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Sonntag Februar 18, 2018
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101 items tagged "Konzert"

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Südstaaten-Power mit Zakk Wylde im FZW

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Zakk Wylde ist der Bikerkönig unter den Gitarrenhelden: Nachdem das Ausnahmetalent vom Black Sabbath-Sänger 1989 als Songwriter und Gitarrist in dessen Solo-Band geholt wurde, hat sich Wylde auf fünf Studioalben, drei Livemitschnitten, unzählige Tourneen und TV-Auftritten einen legendenhaften Ruf erarbeitet. Er schrieb Klassiker wie „Mama, I’m Coming”, „No More Tears” und die meisten Songs des mit Doppelplatin ausgezeichneten „Ozzmosis“ (1995). Noch während seiner Zeit bei Ozzy gründete er 1994 zuerst das Southern Power Rock-Trio Pride & Glory, dann Ende der Neunziger mit Black Label Society seine eigene Metal-Band, mit der nun seit über 15 Jahren durch die ganze Welt tourt. Die ungewöhnliche Mischung aus Heavy Metal-Songs und Classic Rock-Stücken kommt bei den Fans an, das letzte BLS-Studioalbum „Catacombs Of The Black Vatican“ (Mascot) erreichte Platz 5 der amerikanischen Billboard-Charts, in Deutschland landete es auf Platz 29, die höchste Platzierung bisher. Am Mittwoch 25. Februar, kommt Zakk mit seiner Black Label Society iins Dortmunder FZW. Los geht es um 20 Uhr, Tickets kosten 28 Euro zzgl. Gebühren. Im Vorprogramm spielen Crobot und Black Tusk. Tickets gibt es HIER

 

Fotos von Zakk Wylde live findet Ihr HIER!!

Update: Locations, die den Pott rocken!

Seien wir mal ehrlich, nicht in jeden Club, in jede Halle, zu jedem Open Air-Gelände geht man gleich gern, egal, wer da spielt. Sowohl als Fan, als auch aus Fotografensicht hat jeder so seine persönlichen Favoriten. Hier sind unsere persönlichen Top-Locations im Ruhrpott, die unbedingt rocken! Los geht's!

Turock, Viehofer Platz 3, 45127 Essen

Das Turock ist eine geniale Metaldisco, aber eben auch eine formidable Konzerthütte. Selbst Zwerge können problemlos einen Platz finden, um die Bühne zu sehen (Treppe, Empore) und auch für Fotografen ist es trotz meistens fehlenden Bühnengrabens entweder mit Körpereinsatz in der ersten Reihe oder aber entspannt auf der Treppe möglich, gute Fotos zu fabrizieren. Die ganz Großen des Genres finden sich hier nicht ein, dafür aber oft grandiose Pakete (etwa Bullet, Grand Magus gemeinsam). Für Front Row-Fanatics ist es nicht besonders schwer in die erste Reihe zu gelangen! Da es fast nie einen Bühnengraben gibt, ist man ganz besonders nah dran. Und nach dem Gig ist dann auch meist noch Disco. Der Sound ist fast immer gut! Rundum empfehlenswert, wenn es auch nicht immer eine wahre Wonne ist, einen Parkplatz zu finden.

Turock 


 FZW Dortmund, Ritterstraße 20, 44137 Dortmund

Das alte FZW war ein Jugendheim, nicht mehr und nicht weniger. Das neue ist eine tolle, große, gut klingende, 1300 Zuschauer fassende Halle mit Empore und Bar am Foyer und noch einer Bar im Innenbereich. Selbst, wenn das FZW ausverkauft ist, muss man an den äußeren Bereichen keine Platzangst bekommen. Auch hier wird gern gefeiert - nach Konzerten. In das neue FZW wurde quasi das alte integriert - ein Mini-Club für die ganz intimen Momente und die Zeitreise für Ur-Dortmunder. Hier spielen weniger zugkräftige Bands und das Licht ist aus Fotografensicht nicht das gelbe (meist eher das rote) vom Ei. Immerhin: Auch hier gibt es eine Bar! Parken ist rund um das FZW relativ einfach und problemlos.Wer Wert auf die erste Reihe legt; hat hier gute Chancen. Hier kann man es meistens mit nicht all zu viel Mühe und Wartezeit vor dem Einlass schaffen, in erste Reihe kommen (Ausnahmen bestätigen die Regel zB Frank Turner). 

FZW 


Ruhrcongress Bochum, Stadionring 20, 44791 Bochum

Irgendwie seltsam ist der Bochumer Ruhrcongress. 2003 eröffnet und mit einer wahnwitzigen Kapazität von 5000 Zuschauern ausgestatt, ist er zumindest im Rock und Metalbereich selten rappelvoll. Hübsch geht auch anders, aber dennoch spricht vieles dafür, dass man sich in dem Klotz wohlfühlen kann. Da wäre einmal das üppige Ambiente mit riesigem Foyer, Empore und Rauch-Außenbereich. Selbst, wenn diese Location sehr gut gefüllt ist, kann man meist an den Randbereichen gut stehen und sehen. Zum anderen ist da diese Currywurst: unwiderstehlich! Die erste Reihe ist breit aber der Graben recht üppig. Das mit dem Parken ist hingegen so eine Sache. Irgendwie bekommt man hart suchend immer etwas Kostenloses, so, dass man nicht auf das Starlight-Express-Parkhaus ausweichen muss, doch entspannt geht anders. Auch der Sound ist nicht an allen Stellen ideal, wenn auch meist mehr als akzeptabel.

