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Mittwoch Mai 23, 2018
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194 items tagged "Konzertfotos"

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Fotos: Bonfire / Distance Call / The Claymore

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In der Matrix in Bochum sorgten die Hard Rocker Bonfire für eine formidable Show. Mit neuem Band-Line-Up und mit dem für die Band bekannten Sound begeisterten Bonfire auch diesmal ihre Fans. Die Jungs um den neuen Sänger David Reece (ex-Accept) machten dabei keine Gefangenen und hatten mit The Claymore und Distance Call gleich noch zwei weitere Bands im Gepäck.

 

Wir haben Fotos von:

 

BONFIRE

 

DISTANCE CALL

THE CLAYMORE

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Ghost / Dead Soul

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Wenn Papa Emeritus II. und seine namenlosen Ghuls ihre unheiligen Messen abhalten, sind die Konzerthallen gut gefüllt. So auch das Dortmunder FZW, wo Ghost ihren ganz und gar irdischen Psychodelic-Rock beeindruckend vortrugen und bewiesen, dass die Gruppe derzeit eine der spannendsten Rockbands auf dem Planeten ist. Im Vorprogramm werkelten Dead Soul, konnten aber am Ende nicht mehr als eine grausame Randbemerkung eines interessanten Abends bleiben.

 

Wir haben Fotos von:

 

GHOST

 

DEAD SOUL

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Bullet beim Nikolaut

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Bester Vorverkauf ever, eine tolle neue Location - das Nikolaut ist aus der Metalfestivalszene längst nicht mehr wegzusehen. Mit Bullet hat Mastermind Markus Sokolies in diesem Jahr einen ganzen besonderen Coup gelandet. Klar, dass wir nach dem Ruhrpott Metal Meeting in der Oberhausener Turbinenhalle noch schnell rüber zum Kulttempel huschten.

 

Wir haben Fotos von:

BULLET

 

All pics: Kathrin Popanda. No use without permission!

Fotos: Ruhrpott Metal Meeting 2015

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Zum ersten Mal findet 2015 das Ruhrpott Metal Meeting in der Oberhausener Turbinenhalle statt. Das zweitägige Festival besticht durch ein starkes Line-up, welches vor allem am zweiten Tag den nicht ganz so niedrigen Eintrittspreisen entspricht. Am Freitag litt das Festival noch an einem mäßigen Zuschauerinteresse. Musikalisch ging es an Tag eins fast durchweg härter als an Tag zwei zu, wobei vor allem Sodom und At the Gates zwei Abrisspartys der Extraklasse ablieferten. Am Samstag begeisterten vor allem die Headliner: Hammerfall rissen die nahezu volle Halle mit, während Accept am Ende absolut bewiesen, dass sie möglicherweise derzeit die beste Metal-Live-Band auf dem ganzen Planeten sind.

 

Wir haben Bilder von:

 

Samstag:

 

ACCEPT

 

noch mehr ACCEPT

 

HAMMERFALL

 

noch mehr HAMMERFALL

 

PRIMORDIAL

 

noch mehr PRIMORDIAL

 

ARMORED SAINT

 

DR. LIVING DEAD!

 

BEYOND THE BLACK

 

AIR RAID

 

GLORYFUL

 

 

Freitag:

 

AT THE GATES

 

noch mehr AT THE GATES

 

SODOM

 

noch mehr SODOM

 

ALESTORM

 

noch mehr ALESTORM

 

ASPHYX

 

DESERTED FEAR

 

VEKTOR

 

FINAL DEPRAVITY

 

All pics: Kathrin Popanda and Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: The Subways / Die Mannequin

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So britisch wie Fish & Chips kommen The Subways daher. Das Trio aus Hertfordshire hinterlässt überall, wo es einfällt staunende Gesichter und so haben sich Charlotte Cooper (Bass) und die Brüder Billy Lunn (Gitarre, Gesang) und Josh Morgan (Schlagzeug) eine breite Fanbasis aufgebaut, die von den Indierockern vor allem live noch nie enttäuscht wurde. So war es auch im Düsseldorfer Zakk.

