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Donnerstag April 26, 2018
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107 items tagged "Konzert"

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Fotos: David Hasselhoff

PictureK.I.T.T. und Michael Knight alias David Hasselhoff standen nie im Stau. Das Wunderauto konnte einfach über die Blechlawine hinweg fliegen. Solch Spielereien hatten Hasselhoff bei der Anreise zum Konzert in der Oberhausener Arena nicht nötig. Nicht mehr als 3000 Zuschauer verloren sich in der Halle. Die, die da waren, hatten Feierlaune mitgebracht und erfreuten sich an Hasselhoffs selbstironischer Art, vergaben ihm die vielen schiefen Töne und sangen Songs wie "Looking for Freedom", "Do the Limbo Dance" und die ein oder andere Coverversion ("Heroes" von Bowie) lauthals mit, als säßen sie am Ballermann in praller Sonne. 

 

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DAVID HASSELHOFF

 


All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

 

Abgesagt: Fliegender Holländer und Mondkönig

231217 015829Adrianus van den Berg ist der "flying Dutchman" - so dekorierte jedenfalls Whitesnake-Frontschlange David Coverdale seinen langjährigen Mitstreiter an der Gitarre bei zahlreichen Liveshows vor dessen Solospot. Und in der Tat fliegt der heute 64-Jährige - besser bekannt als Adrian Vandenberg - immer noch gefühlvoll und technisch brillant über das Griffbrett seiner Klampfe. Eine erste Duftmarke bei Whitesnake setzte Vandenberg bereits auf der "1987", wo er das Solo zu "Here I go again" beisteuerte, während auf den anderen Song Hauptgitarristen John Sykes die weiße Bluesschlange gitarristisch in eine Haarspray-Metalband verwandelte. Darüber hinaus war Vandenbergs Whitesnake-Karriere von Höhen und Tiefen geprägt. Auf "Slip of the Tongue" durfte er zwar Songs schreiben, konnte die Platte aber durch eine Verletzung nicht einspielen. Steve Vai sprang ein und auf der späteren Tour gaben die beiden ein furioses Duo ab. Für viele Whitesnake-Fans war diese Phase ihres Lieblungsreptils jedoch der Anfang vom Ende. Auf "Restless Heart" (mäßig bis belanglos) und der Unplugged-Scheibe "Starkers in Tokyo" (gut) kam der Holländer dann noch zum Einsatz, zwischendrin fiedelte er mit seiner eigenen Band "Manic Eden" (mit Little Caesar-Sänger Ron Young sowie Rudy Sarzo und Tommy Aldridge) eine absolut hervorragende Rockscheibe ein, die leider viel zu wenig bis gar nicht beachtet wurde.

Seit 2014 ist er mit "Vandenberg's MoonKings" unterwegs und auf mittlerweile zwei CDs machen Adrian und seine Mitstreiter Jan Hoving (Vocals), Mart Nijen-Es (Drums) und Sem Christoffel (Bass) es seinem Ex-Boss David Coverdale mächtig schwer. Denn die Mondkönige und der fliegende Holländer beackern klassisches Whitesnake-Terretorium, ohne dabei auf eine eigene Note zu verzichten. 

Am Samstag, 14. April, kann man sich im Essener Turock von der Klasse der Band überzeugen. Einlass: 19.30 Uhr / Beginn: 20 Uhr - Tickets kosten im Vorverkauf 20 Euro, an der Abendkasse 25. 

Shakra: Feinster Schweizer Hardrock in Bochum

5175 shakraIrgendwas ist im Schweizer Käse ganz besonders, dass dieses kleine Land so unglaublich viele gute Hardrock- und Metal-Formationen aus dem Boden stampfen kann. Krokus, Gotthard, Triptykon oder eben Shakra. Keine zwei Jahre sind seit dem letzten Album "High Noon" vergangem, da schaffen es die Jungs um Sänger Mark Fox auch mit "Snakes & Ladders" einen mitreißenden Hardrock-Longplayer unters Volk zu schmeißen. 

