rrrlogo

 

Oldschool journalism with modern attitude - since 2005

Donnerstag April 26, 2018
Home

188 items tagged "Konzertfotos"

Ergebnisse 1 - 20 von 188

Fotos: Angra / Geoff Tate / Halcyon Way

Picture

 

Das nennt man eine Vollbedienung: Am Donnerstag spielten die famosen brasilianischen Power-Metaller von Angra im Turock und, was sie im Gepäck hatten, verdient die Bezeichnung "grandios". Geoff Tate's Operation Mindcrime präsentierten nicht weniger als die Göttergabe "Operation Mindcrime" sein ur-Band Queensryche am Stück und in Gänze. Wer so eine Supportband hat, muss schon ganz schön dicke Eier haben. 
Und das hatten Angra um den "neuen" (seit 2013) Sänger Fabio Lione offenbar. Zwar wurde es nach Geoff Tate deutlich leerer im Club, dich Angra konnten dennoch auf ganzer Linie überzeugen. Im Vorpogramm spielten "Halcyon Way" und "Ravenscry".

 

Wir haben Fotos von:

 

ANGRA

 

GEOFF TATE

 

HALCYON WAY

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Mike Tramp and Band of Brothers

Picture

Classic Rock Abend im Musiktheater Piano in Dortmund und auf der Bühne stand kein geringerer als Ex-White Lion und Ex-Freak of Nature Sänger Mike Tramp. Mit seiner Band of Brothers und seiner immer noch großartigen Stimme zeigte der charismatische Däne, dass er es immer noch drauf hat und lieferte eine erstklassige Rock Performance mit altbekannten Songs aber auch neuen Songs vom aktuellen Soloalbum "Maybe tomorrow". Das Venue war nur mäßig gefüllt, gerockt wurde dennoch.

 

 

Wir haben Fotos von:

 

MIKE TRAMP AND BAND OF BROTHERS

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Shakra / Maxxwell

Picture

Im Bochumer Rockpalast bewiesen Shakra, dass Schweizer Hardrock eine echte Güteklasse ist. Die Band um den alten und neuen Sänger Mark Fox lieferte im prall gefüllten Club eine tolle Show mit allen Klassikern der Band und neuen Hits wie "Snakes and Ladders" vom gleichnamigen und aktuellstem Album. Im Vorprogramm überzeugten deren Landsmänner von Maxxwell ebenfalls auf ganzer Linie. 

 

Wir haben Fotos von:

 

SHAKRA

MAXXWELL

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Heaven Shall Burn / August Burns Red

Picture

Wie weit sich Heaven Shall Burn klassemäßig mittlerweile von anderen Metalcore-Bands entfernt haben, wird an diesem Abend im gut gefüllten Kölner Palladium deutlich. Nach den prima ankommenden und durchaus geschätzten August Burns Red zeigt das deutsche Abrisskommando allen anderen Metalcorern, was ein Bulldozer ist. Sänger Marcus Bischoff im inzwischen schon klassischen Bürohemden-Outfit und seine Kombo sind dem Rest des Feldes mittlerweile so weit enteilt wie die Bayern den Verfolgern in der Fußball-Bundesliga. Starker Auftritt.

 

Wir haben Fotos von:

 

HEAVEN SHALL BURN

 

AUGUST BURNS RED

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: John Diva And The Rockets Of Love

Picture

Glam Rock aus Kalifornien am St. Patrick's Day? Warum eigentlich nicht, denn die Jungs um John Diva wissen wie man Party macht. Dementsprechend voll war es beim Auftritt von John Diva and the Rockets of Love im Essener Turock. Neben den größten Hits wie "Here I go again", "Kickstart my heart" und "Wild wild life" gab es zur erfrischung auch das ein oder andere Guinness.

 

Wir haben Fotos von:

 

JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Anvil / Trance

Picture

Anvil, die Urgesteine des Speedmetal, gaben sich im Essener Turock die Ehre. Die Band um Sänger Steve Kudlow lieferte im Halbdunkel eine solide Show mit lustigen Einlagen und Ansagen. Die neuen Songs können mit den alten Klassikern der Kanadier jedoch nicht mithalten. Im Vorprogramm spielten Trance ein gutes Set.

 

Wir haben Fotos von:

 

ANVIL

 

TRANCE

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Trivium

PictureNachdem Trivium es am Tag vorher noch geschafft hatten, das E-Werk auszuverkaufen, sah es in der kleinen Oberhausener Turbinenhalle II nicht ganz so gut aus. Kein Wunder, lernt man doch schon in der ersten Klasse zur Veranstaltungskaufmanns-Lehre, dass zwei Gastspiele innerhalb von 70 Kilometern an zwei Tagen für eine mittelgroße Band nicht der Bringer ist. Immerhin war die Halle zu gut zwei Drittel gefüllt. Hätte schlimmer kommen können...

