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Samstag August 18, 2018
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113 items tagged "Konzert"

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Fotos: Bonfire / Michael Bormann

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Bonfire mit Special Guest Michael Bormann, der derzeit bei "The Voice of Germany" im "gesetzten" Alter von 48 Jahren auf der Bühne steht, rockten das Essener Turock und sorgten für etliche Mitsingorgien und mächtig gute Laune im recht propper gefülltem Auditorium. Während der Duisburger Bormann mit seinen zwei Mitstreitern 40 Minuten akustisch zockten und so des Sängers Stimme in den Mittelpunkt rückten, setzten Bonfire mehr auf Starkstrom-Gitarren und Powerdrums, was nicht weniger gut ankam.

 

Wir haben Fotos von:

 

BONFIRE

 

MICHAEL BORMANN 

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Equilibrium

PictureDunkel war's, der Mond... Nein, warum Equilibrium fast im Dunklen spielen wollen, weiß ich nicht, dafür aber, dass die Band trotz des Ausfalls eines Gitarristen das Turock in Essen zu einer schunkelnden Fischerchorveranstaltung machen konnte. Equilibrium, bei denen seit einer Weile Ausnahmegitarristin Jen Majura die tiefen Töne am Bass betätigt, hatte die Massen im proppevollen Turock bestens im Griff und lieferte eine energetische und faszinierende Show ab. Well done...

Im Vorprogramm werkelten Trollfest und machten dabei einen ziemlich hübsch verrückten Eindruck. 

 

HIER gibt es einige Fotos von EQUILIBRIUM!

 

und HIER eine Handvoll von Trollfest

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Dream Theater in Gelsenkirchen

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Nach einem umjubelten Konzert im Februar in Düsseldorf vor rund 4500 Fans zog es die König des Progmetals, Dream Theater, schon wieder in den Sektor. Im atemberaubenden Amphitheater im Gelsenkirchener Nordsternpark zogen die Mannen um Sänger James LaBrie wieder alle Register und präsentierten sich bei rund 32 Grad am Abend in bester Spiellaune. Rund 2000 Fans verloren sich im weiten Rund, die technische Brillanz, der perfekte Sound und die mitreißenden Songs der US-Amerikaner hätten ein größeres Auditorium verdient gehabt. Am Nachmittag bereits durften 30 Fans ein ausgiebiges Meet & Greet mit der Band genießen. 

 

Zu den Fotos:

 

DREAM THEATER

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

 

Die Galerie unten zeigt einige gemischte Impressionen (klick aufs Bild zum vergrößern). Für die ganze Galerie auf den obigen Link klicken! {eventgallery event='DreamTheater2014' attr=images mode=lightbox max_images=8 thumb_width=50 }

Fotos: Alice Cooper / Fyre!

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Wo Alice Cooper drauf steht, ist immer Klasse drin: Der Meister des Shock-Rocks gab in der leider nicht vollen Westfalenhalle 2 in Dortmund wieder alles, zog sämtliche Register, schleuderte Dollarscheine in die Massen, ließ es Feuer regnen und sang dabei auch noch passabel, einen Hit nach dem anderen (etwa Billion Dollar Babies, House of Fire, Hello Hooray, No more Mr. Nice Guy und natürlich School's out) abreißend. Die Fans waren begeistert und huldigten ihrem Idol. Im Vorprogramm traten die höchstsympathischen Fyre! um die argentinische Frontfrau Alejandra Burgos auf, konnten aber nicht gänzlich überzeugend. Vor allem eine arg verhunzte Version des Led Zeppelin-Klassiker "Stairway to Heaven" fiel hier negativ auf. 

 

Zu den Fotos von:

 

ALICE COOPER

 

FYRE!

