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Donnerstag April 27, 2017
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Fotos: Iron Maiden / Shinedown

PictureZum zweiten Teil der Book of Souls-Tour machten die Briten von Iron Maiden in Oberhausen Halt. Fotos der Metallegende gibt es aus vertragsrechtlichen Gründen ausschließlich beim Rock Hard-Magazin.

Dafür haben wir hier die sehr gute Vorband Shinedown.

 

SHINEDOWN

Fotos: Steve Hackett

PictureWährend einige seiner Genesis-Kollegen über die Jahre in seichte Popgefilde abgedriftet sind, hält Gitarrist Steve Hackett seit Jahrzehnten die Progrock-Fahne hoch, veröffentlicht ein ums andere Album, tourt unerlässlich und begeistert mit seinen Songs vor allem alte Genesis-Fans. So auch im Bochumer Ruhrcongress. Im komplett bestuhlten Auditorium lauschten die Zuhörer seinen Klangkaskaden. 

 

Wir haben Fotos von:

 

STEVE HACKETT

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Danko Jones / Audrey Horne

PictureEin denkwürdiger Abend in der restlos ausverkauften Bochumer Matrix: Kurz vor Ende des Gigs der absolut überzeugenden Supportband Audrey Horne springt Danko Jones auf die Bühne und hält allen Musikern feixend einen handgeschriebenen Zettel mit "When is this Soundcheck over?" vor die Nase und beömmelt sich köstlich (Foto unten). Kein Wunder, dass er das Treiben auf der Bühne gerne beendet hätte: Audrey Horne spielen vielleicht einen der besten Gigs des noch jungen Jahres. Sie müssen nicht cool tun, sie sind es, weil ihre Spielfreude alles überragt.

Cool ist von Natur aus auch König Danko selber, der heute weniger redet als sonst, dafür mehr im Halbdunkel zockt und sich am Ende des Tages auch die gespielte Angst vor dem superben Support wegsingt. Grandios!

 

Wir haben Fotos von:

 

DANKO JONES

 

AUDREY HORNE

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

 

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Fotos: Devin Townsend / Between the buried and me

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Was für ein Package: Ein Abend zum mit der Zunge schnalzen erwartete progressive Rockfans im Dortmunder FZW: Der kanadische Multiinstrumentalist Devin Townsend kam um das 2016 erschienene Album „Transcendence“ live vorzustellen. Der sympathisch-durchgeknallte Kanadier zelebrierte dabei die erwartet geniale Show. Kein Wunder, war das Publikum ja durch die beiden Vorbands Leprous und Between the Buried and Me bereits gut angewärmt. Überdeutlich war dann aber dennoch der Klassenunterschied zwischen dem Großmeister und seinem Support. Von Leprous veröffentlichen wir an dieser Stelle keine Bilder, da die Band es vorzog im Dunklen zu spielen. Selbst aus dem Zuschauerraum war kaum etwas zu erkennen.

Wir haben Fotos von:

 

DEVIN TOWNSEND

 

BETWEEN THE BURIED AND ME

 

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Fotos: Broilers / Tiger Army

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Zweimal Münster hintereinander, zweimal nahezu ausverkauft: Die Broilers surfen auf der absoluten Erfolgswelle und feiern die stärkste Phase ihrer Karriere jeden Abend vor ekstatischen Fans. Dabei geben sie einfach alles und zeigen, dass sie derzeit vielleicht die beste deutsche Liveband sind. Im Vorprogramm kamen Tiger Army in der Münsterlandhalle aber ebenfalls bestens an.

 

Wir haben Fotos von:

 

BROILERS

 

TIGER ARMY

 

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Fotos: Dream Theater

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Nach der opulent-überladenen Tour zum nicht unumstrittenen Drei-Stunden-Monster "the Astonishing" präsentierten die Mannen um Sänger James La Brie in Düsseldorf (wie schon vor zehn Jahren in Bonn) ihr Meisterwerk "Images and Words" in voller Länge. Und sei das nicht genug, setzten sie in Form einer 23-Minuten-Zugabe noch das nicht minder geniale "A Change of Seasons" drauf. James LaBrie singt durch eine Erkältung bedingt nicht immer souverän und trifft leider so manche Höhen nicht. Der Stimmung tut das keinen Abbruch und nach einer Nettospielzeit von 160 Minuten verlassen die Fans zufrieden die Halle.