Im Bochumer Rockpalast werden sie am Freitag, 6. April, zeigen, dass Schweizer Hardrock eine echte Güteklasse besitzt. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Die Tickets kosten im Vorverkauf 19 Euro und an der Abendkasse 23 Euro. Tickets gibt es HIER!

Ach und da wir gerade bei erstklassigen Schweizer Musikanten waren... im Vorprogramm gibt es mit Maxxwell einen weiteren Trumpf aus unserem Nachbarland. 

 

 

Fotos: Vader / Resurrected

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Hass, Tod und Teufel: Die Besetzungsliste der Polen Deather Vader ist beinahe so lang wie die Verfehlungen der katholischen Kirche. Doch es gibt eine Konstante: Piotr „Peter“ Wiwczarek führt sein polnisches Schlachtschifft seit 1983, er ist quasi der Papst im Death Metal-Gewitter. Unter dem Motto "25 years of Chaos" (gemeint ist hier wohl die erste Veröffentlichung im Jahr 1992 "1992: The Ultimate Incantation") rückt Vader mit Gefolge auch im Essener Turock an. Im Vorprogramm kamen die Duisburger Deather  Resurrected rund 250 Zuschauer gut an.

 

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VADER

 

RESURRECTED

 

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Vader im Turock: Der Papst trägt schwarz

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Die Besetzungsliste der Polen Deather Vader ist beinahe so lang wie die Verfehlungen der katholischen Kirche. Doch es gibt eine Konstante: Piotr „Peter“ Wiwczarek führt sein polnisches Schlachtschifft seit 1983, er ist quasi der Papst im Death Metal-Gewitter. Unter dem Motto "25 years of Chaos" (gemeint ist hier wohl die erste Veröffentlichung im Jahr 1992 "1992: The Ultimate Incantation") rückt Vader mit Gefolge auch im Essener Turock an. Am Mittwoch, 28. März, werden keine Gefangenen gemacht: Resurrected und Eat MY Body gesellen sich zu Piotr „Peter“ Wiwczarek-Kombo. 

 

Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 19:30 Uhr. Tickets kosten 19 Euro im Vorverkauf und 23 an der Abendkasse. 

Anvil: Kanada-Power im Turock

Picture"40 Years Of Pounding The Pavement" heißt die aktuelle Tour der kanadischen Metal-Pioniere von Anvil. Eines der Gastspiele des Trios wird im Essener Turock stattfinden. Am Donnerstag, 15. März, wird gerockt, was das Alter noch hergibt. Bei Steve „Lips“ Kudlow (Foto), Robb Reiner und seit 2014 Chris Robertson am Bass muss man aber noch keine Sorge machen, dass sie schlapp machen. Angefangen haben Anvil in Toronto, wo Steve Kudlow und Robb Reiner im April 1973 begannen, Musik zu machen. 

Das 1982 erschienenen zweiten Album "Metal on Metal" gilt als Klassiker, die Band legte deutlich an Härte und vor Geschwindigkeit zu. Die große prognostizierte Zukunft der Band wollte sich jedoch nicht so recht einstellen, so dass Anvil über viele Jahre nicht mehr als ein Geheimtipp waren. 

Wer mehr über Anvil wissen will: 2009 erschien "Anvil! The Story of Anvil", ein Film über die Band, der als eine der besten Band-Dokus der Musikgeschichte gelten kann. 

 

Anvil
& Trance
+Support

Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr
VVK: 18,00 €

 

Tickets gibt es HIER

oder an der Abendkasse im Turock!

 

Irres Irish Package - Dropkick Murphy's mit Flogging Molly

 

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The boys are back! Am Sonntag, 4. Februar, machen die irisch-amerikanischen Folk-Punk-Rocker Dropkick Murphys Halt in der Dortmunder Westfalenhalle. Mit dabei sind Flogging Molly sowie Glen Matlock, der den meisten besser als Bassist der Punk-Rock-Band The Sex Pistols bekannt sein dürfte. 

 

Seit über 20 Jahren feiern die Dropkick Murphys um Frontmann Al Barr nun den irischen Folk-Punk auf den Bühnen dieser Welt. Dass die Jungs aus Boston dabei zu den Besten ihres Genres gehören, beweisen sie bei jedem ihrer mitreißenden Live-Auftritte. Kaum erklingen die ersten Töne von Songs wie "Rose Tattoo" oder "I'm Shipping Up To Bosten" rastet das Publikum aus. 

