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Sonntag Februar 18, 2018
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180 items tagged "Konzertfotos"

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Fotos: Ace Frehley / Rebelstar

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Nachdem gerade noch seine alten Weggefährten Paul Stanley und Gene Simmons mit ihren Aushilfsmusikern den Ruhrpott aufgesucht haben (Fotos HIER), wollte es sich Ur-Kiss-Gitarrist Ace Frehley nicht nehmen lassen, den ehemaligen Kollegen zu zeigen, was eine Harke ist. In der Zeche Bochum sorgte Gitarrenlegende Frehley für einen absolut stimmigen Abend, der vor allem Kiss-Fans der ersten Stunde begeistern konnte. Mit seiner frischen Band bewies Ace (nach einiger Verspätung durch die vor dem Konzert abgehaltenen Bezahl-Meet & Greets á 300 Dollar pro Fan), dass er immer noch ein Ass im Ärmel hat, wenn es um Spielfreude geht. Klar, sein Gesang ist seit jeher ein Schwachpunkt, aber eben auch der besondere Stil und Charme des Spaceman. Dazu gab es eine Setlist, die sich gewaschen hatte, alte Kiss-Klassiker gaben neuen Frehley-Songs die Klinke in die Hand. Ein rundum gelungener Abend, zudem auch die tolle Vorband Rebelstar aus den Niederlanden beitragen konnte.

Wir haben Fotos von:

 

ACE FREHLEY

 

REBELSTAR

 

Alle Fotos: (C) Thorsten Seiffert - NO use without written permission

Fotos: Testament im FZW

Testament-0314

Sie sind die letzte echte Abrissbirne der Thrashgiganten: Testament haben in ihrer Karriere wenig anbrennen lassen und sind heute fast stärker als jemals zuvor. Das bewiesen die Bay-Area-Ikonen auch im Dortmunder FZW, wo die Formation um Chuck Billy kaum ein Stein auf dem anderen ließ. Leider war der Gig mit 80 Minuten ein recht kurzes Vergnügen. Im Vorprogramm werkelten die britischen Death-Thrasher (schönes Wort - die Red.) Sylosis anheizend vor sich hin. Wir haben Fotos von:

 

TESTAMENT

 

SYLOSIS

 

All shots: © Janine Ulbrich (Janinographie) für RocknRoll Reporter. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Fotos: Rock Hard Festival 2015

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Unser aller Lieblingsfestival, das Rock Hard in Gelsenkirchen, beeindruckt stets mit einer genialen Atmosphäre und hat in diesem Jahr mit das stärkste Line-Up der letzten Jahre zu bieten. Wenn Papa in Oldschool-Kutte mit seinem, mit Micky-Maus-Ohrschutz ausgestatteten, Sprössling durchs Amphitheater flaniert und diesem weismachen will, warum Paul Di' Anno der bessere, weil einzig wahre Sänger von Iron Maiden war, dann ist Pfingsten im Nordsternpark. Wir waren dabei und haben Fotos von:

 

VENOM II
PENTAGRAM

noch mehr PENTAGRAM
GOD DETHRONED
FLOTSAM AND JETSAM
ARCHITECTS OF CHAOZ
SPACE CHASER


KREATOR

noch mehr KREATOR
DORO

noch mehr DORO
SANCTUARY
KATAKLYSM
AVATARIUM
VOIVOD
MOTORJESUS 

und noch mehr MOTORJESUS
DESERTED FEAR


BLACK STAR RIDERS

mehr BSR
OVERKILL

noch mehr OVERKILL
MICHAEL SCHENKER'S TEMPLE OF ROCK 

noch mehr SCHENKER
REFUGE

noch mehr REFUGE
CHANNEL ZERO
SINNER
SPIDERS
AIR RAID

 

und FANS UND CO

 

Alle Fotos: (C) Sara Holz / Thorsten Seiffert for www.rocknroll-reporter.de - NO use without written permission

Fotos: Ruhrcomer Bandcontest

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Ein RocknRoll-Reporter in der Jury eines Bandcontests - Sachen gibt's... Beim 17. Newcomer-Festival für studentische Bands, dem Campus RuhrComer, fand der erste Bandcontest in der Altstadtschmiede in Recklinghausen statt. Aus den Bands Frostitudes, Give us Animal Names, Euphoric Intoxication und Apathetic Dinosaurs musste ein Finalist gefunden werden. Am Ende siegten die Surf-Punker von Frostitudes (Foto oben).