Wir haben Fotos von:

DREAM THEATER

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Gotthard: Tickets zu gewinnen

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Seit einem Viertjahrhundert begeistern die Hard Rocker Gotthard nun schon ihre Fans. Zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk steht die Band seither für gewaltige Balladen und Schweizer Hardrock at it's best. Vor rund 25 Jahren sind die Jungs aus dem beschaulichen Tessin aufgebrochen. Mittlerweile können sie auf 15 Nummer Eins Alben und mehr als 2000 Konzerten auf drei Kontinenten zurückblicken. Sie teilten die Bühnen dieser Welt mit Rockgrößen wie Deep Purple, Bryan Adams, Bon Jovi und AC/DC. 2001 erschien ihr bislang erfolgreichstes Album Homerun, welches sich weltweit 120.000 mal verkaufte.

 

Doch so erfolgreich der Werdegang auch war, die Band musste vor allem einen harten Rückschlag einstecken. Unvergessen bleibt Sänger Steve Lee, der 2010 bei einem tragischen Motorradunfall in Nevada starb. Dieser Einschnitt sorgte für eine längere Pause des Quintetts. 2011 jedoch verkündete die Band bestehend aus den Gründungsmitgliedern Leo Leoni (Gitarre), Marc Lynn (Bass), Hena Habegger (Schlagzeug) sowie Freddy Scherer (ebenfalls Gitarre seit 2004) ihre Rückkehr mit neuem Frontmann Nic Maeder. Ihre Live Performances sind unverändert mitreißend, doch ihr Sound ist härter geworden. Erst kürzlich veröffentlichten sie ihr neues Album „Silver“.

 

Natürlich wollen die Schweizer ihr silbernes Jubläum nicht nur mit einer neuen Platte, sondern auch Live mit ihren Fans feiern und haben eine ganz besondere Tour auf die Beine gestellt. Die Freunde der Rockmusik erwartet ein Package der Extraklasse, denn die Dänen Pretty Maids sind mit von der Partie und sorgen für eine zusätzliche Portion RocknRoll. Am Samstag, 18. Februar, gastieren sie in der Turbinenhalle in Oberhausen.

 

Einlass ist um 19 Uhr, Beginn ist um 20 Uhr. Tickets gibt es HIER ab 39,99 Euro.

 

Fotos vom letzten Auftritt aus 2015 haben wir HIER.

 

ACHTUNG: WIR VERLOSEN 2x2 TICKETS FÜR DAS KONZERT IN OBERHAUSEN!

 

Wer gewinnen will, wird bis zum 5. Februar 2017, Fan unserer Facebook-Seite und schickt uns eine Facebook-Message mit dem Stichwort "Gotthard" oder (wenn er schon Fan ist) schreibt eine Email mit der Betreffzeile "Gotthard" an unsere Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ! ODER: Kommentiert unter dem Facebookbeitrag! Den gibt es HIER!

Hinweis: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam geschützt. Wir benötigen Eure komplette Adresse und, ganz wichtig, ein bis zwei nette Sätze, warum Ihr den Preis gewinnen wollt. Dieser Zusatz ist Bedingung für die Teilnahme. Mehrfach-Einsendungen und Einsendungen von Gewinnspiel-Robotern werden sofort ausgeschlossen. Unter allen richtigen Einsendungen werden die Preise ausgelost. Eine Barauszahlung ist nicht möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Geoff Tate: Legendär und akkustisch

tateOperation Mindcrime ist vielleicht die beste Progmetal-Konzept-CD der letzten 30 Jahre. Geoff Tate hat damals mit seiner Band Queensryche den Metal-Standard für Alben mit einer durchgängigen Geschichte gesetzt, seine Stimme ist legendär und wird von Kritikern sowie Fans weltweit geschätzt.

