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Sonntag Februar 18, 2018
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101 items tagged "Konzert"

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Traumhaft: Metalfest an der Loreley

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Es gibt wohl keine atemberaubendere Location für ein Festival als die Freilichtbühne Loreley in St. Goarshausen. Wie schon in den Vorjahren wird auch 2014 die sensationelle Kulisse mit einem bockstarken Line-Up beim Metalfest Loreley garniert. Vom 19. bis 21. Juni geben sich in der Nähe des sogenannten Deutschen Ecks eine Menge Hochkaräter der Hardrock- und Metalszene das Mikrofon in die Hand. In Extremo, Kreator aus Essen, Monster Magnet, Zakk Wylde's Black Label Society (Bild unten) und Sabaton sind die Speerspitze des Festival, verfeinert wird das große Aufgebot mit Bands wie Bluespills, Brainstorm, Death, Eluveitie, Enforcer, Ensiferum, Fueled By Fire, Gorguts, Grand Magus, Grave Digger, Kataklysm, Kreator, M.O.D., Phil Anselmo And The Illegals, Powerwolf, Saltatio Mortis, Scorpion Child, Steelwing, Tankard, Winterstorm und Zodiac. Rund 10.000 Zuschauer werden wieder erwartet. 

Zum ersten Mal fand das Metalfest auf der Loreley im Jahr 2010 statt und ist mittlerweile als Festival-Institution kaum mehr wegzudenken.

 

Tickets gibt es ab 89 Euro für alle Tage und können HIER bestellt werden.

HIER gibt es Eindrücke vom vergangenen Jahr und HIER seht ihr Bilder von 2012.

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RockHard Festival besticht mit grandiosem Line-Up

PictureEs ist und bleibt das schönste, familiärste und harmonischste Festival im Umkreis: Zu Pfingsten, 6. bis 8. Juni, bietet das RockHard-Festival auch in diesem Jahr wieder die Vollbedienung in Sachen Mattenschwingen, Miteinander und Metal. Das Line-Up ist in diesem Jahr sogar besonders gut gelungen: Mit Megadeth (Foto) und Monster Magnet spielen gleich zwei große Publikumslieblinge im Rund des Gelsenkirchener Amphietheater im Nordsternpark.

Doch das RockHard wäre nicht das RockHard, wenn nicht auch kleinere Bands (Dead Lord, Roxxcalibur), Legenden (Carcass, Tesla, Sacred Reich) und Geheimtipps (Blues Pills, Zodiac) an den drei Tagen die Fans beschallen dürften. Stilistisch ist für jeden Rockfan etwas dabei: Death Metal, Powermetal, Thrash, Bluesrock, Classic-Rock - die Palette der Genres ist wie immer vielfältig.

Das Festivalticket (3 Tage) kostet 70,- Euro (plus zehn Prozent Vorverkaufsgebühr), das Campingticket (4 Nächte): 15,- Euro (plus zehn Prozent Vorverkaufsgebühr) zzgl. 5,- Euro Müllpfand.. Parktickets direkt am Gelände sind bereits ausverkauft, wie gewohnt gibt es aber wieder ausreichend Alternativen in fußläufiger Nähe. Zulegen kann man sich die Tickets unter anderem per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Das Billing liest sich wie folgt:
MEGADETH 
CARCASS
SACRED REICH
MONSTER MAGNET
TESLA
ANNIHILATOR
TRIPTYKON
DIE APOKALYPTISCHEN REITER
OBITUARY 
PRETTY MAIDS
SÓLSTAFIR
MIDNIGHT
ORPHANED LAND
BLUES PILLS
ISOMNIUM
DECAPITATED
ZODIAC 
IRON SAVIOR 
SCREAMER
DEAD LORD
NOCTURNAL
ROXXCALIBUR 

 

Massig Fotos vom Vorjahr gibt es HIER!