 

HIER geht es zu den Fotos des Abends!

 

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Fotos: Sonata Arctica / Freedom Call / Twilight Force

PicturePower! Metal! Matrix! Sonata Arctica, Twilight Force und Freedom Call hatten den Feldzug gen Bochum perfide geplant und schlugen erbarmungslos zu - mit schunkelnden Refrains, Geschichten von Drachen, Schwertern und epischen Schlachten. Die hocherfreuten "Opfer" waren die Fans in der Bochumer Matrix, die das Powermetal-Trio mit offenen Armen empfingen. Klar, dass sich die RocknRoll Reporter ins Schlachtengetümmel mischen wollten.

Wir haben Fotos von:

 

FREEDOM CALL

 

TWILIGHT FORCE

 

SONATA ARCTICA

 

All shots: © Janine Ulbrich (www.janinographie.de) für RocknRoll Reporter. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Fotos: Battle Beast / Solar Fragment

PictureDurch den Frauentausch am Mikro 2012 - Noora Louhimo stieß zur Band - haben die Finnen von Battle Beast noch einmal ordentlich zugelegt, was den Bekanntheitsgrad angeht. Zwar schwächelt die Formation gerade auf ihrem aktuellen Album (Review HIER), doch live haben Noora und ihre Jungs einige schicke Pfeile im Köcher, die sie auf die geneigte Powermetalgemeinde abfeuern. Im Essener Turock konnte man sich von der finnischen Metalgewalt und der Vorband Solar Fragment überzeugen. Wir haben Fotos von:

 

BATTLE BEAST

 

SOLAR FRAGMENT

 

Für alle Fotos gilt: Copyright by Kathrin Popanda für RocknRoll Reporter. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Fotos: Blind Guardian / Orphaned Land

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Mit "Beyond the Red Mirror" führen Blind Guardian ihren Triumphzug, der nun schon seit 1987 (!) andauert , fort. In der Düsseldorfer Mitsubishi Halle sorgten Hansi Kürsch und Co vor nicht ganz vollem Auditorium für eine Bombast-Metal-Show der Superlative. Auch im Vorprogramm gab es Feines: Orphaned Land sorgten mit ihren exotischeren Metalklängen für ein gelungenes Warm-up. 

Wir haben Fotos von:

 

BLIND GUARDIAN

 

ORPHANED LAND

 

All shots: © Thorsten Seiffert - no use without permission

Fotos: Hatefest 2015 / Essen

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So richtig gehasst hat sich dann doch wieder niemand - im Gegenteil: Beim Hatefest in der Essener Weststadthalle wurde viel geliebt: die Bands, die Musik und das Bier. Wir waren für Euch dabei und hassten lediglich so manch Beleuchtung und immer wieder diese schlimme Location. Fotos haben wir trotzdem und zwar von:

 

Six Feet Under


Marduk

 

Eisregen

 

Vader

 

Debauchery

 

Hate

 

Für alle Fotos gilt: Copyright by Janine Ulbrich (www.janinographie.defür RocknRoll Reporter. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Fotos: Blues Pills / Truckfighters / Jex Thoth

