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Sonntag Februar 18, 2018
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101 items tagged "Konzert"

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ZakkZakk: Redneck-Zottel im Anmarsch

PictureDer Gitarrenzottel kommt auf Solotour: Parallel zur kommenden Veröffentlichung seines zweiten Solo-Albums „Book Of Shadows II“ am 8. April über Spinefarm/Universal gibt Gitarren-Ikone Zakk Wylde auch die Termine seiner ersten Solo-Tournee in Deutschland bekannt. Der Black Label Society-Sänger und –Gitarrist spielt am 31. Mai 2016 in Stuttgart im Theaterhaus, am 18. Juni 2016 in München im Circus Krone und am 19. Juni 2016 in Nürnberg im Serenadenhof.

Der Ausnahmemusiker Zakk Wylde widmet sich nicht zum ersten Mal der ruhigeren und beschaulichen Seite der Musik. Schon mit seinem ersten Solo-Album „Book Of Shadows“, das er 1996 noch als Ozzy Osbourne-Gitarrist herausbrachte, bewies er sein Faible für Classic- und Acoustic Rock.

Auch mit seiner Stammformation Black Label Society veröffentlichte er bereits zwei Akustik-Alben: „The Song Remains Not The Same“ (2011) enthielt Akustikversionen von Stücken, die ursprünglich von „Order Of The Black“ (2010) stammten, und das DVD/CD-Package „Unblackened“ (2013), ein reines Akustik-Live-Dokument, das im Club Nokia in Los Angeles aufgenommen wurde. Seit dem Ende seiner letzten Tour hat Wylde fieberhaft an neuem Material gearbeitet. Alle Songs von „Book Of Shadows II“ wurden schon wie seine letzten Veröffentlichungen in Wyldes legendären Home Studio, dem ‚Black Vatican‘, aufgenommen und produziert. Der US-Rolling Stone betitelte „Book Of Shadows II“ zum meist erwarteten Metal Release Highlight für 2016.

Wylde sagt selbst über das kommende Album: „Für ‚Book Of Shadows II‘ hatten wir am Ende der Sessions fast 40 Songs, die wir aufgenommen hatten. Das Ganze umfasst alle Stile: Akustik-Gitarren, Piano, es gibt aber auch Songs mit elektrischer Gitarre darauf.“

Tickets sind unter www.myticket.de, www.ticketmaster.de und www.eventim.de sowie telefonisch unter 01806 – 777 111* oder 01806 – 999 000 555* (*20 Ct./Anruf – Mobilfunkpreise max. 60 Ct./Anruf) und bei den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

 

Fotos aus Wacken haben wir HIER für Euch!

Halestorm: Geschwister im Namen des Rock

PictureSchon seit 1997 treibt das Geschwisterpaar Elisabeth, stylisch Lzzy genannt (die RocknRollReporter schenken gerne der Dame ein Vokal), und Brüderchen Arejay Hale alias Halestorm ihr Unwesen auf den Bühnenbrettern dieser Welt.

2013 gab es sogar einen Grammy als bester Rock/Metal-Act, ein Umstand, der die Metalfans verwirrte. So richtig Metal sind die Hales nämlich nicht. Zumindest auf CD nicht. Da kommt die Musik der Band bis auf wenige Ausnahmem eher zahm daher.

Was Gitarristin Lzzy und Drummer Arejay mit ihrem Bandkumpanen live allerdings abbrennen, ist ganz großes Rockkino. Hoch energisch fegen Halestorm durch die Hallen und überzeugen dabei dann eben doch so manchen Die-Hard-Mattenschwinger.
Im Februar kann man sich wieder davon überzeugen. Am Mittwoch, 10. Februar, beehren die Amis die Bochumer Zeche. Die Tickets kosten 23 Euro und sind unter Tel. 01806 570000 (0,20 EUR/Anruf aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 EUR/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz), sowie unter www.ticketmaster.de erhältlich.
Beginn ist um 19.30 Uhr.

 

Fotos von 2013 im Vorprogramm von Alter Bridge haben wir HIER für Euch. 

Review: Roger Waters - The Wall

91kqIRIBXBL. SL1500 Schon wieder ein Mitschnitt von "The Wall"? Mittlerweile kann man sich eine kleine Sammlung aus Varianten des epochalen Pink Floyd-Werkes in den Schrank stellen. Dennoch ist diese BluRay ganz anders: Roger Waters "The Wall" ist viel mehr als ein reiner Konzertfilm. Die Scheibe kombiniert auf ziemlich raffinierte und unterhaltsame Art Konzertaufnahmen mit dokumentarischen Versatzstücken. Während natürlich auch die starke Show in exzellenter Ton- und Bildqualität auf die Mattscheibe flackert, gibt es eine Art "Rahmenhandlung", zumeist biographischer Natur.

Hier geht um Spurensuche, denn Waters verschlägt es darin etwa nach Italien und Frankreich, um eine kleine Zeitreise zu den Orten zu unternehmen, an denen seine Vorfahren den Weltkriegen zum Opfer fielen. Die Sorge, dass die genialen Songs von "The Wall" dieser Story nachstehen müssen, ist unbegründet.