 

Flogging Molly tun es ihnen gleich. Mit ihrem Celtic-Punk-Sound bringt die in Los Angeles gegründete Band die Fans zum Tanzen und Ausflippen. Sänger, Dave King, ist gar ein irisches Original (in Dublin geboren), der zunächst mit  dem ehemaligen Motörhead-Gitarrist „Fast“ Eddie Clarke (RIP) in einer Band spielte, bevor er 1997 in Molly Malone's Pub Flogging Molly ins Leben rief. 2017 erschien das sechste und aktuellste Album "Life is Good" der Band.

 

Karten für das Konzert am 4. Februar kosten 36 Euro zzgl. Gebühren und sind HIER erhältlich! Einlass ist bereits um 17.30 Uhr. Los geht es um 20 Uhr.

 

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Fotos: Grausame Töchter

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Eintritt ab 18! Wer eine Performance der Grausamen Töchter aufsuchen will, muss volljährig sein. Der Grund: Die Hamburger Band kombiniert EBM, Techno und BDSM-Elemente, tritt weitestgehend hüllenlos auf und lässt kaum ein SM-Klischee aus. Dass die Musik dabei allenfalls Nebensache ist, versteht sich schon fast von selbst.

 

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Grausame Töchter

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Stahl trifft Stahl: Ruhrpott Metal Meeting

ssdMehr Stahl als in den Oberhausener Turbinenhallen gibt es kaum. Da trifft es sich gut, dass auch in diesem Jahr wieder stahlharte Musik Einzug hält, wenn das Ruhrpott Metal Meeting am Freitag, 8., und Samstag, 9. Dezember, die Gehörgänge durchpusten wird. Das Line-up ist stark, Annihilator, Testament, Death Angel, Doro, Onkel Tom, Orden Ogan, die Cavalera-Brüder - wer da nix findet, ist es selber schuld. 

Tickets gibt es ab 38,50 Euro und zwar HIER!

 

Fotos vom letzten Mal findet Ihr HIER!

  

Die Running Order:

 

FREITAG - 08.12.2017
RUHRPOTT STAGE
23.00-00.20 MAX & IGOR CAVALERA RETURN TO ROOTS
21.40-22.30 OVERKILL
20.30-21.20 INSOMNIUM
19.30-20.10 DESERTED FEAR
18.30-19.10 WOLFHEART
17.40-18.10 SAVAGE MESSIAH
15.30 Einlass Festival


SAMSTAG - 09.12.2017
RUHRPOTT STAGE
23.00-00.30 TESTAMENT
21.15-22.30 DORO
19.50-20.50 ANNIHILATOR
18.35-19.25 ORDEN OGAN
17.25-18.10 GLORYHAMMER
16.20-17.05 DEATH ANGEL
13.30 Einlass Festival


SAMSTAG - 09.12.2017
FLÖZ STAGE
20.30-21.30 ONKEL TOM ANGELRIPPER
19.15-20.05 DESPAIR
18.05-18.50 PHANTOM CORPORATION
17.00-17.45 ERAZOR
15.55-16.40 UNIVERSE
14.50-15.35 WIZARD
13.30 Einlass Festival

Lacuna Coil in der Zeche

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Immer sehenswert, immer voller Adrenalin: Lacuna Coil aus Italien genießen unter Metal- UND Gothicfans einen gleichhohen Beliebtheitsgrad. 

1994 gründete Gitarrist Marco Coti-Zelati die Band "Sleep of Right". Später griff Coti-Zelati den Bass und 1996 kam Cristina Scabbia dazu, Sie war zuvor auf vielen Italo Pop-Produktionen zu Gast. Nach Scabbias Einstieg änderte die Band ihren Namen in "Ethereal". Ein Name, der allerdings schon vergeben war, weshalb eine erneute, letzte Umbenennung in Lacuna Coil vonstatten ging. Mitte Januar 2016 verließ Girtarrist Marco Biazzi die Band, Diego „Didi“ Cavallotti, der auch schon an dem Album Delirium beteiligt war, übernahm live Gitarre. 

