsentierten vor nicht gänzlich ausverkauftem Rund in der geschlossenen Halle ihr neues Album "Spirit". Im schummrigen Tageslicht, das durch das helle Hallendach aufs Auditorium leuchtete brauchte die Band einige Songs, um richtig in Fahrt zu kommen. Die Arena in Gelsenkirchen ist nicht immer der ideale Ort für Konzerte im Sommer. Je dunkler es dann wurde, desto stimmungsvoller wurde es. Die Fans hingegen waren vom ersten Ton an voll dabei und hingen an Frontmann Dave Gahans Lippen. People are people...

 

Wir haben Fotos von:

DEPECHE MODE

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Blink 182 / A Day to Remember

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Die Skatepunk-Legende Blink 182 (über 50 Millionen verkaufte Tonträger) rockte in neuer Besetzung die Oberhausener Arena. Nachdem Gründungsmitglied Tom DeLong die Band verlassen hat, stellten Mark Hoppus und Drummer Travis Barker ihren neuen Gitarristen und Sänger Matt Skiba vor. Der machte seine Sache mehr als gut und so überzeugten die Punker als homogene Einheit. Das Publikum hatten sie ohnehin vom ersten Takt an komplett in ihrer Hand. WIe auch schon die Vorgruppe A Day to Remember. Die legten eine formidable Abrissparty auf die Oberhausener Bretter. Wir haben Fotos von:

 

BLINK 182

 

A DAY TO REMEMBER

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Iron Maiden / Shinedown

PictureZum zweiten Teil der Book of Souls-Tour machten die Briten von Iron Maiden in Oberhausen Halt. Fotos der Metallegende gibt es aus vertragsrechtlichen Gründen ausschließlich beim Rock Hard-Magazin.

Dafür haben wir hier die sehr gute Vorband Shinedown.

 

SHINEDOWN

Fotos: Steve Hackett

PictureWährend einige seiner Genesis-Kollegen über die Jahre in seichte Popgefilde abgedriftet sind, hält Gitarrist Steve Hackett seit Jahrzehnten die Progrock-Fahne hoch, veröffentlicht ein ums andere Album, tourt unerlässlich und begeistert mit seinen Songs vor allem alte Genesis-Fans. So auch im Bochumer Ruhrcongress. Im komplett bestuhlten Auditorium lauschten die Zuhörer seinen Klangkaskaden. 

 

Wir haben Fotos von:

 

STEVE HACKETT

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Danko Jones / Audrey Horne

PictureEin denkwürdiger Abend in der restlos ausverkauften Bochumer Matrix: Kurz vor Ende des Gigs der absolut überzeugenden Supportband Audrey Horne springt Danko Jones auf die Bühne und hält allen Musikern feixend einen handgeschriebenen Zettel mit "When is this Soundcheck over?" vor die Nase und beömmelt sich köstlich (Foto unten). Kein Wunder, dass er das Treiben auf der Bühne gerne beendet hätte: Audrey Horne spielen vielleicht einen der besten Gigs des noch jungen Jahres. Sie müssen nicht cool tun, sie sind es, weil ihre Spielfreude alles überragt.

Cool ist von Natur aus auch König Danko selber, der heute weniger redet als sonst, dafür mehr im Halbdunkel zockt und sich am Ende des Tages auch die gespielte Angst vor dem superben Support wegsingt. Grandios!

 

Wir haben Fotos von:

 

DANKO JONES

 

AUDREY HORNE

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

 

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Fotos: Devin Townsend / Between the buried and me

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Was für ein Package: Ein Abend zum mit der Zunge schnalzen erwartete progressive Rockfans im Dortmunder FZW: Der kanadische Multiinstrumentalist Devin Townsend kam um das 2016 erschienene Album „Transcendence“ live vorzustellen. Der sympathisch-durchgeknallte Kanadier zelebrierte dabei die erwartet geniale Show. Kein Wunder, war das Publikum ja durch die beiden Vorbands Leprous und Between the Buried and Me bereits gut angewärmt. Überdeutlich war dann aber dennoch der Klassenunterschied zwischen dem Großmeister und seinem Support. Von Leprous veröffentlichen wir an dieser Stelle keine Bilder, da die Band es vorzog im Dunklen zu spielen. Selbst aus dem Zuschauerraum war kaum etwas zu erkennen.

Wir haben Fotos von:

 

DEVIN TOWNSEND

 

BETWEEN THE BURIED AND ME

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Broilers / Tiger Army

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Zweimal Münster hintereinander, zweimal nahezu ausverkauft: Die Broilers surfen auf der absoluten Erfolgswelle und feiern die stärkste Phase ihrer Karriere jeden Abend vor ekstatischen Fans. Dabei geben sie einfach alles und zeigen, dass sie derzeit vielleicht die beste deutsche Liveband sind. Im Vorprogramm kamen Tiger Army in der Münsterlandhalle aber ebenfalls bestens an.

