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Mittwoch September 26, 2018
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Fotos: Beatsteaks in Dortmund

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Der Abend begann in der Dortmunder Westfalenhalle eher lau. Mit Bilderbuch stand ein österreichischer Support auf der Bühne, der die 8.500 Fans - natürlich nicht seine - nicht wirklich mitzureißen vermochte.

Als dann aber der Hauptact aufschlug, war vor der Bühne kein Halten mehr: die Beatsteaks rockten den Pott mit ihrer "Creepmagnet Tour 2014". Auf der Setlist: Mehr als 20 Songs! Nach viel umjubelten Konzerten in Köln (gleich zweimal) und Bielefeld, machte auch das weitere NRW-Konzert in Dortmund die große Halle respektabel voll.

 

Hier die Bilder:

 

Beatsteaks

 

Bilderbuch

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Slash

PictureMyles Kennedy (Alter Bridge) und Gitarrengott Slash sind ein dynamisches Duo und passen wie die Faust aufs Auge zueinander. In Köln gab der Mann mit dem Zylinder mächtig Gas und bewies, dass sein aktuelles Album "World on Fire" auch live einen Bombeneindruck macht. Guns 'n' Roses-Klassiker durften natürlich ebenfalls nicht fehlen. Klar, dass die rund 4000 Fans im Palladium restlos begeistert waren.

 

Wir haben einige Fotos von:

 

SLASH

 

Alle Fotos: Dani Vorndran. No use without permission.

http://www.black-cat-net.de/

Fotos: Primordial / Portrait (Turock)

PictureSeit 1987 treiben die Iren Primordial schon ihr Unwesen. Gerade wurde ihr aktuelles Album zur CD des Monats im Szenemagazin Rock Hard gekürt. Sänger Alan „Naihmass Nemtheanga“ Averill gilt als Celtic-Metal-Poet, der nicht mit politischen Aussagen und Gesellschaftskritik spart. Das Essener Turock war schon seit Wochen ausverkauft, umso enthusiastischer wurde die Band gefeiert. Im Vorprogramm kam Portrait ebenfalls ziemlich gut an.

 

Zu den Fotos von:

 

PRIMORDIAL

 

PORTRAIT

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

 

Fotos: Rise Against / Pennywise

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Rise Against sind nun seit 13 Jahren eine feste Größe und wie unangefochten die Amis mittlerweile auf dem Punkrock-Thron sitzen, bewies die Band um den charismatischen Frontmann Tim McIllrath auch in der restlos ausverkauften Düsseldorfer Mitsubishi Electric Halle. Ob Songs ihrer Frühphase (die freilich ein Großteil der sehr jungen Fans im Publikum nur von CD kennt), neue Hits oder die radiokompatiblen Übernummern wie "Hero of War" oder "Help is on the way", ob elektrisch oder akustisch - Rise Against sind live einfach eine echte Macht. Musikalisch tadellos brilliert die Band mit Bad Religion-artigen Harmoniegesängen, Wut und Einfühlsamkeit. Im Vorprogramm rumpelten Pennywise über die Bühne und schafften es, stimmungstechnisch den roten Teppich für die Hauptband auszulegen und dieser ein bestelltes Feld zu überlassen. Im Vergleich mit Rise Against sind die Alt-Punker (Gründung 1988) jedoch nicht mehr als ein ehemals kraftvolles und mittlerweile recht laues Lüftchen. 

 

Zu den Fotos von:

 

RISE AGAINST

 

PENNYWISE

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

 

Ältere Fotos von RISE AGAINST gibt es HIER und HIER!

Pennywise bei Rock am Ring 2014 seht Ihr HIER!

Doc 'n' Roll - 14.11.14

DocnRoll-Banner

 

Aloha!

 

Na, das war mal ein spannendes Kontrastprogramm in dieser Woche. Während es mich wahnwitzigerweise am 11.11. nach Köln zog, um dort in der Kulturkirche die zum Glück gänzlich unverkleidete aber deshalb nicht minder wundervolle Marketa Irglova zu fotografieren (Fotos!), hielt am Mittwoch auf der anderen Rheinseite (ist das eigentlich die bessere Seite?) in Düsseldorf vor 6200 Fans der König des RocknRoll, Lemmy Kilmister, Hof (FOTOS!). Marketa, bekannt aus dem Oscarprämierten genialen Film "Once", verzauberte die Besucher in der Kirche mit ihrem hinreißenden Charme und ihrer tollen Stimme. Lemmy hingegen gab sich wie gewohnt: stoisch, unbeweglich, arschcool. 

