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Mittwoch Oktober 18, 2017
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Mr. Big kommen nach Köln

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Vor einem guten Vierteljahrhundert gelang Mr. Big mit "To be with you" der große Durchbruch. Schnell etablierte sich die Band bestehend aus Bassist Billy Sheehan, Saitenkünstler Paul Gilbert, Sänger Eric Martin und Pat Torpey an den Drums eine der besten Rockbands der 90er Jahre. Ihr Repertoire spricht für sich, mit der Ballade  „To Be With You“ landeten sie in 15 Ländern einen Nummer eins Hit. Doch das Quartett ist weitaus mehr als eine Weichspülerband was sie mit Songs wie „Daddy Brother, Lover, Little Boy“ unter beweis stellten. Nach ein paar Umbesetzungen löste sich die Band nach ihrer Tour im Jahr 2002 auf. Die Reunion erfolgte 2009 und die folgenden Alben "What If..." (2010) und "...the stories we could tell" (2014) zeigten Mr. Big in Bestform.  Auf ihrer aktuellen "Defying Gravity"-Tour haben sie ihr gleichnamiges und neuestes Album mit im Gepäck.

Zuletzt waren die Musiker Solo oder mit anderen Projekten in Deutschland zu Gast. Während Paul Gilbert die Fans im vergangenen Winter im Bochumer Rockpalast begeisterte (Fotos gibt es HIER), war Frontmann Eric Martin auf Solo Akustik Tour und lieh auch Tobias Sammet's Avantasia seine Stimme. Basser Billy Sheehan war in der Zeit unter anderem mit der Supergroup The Winery Dogs auf Tour.

Doch nun hat das Warten ein Ende.  Mr. Big sind zurück und das in Originalbesetzung. Pat Torpey spielt trotz seiner 2014 diagnostizierten Parkinson Erkrankung so viel wie möglich mit der Band. Zudem haben sie zwei famose Supports mit an Board. Die Nordirischen Hardrocker The Answer waren bereits im Vorprogramm anderer Rockgrößen, wie AC/DC, Whitesnake und den Rolling Stones zu sehen. Die Glam-Metaler Faster Pussycat sind sozusagen das zweite I-Tüpfelchen im Vorprogramm.

Am Sonntag, 29. Oktober, sind Mr. Big in der Live Music Hall in Köln zu Gast. Einlass ist um 18 Uhr. Das Konzert beginnt um 19 Uhr. Karten gibt es für rund 42,00 Euro bei eventim. 

 

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The Iron Maidens: Fast wie echt - nur hübscher

PictureSie sind wohl die bekannteste und am häufigsten im Web aufgerufene Tributeband der Welt: The Iron Maidens zelebrieren das Werk der bekannten britischen Metallegende mit einer aufregenden Bühnenshow. Sie waren eingeladen bei der "Tonight Show with Jay Leno" und erhielten Features im "Playboy" und im "Hustler". Erwähnung fand die Band außerdem in Publikationen wie "Guitar World", "The National Enquirer", "The Los Angeles Times", "The Chicago Tribune", "FHM", im "Rolling Stone" und natürlich dem ROCKNROLL REPORTER:

Die fünfköpfige, ausschließlich aus weiblichen Mitgliedern bestehende Iron Maiden Tributeband  hat in den vergangenen Jahren ganze Arbeit geleistet: Volle Hütten ohne Ausnahem, egal ob in Kalifornien, New York, Japan, Kanada, Korea, Guam, Bahrain, Mexiko, Europa, Venezuela, Südamerika, Kuwait, Honduras oder gar im Irak. Die Band (zu der früher auch die aktuelle Alice Cooper-Gitarristin Nita Strauss gehörte) liefert eine spektakuläre, energiegeladene Show mit vielen Elementen der Originalshows, einem eigenen "Eddie" inklusive.

Zur Band gehören Kirsten “Bruce Chickinson” Rosenberg (vocals), Linda “Nikki McBURRain” McDonald (drums), Courtney “Adriana Smith” Cox und Nikki “Davina Murray” Stringfield (guitars) und Wanda "Steph Harris" Ortiz on bass.

 

Auf ihren Live-DVDs wirkten Gäste wie Phil Campbell (Motörhead) und Michael Kennedy (Keyboarder von Iron Maiden) mit. Live haben sie bereits den Opener für Acts wie Kiss, Cypress Hill, Snoop Dog, Great White, Nightwish oder Danzig gegeben. 