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 Schloss Broich Mülheim, Am Schloss Broich 28, 45479 Mülheim an der Ruhr

Malerisch, einfach malerisch. Wie im Märchen ... blabla schwätz. Das Schloss Broich in Mülheim ist so kitschig, dass es schon wieder genial ist. 883 erobern die Wikinger Duisburg und richten dort ein Winterlager ein. Wahrscheinlich deshalb lässt der ostfränkische Herzog Heinrich im Winter 883/884 in Broich ein befestigtes Militärlager aufbauen - der Ursprung des Schloss Broich. So atemberaubend die Geschichte, so sensationell ist das Ambiente, welches vor allem bei Mittelalterfestivals wie Castle Rock oder Burgfolk prima zur Geltung kommt. Die erste Reihe ist meist pickepacke voll und fordernd. Sehen kann man meistens ganz ordentlich, da der "Innenraum" leicht ansteigend ist. Mittendrin lädt ein großer Baum sogar zum Unterstellen ein. Traumhaft!

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 Zeche Bochum, Prinz-Regent-Straße 50-60, 44795 Bochum

Die Zeche Bochum ist ein echter Klassiker (1981 eröffnet). So werden heutzutage kaum noch Clubs für Live-Musik gebaut. Eine lange Theke an der Seite, die immer schwer zugänglich ist, wenn es bei Konzerten voll ist, dafür eine amphitheaterartige Sitzfläche im Hintergrund und eine Empore, auf deren Treppe es stets zu voll ist. Sound und Sicht ist fast immer prima, Licht gibt es genug und im Kneipenbereich außerhalb der eigentlichen Konzerthalle wird das Geschehen auf der Bühne meist auf einen Fernseher übertragen. Auch hier wird häufig auf einen Bühnengraben verzichtet, so dass Front Row-Surfer hautnah dabei sind. Parkplätze gibt es wie Sand am Meer (großer Ascheplatz hinter der Zeche). 

Eric Johnson-8525

 


 

Matrix Bochum, Hauptstraße 200, 44892 Bochum

Die Matrix in Bochum ist sehr speziell: Wenn sie rappelvoll ist, erinnert sie an einen aufgeheizten Pizzaofen und macht das Vorankommen innerhalb der Menschenmassen äußerst schwierig. Auch hier gibt es eine seitliche Bar, was bei ausverkauftem Haus nicht immer Spaß macht. Dafür gibt es aber im hinteren Bereich manchmal ebenfalls einen Ausschank und im angrenzenden Raum dann eine richtige Kneipe. Erholung muss sein. Sound und Licht sind meistens gut, kleine Menschen haben leider etwas Sichtschwierigkeiten, da es keine wirklichen Erhöhungen gibt. Das Vorkommen in die erste Reihe ist oft nur durch frühes Erscheinen möglich. Ist ein Konzert nicht komplett ausverkauft, verwandelt sich der Schmelztiegel in eine äußerst charmante, leicht zu handhabende Halle. Da das Programm der Matrix meist aber hochklassig ist, wird fast immer kräftig in der Masse geschwitzt. Discobetrieb ist auch hier obligatorisch. Parken klappt fast immer, es hilft der große Platz eines Supermarktes direkt vor dem Eingang. Vorsicht vor dessen Parkgarage: Die schließt früh! Bei ganz großen Events weicht das Team der Rockpalast GmbH gerne in den Ruhrcongress oder auch in die Oberhausener Turbinenhalle aus.

Matrix


 

Turbinenhalle Oberhausen, Im Lipperfeld 23, 46047 Oberhausen

Die eigentliche Turbinenhalle wurde schon 1909 errichtet, gerockt wird dort aber erst seit einigen Jahren. Hier ist echte Industriekultur zu finden. Rohe Wände, Stahl und Eisen trifft häufig auf Metal und Hardrock. Die Halle ist riesig, trotzdem gerne richtig voll. Das Licht ist sehr gut, die Sicht meistens auch. Wenn die Halle komplett ausverkauft ist, tut man gut daran, sich nicht vom Platz zu bewegen, will man diesen behalten. Es gibt einen vorgelagerten Schankbereich, in der Halle selber ist ebenfalls der ein oder andere Schluck Bier zu bekommen. In die erste Reihe zu kommen ist nicht sehr fordernd, die Halle sehr breit - demnach gaaaanz viel erste Reihe! Der Sound ist nicht immer optimal, was konstruktionsbedingt erscheint. Parken ist hier ein Traum, der riesige Ascheplatz hat immer noch eine Lücke übrig - leider ist er seit einer Weile kostenpflichtig!

