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Samstag Februar 17, 2018
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101 items tagged "Konzert"

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Rosa Metal Spaß: J.B.O. in der Turbinenhalle

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Die rosa Spaß-Instanz J.B.O. macht am Freitag, 9. Dezember, halt in Oberhausen. Dass sie den Metal nicht mögen, sondern lieben beweist die Kultband um Frontmann Hannes 'G. Laber' Holzmann bei jeder ihrer Shows. Egal, wo das Quartett auftritt, sie sind sich für nichts zu schade und veralbern rockend den einen oder anderen Klassiker. Aus Nancy Sinatras "These boots are made for walking" wird schnell "Das Bier ist da zum Trinken" und selbst Monty Pythons "Always Look on the Bright Side of Life" bleibt nicht verschont und wird zu "Always look on the dark side of life". Doch auch eigene kunstvolle Kompositionen geben die verrückten Herren gern zum Besten. Ihre Eigenkreationen stehen ihren witzigen Coverversionen dabei in nichts nach. Seit 1989 begeistern Sie so schon ihre Fangemeinde. Kein Wunder, denn Fun Metal macht einfach Spaß.

 

Im Vorprogramm zocken die Rocker von AC Angry, die bereits als Support für Black Label Society oder Molly Hatchett überzeugten.

 

Einlass ist um 19 Uhr, ab 20 Uhr wird die Bühne gerockt. Tickets gibt es HIER ab 28,75 Euro.

Bilder vom Auftritt auf dem Metalfest 2013 haben wir HIER.

Fotos: Ruhrpott Metal Meeting 2016

PictureStahl im Pott: Zum zweiten Mal fand das Ruhrpott Metal Meeting in der Oberhausener Turbinenhalle statt. Der Freitag stand dabei ganz im Zeichen der MTV Headbangers Ball Tour. Metal-Größen wie Iced Earth, Ensiferium und Kataklysm stürmten an diesem Tag die Bühne. Vor allem die vereiste Erde um den nicht mehr soo neuen Sänger Stu Block zeigte den Fans, wo der Hammer hängt und verwiesen in Sachen, Spielfreude, Lightshow und natürlich Songwriting alle anderen Bands deutlich in ihre Schranken.

Am zweiten Tag spielten neben den Britischen Metal Legenden Saxon, den Powermetallern Blind Guardian unter anderem auch Legion of the Damned auf. Erstmals gab es eine zusätzliche zweite Bühne, die sogenannte „Flöz-Stage“ in der Turbinenhalle 2. Abseits der Bühnen gab es ein vielfältiges Rahmenprogramm von Metal Markt über Autogrammstunden bis zum Biergarten. 

 

Wir haben Fotos von:

ICED EARTH

 

noch mehr ICED EARTH

 

ENSIFERUM

 

mehr ENSIFERUM

 

KATAKLYSM

 

mehr KATAKLYSM

 

UNEARTH

 

mehr UNEARTH

 

IZEGRIM

 

BLIKSEM

 

DESASTER

 

mehr DESASTER

 

RAGE/REFUGE

 

LEGION OF THE DAMNED

 

SAXON

 

mehr SAXON

 

BLIND GUARDIAN

 

mehr BLIND GUARDIAN

 


All pics by Thorsten Seiffert & Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

 

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Alter Bridge rocken das Palladium

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Alter Bridge sind eine andauernde Erfolgsgeschichte. Am Montag, 5. Dezember, kommt das Rock-Quartett in das Kölner Palladium. Gegründet wurde die Band 2004 von den ehemaligen Creed-Mitglieder Mark Tremonti (Gitarre), Scott Phillips (Schlagzeug) und Brian Marshall (Bass) zusammen mit Myles Kennedy (Gesang, Gitarre). Der Rest ist schon fast Geschichte. 

 

Ihr 2013 veröffentlichtes Album „Fortress“ war bislang auch ihr erfolgreichstes Album in Deutschland: Es eroberte die Top-10 der Charts und zeigte einmal mehr, welch treue Fangemeinde sie hierzulande sie sich hierzulande aufgebaut haben. Umso mehr, dürfte es die Fans freuen, dass nun nach drei Jahren Pause ihr fünftes Album erschienen ist. "The Last Hero", wie das aktuelle Album heißt, ist „eine perfekte Mischung aus 'Blackbird' und 'Fortress'“ so Gitarrist Tremonti.