 

Am Donnerstag, 19. Oktober, spielen die Mädels im Walzwerk in Dinslaken. Los geht es um 19 Uhr. Wie eine Show der Band aussieht, könnt Ihr Euch HIER anschauen! Tickets gibt es bei Eventim für 24 (VVK) bzw 29 Euro (AK). 

 

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Fotos: Metallica

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Voll, voller, Lanxess-Arena: Das Gastspiel der Thrash-Legende Metallica hat ganz Köln auf den Kopf gestellt. Parkplätze Mangelware, Fans ohne Ende. Alle hatten Bock und James Hetfield und Co konnten die hohen Erwartungen auf der runden Bühne in der Hallenmitte durchaus befriedigen.

 

Wir haben Fotos von:

 

METALLICA

 

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Papa Roach feiern die deutsche Einheit

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Turbohalle statt Brandenburger Tor: Wenn Papa Roach am 3. Oktober die deutsche Einheit feiern, wird kein Auge trocken bleiben. Die Band um Sänger Jacoby Shaddix (Foto) ist bekannt für fulminante Live-Shows. Zwar werden die Nu Metaller gerne mal auf ihren Megahit "Last Resort" reduziert, doch hier schaut man nicht weit genug. Darüber hinaus haben Papa Roach weitaus mehr zu bieten, wie auch das aktuelle Album "Crooked Teeth" beweist. 

Der Bandname „Papa Roach“ stammt übrigens Shaddix. Dieser sagte einmal, dass sein Großvater mit Nachnamen „Roatch“ hieß, allerdings auch mit dem Spitznamen „Papa“ angesprochen worden sei.

Bis heute haben Papa Roachweltweit mehr als 17 Millionen Alben verkauft. Tickets gibt es an den üblichen Vorverkaufsstellen.

 

UPDATE: Die Show ist restlos ausverkauft.

Fotos: Evil Invaders / Phobiatic

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Das lange Warten hatte ein Ende. Pünktlich zum Sommerfest öffnete das Turock nach ein paar Wochen der Sanierung wieder seine Pforten. Kein Schreck, es wurden die Klos saniert und die sind ganz toll geworden. Zum sommerlichen Fest, bei bestem Wetter, gab es draußen Musik von DJ Saxnot und kühle Getränke. Ab dem frühen Abend gab es dann auch im Turock auf die Ohren und zwar von den heimischen Phobiatic aus Essen, der Speed Metal Band Evil Invaders sowie den Death Metalern Debauchery. 

 

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EVIL INVADERS

 

PHOBIATIC

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Fotos: Psychotic Waltz / Poverty's No Crime

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Während die deutsche Wikipedia wie immer hochaktuell schreibt, dass sich Psychotic Waltz 1997 nach vier offiziellen Alben aufgelöst haben (weiter unten steht immerhin, dass "im September 2010 eine Reunion mit der Besetzung der ersten beiden Alben bekannt gegeben und eine Tour mit Nevermore und Symphony angekündigt" wurde), zockte die ganz und gar nicht mit Auflösungserscheinungen auftretende Band ein grandioses Konzert im Essener Turock. Auch die deutsche Vorband Poverty's no Crime kam bei den zumeist aus Progverstehern bestehenden Publikum besten an.

 

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PSYCHOTIC WALTZ

 

POVERTY'S NO CRIME

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Fotos: Tygers of Pan Tang / Headless

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Die Tygers of Pan Tang sind legendär und ein wichtiger Bestandteil der New Wave of British Heavy Metal. Im Essener Turock machten die Briten Station und bewiesen mit großer Spielfreude, dass einige ihre Songs zu den Perlen der NWOBHM gehören. Im Vorprogramm konnten die Italiener Headless mit dem ehemaligen Malmsteen-Sänger Göran Edman vollends überzeugen. 

