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Dienstag Januar 23, 2018
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Doc 'n' Roll - 30.10.15

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Guten Tag, liebe Gemeinde. Wer am Samstagabend die Tür öffnet, sollte Süßkram parat haben. Immer öfter heißt es auch bei uns „Süßes oder Saures“ und schaurig-schöne (?) Gestalten tummeln sich, um ein durch und durch „undeutsches“ Fest zu feiern. Tut also gar nicht so weh, wenn man mal über den Zaun blickt und schaut, was andere Völker so machen. Dabei hat der Siegeszug des gruseligen Fests durchaus eine Weile gebraucht und ist mittlerweile ein beliebter Spaß im Herbst. Manchen Dingen muss man einfach seine Zeit lassen, um sie in Gänze zu verstehen. Angst ist da nie ein guter Berater. Apropos Halloween: Mein fast schon traditionelles Halloween-Shooting brachte dieses Mal gleich drei Gruseldamen vor meine Kamera. Dazu gibt es ein wirklich lustige Geschichte: Wir haben uns in einer verlassenen Zechensiedlung "verschanzt", um dort möglichst abgeranzte Fotos machen zu können. PictureEines der verlassenen Häuser wählten wir als "Hauptquartier", breiteten uns im Erdgeschoss mächtig aus (Fotorucksack, Kaffee, Handys, Garderobe etc). bevor wir auf die Idee kamen, doch einmal in der ersten Etage zu shooten. Da dort weit und breit niemand war, haben wir alle Klamotten unten gelassen. Wenige Minuten später ertönte von unten Lärm. Jugendliche rannten in "unser" Haus. Kein Grund zur Panik? Generell nicht, aber unsere Wertsachen wollten wir doch nicht unbeaufsichtigt lassen. Deshalb hasteten wir schnell die Treppe runter, allen voran die drei Grazien im vollen Zombie-Makeup.

Kurzum: Wie würdet Ihr reagieren, wenn plötzlich und ohne Vorahnung in einer verlassenen Siedlung Zombies mit offenen Wunden vor Euch stehen würden? Genau! Unsere jungen Besucher haben sich fast eingenässt und wir uns halbtot gelacht. Nach dem Schreck waren die Jugendlichen aber sehr höflich und erbaten Eintritt in unsere Location. Wer mehr als das eine Foto aus dem Shooting sehen will, surft einfach einmal HIER entlang!

Desweiteren ist das die Woche der Konzerte: Am Dienstag strolchte ich bei Epica herum und leide noch jetzt an den grell gelben Lichtern, während der Donnerstag den finalen Countdown herunterzählenden Schweden von Europe (PICS) vorbehalten war. Heute geht es zu Gitarrrengott Joe Satriani (Ruhrcongress Bochum), am Sonntag zu Gamma Kai, ähh, Gamma Ray mit Kai Hansen (Zeche Bochum). Busy days...

 

 Der RocknRoll Reporter wird zehn Jahre alt und da wir Euch so lieb haben, hauen wir zum Geburtstag eine Limited Edition der schönsten Pics der letzten zehn Jahre raus. In Zusammenarbeit mit Pixum verschenken wir drei 26-seitige-Hochglanz-Fotobücher mit Bildern von 2005 bis 2015. Das Cover seht Ihr oben, die Bücher sind natürlich Einzelstücke und nicht verkäuflich.

Die Digitalgitarristen freuen sich über einen anderen Preis: Von IK Multimedia kommen zum Jubiläum gleich 3 Pakete mit Codes für Mesa/Boogies. Amplitube Mesa/Boogie - um genauer zu sein. Die Kollektion bestehend aus Mark III, Mark IV, Dual & Triple Rectifier sowie TransAtlantic TA-30 plus entsprechenden Kabinetten kostet 149,99 Euro. Die Gitarren-Verstärkersimulation AmpliTube für Mac- und Windows-DAW ist eine der hochwertigstens auf dem Markt. Mit den Codes könnt Ihr aber auch jedes andere Produkt im IK Multimedia Shop "kaufen".Echte Rocker brauchen natürlich Tattoos und Piercings. Das wissen auch die Jungs von Rockland Tattoos in Witten. Sie stiften uns je einen 50 Euro-Gutschein für Piercing und Tattoo. Dazu schicken wir Euch zum Nikolaut mit den Giganten von Bullet. Alle Einzelheiten zum Gewinnspiel findet Ihr übrigens HIER!

