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Sonntag Februar 18, 2018
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180 items tagged "Konzertfotos"

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Fotos: RAM / Portrait / Trial

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Schwedischer Abend beim Gastauftritt von RAM, Portrait und Trial im Essener Turock. Und die Freunde des Heavy Metal kamen zahlreich und wollten sich diesen Happen nicht entgehenlassen. 

 

Wir haben Fotos von:

 

RAM

 

PORTRAIT

 

TRIAL

 

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Fotos: Accept / Night Demon

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Accept zählen längst zu den Urgesteinen des Heavy-Metal. Dass sie es immer noch drauf haben bewiesen die Jungs um Gitarrist Wolf Hoffmann und Frontmann Mark Tornillo in der rappelvollen Oberhausener Turbinenhalle Eins. Auf ihrer "Rise Of Chaos"-Tour hatten sie einige Songs ihres aktuellen und gleichnamigen Albums mit im Gepäck die bei den Fans sehr gut ankamen. Im Vorprogramm verloren Night Demon nicht viele Worte und heizten dem Publikum gut ein.

 

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ACCEPT

 

NIGHT DEMON

 

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Fotos: Dropkick Murphys / Flogging Molly

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Ein irres Irish Package gab es beim Auftritt der Dropkick Murphys und Flogging Molly in der Dortmunder Westfalenhalle und rund 11.000 Fans wollten dabei sein. Kaum erklangen die ersten Töne von Songs wie "First Class Looser"  flogen die Bierbecher, es wurde getanzt und gefeiert. Und die Jungs um Frontmann Al Barr bewiesen einmal mehr, dass sie zu den Besten ihres Genres gehören. Zuvor hatten Flogging Molly die Fans zum ausrasten gebracht. Ex-Sex Pistol Mitglied Glen Matlock spielte ein solides Vorprogramm. Sein sehr ruhiges Set war ein ordentliches Kontrastprogramm zu der nachfolgenden Celtic-Punk-Party.

 

Wir haben Fotos von:

 

DROPKICK MURPHYS

 

FLOGGING MOLLY

 

GLEN MATLOCK

 

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Fotos: Steel Panther / Fozzy

PictureWas ein geiles Party-Package: Ex-Wrestler Chris Jericho heizt mit seiner Band Fozzy die Oberhausener Turbinenhalle so richtig für den Haarspray-Traum Steel Panther vor. Dass Jericho ein großer Showman ist, wird auch an diesem Abend wieder deutlich. Grandiose Show, da gibt es nix zu meckern.Dass gibt es auch nicht bei der "Zwischenmusik" Nahezu das gesamte "Shout at the devil"-Album von Mötley Crüe verkürzt die Wartezeit auf die stählernen Raubkatzen, die an diesem Abend ihr "feinstes" (und niemals jugendfreies) Deutsch auspacken und eine mitreißende Show mit gewohnt enorm hohem Sprachanteil liefern (allein die ersten drei Songs dauern 30 Minuten, weil Gitarrist Satchel eine ganze Menge zu sagen hat).

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FOZZY

STEEL PANTHER

 

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Fotos: Therion / Imperial Age

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Die Schweden Therion lieferten zum Tourauftakt im Essener Turock eine beeindruckende Goth-Rock-Show im gut gefüllten Club. Ihre neue Metal-Oper "Beloved Antichrist" hatten sie selbstverständlich mit im Gepäck. Imperial Age aus Russland im Vorprogramm kamen trotz beträchtlicher Musikanteile aus der Konserve recht gut an. 

 

Wir haben Fotos von:

 

THERION

 

IMPERIAL AGE

 

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Fotos: Hatebreed / Madball / Terror

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Die EMP Persistence Tour machte halt in Oberhausen. Und das Line-Up konnte sich sehen lassen. Headliner Hatebreed, Madball, Terror und noch vier weitere Bands bescherten den Fans mit der größten Hardcore-Tour Europa's ein Hardcore Heaven der Extraklasse in der Turbinenhalle.

