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Mittwoch Juli 18, 2018
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195 items tagged "Konzertfotos"

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Fotos: The Who / Slydigs

PictureNeun Jahre ist es her, als The Who in der Oberhausener Arena vielen jungen Bands (unter anderem der damaligen Vorgruppe The Cult) trotz weit fortgeschrittenen Alters zeigten, was eine Harke ist. Nun kehrte die Band um die die Ur-Mitglieder Pete Townsend (71) und Roger Daltrey (72) zurück in den Ruhrpott. Rappelvoll war die komplett bestuhlte Arena und die vielen Besucher mussten sich erst einmal durch das Set der recht kurzfristig hinzugezogenen Supportband Slydigs quälen. Die animierten keinen der Fans zum Aufstehen, sondern langweilten mit abgeschmackten Britpop-Anleihen und ohne bleibenswerte Ohrwürmer. Als The Who dann die Bühne betraten, standen plötzlich (fast) alle und schwelgten mit Daltrey und Co in Erinnerungen an "their generation". Für ihr Alter zeigte die Band, in der auch Ringo Star-Sprössling Zak Starkey (immerhin auch schon 50) trommelt, eine gute Show, wenngleich der letzte Drive, die Energie des 2007er Gastspiels deutlich fehlte.

Für die Who-Maniacs, die zum Teil Preise bis 400 Euro bezahlt hatten (!), war es dennoch ein gelungener Abend.

Noch ein Wort zu den Fotoregularien: Uns war es "erlaubt" bis zur Bühnenmitte zu gehen. Klar, dass Townsend auf der von uns entfernten Bühnenseite stand. Irgendwas ist ja immer...

 

Wir haben Fotos von:

 

SLYDIGS

 

THE WHO

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Fotos: The Chemical Brothers

PictureTom Rowlands und Ed Simons sind die Chemical Brothers. Das Duo gilt seit den 90ern zusammen mit Fatboy Slim, The Prodigy und The Crystal Method als Pioniere des Big Beat (im Prinzip eine Mischung aus 80er Ibiza House, Hip Hop-Grooves, funkigen Einwürfen und eine Menge Uralt-Samples) Im proppevollen Gelsenkirchener Amphitheater gaben Soundmagier ihr einziges Deutschland-Konzert. Rock 'n' Roll geht anders, aber wir waren dennoch dabei und 

 

haben Fotos von:

 

THE CHEMICAL BROTHERS

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Fotos: Voivod

Picture

Im Essener Turock heizte die kanadische Progressive Sci-Fi-Metal-Legende Voivod ordentlich ein und das im wahrsten Sinne des Wortes bei den höllisch heißen Temperaturen draußen. So war es zu Konzertbeginn leider noch recht leer, doch als dann die Band um Sänger Denis „Snake“ Belanger die Bühne betrat waren die Metal-Heads selbstvertsändlich zur Stelle. Seit 1982 treiben Voivod schon ihr Unwesen. Anfang des Jahres erst wurde ihre neue halbstündige EP „Post Society“ veröffentlicht.

 

Wir haben Fotos von:

 

VOIVOD

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission!

Fotos: Wacken Open Air 2016

Picture"Rain or shine" ist das Motto des Wacken Open Airs. Auch, wenn in den letzten Jahren mehr "rain" denn "shine" vorherrschte, kann das der Popularität des Mega-Festivals im hohen Norden keinen Abbruch tun. Jahr für Jahr pilgern 90.000 aufs platte Land und feiern eine fast einwöchige Party. Die ersten Fans reisten bereits am Montag an, der Lohn: Bändchen, auf denen "Du bist zu früh" zu lesen ist. Für viele ist Wacken der Jahresurlaub, für viele ist Wacken zu viel Kommerz. Doch, wer weniger auf ein Ballermannvergnügen und mehr auf die Musik schielt, erhält an den vier Spieltagen eine unglaubliche Palette von ganz großen bis ganz kleinen Bands. 

