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Mittwoch September 26, 2018
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158 items tagged "Fotos"

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Fotos: Dong Open Air

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Klein und fein ist das Dong Open Air  auf der Halde Norddeutschland in Neukirchen-Vluyn. Ist man einmal hochgekraxelt auf den "Mount Moshmore", erlebt man ein sehr außergewöhnliches Festival mit grandioser Aussicht über das ganze Ruhrgebiet und auf der anderen Seite bis nach Holland. Verrückt: Die Bühne und der Zuschauerbereich sind in einem Zelt, für ein Open-Air mehr als ungewöhnlich. Das Line-Up des dreitägigen Ereignisses kann sich aber in jeden Jahr mehr als sehen lassen. Wir waren für einige Bands vor Ort. Die Galerie unten auf dieser Seite zeigt einige gemischte Impressionen (klick aufs Bild zum vergrößern). Für die ganzen Galerien einzelner Bands auf die nachfolgenden Links klicken.

 

IWRESTLEDABEARONCE

 

GRAVE DIGGER

 

ARCH ENEMY

 

SATAN

 

HAIL OF BULLETS

 

FANS UND CO

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

 

 

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Fotos: Metalfest Loreley 2014

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Loreley Ley Ley, sieben Headbanger zieh'n an dir vorbei: Das Metalfest im weiten Rund des Amphitheaters der Loreley ist vielleicht das coolste Open Air des Jahres. Alles fühlt sich an wie Urlaub, die Location ist schlichtweg der Hammer und die Aussicht hinter der Bühne vom Felsen atemberaubend. Doch auch auf der Bühne wurde ordentlich Spaß verbreitet. Wir haben einige Bilder von:

 

Donnerstag

 

FANS FANS FANS

 

M.O.D.

 

DEATH

 

SALTATIO MORTIS

 

BATTLE BEAST

 

SABATON

 

Freitag

 

GORGUTS

 

WIZARD

 

BLOODBOUND

 

SCORPION CHILD

 

GRAVE DIGGER (Foto unten)

  

MONSTERMAGNET

 

POWERWOLF

 

IN EXTREMO

 

Samstag 

 

BLUES PILLS

 

BRAINSTORM

 

BLEEDING RED

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

 

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Fotos: Aerosmith in Dortmund

Aus vertragsrechtlichen Gründen kann ich Euch an dieser Stelle meine Fotos vom Aerosmith-Konzert in Dortmund nicht zeigen. Statt dessen wäre es super, wenn Ihr sie Euch einfach HIER! anschaut!

 

 

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Fotos: Rock am Ring 2014

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Wohl letztmalig ist am Donnerstag auf dem Nürburgring das Mega-Event Rock am Ring gestartet. Gecampt wird rund um das Festivalgelände bereits seit Mittwoch, den musikalischen Auftakt auf der 60 Meter breiten und 18 Meter hohen Centerstage, dem RAR-Herzstück, gaben dann "Falling in Reverse".

Es folgten "Pennywise" und dann wartete auf die rund 80.000 Zuschauer mit "The Offspring" und "Iron Maiden" die ersten Headliner der viertägigen Rock-Strecke (wobei da auch Platz für Genre-Ausreißer wie die Fantastischen Vier und Jan Delay ist).
Wettertechnisch dürfte das Wochenende gut zu überstehen sein und mit Metallica, Linkin Park und Slayer haben sich ja auch noch einige Schwergewichte angesagt, um nur wenige Beispiele zu nennen.

2015 muss der Besucher dann mit einer neuen Anfahrtsroute planen, die Zeichen stehen auf Mönchengladbach. Mit dem Alternativevent am Ring kann dagegen bisher noch kaum jemand etwas anfangen. Teils sogar mit Plakaten lassen die Rockfans verlauten, dass man auf "grüne Hölle" mal so gar keinen Bock hat. Vielleicht sollte man der Sache aber zumindest eine Chance einräumen, und wenn sich zukünftig zwei Festivals dieses Formats etablieren, wäre das ja auch keine verkehrte Sache.

Wir haben vornehmlich Massenfotos und einige wenige Stageacts für Euch.

 

FANS und CO

 

PENNYWISE

 

THE OFFSPRING

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Rock Hard Festival 2014

Zodiac

Wenn Pfingsten sich in Gelsenkirchen wie Urlaub anfühlt, kann nur das Rock Hard Festival dran schuld sein: In diesem Jahr hat die Wetterprognose schon im Vorfeld für mächtig Sonnencremekäufe gesorgt und so kam es, dass zur Eröffnung des kleinen, aber sehr feinen Rock- und Metalfestivals bereits die Massen leicht bekleidet (und trotzdem meist in Schwarz) in den Nordsternpark strömten. Das familiäre Flair des Rockfests ist ohnehin unübertroffen, in diesem Jahr ist auch das Line-up so hochkarätig wie nie. Wir haben natürlich die Kameras am Start und präsentieren Euch hier viele Bands und noch viel mehr Fans.