 

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HATEBREED

 

MADBALL

 

TERROR

 

POWER TRIP

 

BORN FROM PAIN

 

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Fotos: Arch Enemy / Wintersun

PictureArch Enemy haben zur ultimativen Abrissparty in der Oberhausener Turbinenhalle geladen - und alle sind gekommen. Ausverkauft prangt es am Eingang und drinnen wird geschwitzt und gebangt, was das Zeug hält. 

 

Wir haben Fotos von:

 

ARCH ENEMY

 

WINTERSUN

 

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Fotos: Fates Warning / Long Distance Calling / Methodica

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Fates Warning feiern ihren Tourauftakt im Essener Turock - und (fast) alle wollten es sehen (gleichzeitig spielte Iced Earth in Bochum). Dabei zeigten sich die Proggötter von ihrer stärksten Seite und konnten auf ganzer Linie punkten. Das hätten theoretisch auch Long Distance Calling tun können, musikalisch hat die Band ein feines Postrock-Brett auf die die Bühne gestemmt - nur leider kann kaum jemand die Formation auf selbiger erkennen. Nebel und eine fürchterliche Lichtshow zerstören damit ein Stück weit die großartige Performance. Schade. Überraschend gut kamen Methodica aus Italien als Support an. Und die konnte man sogar erkennen...

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FATES WARNING

LONG DISTANCE CALLING

METHODICA

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Fotos: Iced Earth / Freedom Call / Metaprism

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Ausverkauft hieß es in der Zeche Bochum beim Gastauftritt der US Metaller Iced Earth. Dem Donnerstagabend (ist ja quasi schon Wochenende) und Friederike (dem Unwetter) zum Trotz erschienen die Fans des Power Metal zahlreich. Und die Band um Frontmann Stu Block ließ nichts anbrennen. Eine lange Setlist mit Songs vom aktuellen Album "Incorruptible" und altbekannten Liedern ließ kaum Wünsche offen.

Im Vorprogramm spielten Freedom Call, die bestens ankamen, und die Briten Metaprism.

 

Wir haben Fotos von:

 

ICED EARTH

 

FREEDOM CALL

 

METAPRISM

 

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Fotos: Rage / Firewind / Darker Half

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Zum Auftakt ihrer aktuellen Welt-Tournee "Seasons of the Black" gaben sich Rage in der Bochumer Zeche die Ehre. Voll war das Venue nicht, obwohl es für die Band um Frontmann Peavy Wagner fast ein Heimspiel war. Das tat der Stimmung jedoch keinen Abbruch und die anwesenden Fans hatten Bock. Zuvor hatten die Griechen Firewind um Gitarrist Gus G. schon ordentlich eingeheizt. Die Supportband Darker Half aus Australien konnte nicht jeden Fan überzeugen. 

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RAGE

 

FIREWIND

 

DARKER HALF

 

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Fotos: Broilers / Booze & Glory

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Näää, Ihr Toten Hosen. Die Düsseldorfer Punkrockstadtmeisterschaft geht auch 2017 wieder an die Broilers. Unverbraucht und ohne miefende Spießerpunk-Attitüde (seit den Ärzten wissen wir ja alle, wie man das schreibt) rocken die Jungs (und Mädels) die Westfalenhalle als hätte der BVB nie verlieren gelernt. Im Vorprogramm überzeugen die wirklich schmissigen Booze & Glory aus London. Starker Abend.

 

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BROILERS

 

BOOZE & GLORY

 

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Fotos: Lacuna Coil / Cellar Darling / Aeverium

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Warum Lacuna Coil immer sehenswert und bei Metal- und Gothicfans gleichermaßen beliebt sind zeigten sie in der Bochumer Zeche. 1994 gründete Gitarrist Marco Coti-Zelati die Band "Sleep of Right". Später griff Coti-Zelati den Bass und 1996 kam Cristina Scabbia dazu. Noch zwei Mal änderte die Band ihren Namen, zunächst  in "Ethereal". Da der Name schon vergeben war, wurde die Band in Lacuna Coil umbenannt. Mitte Januar 2016 verließ Girtarrist Marco Biazzi die Band, Diego „Didi“ Cavallotti, der auch schon an dem Album Delirium beteiligt war, übernahm live Gitarre. Im Vorprogramm zockte die Viersener Metal Band Aeverium und die Schweizer Cellar Darling.

