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Freitag Oktober 19, 2018
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114 items tagged "Konzert"

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Fotos: Depeche Mode

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Mit über 100 Millionen verkaufter Tonträger zählt Depeche Mode zu den erfolgreichstenund gleichermaßen einflussreichsten Band auf dem Planeten. In Oberhausen machte die Gruppe Station für ein restlos ausverkauftes Zusatzkonzert der "Delta Machine"-Tour. 12.000 Fans ließen es nicht nehmen, Dave Gahan, Martin Gore, Andrew Fletcher und Drummer Christian Eigner hochleben zu lassen und hingen an jedem Wort aus dem Mund von Frontmann Dave Gahan. Witziges Detail am Rande: Die Band sorgte dafür, dass der Bereich hinter und auf der Bühne muckeligwarm war - für die Arena ein echtes Novum, befinden sich an dieser Stelle doch große Tore für die Bühnenaufbauten. Normalerweise zieht es gerade an dieser Stelle wie wahnsinnig. Schmusigpoppig versprühte die Band dann auch über die volle Spielzeit herzliche Wärme und lieferte Hit um Hit.Wir waren trotz unserer RocknRoll-Ausrichtung vor Ort. 

HIER gibt es die Bilder!

 

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Willie Nile in Dortmund

Willie-Nile-PressefotoCrowdfunding ist das große Ding, auch bei Musikern. Gerade erst haben "Protest the Hero" so ihre aktuelle CD finanziert (Review HIER), doch auch in anderen Musikrichtungen wird das Sammeln von Fanmoneten zur Fetigstellung eines Albums immer beliebter. Auch Singer-Songwriter Willie Nile hat sich an sein Publikum gewandt, um "American Ride" zu finanzieren. Die Fans beteiligten sich in Scharen und in nur vier Tagen hatte er die Kohle zusammen. Zum Glück!

Die zeitlosen Qualitäten von starken Melodien, trefflichen Texten und leidenschaftlicher Performance, die Nile Fans in aller Welt einbrachten, sind auf  "American Ride" unüberhörbar. Es zählt gewiss zu den stärksten und persönlichsten Alben des Musikers in seiner 35-jährigen Karriere. „Insgesamt ist es ziemlich rockig, aber hier und da biegen wir auch mal ab", beschreibt Nile das Album. „Es gibt Songs über Menschenrechte, Freiheit, Songs über Liebe und Hass, Songs über Verlust, über Gott oder die Abwesenheit von Gott und Songs über Solidarität. Es ist ein lebendiges, optimistisches Album geworden. Ich bin sehr glücklich damit."

Obwohl Niles Karriere auf dem Höhepunkt der Major-Label-Ära begann, war er nie glücklich mit seinem Status als Künstler eines großen Labels. In den vergangenen Jahren hat Nile die Freiheit und Autonomie seines Daseins als Indie-Künstler schätzen gelernt. Um American Ride umzusetzen, wandte er sich deshalb an seine Fans und gewann ihre Unterstützung für die Aufnahmen, Herstellung und Promotion des Albums mithilfe der bereits erwähnten Pledgemusic-
Kampagne. „Das Musikbusiness hart sich seit meinen Anfängen komplett verändert", sagt er. „Musiker können heutzutage unabhängig sein und ihre Musik nach ihren eigenen Vorstellungen umsetzen und ich genieße diese künstlerische Freiheit. Ich habe das große Glück, dass Freunde und Fans mich und meine Musik unterstützen, es ist großartig und sehr ermutigend, das zu erleben." 

Zu Willie Niles Fans zählen Bruce Springsteen, mit dem er bereits mehrfach auf der Bühne stand, und Pete Townshend, der ihn sich persönlich als Opening Act der Who-Tour 1982 wünschte.

Wer sich von den Live-Qualitäten des New Yorkers überzeugen will, kann dies am Donnerstag, 28. November, im Blue Notes Club in Dortmund tun. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Tickets kosten 20/25 Euro.