 

Picture

 

 Rock on!

 

yoursdocrock

 

 

Fotos: PIL

PictureJohnny Lydon alias Johnny Rotten ist als Stimme der Sex Pistols DIE Punklegende schlechthin. Mit seiner Band Public Image Limited machte der Brite in der Bochumer Zeche Station. Ohne Vorband legte Lydon direkt los. Die Fans in der nahezu ausverkaufte Zeche vor seinem Notenständer (von dem er alle Texte ablesen musst) lechzten dankbar nach Hits wie "This is not a love song" und fühlte sich fast zwei Stunden lang wieder wild und unangepasst. Frei nach Frank Zappa: Punk's not dead, it only smells funny.

 

Wir haben Fotos von:

 

PIL

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

 

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Fotos: Riverside / The SixxiS

PictureDass feinster Prog-Rock nicht unbedingt aus dem vereinigten Königreich kommen muss, beweisen nun seit bereits sechs Alben die Polen von Riverside. Jede CD der Mannen um Mariusz Duda ist schlichtweg ein Meisterwerk. Der neue Silberling "Love, fear and the Time Machine" macht da keine Ausnahme, auch wenn die Band es hier etwas ruhiger angehen lässt als beim superben Vorgänger "Shrine of New Slaves Generations" (2013).
Die Einflüsse des Polen-Vierers sind vielschichtig, reichen von offensichtlichen Prog-Verweisen wie Genesis, Marillion oder Yes auch zu Iron Maiden oder der ein oder anderen Thrash-Kante. In der Oberhausener Turbinenhalle konnte man sich von der Güte der Band überzeugen. Im Vorprogramm schaffte es The SixxiS mit deutlich härteren Klängen das Publikum für den Hauptact warm zu spielen.

 

Wir haben Fotos von:

 

RIVERSIDE

 

THE SIXXIS

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

Fotos: Audrey Horne / Dead Lord / Dead City Ruins

PictureWo die Norweger von Audrey Horney auftauchen, hinterlassen sie fast ausschließlich staunende Gemüter: Die Hard-Rock-Band aus Bergen hat sich mit erstaunlichen Konzerten eine treue Fangemeinde erarbeitet. Die Band gründete sich im Herbst 2002 und kam nun nach Oberhausen in den Kulttempel. Dass sie dabei sogar die nicht minder grandiosen Kollegen von Dead Lord und zudem die Australier von Dead City Ruins im Gepäck hatten, macht den Abend rund. Vor allem Dead Lord überzeugten Fahrwasser von Thin Lizzy und Co mit zeitlosem Classic-Rock. Allen drei Bands war eines gemein: Zügellose Spielfreude. Wir haben Bilder von:

 

AUDREY HORNE

 

DEAD LORD

 

DEAD CITY RUINS

 

All Pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

Doc 'n' Roll - 11.09.15

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Heyho, I am back on the track. 1500 Kilometer später musste ich Irland und Nordirland leider den Rücken zukehren und zurück anne Schüppe, wie wir im Ruhrpott gerne sagen. Das hat Vor- und Nachteile. Vorteil: es geht wieder mehr in Richtung gesunder Ernährung, statt gebratenem Speck, Bohnen, Würstchen und Pfannkuchen schon zum Frühstück. Die Iren sind schon wahre Fleischosaurier. Insgesamt war der einwöchige Trip wunderbar - das Wetter war meist top, die Leute spitze, der Roadtrip gelungen. Wen Fotos des Trips interessieren, dem sei ein Besuch meiner Fotoseite bei Facebook empfohlen. HIER! Man darf die gern auch liken :D In Irlands größeren Städten (Dublin, Belfast, Derry) bin ich auch auf die Suche nach coolen Motiven in Sachen Straßenfotografie gegangen, eine meiner neuen Leidenschaften. Ein paar sind ganz hübsch geworden (etwa das da unten aus Dublin), ich muss da aber noch viel üben. Ein paar mehr findet man HIER!

