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Montag Dezember 18, 2017
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170 items tagged "Konzertfotos"

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Fotos: Broilers / Booze & Glory

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Näää, Ihr Toten Hosen. Die Düsseldorfer Punkrockstadtmeisterschaft geht auch 2017 wieder an die Broilers. Unverbraucht und ohne miefende Spießerpunk-Attitüde (seit den Ärzten wissen wir ja alle, wie man das schreibt) rocken die Jungs (und Mädels) die Westfalenhalle als hätte der BVB nie verlieren gelernt. Im Vorprogramm überzeugen die wirklich schmissigen Booze & Glory aus London. Starker Abend.

 

Wir haben Fotos von:

 

BROILERS

 

BOOZE & GLORY

 

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Fotos: Lacuna Coil / Cellar Darling / Aeverium

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Warum Lacuna Coil immer sehenswert und bei Metal- und Gothicfans gleichermaßen beliebt sind zeigten sie in der Bochumer Zeche. 1994 gründete Gitarrist Marco Coti-Zelati die Band "Sleep of Right". Später griff Coti-Zelati den Bass und 1996 kam Cristina Scabbia dazu. Noch zwei Mal änderte die Band ihren Namen, zunächst  in "Ethereal". Da der Name schon vergeben war, wurde die Band in Lacuna Coil umbenannt. Mitte Januar 2016 verließ Girtarrist Marco Biazzi die Band, Diego „Didi“ Cavallotti, der auch schon an dem Album Delirium beteiligt war, übernahm live Gitarre. Im Vorprogramm zockte die Viersener Metal Band Aeverium und die Schweizer Cellar Darling.

 

Wir  haben Fotos von: 

 

LACUNA COIL

 

CELLAR DARLING

 

AEVERIUM

 

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Fotos: Ruhrpott Metal Meeting 2017

PictureMehr Stahl als in den Oberhausener Turbinenhallen gibt es kaum. Da trifft es sich gut, dass auch in diesem Jahr wieder stahlharte Musik Einzug hält, wenn das Ruhrpott Metal Meeting die Gehörgänge durchpustet. Das Line-up ist stark, Annihilator, Testament, Death Angel, Doro, Onkel Tom, Orden Ogan, die Cavalera-Brüder - wer da nix findet, ist es selber schuld.

Wir haben Fotos von:

 

Freitag:


MAX & IGOR CAVALERA RETURN TO ROOTS

 

MEHR MAX & IGOR CAVALERA RETURN TO ROOTS

 

OVERKILL

 

MEHR OVERKILL

 

INSOMNIUM

 

MEHR INSOMNIUM

 

DESERTED FEAR

 

MEHR DESERTED FEAR

 

WOLFHEART

 

SAVAGE MESSIAH

 

Samstag:

 

TESTAMENT

 

MEHR TESTAMENT

 

DORO

 

MEHR DORO

 

ANNIHILATOR

 

MEHR ANNIHILATOR

 

ORDEN OGAN

 

GLORYHAMMER

 

DEATH ANGEL

 

ONKEL TOM ANGELRIPPER


All pics by Thorsten Seiffert und Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

 

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Fotos: Imperial State Electric / Dead Lord

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Gleich zwei Schweden-Kracher zockten den Bochumer Rockpalast in Grund und Boden. Imperial State Electric um Front mann Nicke Andersson und die Dauerbrenner Dead Lord ließen eine Rock-Party vom feinsten steigen. Kein Wunder also, dass es nur noch wenige Restkarten an der Abendkasse gab. Zum Abschluss rockten beide Bands gemeinsam die Bühne und feierten mit ihren Fans den Rock n Roll.