Fotos: Alter Bridge / Halestorm

altervor

 

Was als Sideprojekt von Creed begonnen hat, ist längst den Fußstapfen der US-Giganten entwachsen: 2004 gründeten die ehemaligen Creed-Mitglieder Mark Tremonti (Gitarre), Scott Phillips (Schlagzeug) und Brian Marshall (Bass) zusammen mit Myles Kennedy (Gesang, Gitarre) Alter Bridge und der Rest ist schon fast Geschichte.

Um ihr neues Album "Fortress" zu präsentieren, tourt die Band um Kennedy, der mittlerweile zudem als Sänger bei Ex-Guns 'n Roses-Legende Slash agiert, durch Deutschland und machte in der Düsseldorfer Mitsubishi Electric-Halle Station. Rund 4000 Fans feierten die Amis, die fast zwei Stunden auf der Bühne standen, frenetisch und ließen sich auch von der sehr guten Vorband Halestorm begeistern.

HIER gibt es Fotos von Alter Bridge

und HIER von Halestorm.

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Fotos: Alter Bridge / Halestorm

altervor

 

Was als Sideprojekt von Creed begonnen hat, ist längst den Fußstapfen der US-Giganten entwachsen: 2004 gründeten die ehemaligen Creed-Mitglieder Mark Tremonti (Gitarre), Scott Phillips (Schlagzeug) und Brian Marshall (Bass) zusammen mit Myles Kennedy (Gesang, Gitarre) Alter Bridge und der Rest ist schon fast Geschichte.

Um ihr neues Album "Fortress" zu präsentieren, tourt die Band um Kennedy, der mittlerweile zudem als Sänger bei Ex-Guns 'n Roses-Legende Slash agiert, durch Deutschland und machte in der Düsseldorfer Mitsubishi Electric-Halle Station. Rund 4000 Fans feierten die Amis, die fast zwei Stunden auf der Bühne standen, frenetisch und ließen sich auch von der sehr guten Vorband Halestorm begeistern.

HIER gibt es Fotos von Alter Bridge

und HIER von Halestorm.

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Fotos: The Winery Dogs

Im Karlsruher Substage lieferte die neugebackene Supergroup "The Winery Dogs", bestehend aus Richie Kotzen, Billy Sheehan und Mike Portnoy eine sensationell Show ab. Die Kritik zur aktuellen CD gibt es HIER.

Fotos von der Show haben wir HIER für Euch!

Für alle Fotos gilt: Copyright by Kathrin Popanda. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Avenged Sevenfold in Bochum

avengeErfolg zieht die Neider an, wie Aas die Geier: Avengend Sevenfold haben mit ihrer neuen CD ein kommerziell megaerfolgreiches Werk in die Charts gehoben, doch das Gemecker ist groß.

So wundert sich Machine Heads Robb Flynn, dass ein "Re-Recordung von Metallica, Guns N Roses und Megadeth-Songs so ein weltweiter Hit sein kann". Wahrscheinlich ist er wie auch die Band Overkill, die fragen, warum Avengend Sevenfold ihr Logo geklaut haben, vor Neid zerfressen. Denn eins ist klar: Avengend Sevenfold verkaufen und liefern - vor allem live.

Am 17. November kann man sich im Bochumer Ruhrcongress davon überzeugen. Das gesamte Package ist der feuchte Traum eines modernen Metalfans: Device und Five Finger Death Punch vervollständigen ein geniales Line-Up. Los geht es um 19.30 Uhr, die Tickets kosten 42 Euro. Mehr Infos gibt es HIER!

Folk-Legende Bruce Cockburn in Köln

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Als Bruce Cockburn (Foto: Kevin Kelly) seine Karriere in den 1970er Jahren begann, gab es eine rührige Folk-Szene, die noch Boch hatte, zu protestieren. Dementsprechend politisch kommen seine Frühwerke daher.

"On the Río Lacantún, one hundred thousand wait / to fall down from starvation -- or some less humane fate / Cry for Guatemala, with a corpse in every gate / If I had a rocket launcher...I would not hesitate", singt Cockburn beispielsweise in einem seiner mitreißendsten Songs "If I had a rocket launcher". 