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Kommen wir zur Musik: Da kam ich in meinem Urlaub endlich dazu die neue 21 Octayne zu besprechen. Ein echtes Schätzen (LINK). So gut, dass ich Gitarrist Marco Wriedt sofort gezwungen habe, für uns durch seinen Ipod zu shufflen. Das Ergebnis ist sehr lesenswert und HIER zu finden.

Während der Chef durchs Land der Leprechaun tingelt, haben die Mitarbeiter den Laden hier am Laufen gehalten. Kat Rock hat sich zum Beispiel bei den Zombies rumgetrieben und einige gruselige Pics mit gebracht (bitte klicken Sie HIER).

So langsam komme ich auch selber wieder auf Betriebstemperatur. Für den Herbst stehen einige heiße Shows im Sektor an: Joe Satriani, Garbage, Nightwish, Wasp und viele viele mehr. Zeit die 1000 voll zu machen. 1000? Ja, denn ich habe Stand heute über 900 VERSCHIEDENE Bands bisher fotografiert. Dazu kommen enorm viele, die ich doppelt und dreifach. Dream Theater etwa gleich sechs Mal. Da bin ich dann schon weit über 1000.

Doch genug der Zahlenspiele, die verwirren uns alle nur. Überrascht hat mich in dieser Woche der Konzertveranstalter, der mir auf eine Akkreditierungsanfrage sofort mit "Nein, wir arbeiten nur mit festen Partnern, wende dich an die Band oder das Management" geantwortet hat. Das hat mich schon irritiert, denn sowas hab ich in zehn Jahren Business so noch nicht gehört. Man lernt nie aus...

 

Fürs Wochenende empfehle ich Euch einen Besuch beim Helvete Metalfest. Dort spielt der Underground und wahre Metal, während im hässlichen Rot-Weiß-Stadion in Essen der Graf (leider nicht Graf Zahl) mit Unheilig eine seiner gefühlt tausend Abschiedskonzerte gibt. Hau ab! Bitte (ich hab Euch gefehlt, gell?)!

 

 

In diesem Sinne: Rock on

 

 

 

 

yoursdocrock

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos: Tito & Tarantula

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Eine Stunde nach ausgeschriebenem Konzertbeginn betraten Tito & Tarantula die Bühne im ziemlich vollen Turock in Essen. Die Band um Tito Larriva, die ihre Popularität vornehmlich einem Tarantino/Rodriguez-Film zu verdanken hat (From Dusk till dawn) und ansonsten ein nettes chilliges Tex-Mex-Menü liefert, zeigte sich recht statisch in ihrer Bühnenperformance, schaffte es aber immer wieder das Auditorium zum gemächlichen Schwoofen zu animieren. Hier gibt es einige Fotos von:

 

Tito & Tarantula

 

All Pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

Fotos: Turock Open Air 2015

11222943 966573303362913 1920675464179997411 nDer Essener Norden ist Rockland: Die Stadt kann sich mehr als glücklich schätzen, dass dort eine pulsierende Musikszene zu finden ist.Mit dem Turock Open Air findet ein "Umsonst & Draußen"-Festival statt, das sich gewaschen hat. Ein Spitzen-Line-up über drei satte Tag lässt das seichte Gedudel der Essen Original-Bühnen im oberen Bereich der City vergessen. Wir haben Fotos von (werden laufend ergänzt):

 

SEPULTURA

DRITTE WAHL

 

THE IDIOTS

 

PERZONAL WAR

 

DEUS INVERSUS

 

PARADISE LOST

 

DESERTED FEAR

 

BLACK MESSIAH

 

DARKNESS

 

LOCH VOSTOK

 