 

Seit geraumer Zeit gibt es zwei Turbinenhallen. Klingt komisch, ist aber so. Halle 2 ist etwa 3/4 so groß wie Halle 1 und deutlich hübscher und gemütlicher. Besonders Bombe: füllt eine Band nicht die riesige Halle 1 kann nun ganz prima verlegt werden und die Stimmung bleibt gleich geil. Gut gemacht!

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Amphitheater Gelsenkirchen, Grothusstr. 201, 45883 Gelsenkirchen

Im Nordsternpark in Gelsenkirchen befindet sich das superduperste Open-Air-Gelände des Ruhrgebiets. Leider finden bis auf das RockHard-Festival und das Blackfield nur wenige wirklich packende Veranstaltungen aus RocknRoll-Reporter-Sicht dort statt. Mit etwa 7000 Zuschauern ein eher kleines Open-Air-Gelände, schafft es das Amphitheater vor allem zu Pfingsten ein wohliges Heim für kopfschüttelnde Horden zu werden. Der Sound ist granatenstark, eine perfekte Location ohne Probleme. Außerhalb des Theaters kann man das Gelände mit Gastro zupflastern. Wer in die erste Reihe will und dort auch zu bleiben beliebt, braucht Stehvermögen und sollte früh ins Rund strömen. Für gescheite Parkplätze muss man etwas zu weit laufen und bei schlechtem Wetter gibt es nahezu keine Möglichkeit, sich unterzustellen. Trotzdem: Hier sollten viel mehr Rockfestivals stattfinden!

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Freak Show, Grendplatz 2a, 45276 Essen 45276 Essen 

 

Die Freak-Show in Essen ist was ganz Besonderes: Sie sieht famos aus, ist grandios gestaltet, das Interieur ist so viel Metal, wie es nur geht. Dazu sind die "Bartender" Ela und Benny mehr RocknRoll als die meisten Kneipiers im Pott. Fotografisch ist es oft schwierig. Die "Bühne" ist eine Höhle innerhalb des Kellerclubs und Licht ist spärlich vorhanden. Dennoch gibt es kaum jemanden, der aus diesem Laden rausgeht und keinen Spaß hatte. Die vielen seltsamen Themenabenden sind übrigens immer einen Besuch wert! 

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Außer Konkurrenz:

 

Freilichtbühne Loreley, Auf der Loreley, 56346 St. Goarshausen

Wooooooooooooooooow! Das ist der Eindruck, den man beim ersten mal bei einem Festival auf/an der Loreley hat. Eine unfassbare Kulisse, ein tolles und riesengroßes Amphietheater, reichlich Platz zum Campen, Flanieren, Parken, Schlafen, Poppen und Pinkeln. Seit 1976 werden auf der Loreley-Freilichtbühne auch Rock- und Popkonzerte veranstaltet. Das erste Rockkonzert gaben am 3. Juli 1976 Genesis. Aus Fotografensicht ist der enorme "Fotograben" ein feuchter Traum, der seinesgleichen sucht. Und, wenn die Musik einmal nervt, bewegt man sich einfach auf die Aussichtsterrasse und genießt den wahnwitzigen Blick über den Rhein.

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Verlosung: Manowar-Tickets zu gewinnen!

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Essen bereitet den Metal-Göttern ein großes Orchester! Wenn Manowar am 14. Januar 2015 in die Ruhrgebietsstadt kommt, schaffen es einige ihrer Songs auch in klassischem Arrangement live auf die Bühne.

 

Und auch die Rocknroll-Reporter haben eine Überraschung:

Wir verlosen 1x2 Karten für das Manowar-Konzert in Essen am 14.1.2015!

Dazu weiter unten mehr.

 

"Manowar hat schon immer mit Orchestermusikern gearbeitet", verrät Bandkopf Joey DeMaio seinen Fans nichts Neues. Er selbst fühlt sich von klassischer Musik stark beeinflusst, verehrt Richard Wagner. Auch zwischen Metal und Klassik im Allgemeinen sieht er starke Gemeinsamkeiten. Zu beiden gehöre mehr, als nur Knöpfe zu drücken: Talent und handgemachte Musik nämlich.

1988, als das legendäre Bestseller-Album "Kings of Metal", auf den Markt kam, sei die Verbindung der beiden Genre wahrlich noch etwas Neues gewesen, aber schon damals gut von Fangemeinschaft wie Kritikern aufgenommen worden. Heute, anlässlich des 25-jährigen Jubiläums, wurden eben diese Songs in "MMXIV"-Version komplett neu eingespielt. Und für die Live-Show in Essen hat man sich dazu etwas ganz Besonderes ausgedacht: Keine Bühnen-erfahrenen Bläser und Streicher unterstützen Manowar, sondern ein Jugendorchester!

Auserwählt wurde das Orchester der Goethe Schule aus Essen-Bredeney unter Leiter Dr. Marcus Schönwitz. Der stand auch schon mit Rage auf der großen Wacken-Bühne, die Zusage war also keine Frage. "Man muss auch mal über den eigenen Tellerrand schauen."