Alle Tracks werden komplett ausgespielt, die Schnitte und Überbelndungen sind exzellent und stören nur selten das Live-Erlebnis.

Insgesamt ist "The Wall" ein herausragendes Film- und Musikerlebnis. Die Höchstpunktzahl wäre erreicht worden, wenn das Konzert auch noch einzeln, also am Stück ohne die Doku-Schnippsel, anwählbar gewesen wäre.

 

Fazit: Starker Doku-Live-Mashup 

 

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The Subways hüpfen durchs Zakk

PictureSo britisch wie Fish & Chips kommen The Subways daher. Das Trio aus Hertfordshire hinterlässt überall, wo es einfällt staunende Gesichter und so haben sich Charlotte Cooper (Bass) und die Brüder Billy Lunn (Gitarre, Gesang) und Josh Morgan (Schlagzeug) eine breite Fanbasis aufgebaut, die von den Indierockern vor allem live noch nie enttäuscht wurde. Nun suchen The Subways am Sonntag, 29. November, das Düsseldorfer Zakk heim und Billys aberwitzige Sprünge sowie eine ohne Schuhe über die Bühne fegende Charlotte während Josh den Takt vorgibt, werden auch in der Landeshauptstadt die Trümpfe dieser gleichermaßen sympathischen wie auch musikalisch spannenden Formation sein. Dem breiteren Pop-Publikum hierzulande wurden The Subways durch die Zusammenarbeit mit den Sportfreunden Stiller näher gebracht. 2009 traten The Subways im Rahmen des Unplugged-Konzerts der Sportfreunde Stiller in München auf und spielten Rock’n’ Roll Queen mit dem deutschen Trio.

Ein älteres Interview mit Charlotte findet Ihr HIER!

 

Tickets: VVK 21,– €/ AK 25,– € / zakk-VVK-Gebühr nur 1,50 €

 

Danko Jones spielt in der Zeche

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Er ist das Großmaul des Rock - und das ist mehr als liebevoll gemeint: Danko Jones spielt am Dienstag, 24. November, in der Zeche Bochum. Danko Jones, das ist Garage-Blues-Rock mit genau der richtigen Portion Druck. Mit Bass, Drums und dem selbstbewussten Namensgeber der Band an Gitarre und Mikro präsentiert die Gruppe perfekten Kiss- und AC/DC-ähnlichen Rock.

Dankos Interaktionen mit dem Publikum sind der Setlist mindestens ebenbürtig. Das kann man hassen, die meisten lieben es - die RocknRoll Reporter natürlich ebenfalls. Denn Danko ist ein unglaublich netter Kerl, wie wir in einem fast intimen Interview im Gibson-Bus einst in Wacken erfahren durften. Schau es Euch HIER an! In Bochum hat der Kanadier ein ziemlich geniales Vorprogramm im Schlepptau. Dead Lord und ´77 vervollständigen das Powerpaket. 

 

Ticketpreis: 23,80 EUR zzgl. Gebühren
Einlass: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr

Fotos: PIL

PictureJohnny Lydon alias Johnny Rotten ist als Stimme der Sex Pistols DIE Punklegende schlechthin. Mit seiner Band Public Image Limited machte der Brite in der Bochumer Zeche Station. Ohne Vorband legte Lydon direkt los. Die Fans in der nahezu ausverkaufte Zeche vor seinem Notenständer (von dem er alle Texte ablesen musst) lechzten dankbar nach Hits wie "This is not a love song" und fühlte sich fast zwei Stunden lang wieder wild und unangepasst. Frei nach Frank Zappa: Punk's not dead, it only smells funny.

 

Wir haben Fotos von:

 

PIL

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

 

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Riverside verzaubern Oberhausen

PictureDass feinster Prog-Rock nicht unbedingt aus dem vereinigten Königreich kommen muss, beweisen nun seit bereits sechs Alben die Polen von Riverside. Jede CD der Mannen um Mariusz Duda ist schlichtweg ein Meisterwerk.

Der neue Silberling "Love, fear and the Time Machine" macht da keine Ausnahme, auch wenn die Band es hier etwas ruhiger angehen lässt als beim superben Vorgänger "Shrine of New Slaves Generations" (2013).

Die Einflüsse des Polen-Vierers sind vielschichtig, reichen von offensichtlichen Prog-Verweisen wie Genesis, Marillion oder Yes auch zu Iron Maiden oder der ein oder anderen Thrash-Kante. In der Oberhausener Turbinenhalle kann man sich von der Güte der Band überzeugen

Dort steht Riverside am Freitag, 16. Oktober, in der Halle 2 auf der Bühne.Support wird "The Sixxis & Lion Shepherd" schein. Los geht es um 19 Uhr, Tickets gibt es HIER!

Live-Fotos von der vergangenen Tour haben wir HIER für Euch!

Audrey Horne und Co: Super Package rockt den Kulttempel

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Wo die norwegischer von Audrey Horney auftauchen, hinterlassen sie fast ausschließlich staunende Gemüter: Die Hard-Rock-Band aus Bergen hat sich mit erstaunlichen Konzerten eine treue Fangemeinde erarbeitet.