Als wären Alter Bridge alleine nicht schon ein Grund zur Freude, so haben sie sich mit den französischen Death-Metallern Gojira als auch Like a Storm aus Neuseeland zwei ultra-starke Bands mit ins Boot geholt.


Einlass ist um 18.30 Uhr, Beginn ist um 20 Uhr. Karten kosten 37,50 € zzgl. Gebühren. Tickets gibt es HIER!


Fotos vom Auftritt in der Düsseldorfer Mitsubishi Electric-Halle von 2013 haben wir HIER.

Uli Jon Roth zaubert im Rockpalast

PictureEr ist so etwas wie der Magier unter den Gitarrenhelden: Uli Jon Roth hat es geschafft, dass er als eine der wenigen Gitarren-Legenden der deutschen Rockmusik gilt. Die Scorpions prägte er bis Ende der 70er Jahre maßgeblich, danach stieg er aus und widmete sich immer mehr der Suche nach dem heiligen Gral der Gitarrenkunst. 
Zuweilen philosophisch, immer aber höchst relevant, entwickelte sich sein Spiel und seine Songwriterfähigkeiten in eine andere Dimension als es bei den hardrockenden Scorpions weiter möglich gewesen wäre. Schon früh erschuf Roth die "Sky Guitar", die einen erheblich größeren Tonumfang als eine herkömmliche E-Gitarre hat. Damit war er in der Lage Violinenstücke im Originalregister zu spielen.
Schwergewichte wie Eddie Van Halen, Yngwie Malmsteen, Joe Satriani oder Kirk Hammett nennen Uli Jon Roth stets als eines ihrer Vorbilder. In den letzten Jahren hat er scheinbar wieder Gefallen an kleinen und feinen Tourneen gefunden und so wird er nach dem Besuch in der Bochumer Zeche vor zwei Jahren, am Sonntag, 20. November, ab 19.30 Uhr im Rockpalast in Langendreer (Hauptstraße 200). Der Abend steht unter dem Motto "Tokyo Tapes Revisited", womit klar sein dürfte, dass es hier um die Frühphase (manche sagen die beste Phase) der Scorpions geht. Damit läutet Uli Jon Roth die Scorpions-Woche ein, die am Mittwoch im Gastspiel der längst zu einer anderen Band, als der Magier es sich vorgestellt hatte, gewordenen Scorpions in der riesigen Kölner Arena kulminiert.

 

Tickets gibt es für 28,70 Euro HIER! Der Köln-Gig einen Tag später fällt aus.Bereits gekaufte Tickets für das Konzert in Köln können für den Besuch des Konzerts von Uli John Roth am 20.11. im Rockpalast Bochum genutzt werden. Ein Rückgabe der Tickets an den entsprechenden VVK-Stellen ist selbstverständlich ebenfalls möglich. 

 

Fotos vom letzten Auftritt in Bochum findet Ihr HIER!

Fotos: The Common Linnets

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Ausverkauft hieß es am Mittwochabend beim Gastspiel der niederländischen Folk-Pop-Band The Common Linnets in der Essener Zeche Carl. Die Band um die charismatische Frontfrau Ilse DeLange präsentierte sich in toller Spiellaune. Die Mischung aus Americana und Alternative-Country mit dem unverkennbaren Sound der Westküsten 70 Jahre Musik und den Einflüssen von Bands, wie Crosby, Stills, Nash & Young oder Fleetwood Mac kamen beim Publikum bestes an. Natürlich hatte die Band auch ihren Hit "Calm after the Storm" mit im Gepäck. Es ist eben dieser Song mit dem sie 2014 den zweiten Platz beim Eurovision Songcontest erlangten und der sie, wie aus dem Nichts, auf die große Bühne katapultierte. Klar, dass die Fans restlos begeistert waren.