 

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Floor Jansen mit Revamp im FZW

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Für Sängerin Floor Jansen könnte es derzeit nicht besser laufen: Seit sich NIGHTWISH im Oktober 2012 von Anette Olzon getrennt haben, tourt die niederländische Powerfrau mit den finnischen Symphonic-Metallern durch die ganze Welt – und nun steht sie außerdem mit dem furiosen Zweitwerk ihrer eigenen Band REVAMP in den Startlöchern!

2009 von Floor nach der Auflösung der Symphonic-Metal-Combo AFTER FOREVER, in deren Dienste sie über eine Dekade lang ihre Stimmbänder zu Höchstleistungen angetrieben hatte, ins Leben gerufen, offenbarten "Revamp" der Metalwelt in Form ihres selbstbetitelten 2010er-Debüts eine hochexplosive Melange aus Bombast, Komplexität, Energie und Eingängigkeit, die nicht zuletzt durch den in diesem Umfang nie zuvor dagewesenen Facettenreichtum in der Stimme Floors zu bestechen wusste. Euphorische Pressreaktionen und ein grandioser 41. Platz in den niederländischen Albencharts besiegelten, wofür alle Fans gebetet hatten: "Revamp" waren keine Eintagsfliege - es würde ein weiteres Album folgen!

Am kommenden Donnerstag, 27. Februar, spielen "Revamp" im Dortmunder FZW. Tickets gibt es noch im Vorverkauf oder direkt an der Abendkasse.

 

Karten für die Veranstaltung gibt es HIER!

Fotos: Dream Theater

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Dream Theater in der Philips... ups, Mitsubishi Electric Halle in Düsseldorf - das hat schon eine lange Tradition. Wie schon in den Vorjahren war es rappelvoll, es gab ein kleines Verkehrschaos rund um die Parkplätze und einen Genuss der Extraklasse. Die Herren spielen zu sehen hat etwas majestätisches, kein Wunder, dass der erste Bandname Majesty lautete, bevor man sich auf die Firmierung Dream Theater einigte. Jordan Rudess (keys), John Petrucci (guitar), James LaBrie (vocals), John Myung (bass) und der nun nicht mehr so neue Drummer Mike Mangini (Foto) ließen die Fans gepflegt ausflippen.

 

HIER gibt es die Fotos des Abends!  

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

 

HIER gibt es ein Review zur letzten Live-BluRay der Band!

Anneke von Giesbergen in Essen

AnnekeAnneke von Giesbergen, ehemals Sängerin von "The Gathering" geht im März erneut auf Europatour. Dragon Productions - die Metalabteilung von a.s.s. concerts - veranstaltet 17 Konzerte in Frankreich, der Schweiz, in Spanien, Italien, Österreich, Ungarn, Tschechien, der Slowakei, in Polen und Deutschland.  

Am 25. März startet sie in Colmar, Frankreich. Das aktuelle Soloalbum "Drive" der holländischen Sängerin wurde bereits im letzten September veröffentlicht. Auf dem Album finden sich zahlreiche Songs, die maßgeschneidert scheinen für eine Liveperformance.

"Das Set ist der perfekte Mix aus energiegeladenen Rocksongs, melancholischen Akustikstücken und ein paar Klassikers aus der "The Gathering"-Zeit" schwärmt Anneke von ihrer aktuellen Liveshow.

 Nach 13 Jahren mit der Band "The Gatering" tourt sie in den letzten Jahren mit ihrer Band "Aqua de Annique" und - wie aktuell - solo durch ihr Heimatland Holland und die ganze Welt. Sie ist bereits in Chile und im Libanon aufgetreten sowie in Mexiko und Finnland. Dabei hat sie u.a. als Support der Smashing Pumpkins gespielt und für seine Heiligkeit, den Dalai Lama.

 Drei Konzerte ihrer Tour spielt sie nun auch in Deutschland. 