Die Band gründete sich im Herbst 2002 und kommt nun nach Oberhausen in den Kulttempel. Dass sie dabei sogar die nicht minder grandiosen Kollegen von Dead Lord und zudem Dead City Ruins im Gepäck haben, macht den Abend rund.

Vor allem Dead Lord überzeugen auch auf ihrer aktuellen CD im Fahrwasser von Thin Lizzy und Co mit zeitlosem Classic-Rock. Am Freitag, 18. September, spielt das Mega-Package im Kulttempel,Mülheimer Straße 24.  Einlass ist um 19 Uhr, die Tickets kosten schlappe 18 Euro im Vorverkauf. Wie stark Audrey Horne live sind, bewies die Band nicht zuletzt 2013 auf dem Rock Hard Festival. Fotos davon haben wir HIER!

 

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Death Angel knüppeln im Turock

PictureMehr Bay Area-Thrash geht gar nicht: Seit 1982 rumpeln Death Angel durch die Metalszene und haben sich auch durch ihre energiegeladenen Konzerte eine treue Fanbase erspielt. Gegründet unter dem Namen Dark Theory von den Jugendlichen Rob Cavestany, Dennis Peppa und dem nur neun Jahre alten Andy Galeon, begann die Band sich an die Klassiker der Metallegenden Judas Priest, Iron Maiden und Ozzy Osbourne heranzuwagen.

Schon bald änderten die Musiker ihren Namen in Death Angel. Zusammen mit Produzent Kirk Hammet wurde die Demoscheibe „Kill As One“ produziert.

Als Vorband von Bands wie Slayer und Megadeth begannen sich die Jungs als Death Angel einen Namen zu machen. Nachdem sich die Formation 1991 aufgelöst hatte, kam sie zehn Jahre später umso stärker zurück.

Mit Mark Osegueda (Foto) und Rob Cavestany sind sogar noch zwei Gründungsmitglieder dabei. Am Dienstag, 11. August, wird die Formation das Essener Turock abreißen.

Mit im Gepäck haben Death Angel dann noch zwei weitere Knüppel: Kryptos und Corporal Shred werden ab 20 Uhr aus dem Sack gelassen, um es den Fans ordentlich zu besorgen. Tickets gibt es ab 21 Euro, an der Abendkasse 25. Tix gibt es HIER!

Doc 'n' Roll - 17.07.15

DocnRoll-Banner

 

For those about to rock - I salute you! War irgendwer nicht bei AC/DC am Sonntag in der SCH**** Arena? War irgendwer nicht begeistert? Facebook ist voll mit Angus und Co, ich habe Leute getroffen, die ich seit Jahren nicht gesehen habe, der Fotograben war riesig, die Bühne bombastisch, die Show auch super, nur diese bekackte Knappenkarte nervt so dermaßen in der Turnhalle. Boah. Ich kaufe keine Karte, um ein Bier zu trinken! Immerhin haben die Gerstensaftschlepper im Innenraum auch Bares genommen.

ACDC

Neben meinen Bilder habe ich dann auch noch einen schnieken Konzertbericht geschrieben, der im Gelsenkirchener Stadtspiegel am Mittwoch eine ganze halbe Seite (klingt komisch, ist aber so) eingenommen hat (Foto - Klick zum vergrößern). Saustark war auch Vintage Trouble als Vorband, die in grandioser James Brown-Manier den Soul aus den gehörnten AC/DC-Maniacs rockten. Wer die letzte Tage blind und taub war... HIER geht es zu den AC/DC-Fotos! 

Gestern habe ich dann einen Berg bestiegen. Dieses Mal nicht in Joggingkluft, sondern mit Fotorucksack. Schaut Euch die Fotos vom Dong Open Air HIER an! Da hab ich mich dann an Kai Hansen rangeschmissen und für die Gamma Ray verehrende Kollegin ein Autogramm eingeheimst. Ich will ja mal nicht so sein... (Foto unten rechts)

Mega-Fail hingegen am Montag: Beim Durchschauen meiner diesjährigen Fotobibliothek (rund 800 GB bis dato) entdeckte ich, dass ich meine Def Leppard-Bilder aus Köln eben nicht mehr entdeckte. Ich hab die damals mobil vor Ort auf das Macbook gespielt und offenbar gelöscht, bevor ich sie in die Bibliothek übertragen konnte. Weg ist Weg, auch ein Datenrettungstool konnte nicht helfen. Immerhin hat das RockHard vier meiner Bilder abgedruckt und diese sind noch in Originalgröße vorhanden, während ich den Rest nur noch in Webauflösung und mit Wasserzeichen besitze. Shit happens...