Wir haben Fotos von:

THE COMMON LINNETS

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Europe - Exklusives Deutschland Konzert

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30 Jahre ist es her, dass die größte Hard Rock Band Schwedens ihr Album "The Final Countdown" veröffentlichten. Um dies ordentlich zu feiern spielt Europe eine Reihe ganz besonderer Konzerte. Das Besondere: Zum ersten Mal spielen sie ihr Album „The Final Countdown“ in voller Länge. Am Freitag, 11. November, macht die Band um Sänger Joey Tempest im E-Werk in Köln halt.

 

Joey Tempest erklärt: „Mit einem Katalog voller Songs, der so groß ist wie unser, ist es schwer die Setlist auf nur ein Album zu begrenzen. Aber dieses Jubiläum ist etwas Besonderes und wir wollen unseren Fans das geben, wonach sie verlangen. Die gesamte Band ist stolz und aufgeregt das ganze Album vom Anfang bis zum Ende zu spielen. Besonders, weil uns dieses Album ermöglicht hat, unseren Traum zu verwirklichen. Um es noch einzigartiger zu machen, spielen wir aber auch Lieder von „War Of Kings“ und von anderen Alben, die wir vorher noch nie performt haben. Darüber hinaus wollen wir eine Show bieten, die majestätisch und unvergesslich zugleich wird. Ich freue mich darauf euch alle bei dieser besonderen Show zu sehen!“

 

Europe haben bereits viele Erfolge verzeichnen können. Ihr Geburtstags-Album katapultierte Sie damals in den Rock-Olymp. Songs, wie "The Final Countdown", "Carrie" und "Rock the night" erlangten weltweit Anerkennung. Zuletzt wurden sie mit dem Classic Rock Award im Londoner Roundhouse ausgezeichnet. Und es scheint noch lange nicht Schluss zu sein. Im April 2017 soll das Nachfolgealbum zu "War of Kings" erscheinen.

 

Am Freitag, 11. November, spielen die Schweden im Kölner E-Werk auf. Special Guest sind Tax The Heat. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Tickets kosten 42,00 € zzgl. Gebühren und können HIER bestellt werden.

 

Fotos von 2015 haben wir HIER!

Durchs wilde Akkordistan: Paul Gilbert in Bochum

Picture"Paul is live..." hieß einmal eine CD von Sir McCartney. Ein anderer Paul ist live ebenfalls grandios. Und schnell. Und witzig. Die Rede ist von Paul Gilbert. Paul Gilbert, bekanntermaßen Gitarrist von Mr. Big, ist berühmt für seine aberwitzige Technik, aber auch sein Songwriting und seinen Humor. Im Gegensatz zu vielen seiner Mit-Shredder aus den 90ern hat Gilbert irgendwann den Fokus auf einfaches Songwriting, gepaart mit tollen Hooks und unfassbaren Soli gelegt. Nun kommt der Mann mit seinen Micky Mouse-Kopfhörer (Hörschaden...) in den Bochumer Rockpalast, nachdem er zuvor auf seiner Sechssaitigen durch Berlin und Hamburg geflitzt ist. Am 8. November nimmt er den Ruhrpott mit auf einer Reise durchs wilde Akkordistan. 

Mit seiner neuen CD "I can destroy" schlägt Paule nach zwei etwas langatmigeren Scheiben nun wieder in die Kerbe seinern ersten Solo-Outputs. Es ist bereits sein 18. Solo-Album und der Rundling hat 13 völlig unterschiedliche Songs in Petto. Das reicht über beinharten Bluesrock ("Blues Just Saving My Life"), klassischem Shredding (" I can destroy") bis hin zu New Yorker Soulfunk ("I will be remembered"). Dass sein Gesang eher im Bereich "kann man ertragen" einzuordnen ist, stört Gilbert-Jünger nicht. Zur Verstärkung hat er aber auch immer mal wieder den begnadeten Vokalisten Freddie Nelson an Bord. Der Humor bleibt bei Gilbert nie auf der Strecke. Wer sonst würde einen Song darüber schreiben, dass man gefälligst den Blinker seiner Autos beim Abbiegen benutzen sollte?

 

Tickets gibt es HIER!

 

Paul Gilbert war schon häufiger in Bochum. So haben wir ihn in den Jahren 2007 und 2010 dort ablichten können. 