Auf der Tour kann man außerdem die Sängerin ANNA MURPHY erleben, die alle Termine supporten wird. Die Sängerin der schweizer Folk-Metalband "Eluveitie" hat gerade ihr erstes Soloalbum "Cellar Darling" veröffentlich. "Ich bin sehr aufgeregt und fühle mich geehrt, Teil dieser Tour zu sein. Ich kann mir niemanden vorstellen, mit dem ich lieber die Bühne teilen würde" so Murphy.

 

ANNEKE VAN GIERSBERGEN - EUROPEAN TOUR DATES 2014

Support: Anna Murphy

25.03.2014 FR Colmar @ Le Grillen

26.03.2014 CH Monthey @ Pont Rouge

27.03.2014 FR Salon de Provence @ Le Portail Coucou

28.03.2014 ES Barcelona @ Razzmatazz 2

29.03.2014 ES Madrid @ Shoko

30.03.2014 FR Toulouse @ Connexion Live

01.04.2014 IT Bologna @ Zona Roveri

02.04.2014 IT Conegliano Veneto (near Treviso) @ Apartamento Hoffman

03.04.2014 AT Vienna @ Arena

04.04.2014 HU Budapest @ Club 202

05.04.2014 CZ Zlin @ Masters of Rock Cafe

07.04.2014 SVK Bratislava @ Randal

08.04.2014 PL Krakow @ Kwadrat

09.04.2014 PL Wroclaw @ Firlej

10.04.2014 DE Berlin @ K17

11.04.2014 DE Hannover @ Lux

12.04.2014 DE Essen @ Zeche Carl

Knorkator blödeln im FZW

knorkator 2014 fzw-2neuEntweder liebt oder hasst man Knorkator. Dazwischen ist kaum etwas möglich. Die Berliner, die sich selbst als Deutschlands meiste Band der Welt bezeichnen, sind seit 1998 der breiteren Öffentlichkeit bekannt.

Da nahm sie nämlich Ärzte-Bassist Rod González unter seine Fittiche und produzierte mit der Band das Album "The Schlechtst Of Knorkator". Danach ging es bergauf. Zwei Jahren später schockierte das seltsame Quintett sogar die konservativen Fernsehzuschauer bei der deutschen Vorausscheidung zum Eurovision Song Contest. Zwar scheiterte die Gruppe, doch danach waren Knorkator in Deutschland als schräge Vögel bekannt und abgestempelt. 

Stumpen (Gero Ivers, Gesang), Alf Ator (Alexander Thomas, Keyboard/Gesang), Buzz Dee (Sebastian Baur/Gitarre), Rajko Gohlke (Bass) und Sebastian Meyer (Drums) muten sich und ihren Fans live eine Menge zu. So kommt es auf Konzerten durchaus vorr, dass  Alf Ator mit einer  Schaumstoffkeule auf das Publikum eindrischt oder dass Sänger Stumpen eine Kiste mit Toastbrotscheiben in die Luft wirft.

Allein Alf Ators "Instrumente" sind bereits sehenswert, bestehen sie doch zum Teil aus Haushaltsgegenständen, wie Klobürsten oder Klodeckeln. Die Fans werden auch gerne mit Obst beworfen. 

Das aktuelle Album "We want Mohr" wird im Rahmen einer Tour ordentlich zelebriert und da machen Knorkator auch im Dortmunder FZW Halt. Am Sonntag, 2. Februar, kann man die schrägen Hauptstädter ab 20 Uhr auf der Bühne erleben. Mehr Infos dazu gibt es HIER!

Fotos: Eisheilige Nacht m. Subway to Sally, Lordi, Korpiklaani

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Einmal im Jahr laden Subway to Sally zur Eisheilige Nacht-Tour. In diesem Jahr hatten sie sich in Bochums Ruhrcongress Lordi, Lord of the Lost und Korpiklaani als Verstärkung mitgebracht.

Vor allem die Schockrocker und Eurovisions-Gewinner aus Finnland, Lordi, kamen prima an und sorgten - wie auch der Headliner Subway to Sally - für eine rappelvolle Hütte. 