 

Freitag:

 

ZODIAC

DECAPITATED
MIDNIGHT
DIE APOKALYPTISCHEN REITER
TRIPTYKON

 

Samstag:

 

SÓLSTAFIR
PRETTY MAIDS
OBITUARY
SACRED REICH
CARCASS

 

Sonntag:

 

 

INSOMNIUM
MONSTER MAGNET
ANNIHILATOR
TESLA
TESTAMENT

 

und das Wichtigste:

 

FANS (Freitag)

 

FANS (Samstag)

 

FANS (Sonntag)

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

 

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Fotos: Alice Cooper / Fyre!

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Wo Alice Cooper drauf steht, ist immer Klasse drin: Der Meister des Shock-Rocks gab in der leider nicht vollen Westfalenhalle 2 in Dortmund wieder alles, zog sämtliche Register, schleuderte Dollarscheine in die Massen, ließ es Feuer regnen und sang dabei auch noch passabel, einen Hit nach dem anderen (etwa Billion Dollar Babies, House of Fire, Hello Hooray, No more Mr. Nice Guy und natürlich School's out) abreißend. Die Fans waren begeistert und huldigten ihrem Idol. Im Vorprogramm traten die höchstsympathischen Fyre! um die argentinische Frontfrau Alejandra Burgos auf, konnten aber nicht gänzlich überzeugend. Vor allem eine arg verhunzte Version des Led Zeppelin-Klassiker "Stairway to Heaven" fiel hier negativ auf. 

 

Zu den Fotos von:

 

ALICE COOPER

 

FYRE!

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Phillip Boa & the Voodoo Club

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Ein "Frontmann", der das Publikum anpöbelt ("Ey, du Arsch, hör auf zu blitzen"), weil es Erinnerungsfotos macht, der das Licht scheut, wie Dracula den hellen Tag, der seine Texte aus einer dicken Kladde abliest (Foto) und bei den Ansagen ins Mikro nuschelt? Axel Rose jedenfalls wäre stolz auf Ernst Ulrich Figgen, so der bürgerliche Name von Philip Boa. Die Fans scheinen aber Einiges gewohnt zu sein, denn im rappelvollen Essener Turock tobt die Masse als sei dies das letzte Konzert der 80er Ikone, vergebend und vergessend, im Zeittunnel der großen Hits schwebend. Während Boa sich ein ums andere Mal ins kaum vorhandene Rampenlicht verirrt, leben sein Mitmusiker ein nahezu luminanzfreies Dasein. Schade, man hätte sie doch gerne ab und zu einmal gesehen - und sei es nur, um festzustellen, dass diese nicht aus einer Kladde ablesen müssen.

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Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Kustom Kulture 2014

 Kustom

Die kleine Stadt Herten wird immer mehr zum Mekka der Autoverrückten. Youngster Vestival, Italo-Forum, Mopar-Treff und seit dem vergangenen Jahr haben auch noch die Hot Rods und Custom Cars ihre Zelte auf Ewald aufgeschlagen. Seit 2013 findet die Kustom Kulture Forever Show (ehemals Bottrop Kustom Kulture), eine der größten Kustom Kulture Shows in Europa, ebenfalls dort statt. Auf der diesjährigen Veranstaltung kamen rund 250 Hots Rods, Lowrider, Vans und viele andere coole Kisten aus den 60er und 70er Jahren sowie etwa 150 Chopper und Bobber Bikes nach Herten.

Die Kustom Kulture Forever Show in Herten ist allerdings nicht nur aufgrund der Autos und Motorräder weltweit bekannt, sondern auch für die immense Anzahl hochkarätiger Kustom Kulture-Künstlern aus aller Welt sowie der Classic Tradition Tattoo Show. Die große Eröffnung startete am Freitag, das Wetter spielte immerhin recht ordentlich mit und schickte pünktlich zum Nachmittags Sonnenstrahlen.

 

Bei uns gibt es eine üppige Galerie mit 90 Fotos von der Eröffnung.

 

KLICKT HIER!