 

Fotos aus dem Jahr 2010 haben wir HIER für Euch!

 

Fotos von 2007 gibt es HIER

 

Fotos von Paul Gilbert mit Mr. Big haben wir HIER!

Fotos: Steel Panther / Inglorious

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Glam Metal Mania gab es  im Kölner Palladium, denn Steel Panther, die Könige des Hollywood-Glam Metals, waren zu Gast. Ihre letzte Deutschland Tournee im März 2015 war bereist zum größten Teil ausverkauft und auch das Palladium war für einen Dienstagabend sehr gut gefüllt.

 

Sänger Michael Starr, Gitarrist Satchel, Basser Lexxi Foxx und Drummer Stix Zadinia alias Steel Panther waren lange Zeit ein Geheimnis in der LA der Rockszene, doch mit den Erfolgen ihrer Alben und ihren energiegeladenen und mitreißenden Liveauftritten hat sich die Band Weltweit einen Namen gemacht. Das Quartett zeigte auch am heutigen Abend, dass sie mehr können, als sich die Haare zu toupieren und rockten was das Zeug hielt. Die Fans waren begeistert. Neben den bekannt humoristischen eigenen Songs, gab es wie immer ziemlich viel lustiges Gequatscht und einen grandiosen Solospot von Gitarrist Satchel, bei dem er sich durch zahlreiche Rockklassiker fiedelte. 

 

Die Setlist umfasste dabei eigentlich alles, was die Pantherfans begehren: Begonnen vom Opener "Eyes of a Panther", über "Asian Hooker" und "It Won't Suck Itself" bis hin zu Akkustikversionen etwa von "Girl From Oklahoma". Das Konzert endete stilecht mit den Zugaben "Fat Girl (Thar She Blows)" und kulminierte in "Party All Day (Fuck All Night)"

 

Im Vorprogramm heizten die Briten Inglorious ordentlich ein und kamen bei den meisten Fans außerordentlich gut an. .

 

Wir haben Fotos von:

STEEL PANTHER

 

INGLORIOUS


All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Madness: Ska in Bochum

madness-grandslam-comp-v6-2Wer bei der Queen höchstpersönlich im Buckingham Palast bei deren Diamant Jubiläums Feier spielen darf, ist schon ne große Nummer in der britischen Musikszene. Madness durften und die Verrückten kommen jetzt auch nach Deutschland. Ska, Pop, Punk - seit drei Jahrzehnten mischen Madness diese Musikrichtungen in einem Topf und heraus kommt ein „Nutty-Sound“ der Extraklasse. 1983 hatte Madness mit "Our House" vom Album The Rise and Fall einen Welthit, der unter anderem in Großbritannien, Deutschland und sogar in den USA in die Top 10 der Charts stieg. Nach der Veröffentlichung des von Kritikern hoch gelobten fünften Albums "Keep Moving" (1984) stieg Keyboarder Mike Barson, der den „Nutty Sound“ geprägt hatte, aus.

Am 7. September erschien die Single "Mr. Appels". Die Single wird auch in dem neuen Album "Can't Touch Us Now" vorhanden sein. Das neue Album erscheint 28. Oktober.

Am Dienstag, 4. Oktober, machen Madness den Ruhrpott verrückt: Um 20 Uhr geht es dann im Bochumer RuhrCongress los, die Vorgruppe kann sich ebenfalls sehen (und hören) lassen. The Frits sind am Start. Die beliebte und erfolgreiche Ska-Formation der 80er und 90iger Jahre spielte zu ihren besten Zeiten mit allem zusammen, was die 80er und 90er Jahre in Europa zu bieten hatten.

Am Tag zuvor spielen die beiden Bands im Berliner Tempodrom. Tickets für das Konzert gibt es HIER!

Vanden Plas rocken im Turock

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Die deutschen Progmetal-Giganten Vanden Plas kommen ins Turock! Das Konzert Anfang diesen Jahres musste leider verschoben werden. Umso erfreulicher, dass die Band bestehend aus Sänger Andy Kuntz, Bassist Torsten Reichert, Schlagzeuger Andreas Lill, Gitarrist Stephan Lill und Keyboarder Günter Werno morgen, 29.Oktober im Rahmen ihrer "Chronicles of the Immortals - Netherworld II"-Tour im Essener Turock gastieren.