 

Wir haben Bilder von:

 

THE SUBWAYS

 

DIE MANNEQUIN

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Danko Jones / 77 / Dead Lord

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Enorm voll für einen Dienstagabend war die Zeche Bochum beim Gastspiel von Danko Jones. Die Garage-Blues-Rocker um den Sänger und Namensgeber der Band präsentierten ihr jüngstes Album Fire Music. Do You Wanna Rock?“ war an diesem Abend eine überflüssige Frage, denn spätestens bei Songs wie „Had enough“ und First Date gab es für die Fans kein Halten mehr. Am Ende des Abends waren die Haare zerzaust, die Kleidung nass und das Publikum tanzte glücklich nach Hause. Im Vorprogramm hatten 77 und Dead Lord das Publikum ebenfalls sofort für sich erobert und heizten perfekt vor. 

 

Wir haben Fotos von:

DANKO JONES

 

77

 

DEAD LORD

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Black Star Riders / The Weyers

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Brutal stark wie immer spielten die Black Star Riders in Essen auf. Überraschenderweise war das Turock nicht ganz ausverkauft. Dennoch präsentierte sich die Band um Sänger Ricky Warwick in gewohnt starker Spiellaune. Klar, dass die Fans restlos begeistert waren. Im Vorprogramm sorgte die schweizer Band The Weyers für ein gelungenes Warm-up.

 

Wir haben Fotos von:

BLACK STAR RIDERS

THE WEYERS

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Nightwish / Amorphis / Arch Enemy

PictureSo manches Nightwish-Fangirl dürfte sich verängstigt die Augen gerieben haben, bevor ihre Finnen mit großer Show die Oberhausen Arena rocken konnten: Im Vorprogramm ballerten Amorphis und Arch Enemy dermaßen über die Symphonicmetaller hinweg, dass kaum Fragen offen blieben. Während Amorphis leider unter schwachem Sound leiden mussten, machten Arch Enemy anschließend keine Gefangenen und föhnten die gestylten Frisuren in den ersten Reihen ordentlich durch. Unterm Strich kann man von einem der spannendsten Tour-Pakete des Jahres sprechen, denn erwartungsgemäß zogen auch Nightwish alle Register. Sängerin Nummer drei, Floor Jansen, fügt sich perfekt ins Bandgefüge ein, und die Fans in der Arena erlebten ganz großes Kino - und reichlich Feuerspektakel.

 

Wir haben Fotos von:

 

NIGHTWISH

 

ARCH ENEMY

 

AMORPHIS

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Avatarium / The Vintage Caravan

PictureAvatarium, das "Baby" von Canldemass-Doomster Leif Edling (der weiterhin aus Gesundheitsgründen aufs Touren verzichten muss und durch Tiamat-Tieftöner Anders Iwers exzellent ersetzt wird) hat mit der zweiten CD "The girl with the raven mask" genau da weitergemacht, wo der famose Erstling aufgehört. Sängerin Jennie-Ann Smith beeindruckt live mittlerweile noch mehr als noch vor Jahresfrist in der Weststadthalle. Im Essener Turock gab die Band ein ausgezeichnet Konzert, in dessen Vorprogramm "The Vintage Caravan" die 70er aufleben ließen und "Honeymoon Disease" mehr als charmant die Location beben lassen konnte.

 

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AVATARIUM

 

THE VINTAGE CARAVAN

 

HONEYMOON DISEASE

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission

Fotos: Pentagram / The Order of Israfel

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In der Matrix sorgten die Doom-Metal Urgesteine Pentagram vor nicht ganz vollem Auditorium für eine super Show. Seit 1971 treiben Bobby Liebling und Co nun schon ihr Unwesen. Erst im Sommer wurde ihr aktuelles Album Curious Volume veröffentlicht. So gaben alte Klassiker, neuen Songs die Klinke in die Hand. Im Vorprogramm kam The Order of Israfel ebenfalls ziemlich gut an.

Wir haben Fotos von:

 

PENTAGRAM

 

THE ORDER OF ISRAFEL

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission

Fotos: Motörhead / Saxon / Girlschool

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In der Mitsubishi Electric Halle spielten Motörhead anlässlich ihrer 40th Anniversary Tour auf. Klar, dass die rund 7.200 Fans ihre Band ordentlich abfeierten. Im Vorprogramm heizten Girlschool und Saxon ein für Lemmy, der noch einmal alles gegeben hat, was der whiskygeschundene Körper hergab. In Gedenken an den Terror in Frankreich trug der Motärhead-Bomber an der Hallendecke die französische Flagge.