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Hätte ich nicht zufällig beim Bilder bearbeiten einen Blick ins Archiv geworfen und den Lemmy von 2012 entdeckt, würde ich weiter schwören, dass er uns alle überlebt. Schaut Euch den Fotovergleich (unten rechts, drauf klicken!) an und Ihr wisst, warum ich nun doch besorgt bin. Ich fürchte schon das Foto von 2016... Immerhin: Musikalisch war alles knorke und sehr zu meiner Freude war das Licht überragend, was bei Motorhead eigentlich noch nie der Fall war. Vielleicht werden ja seine Augen schwächer... 

Noch ein Wort zu "Once": Immer wieder treffe ich Musikexperten und versierte Fans, die diesen Film nicht kennen. Wenn Ihr dazu gehört... dies ist der Guckbefehl! "Once" ist ein wunderbarer, etwas kitschiger, aber dennoch hinreißender Streifen, der viel Dublin-Charme versprüht. Mittlerweile gehen Marketa und Glen Hansard getrennte Wege, was ein wenig schade ist, denn diese Spannung zwischen ihnen - auf der einen Seite die ruhige in sich gekehrte und mit feiner Klinge komponierende Pianistin und auf der anderen Seite der rauhere, verzweifelte extrovertierte Gitarrist - macht die Songs in dem Film zu einem überragenden musikalischen Höhepunkt. Unten habe ich ein Video eingebettet.Tut Euch selbst einen Gefallen und besorgt Euch diesen Film!

 

Die nächste Woche bringt nicht minder interessante Aufgaben im Fotograben. "Rise against", mal wieder Doro, Primordial, Slash. Es wird arbeitsreich und das ist gut so.

 

 In diesem Sinne: Rock on

 

 

 

yoursdocrock

 

 

 

 

 

 

 

 

 

When Your Mind's Made Up - Once (2006) from spedkey on Vimeo.

Fotos: Marketa Irglova / Rosi Golan

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Markéta Irglová hat mit dem Iren Glen Hansard im vielleicht schönsten Musikfilm der letzten zehn Jahre ("Once") sich selbst gespielt. Die rührende Geschichte einer Musikliebe hat beiden nicht nur einen Oscar für den Film-Song "Falling Slowly" eingebracht, sondern kulminierte nach ihrer Liebschaft in dem Film "The Swell Season", in dem äußerst eindrucksvoll die Probleme zweier kreativer Geister auf Tournee geschildert wurden. Mittlerweile sind beide getrennt und auch musikalisch solo unterwegs und in verschiedene Projekte involviert. Die gebürtige Tschechin Irglová lebt seit einiger Zeit auf Island, wo sie 2014 ihr nächstes Solo-Album Muna aufnahm. Mit Muna tourt die Pianistin, Gitarristin und Sängerin. Eine Station war die Kulturkirche in Köln. Hier begeisterte sie mit einem zauberhaften Auftritt und einer starken Band die volle Konzertkirche. Im Vorprogramm spielte Rosi Golan und heimste ebenfalls mehr als nur Höflichkeitsapplaus ein. Von Karneval war an diesem 11.11. zumindest in der Kulturkirche (zum Glück) nichts zu spüren.

 

Zu den Fotos von:

 

Markéta Irglová 

 

Rosi Golan

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

 

Fotos: Gotthard / Hardcore Superstar

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Ein tolles Duo bildete das Tourpaket Gotthard und Hardcore Superstar. Die RocknRoll Reporter waren in Köln und Oberhausen am Start und präsentieren hier einige Bilder von:

 

GOTTHARD

 

HARDCORE SUPERSTAR

 

Alle Fotos: Kathrin Popanda. No use without permission.