Am Montag, 11. Dezember, wird Lacuna Coil im Rahmen der "Delirium"-Tour 2017 in der Bochumer Zeche Station machen. Für das Vorprogramm haben sich Cristina und Co die ebenfalls hervorragende Formation "Cellar Darling" ins Boot geholt. 

Los geht es um 19.30 Uhr, Tickets gibt es HIER!

Maiden Live für 5 Euro - in Oberhausen

Heavy-Metal-Titans-Flyer-im-PlakatdesignDas ist mal was für die Traditionalisten: Am Freitag, 10. November, gibt es im ResonanzWerk Oberhausen, Essener Straße 259 / Ecke Knappenstraße richtig auf die Ohren. Es ist ist die Nacht für Live-Show-Freunde des Stils traditioneller Heavy Metal-Titanen wie Maiden, Priest oder Manowar. Drei Bands sind am Start und zwar: 

Folgende Bands solltet Ihr am 10.11.2017 im ResonanzWerk nicht verpassen:Metal Law aus Berlin, Tarchons Fist aus Italien und Harris, eine Iron Maiden-Tributeband aus den Niederlanden mit John Jaycee Cuijpers (Praying Mantis / Ayreon). Eröffnet wird der Abend um 20 Uhr von den True Metallern Metal Law, deren majestätisch-epische Schöpfungen unverkennbar von eben diesen Vorbildern inspiriert wurden. Sogar der Gesang des Frontmanns Karsten Degling erinnert in tiefen Lagen oftmals an Eric Adams von Manowar. Die seit 2005 aktiven Heavy Metal-Tornados Tarchon Fist aus Italien sind danach etwas für Freunde des Stils klassischer Metal-Bands. Als Headliner der Heavy Metal Titans-Nacht gibt es dann Harris! Das Quintett versteht es blendend, mit ihrer einzigartigen Kult-Hymnen-Show für bestes Iron Maiden-Feeling zu sorgen. Am Mikrofon überzeugt John Jaycee Cuijpers, der zu den markantesten Rock- und Metal-Sängern Europas zählt.

 

Das VVK-Ticket (zum Ausdrucken zuhause mit Barcode) gibt's für nur 5 Euro HIER!

 

 

Fotos: She's Got Balls

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Voll war es beim Gastspiel der (eigentlich) All-Girl-AC/DC Tributeband She's Got Balls im Oberhausener Kulttempel. Denn eine kleine Ausnahme gab es an diesem Abend. Da Bassistin Conny ausgefallen war, wurde sie durch den nicht minder charmanten Saitenzupfer Alexander vertreten, der kurzerhand in Alexandra umgetauft wurde. Zu später Stunde, um 22 Uhr, kamen die Profimusikerinnen um Rockröhre Iris Boanta auf die Bühne und heizten dem Publikum sofort mit dem Besten vom Besten von AC/DC ein. So fanden sich Hits, wie "Problem Child" oder "Back in Black" neben vielen weiteren beliebten Songs der australischen Band auf der Setlist. 

 

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SHE'S GOT BALLS

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Mr. Big kommen nach Köln

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Vor einem guten Vierteljahrhundert gelang Mr. Big mit "To be with you" der große Durchbruch. Schnell etablierte sich die Band bestehend aus Bassist Billy Sheehan, Saitenkünstler Paul Gilbert, Sänger Eric Martin und Pat Torpey an den Drums eine der besten Rockbands der 90er Jahre. Ihr Repertoire spricht für sich, mit der Ballade  „To Be With You“ landeten sie in 15 Ländern einen Nummer eins Hit. Doch das Quartett ist weitaus mehr als eine Weichspülerband was sie mit Songs wie „Daddy Brother, Lover, Little Boy“ unter beweis stellten. Nach ein paar Umbesetzungen löste sich die Band nach ihrer Tour im Jahr 2002 auf. Die Reunion erfolgte 2009 und die folgenden Alben "What If..." (2010) und "...the stories we could tell" (2014) zeigten Mr. Big in Bestform.  Auf ihrer aktuellen "Defying Gravity"-Tour haben sie ihr gleichnamiges und neuestes Album mit im Gepäck.