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Noch etwas Fotografisches: Seit letzter Woche ist der vermeintliche Photoshop-Killer für den Mac, Affinity Photo, für schmale 39,99 Euro auf dem Markt. Ich hab es gewagt und zugeschlagen. Die ersten Stunden mit Affinity Photo machen durchaus viel Spaß, wurde Photoshop doch schon ziemlich gut geklont - ohne aber auf eigene Schwerpunkte zu verzichten. Der Funktionsumfang ist einer Profisoftware absolut würdig. CMYK-Modus, Ebendarstellung, Öffnen von PSD-Dokumenten und vieles mehr. Dazu überzeugt die unglaubliche Bearbeitungsgeschwindigkeit des Programms. Wer sich nicht dem Cloud-Diktat von Adobe unterwerfen will, wer Abo-Modell grauenhaft findet, sollte einen Blick riskieren. Ich könnte mir gut vorstellen, dass bei den immer geringeren Budgets von Medienschaffenden über kurz oder lang Affinity Photo zur Nummer eins werden könnte.

20 Jahre alt wird übrigens die MP3 in diesen Tagen und sie passt ausgezeichnet zum Zeitgeist - immer noch. Schließlich wird die Musik komprimiert, in ein enges Format gezwängt und verliert dadurch an Soundqualität. Das ist wunderbar übertragbar auf viele Strömungen heutzutage. Nehmt mal die Nachrichten: Komprimiert und kurz, damit die Aufmerksamkeitsspanne des Menschen voll ausgenutzt werden kann. Die ist nämlich - einer aktuellen Studie zufolge - mittlerweile geringer als beim Goldfisch. Sie sank in der Zeit von 2000 bis 2013 von zwölf auf acht Sekunden. Goldy kann neun Sekunden aufpassen. Wenn Ihr also an diese Stelle der Kolumne also angelangt, seid Ihr ganz weit vorne. Ich könnte wetten, Ihr hört Musik noch auf CD oder gar Vinyl ...

 

Keep on rocking 

   

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Noch ein Bier... Bierfest mit Sabaton

PictureMan kennt das Szenario von unzähligen Sabaton-Gastspielen: Sänger Joakim setzt eine Kanne an und das geneigte Volk schreit "noch ein Bier!". Seit geraumer Zeit haben Sabaton deshalb Pläne für ein ganz spezielles Event in Deutschland, welche jetzt in die Tat umgesetzt wird. In der tollen Location des Gelsenkirchener Amphitheaters werden sie mit dem 'Sabaton Open Air/Noch ein Bier Fest' ein Headliner-Konzert abreißen, das die Fans auf voller Linie zufrieden stellen wird. Dafür werden auch die Vorbands sorgen: Powerwolf, Korpiklaani und die ehemaligen Sabatonis von Civil War runden das Paket ab. Dazu Bassist Pär Sundström: „2008 organisierten wir als Release-Party zu ‚The Art of War‘ eine „Noch ein Bier Party“ in Essen in Deutschland. Ab diesem Zeitpunkt existierte die Idee, etwas Ähnliches zu machen. Jetzt, sieben Jahre später, kommt alles zusammen und wir sind bereit dafür. Es wird eine Menge ’Noch ein Bier‘ in dieser Nacht geben!“

Tickets kosten 45 Euro, Los geht es am Samstag, 25. Juli, um 15 Uhr.

 

Sabaton Live-Pics findet Ihr HIER

Bullet beim 5. Nikolaut

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Einen Ritt auf der Kanonenkugel können die Fans beim bereits 5. Nikolaut Winterfestival wagen. Mit der schwedischen Band „Bullet“ hat Nikolaut-Macher Markus Sokolies einen absoluten Knaller als Headliner verpflichten können. Im Kulttempel in Oberhausen (ehemals Star Club) wird die „liveste“ Weihnachtsparty im Ruhrpott mit Wintergrillen, Aftershowparty und natürlich dem bombigen musikalischen Programm der Höhepunkt der Vorweihnachtszeit werden. 

Das 5. NIKOLAUT Winter-Rockfestival findet am Samstag, 5. Dezember, statt und bei dem Programm wird der Nikolaus samt Knecht Ruprecht im Gepäck sicher selber die Matte schwingen. Parkplätze für Rentierschlitten (und Autos) sind im Umkreis des Kulttempels genug vorhanden.
Nach dem das Nikolaut im vergangenen Jahr zum ersten Mal ausverkauft war, entschloss sich der Oberhausener Sokolies sein „Baby“ in die Heimatstadt zu verlegen. Dafür bot sich der Kulttempel geradezu an, gilt er doch als einer der besten Liveclubs im Ruhrgebiet.
Neben Bullet, die für nichts anderes als eine fantastische und energiegeladene Liveshow zwischen AC/DC und Accept stehen (und bei Einzelkonzerten schon mehr Eintritt nehmen als beim Nikolaut), ist auch der Rest vom Fest ein Genuss: „Crossplane“ sind auf dem Nikolaut alte Bekannte und werden gern als die deutsche Antwort auf Motörhead bezeichnet. Als Auszeichnung ist das allemal zu werten.
Doch Vielfalt ist wichtig und deshalb sind auch „Cyrcus“ am Start, die eher die zeitgemäßeren Metal und Alternative-Rock-Fans bedienen.
Zwei fettdröhnende Combos vervollständigen das Traum-Lineup: „Electro Baby“ lassen ihre Gitarren im Retro-Stoner-Himmel erklingen und überzeugen mit Stimmwunder El Matador in allen Lagen. Wem das alles noch viel zu fröhlich ist, holt sich von „Daily Thompson“ die absolute Breitseite mit WahWahenden Attacken und einer Reise durchs gesamte Frequenzspektrum.
Dem rockig-flockigen Familienfest steht also rein gar nichts im Wege, zumal die Eintrittspreise trotz einer Größe wie Bullet auf dem Billing mit 16 Euro im Vorverkauf (zzgl. Gebühr) und 22 Euro an der Abendkasse stabil geblieben sind. Kein Wunder, dass die Fans des Festivals mittlerweile aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland anreisen - manche zur Not sogar auf einer Kanonenkugel.
Mehr zum Nikolaut (auch eine Liste mit verfügbaren Hotels in der Nähe) gibt es auf der Webseite:
www.nikolaut.de