Fotos: Airbourne / Kadavar / Bonafide

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Airbourne sind so etwas wie AC/DC in jung und unverbraucht. Wo die Australier die Bühne betreten, bleibt kaum ein Auge trocken, kaum eine Mähne ungeschüttelt. So auch in der Oberhausener Turninenhalle 1. Im Vorprogramm begeisterten Bonafide und Kadavar ebenfalls, so dass es ein durchaus und rundum gelungener Abend für die Fans vor Ort war.

 

Zu den Fotos von:

 

AIRBOURNE

 

KADAVAR


BONAFIDE

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Bigelf / Bend Sinister

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Einen absoluten rund 90-minütigen Top-Auftritt legten die Virtuosen von Bigelf mit Neu-Drummer Mike Portnoey (Ex-Dream Theater) im Dortmunder FZW auf die Bretter. Schade, dass nur etwas über 100 Musikfans diesen Sahnegig der Progressive-Metal-Band aus Los Angeles im FZW-Club sehen wollten, die Klasse der Gruppe hätte den großen Saal verdient gehabt. Im Vorprogramm beeindruckten nicht minder Bend Sinister, die live deutlich kraftvoller und aufregender herüberkommen als auf CD.

Hier gibt es Fotos von:

 

BIGELF

 

BEND SINISTER

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Opeth /Alcest

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Opeth-Mastermind Mikael Åkerfeldt ist ein Wanderer zwischen den Welten. Setzte er mit seiner Band durch Werke wie "Blackwater Park" oder "Damnation" absolute Death Metal-Meilensteine, so schaffte er es 2011 mit "Heritage" ein famoses 70er Jahre Prog-Album in die Rillen zu nageln. Der Nachfolger "Pale Communion" wird derzeit in den Rocktempeln der Republik zelebriert. Wieder verzichten Opeth dabei auf die früher so charakteristischen Death Metal-Einflüsse. Die Fans in der restlos ausverkauften Live Music Hall zu Köln störte das keineswegs und so wurde der Auftritt der Schweden frenetisch bejubelt. Im Vorprogramm gaben sich die Franzosen von Alcest keine Blöße und überzeugten mit ihrem Postrock. Auch Alcest haben eine Wandlung durchgemacht, begann die Gruppe doch als Black Metal-Formation.

 

Zu den Fotos von:

 

OPETH

 

ALCEST

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Sonic Syndicate

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Oft als Modemetalband und In Flames-Klon verschrien, haben es Sonic Syndicate doch geschafft, sei 2002 in der Szene mitzuspielen. In der Bochumer Matrix machten sie auf ihrer "Diabolical Tour of Art" Station und rockten die Hütte recht amtlich. Die RocknRoll-Reporter waren dabei und haben einige Fotos für Euch.

 

SONIC SYNDICATE

 

MAY THE SILENCE FAIL

 

FERIUM

 

Alle Fotos: Kathrin Popanda. No use without permission.

Fotos: Accept

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Accept waren schon immer eine Institution - vor allem live. Seitdem die Band sich aber 2009 neuformierten und den Posten am Mikro an Mark Tornillo übergaben, sind sie stark wie nie zuvor. Dies bewiesen die Mannen um Wolf Hoffmann auch in der Kölner Live Music Halle und legten einen bockstarken Auftritt auf die Bretter. 

 

Zu den Fotos von ACCEPT!

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Bonfire / Michael Bormann

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Bonfire mit Special Guest Michael Bormann, der derzeit bei "The Voice of Germany" im "gesetzten" Alter von 48 Jahren auf der Bühne steht, rockten das Essener Turock und sorgten für etliche Mitsingorgien und mächtig gute Laune im recht propper gefülltem Auditorium. Während der Duisburger Bormann mit seinen zwei Mitstreitern 40 Minuten akustisch zockten und so des Sängers Stimme in den Mittelpunkt rückten, setzten Bonfire mehr auf Starkstrom-Gitarren und Powerdrums, was nicht weniger gut ankam.