 

Wir haben Fotos von:

 

TYGERS OF PAN TANG

 

HEADLESS

 

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Ross the Boss im Turock

rossStählerne Disziplin - die will uns Ross the Boss am Freitag, 10. März, im Essener Turock einprügeln. Der Boss, der mit Nachnamen eigentlich Friedman heißt, ist in dieser Disziplin ein eisenharter Meister, war er doch für die großen Zeiten von Manowar verantwortlich. 1980 gründeten Friedman und Joey DeMaio die Band, mit der er sechs Alben aufnahm. 1988, nach Fertigstellung des Albums "Kings of Metal", verließ er die Band, was in Anbetracht der vielen peinlichen Machwerke, die Manowar darauf ablieferten, die richtige Entscheidung gewesen ist. Nun tourt er seit einigen Jahren als Ross the Boss durch die Welt und erschafft live eine Parallelwelt, in der Manowar noch in Topform vorhanden ist. So wird er auch im Turock ein klassisches Manowar-Set aufbieten. 

Einlass ist um 19 Uhr, eine halbe Stunde später startet der Abend der stählernen Disziplin. Tickets kosten im Vorverkauf 20 Euro und gibt es unter anderem HIER!

 

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Verlosung: Auf zu Devin Townsend!

Ziltoid-2-official-promo-photo-Tom-HawkinsEin Abend zum mit der Zunge schnalzen erwartet progressive Rockfans amMittwoch, 8. März, im Dortmunder FZW: Der kanadische Multiinstrumentalist Devin Townsend (Foto: Tom Hawkins) kommt  um das 2016 erschienene Album „Transcendence“ (Inside Out/Sony) live vorzustellen. Spätestens seit seiner Zusammenarbeit mit dem legendären Gitarren-Virtuosen Steve Vai auf dem Album „Sex & Religion“ Anfang der Neunziger ist Devin Townsend in der weltweiten Rockszene eine bekannte und feste Größe. Mit seinem zuerst als Ein-Mann-Band umgesetzten (und 2007 aufgelösten) Projekt Strapping Young Lad verschaffte er sich den Ruf als „verrückter Professor des Metal“, mit seinen Soloalben und verschiedenen Genre übergreifenden Kollaborationen begeistert er seit Jahren die Metal-Fans. Townsend hat in seiner 25-jährigen Karriere bisher 30 Alben veröffentlicht, von denen nichts eins wie das andere klingt. Von Kollegen wie Steve Vai (u.a. Frank Zappa, David Lee Roth, Whitesnake), Jason Newsted (u.a. Metallica, Voivod) oder Burton C. Bell (Fear Factory) wird Townsend, der auch als erfolgreicher Produzent arbeitet (u.a. für Gwar, Soilwork, Lamb Of God), über alle Maßen gelobt. Seine Soloalben zeichnen sich durch extreme Musikalität und intensive Dichte aus, speziell in Deutschland konnte sich der 44-jährige Kanadier durch regelmäßiges Touren und Festivalauftritte (Rock Hard, Wacken, Summer Breeze u.a.) eine treue Anhängerschaft erspielen. 

Und als wäre Devin alleine nicht schon das Eintrittsgeld wert sind auch noch die exzellenten "Between the buried and me" und "Leprous" am Start. Nicht hinzugehen, wäre ein großer Fehler. Einlass ist um 19 Uhr, los geht es um 20 Uhr. Tickets kosten 24 Euro zzgl. Gebühren. Der FZW-Ticketshop hat montags bis freitags von 11 Uhr bis 17 Uhr geöffnet und befindet sich auf der Rückseite des FZW gegenüber des Haupteingangs an den Bürofenstern. Nur Bargeldzahlung möglich. Online gibt es Karten HIER!

 

Das Beste: Wir verlosen 2x2 Tickets für den außergewöhnlchen Abend.

 

Wer gewinnen will, wird bis zum 1. März 2017, Fan unserer Facebook-Seite und schickt uns eine Facebook-Message mit dem Stichwort "DEVIN" oder (wenn er schon Fan ist) schreibt eine Email mit der Betreffzeile "DEVIN" an unsere Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ! ODER: Kommentiert unter dem Facebookbeitrag! Den gibt es HIER!

Hinweis: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam geschützt. Wir benötigen Eure komplette Adresse und, ganz wichtig, ein bis zwei nette Sätze, warum Ihr den Preis gewinnen wollt. Dieser Zusatz ist Bedingung für die Teilnahme. Mehrfach-Einsendungen und Einsendungen von Gewinnspiel-Robotern werden sofort ausgeschlossen. Unter allen richtigen Einsendungen werden die Preise ausgelost. Eine Barauszahlung ist nicht möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Fotos: Almanac / Gloryful / Lichtgestalt

PictureHeimspiel für Almanac. Auf ihrer ersten Headlinertour spielte die Band um Gitarrist Victor Smolski an diesem Abend im Essener Turock auf. Vor kleinem aber nicht minder enthusiastischen Publikum zeigte sich die Band in mitreißender Spiellaune. Mit im Gepäck hatten sie ihr aktuelles Album "Tsar". Supported wurden Almanac von Gloryful und Lichtgestalt. 