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: 21 Octayne (Acoustic @ Planet Hollywood)

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Kurz vor der Veröffentlichung ihres jetzt schon mehr als hochgelobten Debüt-Albums (Review HIER) gaben sich die Jungs von 21 Octayne im Duisburger Planet Hollywood die Ehre und rissen ein rund 45-minütes Akkustik-Konzert ab und die Fans nahezu von den Stühlen. Hagen Grohe (The Joe Perry Project), Marco Wriedt (Axxis), Andrew „The Bullet“ Lauer (Juno17/Paul Gilbert) und Alex Landenburg (Rhapsody) arrangierten einige ihrer Songs für ein Unplugged-Konzert um und bewiesen auch dabei, dass neben den grandiosen Fähigkeiten an ihren Instrumenten auch ihr Songwriting in jeder Umgebung - ob laut und verzerrt oder leise und akkustisch - funktioniert. Anschließend gab es Autogramme für die Fans und den ein oder anderen Plausch. Berühungsängste kennen 21 Octayne nicht. Am 4. Juni kann man die Band dann richtig rocken hören: In der Bochumer Matrix stehen sie als Vorband für Dan Reed Network auf den Brettern.

 

HIER geht es zu den Fotos des Abends!

 

HIER gibt es ein Track by Track zur CD von Marco Wriedt.

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Gus G & Marty Friedman

Gus G

 

Eine Double-Headliner-Tour der gitarristischen Extraklasse sah das spärlich gefüllte Turock in Essen beim Gastspiel der Flitzefinger, Gus G., seines Zeichen Ozzy Osbourne-Gitarrist, und Marty Friedman, der - aus seiner Wahlheimat Japan angereist - den rund 120 Fans zeigte, wo auf den sechs Saiten der Hammer hängt. Wahnwitzige Sololäufe und gekonnte Melodieeinschübe (etwa Slades "My oh my") begeisterten die vornehmlich männlichen Besucher. Gus G. hatte hingegen seine Solo-CD im Gepäck und verzichtete weitestgehend auf rein instrumentale Songs. Den Abschluss seines Auftritts krönte Ozzy Osbourne-Klassiker "Crazy Train". Ein grandioser Abend für Gitarristen und Freunde enormer Virtuosität, der mehr Besucher verdient gehabt hätte. Immerhin kamen sie am Ende beider Shows noch in den Genuss Gus G. und Marty Friedman gemeinsam "zocken" zu sehen.

 

Fotos von:

 

GUS G.

 

MARTY FRIEDMAN

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Crippled Black Phoenix / A liquid landscape

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Crippled Black Phoenix sind einfach die Könige (und Königinnen) des Postrocks. Mastermind Justin Greaves hat seine Band ins Essener Turock geschleppt und dort einen absolut mitreißenden Auftritt auf die Bretter gezimmert. Klangkaskaden, sphärische Melodien, bretternde Gitarren - bei Crippled Black Phoenix verkommt nichts davon zum Selbstzweck und so setzte die Gruppe, die mit ihrem aktuellen Album "White Light Generator" (REVIEW) unterwegs ist, ein dickes Ausrufezeichen und begeisterte das nicht gänzlich gefüllte Turock. Im Vorprogramm gab es stilgenehme Newcomer mit den Niederländern A Liquid Landscape, die mehr als nur Höflichkeitsapplaus ernteten. 

 

Zu den Fotos von:

 

Crippled Black Phoenix

 

A Liquid Landscape

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Doro Jubiläumskonzerte

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30 Jahre ist Metal-Queen Doro nun auf Tour, Grund genug, dieses Jubiläum mit zwei Konzerten in ihrer Heimatstadt Düsseldorf zu feiern. Am Freitag gab es im etwas kruden Messe-Ambiente der CCD-Stadthalle den ersten Teil mit einem Classic meets Rock-Abend. Neben Gästen wie Ex-Iron Maiden-Sänger Blaze Bayley war ein komplettes Orchester auf der Bühne und veredelte Rockhits wie Schmusenummern. Die Düsseldorferin stiftete dabei einen Teil der Konzerteinnahmen an das Kinderhospiz Regenbogenland. Während der Klassikabend nicht restlos ausverkauft war, gab es lange im Vorfeld für die Rocknacht am Samstag keine Tickets mehr.

 

Hier gibt es Fotos des Klassik-Abends!

 

Samstag:

Double Crush Syndrome

Doro

 

Alle Fotos: Sara Holz und Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Scott Stapp / Blackwell

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Mit Creed hat er die ganz großen Hits wie "With arms wide open" gehabt, doch auch ohne seine Hauptband bewies Scott Stapp bei seinem Gastspiel im proppevollen Kölner Luxor, dass er charismatisch und stimmlich einer der ganz Großen ist. Stapps Performance war durchweg als Champions League zu bezeichnen. Nich nicht ganz für die Königsklasse reicht es bislang für die Vorband Blackwell aus Duisburg, die aber solide und hochsympathisch das Publikum anheizte und durchaus gut ankam.