 

 

Fotos: Testament im FZW

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Sie sind die letzte echte Abrissbirne der Thrashgiganten: Testament haben in ihrer Karriere wenig anbrennen lassen und sind heute fast stärker als jemals zuvor. Das bewiesen die Bay-Area-Ikonen auch im Dortmunder FZW, wo die Formation um Chuck Billy kaum ein Stein auf dem anderen ließ. Leider war der Gig mit 80 Minuten ein recht kurzes Vergnügen. Im Vorprogramm werkelten die britischen Death-Thrasher (schönes Wort - die Red.) Sylosis anheizend vor sich hin. Wir haben Fotos von:

 

TESTAMENT

 

SYLOSIS

 

All shots: © Janine Ulbrich (Janinographie) für RocknRoll Reporter. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Battle Beast im Turock

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Ist so kalt der Winter ... rottet man sich zusammen und spielt erwärmende Klänge. Das dachten sich 2008 die Finnen von Battle Beast und zogen los, um die Powermetalwelt zu erobern. 2010 gewann die Band, damals noch mit Gründungssängerin Nitte Valo, den Newcomerwettbewerb in Wacken, seitdem geht es bergauf. Ende 2011 unterschrieben Battle Beast einen Vertrag mit Nuclear Blast. Das Debütalbum "Steel" wurde 2011 über Hype-Records in Finnland veröffentlicht. 

Durch den Frauentausch am Mikro 2012 - Noora Louhimo stieß zur Band - hat das Beast noch einmal ordentlich zugelegt, was Bekanntheitsgrad angeht. Zwar schwächelt die Formation gerade auf ihrem aktuellen Album (Review HIER), doch live haben Noora und ihre Jungs einige schicke Pfeile im Köcher, die sie auf die geneigte Powermetalgemeinde abfeuern. Im Essener Turock kann man sich von der finnischen Metalgewalt überzeugen. Am Freitag, 8. Mai, um 19.30 Uhr starten Battle Beast den Feldzug, Tickets gibt es noch an der Abendkasse. 

Kyle gibt Gas im Turock

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Er ist der kleine dicke kongeniale Partner des ... äähm genauso kleinen und nur sehr weniger dicken Hollywood-Stars Jack Black: Kyle Gass ist vor allem im Zusammenspiel mit Black als Tenacious D ein Begriff (Fotos HIER), nun kommt der Gitarrist mit seiner anderen Band ins Essener Turock.

Nachdem seine vorherige Band "Trainwreck" sich aufgelöst hat, formierte der Schauspieler und Sänger mit KGB (Kyle Gass Band) ein formidables Quintett aus befreundeten Musikern.

Mit Mike Bray, John Konesky (der auch in Tenacious D involviert ist), Jason Keene und Tim Spier rockt Kyle Gas durch die Lande. Das könnte ihn etwas aus dem Schatten des überragenden Jack Black treten lassen, denn Kyle ist eben nicht nur der kleine dicke Partner von Black. Auch als Schauspieler ist Kyle Gass erfolgreich und hat eine Menge Rollen auf dem Kerbholz. So spielte er bereits bei Friends, Seinfeld, Two broke girls im TV, doch auch auf der großen Leinwand gibt es einige Gasattacken ("Born to be wild").

Am Dienstag, 28. April, um 20 Uhr wird KGB das Essener Turock durchschütteln. Tickets kosten 25 Euro und sind HIER erhältlich.

 

Rock´n´Plansch - 24. Beller Freibad Open Air

Plakat2015-A2-scribble5-1200Tshirt-Wetter im April - das macht Lust auf Festivals und Freibad. Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen kann man Mitte Juli in Horn-Bad Meinberg im Nord-Osten von Nordrhein-Westfalen (am Rande des Teutoburger Waldes). Dort lädt der Freibadverein "Freibad Belle e.V." unter dem Motto "Rock´n´Plansch" zum 24. Beller Freibad Open Air ein.

 

Los geht es am Freitagabend, 10. Juli, ab 19 Uhr mit der Disko. Für 2 Euro können Besucher zu den Klängen von „DJ Adam van Garrel“ mit Electro & House Beats tanzen. Die Ehemaligen des Beller Jugendkellers hauchen dem Abend ein Stück Nostalgie ein, während mit dem Originalbestand an Schallplatten aus der Jugendzeit über den Plattentellern jongliert wird. Das Bad lädt an diesem Tag übrigens schon ab 14 Uhr zum Schwimmen ein.