 

Wir haben Fotos von ("tote" Links werden nach und nach mit Leben gefüllt):

 

DONNERSTAG

 

FANS UND CO 

 

SKYLINE

 

SAXON
DEAD DAISIES

FOREIGNER

HENRY ROLLINS SPOKEN WORDS

 

WHITESNAKE-Fotos gibt es aus vertragsrechtlichen Gründen nur beim ROCK HARD

IRON MAIDEN-Fotos gibt es aus vertragsrechtlichen Gründen nur beim ROCK HARD

 

THERAPY

 

MICHAEL MONROE

 

FREITAG

 

DIE KRUPPS

 

GIRLSCHOOL

 

ELUVEITIE

 

BULLET FOR MY VALENTINE

 

HANSEN AND FRIENDS

 

BLIND GUARDIAN

SAMSTAG

 

METAL CHURCH

 

THERION

 

STEEL PANTHER

 

TRIPTYKON

 

TWISTED SISTER

 

Picture

 

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Fotos: Whitesnake / The Answer

PictureDavid Coverdale und The Answer in der Oberhausener Turbinenhalle? Déjà-vu? Richtig, denn das Ganze gab es bereit vor vier Jahren. Auch in diesem Jahr überzeugten beide Bands mit Spielfreude und Whitesnake mit einem Greatest Hits-Programm, das sich gewaschen hatte. 

 

Wir haben Fotos von:

 

THE ANSWER

 

WHITESNAKE 

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Fotos: G3 (Vai & Satriani)

G3 Jam-149990Vor 20 Jahren fand das erste Gitarren-Rock-Festival G3 statt. Damals schon dabei: Steve Vai und Joe Satriani. Klar, dass es zum Jubiläum ein Wiedersehen mit den beiden Buddys und Gitarrengenies geben musste. Für drei Konzerte kamen sie nach Deutschland, G3-Initiator Joe Satriani spielte schließlich zusammen mit Steve Vai und The Aristocrats in Bonn. Satriani ist einer der erfolgreichste Instrumental-Rock-Gitarrist aller Zeiten. 15 Grammy-Nominierungen und weltweit über zehn Millionen verkaufte Alben sprechen eine deutliche Sprache. Seinem Buddy Steve Vai gab er schon früh Unterricht. Anfang der Achtziger, mit 20, spielt Vai dann in der Band von Frank Zappa, danach tourt er durch die Welt, zuerst mit David Lee Roth, dann mit Whitesnake. Steve Vai wurde dreimal mit dem Grammy ausgezeichnet. Mit dem inzwischen 55-Jährigen entwickelte der Instrumentenbauer Ibanez mehrere Vai-Modelle, darunter eine siebensaitige Gitarre.

Den flotten Dreier komplettierten The Aristocrats mit dem britischen Gitarristen Guthrie Govan (Steven Wilson, Asia/GPS), dem amerikanischen Bassisten Bryan Beller (Joe Satriani, Dethlokk) und dem deutschen Schlagzeuger Marco Minnemann (Steven Wilson, Joe Satriani).

 

Wir haben Fotos von:

  

STEVE VAI

 

JOE SATRIANI

 

THE ARISTOCRATS

 

G3-JAM mit Vai, Satriani, Minnemann, Govan u.a.

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

 

 

Fotos: Six Feet Under / Unbound

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Kein Backdrop, kaum Licht, über den "Gesang" kann man streiten, dennoch: Six Feet Under rocken das Turock famos. Ein Grund dafür sicher auch: Sie haben einen ganzen Haufen Coverversionen im Gepäck und Black Sabbath, Jimi, Hendrix, Maiden und AC/DC funktionieren einfach in jeglicher Variation.

Wir haben Fotos von:

 

SIX FEET UNDER

 

UNBOUND

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Fotos: Subsignal / Black Space Riders / Dante

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Zu einer Weltraum Odyssee der anderen Art luden die Space Prog Rocker Subsignal im Essener Turock. Die Band, die 2007 von den (ehemaligen) Sieges-Even-Mitgliedern Markus Steffen und Arno Menses gegründet wurde, überzeugte mit mit einem Mix aus alten und neuen Lieder. Die Songs von ihrem vierten, jüngsten und wieder etwas metallischerem Album „The Beacons Of Somewhere Sometimes“ kamen dabei besonders gut an. Eröffnet wurde der Abend von den Metallern Dante aus Augsburg die ihr erst kürzlich veröffentlichtes Album „When we are beautiful“ mit im Gepäck hatten. Die Münsteraner Black Space Riders machten den Abend mit ihrem spacigem Siebziger-Jahre Sound komplett. Da alle drei Bands auf ähnlichen musikalischen Schienen unterwegs sind, kamen Freunde des des Prog Rock voll auf ihre Kosten.