Geoff Tate erzählte 1988 auf diesem Konzept-Album die Geschichte eines Mannes, der sich, frustriert über die amerikanische Gesellschaft, einer Untergrundorganisation anschließt, um Anschläge auf korrupte Politiker auszuüben. 

Mit Queensrÿche erzielte er vor allem in den 80ern und 90ern große kommerzielle Erfolge, dann trennten sich die Wege in einer unschönen Schlammschlacht. In 30 Jahren am Ruder von Queensryche hat Geoff Tate mehr als 25 Millionen Platten verkauft.

QR wurden dreimal für einen Grammy und fünfmal für den MTV Music Video Award nominiert und gewannen den MTV Viewer's Choice Award für das Video zu „Silent Lucidity“. Der Song ist auch heute noch weltweit im Radio zu hören. 

Mittlerweile ist Ruhe eingekehrt und Tate, der 1959 in Stuttgart geboren wurde (kurz darauf zog er mit seiner Familie wieder in die USA) firmiert nun unter dem Bandnamen "Operation: Mindcrime". Im Bochumer Rockpalast wird Geoff Tate auf seiner "All Accoustic"-Tour Halt machen.

 

Am Donnerstag, 15. Dezember, um 20 Uhr zeigt Geoff Tate wie er ein "Empire" aufgebaut hat. Tickets gibt es HIER!

 

Fotos seiner Ex-Band findet Ihr HIER!

Into the Grave 2017

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Vom 11. bis zum 12. August 2017 ist es wieder so weit und das Into the Grave Festival geht in die nächste Runde. Das Rock und Metal Festival ist so etwas, wie der kleine Bruder des weltbekannten Wacken. Leeuwarden, ein kleines beschauliches Universitäts-Städtchen in der Nähe von Groningen in den Niederlanden, ist der Schauplatz dieses kleinen aber feinen Festivals. Nahe am Meer gelegen bietet die Veranstaltung rund 10.000 Headbangern ein großartiges Line Up. Als Headliner am Samstag wurden die Wikinger Amon Amarth schon bestätigt. Die britischen Heavy Metal Legenden Saxon geben sich einen Tag zuvor als Hauptband die Ehre. Mit den Schweden Arch Enemy um Frontfrau Alissia White Gluz wurde ein weiterer Top Act bekannt gegeben. Des Weiteren spielen die amerikanische Trash-Metaller Overkill, Powermetal-Könige Powerwolf, die Piraten Alestorm sowie Whitechapel, Hail of Bullets und Ember Falls. Und es folgen noch weitere Bands.

 

Da das Festival im Stadtzentrum stattfindet, gibt es direkt vor Ort keine Campingmöglichkeiten. Nicht traurig sein. Am Rande der Kleinstadt gibt es mehrere Campingplätze die mit dem Taxi innerhalb von 10 bis 15 Minuten erreichbar sind. Für all jene, die witterungsbeständigere Übernachtungsmöglichkeiten bevorzugen: in der und um die Stadt gibt es einige Hotels. Parkmöglichkeiten sowie ein Park and Ride sind ebenfalls vorhanden. Abgesehen von den üblichen Vorschriften (kein Glas etc.), gibt es nur eine Regel:

Party hard at the Graveyard!

 

Bei so einem Line Up, an so einem schönen Ort ist das zweitägige Festival fast ein Schnäppchen. Das early Bird Ticket gibt es bereits für 35 Euro, später kostet das Wochenendticket 45 Euro. Karten sind HIER erhältlich so bald das Line Up komplett ist.