 

Wir haben Fotos von:

 

BONFIRE

 

MICHAEL BORMANN 

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Uli Jon Roth / Crystal Breed

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Wenn in der Bochumer Zeche die Tische im Innenbereich nicht weggeräumt wurde, heißt das nie etwas Gutes in Sachen Kartenverkäufe. So auch bei Uli Jon Roth, einer der wenigen echten Gitarrenlegenden aus deutschen Landen. Immerhin füllte sich die Zeche nach der hervorragenden Vorband Crystal Breed aus Hannover (von denen ein Teil später zugleich auch als Roths Backingband fungierte) doch noch ein wenig. Das Package der beiden Bands hat es verdient, boten sie doch höchste Classic-Rockkost. Von 1973 bis 1978 war Roth Gitarrist und Songschreiber der Scorpions und schrieb auf den Alben In Trance und Virgin Killer ungefähr die Hälfte der Songs. Ganz im Zeichen des 40-jährigen Bühnenjubiläums stand dann auch der Auftritt und Roth zelebrierte einen ganzen Haufen alter Klassiker.

 

HIER gibt es die Fotos von Uli Jon Roth

 

und HIER von Crystal Breed. 

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Equilibrium

PictureDunkel war's, der Mond... Nein, warum Equilibrium fast im Dunklen spielen wollen, weiß ich nicht, dafür aber, dass die Band trotz des Ausfalls eines Gitarristen das Turock in Essen zu einer schunkelnden Fischerchorveranstaltung machen konnte. Equilibrium, bei denen seit einer Weile Ausnahmegitarristin Jen Majura die tiefen Töne am Bass betätigt, hatte die Massen im proppevollen Turock bestens im Griff und lieferte eine energetische und faszinierende Show ab. Well done...

Im Vorprogramm werkelten Trollfest und machten dabei einen ziemlich hübsch verrückten Eindruck. 

 

HIER gibt es einige Fotos von EQUILIBRIUM!

 

und HIER eine Handvoll von Trollfest

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Open Air Season 2014

Mit dem Turock Open Air ist die Freiluftsaison 2014 nahezu beendet. Nun heißt es wieder in die dunklen Höhlen des harten Rocks zurück zu kehren und die lichtstarken Objektive aus dem Keller zu holen. Hier gibt es eine kleine Galerie für alle, die jetzt schon Sehnsucht nach Musik unter freiem Himmel haben.

 

 

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Fotos: Turock Open Air 2014

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Umsonst, draußen, geil und laut: Das Turock Open Air hat Quasi als Bonbon für alle Hardrock- und Metal-Fans, die das ganze Jahr über im Essener Traditions-Club Turock schwitzen, zum Sommerende das Headbanging-Deluxe-Paket bereitgestellt und die Essener Innenstadt bebte. Zwar hatten die fest eingeplanten „Iced Earth“ ihre kompletten Sommer-Konzerte, und damit eben auch den Auftritt beim Turock abgesagt, doch mit „Sanctuary“ war schnell ein perfekter Sonntags-Headliner-Ersatz gefunden. Die Metaller meldeten sich nach jahrzehntelanger Band-“Pause“ (in derer man sich dem Nachfolge-Projekt „Nevermore“ widmete) in diesem Jahr mit dem Studioalbum „The year the sun died“ zurück und räumten beim Turock Open Air am Sonntag auch mächtig ab.

 

Wir haben Fotos von: 

 

 

DIABLO BLVD

 

EAT THE GUN 

 

noch mehr von EAT THE GUN

 

MR. IRISH BASTARD

 

JAYA THE CAT

 

PETER AND THE TEST TUBE BABIES

 

FANS UND CO

  

TENSIDE

 

WAR OF AGES

 

MORGOTH

 

CRYPTOPSY

 

EXUMER


VANDERBUYST

 

UNEARTH

 

SANCTUARY

 

WOLF

 

CONTRADICTION

 

DEAD LORD

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert und Sara Holz. No use without permission.

 


Eine kleine Auswahl gibt es hier, für die gesamten Galerien der einzelnen Bands müsst Ihr auf die Bandnamen weiter oben klicken!

 

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Fotos: X Rockfest Herford

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Zum zweiten Mal fand am X Herford das X Rockfest unter freiem Himmel statt - was immer mal wieder auch ein paar Tropfen Regens mit sich brachte -, und zum zweiten Mal war das Line-Up großartig. Und weil es musikalisch rein gar nichts zu meckern gibt, halten wir uns wenigstens noch kurz mit den Kleinigkeiten drumherum auf: Durch den schmalen Durchgang vom Essens- zum Bühnenbereich war es teilweise fast unmöglich von hinten nach vorn und wieder zurück zu kommen, der Baum mittendrin stört und der Amon Amarth Drache ist nicht abgehoben. Aber was soll der Unsinn, schaut lieber Fotos ...