 

 

IMPERIAL STATE ELECTRIC

 

DEAD LORD

 

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Fotos: Five Finger Death Punch / In Flames

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Die Doppel-Headliner-Tour von Five Finger Death Punch und In Flames hielt was sie versprochen hatte. Lediglich die Anreise war durch eine weitere Veranstaltung in der Turbinenhalle und dem beliebten Weihnachtsmarkt am Centro etwas schwierig und erforderte viel Geduld. Schließlich hatten doch alle einen Parkplatz oder die richtige Haltestelle gefunden und in der rappelvollen Oberhausener König Pilsener Arena wurde gerockt was das Zeug hielt. In Flames gaben sich zuerst die Ehre. Songs, wie "Drained" und "Here Until Forever" feuerten die Schweden in die Menge. Für immer waren sie nicht auf der Bühne, denn der zweite Gigant des Abends wartete auf seinen Auftritt. Five Finger Death Punch, um Sänger Ivan "Ghost" Moody, hatten ebenfalls eine prall gefüllte Setlist mit rund 14 Liedern im Gepäck. Im Vorprogramm gab es noch einen weiteren Leckerbissen: Of Mice And Men.

 

Wir haben Fotos von:

 

FIVE FINGER DEATH PUNCH

 

IN FLAMES

 

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Fotos: Asphyx

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Ausverkauft! Und das gleich doppelt. Asphyx feierten ihre  30-jähriges Jubiläum im ganz großem Stil im Essener Turock. Nicht nur das extra lange Set und die Gastauftritte von ehemaligen Bandmitgliedern war etwas Besonderes, auch die Uhrzeit zu der die zweite Show stattfand war ungewöhnlich. Eine Matinee Show. Nun ja, nicht ganz. Bezeichnet Matinee doch eine am Vormittag stattfinde Veranstaltung, aber 15 Uhr ist für den einen oder anderen Metaller mit Sicherheit früher Vormittag. Das hielt die Metal Fans nicht ab in Scharen zu erscheinen und so wurden am Sonntag ein zweites Mal die Song der holländischen Death-Doom-Metaller zelebriert. Im Vorprogramm spielten Soulburn und Pentacle.

 

Wir haben Fotos von:

 

ASPHYX

 

PENTACLE

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Anathema / Alcest

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Rappelvoll war es beim Gastspiel der Liverpooler Anathema in der Kölner Live Music Hall. Bereits seit 1990 bespielen die Briten die Bühnen dieser Welt, damals noch als Doom-Metal-Band. Doch nach und nach entwickelte sich die Band zu einer der bekanntesten Vertretern des britischen Prog-Rocks. Selbstverständlich hatte die Band um die Brüder Vincent Cavanagh und Danny Cavanagh ihr elftes Studioalbum „The Optimist“ mit im Gepäck. Im Vorprogramm überzeugten die Franzosen Alcest.

Wir haben Fotos von:

ANATHEMA

 

ALCEST


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Fotos: Prophets of Rage

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"Make Düsseldorf Rage again"! Gesagt, getan. Eine richtige fette Show liefern die Prophets of Rage in der Mitsubishi Electric-Halle vor einem erstaunlich spärlichen Publikum. Die, die da sind, schwitzen, pogen und singen zum Rage against the Machine/Cypress Hill/Publik Enemy-Mischmasch. Ein wenig revolutionärer Odem weht ebenfalls durch die Halle, wenn beispielsweise Ausnahme-Gitarrist Tom Morello "Fuck Trump" plakatiert oder darauf aufmerksam macht, wie schlecht es etwa den Obdachlosen geht. Am Ende steht dennoch mehr Musik als Politik und die Fans gehen begeistert nach Hause.

 

Wir haben Fotos von:

 

PROPHETS OF RAGE

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

 

Die Setlist:

 

Prophets of Rage
Testify
Take the Power Back
Living on the 110
Hail to the Chief
Guerrilla Radio
Legalize Me
Fight the Power
Sleep Now in the Fire
Like a Stone
Know Your Enemy
Bullet in the Head
Hands Up
Unfuck The World
How I Could Just Kill a Man
Bulls on Parade
Killing in the Name
(Rage Against the Machine cover)