 

So richtig abgerockt wird dann am Samstag, 11. Juli. John Hayes, der langjährige Gitarrist von „Mother’s Finest“, ist nicht zum ersten Mal zu Gast im Beller Freibad. Passend zum Sommer sorgt Hayes mit seiner Band für die Verschmelzung von hitzigen Funk Grooves und elektronischen Samples, ausgelassener Verrücktheit und enormer Energie. „Mother’s Finest“ trifft auf „The Prodigy“ - und macht dabei keine halben Sachen. Neben Hayes präsentiert die Punkrock Formation „V8 Wankers“ ihren High Speed Rock'n'Roll. Die Band ist bereits seit vielen Jahren auf den Bühnen der Welt unterwegs und teilt sich mit Größen wie Motörhead oder Rose Tattoo die Arena. Wacken-Open-Air und Bizzare-Festival sind abgehakt, jetzt gastieren die fünf aus Offenbach erstmalig beim Open Air Konzert im Freibad Belle. Auch der Dreier „Nitrogods“ aus dem Raum Stuttgart ist kein Unbekannter. Die Gründer Klaus Sperling und Henny Wolter musizierten vormals bei der deutschen Heavy-Metal Größe „Primal Fear“. Die Drei bieten hausgemachten Rock'n'Roll der feinsten Art, der durch Einflüsse aus dem Blues abgerundet wird. Als weitere Acts des Samstagabends bieten die „Paper Skies“ aus Köln Alternative Rock, der Detmolder Vierer „GranDuca“ zeigt mit seinem Mudrock besten Stoner Rock und die Kapelle „Johnboy“ aus dem Saarländischen Überherrn reiht sich mit handfester Rockmusik in das Programm ein.

 

Los geht es um 18 Uhr. In den 8 Euro Eintritt enthalten sind nicht nur ordentlich Musik und Badespaß, sondern auch das Höhenfeuerwerk "Pyromania".

 

Traditionell ist an beiden Tagen das Schwimmen bis Mitternacht möglich. Erfrischungen gibt es auch in Form von Cocktails, kühlem Bier oder Limonade. Dazu bietet das Team bis spät in die Nacht kulinarische Köstlichkeiten an. Der Erlös der Veranstaltung kommt zu 100 Prozent dem Erhalt des örtlichen Freibades zu Gute, dessen Betrieb der Trägerverein Freibad Belle e.V. seit inzwischen 24 Jahren gewährleistet.

 

Mehr Infos auch auf Facebook.

Powermetal-Trio in der Matrix

Picture"Sonata Arctica ist eine finnische Power-Metal-Band. Die Band nähert sich jedoch seit ihren aktuelleren Werken (vorzugsweise „Unia“) dem Progressive Metal an" ... schreibt die Allmächtige Wikipedia und hat damit dennoch nicht unbedingt recht. Sonata Arctica ist eine exzellente PowerMetal-Band und basta! Nur, weil eine Metalband auch einmal Unisonoläufe in ihre Songs einstreut, macht sie das nicht zu Fricklern wie Symphony X oder Dream Theater. In der Hauptsache schunkeln sich die Finnen schön durch ihr Programm und bieten somit gerade für Live-Abende ein ziemlich hohen Spaßfaktor.

Aber, was weiß Wiki schon?

Während das Album "Stone grow her name" von 2012 ziemlich hart für die Band rüberkam, ist man mit dem 2013er Opus "Pariah's child" zudem wieder mehr in die melodische Gegen gezogen, wo Refrains von einfach jedem mitgesungen werden (können).

In der Bochumer Matrix kann man sich am Freitag, 8. Mai, davon überzeugen, dass Wiki eben nicht alles so genau weiß und zuviele Köche (Autoren) durchaus den Brei vergiften können.

Wie es sich für einen Feldzug mit epischen Hymnen gehört, zieht das Heer nicht ohne Verbündete in den Metalkrieg: Freedom Call und Twilight Force verstärken die Krieger um Tony Kakko (Foto) in ihrem Bestreben, verteufelt aktive Ohrwürmer in die Gehörgänge der (Wahl-) Bochumer in der Matrix zu pflanzen. Tickets kosten 27 Euro und sind HIER erhältlich.Einlass ist um 18.30 Uhr, der erste Schlachtruf erklingt um 19.30 Uhr.

Und Power-Metal-Fans können beruhigt sein: Progmetal wird da nicht geboten werden, Wikipedia hin oder her.

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Wacken 2015: Dream Theater dabei

PictureWacken ist ein Phänomen - das Festival war noch gar nicht richtig beendet, da war die neue Auflage bereits ausverkauft, obwohl nur ein Bruchteil der auftretenden Bands feststanden. Nun hat sich das Bild aber geschärft und auch das 2015er Line-up bietet die pure Gigantomanie und hier ist eigentlich für jeden Metalhead etwas dabei.
Von A wie Amorphis über D wie Dream Theater (die zum ersten Mal überhaupt dabei sind) bis hin zu J wie Judas Priest oder Q wie Queensryche und Z wie Rob Zombie ist das Feld bestellt und von Donnerstag, 30. Juli, bis Samstag, 1. August, wird das Dorf beben. Wie groß Wacken inzwischen geworden ist, zeigen folgende Zahle aus 2014: 5000 Mitarbeiter, 200 Polizisten sowie 200 Feuerwehrleute täglich vor Ort, 800 mobile Toiletten, 250 Urinalplätze sowie 448 Duscheinheiten. 