Hier gibt es Fotos von

LORDI

SUBWAY TO SALLY

KORPIKLAANI

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Depeche Mode

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Mit über 100 Millionen verkaufter Tonträger zählt Depeche Mode zu den erfolgreichstenund gleichermaßen einflussreichsten Band auf dem Planeten. In Oberhausen machte die Gruppe Station für ein restlos ausverkauftes Zusatzkonzert der "Delta Machine"-Tour. 12.000 Fans ließen es nicht nehmen, Dave Gahan, Martin Gore, Andrew Fletcher und Drummer Christian Eigner hochleben zu lassen und hingen an jedem Wort aus dem Mund von Frontmann Dave Gahan. Witziges Detail am Rande: Die Band sorgte dafür, dass der Bereich hinter und auf der Bühne muckeligwarm war - für die Arena ein echtes Novum, befinden sich an dieser Stelle doch große Tore für die Bühnenaufbauten. Normalerweise zieht es gerade an dieser Stelle wie wahnsinnig. Schmusigpoppig versprühte die Band dann auch über die volle Spielzeit herzliche Wärme und lieferte Hit um Hit.Wir waren trotz unserer RocknRoll-Ausrichtung vor Ort. 

HIER gibt es die Bilder!

 

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Willie Nile in Dortmund

Willie-Nile-PressefotoCrowdfunding ist das große Ding, auch bei Musikern. Gerade erst haben "Protest the Hero" so ihre aktuelle CD finanziert (Review HIER), doch auch in anderen Musikrichtungen wird das Sammeln von Fanmoneten zur Fetigstellung eines Albums immer beliebter. Auch Singer-Songwriter Willie Nile hat sich an sein Publikum gewandt, um "American Ride" zu finanzieren. Die Fans beteiligten sich in Scharen und in nur vier Tagen hatte er die Kohle zusammen. Zum Glück!

Die zeitlosen Qualitäten von starken Melodien, trefflichen Texten und leidenschaftlicher Performance, die Nile Fans in aller Welt einbrachten, sind auf  "American Ride" unüberhörbar. Es zählt gewiss zu den stärksten und persönlichsten Alben des Musikers in seiner 35-jährigen Karriere. „Insgesamt ist es ziemlich rockig, aber hier und da biegen wir auch mal ab", beschreibt Nile das Album. „Es gibt Songs über Menschenrechte, Freiheit, Songs über Liebe und Hass, Songs über Verlust, über Gott oder die Abwesenheit von Gott und Songs über Solidarität. Es ist ein lebendiges, optimistisches Album geworden. Ich bin sehr glücklich damit."

Obwohl Niles Karriere auf dem Höhepunkt der Major-Label-Ära begann, war er nie glücklich mit seinem Status als Künstler eines großen Labels. In den vergangenen Jahren hat Nile die Freiheit und Autonomie seines Daseins als Indie-Künstler schätzen gelernt. Um American Ride umzusetzen, wandte er sich deshalb an seine Fans und gewann ihre Unterstützung für die Aufnahmen, Herstellung und Promotion des Albums mithilfe der bereits erwähnten Pledgemusic-
Kampagne. „Das Musikbusiness hart sich seit meinen Anfängen komplett verändert", sagt er. „Musiker können heutzutage unabhängig sein und ihre Musik nach ihren eigenen Vorstellungen umsetzen und ich genieße diese künstlerische Freiheit. Ich habe das große Glück, dass Freunde und Fans mich und meine Musik unterstützen, es ist großartig und sehr ermutigend, das zu erleben." 

Zu Willie Niles Fans zählen Bruce Springsteen, mit dem er bereits mehrfach auf der Bühne stand, und Pete Townshend, der ihn sich persönlich als Opening Act der Who-Tour 1982 wünschte.

Wer sich von den Live-Qualitäten des New Yorkers überzeugen will, kann dies am Donnerstag, 28. November, im Blue Notes Club in Dortmund tun. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Tickets kosten 20/25 Euro.