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Gus G & Marty Friedman

Gus G

 

Eine Double-Headliner-Tour der gitarristischen Extraklasse sah das spärlich gefüllte Turock in Essen beim Gastspiel der Flitzefinger, Gus G., seines Zeichen Ozzy Osbourne-Gitarrist, und Marty Friedman, der - aus seiner Wahlheimat Japan angereist - den rund 120 Fans zeigte, wo auf den sechs Saiten der Hammer hängt. Wahnwitzige Sololäufe und gekonnte Melodieeinschübe (etwa Slades "My oh my") begeisterten die vornehmlich männlichen Besucher. Gus G. hatte hingegen seine Solo-CD im Gepäck und verzichtete weitestgehend auf rein instrumentale Songs. Den Abschluss seines Auftritts krönte Ozzy Osbourne-Klassiker "Crazy Train". Ein grandioser Abend für Gitarristen und Freunde enormer Virtuosität, der mehr Besucher verdient gehabt hätte. Immerhin kamen sie am Ende beider Shows noch in den Genuss Gus G. und Marty Friedman gemeinsam "zocken" zu sehen.

 

Fotos von:

 

GUS G.

 

MARTY FRIEDMAN

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Doro Pesch - Hail to the queen-Überraschungsparty

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Zehn Minuten noch bis zur Ankunft. Fünf. Dann wird es mucksmäuschenstill im Essener Freak Show, wie es sich für eine Überraschungsparty eben so gehört. Und endlich lässt ich auch der Ehrengast blicken. "Ich hab ja überhaupt nichts gewusst", ist Rockröhre Doro Pesch, unter falschem Vorwand zu ihrer eigenen Bühnenjubiläumsparty gelockt, spontan überwältigt. Die Aufklärung liefert sogleich Organisator, "Fan und Freund" Andy Brings: "Heute soll es mal ganz allein um dich gehen, du hast es dir verdient."
 
Dass das keine leere Worthülse ist, zeigt seine anschließende Rede. "Wenn mich einer fragt, ob Doro Pesch nett ist", versichert Brings, "dann sag ich immer, so nett wie du es dir vorstellt und noch viel netter." Er muss es wissen, hat sie ihn doch schließlich durchs halbe Leben begleitet, sogar sein Hochzeitslied live gesungen. Ein Profi durch und durch, versichert er, aber stets mir offenem Ohr für Kollegen und Fans. Wenn andere längst im Feierabend-Suff liegen, schreibt Doro noch immer fleißig Autogramme, bis die Schlange abgearbeitet ist. Und wenn es das fünfte oder gar fünfzigste Exemplar in der jeweiligen Sammlung ist. Ihre Anhänger liegen ihr eben am Herzen. Und bei kaum jemandem pumpt dies so eifrig und leidenschaftlich wie bei der Düsseldorferin.
 
Mit "Hail to the queen" würdigt Brings ihr Lebenswerk. Er hat ihr mit Unterstützung einiger Hardcore-Fans einen Song zum 30-Jährigen geschrieben und das passende Video dazu gedreht. Die Präsentation kommt an. "Können wir das noch mal sehen?", bittet Doro gerührt um eine Zweitvorführung. Auch die Gäste klatschen und grölen vor Begeisterung. Aus sämtlichen Nachbarländern - Niederlande, Belgien und Frankreich etwa - sind diese für die Exklusivveranstaltung, über die im Vorfeld kaum ein Wort verloren werden durfte, angereist, dazu tummeln sich Wegbegleiter und Pressevertreter in der rappelvollen Gaststätte. Der anschließende Foto- und Signatur-Marathon ist obligatorisch. Doro kommt nicht einmal zu einem Stück von ihrer überdimensionalen Gratulationstorte. Stattdessen wird noch "gearbeitet". Aus dem Stegreif zaubert sie, begleitet von Brings an der Gitarre, eine Mini-Show auf die Mini-Bühne, schmettert ihre All-time-Hits "All we are", "Burning the witches" und "Breaking the law". Das Mikro kann sie dabei reihum gehen lassen, man kennt die Zeilen schließlich. "Wer ist im Mai dabei?", kündigt sie dann noch mal ihre großen Jubiläumsshows in der Heimatstadt an. Dort gibt es wieder das ganze Doro-Paket, mit altem und neuem Material und vielen Gastmusikern. Und dann wird Doro vorbereitet sein und ihre Fans überraschen, nicht umgekehrt.
 