 

Das Line-Up:

 

  • lkbottle
  • Amorphis
  • Anaal Nathrakh
  • Ancient Bards
  • Angra
  • Annihilator
  • Architects Of Chaos
  • Armored Saint
  • Asrock
  • At The Gates
  • Avatar
  • Baltic Sea Child
  • Bembers
  • Beyond The Black
  • Biohazard
  • Black Label Society
  • Blood Red Throne
  • Bloodbath
  • Breakdown of Sanity
  • Butcher Babies
  • Cannibal Corpse
  • Combichrist
  • Cradle Of Filth
  • Crossplane
  • Cryptopsy
  • Danko Jones
  • Dark Tranquility
  • Deadiron
  • Death Angel
  • Dream Theater
  • Ensiferum
  • Epica
  • Europe
  • Exumer
  • Falconer
  • Godsized
  • Grailknights
  • Haudegen
  • Ill Nin
  • In Extremo
  • In Flames
  • John Diva
  • Judas Priest
  • Kärbholz
  • Kataklysm
  • Khold
  • Kommando
  • Kvelertak
  • Lord Of The Lost
  • M.O.D.
  • Mantar
  • Metaprism
  • Morgoth
  • Mushroomhead
  • My Dying Bride
  • New Model Army
  • Noctiferia
  • Nuclear Assault
  • Obituary
  • Oomph!
  • Opeth
  • Powerwolf
  • Queensryche
  • Rob Zombie
  • Rock Meets Claissic
  • Running Wild (einzige Show 2015 weltweit)
  • Sabaton
  • Samael
  • Savatage
  • Sepultura
  • Shining
  • Skiltron
  • Skindred
  • Stoneman
  • Stratovarius
  • Subway To Sally
  • Tears For Beers
  • The Answer
  • The Black Spiders
  • The BossHoss
  • The Gentle Storm
  • The Quireboys
  • Thyrfing
  • Trans-Siberian Orchestra (Exclusive European Show)
  • Truckfighters
  • U.D.O. with Bundeswehr Musikkorps
  • Uli Jon Roth
  • Waltari
  • Within Temptation
  • Zodiac

 

Fotos von 2014 gibt es HIER!

Van Halen: Mega-Box kommt

LPTD 9201Mit einer gnadenlos packenden Live-Show aus dem Jahr 2013 (mit einem nicht ganz so tonsicheren Frontmann) und den remasterten Versionen der ersten sechs VAN HALEN-Alben knallt die Band aus Kalifornien ihren Fans in Kürze ordentlich einen vor den Latz.

Bereits Ende März erscheint das erste VAN HALEN Live-Album mit Original-Sänger David Lee Roth! Die Aufnahme entstand am 21. Juni 2013 im berühmten Tokyo Dome während einer Japan-Tour und enthält Songs aus allen sieben VAN HALEN-Alben an denen David Lee Roth mitwirkte!

Das Live-Album präsentiert die elektrisierende Performances von Sänger David Lee Roth, Gitarrist Eddie van Halen, Drummer Alex Van Halen und dem 2006 dazu gestoßenen Bassisten Wolfgang Van Halen, dem Sohn von Gitarrist Eddie. Unter anderem sind auf dem Album packende Live-Versionen von klassischen VAN HALEN-Hymnen wie Dance The Night Away, Beautiful Girls, And The Cradle Will Rock…, Unchained und Everybody Wants Some sowie kraftvolle Versionen von Tattoo, She’s The Woman und China Town aus dem jüngsten Studio-Album A Different Kind Of Truth (2012) zu hören. Tokyo Dome In Concert erscheint als Doppel-CD, als 4-LP-Set auf 180g Vinyl und zum Download (das Vinyl natürlich nicht).

Mit dem Debüt-Album Van Halen erfanden VAN HALEN den Sound des Hardrock neu. Eddie Van Halens Finger-Tapping auf dem Intro Eruption war in dieser Form eine echte Innovation und gehört heute zur Grundausbildung des Metal- und Hardrock-Gitarristen. Das Album wurde zu einem 11-Song starken Rock-Manifest und gilt immer noch als eines der besten Debüt-Alben der Rockgeschichte. Van Halen nahm das Publikum im Sturm: Songs wie Runnin‘ With The Devil, Ain’t Talkin‘ ‘Bout Love, Jamie Cryin‘ und natürlich die wahnwitzig kraftvolle Version des Kinks-Klassikers You Really Got Me zählen zu den meistgespielten Songs im Rock-Radio. Fünf Alben und sechs Jahre später erschien ein weiterer Höhepunkt der Bandgeschichte: 1984 enthält ebenfalls eine ganze Reihe von heute legendären Hits, etwa die weltweite #1 Jump, Panama und Hot For Teacher. Beide Alben, Van Halen und 1984, definierten den Sound einer ganzen Generation: Jedes von ihnen wurde über 10 Millionen Mal verkauft und erhielten eine Diamant-Auszeichnung der RIAA!