Missty und Doc teilten sich den Fotograben, deshalb gibt es heute einen Picture-Overload.

 

Fotos von:

 

SCOTT STAPP 

 

mehr von Scott Stapp

 

BLACKWELL

 

mehr von Blackwell

 

Alle Fotos: Sara Holz und Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Doro Pesch - Hail to the queen-Überraschungsparty

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Zehn Minuten noch bis zur Ankunft. Fünf. Dann wird es mucksmäuschenstill im Essener Freak Show, wie es sich für eine Überraschungsparty eben so gehört. Und endlich lässt ich auch der Ehrengast blicken. "Ich hab ja überhaupt nichts gewusst", ist Rockröhre Doro Pesch, unter falschem Vorwand zu ihrer eigenen Bühnenjubiläumsparty gelockt, spontan überwältigt. Die Aufklärung liefert sogleich Organisator, "Fan und Freund" Andy Brings: "Heute soll es mal ganz allein um dich gehen, du hast es dir verdient."
 
Dass das keine leere Worthülse ist, zeigt seine anschließende Rede. "Wenn mich einer fragt, ob Doro Pesch nett ist", versichert Brings, "dann sag ich immer, so nett wie du es dir vorstellt und noch viel netter." Er muss es wissen, hat sie ihn doch schließlich durchs halbe Leben begleitet, sogar sein Hochzeitslied live gesungen. Ein Profi durch und durch, versichert er, aber stets mir offenem Ohr für Kollegen und Fans. Wenn andere längst im Feierabend-Suff liegen, schreibt Doro noch immer fleißig Autogramme, bis die Schlange abgearbeitet ist. Und wenn es das fünfte oder gar fünfzigste Exemplar in der jeweiligen Sammlung ist. Ihre Anhänger liegen ihr eben am Herzen. Und bei kaum jemandem pumpt dies so eifrig und leidenschaftlich wie bei der Düsseldorferin.
 
Mit "Hail to the queen" würdigt Brings ihr Lebenswerk. Er hat ihr mit Unterstützung einiger Hardcore-Fans einen Song zum 30-Jährigen geschrieben und das passende Video dazu gedreht. Die Präsentation kommt an. "Können wir das noch mal sehen?", bittet Doro gerührt um eine Zweitvorführung. Auch die Gäste klatschen und grölen vor Begeisterung. Aus sämtlichen Nachbarländern - Niederlande, Belgien und Frankreich etwa - sind diese für die Exklusivveranstaltung, über die im Vorfeld kaum ein Wort verloren werden durfte, angereist, dazu tummeln sich Wegbegleiter und Pressevertreter in der rappelvollen Gaststätte. Der anschließende Foto- und Signatur-Marathon ist obligatorisch. Doro kommt nicht einmal zu einem Stück von ihrer überdimensionalen Gratulationstorte. Stattdessen wird noch "gearbeitet". Aus dem Stegreif zaubert sie, begleitet von Brings an der Gitarre, eine Mini-Show auf die Mini-Bühne, schmettert ihre All-time-Hits "All we are", "Burning the witches" und "Breaking the law". Das Mikro kann sie dabei reihum gehen lassen, man kennt die Zeilen schließlich. "Wer ist im Mai dabei?", kündigt sie dann noch mal ihre großen Jubiläumsshows in der Heimatstadt an. Dort gibt es wieder das ganze Doro-Paket, mit altem und neuem Material und vielen Gastmusikern. Und dann wird Doro vorbereitet sein und ihre Fans überraschen, nicht umgekehrt.
 
Wir haben Fotos vom:
 
 
und
 
 
Text: Missty McFly
Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.
 

Und noch ein kleines, kurzes Video:

 

 

Fotos: Riverside / Votum

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Ein polnischer Doppelpack füllte das Turock in Essen fast bis auf den letzten Platz: Die Prog-Rocker Riverside aus Warschau sind längst kein Geheimtipp mehr, sondern haben sich mit ihrem fünften Studioalbum "Shrine of New Generation Slaves" eine treue Fangemeinde erspielt. Gegründet wurde die Band 2001 als Nebenprojekt. Nach zwei Konzerten in Warschau im Oktober 2002 stellte die Band im März 2003 ein Demo fertig, das in einer Auflage von 300 Stück an verschiedene Radiostationen und Plattenlabels inner- und außerhalb Polens verschickt wurde und ihnen einen Plattenvertrag mit Sony Music Poland einbrachte. Im Vorprogramm werkelten die Landsmänner von Votum mit ihrer kruden Mischung aus Techno-Blasbeats, Grunge und Rock. Klingt seltsam, war aber so.