 

Facts:
Name: Into the Grave
Location: Oldehoofsterkerkhof, Leeuwarden, The Netherlands
Dates: August 11 and 12, 2017
Presale tickets: €35 (early bird tickets, limited to 1.000 tickets), after that €45 for a weekend ticket
Confirmed line-up: Amon Amarth, Saxon, Arch Enemy, Overkill, Powerwolf, Alestorm, Whitechapel, Hail of Bullets, Ember Falls

Review: Rainbow - Memories in Rock: Live in Germany

71JYbUldjL. SL1200 Im Juni 2016 kehrte die Legende zurück an die elektrisch-verzerrte Gitarre: Ritchie Blackmore formierte eine Art  "Rainbow light" und spielte zwei vielumjubelte Shows an der Loreley sowie in Bietigheim (bei Stuttgart). Beide waren rappelvoll, beide wurden natürlich mitgeschnitten. Nun liegt ein Dokument der Shows als BluRay vor. Monsters of Rock - ein großer, zu großer Name für eine "Reunion"-Show von Rainbow, wenn man weiß, was das ursprüngliche Monsters of Rock in Deutschland war. Dabei war es natürlich schön, Ritchie Blackmore nach den verlorenen und bedeutungslosen Mittelalterjahren bei "Blackmores Night"einmal wieder mit der verzerrten Strat zu sehen, doch das Gesamtkonzept der Veranstaltung roch dann doch mehr nach "we are only in it for the money". Ein unbekannter, zugegeben  sehr guter Sänger mit Ronnie Romero, statt Gästen wie Joe Lynn Turner oder Graham Bonnet, Rainbow sieht dann doch ein klein wenig anders aus. Kurzum: Es wurde eine Chance vertan, auch, wenn das Konzert kein schlechtes war und vor allem die vielen Fans vor Ort zufriedenstellte. Auf der BluRay erkennt man dann aber doch noch ein wenig mehr wie blutleer die Performance eigentlich war. Saft und kraftlos, aber durchaus routiniert und fehlerfrei spielt sich die Band durch die Konzerte, rüberkommen tut leider nur sehr wenig. 

Dargeboten werden sämtliche Hits, an denen Ritchie Blackmore in seiner langen Karriere beteiligt war, wobei vor allem die Setlist einigen Grund zur Kritik bietet. Der Start mit "Highway Star" darf als unglücklich bezeichnet werden bei einer Rainbow-Show. Insgesamt tummeln sich einige Purple-Songs zu viel im Programm (Perfect Strangers etwa). Dafür fehlen essentielle Rainbow-Klassiker wie "Temple of the King". Die 139 Minuten sind dementsprechend nur etwas für echte Fans, die dabei waren - oder eben nicht. Allen anderen empfehle ich "echte" Rainbow-Mitschnitte mit Power wie "Live in Munich 1977".

 

Fazit: Rainbow saft und kraftlos

 

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Review: Santana IV - Live at the House of Blues Las Vegas

santaDas Schöne an Musik? Alter spielt oftmals absolut keine Rolle. Dies wird immer wieder eindrucksvoll bewiesen und auch der Livemitschnitt von Carlos Santana "Santana IV - Live at the House of Blues Las Vegas" ist hier keine Ausnahme. Am 21. März 2016, einige Wochen vor Veröffentlichung des neuen und aktuellen Albums "Santana IV", betrat das klassische Santana Line-up die Bühne vom House Of Blues in Las Vegas. Im Rahmen dieser Show spielten sie Tracks vom neuen Album sowie viele Klassiker der ersten drei Santana Alben, an die das neue Album "Santana IV" als Nachfolger angelehnt ist.Dies war eine von Fans lange ersehnte Reunion, die in dieser Konstellation seit den 70er Jahren weder zusammen auf der Bühne stand, noch zusammen ein Album aufgenommen hat. Viele der Musiker haben schon das legednäre Woodstoc-Festival Ende der 60er gemeinsam bestritten. Mehr Legende geht einfach nicht. 

Das Lineup begeistert nicht nur auf dem Papier durch die reinen Namen: Gregg Rolie, Carlos Santana, der geniale Neal Schon, Benny Rietveld, Michael Shrieve, Michael Carabello, Karl Perazzo und als Gast Ronald Isley - der feuchte Traum aller Santana-isten wird hier wahr. Und die alten Haudegen spielen sich dermaßen den Arsch ab, dass für exakt 151 Minuten sämtliche grauen Haare verschwinden, die Band einen Tunnel in der Zeit öffnet und wir auf einmal wieder alle Hippies sein dürfen. Gespielt werden natürlich Klassiker aber auch neue Songs, die sich nahtlos einfügen. Die Bildqualität auf der BluRay ist exzellent, der Ton großartig und der Mitschnitt vermittelt einen Eindruck, wie atemberaubend ein Besuch des Konzerts gewesen sein muss. Voll Punktzahl!