 

Wir haben Fotos von:

 

BROILERS

 

TIGER ARMY

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Dream Theater

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Nach der opulent-überladenen Tour zum nicht unumstrittenen Drei-Stunden-Monster "the Astonishing" präsentierten die Mannen um Sänger James La Brie in Düsseldorf (wie schon vor zehn Jahren in Bonn) ihr Meisterwerk "Images and Words" in voller Länge. Und sei das nicht genug, setzten sie in Form einer 23-Minuten-Zugabe noch das nicht minder geniale "A Change of Seasons" drauf. James LaBrie singt durch eine Erkältung bedingt nicht immer souverän und trifft leider so manche Höhen nicht. Der Stimmung tut das keinen Abbruch und nach einer Nettospielzeit von 160 Minuten verlassen die Fans zufrieden die Halle.

Wir haben Fotos von:

DREAM THEATER

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission. 

Gotthard: Tickets zu gewinnen

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Seit einem Viertjahrhundert begeistern die Hard Rocker Gotthard nun schon ihre Fans. Zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk steht die Band seither für gewaltige Balladen und Schweizer Hardrock at it's best. Vor rund 25 Jahren sind die Jungs aus dem beschaulichen Tessin aufgebrochen. Mittlerweile können sie auf 15 Nummer Eins Alben und mehr als 2000 Konzerten auf drei Kontinenten zurückblicken. Sie teilten die Bühnen dieser Welt mit Rockgrößen wie Deep Purple, Bryan Adams, Bon Jovi und AC/DC. 2001 erschien ihr bislang erfolgreichstes Album Homerun, welches sich weltweit 120.000 mal verkaufte.

 

Doch so erfolgreich der Werdegang auch war, die Band musste vor allem einen harten Rückschlag einstecken. Unvergessen bleibt Sänger Steve Lee, der 2010 bei einem tragischen Motorradunfall in Nevada starb. Dieser Einschnitt sorgte für eine längere Pause des Quintetts. 2011 jedoch verkündete die Band bestehend aus den Gründungsmitgliedern Leo Leoni (Gitarre), Marc Lynn (Bass), Hena Habegger (Schlagzeug) sowie Freddy Scherer (ebenfalls Gitarre seit 2004) ihre Rückkehr mit neuem Frontmann Nic Maeder. Ihre Live Performances sind unverändert mitreißend, doch ihr Sound ist härter geworden. Erst kürzlich veröffentlichten sie ihr neues Album „Silver“.

 

Natürlich wollen die Schweizer ihr silbernes Jubläum nicht nur mit einer neuen Platte, sondern auch Live mit ihren Fans feiern und haben eine ganz besondere Tour auf die Beine gestellt. Die Freunde der Rockmusik erwartet ein Package der Extraklasse, denn die Dänen Pretty Maids sind mit von der Partie und sorgen für eine zusätzliche Portion RocknRoll. Am Samstag, 18. Februar, gastieren sie in der Turbinenhalle in Oberhausen.

 

Einlass ist um 19 Uhr, Beginn ist um 20 Uhr. Tickets gibt es HIER ab 39,99 Euro.

 

Fotos vom letzten Auftritt aus 2015 haben wir HIER.

 

ACHTUNG: WIR VERLOSEN 2x2 TICKETS FÜR DAS KONZERT IN OBERHAUSEN!

 

Wer gewinnen will, wird bis zum 5. Februar 2017, Fan unserer Facebook-Seite und schickt uns eine Facebook-Message mit dem Stichwort "Gotthard" oder (wenn er schon Fan ist) schreibt eine Email mit der Betreffzeile "Gotthard" an unsere Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ! ODER: Kommentiert unter dem Facebookbeitrag! Den gibt es HIER!

Hinweis: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam geschützt. Wir benötigen Eure komplette Adresse und, ganz wichtig, ein bis zwei nette Sätze, warum Ihr den Preis gewinnen wollt. Dieser Zusatz ist Bedingung für die Teilnahme. Mehrfach-Einsendungen und Einsendungen von Gewinnspiel-Robotern werden sofort ausgeschlossen. Unter allen richtigen Einsendungen werden die Preise ausgelost. Eine Barauszahlung ist nicht möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Geoff Tate: Legendär und akkustisch

tateOperation Mindcrime ist vielleicht die beste Progmetal-Konzept-CD der letzten 30 Jahre. Geoff Tate hat damals mit seiner Band Queensryche den Metal-Standard für Alben mit einer durchgängigen Geschichte gesetzt, seine Stimme ist legendär und wird von Kritikern sowie Fans weltweit geschätzt.