Fotos: Nashville Pussy / Sinner Sinners

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Donnerstagabend in Essen: Es regnet aus Kübeln und nichts macht den Anschein, als würde hier heute noch eine feiste Südstaaten-Party abgehen. Verfolgt man aber die langhaarigen Gestalten vor dem Turock, führen diese einen direkt nach Georgia. Nashville Pussy is in da house und nach einem ewig langen Pleiten, Pech und Pannen-Soundcheck, bei dem fast jedes Mikrokabel ausgetauscht werden muss, rocken Blaine Cartwright, Ruyter Suys, Bonnie Buitrago und Drummer Jeremy Thompson als scheine ihnen die Sonne aus dem Allerwertesten. Im Vorprogramm gibt es grimmigen Sunshine-Punk (klingt komisch, ist aber so) aus L.A. mit Sinner Sinners. Auch gut, Regen haben wir schließlich selber genug. 

 

Wir haben Fotos von:

 

NASHVILLE PUSSY

 

SINNER SINNERS

 

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Fotos: Mr. Big / The Answer / Faster Pussycat

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Mr. Big are back! In Topform präsentierte sich die Band bestehend aus Bassist Billy Sheehan, Saitenkünstler Paul Gilbert, Sänger Eric Martin und Drummer Matt Starr in der Kölner Live Music Hall. Auch der an Parkinson erkrankte Schlagzeuger Pat Torpey war mit von der Partie und spielte einige Songs. Die Set List konnte sich jedenfalls mit rund 20 Songs sehen lassen. Mit "Daddy, Brother, Lover, Little Boy" enterte die Formation die Bühne. Weitere Hits, wie "Alive and kicking" und "Defying Gravity" wurden in das Publikum gefeuert und sorgten für beste Stimmung und einen grandiosen Abend.

Die Glam-Metaler Faster Pussycat und Nordirischen Hardrocker The Answer hatten zuvor schon alles richtig gemacht und dem Publikum ordentlich eingeheizt.

 

Wir haben Fotos von:

MR. BIG

 

THE ANSWER

 

FASTER PUSSYCAT


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Fotos: The Iron Maidens

PictureSie sind wohl die bekannteste und am häufigsten im Web aufgerufene Tributeband der Welt: The Iron Maidens zelebrieren das Werk der bekannten britischen Metallegende mit einer aufregenden Bühnenshow. 
Die fünfköpfige, ausschließlich aus weiblichen Mitgliedern bestehende Iron Maiden Tributeband hat in den vergangenen Jahren ganze Arbeit geleistet: Volle Hütten ohne Ausnahem, egal ob in Kalifornien, New York, Japan, Kanada, Korea, Guam, Bahrain, Mexiko, Europa, Venezuela, Südamerika, Kuwait, Honduras oder gar im Irak. Die Band (zu der früher auch die aktuelle Alice Cooper-Gitarristin Nita Strauss gehörte) liefert eine spektakuläre, energiegeladene Show mit vielen Elementen der Originalshows, einem eigenen "Eddie" inklusive. Im  Kuka des Dinslakener Walzwerk, einer erstaunlich coolen Location, wollen rund 300 Maidenfans dabei sein und verwandeln den hübschen Laden in ein Fischerchortreffen. Sämtliche Maiden-Klassiker wie "Number of the Beast", "Aces High" oder "Fear of the Dark" werden Wort für Wort mitgesungen und die Mädels rocken sich mit einer beeindruckenden Performance in die Herzen zuvor leicht skeptisch dreinblickenden Besucher.

 

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THE IRON MAIDENS

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Fotos: Alter Bridge / As Lions

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Die Turbinenhalle 2 ist rappelvoll, so mancher fragt sich, warum eine Band wie Alter Bridge nicht in der großer 1er Halle die Akkorde ins Publikum ballern darf, doch der Stimmung tut das an diesem sommerlichen Herbstabend keinerlei Abbruch. Dass es eine zweite Supportband mit Jaded Heart gibt, weiß leider kaum jemand in der Halle und so verpasst ein Großteil der Besucher deren Show. Schade. 