PictureBrutal stark wie immer spielten die Blues-Wunderkinder Blues Pills in der kleinen Oberhausener Turbinenhalle auf. Es ist immer wieder fasziniert, wieviel Energie Elin Larsson, Dorian Sorriaux, Zack Anderson und der immer noch recht neue Drummer André Kvarnström (seit 2014 in der Band) von der mit Teppich ausgestatteten Bühne ins Publikum feuern. Im Vorprogramm sprangen sich die Truckfighters mit einer verrückten Hüpfshow von Bassist Niclas Källgren, der gefühlt 150 große Sprünge in seine Show einbaute, in die Herzen der Fans, während der Okkult-Quatsch von Jex Thoth vor allem durch dichten Nebel ohne Bühnenlicht und einer zu häufig dem Publikum den Rücken zudrehenden Frontfrau charakterisiert werden kann. Das war nix. Zum ersten Mal seit mehr als zehn Jahren verzichten wir auf eine Veröffentlichung einer Fotogalerie, weil die Bedingungen, die diese "Band" auf der Bühne zur Verfügung stellte, nicht dazu geeignet waren, den Fans nach dem Konzert das Erlebnis des Gigs darzustellen. Wir denken auch nicht, dass so eine Grütze Publicity verdient hat. Unten seht Ihr in etwa, was sich da on stage abspielte.

 

Wir haben stattdessen Fotos von:

 

BLUES PILLS

 

TRUCKFIGHTERS

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert - no use without permission

 

Jex Thoth-144040

Fotos: Nightingale / Motorjesus / Gloryful

PictureEin hübsches Metalpaket schnürten die Macher des Evil Horde Festival im Oberhausener Kulttempel (ehemals Saint, ehemals Starclub). Und während in der Turbinenhalle die Elektrovögel zu Klängen von "Bands" wie VNV Nation abhotteten, gab es ganz viel Underground, Kutten, Headbanger, Bier und Schweiß nebenan. Am Mittag und Nachmittag war es leider noch recht leer, bevor Gloryful und Motorjesus dann auf volle Unterstützung der Metalheads setzen konnten. Mit der Nightingale, der Band um Dan Swanö (der sich vor den Kamera leider in dichtem Nebel versteckte - Foto oben), wurde das Evil Horde Metalfest 15 gebührend gekrönt. Wir haben Fotos von:

 

NIGHTINGALE

 

MOTORJESUS

 

GLORYFUL

 

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Fotos: The Iron Maidens

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Auf ihrer ersten Deutschland-Tour brachten The Iron Maidens den Spirit der britischen Originale gekonnt auf die Bühne des Turock in Essen. Die Gruppe, die - nomen est omen - in Gänze aus Damen besteht feuerte Maiden-Kracher wie "The Trooper", "22 Acacia Avenue", "Wasted years", "Fear of the Dark" und natürlich "Number of the Beast" in den sehr sehr gut gefüllten Club. Ein Klasseabend mit toller Musik und spielfreudigen Mädels, die betonten, dass wie genial es ist, z der großen Iron Maiden-Familie zu gehören. Seit 2001 interpretieren die "Iron Maidens" nun schon die Klassiker von Steve Harris, Bruce Dickinson und Co. Wie geschätzt die Band inzwischen wird, zeigt, dass Alice Cooper die Gitarristin Nita Strauss in seiner Tourband holte, so dass sie in Essen nicht dabei sein konnte.

 

Wir haben Fotos von:

THE IRON MAIDENS

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. Verwendung der Bilder nur nach Absprache.

Fotos: Moonspell / Septicflesh

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Enorm voll für einen Montagabend war das Essener Turock beim Gastspiel des dynamischen Metal-Duos Moonspell und Septicflesh. Während Letztere mit ihrem melodischen Death Metal bereits für eine rundum teuflisch-düstere Wohlfühlatmosphäre bei den Fans sorgten, räumten Moonspell dann erwartungsgemäß richtig ab. Die Portugiesen um den charismatischen Sänger Fernando Ribeiro gaben beim Konzert ihrer Road to Extinction-Tour alles und hinterließen melancholisch-dunkle Seelen zu Wochenbeginn im Ruhrgebiet.

