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Sonntag Februar 18, 2018
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180 items tagged "Konzertfotos"

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Fotos: Hans Zimmer

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Am Tag nachdem der Schock über das Ableben von Prince noch tief saß, eroberte ein weiterer Batman-Soundtrack-Komponist die Bühne in der mit 10.0000 Zuschauern restlos ausverkauften Oberhausener Arena. Hollywood-Soundtrack-Maestro Hans Zimmer hielt Hof. Mit einem Orchester bestehend aus 70 Musikern, einem Chor und seiner Band bereist er derzeit den Globus und zaubert seine tollsten Soundtracks ins Auditorium. Der 59-Jährige hatte also Batman, Rain Man und Fluch der Karibik im Gepäck. Fotos durften für acht Minuten (in Zahlen 8!) aus der letzten Reihe angefertigt werden. So schlecht sieht Zimmer dann doch gar nicht aus. Wir waren trotzdem dabei und haben Fotos von:

 

HANS ZIMMER

 

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Fotos: A-ha

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Und sie lassen immer noch die Mädels kreischen, auch, wenn Letztere mittlerweile eher reifere Erwachsene sind: A-ha machten in der Oberhausener Arena Station und 7000 - zumeist weibliche - Fans kamen. Dabei feuerten Morten Harket und Co erwartungsgemäß alle Hits ab. Seite 1982 ziehen der Sänger und Pål Waaktaar-Savoy sowie Magne Furuholmen nun schon durch die Welt. A-ha lösten sich im Dezember 2010 auf, gaben aber im März 2015 ihre Reunion bekannt. 

 

Wir haben Fotos von:

 

A-ha

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Fotos: The Iron Maidens

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In der Kölner Live Music Hall sorgten The Iron Maidens vor nicht ganz vollem Auditorium für eine energiegeladene Maiden-Show. Seit 2001 interpretiert die ausschließlich aus Damen bestehende Iron Maiden-Tributeband nun schon die Klassiker von Steve Harris, Bruce Dickinson und Co. Das Quintett um Sängerin Kirsten „Bruce Chickinson“ Rosenberg spielte Maiden-Kracher wie "The Trooper" und "22 Acacia Avenue". Auch Eddie war mit dabei. Klar, dass die Iron-Maiden-Fans begeistert waren. Etwas überraschend: die erwartete Vorgruppe war nicht mit von der Partie, sodass der Abend ein recht kurzes Vergnügen war. Spaß gemacht hat es dennoch.

 

Wir haben Fotos von:

 

THE IRON MAIDENS

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission!

Fotos: Saltatio Mortis / Mr. Irish Bastard

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Wenn der Zirkus in die Stadt kommt, bringt er reichlich seltsam-schräge Gestalten mit. So auch dieser Zirkus mit Namen Saltatio Mortis. Vor und auf der Bühne der Turbinenhalle tummelten sich diese, für mindestens eine Schandtat an diesem Abend bereit: hemmungslos zu feiern, singen und zu tanzen. Eine ausverkaufte Turbinenhalle, eine tolle Vorgruppe mit Mr. Irish Bastard und ein souveräner Gastgeber - dieser Zirkus kann ruhig öfter seine Zelte im Ruhrpott aufstellen.

 

Wir haben Fotos von:

SALTATIO MORTIS

MR. IRISH BASTARD

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Fotos: Spiritual Beggars / Wolvespirit / Jesus Chrüsler Supercar

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Michael Amott ist ein echter Tausendsassa: Als Gitarrist von Arch Enemy ist der Schwede bekannt geworden, doch dazu zockt der 45-Jährige auch noch bei Carnage sowie den Spiritual Beggars und war bei Carcass an den sechs Saiten tätig. Interessanterweise gab es die Spiritual Beggars schon vor Arch Enemy und mit genau dieser Stoner-Metal-Combo kam Amott (mit Sharlee D'Angelo ist auch der Arch Enemy-Bassist an Bord) ins Essener Turock. Im Gepäck hatte die Band ihr starkes neues Album "Sunrise To Sundown”. Nicht minder überzeugend geriet dann der Gig, da die Beggars auch eine Menge ihres alten Songmaterials spielten. Wenn eine Band mit einem Song wie "Left Brain Ambassadors" (vom grandiosen "Ad Astra"-Album) eine Show beginnen kann, geht einfach nix schief. Vorprogramm werkeln WolveSpirit und als Opener Jesus Chrüsler Supercar und kamen dabei bestens an.