DUST BOLTT

 

PERSEFONE

 

INSANITY ALERT

 

ONE HOUR HELL

 

MOTORJESUS

 

ZODIAC

 

THE VINTAGE CARAVAN

 

GLORYFUL

 

WOLVESPIRIT

 

IZEGRIM

 

NAILED TO OBSCURITY

 

FANS UND CO

 

All Pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

 

 

 

Fotos: Gamescom 2015

PictureOb Dark Souls III, Fifa 16, PES 16, Star Wars Battlefront oder Fallout 4 - die Spielehits der kommenden Monate werden auf der Gamescom in Köln dem breiteren Publikum vorgestellt. Wie breit das Publikum selbst am Mittwoch ist, der eigentlich den Fachbesuchern vorbehalten ist, zeigen Massenhysterie-Szenen vor Ständen, an denen T-Shirts in die grölende Menge geworfen werden (Foto oben). Wer sich die Gamescom an einem Publikumstag antun will, muss also hartgesotten sein, denn selbst am etwas weniger überlaufenen "Fachtag" steht man zum Teil mehr als eine Stunde an, um einen heißen Titel anschauen oder anspielen zu dürfen. 

Mehr als 800 Aussteller aus 45 Ländern kommen nach Köln, tausende Fans haben sich ihre Eintrittskarte bereits vor Monaten gesichert. Wir waren auch da, zockten einige Runden PES 16 oder wagten gern auch ein Tennismatch mit Super Mario sowie schauten uns Spielszenen aus den ganz heißen Teilen an. Schnappschüsse des Spektakels gibt es auch.

 

GAMESCOM 2015

Fotos: Flogging Molly

 Picture

 

Die irisch-amerikanischen Folk-Punk-Rocker Flogging Molly machten Halt in Köln. Klar, dass wir dabei waren. Die Band um Sänger Dave King sorgten für grandiose Stimmung in der seit Wochen restlos ausverkauften Live Music Hall. Im Vorprogramm heizten North Alone ordentlich ein.

 

Wir haben Fotos von:

 

FLOGGING MOLLY

 

NORTH ALONE

Fotos: Nord Open Air

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Das Nord Open Air gibt es in diesem Jahr auch mit Elefant! Nelly, the Elephant, um genauer zu sein, denn die sagenumwobenen Alt-Punker der Toy Dolls sind einer der Höhepunkte beim diesjährigen Ringelpietz mit Anfassen im Essener Norden. Doch auch das restliche Programm ist ein Sammelsurium musikalischer "Muss ich sehen"-Bands. Die RocknRoll Reporter sind vor Ort. Fotos werden laufend ergänzt. Wir haben Bilder von:

 

TOY DOLLS

 

RYKERS

 

RED CITY RADIO

 

TIM VANTOL

 

NO TURNING BACK

 

CRIMSON GHOSTS

 

 

SOILWORK

 

THE HAUNTED

 

HARDCORE SUPERSTAR

 

VADER

 

AUDREY HORNE

 

THE RESISTANCE

 

CROSSPLANE

 

IN WEAK LIGHTS

 

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert und Kathrin Popanda. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Fotos: Dong Open Air 2015

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Diese Geschichte handelt von einem edlen RocknRoll-Reporter, der mit seinem Gefolge aber ohne Rosinante den Berg bestieg, um die Essenz des metallischen Hügels im Bild festzuhalten. Kurzum: Es ist Dong Open Air auf der Halde Norddeutschland im beschaulichen Neukirchen-Vluyn! Wir waren dabei, haben Kai Hansen die Hand geschüttelt, bei Excrementory Grindfuckers im (Kunst-) Schnee gestanden und haben Fotos von:

 

DEBAUCHERY

 

THE BLACK DAHLIA MURDER 

 

GAMMA RAY

 

BEYOND THE BLACK

 

EXCREMENTORY GRINDFUCKERS

 

KISSING DYANMITE

 

FIDDLER'S GREEN

 

DIE APOKALYPTISCHEN REITER

 