 

Wir haben Fotos von:

 

TRIVIUM

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Steven Wilson

Picture

Gleich zweimal hintereinander gibt Prog-Master Steven Wilson im Essener Coloseum alle Facetten seiner Kunst zum Besten. Eine gewissen Abneigung gegenüber Sitzkonzerten kann der Brite aber nicht verleugnen, empfiehlt dem Auditorium jedoch seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen. Schließlich sei es am Ende doch eine "Rock 'n' Roll-Show".

 

Hier geht es zu den Bildern von:

 

STEVEN WILSON

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission. 

Fotos: RAM / Portrait / Trial

Picture

Schwedischer Abend beim Gastauftritt von RAM, Portrait und Trial im Essener Turock. Und die Freunde des Heavy Metal kamen zahlreich und wollten sich diesen Happen nicht entgehenlassen. 

 

Wir haben Fotos von:

 

RAM

 

PORTRAIT

 

TRIAL

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Accept / Night Demon

Picture

Accept zählen längst zu den Urgesteinen des Heavy-Metal. Dass sie es immer noch drauf haben bewiesen die Jungs um Gitarrist Wolf Hoffmann und Frontmann Mark Tornillo in der rappelvollen Oberhausener Turbinenhalle Eins. Auf ihrer "Rise Of Chaos"-Tour hatten sie einige Songs ihres aktuellen und gleichnamigen Albums mit im Gepäck die bei den Fans sehr gut ankamen. Im Vorprogramm verloren Night Demon nicht viele Worte und heizten dem Publikum gut ein.

 

Wir haben Fotos von:

 

ACCEPT

 

NIGHT DEMON

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Dropkick Murphys / Flogging Molly

Picture

Ein irres Irish Package gab es beim Auftritt der Dropkick Murphys und Flogging Molly in der Dortmunder Westfalenhalle und rund 11.000 Fans wollten dabei sein. Kaum erklangen die ersten Töne von Songs wie "First Class Looser"  flogen die Bierbecher, es wurde getanzt und gefeiert. Und die Jungs um Frontmann Al Barr bewiesen einmal mehr, dass sie zu den Besten ihres Genres gehören. Zuvor hatten Flogging Molly die Fans zum ausrasten gebracht. Ex-Sex Pistol Mitglied Glen Matlock spielte ein solides Vorprogramm. Sein sehr ruhiges Set war ein ordentliches Kontrastprogramm zu der nachfolgenden Celtic-Punk-Party.

 

Wir haben Fotos von:

 

DROPKICK MURPHYS

 

FLOGGING MOLLY

 

GLEN MATLOCK

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Steel Panther / Fozzy

PictureWas ein geiles Party-Package: Ex-Wrestler Chris Jericho heizt mit seiner Band Fozzy die Oberhausener Turbinenhalle so richtig für den Haarspray-Traum Steel Panther vor. Dass Jericho ein großer Showman ist, wird auch an diesem Abend wieder deutlich. Grandiose Show, da gibt es nix zu meckern.Dass gibt es auch nicht bei der "Zwischenmusik" Nahezu das gesamte "Shout at the devil"-Album von Mötley Crüe verkürzt die Wartezeit auf die stählernen Raubkatzen, die an diesem Abend ihr "feinstes" (und niemals jugendfreies) Deutsch auspacken und eine mitreißende Show mit gewohnt enorm hohem Sprachanteil liefern (allein die ersten drei Songs dauern 30 Minuten, weil Gitarrist Satchel eine ganze Menge zu sagen hat).

Wir haben Fotos von:

 

FOZZY

STEEL PANTHER

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Therion / Imperial Age

Picture

Die Schweden Therion lieferten zum Tourauftakt im Essener Turock eine beeindruckende Goth-Rock-Show im gut gefüllten Club. Ihre neue Metal-Oper "Beloved Antichrist" hatten sie selbstverständlich mit im Gepäck. Imperial Age aus Russland im Vorprogramm kamen trotz beträchtlicher Musikanteile aus der Konserve recht gut an. 

 

Wir haben Fotos von:

 

THERION

 

IMPERIAL AGE

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Hatebreed / Madball / Terror

Picture

Die EMP Persistence Tour machte halt in Oberhausen. Und das Line-Up konnte sich sehen lassen. Headliner Hatebreed, Madball, Terror und noch vier weitere Bands bescherten den Fans mit der größten Hardcore-Tour Europa's ein Hardcore Heaven der Extraklasse in der Turbinenhalle.