Wir haben Fotos vom:
 
 
und
 
 
Text: Missty McFly
Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.
 

Und noch ein kleines, kurzes Video:

 

 

Fotos: Riverside / Votum

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Ein polnischer Doppelpack füllte das Turock in Essen fast bis auf den letzten Platz: Die Prog-Rocker Riverside aus Warschau sind längst kein Geheimtipp mehr, sondern haben sich mit ihrem fünften Studioalbum "Shrine of New Generation Slaves" eine treue Fangemeinde erspielt. Gegründet wurde die Band 2001 als Nebenprojekt. Nach zwei Konzerten in Warschau im Oktober 2002 stellte die Band im März 2003 ein Demo fertig, das in einer Auflage von 300 Stück an verschiedene Radiostationen und Plattenlabels inner- und außerhalb Polens verschickt wurde und ihnen einen Plattenvertrag mit Sony Music Poland einbrachte. Im Vorprogramm werkelten die Landsmänner von Votum mit ihrer kruden Mischung aus Techno-Blasbeats, Grunge und Rock. Klingt seltsam, war aber so.

 

Hier gibt es die Fotos von:

RIVERSIDE

 

VOTUM

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Broilers / The Bones

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Es ist die große, die altehrwürdige Westfalenhalle. Es ist Samstagabend. Es ist der Abend, an dem der BVB die Bayern in der Arroganz-Arena mit 3:0 abfertigt. Und es ist der Höhepunkt des Triumphzuges der Düsseldorfer Punk/Oi/Ska/Rock/whatever-Band. Die Broilers sind im Musikolymp, die Platten verkaufen sich wie geschnitten Brot und die Fans freuen sich darüber, dass sich die Band nicht verbiegen lässt. Im Vorprogramm werkelt The Bones mehr recht als schlecht und helfen dabei einen genialen Abend zu krönen. 

 

Wir haben die Fotos von:

 

BROILERS

 

THE BONES

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: John Mayall in Bochum

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Er ist der Vater des weißen Blues: John Mayall, geboren am 29. November 1933 in Macclesfield, ist der Mitbegründer des britischen Blues Anfang der 1960er Jahre. Ohne John Mayall wären vielleicht so bedeutende Bluesgitarristen wie Eric Clapton oder Jimi Page nie das geworden, was sie heute sind: Legenden! Mit seinem "Bluesbraker"-Projekt prägte er die eingeschworene britische Bluesszene und führte junge Sidemen wie eben Clapton, Page aber auch Rolling Stone Mick Taylor ein. Als Officer of the Order of the British Empire wurde sein Wirken im Jahr 2005 auch von der Queen gewürdigt. In der Bochumer Zeche präsentierte sich der 80-Jährige in guter Verfassung und zelebrierte klassischen Blues der Extraklasse. Ganz unprätentiös gab der Meister noch vor dem Konzert entspannt Autogramme in der Kneipe der Zeche.

 

HIER geht es zu den Fotos!

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Dong Open Air: Mount Moshmore mit Arch Enemy

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Ein absolut fettes Line-Up kann das diesjährige Dong Open Air für den Festivalsommer 2014 in die Waagschale werfen. Vom 17. bis 19. Juli wird der "Mount Moshmore", die Halde in Neukirchen-Vluyn (Niederrhein) gestürmt, ein ganz besonderes Festivalerlebnis ist da garantiert. Denn vor dem Moshen steht das Klettern.

Aber im Ernst: Der Weg die Halde hoch ist nicht so beschwerlich, für ganz Faule (oder Gehbehinderte) gibt es zudem einen Shuttle-Service. Einmal oben angekommen erwarten den Metalfreund Goldstücke wie Annihilator (Foto: Thorsten Seiffert) oder Arch Enemy, die dann wohl schon mit ihrer brandneuen Frontfrau Alissa White-Gluz den Berg beben lassen werden. Insgesamt ist das Billing mehr als hochkarätig: Ashes Of A Lifetime, Contradiction, Disquiet, Gloryful, Grailknights, Grave Digger, Hail Of Bullets, Harasai, Iwrestledabearonce, Katalepsy, Maat, Milking The Goatmachine. Motorjesus, Negator, Pappe Of Destiny, Paragon, Satan, Scarab, Scarnival, Skiltron, Texas In July, The Crimson Ghosts, The Scalding, Torian und Vulture Industries sind derzeit auf dem Zettel. 