 

Wir haben Fotos von:

 

ALMANAC

 

GLORYFUL

 

LICHTGESTALT

 

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Fotos: Layment und Konsorten

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Layment schalteten für einen Abend einen Gang runter. Die Heavy Metal Band aus dem Ruhrgebiet hatte sich zu diesem ganz besonderen Auftritt einige musikalische Gäste eingeladen. Rund drei Stunden rockten Layment und Konsorten die Bühne in den Herner Flottmannhallen. Eigene Kompositionen, wie "Long Lost Forever" aber auch fremde Musikstücke, wie Lynyrd Skynyrd's "Simple Man" oder dem Eagles Klassiker "Hotel California" wurden gespielt und ließen die Herzen der Rockmusikfans an diesem Abend höher schlagen und begeisterten das Publikum.

 

Wir haben Fotos von:

LAYMENT UND KONSORTEN

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Fotos: Candlebox / Jeff Angell's Staticland

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Erfolgreichen und doch relativ unbekannten Besuch gab es im Bochumer Rockpalast, denn die US-amerikanische Rockband Candlebox war zu Gast. Die Band wurde im November 1991 von Sänger Kevin Martin und Schlagzeuger Scott Mercado zunächst unter dem Namen Uncle Duke gegründet. Später kamen Gitarrist Peter Klett und Bassist Bardi Martin hinzu, und der Bandname wurde in Candlebox geändert. In den USA hat die Band ein große Fangemeinde, mehrere Platinalben veröffentlicht und spielte 1994 beim Woodstock Festival. Musikalisch bewegt sich das Quintett aus Seattle irgendwo zwischen "Three Doors down" und den "Counting Crows". Leider war der Rockpalast an diesem Abend recht leer, doch Candlebox sorgten für einen unterhaltsamen Abend. Im Vorprogramm spielten Jeff Angell's Staticland und Pete RG.

 

Wir haben Fotos von:

 

CANDLEBOX

 

JEFF ANGELL'S STATICLAND

 

PETE RG

 

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Gotthard: Tickets zu gewinnen

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Seit einem Viertjahrhundert begeistern die Hard Rocker Gotthard nun schon ihre Fans. Zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk steht die Band seither für gewaltige Balladen und Schweizer Hardrock at it's best. Vor rund 25 Jahren sind die Jungs aus dem beschaulichen Tessin aufgebrochen. Mittlerweile können sie auf 15 Nummer Eins Alben und mehr als 2000 Konzerten auf drei Kontinenten zurückblicken. Sie teilten die Bühnen dieser Welt mit Rockgrößen wie Deep Purple, Bryan Adams, Bon Jovi und AC/DC. 2001 erschien ihr bislang erfolgreichstes Album Homerun, welches sich weltweit 120.000 mal verkaufte.

 

Doch so erfolgreich der Werdegang auch war, die Band musste vor allem einen harten Rückschlag einstecken. Unvergessen bleibt Sänger Steve Lee, der 2010 bei einem tragischen Motorradunfall in Nevada starb. Dieser Einschnitt sorgte für eine längere Pause des Quintetts. 2011 jedoch verkündete die Band bestehend aus den Gründungsmitgliedern Leo Leoni (Gitarre), Marc Lynn (Bass), Hena Habegger (Schlagzeug) sowie Freddy Scherer (ebenfalls Gitarre seit 2004) ihre Rückkehr mit neuem Frontmann Nic Maeder. Ihre Live Performances sind unverändert mitreißend, doch ihr Sound ist härter geworden. Erst kürzlich veröffentlichten sie ihr neues Album „Silver“.

 

Natürlich wollen die Schweizer ihr silbernes Jubläum nicht nur mit einer neuen Platte, sondern auch Live mit ihren Fans feiern und haben eine ganz besondere Tour auf die Beine gestellt. Die Freunde der Rockmusik erwartet ein Package der Extraklasse, denn die Dänen Pretty Maids sind mit von der Partie und sorgen für eine zusätzliche Portion RocknRoll. Am Samstag, 18. Februar, gastieren sie in der Turbinenhalle in Oberhausen.