Zuletzt waren die Musiker Solo oder mit anderen Projekten in Deutschland zu Gast. Während Paul Gilbert die Fans im vergangenen Winter im Bochumer Rockpalast begeisterte (Fotos gibt es HIER), war Frontmann Eric Martin auf Solo Akustik Tour und lieh auch Tobias Sammet's Avantasia seine Stimme. Basser Billy Sheehan war in der Zeit unter anderem mit der Supergroup The Winery Dogs auf Tour.

Doch nun hat das Warten ein Ende.  Mr. Big sind zurück und das in Originalbesetzung. Pat Torpey spielt trotz seiner 2014 diagnostizierten Parkinson Erkrankung so viel wie möglich mit der Band. Zudem haben sie zwei famose Supports mit an Board. Die Nordirischen Hardrocker The Answer waren bereits im Vorprogramm anderer Rockgrößen, wie AC/DC, Whitesnake und den Rolling Stones zu sehen. Die Glam-Metaler Faster Pussycat sind sozusagen das zweite I-Tüpfelchen im Vorprogramm.

Am Sonntag, 29. Oktober, sind Mr. Big in der Live Music Hall in Köln zu Gast. Einlass ist um 18 Uhr. Das Konzert beginnt um 19 Uhr. Karten gibt es für rund 42,00 Euro bei eventim. 

 

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The Iron Maidens: Fast wie echt - nur hübscher

PictureSie sind wohl die bekannteste und am häufigsten im Web aufgerufene Tributeband der Welt: The Iron Maidens zelebrieren das Werk der bekannten britischen Metallegende mit einer aufregenden Bühnenshow. Sie waren eingeladen bei der "Tonight Show with Jay Leno" und erhielten Features im "Playboy" und im "Hustler". Erwähnung fand die Band außerdem in Publikationen wie "Guitar World", "The National Enquirer", "The Los Angeles Times", "The Chicago Tribune", "FHM", im "Rolling Stone" und natürlich dem ROCKNROLL REPORTER:

Die fünfköpfige, ausschließlich aus weiblichen Mitgliedern bestehende Iron Maiden Tributeband  hat in den vergangenen Jahren ganze Arbeit geleistet: Volle Hütten ohne Ausnahem, egal ob in Kalifornien, New York, Japan, Kanada, Korea, Guam, Bahrain, Mexiko, Europa, Venezuela, Südamerika, Kuwait, Honduras oder gar im Irak. Die Band (zu der früher auch die aktuelle Alice Cooper-Gitarristin Nita Strauss gehörte) liefert eine spektakuläre, energiegeladene Show mit vielen Elementen der Originalshows, einem eigenen "Eddie" inklusive.

Zur Band gehören Kirsten “Bruce Chickinson” Rosenberg (vocals), Linda “Nikki McBURRain” McDonald (drums), Courtney “Adriana Smith” Cox und Nikki “Davina Murray” Stringfield (guitars) und Wanda "Steph Harris" Ortiz on bass.

 

Auf ihren Live-DVDs wirkten Gäste wie Phil Campbell (Motörhead) und Michael Kennedy (Keyboarder von Iron Maiden) mit. Live haben sie bereits den Opener für Acts wie Kiss, Cypress Hill, Snoop Dog, Great White, Nightwish oder Danzig gegeben. 

 

Am Donnerstag, 19. Oktober, spielen die Mädels im Walzwerk in Dinslaken. Los geht es um 19 Uhr. Wie eine Show der Band aussieht, könnt Ihr Euch HIER anschauen! Tickets gibt es bei Eventim für 24 (VVK) bzw 29 Euro (AK). 

 

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Fotos: Metallica

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Voll, voller, Lanxess-Arena: Das Gastspiel der Thrash-Legende Metallica hat ganz Köln auf den Kopf gestellt. Parkplätze Mangelware, Fans ohne Ende. Alle hatten Bock und James Hetfield und Co konnten die hohen Erwartungen auf der runden Bühne in der Hallenmitte durchaus befriedigen.