 In den darauffolgenden Jahren entwickelte sich der 68-jährige Kanadier immer mehr zu einem der profiliertesten Polit-Poeten unserer Zeit. Im Herbst präsentiert Bruce Cockburn seine größten Hits inklusive „Lovers in a dangerous Time" und „Wondering where the lions are" in einer sehr reduzierten Solo Performance, und das gleich neunmal. Überhaupt hat er eine besondere Affinität zu Deutschland. Auf der 1986 erschienenen LP World of Wonders spricht er in dem Song Lilly of the Midnight Sky die Textpassage: "Ich will alles – all of you" und in dem Titel Berlin tonight singt er: "...follows traffic on the Autobahn."

Am Mittwoch, 30. Oktober, wird er das Kölner Luxor beehren. Um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) beginnt das Konzert. Mehr Infos und Tickets (25 Euro) gibt es HIER!

Fotos: Peter Gabriel

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Auf seiner "Back to Front"-Tour machte Musik-Ikone Peter Gabriel in NRW ausschließlich im Düsseldorfer ISS-Dome Halt. Im Gepäck hatte er eine grandiose Setlist, bestehend aus Songs des legendären So-Albums und einigem mehr. Dazu begeisterte die grandiose Band mit Göttern wie Tony Levin (Bass), David Rhodes (Gitarre), David Sancious (Keyboard) und Manu Katché (Drums). Ex-Genesis Frontmann Gabriel, immerhin auch schon 64 Jahre alt, präsentierte sich körperlich fit wie ein Turnschuh, stimmlich in Höchstform und gut gelaunt.

Hier

gibt es die Fotos!

Die Setlist sah aus wie folgt:

Obut
Come Talk to Me
Shock the Monkey
Family Snapshot
Digging in the Dirt
Secret World
The Family and the Fishing Net
No Self Control
Solsbury Hill
Why Don't You Show Yourself
So
Red Rain
Sledgehammer
Don't Give Up
That Voice Again
Mercy Street
Big Time
We Do What We're Told (Milgram's 37)
This Is the Picture (Excellent Birds)
In Your Eyes

Encore:
The Tower That Ate People
Biko

Fotos: Castle Rock 2013

Amorphis-140773 Fotor Collage

 

 

Kaum eine Location in Deutschland ist schöner als das altehrwürdige Schloss Broich in Mülheim an der Ruhr. Neben dem Burgfolk sorgt vor allem das Castle Rock für einen rappelvollen Innenhof. In diesem Jahr konnte zur 14. Auflage des Festivals mit Amorphis eine absolute Größe im Metal-Geschäft gewonnen werden und so fegte die Band auch über die Bühne. Nicht ganz so "schwarz" wie die Gothrock-Jünger es sich gewünscht hätten, aber hochklassig und granatenstark im Live-Einsatz, schafften es die Finnen um den Dreadlock schwingenden Sänger Tomi Joutsen das Schlossvolk auf ihre Seite zu bekommen. Zuvor räumten Lord of the Lost ebenfalls ziemlich ab, die den Auftritt - zum Glück - für eine Live-DVD festhielten. Zu den Fotos von:

AMORPHIS

LORD OF THE LOST

END OF GREEN

KORPIKLAANI

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert und Sara Holz. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Huntress / Dragonforce

Metal-Großkampftag in Bochum: Der RocknRoll-Reporter musste zwischen Dragonforce in der Zeche und Gotthard im Ruhrcongress hin- und hersurfen. Lacuna Coil (ebenfalls zeitgleich in der Matrix) war leider nicht mehr zu schaffen.