Die Tracklist:  

01. Soul Sacrifice
02. Jingo
03. Evil Ways
04. Everybodys Everything
05. Shake It
06. Anywhere You Want To Go
07. Medley: Choo Choo / All Aboard
08. Samba Pa Ti
09. Medley: Batuka / No One To Depend On
10. Leave Me Alone
11. Sueño
12. Caminando
13. Medley: Blues Magic / Echizo
14. Come As You Are
15. Yambu
16. Medley: Black Magic Woman / Gypsy Queen / Third Stone From The Sun / Oye Como Va / I Feel The Earth Move
17. Medley: Love Makes The World Go Round / Shout / Them Changes (w/ Ronald Isley)
18. Freedom In Your Mind (w/ Ronald Isley)
19. Toussaint LOverture

 

Fazit: Toller Mitschnitt alter Haudegen

 

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Fotos: Volbeat / Airbourne

PictureVolle Lanxess-Arena, volle Köpi-Arena - läuft für Volbeat könnte man sagen. Und so begeisterten die Dänen auch in Oberhausen die Fangemeinde vollends. Im Vorprogramm gaben Airbourne naturgemäß alles und ließen sich auch nicht von einem Komplettausfall der Anlage direkt nach dem ersten Akkord nicht aus der Ruhe bringen.

 

Wir haben Fotos von:

 

VOLBEAT

 

AIRBOURNE

 

All pics by Thorsten "Doc Rock" Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: The Brew

PictureFeinen Bluesrock alter Schule mit leichten Schwächen im Songwriting, aber doch einer mitreißenden Performance warf das The Brew, ein Trio aus dem nordostenglischen Grimsby, im richtig gut gefüllten Essener Turock auf die mäßig beleuchtete Bühne.

Jason Barwick, Tim Smith und Kurtis Smith haben vor zehn Jahren ihre erste CD "The Brew" in die Rillen gezimmert und touren seitdem ausgiebig durch Europa. Im Vorprogramm konnte man vage die Band Pristine erkennen. Um von "sehen" zu sprechen, war das Licht einfach zu bescheiden, hüllte sich Sängerin Heidi doch vornehmlich sehr dunkles rosa, weshalb wir auf Fotos der Band verzichten. Schade. 

 

Wir haben Fotos von:

 

THE BREW

 

 

All pics by Thorsten "Doc Rock" Seiffert - no use without prior written permission.

Review: Purple Rising - Made in Purple

cover 1Purple Rising sind eine Coverband, die die Musik von Deep Purple auf Original-Instrumenten, ganz im Stil der Seventies präsentieren. Dafür werden weder Kosten noch Mühen gescheut. Die Hammonorgel ist von 1955, die Leslies von 1964!

Die Idee zur Gründung einer Deep-Purple-Tribute-Band hatten Stefan Deißler, Thomas Hasenau und Christian Saal bereits 1996 in Frankfurt. 

Mit "Made in Purple" liegt nun eine Live-CD vor, die in der Hugenottenhalle in Neu-Isenburg mitgeschnitten wurde. Bereits das Cover macht Lust auf Purple, ein sehr geschmackvolles Design wurde hier angewandt. Alexx Stahl (voc), Dominik Stotzem (bass), Reik Muhs (git), Andreas König (keys) und Stefan Deissler (drums) zocken sich auf "Made in Purple" durch zehn Klassiker von Blackmore und Co, beweisen dabei, dass sie den Geist der Originale bestens aufgesogen haben und spielen die Songs authentisch im Stil der Klassiker. Hardcore-Purple-Fans könnten monieren, dass Alexx Stahl einen etwas zu deutlichen Metal-Touch den Songs hinzufügt und damit zu weit weg von Gillan oder Dio (Rainbow wird mit "Temple of the King"  und "Difficult to cure" gehuldigt) ist, doch in der Tat macht Stahl einen ausgezeichneten Job.