 

Wir  haben Fotos von: 

 

LACUNA COIL

 

CELLAR DARLING

 

AEVERIUM

 

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Fotos: Ruhrpott Metal Meeting 2017

PictureMehr Stahl als in den Oberhausener Turbinenhallen gibt es kaum. Da trifft es sich gut, dass auch in diesem Jahr wieder stahlharte Musik Einzug hält, wenn das Ruhrpott Metal Meeting die Gehörgänge durchpustet. Das Line-up ist stark, Annihilator, Testament, Death Angel, Doro, Onkel Tom, Orden Ogan, die Cavalera-Brüder - wer da nix findet, ist es selber schuld.

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Freitag:


MAX & IGOR CAVALERA RETURN TO ROOTS

 

MEHR MAX & IGOR CAVALERA RETURN TO ROOTS

 

OVERKILL

 

MEHR OVERKILL

 

INSOMNIUM

 

MEHR INSOMNIUM

 

DESERTED FEAR

 

MEHR DESERTED FEAR

 

WOLFHEART

 

SAVAGE MESSIAH

 

Samstag:

 

TESTAMENT

 

MEHR TESTAMENT

 

DORO

 

MEHR DORO

 

ANNIHILATOR

 

MEHR ANNIHILATOR

 

ORDEN OGAN

 

GLORYHAMMER

 

DEATH ANGEL

 

ONKEL TOM ANGELRIPPER


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Fotos: Imperial State Electric / Dead Lord

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Gleich zwei Schweden-Kracher zockten den Bochumer Rockpalast in Grund und Boden. Imperial State Electric um Front mann Nicke Andersson und die Dauerbrenner Dead Lord ließen eine Rock-Party vom feinsten steigen. Kein Wunder also, dass es nur noch wenige Restkarten an der Abendkasse gab. Zum Abschluss rockten beide Bands gemeinsam die Bühne und feierten mit ihren Fans den Rock n Roll.

 

 

IMPERIAL STATE ELECTRIC

 

DEAD LORD

 

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Fotos: Five Finger Death Punch / In Flames

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Die Doppel-Headliner-Tour von Five Finger Death Punch und In Flames hielt was sie versprochen hatte. Lediglich die Anreise war durch eine weitere Veranstaltung in der Turbinenhalle und dem beliebten Weihnachtsmarkt am Centro etwas schwierig und erforderte viel Geduld. Schließlich hatten doch alle einen Parkplatz oder die richtige Haltestelle gefunden und in der rappelvollen Oberhausener König Pilsener Arena wurde gerockt was das Zeug hielt. In Flames gaben sich zuerst die Ehre. Songs, wie "Drained" und "Here Until Forever" feuerten die Schweden in die Menge. Für immer waren sie nicht auf der Bühne, denn der zweite Gigant des Abends wartete auf seinen Auftritt. Five Finger Death Punch, um Sänger Ivan "Ghost" Moody, hatten ebenfalls eine prall gefüllte Setlist mit rund 14 Liedern im Gepäck. Im Vorprogramm gab es noch einen weiteren Leckerbissen: Of Mice And Men.

 

Wir haben Fotos von:

 

FIVE FINGER DEATH PUNCH

 

IN FLAMES

 

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Fotos: Asphyx

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Ausverkauft! Und das gleich doppelt. Asphyx feierten ihre  30-jähriges Jubiläum im ganz großem Stil im Essener Turock. Nicht nur das extra lange Set und die Gastauftritte von ehemaligen Bandmitgliedern war etwas Besonderes, auch die Uhrzeit zu der die zweite Show stattfand war ungewöhnlich. Eine Matinee Show. Nun ja, nicht ganz. Bezeichnet Matinee doch eine am Vormittag stattfinde Veranstaltung, aber 15 Uhr ist für den einen oder anderen Metaller mit Sicherheit früher Vormittag. Das hielt die Metal Fans nicht ab in Scharen zu erscheinen und so wurden am Sonntag ein zweites Mal die Song der holländischen Death-Doom-Metaller zelebriert. Im Vorprogramm spielten Soulburn und Pentacle.