 

Caliban

 

Life of Agony

 

Airbourne

 

Amon Amarth

 

Machine Head

 

Fans und Co

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Burgfolk mit Saltatio Mortis

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Der Wettergott muss ein Folkrocker sein: Während es vor Beginn aus Kübeln schüttete, schickte Petrus just zum Start des Mülheimer Burgfolk-Festivals im immer wieder atemberaubenden Ambiente des Schlosses Broich leichte Wolken ohne feuchten Inhalt und sogar den ein oder anderen Sonnenstrahl. Die gute Laune tat ihr Übriges und machte den ersten Tag des Festivals mit dem Headliner Saltatio Mortis zu einem echten Erlebnis.

 

Wir haben Fotos von:

 

SALTATIO MORTIS

MR. HURLEY UND DIE PULVERAFFEN

 

VERSENGOLD

 

IN SEARCH OF A ROSE

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Wacken 2014

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5000 (!) Mitarbeiter, 200 Polizisten sowie 200 Feuerwehrleute täglich vor Ort, 800 mobile Toiletten, 250 Urinalplätze, 448 Duscheinheiten, eine Stromleistung von 12 Megawatt, was dem Bedarf einer Kreisstadt mit etwa 70.000 Einwohnern entspricht, dazu natürlich: 120 Bands auf sieben Bühnen mit rund 1.300 Personen im "Gepäck" - Wacken ist und bleibt ein gigantisches Projekt, ein Festival, für das Deutschland von der Rock- und Metalwelt beneidet wird. Das zeigt auch die enorme Anzahl an Besuchern aus Ländern wie Argentinien, Peru oder Neuseeland. In diesem Jahr jährt sich das Wacken Open Air zum 25. Mal und obwohl das Line-up "nur" sehr gut statt grandios ist, waren die rund 75.000 Tickets bereits wenige Wochen nach der 2013er-Veranstaltung ausverkauft. Los ging alles 1990 mit gerade einmal sechs Bands und 800 Besuchern.

Doch schon 1997 wuchs das Festival so stark, dass die "Kuhle" verlassen werden musste und das W:O:A einen neuen Standort bekam. Seitdem ist das Metalfest auf dem platten Land ein absoluter Renner und es geben sich die Top-Stars der Szene die Klinke in die Hand. 

Leider wurde bereits der Beginn des Festivals 2014 von einem Todesfall überschattet. Ein 19-Jähriger wurde in der Nacht zum Donnerstag von einem Taxi erfasst und starb noch vor Ort.

 

Kritik gibt es in diesem Jahr auch: Neben dem neu gestalteten Festivalgelände war vor allem der Auftritt der Magier "Ehrlich Brothers" ein kompletter Flop. Während die Menge auf Saxon wartete, gab es eine hochnotpeinliche und langatmige Zaubershow der beiden Magier, bei der sie Eisenbahnschienen zur Zahl 25 als Tribut ans Wacken-Jubiläum verbogen. Die laut buhende Menge vor der Bühne war froh als Saxon-Sänger Biff Byford mit einem laut röhrendem Motorrad auf die Bühne bretterte. Eine solche Einlage ist natürlich Wasser auf die Mühlen derer, die in Wacken nur noch ein Kommerzfestival ohne Seele und Bezug zur Musik sehen. 

 

Hier gibt es einige Impressionen und Live-Fotos des dreitägigen Monsterevents.

 

HAMMERFALL

 

STEEL PANTHER

 

FIDDLER'S GREEN

 

SAXON

FANS UND CO I

 

WASTELAND WARRIORS

 

HEAVEN SHALL BURN

 

BRING ME THE HORIZON

 

BLACK STAR RIDERS

 

APOCALYPTICA & ORCHESTRA

 

MOTORHEAD 

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission. 

 

Hier gibt es eine kleine Auswahl des Festival. Wenn Ihr die einzelnen Galerien der Bands sehen wollt, müsst Ihr auf oben stehende Links klicken!!!

 

 

 

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