 

Einlass ist um 19 Uhr, Beginn ist um 20 Uhr. Tickets gibt es HIER ab 39,99 Euro.

 

Fotos vom letzten Auftritt aus 2015 haben wir HIER.

 

ACHTUNG: WIR VERLOSEN 2x2 TICKETS FÜR DAS KONZERT IN OBERHAUSEN!

 

Wer gewinnen will, wird bis zum 5. Februar 2017, Fan unserer Facebook-Seite und schickt uns eine Facebook-Message mit dem Stichwort "Gotthard" oder (wenn er schon Fan ist) schreibt eine Email mit der Betreffzeile "Gotthard" an unsere Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ! ODER: Kommentiert unter dem Facebookbeitrag! Den gibt es HIER!

Hinweis: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam geschützt. Wir benötigen Eure komplette Adresse und, ganz wichtig, ein bis zwei nette Sätze, warum Ihr den Preis gewinnen wollt. Dieser Zusatz ist Bedingung für die Teilnahme. Mehrfach-Einsendungen und Einsendungen von Gewinnspiel-Robotern werden sofort ausgeschlossen. Unter allen richtigen Einsendungen werden die Preise ausgelost. Eine Barauszahlung ist nicht möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Fotos: J.B.O. / Neurotox

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Mit einer Glaubensbekenntnis zum RocknRoll begann die Kultband J.B.O.um Frontmann Hannes 'G. Laber' Holzmann ihre Show in der Oberhausener Turbinenhalle. Im knalligen Rosa erstrahlte die Band auf der Bühne. Wie gewohnt veralberte die Spaß-Instanz den einen oder anderen Klassiker. Doch auch eigene kunstvolle Kompositionen präsentierten die verrückten Herren gekonnt. Leider, scheinen nicht alle Fans das Lied "Das Bier ist da zum Trinken" zu kennen. Vielleicht wollten sie der Band auch nur etwas abgeben und konnten nur nicht weit genug werfen, jedenfalls landete das ein oder andere Hopfengetränk im Fotograben. Schade um das Bier und ärgerlich für den, der es abbekommt. Die Band zockte weiter und spielte "Rock Muzik" aber auch andere Songs, wie "Gänseblümchen" hatten den Weg auf die Setlist gefunden und kamen beim etwas spärlichen, aber nicht minder enthusiastischen Publikum bestens an. Seit 1989 begeistert das Quartett schon ihre Fangemeinde, so auch an diesem Abend.

 

Die angekündigte Support Band AC Angry musste leider wegen Erkrankung zweier Bandmitglieder absagen. Kurzfristig eingesprungen waren die Punk Rocker Neurotox aus Rheinberg.


Wir haben Fotos von:


J.B.O.

 

NEUROTOX

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Rosa Metal Spaß: J.B.O. in der Turbinenhalle

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Die rosa Spaß-Instanz J.B.O. macht am Freitag, 9. Dezember, halt in Oberhausen. Dass sie den Metal nicht mögen, sondern lieben beweist die Kultband um Frontmann Hannes 'G. Laber' Holzmann bei jeder ihrer Shows. Egal, wo das Quartett auftritt, sie sind sich für nichts zu schade und veralbern rockend den einen oder anderen Klassiker. Aus Nancy Sinatras "These boots are made for walking" wird schnell "Das Bier ist da zum Trinken" und selbst Monty Pythons "Always Look on the Bright Side of Life" bleibt nicht verschont und wird zu "Always look on the dark side of life". Doch auch eigene kunstvolle Kompositionen geben die verrückten Herren gern zum Besten. Ihre Eigenkreationen stehen ihren witzigen Coverversionen dabei in nichts nach. Seit 1989 begeistern Sie so schon ihre Fangemeinde. Kein Wunder, denn Fun Metal macht einfach Spaß.

 

Im Vorprogramm zocken die Rocker von AC Angry, die bereits als Support für Black Label Society oder Molly Hatchett überzeugten.

 

Einlass ist um 19 Uhr, ab 20 Uhr wird die Bühne gerockt. Tickets gibt es HIER ab 28,75 Euro.

Bilder vom Auftritt auf dem Metalfest 2013 haben wir HIER.