 

Wir haben Fotos von:

 

MOTÖRHEAD

 

SAXON

 

GIRLSCHOOL

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission

Fotos: Mötley Crüe / Alice Cooper

PictureIst es wirklich die letzte Tour? Mötley Crüe scheinen es ernst zu meinen (wie viele andere Bands vor ihnen) und so war es überraschend, dass der Düsseldorfer ISS Dome nicht ausverkauft war (der Oberrang war gänzlich geschlossen). Im Vorprogramm zauberte Alice Cooper und stellte mit einer famosen Show beinahe den Hauptact in den Schatten. Wieviel energetischer die neue Gitarristin Nita Strauss im Gegensatz zu Pop-Klampferin Orianthi (die den Job zuvor bekleidete) ist, beeindruckt. Dumm: Die erste Vorband, Saint Asonia, hat kaum ein Besucher gesehen, da sie schon vor Einlass (!) begannen. Den meisten war das natürlich egal, für die Band ist es eine Katastrophe. Mötley Crüe zogen dann eine beeindruckende Hollywood-Show ab, in der musikalisch nicht immer alles stimmte, doch man hat sie schon in wesentlich schlechterer Verfassung gesehen.

Während die Fotografen Alice Cooper aus dem Graben fotografieren durften, mussten sie beim Hauptact rund 30 Meter entfernt ebenerdig ihr Glück versuchen. Aber geschenkt: Mötley Crüe waren schon immer Affentheater par excellence.

 

Wir haben Fotos von:

 

MÖTLEY CRÜE

 

ALICE COOPER

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission

 

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Fotos: Deep Purple / Rival Sons

PictureWenn man ein Set mit einem Song wie "Highway Star" beginnen kann, ist die Möglichkeit quasi nicht mehr gegeben, viel falsch zu machen. Deep Purple legten in der mit mehr als 7000 Zuschauer sehr gut besuchten Oberhausener Arena los wie die Feuerwehr und vor allem Ian Gillan hat scheinbar nichts an Feuer verloren und war stimmlich dieses Mal komplett auf der Höhe. Lediglich Steve Morse, der ewige Neue, schien etwas indisponiert und fiel durch schludriges Spiel auf, eine Eigenschaft, für die er eigentlich nicht bekannt ist. Das konnte die Purple-Mania aber nicht stoppen und der überaus gute Gig endete mit "Hush" und "Black Night" standesgemäß. 

Im Vorprogramm konnten die Rival Sons ihre Version von Led Zeppelin überzeugend rüberbringen. Neues konnten sie hingegen nicht vermitteln. 

 

Wir haben Fotos von:

 

DEEP PURPLE

 

RIVAL SONS

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permisson.

Fotos: Randy Hansen

PictureMehr Hendrix geht erst wieder, wenn Jimi erneut unter den Lebenden weilen sollte: Randy Hansen spielt schon seit den frühen 1980ern mit den Original-Musikern der Jimi Hendrix Experience (bis zum Tode von Noel Redding und Mitch Mitchell) und mit Buddy Miles, dem 2008 verstorbenen Schlagzeuger von Hendrix´ Band of Gypsys, zusammen, und huldigt dem Gitarrengenie auf seine ganz eigene Weise. Ob Saitenzupfen mit den Zähnen oder hinter dem Kopf solieren - Hansen hat alle Hendrix-Tricks drauf. Das bewies der 60-Jährige auch im Essener Turock, wo er satte 39 Songs auf der Setlist hatte. Mehr Hendrix geht nicht...

 

Wir haben Fotos von:

 

RANDY HANSEN

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

Fotos: Screamer / Night / Odcult

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Ein leckerer Schwedenhappen heuerte am Samstagabend im Essener Turock an, doch leider scheint große Metal-Angebot im Pott an diesem Abend (Annihilator in Bochum  z.B.) Screamer (Foto oben), Night und Odcult im Weg gestanden zu haben. Viel zu leer war das Turock für eine so schweißtreibende Angelegenheit, bei denen alle drei Formationen trotz der kleinen Besucherschar alles gaben und so auf vollster Linie überzeugen konnten.

Wir haben Fotos von:

 

SCREAMER

 

ODCULT

 

NIGHT

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

Fotos: Annihilator / Harlott / Archer

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Rappelvoll war die Zeche Bochum beim Gastspiel von Annihilator. Die Band um Sänger Jeff Waters präsentierte sich in extrastarker Spiellaune und die Annihilator-Fans feierten ihre Band ordentlich ab. Im Vorprogramm machten Harlott und Archer alles richtig und heizten perfekt vor. 