 

Wir haben Fotos von:

 

BLACK SPACE RIDERS

 

SUBSIGNAL

 

DANTE

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission!

Fotos: Rock Hard Festival 2016

Destruction-144968

 

Das schnuckeligste Metalfestival Deutschlands hatte zum Starttag eine Menge deutschen Thrash im Gepäck. Bei hippen 27 Grad gaben sich die Fans im gut besuchten Gelsenkirchener Amphitheater zu deutschen Thrash-Acts wie Tankard, Sodom, Destruction die Metal-Kante. Beim Destruction-Gig wurde nicht mit Gaststars wie Andy Brings und Gerre von Tankard gespart, dazu kam der berüchtigte "Butcher" des Albums "Mad Butcher" auch kurz vorbei. Tag zwei ließ dann frösteln - bei gerade mal 12 Grad. Das musikalische Programm war aber dennoch heiß genug, um den Fans einzuheizen: Turbonegro, Metal Church und Co gaben auf der Bühne alles. Am dritten Tag warteten alle auf Blind Guardian und die Truppe um Hansi Kürsch räumte so richtig ab.

Wir haben Fotos von:

 

Freitag:

 

SODOM 

mehr von SODOM

 

DESTRUCTION 

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TANKARD 

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SATAN 

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YEAR OF THE GOAT 

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SULPHUR AEON 

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Samstag: 

 

TURBONEGRO 

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METAL CHURCH 

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KADAVAR 

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THE EXPLOITED 

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GRAND MAGUS 

mehr von GRAND MAGUS

 

TRIBULATION 

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SORCERER 

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ACCUSER 

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Sonntag: 

 

BLIND GUARDIAN 

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CANNIBAL CORPSE 

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RIOT V 

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MOONSPELL 

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ORDEN OGAN 

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NIGHTINGALE 

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BLACK TRIP 

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DISCREATION 

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FANS UND CO

 

All pics: Kathrin Popanda / Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Fotos: Magnum / Reds Cool

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Die 80er Heroen Magnum haben beim Auftritt in der Zeche Bochum abermals gezeigt, dass sie immer noch rocken. Seit 1972 begeistert die Band um Frontmann Bob Catley  nun schon ihre Fans. Die Meister des Hard Rock präsentierten sich wie gewohnt  in extrastarker Spiellaune. Mit im Gepäck hatten sie ihr brandneues Album „Sacred Blood - Divine Lies“.  Ein rundum gelungener Abend, zudem auch die Band Reds' Cool beitragen konnte.

 

Wir haben Fotos von:

 

MAGNUM

 

REDS COOL

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission!

Fotos: Marduk + Support

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Im Essener Turock wurde es teuflisch-düster beim Auftritt der Black Metaller Marduk. Die Band die 1990 im schwedischen Norrkörping gegründet wurde, ließen keinen Stein auf dem anderen. Ihr aktuelles Album „Frontschwein“, welches die Thematik des zweiten Weltkrieges aufgreift, erschien im Januar 2015 bei Century Media und markierte das 25-jährige Bandbestehen. Wenngleich der blasphemische, rohe Sound nicht jedermanns Geschmack sein mag, so war die Show dennoch überzeugend und die Black-Metal Fans feierten die Band um Gitarrist und Gründer Morgan Steinmeyer Håkansson ordentlich ab. Im Vorprogramm kamen die amerikanischen Death-Metaller Immolation und Origin sowie die griechischen Trash-Metaller Bio-Cancer ebenfalls gut an.

 

Wir haben Fotos von:

 

MARDUK

 

IMMOLATION

 

ORIGIN

 

BIO CANCER

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission!

Fotos: Anneke van Giersbergen / Vic Anselmo

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Zwei wunderbare Sängerinnen gaben sich im Oberhausener Kulttempel die Ehre. Anneke van Giersbergen machte auf ihrer Acoustic-Tour Station in Oberhausen und begeisterte singend an der Akustikgitarre mit alten "The Gathering"-Songs, bot aber auch so manche Coverversionen auf (etwa 'I'm on fire von Springsteen). Dazu bestach sie mit Witz und Charme in ihren Ansagen. Nicht weniger stark das Vorprogramm: Die Wahlbochumerin Vic Anselmo konnte beweisen, dass ihre Songs erstklassig sind. Am Ende ihres tollen Sets gab es dann mit "Burn" von Deep Purple noch eine umwerfende Coverversion.