 

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METALLICA

 

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Papa Roach feiern die deutsche Einheit

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Turbohalle statt Brandenburger Tor: Wenn Papa Roach am 3. Oktober die deutsche Einheit feiern, wird kein Auge trocken bleiben. Die Band um Sänger Jacoby Shaddix (Foto) ist bekannt für fulminante Live-Shows. Zwar werden die Nu Metaller gerne mal auf ihren Megahit "Last Resort" reduziert, doch hier schaut man nicht weit genug. Darüber hinaus haben Papa Roach weitaus mehr zu bieten, wie auch das aktuelle Album "Crooked Teeth" beweist. 

Der Bandname „Papa Roach“ stammt übrigens Shaddix. Dieser sagte einmal, dass sein Großvater mit Nachnamen „Roatch“ hieß, allerdings auch mit dem Spitznamen „Papa“ angesprochen worden sei.

Bis heute haben Papa Roachweltweit mehr als 17 Millionen Alben verkauft. Tickets gibt es an den üblichen Vorverkaufsstellen.

 

UPDATE: Die Show ist restlos ausverkauft.

Fotos: Evil Invaders / Phobiatic

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Das lange Warten hatte ein Ende. Pünktlich zum Sommerfest öffnete das Turock nach ein paar Wochen der Sanierung wieder seine Pforten. Kein Schreck, es wurden die Klos saniert und die sind ganz toll geworden. Zum sommerlichen Fest, bei bestem Wetter, gab es draußen Musik von DJ Saxnot und kühle Getränke. Ab dem frühen Abend gab es dann auch im Turock auf die Ohren und zwar von den heimischen Phobiatic aus Essen, der Speed Metal Band Evil Invaders sowie den Death Metalern Debauchery. 

 

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EVIL INVADERS

 

PHOBIATIC

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Fotos: Psychotic Waltz / Poverty's No Crime

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Während die deutsche Wikipedia wie immer hochaktuell schreibt, dass sich Psychotic Waltz 1997 nach vier offiziellen Alben aufgelöst haben (weiter unten steht immerhin, dass "im September 2010 eine Reunion mit der Besetzung der ersten beiden Alben bekannt gegeben und eine Tour mit Nevermore und Symphony angekündigt" wurde), zockte die ganz und gar nicht mit Auflösungserscheinungen auftretende Band ein grandioses Konzert im Essener Turock. Auch die deutsche Vorband Poverty's no Crime kam bei den zumeist aus Progverstehern bestehenden Publikum besten an.

 

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PSYCHOTIC WALTZ

 

POVERTY'S NO CRIME

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Fotos: Tygers of Pan Tang / Headless

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Die Tygers of Pan Tang sind legendär und ein wichtiger Bestandteil der New Wave of British Heavy Metal. Im Essener Turock machten die Briten Station und bewiesen mit großer Spielfreude, dass einige ihre Songs zu den Perlen der NWOBHM gehören. Im Vorprogramm konnten die Italiener Headless mit dem ehemaligen Malmsteen-Sänger Göran Edman vollends überzeugen. 

 

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TYGERS OF PAN TANG

 

HEADLESS

 

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Ross the Boss im Turock

rossStählerne Disziplin - die will uns Ross the Boss am Freitag, 10. März, im Essener Turock einprügeln. Der Boss, der mit Nachnamen eigentlich Friedman heißt, ist in dieser Disziplin ein eisenharter Meister, war er doch für die großen Zeiten von Manowar verantwortlich. 1980 gründeten Friedman und Joey DeMaio die Band, mit der er sechs Alben aufnahm. 1988, nach Fertigstellung des Albums "Kings of Metal", verließ er die Band, was in Anbetracht der vielen peinlichen Machwerke, die Manowar darauf ablieferten, die richtige Entscheidung gewesen ist. Nun tourt er seit einigen Jahren als Ross the Boss durch die Welt und erschafft live eine Parallelwelt, in der Manowar noch in Topform vorhanden ist. So wird er auch im Turock ein klassisches Manowar-Set aufbieten. 

Einlass ist um 19 Uhr, eine halbe Stunde später startet der Abend der stählernen Disziplin. Tickets kosten im Vorverkauf 20 Euro und gibt es unter anderem HIER!

 

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