DRAGONFORCE

HUNTRESS

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Steve Vai in Köln

"The genius, the master of the space age guitar", sagte Queen-Ikone Brian May einst über Steve Vai (beim Guitar Legends Festival in Sevilla) und diesen Ruf hat Steve Vai längst etabliert. Gleich mehrere Generationen von Gitarristen beziehen sich in ihrem Tun immer wieder auf Steve Vai, seit nunmehr drei Jahrzehnten einer der fraglos anerkanntesten und außergewöhnlichsten Virtuosen auf der Sechssaitigen. Vais Musik – eine stets neu konzeptionierte, vollkommen bezugsoffene Melange aus Rock, Fusion, Klassik, Blues, modalen Klängen und vertrackter Rhythmik – genießt über alle stilistischen Grenzen hinweg einzigartiges Ansehen und erfreut sich konstant großer Beliebtheit: Der vierfache Grammy-Gewinner hat weltweit mehr als 15 Millionen Alben verkauft, seine überragenden Liveshows sind stets ausverkauft. Im August reüssiert der 52-Jährige mit seinem achten Studioalbum „The Story of Light", mit dem er im Anschluss auf Welttournee geht, die im November auch für drei Shows in Filderstadt, Berlin und Köln in Deutschland Station macht. Sein im August erscheinendes, achtes Album „The Story of Light" verspricht wieder ganz besonders aufregende Gitarrenereignisse. Es ist Vais erstes Studioalbum seit sieben Jahren und wird entsprechend euphorisch erwartet. Für jedes Konzert dieser Reise hat sich Steve Vai etwas Besonderes für seine treuesten Fans überlegt: die ‚EVO Experience', ein einzigartiges Konzertticket, das neben einem Meet & Greet, einer Fragerunde und einem Blick hinter die Backstage-Kulissen noch zahlreiche weitere Überraschungen bereit hält. Je 30 dieser besonderen Tickets werden pro Show verkauft. Diese gelungene Idee zeigt einmal mehr die Nähe dieses Vollblutkünstlers zu seinen Fans, die ihm schon immer sehr am Herzen lagen.

Mit Special Guest Beverly Mc Cellan spielt Steve Vai am 29. November in der Kölner Essigfabrik. Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr. Karten kosten 37,95 Euro und sind HIER zu beziehen.

Ein (älteres) Interview, das Steve den RocknRoll-Reporter gab, könnt Ihr HIER nachlesen. Fotos von einem Konzert in Köln hingegen sind HIER zu finden.

 

Wacken 2012

 

Das Line-Up war schon deutlich besser, dennoch zogen rund 75.000 Metalheads zum Ballermann der harten Musik, Wacken 2012 lockte und (fast) alle kamen. Wir waren natürlich ebenfalls in den Fotogräben des größten Metalfestivals der Welt unterwegs und haben Euch eine Auswahl unserer schönsten Fotos bereitgestellt.

Amaranthe

U.D.O.

Skyline

Drone

The Boss Hoss

Opeth

Cradle of Filth

Scorpions Press Conference

Amon Amarth

Six Feet Under

Testament

Fans, Fans und noch mehr Fans (aktualisiert mit Fotos vom Samstag)

und zu guter Letzt: die Gemischte Tüte Festivalfotos

 

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

 

 

GUN in Köln

Früher Vorgruppe von den Simple Minds, Rolling Stones oder Bon Jovi  veröffentlichten sie vier Alben inkl.Erfolgsalbum 'Swagger' mit dem Top Ten Hit 'Word Up' (Cameo Cover). Mit neuem Line Up sind sie zurück mit dem neuen Album 'Break the silence',vollgepackt mit guter Rockmusik zum abfeiern.
Heute Abend präsentierten sie neue und alte Lieder im MTC Club Köln. Wenn es auch spärlich besucht war,überzeugten sie zu 100% und wurden nicht ohne Zugabe von der Bühne gelassen. (Text by Nicole Kizina)

Hier sind Fotos des wirklich guten Gigs

 

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All pictures Copyright by Silke Brembt

Live-Galerie

HIER

gibt es erste, schnelle Fotos vom aktuellen Einsatzort der RocknRoll-Reporter.

Später am Tag findet Ihr HIER wie gewohnt die umangreicheren Galerien.

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