Kracher wie "Burn", "Stormbringer" und natürlich das unverwüstliche "Smoke on the Water" werden stilvoll und filigran in die Rillen geschossen. Besonders die Bandbreite macht den Reiz der Band aus. Blackmore-Songs aus den unterschiedlichen Perioden an einem Abend zu hören ist einfach etwas Besonderes. Musikalisch ist also alles in bester Ordnung, die Band spielt tight und klingt so authentisch wie möglich, wenn man eben nicht selber Blackmore, Gillan und Co ist. Besonders beeindruckend ist natürlich Blackmores Meisterwerk "Child in time", das hier in voller Länge von knapp 15 Minuten zelebriert wird (siehe Video unten).

Was Purple Rising auf "Made in Purple" abreißen, übersteigt zudem in Gänze Blackmores Rainbow-Reunion (Fotos HIER) in diesem Jahr. Authentischer klingt der Chef nicht einmal selber. Die CD ist HIER erhältlich.

 

Fazit: Fast besser als das Original 

 

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Get it on - Turbofest Bochum

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Am Freitag, 25. November, geht das Turbofest Bochum in die zweite Runde. Der Initiator ist die Turbojugend. Der weltweite Fanclub der norwegischen Band Turbonegro zählt weltweit über 2.000 Fanclubs. Bei den Festivals und Treffen kommen die Mitglieder zusammen um die Band zu feiern, sich über Musik auszutauschen und um gemeinsam Spaß zu haben. Bei den Events stehen die Mitglieder aber auch offen gegen Sexismus und Rechtsextremismus ein. Beim Bochumer Turboevent werden Mitglieder aus allen Teilen Deutschlands erwartet.

Das Line-Up für den ultimativen Spaß kann sich ebenfalls sehen lassen. Mit dabei sind die "In-Your-Face Hardcore Rock´n´Roller" Lucifer Star Machine, die Marburger Supercobra, die Ruhrpott-Magier Voodoo Cowboys, die Band Vanbargen, die ihr Album "DenimDevils" mit im Gepäck haben, sowie Captain Mudäss aus Wanne-Eickel. Abgerundet wird das Fest mit einer tollen Aftershowparty.

Das Festival zum 4. Geburtstag der Turbojugend Bochum findet in der Trompete (Viktoriastraße 45 in Bochum) statt. Los geht es um 19 Uhr. Tickets gibt es bei jedem Sailor der Turbojugend Bochum in bar oder als Deutsche Post Einschreiben (13 Euro pro Ticket + 3,50 Euro). Bei Bestellung schreibt einfach eine Email mit der gewünschten Ticketanzahl, dem gewünschten Bezahlweg (Paypal oder Überweisung) und der vollständigen Adresse an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Infos Kompakt:
Was? Turbofest 2016
Wo? Die Trompete - Bochum
Wann? 25.11.2016 , 19:00Uhr Einlass , 20:00Uhr Beginn
Wer? Lucifer Star Machine (Violent Rock’n'Roll - London/Hamburg), Supercobra (Punk n Roll - Marburg), VANBARGEN ( High-Energy Rock - Ruhrpott), Voodoo Cowboys (Big Balls Rock - Ruhrpott), Captain Mudäss (Akustik-Punk / Wanne-Eickel) + Black Gold Aftershowparty
Vorverkauf: 13,00 Euro
Abendkasse: 15,00 Euro

Noch ein letztes Mal: Mötley Crüe - Verlosung

PictureAm 13. Oktober 2016 rockt “Mötley Crüe: The End” für eine Nacht die Kinoleinwände in Deutschland, Großbritannien, Südamerika, Australien und Japan. Der Film dokumentiert den finalen Auftritt der legendären Band und beschert Mötley Fans in der ganzen Welt einen würdigen Abschied von ihren Helden.