 

Wir haben Fotos von:

VIC ANSELMO

 

ANNEKE VAN GIERSBERGEN

Fotos: Butcher Babies / Sumo Cyco

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Halbnackt starteten sie ihre Karriere, doch scheinbar haben die Butcher Babies im Laufe der Jahre immer mehr im Kleiderschrank gefunden. Der veränderte Style machte im Bochumer Rockpalast umso deutlicher, dass die beiden Mädels mit ihrer (guten) Band musikalisch weniger zu sagen haben, als die Optik verheißt. Vor allem nach dem Auftritt ihres grandiosen Support-Act Sumo Cyco wurde dies deutlich. Sumo Cyco um Sängerin Skye Sweetnam rissen den Rockpalast fast buchstäblich ab und begeisterten nicht nur mit einer sensationellen Coverversion von Chili Peppers "Give it away". 

Wir haben Fotos von:

 

BUTCHER BABIES

 

SUMO CYCO

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Fotos: Primordial / Svartidaudi / Ketzer

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Ursprünglich, düster und überzeugend wie immer spielten Primordial in der Bochumer Matrix auf. Seit über drei Jahrzehnten begeistert das irische Quintett um Sänger Alan „Naihmass Nemtheanga“ Averill nun schon die Fans. Ihr aktuelles Album „Where Greater Men Have Fallen“ erschien bereits im November 2014 und wurde von vielen Kritikern hoch gelobt. Dem, stark von keltischen Einflüssen geprägten, finsteren Metal Sound wird besonders bei Live-Auftritten durch die urweltliche Darbietung des Frontmannes Ausdruck verliehen. Darüber hinaus, hatten sich die Celtic-Metaller gleich noch vier weitere Bands mit ins Boot geholt. Cross Vault, Wederganger, die Bergisch Gladbacher Ketzer sowie die isländischen Black Metaller Svartidaudi heizten ordentlich ein.

 

Wir haben Fotos von:

 

PRIMORDIAL

 

SVARTIDAUDI

 

KETZER

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission!

Fotos: Fish / Ampless

PictureEs war ein Abend, der mit Gänsehautmomenten nicht gerade sparsam umging. Der ehemalige Marillion-Sänger Fish holte in der Halterner Schulaula das im vergangenen Jahr abgesagte Konzert nach und begeisterte die ausverkaufte Aula vor allem (aber nicht nur) mit dem in Gänze und am Stück vorgetragenen Meisterwerk "Misplaced Childhood".
1985 sprangen Marillion endgültig aus dem Schatten ihrer großen Vorbilder, Genesis, und veröffentlichten mit "Misplaced Childhood" ein von Stimmungsschwankungen geprägtes Konzeptalbum rund um das Thema Kindheit. Nachdem schon das Debütwerk "Script for a yesters tear" andeuten konnte, zu welchen progressiven Höchstleistungen (zb. auf dem Titeltrack oder "Chelsea Monday") die Band um den charismatischen Sänger Fish (eigentlich Derek William Dick) fähig waren, lieferte das Korsett des Konzepts eines der schönsten und mitreißendsten Alben der 80er Jahre. Liebe, verlorene Liebe, Erfolg, Kindheit - all das sind Themen, die sich Fish für diese Platte zur Brust genommen hat.
Bevor die ersten Klänge des legendären Konzeptalbums jedoch gespielt wurden, bot Fish mit seiner exzellenten Band einiges aus seiner langen Solokarriere feil. Hier widmete er einen Song auch den Opfern der Germanwingskatastrophe.

Fish, der immer wieder zwischen den Stücken (natürlich nicht bei Misplaced Childhood) zeigte, dass er ein exzellenter Entertainer ist, wirkte fit, stimmlich absolut auf der Höhe und hinterließ somit ausschließlich zufriedene Zuschauer nach mehr als zwei Stunden Spielzeit. Im Vorporgramm hatten Ampless einige Probleme bei ihrer Cover-Akustikshow. So verließen den Frontmann Andreas Brett mitten im Stück die Stimmbänder und er musste eine Pause einlegen. Übel nahm es ihm an diesem Abend aber niemand, zu glücksselig war die Stimmung von Beginn an.   