 

Wir haben Fotos von:

 

SPIRITUAL BEGGARS

 

WOLVESPIRIT

 

JESUS CHRÜSLER SUPERCAR

 

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Dirkschneider / Anvil / Palace

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Udo Dirkschneider kann es nicht lassen. Dieses Mal soll es aber wirklich das letzte Mal sein: Der ehemalige Accept-Schreihals spielte in der restlos ausverkauften Bochumer Zeche einen Abend lang ausschließlich Knaller seiner Ex-Band. Das hätte er besser sein lassen, denn wer die aktuelle Accept-Besetzung mit Sänger Mark Tornillo kürzlich einmal hat zocken sehen, muss einfach feststellen, dass Dirkschneider zwar der originale Shouter der Metallegende ist, stimmlich aber komplett gegen Tornillo abstinkt. So auch an diesem Abend. Udo singt Accept? Kult hin oder her, das muss man nicht mehr haben. Im Vorprogramm gaben Palace eine Runde 80er Jahre Metal aus, während die kultigen Anvil aus Kanada live ohnehin immer überzeugen. Auch in der Zeche wurde das Trio frenetisch bejubelt. 

 

Wir haben Fotos von:

 

DIRKSCHNEIDER

ANVIL

 

PALACE

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Avantasia

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Fast ausschließlich volle Hallen, jede Menge Stars auf der Bühne (etwa Michael Kiske, Jorn Lande, Ronnie Atkins), eine tolle Show - Tobias Sammet's Avantasia macht vieles richtig in diesen Tagen (vom unnützen Versuch zum Eurovision Songcontest zu gelangen vielleicht einmal abgesehen). Das bewährte Avantasia-Konzept wurde mit der aktuellen Scheibe "Ghostlights" weiter ausgebaut und in der Oberhausenen Turbinenhalle gab es live knapp drei Stunden feinsten Bombastmetal mit dem gewohnt enormen Schunkelanteil.

 

Wir haben Fotos von:

 

AVANTASIA

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Symphony X / Myrath

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Mittlerweile sind Symphony X die besseren Dream Theater. In der Bochumer Matrix stellte die Band um Gesangsakrobat Russell Allen dies einmal mehr unter Beweis. Die RocknRoll-Reporter waren dabei. Leider war das Licht bei der ziemlich guten Vorband Myrath derart unsäglich, dass nur ein paar vernünftige Bilder gemacht werden konnten. Schade, denn durch den hohen Nebelanteil hart auch das Publikum nur wenig von der Band sehen könen. Wir haben Bilder von:

 

SYMPHONY X

 

MYRATH

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission

Fotos: Scorpions / Beyond the Black

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Stark! Die Scorpions haben 2010 ihre Abschiedstour gespielt und seitdem Tour an Tour gehängt. Von Abschied also keine Spur. Wenn man die Show in der Dortmunder Westfalenhalle als Maßstab nimmt, ist dies auch einfach nicht nötig, in derart starker Verfassung präsentieren sich Männer um Klaus Meine auch heute noch. Dass die Setlist eine einzige Greatest Hits-Sause ist, ist ja ohnehin klar. Die Bühnenshow war zudem Extraklasse, in der Form dürfen die Scorpions ruhig noch fünf Jahre lang auf Abschiedstour gehen. Im Vorprogramm sorgten Beyond the Black für eine gänzlich andere Klangphase, überzeugten aber ebenfalls dabei auf ganzer Linie.

 

Wir haben Fotos von:

 

SCORPIONS

BEYOND THE BLACK

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permisson.