 

Das Debüt-Album Colour Temple erschien bereits im Jahr 1994. Der Longplayer der Kombo aus der Pfalz steigerte den Bekanntheitsgrad bis in Länder wie Frankreich und Japan, wo das Debüt-Opus mit zwei Bonustracks erschien. Auch die weiteren Alben The God Thing, Far Off Grace, Spirit of Live, Beyond Daylight,Christ 0 und The Seraphic Clockwork konnten große Erfolge in Frankreich einfahren.


Vanden Plas stehen für intelligenten progressiven Metal und das seit über zwanzig Jahren. Mit Netherworld II, dem abschließenden Teil zu Chronicles Of The Immortals, schlagen die fünf Musiker nun ein weiteres spannendes Kapitel in ihrer Laufbahn auf. Der schnittige Gitarren-Sound und der klare Gesang dürften dabei nicht nur Progmetal-Begeisterte überzeugen. Für das Vorspiel ist die Band Dave Esser zuständig.

 

Einlass ist um 19.00 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Tickets kosten 25 Euro an der Abendkasse. Also nichts wie hin!

Fotos: Good Charlotte / Big Jesus / Waterparks

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Good Charlotte machten bei ihrem Auftritt im Kölner Palladium keine Gefangenen und lieferten ordentlich ab. Fast fünf Jahre lang hörte man kaum etwas von der Band, nun sind die sind die Pop-Punk-Rocker Good Charlotte zurück. Die Band um die Brüder Benji und Joel Madden präsentierte sich in extrastarker Spiellaune. Neue Songs ihres erst kürzlich veröffentlichten Albums „Youth Authority“ kamen dabei ebenso gut an, wie die älteren Hits „Predictable“ oder „Girls and Boys“. Die Fans waren nach so langer Wartezeit jedenfalls restlos begeistert.

 

Gegründet 1996 in Waldorf, Maryland, gelang den US-Amerikanern 2002 mit ihrem zweiten Studioalblum „The Young And The Hopeless“ der große Durchbruch. Auch für die folgenden Alben „The Chronicles of Life And Death“ (2004) und „Good Morning Revial“ (2007) bekam das Punk Quintett weltweit Anerkennung und erhielten mehrfach Gold- und Platin-Auszeichnungen.

 

Im Vorprogramm kamen die Texaner Waterparks und Big Jesus aus Atlanta ebenfalls ziemlich gut an.


Wir haben Fotos von:

 

GOOD CHARLOTTE


WATERPARKS

 

BIG JESUS


All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission!

Good Charlotte sind zurück

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Nach fast fünf Jahre Pause sind die Pop-Punk-Rocker Good Charlotte zurück. Gegründet 1996 in Waldorf, Maryland, gelang den US-Amerikanern 2002 mit ihrem zweiten Studioalblum „The Young And The Hopeless“ der große Durchbruch. Auch für die folgenden Alben „The Chronicles of Life And Death“ (2004) und „Good Morning Revial“ (2007) bekam das Punk Quintett weltweit Anerkennung und erhielten mehrfach Gold- und Platin-Auszeichnunen. In den letzten Jahren konzentrierten sich die Madden-Brüder hauptsächlich auf ihr eigenes Studio und die Arbeit an den Songs anderer Künstler und Bands. Im vergangenen November kündigte die Pop Punk Band um die Madden Brüder Benji und Joel dann ihr Comeback an. Am 15. Juli erschien „Youth Authority“, das sechste Album der Band. Vor allem die Single „Makeshift Love“ erinnert stark an den ursprünglichen Sound der Band, sodass sich besonders Fans der ersten Stunde auf die bevorstehende Tour freuen dürften.

 

Am Samstag, 20. August, spielt die Band im Kölner Palladium (Achtung: wurde aufgrund der großen Nachfrage von der Live Music Hall in das Palladium verlegt!). Special Guest sind Water Parks & Big Jesus.