Fotos: Alter Bridge / Halestorm

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Was als Sideprojekt von Creed begonnen hat, ist längst den Fußstapfen der US-Giganten entwachsen: 2004 gründeten die ehemaligen Creed-Mitglieder Mark Tremonti (Gitarre), Scott Phillips (Schlagzeug) und Brian Marshall (Bass) zusammen mit Myles Kennedy (Gesang, Gitarre) Alter Bridge und der Rest ist schon fast Geschichte.

Um ihr neues Album "Fortress" zu präsentieren, tourt die Band um Kennedy, der mittlerweile zudem als Sänger bei Ex-Guns 'n Roses-Legende Slash agiert, durch Deutschland und machte in der Düsseldorfer Mitsubishi Electric-Halle Station. Rund 4000 Fans feierten die Amis, die fast zwei Stunden auf der Bühne standen, frenetisch und ließen sich auch von der sehr guten Vorband Halestorm begeistern.

HIER gibt es Fotos von Alter Bridge

und HIER von Halestorm.

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Fotos: Alter Bridge / Halestorm

altervor

 

Was als Sideprojekt von Creed begonnen hat, ist längst den Fußstapfen der US-Giganten entwachsen: 2004 gründeten die ehemaligen Creed-Mitglieder Mark Tremonti (Gitarre), Scott Phillips (Schlagzeug) und Brian Marshall (Bass) zusammen mit Myles Kennedy (Gesang, Gitarre) Alter Bridge und der Rest ist schon fast Geschichte.

Um ihr neues Album "Fortress" zu präsentieren, tourt die Band um Kennedy, der mittlerweile zudem als Sänger bei Ex-Guns 'n Roses-Legende Slash agiert, durch Deutschland und machte in der Düsseldorfer Mitsubishi Electric-Halle Station. Rund 4000 Fans feierten die Amis, die fast zwei Stunden auf der Bühne standen, frenetisch und ließen sich auch von der sehr guten Vorband Halestorm begeistern.

HIER gibt es Fotos von Alter Bridge

und HIER von Halestorm.

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Fotos: The Winery Dogs

Im Karlsruher Substage lieferte die neugebackene Supergroup "The Winery Dogs", bestehend aus Richie Kotzen, Billy Sheehan und Mike Portnoy eine sensationell Show ab. Die Kritik zur aktuellen CD gibt es HIER.

Fotos von der Show haben wir HIER für Euch!

Für alle Fotos gilt: Copyright by Kathrin Popanda. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Avenged Sevenfold in Bochum

avengeErfolg zieht die Neider an, wie Aas die Geier: Avengend Sevenfold haben mit ihrer neuen CD ein kommerziell megaerfolgreiches Werk in die Charts gehoben, doch das Gemecker ist groß.

So wundert sich Machine Heads Robb Flynn, dass ein "Re-Recordung von Metallica, Guns N Roses und Megadeth-Songs so ein weltweiter Hit sein kann". Wahrscheinlich ist er wie auch die Band Overkill, die fragen, warum Avengend Sevenfold ihr Logo geklaut haben, vor Neid zerfressen. Denn eins ist klar: Avengend Sevenfold verkaufen und liefern - vor allem live.

Am 17. November kann man sich im Bochumer Ruhrcongress davon überzeugen. Das gesamte Package ist der feuchte Traum eines modernen Metalfans: Device und Five Finger Death Punch vervollständigen ein geniales Line-Up. Los geht es um 19.30 Uhr, die Tickets kosten 42 Euro. Mehr Infos gibt es HIER!

Folk-Legende Bruce Cockburn in Köln

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Als Bruce Cockburn (Foto: Kevin Kelly) seine Karriere in den 1970er Jahren begann, gab es eine rührige Folk-Szene, die noch Boch hatte, zu protestieren. Dementsprechend politisch kommen seine Frühwerke daher.