 

Wir haben Fotos von:

 

MOONSPELL

 

SEPTICFLESH 

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. Verwendung der Bilder nur nach Absprache.

Fotos: Eisbrecher / Maerzfeld

Picture"Schock mein System" - mit dieser Ansage wollen Eisbrecher um Alex Wesselsky und Noel Pix eine neue Ära in der Geschichte von Eisbrecher ausrufen. Beim Auftritt in der Oberhausener Turbinenhalle - rappelvoll und ausverkauft - machte die Band dann auch keine Gefangenen und lieferten amtlich ab. Knaller um Knaller feuerten die Münchner in die begeisterte Menge. Im Vorprogramm gaben Maerzfeld eine eher mäßiger Rammstein-Klonerie ab, ernteten aber zumindest Höflichkeitsapplaus von einer Masse, die nur für eine Band die harte Anreise nach Oberhausen gewagt hatte. Apropos Anreise: So langsam müssen sich die Verantwortlichen der Turbinenhalle nämlich einmal mehr als nur Gedanken machen. Die Verkehrssituation ist bei gut besuchten Konzerten nicht mehr tragbar. Viele Fans waren durch ewiges im Stau stehen schon vor dem Konzert völlig genervt oder verpassten dadurch die Vorband. Eine zweite Einfahrt zum Parkplatz ist  unumgänglich. Hier müssen sich alle Beteiligten - Stadt und Ausrichter - an einen Tisch setzen, denn so geht es nicht.

 

Wir haben Fotos von:

 

EISBRECHER

 

MAERZFELD

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert - keine Verwendung ohne Rücksprache!

 

 

 

Fotos: Ensiferum / Insomnium

PictureRappelvoll war die Bochumer Zeche beim folkmetallischen Gastspiel von Ensiferum, Insomnium und Vorband Omnium Gatherum. Das finnische Trio glänzte dabei mit jeweils hochenergetischen Auftritten, die kaum einen Metallerkopf ungeschüttelt lassen konnten. Vor allem Ensiferum rissen einen Knaller nach dem anderen runter und ließen sich auch durch leichte technische Probleme nicht aus der Ruhe bringen. Dabei mussten sie auf ihren Keyboarder Emmi Silvennoinen verzichten. 

 

Wir haben Bilder von: 

 

ENSIFERUM

 

INSOMNIUM

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. Verwendung der Bilder nur nach Absprache.

Fotos: The Subways / Kill It Kid

subways sprungBescheiden wie die Engländer eben sind, brauchen "The Subways" noch immer nur wenig Geld, um zu feiern. Ihre letzte Party stieg am Abend in der Bochumer Zeche, wo die Band neben den bekannten Chart-Erfolgen der vergangenen Jahre das mittlerweile vierte Album präsentierte. Stimmlich etwas angeschlagen (vor allem Sänger Billy Lunn kränkelte) aber noch immer mit Feuereifer dabei (was für Sprünge!) rockte das Trio das Ruhrgebiet. Den Auftritt aus gesundheitlichen Gründen absagen? Solche Zimperlichkeiten überlasse man lieber gewissen Berufs-Kollegen wie Pete Doherty ("I am a big fan ...").

Als Vorband stand übrigens "Kill It Kid" eine knappe Dreiviertelstunde auf der Bühne und lieferte eine wesentlich unterhaltsamere Show ab, als die vorherige YouTube-Recherche es hätte vermuten lassen. Ihr habt das Konzert verpasst oder mögt noch einmal in Erinnerungen schwelgen? Kein Problem!

 

Hier sind die Bilder:

 

The Subways

 

Kill It Kid

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. Verwendung der Bilder nur nach Absprache.