Als die Newcomer von As Lions um Bruce Dickinson-Sohn Austin dann die Bühne betreten, wird schnell klar, dass die Formation wie die Faust aufs Auge in ein Package mit Alter Bridge passt und auch deshalb sorgen die Jungs mit ihren eingängigen Alternative-Metal-Songs für beste Unterhaltung. Sänger Austin hat sich sogar ein wenig seiner Bühnenperformance von Papa Bruce abgeguckt. Mimik und Gestik erinnern immer wieder an den Iron Maiden-Vokalisten, der seinem Sohnemann in Sachen Gesang jedoch noch weit voraus ist.

Als Myles Kennedy mit Alter Bridge dann die Bretter betreten, ist die Laune bei den Fans dementsprechend schon riesig und so hat die Band, die mit großer Spielfreude zu Werke geht, leichtes Spiel.

 

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ALTER BRIDGE

 

AS LIONS

 

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Fotos: Ensiferum / Skyclad

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Der Dienstagabend in der lediglich halb vollen Zeche Bochum steht im Zeichen des Party-Folkmetals. Während die Finnen von Ensiferum als Hauptact ihre charmante Mischung aus Folk und Grunzmetal feilbieten, geben sich Skyclad ganz humoristisch britisch und sorgen für den perfekten Appetizer aufs Hauptmenü.

 

Wir haben Fotos von:

ENSIFERUM

 

SKYCLAD

 

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Fotos: Dool / Motorowl

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Auftakt gelungen! Zur Premiere der Konzertreihe "Rock Hard Nights" gaben sich die Niederländer Dool im Dortmunder Piano die Ehre. Die Redakteure des Rock Hard Magazins haben mit Dool eine Band ins Boot geholt die als Newcomer des Jahres gelten. Zudem hat die Band um Rockröhre Ryanne van Dorst mit der aktuellen Platte "Now here, there then" das Album des Monats März im Rock Hard Magazin geliefert. Der Stil des Quintetts ist düster und irgendwo zwischen Doom, Prog und Gothic Rock angesiedelt was bei den anwesenden Musikliebhabern bestens ankam.

Im Vorprogramm spielten Motorowl und legten gut vor.

 

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DOOL

 

MOTOROWL

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Fotos: Richie Kotzen

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Ausverkauft hieß es beim Gastspiel von Richie Kotzen im Luxor und dass nicht zum ersten Mal auf seiner Salting Earth Tour. Dementsprechend kuschelig war es in dem kleinen Venue im Herzen von Köln. Den meisten Fans machte der Kuschel-Faktor nur wenig aus. Sie waren der Ansicht, dass es erst richtig rockt, wenn es etwas enger wird. Zudem stellte Mr. Kotzen auf dieser Tour sein gleichnamiges, aktuelles Album vor. "Your entertainer" von seinem "Peace Sign" Album von 2009 war einer der älteren Songs die der Ex-Poison und Ex-Mr. Big Gitarrist zum Besten gab. Und entertainen, dass kann er. Zusammen mit seinen Tour-Kollegen Mike Bennett an den Drums und Dylan Wilson am Bass zockte er sich durch eine prall gefüllte Setlist an alten Songs, wie "Go Faster" und "Doin' What the Devil Says to Do", sowie Liedern vom neuen Album. Kurzum, die Fans des Saitenkünstlers kamen ganz auf ihre Kosten.

Im Vorprogramm spielten, wie schon auf der letzten Europatour, The Konincks aus der Schweiz und heizten gut ein.

 

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RICHIE KOTZEN

 

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Fotos: Avatarium

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Mystisch, düster und einzigartig, wie immer war der Auftritt der schwedischen Doom Musiker Avatarium im Essener Turock. Die Band um Sängerin Jennie-Ann Smith spielte Songs von ihrem hochgelobten Album  "The girl with the raven mask" aber auch neue Songs von ihrem aktuellen, dritten Album "Hurricanes and Halos". Die charismatische Frontfrau sagte in sehr gutem Deutsch, dass das Konzert ein gemeinsames sei, zusammen mit den Fans. Obgleich die Fans dies jubelnd begrüßten, war die Ansage fast überflüssig, denn die Performance Quintetts war mitreißend und die Fans waren begeistert. 