"On the Río Lacantún, one hundred thousand wait / to fall down from starvation -- or some less humane fate / Cry for Guatemala, with a corpse in every gate / If I had a rocket launcher...I would not hesitate", singt Cockburn beispielsweise in einem seiner mitreißendsten Songs "If I had a rocket launcher". 

 In den darauffolgenden Jahren entwickelte sich der 68-jährige Kanadier immer mehr zu einem der profiliertesten Polit-Poeten unserer Zeit. Im Herbst präsentiert Bruce Cockburn seine größten Hits inklusive „Lovers in a dangerous Time" und „Wondering where the lions are" in einer sehr reduzierten Solo Performance, und das gleich neunmal. Überhaupt hat er eine besondere Affinität zu Deutschland. Auf der 1986 erschienenen LP World of Wonders spricht er in dem Song Lilly of the Midnight Sky die Textpassage: "Ich will alles – all of you" und in dem Titel Berlin tonight singt er: "...follows traffic on the Autobahn."

Am Mittwoch, 30. Oktober, wird er das Kölner Luxor beehren. Um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) beginnt das Konzert. Mehr Infos und Tickets (25 Euro) gibt es HIER!

Fotos: Peter Gabriel

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Auf seiner "Back to Front"-Tour machte Musik-Ikone Peter Gabriel in NRW ausschließlich im Düsseldorfer ISS-Dome Halt. Im Gepäck hatte er eine grandiose Setlist, bestehend aus Songs des legendären So-Albums und einigem mehr. Dazu begeisterte die grandiose Band mit Göttern wie Tony Levin (Bass), David Rhodes (Gitarre), David Sancious (Keyboard) und Manu Katché (Drums). Ex-Genesis Frontmann Gabriel, immerhin auch schon 64 Jahre alt, präsentierte sich körperlich fit wie ein Turnschuh, stimmlich in Höchstform und gut gelaunt.

Hier

gibt es die Fotos!

Die Setlist sah aus wie folgt:

Obut
Come Talk to Me
Shock the Monkey
Family Snapshot
Digging in the Dirt
Secret World
The Family and the Fishing Net
No Self Control
Solsbury Hill
Why Don't You Show Yourself
So
Red Rain
Sledgehammer
Don't Give Up
That Voice Again
Mercy Street
Big Time
We Do What We're Told (Milgram's 37)
This Is the Picture (Excellent Birds)
In Your Eyes

Encore:
The Tower That Ate People
Biko

Fotos: Castle Rock 2013

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Kaum eine Location in Deutschland ist schöner als das altehrwürdige Schloss Broich in Mülheim an der Ruhr. Neben dem Burgfolk sorgt vor allem das Castle Rock für einen rappelvollen Innenhof. In diesem Jahr konnte zur 14. Auflage des Festivals mit Amorphis eine absolute Größe im Metal-Geschäft gewonnen werden und so fegte die Band auch über die Bühne. Nicht ganz so "schwarz" wie die Gothrock-Jünger es sich gewünscht hätten, aber hochklassig und granatenstark im Live-Einsatz, schafften es die Finnen um den Dreadlock schwingenden Sänger Tomi Joutsen das Schlossvolk auf ihre Seite zu bekommen. Zuvor räumten Lord of the Lost ebenfalls ziemlich ab, die den Auftritt - zum Glück - für eine Live-DVD festhielten. Zu den Fotos von:

AMORPHIS

LORD OF THE LOST

END OF GREEN

KORPIKLAANI

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert und Sara Holz. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Huntress / Dragonforce

Metal-Großkampftag in Bochum: Der RocknRoll-Reporter musste zwischen Dragonforce in der Zeche und Gotthard im Ruhrcongress hin- und hersurfen. Lacuna Coil (ebenfalls zeitgleich in der Matrix) war leider nicht mehr zu schaffen.