Für das Vorprogramm hat man sich die Manowar-Hymnen "Thy Crown and The Ring MMXIV" und "Overture To The Hymn Of The Immortal Warriors" ausgeguckt. Jetzt wird fleißig geprobt und zweimal hat Bandgründer DeMaio auch schon persönlich vor Ort reingehört. Ob man sich auf der Bühne auch begegnen wird, ist noch nicht raus. Aber DeMaio ist sich sicher: Vor diesem Publikum, an die 7.000 Menschen, zu spielen, wird für die 102 Nachwuchsmusiker eine unbezahlbare Erfahrung.

Dagegen sind er und seine Kollegen natürlich alte Showhasen. Präsentieren werden Manowar auf den drei exklusiven Deutschland-Konzerten im Rahmen ihrer Welttournee ihr komplettes aktuelles Album wie auch alle großen Hits der vergangenen Jahrzehnte. Eine neue Multimedia-Präsentation wird die Bandgeschichte in die Halle projizieren.

 

Aber jetzt endlich zum Gewinnspiel:

 

 

 

Einsendeschluss: 3.1.2015

 

Mehrfach-Einsendungen und Einsendungen von Gewinnspiel-Robotern werden sofort ausgeschlossen. Unter allen richtigen Einsendungen werden die Preise ausgelost. Eine Barauszahlung ist nicht möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

 

Wer kein Glück bei unserem Gewinnspiel hat, erhält Tickets und weitere Infos unter Tel. 0234/9471940, im Internet auf www.LB-EVENTS.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

 

 

Manowar - Kings of Metal MMXIV - Germany 2015:

 

14.1. Grugahalle Essen

16.1. Zenith München

17.1. Jahrhunderthalle Frankfurt/Main (ausverkauft)

 

Trooper mit Doppel-X-Chromosom

121114 033843Seit 2001 interpretieren die "Iron Maidens" nun schon die Klassiker von Steve Harris, Bruce Dickinson und Co. Die All-Female-Tribute-Band to Iron Maiden ist dabei weltweit hochgeschätzt, denn ihre Interpretationen sind erstklassig. 

Die Bandmitglieder zeigen durch ihre Pseudonyme dazu, welche Rolle sie im Maiden-Kontext spielen. Sängerin Kirsten „Bruce Chickinson“ Rosenberg, Schlagzeugerin Linda „Nikki McBURRain“ McDonald, Bassistin Wanda „Steph Harris“ Ortiz und die Damen an den Klampfen 

Nikki „Davina Murray“ Stringfield und Courtney „Adriana Smith“ Cox (die derzeit meistens die neue Alice Cooper-Gitarristin Nita Strauss ersetzt) spielen Material aus allen Dekaden von Iron Maiden.

Am Mittwoch, 18. März 2015, beehren die Damen das Essener Turock. Die Tickets kosten 21 Euro. Charmanter kann man Iron Maiden-Klassiker nicht dargeboten bekommen. Tickets gibt es HIER!

 

Broilers feiern wie Bolle in Düsseldorf

PictureGlaube, Liebe, Haltung: Nach diesem Credo sind die Broilers nun seit 20 Jahren auf ihrer Reise. Im frühesten Teenageralter hat sich die Band 1994 in Düsseldorf gegründet. Jetzt, auf dem bisherigen Höhepunkt der Bandgeschichte, ist es an der Zeit, diesen runden Geburtstag standesgemäß zu feiern: Das Jubilumskonzert am 20. Dezember im ISS Dome war so schnell nahezu ausverkauft, dass einen Tag vorher, am 19. Dezember, sogar noch ein zweiter Termin "drangehängt" wurde. Die Broilers sind im Musikolymp, die Platten verkaufen sich wie geschnitten Brot und die Fans freuen sich darüber, dass sich die Band nicht verbiegen lässt. Die Vorband in Düsseldorf kann sich übrigens auch mehr als sehen lassen: Denn diese beiden Shows werden von keinem anderen eröffnet als von den großartig-kultigen »Misfits«. Tickets für das Zusatzkonzert am 19.12.2014 sind im Broilers Shop unter www.broilers.de, aber auch unter der Hotline 01805/644332 oder direkt hier im Ticket Onlineshop erhältlich. Die Karten kosten 28,00€ (zzgl. Gebühren). Fotos aus Dortmund Anfang des Jahres gibt es HIER!

Fotos: Rise Against / Pennywise

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Rise Against sind nun seit 13 Jahren eine feste Größe und wie unangefochten die Amis mittlerweile auf dem Punkrock-Thron sitzen, bewies die Band um den charismatischen Frontmann Tim McIllrath auch in der restlos ausverkauften Düsseldorfer Mitsubishi Electric Halle. Ob Songs ihrer Frühphase (die freilich ein Großteil der sehr jungen Fans im Publikum nur von CD kennt), neue Hits oder die radiokompatiblen Übernummern wie "Hero of War" oder "Help is on the way", ob elektrisch oder akustisch - Rise Against sind live einfach eine echte Macht. Musikalisch tadellos brilliert die Band mit Bad Religion-artigen Harmoniegesängen, Wut und Einfühlsamkeit. Im Vorprogramm rumpelten Pennywise über die Bühne und schafften es, stimmungstechnisch den roten Teppich für die Hauptband auszulegen und dieser ein bestelltes Feld zu überlassen. Im Vergleich mit Rise Against sind die Alt-Punker (Gründung 1988) jedoch nicht mehr als ein ehemals kraftvolles und mittlerweile recht laues Lüftchen. 