 

Hier gibt es die Fotos von:

RIVERSIDE

 

VOTUM

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Broilers / The Bones

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Es ist die große, die altehrwürdige Westfalenhalle. Es ist Samstagabend. Es ist der Abend, an dem der BVB die Bayern in der Arroganz-Arena mit 3:0 abfertigt. Und es ist der Höhepunkt des Triumphzuges der Düsseldorfer Punk/Oi/Ska/Rock/whatever-Band. Die Broilers sind im Musikolymp, die Platten verkaufen sich wie geschnitten Brot und die Fans freuen sich darüber, dass sich die Band nicht verbiegen lässt. Im Vorprogramm werkelt The Bones mehr recht als schlecht und helfen dabei einen genialen Abend zu krönen. 

 

Wir haben die Fotos von:

 

BROILERS

 

THE BONES

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: John Mayall in Bochum

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Er ist der Vater des weißen Blues: John Mayall, geboren am 29. November 1933 in Macclesfield, ist der Mitbegründer des britischen Blues Anfang der 1960er Jahre. Ohne John Mayall wären vielleicht so bedeutende Bluesgitarristen wie Eric Clapton oder Jimi Page nie das geworden, was sie heute sind: Legenden! Mit seinem "Bluesbraker"-Projekt prägte er die eingeschworene britische Bluesszene und führte junge Sidemen wie eben Clapton, Page aber auch Rolling Stone Mick Taylor ein. Als Officer of the Order of the British Empire wurde sein Wirken im Jahr 2005 auch von der Queen gewürdigt. In der Bochumer Zeche präsentierte sich der 80-Jährige in guter Verfassung und zelebrierte klassischen Blues der Extraklasse. Ganz unprätentiös gab der Meister noch vor dem Konzert entspannt Autogramme in der Kneipe der Zeche.

 

HIER geht es zu den Fotos!

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Heaven's Basement / Glamour of the Kill

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Bochumer sind glückliche Menschen. Nicht generell, aber im Fall der grandiosen Briten von Heaven's Basement auf jeden Fall. Eine ganze Reihe Konzerte wurden abgesagt, da Sänger Aaron Buchanan sich mit erheblichen Stimmprobleme herumplagt (was man live auch in Bochum bei den härteren Songs bemerkte), doch in der Matrix wurde dennoch gerockt - schließlich war es das letzte Konzert der Tour. Ein solches bringt häufig etliche "Zwischenfälle" mit sich - etwa, dass Aaron Buchanan im Kiss-Make-Up bei Glamour of the Kill's Kiss-Coverversion Love Gun auf die Bühne steppte oder er immer wieder vom Sänger seiner Vorband zum Tequillatrinken angehalten wurde.

An der Performance beider Bands änderte das nicht viel - sie war schlichtweg großartig. 

 

Zu den Fotos von:

 

HEAVEN'S BASEMENT

 

GLAMOUR OF THE KILL

 

 

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Luxuslärm / Redweik

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Luxuslärm um Frontfrau Jini machten auf ihrer aktuellen Tour im Bochumer Ruhrcongress Halt und punkteten bei ihren Fans auf ganzer Linie. Das Publikum bei einem Luxuslärm-Konzert ist überraschend durchmischt und umfasst nahezu alle Altersklassen. Die Stimmung war top, Jini und die Jungs bestens in Form und präsentierten das aktuelle, vierte Album "Alles was du willst" ihren Fans. Als Vorband freuten sich Redweik über ordentliche Zuschauerresonanz bei ihrem nur 30-minütigem Gig.

 

Fotos gibt es von:

 

LUXUSLÄRM

 

REDWEIK

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Transatlantic

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Wenn die Götter des Prog vom Olymp steigen und ihre Werke feil bieten, strömen die Massen: Transatlantic, die ProgRock-Supergroup um Mike Portnoy, Neil Morse, Pete Trewavas und Roine Stolt, die live vom nicht minder genialen Daniel Gildenlöw unterstützt werden, zeigte mehr als zwei Stunden lang im Kölner E-Werk, wo die Progrock.Glocken hängen und begeisterten auf ganzer Linie. Aufgrund einer Live-DVD-Aufnahme waren Fotos nur vom Balkon möglich.

 

Fotos gibt es HIER!

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.