Fotos: Ten Forward / Bad Mojo

PictureEinmal im Jahr darf man ja wohl... Der RocknRollReporter hat seine kleine Band auf eine kleine Bühne gehoben und einen schönen Abend verbracht. Mit dabei waren neben Ten Forward auch die tollen Blueser von Bad Mojo, eine schöne Tradition im Jahresrhythmus. Gespielt wurde im Bottroper Cottage und der Chef hat Missty McFly als Fotografin (zwangs-?) verpflichtet, um das Spektakel (naja, so ähnlich) festzuhalten. Und am Ende wollte sogar noch jemand unsere Autogramme auf seinem (vom Klo geklauten) Plakat (Foto oben). Ein cooler Abend.

 

Wir haben Fotos von:

 

TEN FORWARD

 

BAD MOJO

 

Alle Fotos: Sara Holz. Verwendung der Bilder nur nach Absprache.

Fotos: Wolf / Dead Lord

PictureAuf dem Turock Open Air 2014 scheint es Wolf mächtig gut gefallen zu haben - immerhin hat es sie am Abend erneut in die Ruhrgebiets-Metal-Diskothek verschlagen, diesmal indoor. Solo (wobei nicht ganz, Dead Lord war schließlich auch dabei) konnte das schwedische Gespann jedoch nicht all zu viel Volk ziehen. Schade, denn die, die hungrig auf die Wölfe waren, wurden belohnt mit einer gelungenen Live-Performance und Material vom neuen Album "Devil Seed". Schade, dass das Turock viel zu leer für zwei solche geilen Bands war, hier hat wohl der Winter und sein Schneefall ein Wörtchen mitgeredet.

 

Hier sind die Fotos: 

 

Wolf

 

Dead Lord

 

Alle Fotos: Kathrin Popanda. Verwendung der Bilder nur nach Absprache.

Fotos: Hammerfall / Orden Ogan / Serious Black

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Voll war es heut rund um die Turbinenhalle, gleich beide Hallen wurden parallel bespielt. Die zweite und noch relativ neue Location auf dem Gelände (kleiner aber auch gemütlicher als die altbewährte Räumlichkeit) war sogar ausverkauft. Während Serious Black, die eigentlich eine All-Star-Truppe um Roland Grapow und Thomen Stauch sind, aber gleich auf eben diese beiden verzichten mussten, live deutlich mehr hermachen als auf der recht belanglosen Debüt-CD, überzeugen Orden Ogen in Rille und livehaftig gleich. Beide Supportbands waren prima gewählt, bevor Hammerfall natürlich alles abräumten. 

 

Hier sind die Fotos:

 

Hammerfall

 

Orden Ogan

 

Serious Black

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Epica / Dragonforce

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Dragonforce und Epica - ein Package, das man nicht unbedingt zusammen passen hat sehen - ergänzten sich in der Tat in der Bochumer Zeche glänzend. Während die Nintendo-Metal-Granaten der Speedfanatiker Dragonforce mit powermetallischer Wucht einschlagen konnten, setzte Epica um Frontsirene Simone Simons einen orchestralen Höhepunkt nach dem anderen und begeisterten besonders bei den Songs des aktuellen Albums. Ein Interview dazu findet Ihr übrigens HIER!

Doch nun zu den Bildern von:

 

EPICA

DRAGONFORCE

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Amorphis / Avatarium

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Kann man ein Jahr besser beenden als mit einem geilen Konzert? Sicher nicht. Deshalb lassen sich die vielen Zuschauer in der Essener Weststadthalle auch auf einen Trip ins Jahr 1994 mitnehmen. Dort zelebrieren Amorphis das Jubiläum ihres vielleicht besten Werkes "Tales from a thousand lakes" live und spielen viele Schmuckstücke, die sie seit Jahren nicht mehr aufgeführt haben. Im Vorprogramm doomen die überaus fantastischen Avatarium und sorgen auch dafür, dass das Jahr 2014 unvergesslich endet.

 

Hier geht es zu den Fotos von:

AMORPHIS

 

AVATARIUM

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.