 

Zu den Fotos von:

 

RISE AGAINST

 

PENNYWISE

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

 

Ältere Fotos von RISE AGAINST gibt es HIER und HIER!

Pennywise bei Rock am Ring 2014 seht Ihr HIER!

Fotos: Gotthard / Hardcore Superstar

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Ein tolles Duo bildete das Tourpaket Gotthard und Hardcore Superstar. Die RocknRoll Reporter waren in Köln und Oberhausen am Start und präsentieren hier einige Bilder von:

 

GOTTHARD

 

HARDCORE SUPERSTAR

 

Alle Fotos: Kathrin Popanda. No use without permission.

Ton Steine Scherben kommen ins FZW

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Kaum meldeten die ersten Medien, dass die Ton Steine Scherben zum ersten Mal seit ihrer Auflösung wieder als Ton Steine Scherben auf Tour gehen werden, erklangen sie erneut: die Hohelieder auf die Bedeutung der Band für die deutsche Popkultur, auf die Zeitlosigkeit ihrer Songs und auf den steten Quell der Inspiration, der sie für viele jüngere Musiker sind. Stimmt ja auch alles. Nur würden die Scherben das selbst nie zugeben. Warum? „Das ist uns zuwider", so Gitarrist R.P.S. Lanrue. „Könnte man ja vielleicht sogar machen, wenn man sich selbst so wichtig nähme, aber das sind doch nicht die Scherben."
So ist es. Und natürlich wird es nicht möglich sein, die Ton Steine Scherben so auf die Bühne zu bekommen, wie sich 1985 von ihr verabschiedet haben. Aber die „Ding Ding Dang Dang"-Tour kommt dem vielleicht am Nächsten, was ein Scherben-Konzert sein konnte: ein Happening, ein gemeinsames Musik leben, ein Zusammenkommen von Freunden und gerne auch Feinden. Deshalb ist es nur logisch, dass diese Tour unter dem Namen Ton Steine Scherben stattfinden wird.
„Wir proben gerade in einem alten Heizungskeller in Kreuzberg - ist also fast wie damals", sagt Lanrue, der zum ersten Mal an einer Tour dieser Art teilnimmt. „Wir" heißt in diesem Fall ein Zusammenschluss aus Freunden und Familienmitgliedern. Neben Lanrue und den Ur-Scherben Funky K. Götzner am Schlagzeug sowie Bassist Kai Sichtermann werden dabei sein: Nicolo Rovera (Gitarre, Gesang), Ella Josephine Ebsen (Gitarre und Gesang), Maxime S.P. (Percussion, Schlagzeug), Lukas McNally (Piano), Elfie-Esther Steitz (Gesang) und AnayanA (Chorgesang, Percussion).
Die Zusammenstellung verrät schon, dass man hier keine Nostalgie-Revue erwarten muss, sondern ein neues Aufleben zeitloser Songs. Oder wie die Scherben schreiben: Sie spielen ihre Songs so, wie sie heute klingen. Rovera zum Beispiel verblüffte schon mit seinem Gastauftritt beim Teddy Award im Jahr 2011, wo er mit den Scherben „Mein Name ist Mensch" sang und mit seinen damals 14 Jahren ähnlich lebensvoll und kämpferisch klang wie einst Rio Reiser. Ein schöner Gegenpol zur weichen Stimme von Ella Josephine Ebsen, die vor allem den melancholischen Stücken der Scherben eine ganze eigene Atmosphäre verleiht.
Es sind aber zu allererst die Lieder der Scherben, denen wir diese Tour zu verdanken haben. Lanrue „juckte es in den Fingern", er sagt: „diese Lieder wollen irgendwie raus, wollen wieder gespielt werden. Vielleicht liegt es daran, dass sie mir immer noch sehr aktuell erscheinen, obwohl sie teilweise 40 Jahre lang nicht live gesungen wurden. ‚Mach kaputt was euch kaputt macht' zum Beispiel haben wir seit 1971 nicht mehr aufgeführt." Und trotzdem kennt wohl jeder diesen Wunsch nach Befreiung, den diese so simplen, so starken Zeilen in einem explodieren lassen: „Radios laufen, Platten laufen / Filme laufen, TV's laufen, / Reisen kaufen, Autos kaufen, /Häuser kaufen, Möbel kaufen. / Wofür?" Ja, wofür eigentlich? Und wie war das noch mit „Keine Macht für Niemand"? Sollten wir uns diesen Slogan nicht mal wieder in Erinnerung rufen, wo wir unsere Kinderfotos in Facebooks „Obhut" geben, unsere geheimsten Interessen „Google" mitteilen und beim Späti den Schokoriegel eines Weltkonzerns kaufen, der sogar Trinkwasser patentieren lässt?