FANS

 

Fotos: AC/DC / Vintage Trouble

Picture

Wenn Angus Young und Co rufen, kommen einfach alle: Die Arena in Gelsenkirchen war dementsprechend rappelvoll und die alten Herren von AC/DC sorgten dafür, dass nicht einer unzufrieden nach Hause gehen musste. Hit über Hit wurde abgefeuert, Angus zappelte epileptisch wie eh und je über die riesige Bühne, während bis auf Sänger Brian Johnson der Rest der Bande hinten am Schlagzeug festgetackert zu sein schienen. Spaß gemacht hat es dennoch, wofür auch die tolle Vorband Vintage Trouble sorgte. Nur den Schwachsinn mit den Knappenkarten (das Zahlungsmittel vor Ort, eine Art Prepaid-Zahlkarte, die man "aufladen" muss, um sich ein Bier damit zu kaufen) sollte man sich in Gelsenkirchen zumindest bei Konzertveranstaltungen schleunigst aus dem Kopf schlagen. 

Die RocknRoll Reporter waren für Euch bei der wohl heißesten Show des Jahres in der seltsamen Sch***** Turnhalle in Gelsenkirchen. Dieses Mal bekamen die Zuschauer wirklich Champions-League geboten.

 

ZU DEN FOTOS VON: 

 

AC/DC

 

VINTAGE TROUBLE

 

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Fotos: John Diva

PictureJohn Diva? Der John Diva? Mit den Rockets of Love? In Gelsenkirchen?? Unglaublich! Aber wahr. John Diva & the Rockets of Love haben beim Sommerfest von Schloss Berge gezeigt, dass L.A. mehr ist als Sunset Strip und weißes Pulver. L.A. - das kann auch Gelsenkirchen sein. Am Ende der sagenhaften Show bei echtem L.A.-Wetter fühlten sich die vielen Fans komplett californicationed, egal, ob man nun aus Buer, Hagen oder der Stadt der Engel angereist kam. Klar, dass die RocknRoll-Reporter dabei waren. Wir haben Fotos von:

 

JOHN DIVA & THE ROCKETS OF LOVE

 

Für alle Fotos gilt: Copyright by Kathrin Popanda für RocknRoll Reporter. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Fotos: Evergrey /Layment / Whateveremains

PictureMajestätische Klangkaskaden und epische Prog-Hymnen: Evergrey haben in der Matrix mit ihrem faszinierenden Düster-Prog reine in schwarze Seelen verwandelt und auf ganzer Linie überzeugt. Apropos überzeugt: Im Vorprogramm konnten Layment und Whateveremains (fehlt da nicht ein R im Bandnamen? Oder soll das stylisch sein? Oder geht es um Eva?) ebenfalls eine saftige Duftmarke setzen.

Wir haben Bilder von:

 

EVERGREY


LAYMENT

 

WHATEVEREMAINS

 

All shots: © Janine Ulbrich (Janinographie) für RocknRoll Reporter. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Fotos: Exodus / Dew Scented / Arcania

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"Blood in, Blood out" hieß es beim Gastspiel der Thrash-Legende Exodus im Essener Turock. Die Kalifornier um Sänger Steve „Zetro“ Souza machten dabei keine Gefangenen und hatten sich mit Dew Scented und Arcania gleich noch zwei weitere Abrisskommandos ins Boot geholt, um den Essenern ordentlich die Rübe wegzublasen. Mission gelungen. Wir waren dabei und haben Fotos von:

 

EXODUS

 

DEW SCENTED

 

ARCANIA 

 

All shots: © Janine Ulbrich (www.janinographie.de) für RocknRoll Reporter. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Fotos: 20. Internationale Tattoo Convention