Die remasterten Versionen von Van Halen und 1984 erscheinen ebenfalls am 27. März jeweils als CD, 180g-Vinyl und als Download und stammen aus einer ganzen Serie von remasterten Alben, die ebenfalls in diesem Frühjahr erscheinen werden. Jüngst sichtete die Band die originalen Mastertapes der ersten sechs VAN HALEN-Alben Van Halen (1978), Van Halen II (1979), Women And Childen First (1980), Fair Warning (1981), Diver Down (1982) und 1984 (1983) (alle mit Roth als Sänger), die Toningenieur und Mastering-Fachmann Chris Bellman in den Bernie Grundmann Mastering Studios neu bearbeitete. Um den Originalsound authentisch wiederzugeben, arbeitete er mit originalen Viertelzoll-Bändern.

Eine Deluxe-Collection von Tokyo Dome In Concert erscheint im Gesamtpaket mit den brandneu remasterten Alben Van Halen und 1984, den beiden dynamischsten und erfolgreichsten Alben der Band. Die aufwendig gestaltete Box ist als 4CD-Set, als 6LP-Set auf 180g Vinyl und zum Download erhältlich.

 

Tracklisting Tokyo Dome In Concert

2CD / 4LP / Download

Track Listing:

“Unchained”

“Runnin’ With The Devil”

“She’s The Woman”

“I’m The One”

“Tattoo”

“Everybody Wants Some!!”

“Somebody Get Me A Doctor”

“Chinatown”

“Hear About It Later”

“(Oh) Pretty Woman”

“Me & You” (Drum Solo)

“You Really Got Me”

“Dance The Night Away”

“I’ll Wait”

“Cradle Will Rock”

“Hot For Teacher”

“Women In Love”

“Romeo Delight”

“Mean Street”

“Beautiful Girls”

“Ice Cream Man”

“Panama”

“Eruption”

“Ain’t Talkin’’Bout Love”

“Jump”

Van Halen – Van Halen (Remastered)

Runnin’ With The Devil

Eruption

You Really Got Me

Ain’t Talkin’ ‘Bout Love

I’m The One

Jamie’s Cryin’

Atomic Punk

Feel Your Love Tonight

Little Dreamer

Ice Cream Man

On Fire

Van Halen - 1984 (Remastered)

1984

Jump

Panama

Top Jimmy

Drop Dead Legs

Hot for Teacher

I'll Wait

Girl Gone Bad

House of Pain

The Subways kommen nach Bochum

ZPicturewölf Monate haben die Subways an ihrem neuem Werk gearbeitet. Es wollte wohl gefeilt werden an dem Nachfolger des wirklich tollem "Money and Celebrity". Für die Finanzierung der Scheibe haben sich Billy Lunn (der zudem noch eine Stimmband-OP über sich ergehen lassen musste), Josh Morgan und Charlotte Cooper etwas Besonderes einfallen lassen: Wer die Scheibe vorbestellte, bekam die ersten sechs Songs sehr schnell per Download, der Rest folgt nun. "Die Musikindustrie entwickelt sich ständig weiter, deshalb ist es einfach wichtig, immer wieder neue Ideen und Konzepte zu entwickeln. Außerdem fühlt es sich an, als wäre es schon ewig her, dass wir unser letztes Album veröffentlicht haben. Indem wir die ersten Songs schon zugänglich machten, wollten wir uns bei den Fans für's Warten bedanken", sagt Billy. Das Album heißt einfach "The Subways". 

"Ein Leben ohne The Subways kann ich mir einfach nicht vorstellen. Vielleicht gönnen wir uns zwischendurch irgendwann mal eine kleine Pause, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass wir uns niemals auflösen werden", so Lunn. Das sind markige Worte, die den Zeittest bestehen müssen.Zum Comichaften Artwork des Albums gibt es übrigens auch noch eine spannende Geschichte: Für die Gestaltung der Album-Kampagne taten The Subways sich nämlich mit Zash One, einer Grafikdesignerin aus Budapest zusammen. Gemeinsam mit der Band dachte sie sich eine Comic-Geschichte aus, welche die Veröffentlichung des Albums begleiten wird. Darin wird das Trio zu Superhelden - und irgendwie sind sie das ja auch. Während ihrer zehn Jahre langen Karriere haben Lunn, Morgan und Cooper schon viele befreundete Bands kommen und gehen sehen. The Subways allerdings haben nicht nur die Zeit überstanden, sondern eben auch eine bandinterne Trennung und gesundheitliche Probleme.

Jetzt erst einmal wird getourt. So spielen The Subways am Mittwoch, 11. Februar, in der Bochumer Zeche.

Tickets gibt es HIER!

 

Ältere Bilder der Band haben wir HIER! Ein (älteres) Interview mit Charlotte gibt es HIER!

 

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