Nach dem Kölner Konzert (Fotos HIER) spielt die Band Anfang des Jahres im Dortmunder FZW und zwar am Sonntag, 18. Januar. Einlass: 19 Uhr / Beginn: 20 Uhr Eintritt: VVK: 25,00 EUR zzgl. Gebühren. Tickets gibt es HIER!

Fotos: Bonfire / Michael Bormann

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Bonfire mit Special Guest Michael Bormann, der derzeit bei "The Voice of Germany" im "gesetzten" Alter von 48 Jahren auf der Bühne steht, rockten das Essener Turock und sorgten für etliche Mitsingorgien und mächtig gute Laune im recht propper gefülltem Auditorium. Während der Duisburger Bormann mit seinen zwei Mitstreitern 40 Minuten akustisch zockten und so des Sängers Stimme in den Mittelpunkt rückten, setzten Bonfire mehr auf Starkstrom-Gitarren und Powerdrums, was nicht weniger gut ankam.

 

Wir haben Fotos von:

 

BONFIRE

 

MICHAEL BORMANN 

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Equilibrium

PictureDunkel war's, der Mond... Nein, warum Equilibrium fast im Dunklen spielen wollen, weiß ich nicht, dafür aber, dass die Band trotz des Ausfalls eines Gitarristen das Turock in Essen zu einer schunkelnden Fischerchorveranstaltung machen konnte. Equilibrium, bei denen seit einer Weile Ausnahmegitarristin Jen Majura die tiefen Töne am Bass betätigt, hatte die Massen im proppevollen Turock bestens im Griff und lieferte eine energetische und faszinierende Show ab. Well done...

Im Vorprogramm werkelten Trollfest und machten dabei einen ziemlich hübsch verrückten Eindruck. 

 

HIER gibt es einige Fotos von EQUILIBRIUM!

 

und HIER eine Handvoll von Trollfest

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Dream Theater in Gelsenkirchen

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Nach einem umjubelten Konzert im Februar in Düsseldorf vor rund 4500 Fans zog es die König des Progmetals, Dream Theater, schon wieder in den Sektor. Im atemberaubenden Amphitheater im Gelsenkirchener Nordsternpark zogen die Mannen um Sänger James LaBrie wieder alle Register und präsentierten sich bei rund 32 Grad am Abend in bester Spiellaune. Rund 2000 Fans verloren sich im weiten Rund, die technische Brillanz, der perfekte Sound und die mitreißenden Songs der US-Amerikaner hätten ein größeres Auditorium verdient gehabt. Am Nachmittag bereits durften 30 Fans ein ausgiebiges Meet & Greet mit der Band genießen. 

 

Zu den Fotos:

 

DREAM THEATER

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

 

Die Galerie unten zeigt einige gemischte Impressionen (klick aufs Bild zum vergrößern). Für die ganze Galerie auf den obigen Link klicken! {eventgallery event='DreamTheater2014' attr=images mode=lightbox max_images=8 thumb_width=50 }

Fotos: Alice Cooper / Fyre!

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Wo Alice Cooper drauf steht, ist immer Klasse drin: Der Meister des Shock-Rocks gab in der leider nicht vollen Westfalenhalle 2 in Dortmund wieder alles, zog sämtliche Register, schleuderte Dollarscheine in die Massen, ließ es Feuer regnen und sang dabei auch noch passabel, einen Hit nach dem anderen (etwa Billion Dollar Babies, House of Fire, Hello Hooray, No more Mr. Nice Guy und natürlich School's out) abreißend. Die Fans waren begeistert und huldigten ihrem Idol. Im Vorprogramm traten die höchstsympathischen Fyre! um die argentinische Frontfrau Alejandra Burgos auf, konnten aber nicht gänzlich überzeugend. Vor allem eine arg verhunzte Version des Led Zeppelin-Klassiker "Stairway to Heaven" fiel hier negativ auf. 

 

Zu den Fotos von:

 

ALICE COOPER

 

FYRE!

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Gus G & Marty Friedman

Gus G

 

Eine Double-Headliner-Tour der gitarristischen Extraklasse sah das spärlich gefüllte Turock in Essen beim Gastspiel der Flitzefinger, Gus G., seines Zeichen Ozzy Osbourne-Gitarrist, und Marty Friedman, der - aus seiner Wahlheimat Japan angereist - den rund 120 Fans zeigte, wo auf den sechs Saiten der Hammer hängt. Wahnwitzige Sololäufe und gekonnte Melodieeinschübe (etwa Slades "My oh my") begeisterten die vornehmlich männlichen Besucher. Gus G. hatte hingegen seine Solo-CD im Gepäck und verzichtete weitestgehend auf rein instrumentale Songs. Den Abschluss seines Auftritts krönte Ozzy Osbourne-Klassiker "Crazy Train". Ein grandioser Abend für Gitarristen und Freunde enormer Virtuosität, der mehr Besucher verdient gehabt hätte. Immerhin kamen sie am Ende beider Shows noch in den Genuss Gus G. und Marty Friedman gemeinsam "zocken" zu sehen.

 

Fotos von:

 

GUS G.