Einlass ist um 18 Uhr, Beginn um 19.30 Uhr. Tickets kosten 30,00 Euro im Vorverkauf.

 

 

Fotos: Spiders / Heat / Topplock

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Zum Abschluss der Kustom Kulture Forever auf dem Gelände der Zeche Ewald in Herten sorgten die schwedischen Hard-Rocker Spiders aus Göteburg für eine grandiose Show. Das Quartett um Frontfrau Ann-Sofie Hoyles begeisterte die Fans im rappelvollen Tower-Zelt auf ganzer Linie. Im Vorprogramm machten die Berliner Heat und die schwedischen Topplock (Schwedisch für Zylinderkopf) alles richtig und heizten perfekt vor. Klar, dass die RocknRoll Reporter dabei waren! 

 

Wir haben Fotos von:

 

SPIDERS

 

HEAT


TOPPLOCK

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission!

Fotos: Mustasch / Exilia

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Im Dortmunder FZW räumten die schwedischen Hard Rocker Mustasch, vor kleinem aber nicht minder euphorischem Publikum, erwartungsgemäß richtig ab. Mit neuem Drummer, Robban Bäck, und neuem Album “Testosterone“ im Gepäck präsentierte sich die Band um Frontmann und selbsternannten „Ambassador of Rock“ Ralf Gyllenhammar in extrastarker Spiellaune. Im Vorprogramm werkelten die italienischen Nu-Metaller Exilia anheizend vor sich hin. Klar, dass die RocknRoll-Reporter dabei waren.

Wir haben Fotos von:

 

MUSTASCH

 

EXILIA

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission!

Mustasch im FZW

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Die schwedischen Hard Rocker Mustasch sind zurück! Die Band wurde 1998 von Frontmann und selbsternannten „Ambassador of Rock“ Ralf Gyllenhammar sowie Gitarrist Hannes Hansson in Göteborg gegründet. Ihr aktuelles Album „Testosterone“ erschien im September 2015 und fand bei Kritikern großen Anklang. Die Platte überzeugt mit genau der richtigen Mischung aus hartem Rocksound und Gefühl. Am Donnerstag kann man sich live davon überzeugen. Mit neuem Drummer, Robban Bäck, und neuem Album im Gepäck kommt die Band am 12. Mai, ins FZW Dortmund um zu beweisen, warum sie  eine der größten Hard Rock Bands unserer Zeit sind. Im Vorprogramm spielen die italienischen Nu-Metaller Exilia.

 

Einlass ist um 19.30 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Tickets kosten 22,70 Euro im Vorverkauf. Tickets gibt es im FZW, an allen VVK-Stellen und HIER!

 

Fotos vom Auftritt beim Rock Hard Festival 2013 gibt es HIER.