Fotos: Ruhrpott Metal Meeting 2016

PictureStahl im Pott: Zum zweiten Mal fand das Ruhrpott Metal Meeting in der Oberhausener Turbinenhalle statt. Der Freitag stand dabei ganz im Zeichen der MTV Headbangers Ball Tour. Metal-Größen wie Iced Earth, Ensiferium und Kataklysm stürmten an diesem Tag die Bühne. Vor allem die vereiste Erde um den nicht mehr soo neuen Sänger Stu Block zeigte den Fans, wo der Hammer hängt und verwiesen in Sachen, Spielfreude, Lightshow und natürlich Songwriting alle anderen Bands deutlich in ihre Schranken.

Am zweiten Tag spielten neben den Britischen Metal Legenden Saxon, den Powermetallern Blind Guardian unter anderem auch Legion of the Damned auf. Erstmals gab es eine zusätzliche zweite Bühne, die sogenannte „Flöz-Stage“ in der Turbinenhalle 2. Abseits der Bühnen gab es ein vielfältiges Rahmenprogramm von Metal Markt über Autogrammstunden bis zum Biergarten. 

 

Wir haben Fotos von:

ICED EARTH

 

noch mehr ICED EARTH

 

ENSIFERUM

 

mehr ENSIFERUM

 

KATAKLYSM

 

mehr KATAKLYSM

 

UNEARTH

 

mehr UNEARTH

 

IZEGRIM

 

BLIKSEM

 

DESASTER

 

mehr DESASTER

 

RAGE/REFUGE

 

LEGION OF THE DAMNED

 

SAXON

 

mehr SAXON

 

BLIND GUARDIAN

 

mehr BLIND GUARDIAN

 


All pics by Thorsten Seiffert & Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

 

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Alter Bridge rocken das Palladium

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Alter Bridge sind eine andauernde Erfolgsgeschichte. Am Montag, 5. Dezember, kommt das Rock-Quartett in das Kölner Palladium. Gegründet wurde die Band 2004 von den ehemaligen Creed-Mitglieder Mark Tremonti (Gitarre), Scott Phillips (Schlagzeug) und Brian Marshall (Bass) zusammen mit Myles Kennedy (Gesang, Gitarre). Der Rest ist schon fast Geschichte. 

 

Ihr 2013 veröffentlichtes Album „Fortress“ war bislang auch ihr erfolgreichstes Album in Deutschland: Es eroberte die Top-10 der Charts und zeigte einmal mehr, welch treue Fangemeinde sie hierzulande sie sich hierzulande aufgebaut haben. Umso mehr, dürfte es die Fans freuen, dass nun nach drei Jahren Pause ihr fünftes Album erschienen ist. "The Last Hero", wie das aktuelle Album heißt, ist „eine perfekte Mischung aus 'Blackbird' und 'Fortress'“ so Gitarrist Tremonti.


Als wären Alter Bridge alleine nicht schon ein Grund zur Freude, so haben sie sich mit den französischen Death-Metallern Gojira als auch Like a Storm aus Neuseeland zwei ultra-starke Bands mit ins Boot geholt.


Einlass ist um 18.30 Uhr, Beginn ist um 20 Uhr. Karten kosten 37,50 € zzgl. Gebühren. Tickets gibt es HIER!


Fotos vom Auftritt in der Düsseldorfer Mitsubishi Electric-Halle von 2013 haben wir HIER.

Uli Jon Roth zaubert im Rockpalast

PictureEr ist so etwas wie der Magier unter den Gitarrenhelden: Uli Jon Roth hat es geschafft, dass er als eine der wenigen Gitarren-Legenden der deutschen Rockmusik gilt. Die Scorpions prägte er bis Ende der 70er Jahre maßgeblich, danach stieg er aus und widmete sich immer mehr der Suche nach dem heiligen Gral der Gitarrenkunst. 
Zuweilen philosophisch, immer aber höchst relevant, entwickelte sich sein Spiel und seine Songwriterfähigkeiten in eine andere Dimension als es bei den hardrockenden Scorpions weiter möglich gewesen wäre. Schon früh erschuf Roth die "Sky Guitar", die einen erheblich größeren Tonumfang als eine herkömmliche E-Gitarre hat. Damit war er in der Lage Violinenstücke im Originalregister zu spielen.
Schwergewichte wie Eddie Van Halen, Yngwie Malmsteen, Joe Satriani oder Kirk Hammett nennen Uli Jon Roth stets als eines ihrer Vorbilder. In den letzten Jahren hat er scheinbar wieder Gefallen an kleinen und feinen Tourneen gefunden und so wird er nach dem Besuch in der Bochumer Zeche vor zwei Jahren, am Sonntag, 20. November, ab 19.30 Uhr im Rockpalast in Langendreer (Hauptstraße 200). Der Abend steht unter dem Motto "Tokyo Tapes Revisited", womit klar sein dürfte, dass es hier um die Frühphase (manche sagen die beste Phase) der Scorpions geht. Damit läutet Uli Jon Roth die Scorpions-Woche ein, die am Mittwoch im Gastspiel der längst zu einer anderen Band, als der Magier es sich vorgestellt hatte, gewordenen Scorpions in der riesigen Kölner Arena kulminiert.