 

Wir haben Fotos von:

 

FISH

 

AMPLESS

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Fotos: Hans Zimmer

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Am Tag nachdem der Schock über das Ableben von Prince noch tief saß, eroberte ein weiterer Batman-Soundtrack-Komponist die Bühne in der mit 10.0000 Zuschauern restlos ausverkauften Oberhausener Arena. Hollywood-Soundtrack-Maestro Hans Zimmer hielt Hof. Mit einem Orchester bestehend aus 70 Musikern, einem Chor und seiner Band bereist er derzeit den Globus und zaubert seine tollsten Soundtracks ins Auditorium. Der 59-Jährige hatte also Batman, Rain Man und Fluch der Karibik im Gepäck. Fotos durften für acht Minuten (in Zahlen 8!) aus der letzten Reihe angefertigt werden. So schlecht sieht Zimmer dann doch gar nicht aus. Wir waren trotzdem dabei und haben Fotos von:

 

HANS ZIMMER

 

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Fotos: A-ha

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Und sie lassen immer noch die Mädels kreischen, auch, wenn Letztere mittlerweile eher reifere Erwachsene sind: A-ha machten in der Oberhausener Arena Station und 7000 - zumeist weibliche - Fans kamen. Dabei feuerten Morten Harket und Co erwartungsgemäß alle Hits ab. Seite 1982 ziehen der Sänger und Pål Waaktaar-Savoy sowie Magne Furuholmen nun schon durch die Welt. A-ha lösten sich im Dezember 2010 auf, gaben aber im März 2015 ihre Reunion bekannt. 

 

Wir haben Fotos von:

 

A-ha

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Fotos: The Iron Maidens

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In der Kölner Live Music Hall sorgten The Iron Maidens vor nicht ganz vollem Auditorium für eine energiegeladene Maiden-Show. Seit 2001 interpretiert die ausschließlich aus Damen bestehende Iron Maiden-Tributeband nun schon die Klassiker von Steve Harris, Bruce Dickinson und Co. Das Quintett um Sängerin Kirsten „Bruce Chickinson“ Rosenberg spielte Maiden-Kracher wie "The Trooper" und "22 Acacia Avenue". Auch Eddie war mit dabei. Klar, dass die Iron-Maiden-Fans begeistert waren. Etwas überraschend: die erwartete Vorgruppe war nicht mit von der Partie, sodass der Abend ein recht kurzes Vergnügen war. Spaß gemacht hat es dennoch.

 

Wir haben Fotos von:

 

THE IRON MAIDENS

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission!

Fotos: Saltatio Mortis / Mr. Irish Bastard

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Wenn der Zirkus in die Stadt kommt, bringt er reichlich seltsam-schräge Gestalten mit. So auch dieser Zirkus mit Namen Saltatio Mortis. Vor und auf der Bühne der Turbinenhalle tummelten sich diese, für mindestens eine Schandtat an diesem Abend bereit: hemmungslos zu feiern, singen und zu tanzen. Eine ausverkaufte Turbinenhalle, eine tolle Vorgruppe mit Mr. Irish Bastard und ein souveräner Gastgeber - dieser Zirkus kann ruhig öfter seine Zelte im Ruhrpott aufstellen.

 

Wir haben Fotos von:

SALTATIO MORTIS

MR. IRISH BASTARD

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Fotos: Spiritual Beggars / Wolvespirit / Jesus Chrüsler Supercar

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Michael Amott ist ein echter Tausendsassa: Als Gitarrist von Arch Enemy ist der Schwede bekannt geworden, doch dazu zockt der 45-Jährige auch noch bei Carnage sowie den Spiritual Beggars und war bei Carcass an den sechs Saiten tätig. Interessanterweise gab es die Spiritual Beggars schon vor Arch Enemy und mit genau dieser Stoner-Metal-Combo kam Amott (mit Sharlee D'Angelo ist auch der Arch Enemy-Bassist an Bord) ins Essener Turock. Im Gepäck hatte die Band ihr starkes neues Album "Sunrise To Sundown”. Nicht minder überzeugend geriet dann der Gig, da die Beggars auch eine Menge ihres alten Songmaterials spielten. Wenn eine Band mit einem Song wie "Left Brain Ambassadors" (vom grandiosen "Ad Astra"-Album) eine Show beginnen kann, geht einfach nix schief. Vorprogramm werkeln WolveSpirit und als Opener Jesus Chrüsler Supercar und kamen dabei bestens an.

 

Wir haben Fotos von:

 

SPIRITUAL BEGGARS

 

WOLVESPIRIT

 

JESUS CHRÜSLER SUPERCAR

 

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.