 

Wir haben Fotos von:

 

ASPHYX

 

PENTACLE

 

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Fotos: Anathema / Alcest

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Rappelvoll war es beim Gastspiel der Liverpooler Anathema in der Kölner Live Music Hall. Bereits seit 1990 bespielen die Briten die Bühnen dieser Welt, damals noch als Doom-Metal-Band. Doch nach und nach entwickelte sich die Band zu einer der bekanntesten Vertretern des britischen Prog-Rocks. Selbstverständlich hatte die Band um die Brüder Vincent Cavanagh und Danny Cavanagh ihr elftes Studioalbum „The Optimist“ mit im Gepäck. Im Vorprogramm überzeugten die Franzosen Alcest.

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ANATHEMA

 

ALCEST


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Fotos: Prophets of Rage

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"Make Düsseldorf Rage again"! Gesagt, getan. Eine richtige fette Show liefern die Prophets of Rage in der Mitsubishi Electric-Halle vor einem erstaunlich spärlichen Publikum. Die, die da sind, schwitzen, pogen und singen zum Rage against the Machine/Cypress Hill/Publik Enemy-Mischmasch. Ein wenig revolutionärer Odem weht ebenfalls durch die Halle, wenn beispielsweise Ausnahme-Gitarrist Tom Morello "Fuck Trump" plakatiert oder darauf aufmerksam macht, wie schlecht es etwa den Obdachlosen geht. Am Ende steht dennoch mehr Musik als Politik und die Fans gehen begeistert nach Hause.

 

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PROPHETS OF RAGE

 

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Die Setlist:

 

Prophets of Rage
Testify
Take the Power Back
Living on the 110
Hail to the Chief
Guerrilla Radio
Legalize Me
Fight the Power
Sleep Now in the Fire
Like a Stone
Know Your Enemy
Bullet in the Head
Hands Up
Unfuck The World
How I Could Just Kill a Man
Bulls on Parade
Killing in the Name
(Rage Against the Machine cover)

Fotos: Nashville Pussy / Sinner Sinners

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Donnerstagabend in Essen: Es regnet aus Kübeln und nichts macht den Anschein, als würde hier heute noch eine feiste Südstaaten-Party abgehen. Verfolgt man aber die langhaarigen Gestalten vor dem Turock, führen diese einen direkt nach Georgia. Nashville Pussy is in da house und nach einem ewig langen Pleiten, Pech und Pannen-Soundcheck, bei dem fast jedes Mikrokabel ausgetauscht werden muss, rocken Blaine Cartwright, Ruyter Suys, Bonnie Buitrago und Drummer Jeremy Thompson als scheine ihnen die Sonne aus dem Allerwertesten. Im Vorprogramm gibt es grimmigen Sunshine-Punk (klingt komisch, ist aber so) aus L.A. mit Sinner Sinners. Auch gut, Regen haben wir schließlich selber genug. 

 

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NASHVILLE PUSSY

 

SINNER SINNERS

 

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Fotos: Mr. Big / The Answer / Faster Pussycat

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Mr. Big are back! In Topform präsentierte sich die Band bestehend aus Bassist Billy Sheehan, Saitenkünstler Paul Gilbert, Sänger Eric Martin und Drummer Matt Starr in der Kölner Live Music Hall. Auch der an Parkinson erkrankte Schlagzeuger Pat Torpey war mit von der Partie und spielte einige Songs. Die Set List konnte sich jedenfalls mit rund 20 Songs sehen lassen. Mit "Daddy, Brother, Lover, Little Boy" enterte die Formation die Bühne. Weitere Hits, wie "Alive and kicking" und "Defying Gravity" wurden in das Publikum gefeuert und sorgten für beste Stimmung und einen grandiosen Abend.

Die Glam-Metaler Faster Pussycat und Nordirischen Hardrocker The Answer hatten zuvor schon alles richtig gemacht und dem Publikum ordentlich eingeheizt.

 

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MR. BIG

 

THE ANSWER

 

FASTER PUSSYCAT


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