DRAGONFORCE

HUNTRESS

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Steve Vai in Köln

"The genius, the master of the space age guitar", sagte Queen-Ikone Brian May einst über Steve Vai (beim Guitar Legends Festival in Sevilla) und diesen Ruf hat Steve Vai längst etabliert. Gleich mehrere Generationen von Gitarristen beziehen sich in ihrem Tun immer wieder auf Steve Vai, seit nunmehr drei Jahrzehnten einer der fraglos anerkanntesten und außergewöhnlichsten Virtuosen auf der Sechssaitigen. Vais Musik – eine stets neu konzeptionierte, vollkommen bezugsoffene Melange aus Rock, Fusion, Klassik, Blues, modalen Klängen und vertrackter Rhythmik – genießt über alle stilistischen Grenzen hinweg einzigartiges Ansehen und erfreut sich konstant großer Beliebtheit: Der vierfache Grammy-Gewinner hat weltweit mehr als 15 Millionen Alben verkauft, seine überragenden Liveshows sind stets ausverkauft. Im August reüssiert der 52-Jährige mit seinem achten Studioalbum „The Story of Light", mit dem er im Anschluss auf Welttournee geht, die im November auch für drei Shows in Filderstadt, Berlin und Köln in Deutschland Station macht. Sein im August erscheinendes, achtes Album „The Story of Light" verspricht wieder ganz besonders aufregende Gitarrenereignisse. Es ist Vais erstes Studioalbum seit sieben Jahren und wird entsprechend euphorisch erwartet. Für jedes Konzert dieser Reise hat sich Steve Vai etwas Besonderes für seine treuesten Fans überlegt: die ‚EVO Experience', ein einzigartiges Konzertticket, das neben einem Meet & Greet, einer Fragerunde und einem Blick hinter die Backstage-Kulissen noch zahlreiche weitere Überraschungen bereit hält. Je 30 dieser besonderen Tickets werden pro Show verkauft. Diese gelungene Idee zeigt einmal mehr die Nähe dieses Vollblutkünstlers zu seinen Fans, die ihm schon immer sehr am Herzen lagen.

Mit Special Guest Beverly Mc Cellan spielt Steve Vai am 29. November in der Kölner Essigfabrik. Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr. Karten kosten 37,95 Euro und sind HIER zu beziehen.

Ein (älteres) Interview, das Steve den RocknRoll-Reporter gab, könnt Ihr HIER nachlesen. Fotos von einem Konzert in Köln hingegen sind HIER zu finden.

 

Wacken 2012

 

Das Line-Up war schon deutlich besser, dennoch zogen rund 75.000 Metalheads zum Ballermann der harten Musik, Wacken 2012 lockte und (fast) alle kamen. Wir waren natürlich ebenfalls in den Fotogräben des größten Metalfestivals der Welt unterwegs und haben Euch eine Auswahl unserer schönsten Fotos bereitgestellt.

Amaranthe

U.D.O.

Skyline

Drone

The Boss Hoss

Opeth

Cradle of Filth

Scorpions Press Conference

Amon Amarth

Six Feet Under

Testament

Fans, Fans und noch mehr Fans (aktualisiert mit Fotos vom Samstag)

und zu guter Letzt: die Gemischte Tüte Festivalfotos

 

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

 

 

GUN in Köln

Früher Vorgruppe von den Simple Minds, Rolling Stones oder Bon Jovi  veröffentlichten sie vier Alben inkl.Erfolgsalbum 'Swagger' mit dem Top Ten Hit 'Word Up' (Cameo Cover). Mit neuem Line Up sind sie zurück mit dem neuen Album 'Break the silence',vollgepackt mit guter Rockmusik zum abfeiern.
Heute Abend präsentierten sie neue und alte Lieder im MTC Club Köln. Wenn es auch spärlich besucht war,überzeugten sie zu 100% und wurden nicht ohne Zugabe von der Bühne gelassen. (Text by Nicole Kizina)

Hier sind Fotos des wirklich guten Gigs

 

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All pictures Copyright by Silke Brembt