Die Anreise ist problemlos, denn es gibt eine Menge Parkflächen direkt am Fuße des Dongberges.

Die reichen zwar nicht für alle Besucher, allerdings sind auch die weiter entfernten Parkplätze bei Möbel Rüsen im angrenzenden Gewerbegebiet nicht mehr als fünfzehn Minuten Fußweg vom Berg entfernt.

Zum Ticketpreis von 44,99 Euro fallen übrigens keine zusätzlichen Campinggebühren an. Ab Donnerstag, 17. Juli, 12 Uhr kann das Gelände erstürmt werden.

 

Tickets gibt es HIER!

 

Mehr zum Dong HIER!

 

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Fotos: Luxuslärm / Redweik

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Luxuslärm um Frontfrau Jini machten auf ihrer aktuellen Tour im Bochumer Ruhrcongress Halt und punkteten bei ihren Fans auf ganzer Linie. Das Publikum bei einem Luxuslärm-Konzert ist überraschend durchmischt und umfasst nahezu alle Altersklassen. Die Stimmung war top, Jini und die Jungs bestens in Form und präsentierten das aktuelle, vierte Album "Alles was du willst" ihren Fans. Als Vorband freuten sich Redweik über ordentliche Zuschauerresonanz bei ihrem nur 30-minütigem Gig.

 

Fotos gibt es von:

 

LUXUSLÄRM

 

REDWEIK

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Dream Theater im Amphitheater

PictureIhre Tour Ende Januar, Anfang Februar glich einem Triumphzug durch volle Hallen (Fotos HIER).

Dream Theater faszinieren und locken die Massen. Im Juli kommen die Grammy-nominierten Rock-Ikonen für weitere Shows nach Deutschland zurück. Die US-amerikanische Progressive-Metal-Band spielt dabei am 18. Juli um 20 Uhr im Amphitheater Gelsenkirchen.

Die Herren spielen zu sehen hat etwas Majestätisches, kein Wunder, dass der erste Bandname Majesty lautete, bevor man sich auf die Firmierung Dream Theater einigte. Jordan Rudess (keys), John Petrucci (guitar), James LaBrie (vocals), John Myung (bass) und der nun nicht mehr so neue Drummer Mike Mangini ließen unlängst in Düsseldorf die Fans gepflegt ausflippen. Klangkaskaden par excellence, epische Songs, mitreissende Soloeinlagen - die New Yorker sind seit langem die König des progressiven Metals. Mit weltweit über zehn Millionen verkaufter Alben und DVDs rangieren Dream Theater in den obersten Rängen des Hardrock-Olymp. Tickets für das Spektakel in Gelsenkirchen ab dem 21.03., 10 Uhr über www.ticketmaster.de!

Traumhaft: Metalfest an der Loreley

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Es gibt wohl keine atemberaubendere Location für ein Festival als die Freilichtbühne Loreley in St. Goarshausen. Wie schon in den Vorjahren wird auch 2014 die sensationelle Kulisse mit einem bockstarken Line-Up beim Metalfest Loreley garniert. Vom 19. bis 21. Juni geben sich in der Nähe des sogenannten Deutschen Ecks eine Menge Hochkaräter der Hardrock- und Metalszene das Mikrofon in die Hand. In Extremo, Kreator aus Essen, Monster Magnet, Zakk Wylde's Black Label Society (Bild unten) und Sabaton sind die Speerspitze des Festival, verfeinert wird das große Aufgebot mit Bands wie Bluespills, Brainstorm, Death, Eluveitie, Enforcer, Ensiferum, Fueled By Fire, Gorguts, Grand Magus, Grave Digger, Kataklysm, Kreator, M.O.D., Phil Anselmo And The Illegals, Powerwolf, Saltatio Mortis, Scorpion Child, Steelwing, Tankard, Winterstorm und Zodiac. Rund 10.000 Zuschauer werden wieder erwartet. 