The Who sind zurück

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Neun Jahre nach ihrer letzten Gastspielreise durch Deutschland kommen The Who wieder zurück! Zwei Shows im Herbst hat jene Gruppe, die mit Klassikern wie „My Generation“ oder der weltweit ersten Rock-Oper „Tommy“ Meilensteine der Musik-Historie veröffentlicht hat, bestätigt: Oberhausen (König-Pilsener-Arena) am 10. September und zwei Tage später Stuttgart (Hanns-Martin-Schleyer-Halle). Eintrittskarten zu den rund zweistündigen „Best Of“-Konzerten der wegweisenden Formation, deren Name in einem Atemzug mit den Beatles, Rolling Stones und Pink Floyd genannt wird, kosten 50 bis 120 Euro (zzgl. Gebühren). Sie sind an den Vorverkaufsstellen erhältlich.
„The Who Hits 50!“ ist ein doppeldeutiger Tourtitel. Die Gruppe hat nämlich nicht nur jede Menge Chart-Erfolge gelandet, sondern feiert auch einen runden Geburtstag (1965 erschien „My Generation“, ihre erste LP). Damals gastierte sie ebenfalls zum ersten Mal in Deutschland. Nach ihrem Live-Debüt als Quartett sind die Gründer Roger Daltrey (Lead-Gesang) und Pete Townshend (Gitarre/Gesang) heutzutage allerdings mit mehreren Begleitmusikern unterwegs: Am Schlagzeug sitzt Zak Starkey, Sohn des Beatles-Drummers Ringo Starr. Simon Townshend, jüngerer Bruder von The Who-Komponist Pete Townshend, ist für Gitarre, Mandoline und Backgroundgesang zuständig. Am Bass: Pino Palladino. Ergänzt werden sie von drei Keyboardern/Background-Vokalisten: Loren Gold, John Corey sowie Frank Simes, der auch als „Musical Director” fungiert.
Die am 26. Juni 2015 bei ihrem Konzert vor 50.000 Zuschauern „Live In Hyde Park“ aufgenommene DVD/Doppel-CD (Universal) zeigt, was bei den zwei Auftritten in Deutschland zu erwarten ist: eine mit Hits und Klassikern gespickte Power-Show! Sie verläuft zwar nicht in chronologischer Reihenfolge, spiegelt aber alle Karrierestationen von The Who wider – beginnend bei ihren Songs aus dem Jahr 1965 bis hin zum 1982-er Album „It’s Hard“. Die Setlist umfasst unter anderem folgende Lieder: „I Can’t Explain”, „The Seeker”, „Who Are You”, „The Kids Are Alright”, „I Can See For Miles”, „My Generation”, „Behind Blue Eyes”, „Join Together”, „You Better You Bet”, „Pinball Wizard”, „See Me, Feel Me”/„Listening To You”, „Baba O’Riley” und „Won’t Get Fooled Again”. Wer das gehört und gesehen hat, wird Eddie Vedder zustimmen. Der Pearl-Jam-Sänger sagte: „The Who sind eine der großartigsten Livebands aller Zeiten!“ Abdruck honorarfrei!


„The Who Hits 50! – THE WHO Live In Concert“

10.09.16 Oberhausen, König-Pilsener-Arena (Einlass: 18 Uhr 30, Beginn: 20 Uhr)
12.09.16 Stuttgart, Hanns-Martin-Schleyerhalle (Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr)

Eintrittskarten erhältlich bei www.myticket.de und unter der Hotline 01806 – 777 111 (0,20€/Anruf aus dem dt. Festnetz, max. 0,60€/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz), bei www.ticketmaster.de sowie an den bekannten Vorverkaufsstellen. Ticketpreise sind wie folgt: Oberhausen – € 50, € 65, € 80, € 95, € 120 (zzgl. Gebühren); Stuttgart – € 50, € 65,40; € 75, € 84, € 95, € 120 (zzgl. Gebühren)

The Iron Maidens in Köln

 

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Mehr Maiden geht kaum (außer beim Original, versteht sich): Seit 2001 interpretiert die ausschließlich aus Damen bestehende Iron Maiden-Tributeband "The Iron Maidens" nun schon die Klassiker von Steve Harris, Bruce Dickinson und Co. Das Quintett bestehend aus Sängerin Kirsten „Bruce Chickinson“ Rosenberg, Linda „Nikki McBURRain“ McDonald am Schlagzeug, Courtney „Adriana Smith“ Cox und Nikki „Davina Murray“ Stringfield an den Gitarren sowie Wanda „Steph Harris“ Oritz am Bass hat sich schnell als eine der beliebtesten Coverbands Südkaliforniens etabliert und gewinnt auch international an Anerkennung. Ob in den USA, Japan oder Europa: an begeisterten Fans mangelt es nicht und so sind die Spielorte immer sehr gut gefüllt. Die Iron Maidens gaben bereits den Opening Act für Bands wie KISS und fanden unter anderem in der „Guitar World“ und dem „Playboy“. Rockgrößen wie Alex Skolnik (Testament) und Dave Ellefson (Megadeth) ließen es sich ebenfalls nicht nehmen, als Gast-Musiker mit den Damen bei Live-Auftritten einige Maiden-Klassiker zu jammen. Wie geschätzt die Band inzwischen wird, zeigt, dass Alice Cooper die Gitarristin Nita Strauss 2014 in seine Tourband holte. Auch auf ihrer ersten Deutschland-Tour beigeisterte die Band unter anderem das Publikum im Turock in Essen (Fotos von der vergangenen Tour haben wir HIER für Euch!). In jeder Hinsicht darf man sich auf eine heiße, energiegeladene Show mit Maiden-Krachern wie "The Trooper" und "22 Acacia Avenue" freuen. Am Sonntag, 17. April, werden The Iron Maidens die Kölner Live Music Hall rocken.