 

Wir haben Fotos von:


AVATARIUM

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Fotos: Attic

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Teuflisch-düster war es beim Auftritt von Attic im Essener Turock. Doch genau das lieben die Fans so an ihnen, so dass das Venue gut gefüllt war. Die Band um Sänger, Entschuldigung um Meister Cargliostro gründete sich bereits 2010. Zwei Jahre später wurde sie vom Rock Hard noch zur Demoband des Monats (05/2012) gekürt. Dieser Abend stand jedoch ganz im Zeichen ihres neuen Albums "Sanctimonious". Im Vorprogramm der Release Show spielten Chapel Of Disease und Vulture und heizten gut ein.

 

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ATTIC

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Fotos: Wacken Open Air 2017

PictureDie Klischees über Wacken sind alle auserzählt: Kleines Dorf (1850-Seelen), ausverkauft nach wenigen Stunden, Metalfans fallen ein und werden rührend bemuttert von den Bewohnern, manche beklagen (jedes Jahr, seit Jahrzehnten) die verstärkte Kommerzialisierung. Dabei ist Wacken genau das, was man daraus macht: Will man eine enorme Menge an hochwertigen Bands sehen, ist man in Schleswig-Holstein am ersten Wochenende im August genau richtig. Will man nur im Zelt rumhängen und Party machen, kommt man zwar auch auf seine Kosten, verpasst aber den eigentlichen Vibe des größten Metalfestivals der Welt.

 

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EUROPE

 

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ACCEPT

 

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STATUS QUO

 

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UK SUBS

 

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VOLBEAT 

 

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MAYHEM

 

KAISER FRANZ JOSEF

 

SONATA ARCTICA

 

DOG EAT DOG

 

GRAND MAGUS

 

SALTATIO MORTIS

 

TRIVIUM

 

PARADISE LOST

 

APOCALYPTICA

 

ARCHITECTS

 

EMPORER

 

PRIMAL FEAR

 

WASTELAND WARRIORS

 

MEGADETH

 

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HEIMATERDE

 

HEAVEN SHALL BURN

 

POWERWOLF

 

more POWERWOLF

 

ALICE COOPER

 

more ALICE COOPER

 

PRESSEKONFERENZ

 

AVANTASIA

 

BRITISH LION

 

AMON AMARTH

 

KATATONIA

 

FANS UND CO

 

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Fotos: Bad Mojo

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Auch, wenn es einen RocknRoll Reporter zu einem vergleichsweise kleinen Hafenfest in Bottrop (!) verschlägt, hat dieser zumindest eine kleine Kamera dabei. Beim Hafenfest der Marinekameradschaft spielten die Bluesrocker von Bad Mojo ein spannendes Set mit Klassikern wie "Crossroads", "Little Wing", aber auch Rocknummern wie Danzigs "Mother".

 

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BAD MOJO

 

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Fotos: Moonspell / Crematory (Castle Rock)

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Erst einmal zur Einordnung (denn Schubladen sind uns hier wichtig): Moonspell machen keinen Mix aus Gothic und Dark Metal. Moonspell machen Metal und das so gut, dass sie beim Rock Hard-Festival ein gern gesehener Gast sind. Jetzt kamen die Portugiesen (zurück) zum Castle Rock nach Mülheim ins fantastische Schloss Broich und bekräftigten, dass sie ein wahrer Headliner fürs endlich volljährig gewordene Festival waren. Castle Rock-Mastermind Michael Bohnes konnte vor dem Abschluss des Festivals (zudem der Wettergott doch noch ordentlich Sonne ausgepackt hatte) bereits einige Leckerbissen fürs Castle Rock 19 im nächsten Jahr bekannt geben. Unter anderen kommen Lacuna Coil und das war dann doch eine ziemlich großartige Nachricht.  

 

Wir haben Fotos von:

 

MOONSPELL

 

CREMATORY

 

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