Zum ersten Mal fand das Metalfest auf der Loreley im Jahr 2010 statt und ist mittlerweile als Festival-Institution kaum mehr wegzudenken.

 

Tickets gibt es ab 89 Euro für alle Tage und können HIER bestellt werden.

HIER gibt es Eindrücke vom vergangenen Jahr und HIER seht ihr Bilder von 2012.

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RockHard Festival besticht mit grandiosem Line-Up

PictureEs ist und bleibt das schönste, familiärste und harmonischste Festival im Umkreis: Zu Pfingsten, 6. bis 8. Juni, bietet das RockHard-Festival auch in diesem Jahr wieder die Vollbedienung in Sachen Mattenschwingen, Miteinander und Metal. Das Line-Up ist in diesem Jahr sogar besonders gut gelungen: Mit Megadeth (Foto) und Monster Magnet spielen gleich zwei große Publikumslieblinge im Rund des Gelsenkirchener Amphietheater im Nordsternpark.

Doch das RockHard wäre nicht das RockHard, wenn nicht auch kleinere Bands (Dead Lord, Roxxcalibur), Legenden (Carcass, Tesla, Sacred Reich) und Geheimtipps (Blues Pills, Zodiac) an den drei Tagen die Fans beschallen dürften. Stilistisch ist für jeden Rockfan etwas dabei: Death Metal, Powermetal, Thrash, Bluesrock, Classic-Rock - die Palette der Genres ist wie immer vielfältig.

Das Festivalticket (3 Tage) kostet 70,- Euro (plus zehn Prozent Vorverkaufsgebühr), das Campingticket (4 Nächte): 15,- Euro (plus zehn Prozent Vorverkaufsgebühr) zzgl. 5,- Euro Müllpfand.. Parktickets direkt am Gelände sind bereits ausverkauft, wie gewohnt gibt es aber wieder ausreichend Alternativen in fußläufiger Nähe. Zulegen kann man sich die Tickets unter anderem per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Das Billing liest sich wie folgt:
MEGADETH 
CARCASS
SACRED REICH
MONSTER MAGNET
TESLA
ANNIHILATOR
TRIPTYKON
DIE APOKALYPTISCHEN REITER
OBITUARY 
PRETTY MAIDS
SÓLSTAFIR
MIDNIGHT
ORPHANED LAND
BLUES PILLS
ISOMNIUM
DECAPITATED
ZODIAC 
IRON SAVIOR 
SCREAMER
DEAD LORD
NOCTURNAL
ROXXCALIBUR 

 

Massig Fotos vom Vorjahr gibt es HIER!

 

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Floor Jansen mit Revamp im FZW

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Für Sängerin Floor Jansen könnte es derzeit nicht besser laufen: Seit sich NIGHTWISH im Oktober 2012 von Anette Olzon getrennt haben, tourt die niederländische Powerfrau mit den finnischen Symphonic-Metallern durch die ganze Welt – und nun steht sie außerdem mit dem furiosen Zweitwerk ihrer eigenen Band REVAMP in den Startlöchern!

2009 von Floor nach der Auflösung der Symphonic-Metal-Combo AFTER FOREVER, in deren Dienste sie über eine Dekade lang ihre Stimmbänder zu Höchstleistungen angetrieben hatte, ins Leben gerufen, offenbarten "Revamp" der Metalwelt in Form ihres selbstbetitelten 2010er-Debüts eine hochexplosive Melange aus Bombast, Komplexität, Energie und Eingängigkeit, die nicht zuletzt durch den in diesem Umfang nie zuvor dagewesenen Facettenreichtum in der Stimme Floors zu bestechen wusste. Euphorische Pressreaktionen und ein grandioser 41. Platz in den niederländischen Albencharts besiegelten, wofür alle Fans gebetet hatten: "Revamp" waren keine Eintagsfliege - es würde ein weiteres Album folgen!