 

Wir haben Fotos von:

 

HATEBREED

 

MADBALL

 

TERROR

 

POWER TRIP

 

BORN FROM PAIN

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Arch Enemy / Wintersun

PictureArch Enemy haben zur ultimativen Abrissparty in der Oberhausener Turbinenhalle geladen - und alle sind gekommen. Ausverkauft prangt es am Eingang und drinnen wird geschwitzt und gebangt, was das Zeug hält. 

 

Wir haben Fotos von:

 

ARCH ENEMY

 

WINTERSUN

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Fates Warning / Long Distance Calling / Methodica

Picture

Fates Warning feiern ihren Tourauftakt im Essener Turock - und (fast) alle wollten es sehen (gleichzeitig spielte Iced Earth in Bochum). Dabei zeigten sich die Proggötter von ihrer stärksten Seite und konnten auf ganzer Linie punkten. Das hätten theoretisch auch Long Distance Calling tun können, musikalisch hat die Band ein feines Postrock-Brett auf die die Bühne gestemmt - nur leider kann kaum jemand die Formation auf selbiger erkennen. Nebel und eine fürchterliche Lichtshow zerstören damit ein Stück weit die großartige Performance. Schade. Überraschend gut kamen Methodica aus Italien als Support an. Und die konnte man sogar erkennen...

Wir haben Fotos von:

FATES WARNING

LONG DISTANCE CALLING

METHODICA

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Iced Earth / Freedom Call / Metaprism

Picture

Ausverkauft hieß es in der Zeche Bochum beim Gastauftritt der US Metaller Iced Earth. Dem Donnerstagabend (ist ja quasi schon Wochenende) und Friederike (dem Unwetter) zum Trotz erschienen die Fans des Power Metal zahlreich. Und die Band um Frontmann Stu Block ließ nichts anbrennen. Eine lange Setlist mit Songs vom aktuellen Album "Incorruptible" und altbekannten Liedern ließ kaum Wünsche offen.

Im Vorprogramm spielten Freedom Call, die bestens ankamen, und die Briten Metaprism.

 

Wir haben Fotos von:

 

ICED EARTH

 

FREEDOM CALL

 

METAPRISM

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Rage / Firewind / Darker Half

Picture

Zum Auftakt ihrer aktuellen Welt-Tournee "Seasons of the Black" gaben sich Rage in der Bochumer Zeche die Ehre. Voll war das Venue nicht, obwohl es für die Band um Frontmann Peavy Wagner fast ein Heimspiel war. Das tat der Stimmung jedoch keinen Abbruch und die anwesenden Fans hatten Bock. Zuvor hatten die Griechen Firewind um Gitarrist Gus G. schon ordentlich eingeheizt. Die Supportband Darker Half aus Australien konnte nicht jeden Fan überzeugen. 

Wir haben Fotos von:

 

RAGE

 

FIREWIND

 

DARKER HALF

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Broilers / Booze & Glory

Picture

 

Näää, Ihr Toten Hosen. Die Düsseldorfer Punkrockstadtmeisterschaft geht auch 2017 wieder an die Broilers. Unverbraucht und ohne miefende Spießerpunk-Attitüde (seit den Ärzten wissen wir ja alle, wie man das schreibt) rocken die Jungs (und Mädels) die Westfalenhalle als hätte der BVB nie verlieren gelernt. Im Vorprogramm überzeugen die wirklich schmissigen Booze & Glory aus London. Starker Abend.

 

Wir haben Fotos von:

 

BROILERS

 

BOOZE & GLORY

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Lacuna Coil / Cellar Darling / Aeverium

Picture

Warum Lacuna Coil immer sehenswert und bei Metal- und Gothicfans gleichermaßen beliebt sind zeigten sie in der Bochumer Zeche. 1994 gründete Gitarrist Marco Coti-Zelati die Band "Sleep of Right". Später griff Coti-Zelati den Bass und 1996 kam Cristina Scabbia dazu. Noch zwei Mal änderte die Band ihren Namen, zunächst  in "Ethereal". Da der Name schon vergeben war, wurde die Band in Lacuna Coil umbenannt. Mitte Januar 2016 verließ Girtarrist Marco Biazzi die Band, Diego „Didi“ Cavallotti, der auch schon an dem Album Delirium beteiligt war, übernahm live Gitarre. Im Vorprogramm zockte die Viersener Metal Band Aeverium und die Schweizer Cellar Darling.

 

Wir  haben Fotos von: 

 

LACUNA COIL

 

CELLAR DARLING

 

AEVERIUM

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.