Geoff Tate erzählte 1988 auf diesem Konzept-Album die Geschichte eines Mannes, der sich, frustriert über die amerikanische Gesellschaft, einer Untergrundorganisation anschließt, um Anschläge auf korrupte Politiker auszuüben. 

Mit Queensrÿche erzielte er vor allem in den 80ern und 90ern große kommerzielle Erfolge, dann trennten sich die Wege in einer unschönen Schlammschlacht. In 30 Jahren am Ruder von Queensryche hat Geoff Tate mehr als 25 Millionen Platten verkauft.

QR wurden dreimal für einen Grammy und fünfmal für den MTV Music Video Award nominiert und gewannen den MTV Viewer's Choice Award für das Video zu „Silent Lucidity“. Der Song ist auch heute noch weltweit im Radio zu hören. 

Mittlerweile ist Ruhe eingekehrt und Tate, der 1959 in Stuttgart geboren wurde (kurz darauf zog er mit seiner Familie wieder in die USA) firmiert nun unter dem Bandnamen "Operation: Mindcrime". Im Bochumer Rockpalast wird Geoff Tate auf seiner "All Accoustic"-Tour Halt machen.

 

Am Donnerstag, 15. Dezember, um 20 Uhr zeigt Geoff Tate wie er ein "Empire" aufgebaut hat. Tickets gibt es HIER!

 

Fotos seiner Ex-Band findet Ihr HIER!

Into the Grave 2017

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Vom 11. bis zum 12. August 2017 ist es wieder so weit und das Into the Grave Festival geht in die nächste Runde. Das Rock und Metal Festival ist so etwas, wie der kleine Bruder des weltbekannten Wacken. Leeuwarden, ein kleines beschauliches Universitäts-Städtchen in der Nähe von Groningen in den Niederlanden, ist der Schauplatz dieses kleinen aber feinen Festivals. Nahe am Meer gelegen bietet die Veranstaltung rund 10.000 Headbangern ein großartiges Line Up. Als Headliner am Samstag wurden die Wikinger Amon Amarth schon bestätigt. Die britischen Heavy Metal Legenden Saxon geben sich einen Tag zuvor als Hauptband die Ehre. Mit den Schweden Arch Enemy um Frontfrau Alissia White Gluz wurde ein weiterer Top Act bekannt gegeben. Des Weiteren spielen die amerikanische Trash-Metaller Overkill, Powermetal-Könige Powerwolf, die Piraten Alestorm sowie Whitechapel, Hail of Bullets und Ember Falls. Und es folgen noch weitere Bands.

 

Da das Festival im Stadtzentrum stattfindet, gibt es direkt vor Ort keine Campingmöglichkeiten. Nicht traurig sein. Am Rande der Kleinstadt gibt es mehrere Campingplätze die mit dem Taxi innerhalb von 10 bis 15 Minuten erreichbar sind. Für all jene, die witterungsbeständigere Übernachtungsmöglichkeiten bevorzugen: in der und um die Stadt gibt es einige Hotels. Parkmöglichkeiten sowie ein Park and Ride sind ebenfalls vorhanden. Abgesehen von den üblichen Vorschriften (kein Glas etc.), gibt es nur eine Regel:

Party hard at the Graveyard!

 

Bei so einem Line Up, an so einem schönen Ort ist das zweitägige Festival fast ein Schnäppchen. Das early Bird Ticket gibt es bereits für 35 Euro, später kostet das Wochenendticket 45 Euro. Karten sind HIER erhältlich so bald das Line Up komplett ist.

 

Facts:
Name: Into the Grave
Location: Oldehoofsterkerkhof, Leeuwarden, The Netherlands
Dates: August 11 and 12, 2017
Presale tickets: €35 (early bird tickets, limited to 1.000 tickets), after that €45 for a weekend ticket
Confirmed line-up: Amon Amarth, Saxon, Arch Enemy, Overkill, Powerwolf, Alestorm, Whitechapel, Hail of Bullets, Ember Falls