Am kommenden Donnerstag, 27. Februar, spielen "Revamp" im Dortmunder FZW. Tickets gibt es noch im Vorverkauf oder direkt an der Abendkasse.

 

Karten für die Veranstaltung gibt es HIER!

Fotos: Dream Theater

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Dream Theater in der Philips... ups, Mitsubishi Electric Halle in Düsseldorf - das hat schon eine lange Tradition. Wie schon in den Vorjahren war es rappelvoll, es gab ein kleines Verkehrschaos rund um die Parkplätze und einen Genuss der Extraklasse. Die Herren spielen zu sehen hat etwas majestätisches, kein Wunder, dass der erste Bandname Majesty lautete, bevor man sich auf die Firmierung Dream Theater einigte. Jordan Rudess (keys), John Petrucci (guitar), James LaBrie (vocals), John Myung (bass) und der nun nicht mehr so neue Drummer Mike Mangini (Foto) ließen die Fans gepflegt ausflippen.

 

HIER gibt es die Fotos des Abends!  

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

 

HIER gibt es ein Review zur letzten Live-BluRay der Band!

Anneke von Giesbergen in Essen

AnnekeAnneke von Giesbergen, ehemals Sängerin von "The Gathering" geht im März erneut auf Europatour. Dragon Productions - die Metalabteilung von a.s.s. concerts - veranstaltet 17 Konzerte in Frankreich, der Schweiz, in Spanien, Italien, Österreich, Ungarn, Tschechien, der Slowakei, in Polen und Deutschland.  

Am 25. März startet sie in Colmar, Frankreich. Das aktuelle Soloalbum "Drive" der holländischen Sängerin wurde bereits im letzten September veröffentlicht. Auf dem Album finden sich zahlreiche Songs, die maßgeschneidert scheinen für eine Liveperformance.

"Das Set ist der perfekte Mix aus energiegeladenen Rocksongs, melancholischen Akustikstücken und ein paar Klassikers aus der "The Gathering"-Zeit" schwärmt Anneke von ihrer aktuellen Liveshow.

 Nach 13 Jahren mit der Band "The Gatering" tourt sie in den letzten Jahren mit ihrer Band "Aqua de Annique" und - wie aktuell - solo durch ihr Heimatland Holland und die ganze Welt. Sie ist bereits in Chile und im Libanon aufgetreten sowie in Mexiko und Finnland. Dabei hat sie u.a. als Support der Smashing Pumpkins gespielt und für seine Heiligkeit, den Dalai Lama.

 Drei Konzerte ihrer Tour spielt sie nun auch in Deutschland. 

Auf der Tour kann man außerdem die Sängerin ANNA MURPHY erleben, die alle Termine supporten wird. Die Sängerin der schweizer Folk-Metalband "Eluveitie" hat gerade ihr erstes Soloalbum "Cellar Darling" veröffentlich. "Ich bin sehr aufgeregt und fühle mich geehrt, Teil dieser Tour zu sein. Ich kann mir niemanden vorstellen, mit dem ich lieber die Bühne teilen würde" so Murphy.

 

ANNEKE VAN GIERSBERGEN - EUROPEAN TOUR DATES 2014

Support: Anna Murphy

25.03.2014 FR Colmar @ Le Grillen

26.03.2014 CH Monthey @ Pont Rouge

27.03.2014 FR Salon de Provence @ Le Portail Coucou

28.03.2014 ES Barcelona @ Razzmatazz 2

29.03.2014 ES Madrid @ Shoko

30.03.2014 FR Toulouse @ Connexion Live

01.04.2014 IT Bologna @ Zona Roveri

02.04.2014 IT Conegliano Veneto (near Treviso) @ Apartamento Hoffman

03.04.2014 AT Vienna @ Arena

04.04.2014 HU Budapest @ Club 202

05.04.2014 CZ Zlin @ Masters of Rock Cafe

07.04.2014 SVK Bratislava @ Randal

08.04.2014 PL Krakow @ Kwadrat

09.04.2014 PL Wroclaw @ Firlej

10.04.2014 DE Berlin @ K17

11.04.2014 DE Hannover @ Lux

12.04.2014 DE Essen @ Zeche Carl

Knorkator blödeln im FZW

knorkator 2014 fzw-2neuEntweder liebt oder hasst man Knorkator. Dazwischen ist kaum etwas möglich. Die Berliner, die sich selbst als Deutschlands meiste Band der Welt bezeichnen, sind seit 1998 der breiteren Öffentlichkeit bekannt.