Fotos: Voodoo Circle / Mad Max

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Voodoo Vibes im Rockpalast! Im Bochumer Venue präsentierten Voodoo Circle um Gründer und Gitarrist Alex Beyrodt auf ihrer "Whisky Fingers" Tour das gleichnamige Album. Leider ohne Bassist Mat Sinner, der als Mitorganisator der Rock-Meets-Classic Tour ordentlich zu tun hat und ohne Keyboarder Allesandro Del Veccio, der nach einem Autounfall die Tour absagen musste. Gute Besserung an dieser Stelle! Nichtsdestotrotz, begeisterten Voodoo Circle ihre kleine aber feine Fangemeinde mit ihrem bekannten solidem Hard Rock und den unverkennbaren Whitesnake-Einflüssen. Im Vorprogramm machten Mad Max alles richtig und heizten perfekt vor.

 

Wir haben Fotos von:

 

VOODOO CIRCLE

 

MAD MAX

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permisson.

Fotos: Ohrenfeindt/ Hellectrokuters

PictureFeinster Rotzrock im AC/DC-Style aus St. Pauli brachten Ohrenfeindt ins Essener Turock, das nach anfänglich schwachem Besuch dann zum Hauptact doch noch recht voll wurde. Schade, denn die Franzosen Hellectrokuters hatten durchaus eine gute Show im Gepäck.

 

Wir haben Fotos von:

 

OHRENFEINDT

 

HELLECTROKUTERS

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permisson.

Fotos: Dream Theater in Bochum

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Opulent, opulent: Was Dream Theater auf ihrer "The Astonishing"-Tour im Bochumer Ruhrcongress (mit 2000 Besuchern ist die bestuhlte Halle nicht ganz ausverkauft) auffahren, gleicht schon ziemlich großem Kino. Die letzte Scheibe, ein leicht überladenes Kitsch-Konzeptalbum mit Überlänge, wird in Gänze aufgeführt, der Abend in zwei Akte mit Pause unterteilt. Schade, dass die Fotografen dafür in die letzte Reihe der Halle verbannt werden mussten. 

 

Wir haben Fotos von:

 

DREAM THEATER

 

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Fotos: John Diva & The Rockets Of Love

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Im Essener Turock rockten die Kalifornier John Diva & The Rockets Of Love mit ihrer mitreißenden Show das Publikum. Mit Songs wie "Rock you like a hurricane" und "Why can't this be love?" überzeugte die Band um Sonnyboy John Diva auf ganzer Linie. Ein Klasseabend mit jeder Menge Glitzer, Glamour und Rock n Roll.

 

Wir haben Bilder von:

JOHN DIVA & THE ROCKETS OF LOVE

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Fotos: Primal Fear / Brainstorm

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Rappelvoll war es im Essener Turock, als Primal Fear mit Brainstorm und den fabulösen Kanadiern von Striker zum Kopfschütteln aufspielten. 

 

Wir haben Bilder von:

 

PRIMAL FEAR

 

BRAINSTORM

 

STRIKER

 

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Fotos: Halestorm

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Schon seit 1997 treibt das Geschwisterpaar Elisabeth, stylisch Lzzy genannt (die RocknRollReporter schenken der Dame gerne ein Vokal), und Brüderchen Arejay Hale alias Halestorm ihr Unwesen auf den Bühnenbrettern dieser Welt. 2013 gab es sogar einen Grammy als bester Rock/Metal-Act, ein Umstand, der die Metalfans verwirrte. So richtig Metal sind die Hales nämlich nicht. Zumindest auf CD nicht. Da kommt die Musik der Band bis auf wenige Ausnahmem eher zahm daher. Live legen Lzzy und Co aber los wie die Feuerwehr und so war es auch in der restlos ausverkauften Bochumer Zeche.

 

Wir haben Fotos von:

HALESTORM

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permisson.

 

Musik von Halestorm gibt es HIER!