 

MARTY FRIEDMAN

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Doro Pesch - Hail to the queen-Überraschungsparty

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Zehn Minuten noch bis zur Ankunft. Fünf. Dann wird es mucksmäuschenstill im Essener Freak Show, wie es sich für eine Überraschungsparty eben so gehört. Und endlich lässt ich auch der Ehrengast blicken. "Ich hab ja überhaupt nichts gewusst", ist Rockröhre Doro Pesch, unter falschem Vorwand zu ihrer eigenen Bühnenjubiläumsparty gelockt, spontan überwältigt. Die Aufklärung liefert sogleich Organisator, "Fan und Freund" Andy Brings: "Heute soll es mal ganz allein um dich gehen, du hast es dir verdient."
 
Dass das keine leere Worthülse ist, zeigt seine anschließende Rede. "Wenn mich einer fragt, ob Doro Pesch nett ist", versichert Brings, "dann sag ich immer, so nett wie du es dir vorstellt und noch viel netter." Er muss es wissen, hat sie ihn doch schließlich durchs halbe Leben begleitet, sogar sein Hochzeitslied live gesungen. Ein Profi durch und durch, versichert er, aber stets mir offenem Ohr für Kollegen und Fans. Wenn andere längst im Feierabend-Suff liegen, schreibt Doro noch immer fleißig Autogramme, bis die Schlange abgearbeitet ist. Und wenn es das fünfte oder gar fünfzigste Exemplar in der jeweiligen Sammlung ist. Ihre Anhänger liegen ihr eben am Herzen. Und bei kaum jemandem pumpt dies so eifrig und leidenschaftlich wie bei der Düsseldorferin.
 
Mit "Hail to the queen" würdigt Brings ihr Lebenswerk. Er hat ihr mit Unterstützung einiger Hardcore-Fans einen Song zum 30-Jährigen geschrieben und das passende Video dazu gedreht. Die Präsentation kommt an. "Können wir das noch mal sehen?", bittet Doro gerührt um eine Zweitvorführung. Auch die Gäste klatschen und grölen vor Begeisterung. Aus sämtlichen Nachbarländern - Niederlande, Belgien und Frankreich etwa - sind diese für die Exklusivveranstaltung, über die im Vorfeld kaum ein Wort verloren werden durfte, angereist, dazu tummeln sich Wegbegleiter und Pressevertreter in der rappelvollen Gaststätte. Der anschließende Foto- und Signatur-Marathon ist obligatorisch. Doro kommt nicht einmal zu einem Stück von ihrer überdimensionalen Gratulationstorte. Stattdessen wird noch "gearbeitet". Aus dem Stegreif zaubert sie, begleitet von Brings an der Gitarre, eine Mini-Show auf die Mini-Bühne, schmettert ihre All-time-Hits "All we are", "Burning the witches" und "Breaking the law". Das Mikro kann sie dabei reihum gehen lassen, man kennt die Zeilen schließlich. "Wer ist im Mai dabei?", kündigt sie dann noch mal ihre großen Jubiläumsshows in der Heimatstadt an. Dort gibt es wieder das ganze Doro-Paket, mit altem und neuem Material und vielen Gastmusikern. Und dann wird Doro vorbereitet sein und ihre Fans überraschen, nicht umgekehrt.
 
Wir haben Fotos vom:
 
 
und
 
 
Text: Missty McFly
Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.
 

Und noch ein kleines, kurzes Video:

 

 

Fotos: Riverside / Votum

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Ein polnischer Doppelpack füllte das Turock in Essen fast bis auf den letzten Platz: Die Prog-Rocker Riverside aus Warschau sind längst kein Geheimtipp mehr, sondern haben sich mit ihrem fünften Studioalbum "Shrine of New Generation Slaves" eine treue Fangemeinde erspielt. Gegründet wurde die Band 2001 als Nebenprojekt. Nach zwei Konzerten in Warschau im Oktober 2002 stellte die Band im März 2003 ein Demo fertig, das in einer Auflage von 300 Stück an verschiedene Radiostationen und Plattenlabels inner- und außerhalb Polens verschickt wurde und ihnen einen Plattenvertrag mit Sony Music Poland einbrachte. Im Vorprogramm werkelten die Landsmänner von Votum mit ihrer kruden Mischung aus Techno-Blasbeats, Grunge und Rock. Klingt seltsam, war aber so.

 

Hier gibt es die Fotos von:

RIVERSIDE

 

VOTUM

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Broilers / The Bones

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Es ist die große, die altehrwürdige Westfalenhalle. Es ist Samstagabend. Es ist der Abend, an dem der BVB die Bayern in der Arroganz-Arena mit 3:0 abfertigt. Und es ist der Höhepunkt des Triumphzuges der Düsseldorfer Punk/Oi/Ska/Rock/whatever-Band. Die Broilers sind im Musikolymp, die Platten verkaufen sich wie geschnitten Brot und die Fans freuen sich darüber, dass sich die Band nicht verbiegen lässt. Im Vorprogramm werkelt The Bones mehr recht als schlecht und helfen dabei einen genialen Abend zu krönen. 