 

Einlass ist um 19 Uhr, los geht es um 20 Uhr. Die Tickets kosten 24,90 Euro im Vorverkauf zzgl. Geb.

Spiritual Beggars im Turock

PictureMichael Amott (Foto) ist ein echter Tausendsassa: Als Gitarrist von Arch Enemy ist der Schwede bekannt geworden, doch dazu zockt der 45-Jährige auch noch bei Carnage sowie den Spiritual Beggars und war bei Carcass an den sechs Saiten tätig. Interessanterweise gab es die Spiritual Beggars schon vor Arch Enemy und mit genau dieser Stoner-Metal-Combo kommt Amott (mit Sharlee D'Angelo ist auch der Arch Enemy-Bassist an Bord) am Samstag, 2. April, ins Essener Turock. Im Gepäck hat die Band ihr starkes neues Album "Sunrise To Sundown”. Tickets für die grandiosen Stoner kosten gerade einmal 18 Euro im Vorverkauf. Im Vorprogramm werkeln WolveSpirit und als Opener Jesus Chrüsler Supercar. Einlass ist um 18.30 Uhr, Beginn schon um 19 Uhr. Tickets gibt es HIER!

 

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Voodoo Circle im Rockpalast

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Viel geändert hat sich seit der Gründung des deutschen Hard Rock Quintetts Voodoo Circle im Jahr 2008 nichts. Doch das ist auch nicht nötig, denn die Band überzeugt sowohl auf Ihren Alben als auch Live mit solidem Hard Rock Sound und den unverkennbaren Whitesnake-Einflüssen.

Die Band um Gründer und Gitarrist Alex Beyrodt, Sänger David Readman (Pink Cream 69), Bassist Mat Sinner, Keyboarder Allesandro Del Veccio und Schlagzeuger Francesco Jovino präsentiert auf ihrer "Whisky Fingers" Tour das gleichnamige Album, welches Ende November 2015 erschienen ist. Es ist bereits das vierte Studioalbum der Band und steht den Vorgängern in nichts nach.

Live erleben kann man Voodoo Circle am Samstag, 12. März im Rockpalast in Bochum. Mit dabei sind die Münsteraner Mad Max. Los geht es um 20 Uhr, Einlass ist ab 19 Uhr. Die Tickets gibt es im Vorverkauf ab 21,00 Euro. Anschließend kann ab 23 Uhr im Club27+ quietschfidel weiter gerockt werden. Coz' we wanna rock n roll all nite!

Fotos vom Auftritt 2014 in der Zeche Bochum gibt es HIER!

Vollgasroggenrohl im Turock

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Ohrendfeindt - das ist ein Trio Infernal vom Hamburger Kiez. "Vollgasroggenrohl" nennen sie ihre Musik und irgendwo zwischen Kiez-Romantik und AC/DC platziert sich die Band, die inzwischen schon sechs Studioalben eingezimmert hat. Die Zutaten sind dabei so altbewährt wie einfach gelungen: drei, maximal vier Akkorde, eine fette Rhythmussektion, rotzige Gitarren und einen gut abgehangenen, trockenen Sound - fertig ist ein saucooler Sound. Live kann man sich die Band ebenfalls geben: Am Samstag, 12. März, spielt Ohrendfeind mit Support (Hellectrokuters) im Essener Turock. Los geht es um 20 Uhr, Einlass ist bereits um 19 Uhr. Die Tickets kosten 19 Euro im Vorverkauf und  23 europäische Taler werden an der Abendkasse fällig.

Wer direkt im Leopardenhemd kommt, freut sich dazu sicher über die anschließende Glam+Rock Ladies Night im Turock: Glamrock, Hardrock, Sleaze- und Hairmetal, 70s, 80s und 90s Classics mit DJane Kris vollenden den Vollgasroggenrohl-Abend.