 

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Fotos: Helloween / Rage

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Wenn man ein Set mit "Eagle fly free" und "Dr. Stein" anfangen kann, ist man in der glücklichen Lage, das komplette Publikum bereits auf seiner Seite zu haben. Helloween haben in der Oberhausener Turbinenhalle ein großartiges Set gespielt, auch, wenn viele der Songs der Post-Kiske-Ära qualitativ nicht das Niveau der "Keeper"-Phase halten können. Auch Sänger Andi Deris ist kein Kiske, aber zumindest ein großartiger Performer, so dass die Fans voll auf ihre Kosten kamen,

Im Vorprogramm stellte Peavy Wagner sein neues Rage-Line-up (und einen neuen Song) vor. Ein rundum gelungener Mattenschwingerabend.

 

Wir haben Fotos von:

HELLOWEEN

 

RAGE

 

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Fotos: Slipknot

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Karneval in Düsseldorf - auf der Bühne stehe finstere Gesellen mit Verkleidung. Slipknot begeisterten im mit 9000 Besuchern gut besuchten ISS Dome ihre Fangemeinde. Die sogenannten Maggots ("Maden") bekamen von Sänger Corey Taylor und Co eine absolute Vollbedienung geliefert. Was bei Slipknot auf der Bühne abgeht, ist sagenhaft. Aber seht selber.

Wir haben Fotos von:

 

SLIPKNOT

 

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Fotos: Jaya The Cat / Macsat

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Die völlig durchgeknallten Wahl-Amsterdamer Jaya The Cat drehten das restlos ausverkaufte Essener Turock einmal komplett auf links. Bierduschen, Pogotanz, Stagediver und Crowdsurfer - hier gab es einmal alles. Die Band, die ihren Stil selbst sehr passend als Drunk Reggae bezeichnet, stellte an diesem Abend auch Songs ihres kommenden Albums  vor. Das Publikum nahm diese durchaus wohlwollend an, die große Stimmung kam aber dann doch bei älteren Liedern wie "Hello Hangover" auf. Im Vorprogramm zeigten die Ska-Punker vom Macsat aus Ascheberg, dass sie wie die Faust aufs Auge zu Jaya The Cat passten.

 

Wir haben Fotos von:

JAYA THE CAT

 

MACSAT

 

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Fotos: The Winery Dogs / Inglorious

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 Mit Supergroups ist das ja immer so eine Sache: Meistens überlagern die Egos der Supertypen berühmter Formationen die Zusammenarbeit und heraus kommt oftmals nicht mehr als Durchschnitt. Bei den Winery Dogs liegt die Sache etwas anders: Die Rock-Supergroup um den, zur Zeit von einer leichten Erkältung geplagten, Bassisten Billy Sheehan (Ex-David Lee Roth, Mr. Big), Gitarrist/Sänger Richie Kotzen (Ex-Poison/Ex-Mr. Big) und Schlagzeuger Mike Portnoy (Ex-Dream Theater/Ex-Avenged Sevenfold) überzeugt mit einer Mischung aus Hardrock und Blues. So war es auch bei ihrem Auftakt Ihrer Double Down World Tour in der fast ausverkauften Kölner Essigfabrik. Im Vorprogramm machten die Briten Inglorious alles richtig und heizten perfekt vor.

 

Wir haben Fotos von:

 

THE WINERY DOGS

 

INGLORIOUS

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permisson

Fotos: Tribulation / Grave Pleasures / Vampire

PictureEin dynamisches und durchaus gemischtes Trio trat im Essener Turock an, um dem gut besuchten Auditorium ein Menü aus Death, Thrash und Gothic-Klänge zu kredenzen. Während die Finnen von Grave Pleasures (Ex-Beastmilk) durchweg mitreißende Hymnen feilboten, setzten Vampire und Tribulation (Foto) auf ruppigere Töne, die dem geneigten Mattenschwinger die Schuppen von der Birne fegten. Die Fans im Turock wussten den limitierten Death Metal der Hauptband durchaus zu schätzen wussten, die RocknRoll Reporter hingegen langweilten sich zu Tode. Böse geht anders. Grave Pleasures hätten Mainact sein sollen. Punkt!

 

Wir haben Fotos von:

TRIBULATION

GRAVE PLEASURES

VAMPIRE

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permisson