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Die größte Tattoo-Messer "DoCon" wird 20 Jahre alt. Grund genug dafür, dass auf über 10.000 Quadratmetern in der Westfalenhalle die besten Stecher der Szene ihre Kunst zeigen. Tätowierer aus Südafrika, Japan, China, Australien, Hawaii, den USA, aber auch aus den eigenen Landen sind vor Ort, um die Trends der Tattooszene vorzustellen. Dazu gibt es Musik von Bands wie Haudegen oder Rapper Dark Dust. Internationale Tattoomodels ergänzen das "Line-up". Wir haben einige Impressionen für Euch von der:

 

20. Tattoo - und Piercing-Convention

 

Alle Fotos: (C) Thorsten Seiffert - NO use without written permission

Fotos: Rock im Revier

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Kurzerhand vom Ring in den Pott verlegt, hatten die Veranstalter eine Menge zu stemmen, um Rock im Revier in und rund um die Arena zu einer runden Sache zu machen. Bis kurz vor Schluss wurde an Genehmigungen gefeilt, Zeitplänen herumgeschraubt, damit das Revier ein denkwürdiges Festival mit der absoluten Hardrock-Elite erleben kann. Auf drei Bühnen tummen sich Bands wie Kiss, Metallica, Airbourne, Limp Bizikit, Dir en grey oder Muse - viel besser kann ein Line-up schlicht und ergreifend nicht sein. Wir haben Fotos von:

 

TESTAMENT

 

WITHIN TEMPTATION

 

FAITH NO MORE II

 

DIR EN GREY

  

BABYMETAL

 

INCUBUS

 

BONAPARTE

 

THE HIVES

 

EISBRECHER

 

METALLICA

 

HELLYEAH

 

ACCEPT

 

JUDAS PRIEST

 

KISS

(aus vertraglichen Gründen gibt es meine Bilder beim Lokalkompass).

 

 

 

FANS UND CO 

 

 

Fotos: Def Leppard / Black Star Riders

PictureZwölf Jahre haben sie sich nicht in Deutschland sehen lassen, umso größer war die Vorfreude auf Def Leppard in Köln. Überraschenderweise war das Palladium mit 3000 Fans nicht ganz ausverkauft, doch die Leoparden machten dennoch keine Gefangenen und boten eine absolute Best-of-Show mit Mega-Bühne. Bombastisch! Im Vorprogramm machten die Black Star Riders alles richtig und heizten perfekt vor.

 

Wir haben Fotos von:

 

DEF LEPPARD

 

BLACK STAR RIDERS

 

Alle Fotos: (C) Thorsten Seiffert - NO use without written permission

Fotos: Prong

PictureDie Prong-Fans im gut zu drei Viertel gefüllten Essener Turock feierten ihre Band ordentlich ab, wenngleich nicht alles Gold war, was... ähm im Dunklen verborgen war. Die Band um Frontmann Tommy Victor bevorzugte eine spärlich bis nicht vorhandene Bühnenbeleuchtung, was naturgemäß nicht förderlich für eine gescheite Dokumentation eines Konzerts ist, aber auch nicht jedem Besucher gefallen konnte. Das Auge hört schließlich mit.

Vor allem Victors im Dauerfeedback befindliche Gitarre nervte zwischen den Songs erheblich. Wenn er Rückkopplungen als Kunstform ansieht, sollte der Gute mal besser ein paar alte Jimi Hendrix-CDs hören oder sich die exzellente "Arc" von Neil Young zu Gemüte führen. So war es nicht mehr als unkontrollierter Lärm, der sogar seine Ansagen unverständlich machte. Ansonsten gab es Prong-typisches: Pure Aggressionen mit Stagedivern ohne Ende, die oftmals äußerst brutal von den Roadies ins Publikum geschleudert wurden. 

 

Wir haben Bilder von:

 

PRONG

 

All shots: © Thorsten Seiffert - no use without permission

Fotos: Kyle Gass Band

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Auch ohne seinen kongenialen Partner Jack Black macht Kyle Gass eine gute Figur. Mit seiner Band rockte er das Turock in Essen durchaus formidabel, lediglich die elendige Verspätung hätten sich die Jungs sparen können.

Wir haben Fotos der:

 

KYLE GASS BAND

 

All shots: © Thorsten Seiffert - no use without permission