Da nahm sie nämlich Ärzte-Bassist Rod González unter seine Fittiche und produzierte mit der Band das Album "The Schlechtst Of Knorkator". Danach ging es bergauf. Zwei Jahren später schockierte das seltsame Quintett sogar die konservativen Fernsehzuschauer bei der deutschen Vorausscheidung zum Eurovision Song Contest. Zwar scheiterte die Gruppe, doch danach waren Knorkator in Deutschland als schräge Vögel bekannt und abgestempelt. 

Stumpen (Gero Ivers, Gesang), Alf Ator (Alexander Thomas, Keyboard/Gesang), Buzz Dee (Sebastian Baur/Gitarre), Rajko Gohlke (Bass) und Sebastian Meyer (Drums) muten sich und ihren Fans live eine Menge zu. So kommt es auf Konzerten durchaus vorr, dass  Alf Ator mit einer  Schaumstoffkeule auf das Publikum eindrischt oder dass Sänger Stumpen eine Kiste mit Toastbrotscheiben in die Luft wirft.

Allein Alf Ators "Instrumente" sind bereits sehenswert, bestehen sie doch zum Teil aus Haushaltsgegenständen, wie Klobürsten oder Klodeckeln. Die Fans werden auch gerne mit Obst beworfen. 

Das aktuelle Album "We want Mohr" wird im Rahmen einer Tour ordentlich zelebriert und da machen Knorkator auch im Dortmunder FZW Halt. Am Sonntag, 2. Februar, kann man die schrägen Hauptstädter ab 20 Uhr auf der Bühne erleben. Mehr Infos dazu gibt es HIER!

Fotos: Eisheilige Nacht m. Subway to Sally, Lordi, Korpiklaani

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Einmal im Jahr laden Subway to Sally zur Eisheilige Nacht-Tour. In diesem Jahr hatten sie sich in Bochums Ruhrcongress Lordi, Lord of the Lost und Korpiklaani als Verstärkung mitgebracht.

Vor allem die Schockrocker und Eurovisions-Gewinner aus Finnland, Lordi, kamen prima an und sorgten - wie auch der Headliner Subway to Sally - für eine rappelvolle Hütte. 

Hier gibt es Fotos von

LORDI

SUBWAY TO SALLY

KORPIKLAANI

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Depeche Mode

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Mit über 100 Millionen verkaufter Tonträger zählt Depeche Mode zu den erfolgreichstenund gleichermaßen einflussreichsten Band auf dem Planeten. In Oberhausen machte die Gruppe Station für ein restlos ausverkauftes Zusatzkonzert der "Delta Machine"-Tour. 12.000 Fans ließen es nicht nehmen, Dave Gahan, Martin Gore, Andrew Fletcher und Drummer Christian Eigner hochleben zu lassen und hingen an jedem Wort aus dem Mund von Frontmann Dave Gahan. Witziges Detail am Rande: Die Band sorgte dafür, dass der Bereich hinter und auf der Bühne muckeligwarm war - für die Arena ein echtes Novum, befinden sich an dieser Stelle doch große Tore für die Bühnenaufbauten. Normalerweise zieht es gerade an dieser Stelle wie wahnsinnig. Schmusigpoppig versprühte die Band dann auch über die volle Spielzeit herzliche Wärme und lieferte Hit um Hit.Wir waren trotz unserer RocknRoll-Ausrichtung vor Ort. 

HIER gibt es die Bilder!

 

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!