 

Wir haben die Fotos von:

 

BROILERS

 

THE BONES

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: John Mayall in Bochum

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Er ist der Vater des weißen Blues: John Mayall, geboren am 29. November 1933 in Macclesfield, ist der Mitbegründer des britischen Blues Anfang der 1960er Jahre. Ohne John Mayall wären vielleicht so bedeutende Bluesgitarristen wie Eric Clapton oder Jimi Page nie das geworden, was sie heute sind: Legenden! Mit seinem "Bluesbraker"-Projekt prägte er die eingeschworene britische Bluesszene und führte junge Sidemen wie eben Clapton, Page aber auch Rolling Stone Mick Taylor ein. Als Officer of the Order of the British Empire wurde sein Wirken im Jahr 2005 auch von der Queen gewürdigt. In der Bochumer Zeche präsentierte sich der 80-Jährige in guter Verfassung und zelebrierte klassischen Blues der Extraklasse. Ganz unprätentiös gab der Meister noch vor dem Konzert entspannt Autogramme in der Kneipe der Zeche.

 

HIER geht es zu den Fotos!

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Dong Open Air: Mount Moshmore mit Arch Enemy

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Ein absolut fettes Line-Up kann das diesjährige Dong Open Air für den Festivalsommer 2014 in die Waagschale werfen. Vom 17. bis 19. Juli wird der "Mount Moshmore", die Halde in Neukirchen-Vluyn (Niederrhein) gestürmt, ein ganz besonderes Festivalerlebnis ist da garantiert. Denn vor dem Moshen steht das Klettern.

Aber im Ernst: Der Weg die Halde hoch ist nicht so beschwerlich, für ganz Faule (oder Gehbehinderte) gibt es zudem einen Shuttle-Service. Einmal oben angekommen erwarten den Metalfreund Goldstücke wie Annihilator (Foto: Thorsten Seiffert) oder Arch Enemy, die dann wohl schon mit ihrer brandneuen Frontfrau Alissa White-Gluz den Berg beben lassen werden. Insgesamt ist das Billing mehr als hochkarätig: Ashes Of A Lifetime, Contradiction, Disquiet, Gloryful, Grailknights, Grave Digger, Hail Of Bullets, Harasai, Iwrestledabearonce, Katalepsy, Maat, Milking The Goatmachine. Motorjesus, Negator, Pappe Of Destiny, Paragon, Satan, Scarab, Scarnival, Skiltron, Texas In July, The Crimson Ghosts, The Scalding, Torian und Vulture Industries sind derzeit auf dem Zettel. 

Die Anreise ist problemlos, denn es gibt eine Menge Parkflächen direkt am Fuße des Dongberges.

Die reichen zwar nicht für alle Besucher, allerdings sind auch die weiter entfernten Parkplätze bei Möbel Rüsen im angrenzenden Gewerbegebiet nicht mehr als fünfzehn Minuten Fußweg vom Berg entfernt.

Zum Ticketpreis von 44,99 Euro fallen übrigens keine zusätzlichen Campinggebühren an. Ab Donnerstag, 17. Juli, 12 Uhr kann das Gelände erstürmt werden.

 

Tickets gibt es HIER!

 

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Fotos: Luxuslärm / Redweik

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Luxuslärm um Frontfrau Jini machten auf ihrer aktuellen Tour im Bochumer Ruhrcongress Halt und punkteten bei ihren Fans auf ganzer Linie. Das Publikum bei einem Luxuslärm-Konzert ist überraschend durchmischt und umfasst nahezu alle Altersklassen. Die Stimmung war top, Jini und die Jungs bestens in Form und präsentierten das aktuelle, vierte Album "Alles was du willst" ihren Fans. Als Vorband freuten sich Redweik über ordentliche Zuschauerresonanz bei ihrem nur 30-minütigem Gig.

 

Fotos gibt es von:

 

LUXUSLÄRM

 

REDWEIK

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Dream Theater im Amphitheater

PictureIhre Tour Ende Januar, Anfang Februar glich einem Triumphzug durch volle Hallen (Fotos HIER).

Dream Theater faszinieren und locken die Massen. Im Juli kommen die Grammy-nominierten Rock-Ikonen für weitere Shows nach Deutschland zurück. Die US-amerikanische Progressive-Metal-Band spielt dabei am 18. Juli um 20 Uhr im Amphitheater Gelsenkirchen.

Die Herren spielen zu sehen hat etwas Majestätisches, kein Wunder, dass der erste Bandname Majesty lautete, bevor man sich auf die Firmierung Dream Theater einigte. Jordan Rudess (keys), John Petrucci (guitar), James LaBrie (vocals), John Myung (bass) und der nun nicht mehr so neue Drummer Mike Mangini ließen unlängst in Düsseldorf die Fans gepflegt ausflippen. Klangkaskaden par excellence, epische Songs, mitreissende Soloeinlagen - die New Yorker sind seit langem die König des progressiven Metals. Mit weltweit über zehn Millionen verkaufter Alben und DVDs rangieren Dream Theater in den obersten Rängen des Hardrock-Olymp. Tickets für das Spektakel in Gelsenkirchen ab dem 21.03., 10 Uhr über www.ticketmaster.de!