Review: Rainbow - Memories in Rock: Live in Germany

71JYbUldjL. SL1200 Im Juni 2016 kehrte die Legende zurück an die elektrisch-verzerrte Gitarre: Ritchie Blackmore formierte eine Art  "Rainbow light" und spielte zwei vielumjubelte Shows an der Loreley sowie in Bietigheim (bei Stuttgart). Beide waren rappelvoll, beide wurden natürlich mitgeschnitten. Nun liegt ein Dokument der Shows als BluRay vor. Monsters of Rock - ein großer, zu großer Name für eine "Reunion"-Show von Rainbow, wenn man weiß, was das ursprüngliche Monsters of Rock in Deutschland war. Dabei war es natürlich schön, Ritchie Blackmore nach den verlorenen und bedeutungslosen Mittelalterjahren bei "Blackmores Night"einmal wieder mit der verzerrten Strat zu sehen, doch das Gesamtkonzept der Veranstaltung roch dann doch mehr nach "we are only in it for the money". Ein unbekannter, zugegeben  sehr guter Sänger mit Ronnie Romero, statt Gästen wie Joe Lynn Turner oder Graham Bonnet, Rainbow sieht dann doch ein klein wenig anders aus. Kurzum: Es wurde eine Chance vertan, auch, wenn das Konzert kein schlechtes war und vor allem die vielen Fans vor Ort zufriedenstellte. Auf der BluRay erkennt man dann aber doch noch ein wenig mehr wie blutleer die Performance eigentlich war. Saft und kraftlos, aber durchaus routiniert und fehlerfrei spielt sich die Band durch die Konzerte, rüberkommen tut leider nur sehr wenig. 

Dargeboten werden sämtliche Hits, an denen Ritchie Blackmore in seiner langen Karriere beteiligt war, wobei vor allem die Setlist einigen Grund zur Kritik bietet. Der Start mit "Highway Star" darf als unglücklich bezeichnet werden bei einer Rainbow-Show. Insgesamt tummeln sich einige Purple-Songs zu viel im Programm (Perfect Strangers etwa). Dafür fehlen essentielle Rainbow-Klassiker wie "Temple of the King". Die 139 Minuten sind dementsprechend nur etwas für echte Fans, die dabei waren - oder eben nicht. Allen anderen empfehle ich "echte" Rainbow-Mitschnitte mit Power wie "Live in Munich 1977".

 

Fazit: Rainbow saft und kraftlos

 

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Review: Santana IV - Live at the House of Blues Las Vegas

santaDas Schöne an Musik? Alter spielt oftmals absolut keine Rolle. Dies wird immer wieder eindrucksvoll bewiesen und auch der Livemitschnitt von Carlos Santana "Santana IV - Live at the House of Blues Las Vegas" ist hier keine Ausnahme. Am 21. März 2016, einige Wochen vor Veröffentlichung des neuen und aktuellen Albums "Santana IV", betrat das klassische Santana Line-up die Bühne vom House Of Blues in Las Vegas. Im Rahmen dieser Show spielten sie Tracks vom neuen Album sowie viele Klassiker der ersten drei Santana Alben, an die das neue Album "Santana IV" als Nachfolger angelehnt ist.Dies war eine von Fans lange ersehnte Reunion, die in dieser Konstellation seit den 70er Jahren weder zusammen auf der Bühne stand, noch zusammen ein Album aufgenommen hat. Viele der Musiker haben schon das legednäre Woodstoc-Festival Ende der 60er gemeinsam bestritten. Mehr Legende geht einfach nicht. 

Das Lineup begeistert nicht nur auf dem Papier durch die reinen Namen: Gregg Rolie, Carlos Santana, der geniale Neal Schon, Benny Rietveld, Michael Shrieve, Michael Carabello, Karl Perazzo und als Gast Ronald Isley - der feuchte Traum aller Santana-isten wird hier wahr. Und die alten Haudegen spielen sich dermaßen den Arsch ab, dass für exakt 151 Minuten sämtliche grauen Haare verschwinden, die Band einen Tunnel in der Zeit öffnet und wir auf einmal wieder alle Hippies sein dürfen. Gespielt werden natürlich Klassiker aber auch neue Songs, die sich nahtlos einfügen. Die Bildqualität auf der BluRay ist exzellent, der Ton großartig und der Mitschnitt vermittelt einen Eindruck, wie atemberaubend ein Besuch des Konzerts gewesen sein muss. Voll Punktzahl!

Die Tracklist:  

01. Soul Sacrifice
02. Jingo
03. Evil Ways
04. Everybodys Everything
05. Shake It
06. Anywhere You Want To Go
07. Medley: Choo Choo / All Aboard
08. Samba Pa Ti
09. Medley: Batuka / No One To Depend On
10. Leave Me Alone
11. Sueño
12. Caminando
13. Medley: Blues Magic / Echizo
14. Come As You Are
15. Yambu
16. Medley: Black Magic Woman / Gypsy Queen / Third Stone From The Sun / Oye Como Va / I Feel The Earth Move
17. Medley: Love Makes The World Go Round / Shout / Them Changes (w/ Ronald Isley)
18. Freedom In Your Mind (w/ Ronald Isley)
19. Toussaint LOverture

 

Fazit: Toller Mitschnitt alter Haudegen

 

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