 

Tickets gibt es für 28,70 Euro HIER! Der Köln-Gig einen Tag später fällt aus.Bereits gekaufte Tickets für das Konzert in Köln können für den Besuch des Konzerts von Uli John Roth am 20.11. im Rockpalast Bochum genutzt werden. Ein Rückgabe der Tickets an den entsprechenden VVK-Stellen ist selbstverständlich ebenfalls möglich. 

 

Fotos vom letzten Auftritt in Bochum findet Ihr HIER!

Fotos: The Common Linnets

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Ausverkauft hieß es am Mittwochabend beim Gastspiel der niederländischen Folk-Pop-Band The Common Linnets in der Essener Zeche Carl. Die Band um die charismatische Frontfrau Ilse DeLange präsentierte sich in toller Spiellaune. Die Mischung aus Americana und Alternative-Country mit dem unverkennbaren Sound der Westküsten 70 Jahre Musik und den Einflüssen von Bands, wie Crosby, Stills, Nash & Young oder Fleetwood Mac kamen beim Publikum bestes an. Natürlich hatte die Band auch ihren Hit "Calm after the Storm" mit im Gepäck. Es ist eben dieser Song mit dem sie 2014 den zweiten Platz beim Eurovision Songcontest erlangten und der sie, wie aus dem Nichts, auf die große Bühne katapultierte. Klar, dass die Fans restlos begeistert waren.


Wir haben Fotos von:

THE COMMON LINNETS

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Europe - Exklusives Deutschland Konzert

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30 Jahre ist es her, dass die größte Hard Rock Band Schwedens ihr Album "The Final Countdown" veröffentlichten. Um dies ordentlich zu feiern spielt Europe eine Reihe ganz besonderer Konzerte. Das Besondere: Zum ersten Mal spielen sie ihr Album „The Final Countdown“ in voller Länge. Am Freitag, 11. November, macht die Band um Sänger Joey Tempest im E-Werk in Köln halt.

 

Joey Tempest erklärt: „Mit einem Katalog voller Songs, der so groß ist wie unser, ist es schwer die Setlist auf nur ein Album zu begrenzen. Aber dieses Jubiläum ist etwas Besonderes und wir wollen unseren Fans das geben, wonach sie verlangen. Die gesamte Band ist stolz und aufgeregt das ganze Album vom Anfang bis zum Ende zu spielen. Besonders, weil uns dieses Album ermöglicht hat, unseren Traum zu verwirklichen. Um es noch einzigartiger zu machen, spielen wir aber auch Lieder von „War Of Kings“ und von anderen Alben, die wir vorher noch nie performt haben. Darüber hinaus wollen wir eine Show bieten, die majestätisch und unvergesslich zugleich wird. Ich freue mich darauf euch alle bei dieser besonderen Show zu sehen!“

 

Europe haben bereits viele Erfolge verzeichnen können. Ihr Geburtstags-Album katapultierte Sie damals in den Rock-Olymp. Songs, wie "The Final Countdown", "Carrie" und "Rock the night" erlangten weltweit Anerkennung. Zuletzt wurden sie mit dem Classic Rock Award im Londoner Roundhouse ausgezeichnet. Und es scheint noch lange nicht Schluss zu sein. Im April 2017 soll das Nachfolgealbum zu "War of Kings" erscheinen.

 

Am Freitag, 11. November, spielen die Schweden im Kölner E-Werk auf. Special Guest sind Tax The Heat. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Tickets kosten 42,00 € zzgl. Gebühren und können HIER bestellt werden.

 

Fotos von 2015 haben wir HIER!