Nach 35 Jahren beendeten die Rock-Ikonen Mötley Crüe am 31. Dezember 2015 ihre Karriere als Band mit einer weltweiten Abschiedstour. Das spektakuläre Abschlusskonzert fand im Staples Center in ihrer Heimatstadt Los Angeles, Kalifornien, statt - nur ein paar Kilometer vom Sunset Strip entfernt, wo einst die berühmt-berüchtigte Karriere der Band ihren Anfang nahm. Mötley Crüe begeisterte die ausverkaufte Arena mit Performances ihrer Mega-Hits wie “Kickstart My Heart”, “Girls, Girls, Girls”, “Home Sweet Home” und “Dr. Feelgood”.

Um allen Mötley Crüe Fans weltweit die Möglichkeit zu geben, das Abschiedskonzert ihrer Helden zu erleben, haben sich MusicScreen, Live Alliance, Eagle Rock Entertainment und Tenth Street Entertainment zusammengeschlossen und die gesamte Action des Abends gebührend eingefangen. Am 13. Oktober 2016 wird nun das eindrucksvolle Ergebnis in ausgewählten Kinos die Leinwände rocken. Zusätzlich zu den epischen Konzertaufnahmen bekommen die Kinozuschauer exklusive Behind-The-Scenes Einblicke in die letzten Shows der Band. Das exklusive Material ergänzt den Film um weitere 20 Minuten und wird nach dem 13. Oktober nicht mehr zu sehen sein.

Im Januar 2014 kündigten Mötley Crüe auf einer Pressekonferenz ihre finale Tour an – mitsamt einer von allen Bandmitgliedern unterzeichneten Vereinbarung zur “Beendigung des Tourens”, die jegliche nachfolgende Liveauftritte unter dem Namen Mötley Crüe untersagt. Die Band - bestehend aus Vince Neil (Gesang), Mick Mars (Gitarre), Nikki Sixx (Bass) und Tommy Lee (Schlagzeug) – tourte in den folgenden zwei Jahren ein letztes Mal auf allen fünf Kontinenten (Nordamerika, Südamerika, Europa, Australien und Asien) und performte dabei über 164 Shows in 72 Ländern mit Umsätzen von über 100 Millionen Dollar.

Mötley Crüe, die für ihre fulminante Produktion bekannt sind, enttäuschten auch bei ihrer allerletzten Show am Silvesterabend nicht. So gab es neben gewaltigen, innovativen Pyro-Einlagen, inklusive einer knapp zehn Meter hohen Flamme aus Nikki Sixx’s Bass, auch Tommy Lees Schlagzeug-Achterbahn, die sich über die Zuschauern erstreckte. Während Sänger Vince Neil eine emotionale Dankesrede an das Publikum ablieferte, versorgte die Band die gesamte Arena mit einer nie da gewesenen Energie, die um Mitternacht mit dem Einläuten des neuen Jahres und einem Ballonmeer im Staples Center einen Höhepunkt erreichte.
Das große Finale der Show bildete die atemberaubende Performance der Hit-Single “Kickstart My Heart”, bei der Nikki Sixx und Vince Neil auf raffinierten Hebebühnenkonstruktionen über das Publikum glitten, bevor sie mit einer ergreifenden Interpretation von “Home Sweet Home” auf einer kleinen, zweiten Bühne inmitten der Fans den perfekten Abschluss für ihre 35-jährige Tourkarriere fanden.

ACHTUNG: Wir verlosen 2x2 Tickets für die Vorstellung am Donnerstag, 13. Oktober, im Düsseldorfer CineStar!

 

Wer gewinnen will, wird bis zum 12. Oktober 2016, 14 Uhr (wichtig) Fan unserer Facebook-Seite und schickt uns eine Facebook-Message mit dem Stichwort "Mötley" oder (wenn er schon Fan ist) schreibt eine Email mit der Betreffzeile "Mötley" an unsere Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! !