 

Wir haben Fotos von:

 

ANNIHILATOR

 

HARLOTT

 

ARCHER

 

All Pics: Kathrin Popanda - no use without permission

Fotos: Anathema / Conrad Keely

PictureIm wunderbaren Ambiente der Bochumer Christuskirche präsentierten die Melancholiker von Anathema einen akustischen Abend, der den Besuchern in der ausverkauften Kulturkirche noch lange im Ohr bleiben dürfte. Im Vorprogramm hatte deren britische Landsmann Conrad Keely, eigentlich Frontmann von "...And You Will Know Us by the Trail of Dead", die Chance die Zuhörer von seiner einfühlsamen Seite zu überzeugen. Ein großartiger Abend.

 

Wir haben Fotos von:

ANATHEMA

 

CONRAD KEELY

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

Fotos: Gamma Ray / Serious Black / Dragony

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"Fuck the Metal-Police" schreit Kai Hansen, während er mit seiner Band Gamma Ray im Mittelteil der Halloween-Übernummer "I want out" einen waschechten Reggaepart spielt. 

25 Jahre Gamma Ray, 25 Jahre Heavy Metal aus Hamburg - die Band um Sänger/Gitarrist Kai Hansen ist auf der Bühne eine Macht! Das beweisen  sie in der Bochumer Zeche, wo sie mit Support Serious Black und Dragony die Wände wackeln lassen. In Bochum, wo vor 25 Jahren alles begann - Gammay Ray spielten dort ihren ersten richtigen Gig -, stellte Hansen mit Frank Beck auch gleich einen neuen Sänger vor, mit dem er sich ab sofort bei den Gesangsparts abwechselt. Wir waren dabei und haben Fotos von:

 

GAMMA RAY

 

SERIOUS BLACK

 

DRAGONY

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

Fotos: Joe Satriani / Dan Patlansky

PictureJoe Satriani-Konzerte gleichen einem Gottesdienst, in dem Gott selber die Messe liest. Der Gitarrengott, um genau zu sein. Im Publikum stehen die Gläubigen, zumeist ein massives Musikerpolizeiaufgebot, die dem Flitzefinger auf eben jene starrt. Ungläubig und beseelt. Auf mittlerweile 15 Alben hat der US-Amerikaner, kurz Satch genannt, sein Können aber auch sein songwriterisches Talent bewiesen und gehört zu den profiliertesten Rockgitarristen aller Zeiten. Songwritertalent? Genau. Schließlich hat Joe Satriani im Prinzip Coldplays Mega-Welthit "Viva la vida" verfasst.  2004 war das und sein Song  "If I Could Fly" wurde dreist gestohlen, wobei Coldplay keinen großen Wert darauf legten, Akkordfolge, Melodie und Dynamik zu verändern. Im September 2009 einigten sich beide Parteien außergerichtlich, was in der Musikwelt durchaus als Schuldeingestädnis betrachtet wurde. Die "Messe" im Bochumer Ruhrcongress eröffnete der außergewöhnlich talentierte Bluesgitarrist Dan Patlansky. Und dieser wurde von den Satch-Jüngern mehr als höflich gefeiert. Von wegen, du sollst keinen anderen Götter haben ...

Weniger göttlich: Die Fotografen waren gezwungen aus rund 25 Metern zu fotografieren, durften nicht in die Bühnenmitte, sondern ausschließlich von den beiden Seiten des Meisters Glatze ablichten. Zudem hatte man nur zwei Songs (statt drei wie üblich) Zeit dafür. Ziemlich viel Gängelei dafür, dass der bestuhlte Ruhrcongress gerade einmal zu einem Drittel gefüllt war. Da Dan Patlansky kurz vor Halloween scheinbar einen Schlumpf spielen musste und ausschließlich eine kleine blaue Lampe auf der Bühne erhielt, gibt es von dem Bluesman leider hier nur einige wenige Bilder. 

 

Wir haben Fotos von:

 

JOE SATRIANI

 

DAN PATLANSKY

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

Fotos: Eric Martin

 

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Super stark wie immer spielte Eric Martin im sehr gut besuchten Rockpalast in Bochum auf. Der charismatische Frontman von Mr.Big begeisterte auf ganzer Linie mit seinem Akustik Set. Ein rundum gelungener Abend mit toller Musik und lustigen Anekdoten.

 

Wir haben Fotos von:

 

ERIC MARTIN

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without permission