Hinweis: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam geschützt. Wir benötigen Eure komplette Adresse und, ganz wichtig, ein bis zwei nette Sätze, warum Ihr den Preis gewinnen wollt. Dieser Zusatz ist Bedingung für die Teilnahme. Mehrfach-Einsendungen und Einsendungen von Gewinnspiel-Robotern werden sofort ausgeschlossen. Unter allen richtigen Einsendungen werden die Preise ausgelost. Eine Barauszahlung ist nicht möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Tickets fürs Essener Cinemaxx kann man HIER kaufen.

 

Fotos von der letzten Tour findet IHR HIER!

 

Fotos: Madness / The Frits

PictureWer bei der Queen höchstpersönlich im Buckingham Palast bei deren Diamant Jubiläums Feier spielen darf, ist schon ne große Nummer in der britischen Musikszene. Madness durften und die Verrückten kommen jetzt auch nach Deutschland. Ska, Pop, Punk - seit drei Jahrzehnten mischen Madness diese Musikrichtungen in einem Topf und heraus kommt ein „Nutty-Sound“ der Extraklasse. 1983 hatte Madness mit "Our House" vom Album The Rise and Fall einen Welthit, der unter anderem in Großbritannien, Deutschland und sogar in den USA in die Top 10 der Charts stieg. Nach der Veröffentlichung des von Kritikern hoch gelobten fünften Albums "Keep Moving" (1984) stieg Keyboarder Mike Barson, der den „Nutty Sound“ geprägt hatte, aus.
Am 7. September erschien die Single "Mr. Appels". Die Single wird auch in dem neuen Album "Can't Touch Us Now" vorhanden sein. Das neue Album erscheint 28. Oktober.
Am Dienstag, 4. Oktober, machten Madness den Ruhrpott verrückt. Trotz gesalzener Eintrittspreise (50-60 Euro) war der Bochumer RuhrCongress dann doch recht gut gefüllt. Die Vorgruppe konnte sich ebenfalls sehen (und hören) lassen. The Frits machten eine Menge Laune.

 

Wir haben Fotos von:

 

MADNESS

 

THE FRITS

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Fotos: Heaven Shall Burn

PictureHeaven Shall Burn in der Essener Zeche Carl? Klingt komisch, war aber so. Schließlich füllen die Thüringer sonst ganz andere Größenordnungen von Hallen. Doch für die aktuelle Tour hieß es "back to the roots" und sowas ist bekanntlich nur überragend, wenn man es auf dem Höhepunkt veranstaltet. Heaven Shall Burn sind genau da und zur Veröffentlichung des neuen Albums "Wanderer" ging es eben auf Clubtour. Klar, dass die Zeche bis zum letzten Platz vollgestopft war, als Marcus Bischoff und Co ein echtes Abrisskommando über Essen hereinbrechen ließen. 

 

Wir haben Fotos von:

 

HEAVEN SHALL BURN

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Fotos: 77 / Motorowl

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Im Bochumer Rockpalast sorgten die spanischen Hard Rocker 77 für eine super Show. Die Band um die Brüder Armand und LG Valeta rockten die Bühne ordentlich in einem stark an AC/DC erinnernden Sound, sodass die anwesenden Fans voll auf ihre Kosten kamen. Im Vorprogramm spielten die psychedelischen Doom Metaller Motorowl und kamen ebenfalls gut an.

Wir haben Fotos von:

 

77

MOTOROWL

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Voivod

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Im Essener Turock heizte die kanadische Progressive Sci-Fi-Metal-Legende Voivod ordentlich ein und das im wahrsten Sinne des Wortes bei den höllisch heißen Temperaturen draußen. So war es zu Konzertbeginn leider noch recht leer, doch als dann die Band um Sänger Denis „Snake“ Belanger die Bühne betrat waren die Metal-Heads selbstvertsändlich zur Stelle. Seit 1982 treiben Voivod schon ihr Unwesen. Anfang des Jahres erst wurde ihre neue halbstündige EP „Post Society“ veröffentlicht.

 

Wir haben Fotos von:

 

VOIVOD

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission!