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Samstag April 21, 2018
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149 items tagged "Fotos"

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Fotos: Gus G & Marty Friedman

Gus G

 

Eine Double-Headliner-Tour der gitarristischen Extraklasse sah das spärlich gefüllte Turock in Essen beim Gastspiel der Flitzefinger, Gus G., seines Zeichen Ozzy Osbourne-Gitarrist, und Marty Friedman, der - aus seiner Wahlheimat Japan angereist - den rund 120 Fans zeigte, wo auf den sechs Saiten der Hammer hängt. Wahnwitzige Sololäufe und gekonnte Melodieeinschübe (etwa Slades "My oh my") begeisterten die vornehmlich männlichen Besucher. Gus G. hatte hingegen seine Solo-CD im Gepäck und verzichtete weitestgehend auf rein instrumentale Songs. Den Abschluss seines Auftritts krönte Ozzy Osbourne-Klassiker "Crazy Train". Ein grandioser Abend für Gitarristen und Freunde enormer Virtuosität, der mehr Besucher verdient gehabt hätte. Immerhin kamen sie am Ende beider Shows noch in den Genuss Gus G. und Marty Friedman gemeinsam "zocken" zu sehen.

 

Fotos von:

 

GUS G.

 

MARTY FRIEDMAN

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Crippled Black Phoenix / A liquid landscape

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Crippled Black Phoenix sind einfach die Könige (und Königinnen) des Postrocks. Mastermind Justin Greaves hat seine Band ins Essener Turock geschleppt und dort einen absolut mitreißenden Auftritt auf die Bretter gezimmert. Klangkaskaden, sphärische Melodien, bretternde Gitarren - bei Crippled Black Phoenix verkommt nichts davon zum Selbstzweck und so setzte die Gruppe, die mit ihrem aktuellen Album "White Light Generator" (REVIEW) unterwegs ist, ein dickes Ausrufezeichen und begeisterte das nicht gänzlich gefüllte Turock. Im Vorprogramm gab es stilgenehme Newcomer mit den Niederländern A Liquid Landscape, die mehr als nur Höflichkeitsapplaus ernteten. 

 

Zu den Fotos von:

 

Crippled Black Phoenix

 

A Liquid Landscape

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Doro Jubiläumskonzerte

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30 Jahre ist Metal-Queen Doro nun auf Tour, Grund genug, dieses Jubiläum mit zwei Konzerten in ihrer Heimatstadt Düsseldorf zu feiern. Am Freitag gab es im etwas kruden Messe-Ambiente der CCD-Stadthalle den ersten Teil mit einem Classic meets Rock-Abend. Neben Gästen wie Ex-Iron Maiden-Sänger Blaze Bayley war ein komplettes Orchester auf der Bühne und veredelte Rockhits wie Schmusenummern. Die Düsseldorferin stiftete dabei einen Teil der Konzerteinnahmen an das Kinderhospiz Regenbogenland. Während der Klassikabend nicht restlos ausverkauft war, gab es lange im Vorfeld für die Rocknacht am Samstag keine Tickets mehr.

 

Hier gibt es Fotos des Klassik-Abends!

 

Samstag:

Double Crush Syndrome

Doro

 

Alle Fotos: Sara Holz und Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Scott Stapp / Blackwell

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Mit Creed hat er die ganz großen Hits wie "With arms wide open" gehabt, doch auch ohne seine Hauptband bewies Scott Stapp bei seinem Gastspiel im proppevollen Kölner Luxor, dass er charismatisch und stimmlich einer der ganz Großen ist. Stapps Performance war durchweg als Champions League zu bezeichnen. Nich nicht ganz für die Königsklasse reicht es bislang für die Vorband Blackwell aus Duisburg, die aber solide und hochsympathisch das Publikum anheizte und durchaus gut ankam.

Missty und Doc teilten sich den Fotograben, deshalb gibt es heute einen Picture-Overload.

 

Fotos von:

 

SCOTT STAPP 

 

mehr von Scott Stapp

 

BLACKWELL

 

mehr von Blackwell

 

Alle Fotos: Sara Holz und Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Doro Pesch - Hail to the queen-Überraschungsparty

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Zehn Minuten noch bis zur Ankunft. Fünf. Dann wird es mucksmäuschenstill im Essener Freak Show, wie es sich für eine Überraschungsparty eben so gehört. Und endlich lässt ich auch der Ehrengast blicken. "Ich hab ja überhaupt nichts gewusst", ist Rockröhre Doro Pesch, unter falschem Vorwand zu ihrer eigenen Bühnenjubiläumsparty gelockt, spontan überwältigt. Die Aufklärung liefert sogleich Organisator, "Fan und Freund" Andy Brings: "Heute soll es mal ganz allein um dich gehen, du hast es dir verdient."
 
Dass das keine leere Worthülse ist, zeigt seine anschließende Rede. "Wenn mich einer fragt, ob Doro Pesch nett ist", versichert Brings, "dann sag ich immer, so nett wie du es dir vorstellt und noch viel netter." Er muss es wissen, hat sie ihn doch schließlich durchs halbe Leben begleitet, sogar sein Hochzeitslied live gesungen. Ein Profi durch und durch, versichert er, aber stets mir offenem Ohr für Kollegen und Fans. Wenn andere längst im Feierabend-Suff liegen, schreibt Doro noch immer fleißig Autogramme, bis die Schlange abgearbeitet ist. Und wenn es das fünfte oder gar fünfzigste Exemplar in der jeweiligen Sammlung ist. Ihre Anhänger liegen ihr eben am Herzen. Und bei kaum jemandem pumpt dies so eifrig und leidenschaftlich wie bei der Düsseldorferin.
 
Mit "Hail to the queen" würdigt Brings ihr Lebenswerk. Er hat ihr mit Unterstützung einiger Hardcore-Fans einen Song zum 30-Jährigen geschrieben und das passende Video dazu gedreht. Die Präsentation kommt an. "Können wir das noch mal sehen?", bittet Doro gerührt um eine Zweitvorführung. Auch die Gäste klatschen und grölen vor Begeisterung. Aus sämtlichen Nachbarländern - Niederlande, Belgien und Frankreich etwa - sind diese für die Exklusivveranstaltung, über die im Vorfeld kaum ein Wort verloren werden durfte, angereist, dazu tummeln sich Wegbegleiter und Pressevertreter in der rappelvollen Gaststätte. Der anschließende Foto- und Signatur-Marathon ist obligatorisch. Doro kommt nicht einmal zu einem Stück von ihrer überdimensionalen Gratulationstorte. Stattdessen wird noch "gearbeitet". Aus dem Stegreif zaubert sie, begleitet von Brings an der Gitarre, eine Mini-Show auf die Mini-Bühne, schmettert ihre All-time-Hits "All we are", "Burning the witches" und "Breaking the law". Das Mikro kann sie dabei reihum gehen lassen, man kennt die Zeilen schließlich. "Wer ist im Mai dabei?", kündigt sie dann noch mal ihre großen Jubiläumsshows in der Heimatstadt an. Dort gibt es wieder das ganze Doro-Paket, mit altem und neuem Material und vielen Gastmusikern. Und dann wird Doro vorbereitet sein und ihre Fans überraschen, nicht umgekehrt.
 
Wir haben Fotos vom:
 
 
und
 
 
Text: Missty McFly
Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.
 

Und noch ein kleines, kurzes Video:

 

 

Fotos: Riverside / Votum

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Ein polnischer Doppelpack füllte das Turock in Essen fast bis auf den letzten Platz: Die Prog-Rocker Riverside aus Warschau sind längst kein Geheimtipp mehr, sondern haben sich mit ihrem fünften Studioalbum "Shrine of New Generation Slaves" eine treue Fangemeinde erspielt. Gegründet wurde die Band 2001 als Nebenprojekt. Nach zwei Konzerten in Warschau im Oktober 2002 stellte die Band im März 2003 ein Demo fertig, das in einer Auflage von 300 Stück an verschiedene Radiostationen und Plattenlabels inner- und außerhalb Polens verschickt wurde und ihnen einen Plattenvertrag mit Sony Music Poland einbrachte. Im Vorprogramm werkelten die Landsmänner von Votum mit ihrer kruden Mischung aus Techno-Blasbeats, Grunge und Rock. Klingt seltsam, war aber so.

 

Hier gibt es die Fotos von:

RIVERSIDE

 

VOTUM

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Broilers / The Bones

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Es ist die große, die altehrwürdige Westfalenhalle. Es ist Samstagabend. Es ist der Abend, an dem der BVB die Bayern in der Arroganz-Arena mit 3:0 abfertigt. Und es ist der Höhepunkt des Triumphzuges der Düsseldorfer Punk/Oi/Ska/Rock/whatever-Band. Die Broilers sind im Musikolymp, die Platten verkaufen sich wie geschnitten Brot und die Fans freuen sich darüber, dass sich die Band nicht verbiegen lässt. Im Vorprogramm werkelt The Bones mehr recht als schlecht und helfen dabei einen genialen Abend zu krönen. 

 

Wir haben die Fotos von:

 

BROILERS

 

THE BONES

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: John Mayall in Bochum

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Er ist der Vater des weißen Blues: John Mayall, geboren am 29. November 1933 in Macclesfield, ist der Mitbegründer des britischen Blues Anfang der 1960er Jahre. Ohne John Mayall wären vielleicht so bedeutende Bluesgitarristen wie Eric Clapton oder Jimi Page nie das geworden, was sie heute sind: Legenden! Mit seinem "Bluesbraker"-Projekt prägte er die eingeschworene britische Bluesszene und führte junge Sidemen wie eben Clapton, Page aber auch Rolling Stone Mick Taylor ein. Als Officer of the Order of the British Empire wurde sein Wirken im Jahr 2005 auch von der Queen gewürdigt. In der Bochumer Zeche präsentierte sich der 80-Jährige in guter Verfassung und zelebrierte klassischen Blues der Extraklasse. Ganz unprätentiös gab der Meister noch vor dem Konzert entspannt Autogramme in der Kneipe der Zeche.

 

HIER geht es zu den Fotos!

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Heaven's Basement / Glamour of the Kill

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Bochumer sind glückliche Menschen. Nicht generell, aber im Fall der grandiosen Briten von Heaven's Basement auf jeden Fall. Eine ganze Reihe Konzerte wurden abgesagt, da Sänger Aaron Buchanan sich mit erheblichen Stimmprobleme herumplagt (was man live auch in Bochum bei den härteren Songs bemerkte), doch in der Matrix wurde dennoch gerockt - schließlich war es das letzte Konzert der Tour. Ein solches bringt häufig etliche "Zwischenfälle" mit sich - etwa, dass Aaron Buchanan im Kiss-Make-Up bei Glamour of the Kill's Kiss-Coverversion Love Gun auf die Bühne steppte oder er immer wieder vom Sänger seiner Vorband zum Tequillatrinken angehalten wurde.

An der Performance beider Bands änderte das nicht viel - sie war schlichtweg großartig. 

 

Zu den Fotos von:

 

HEAVEN'S BASEMENT

 

GLAMOUR OF THE KILL

 

 

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Luxuslärm / Redweik

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Luxuslärm um Frontfrau Jini machten auf ihrer aktuellen Tour im Bochumer Ruhrcongress Halt und punkteten bei ihren Fans auf ganzer Linie. Das Publikum bei einem Luxuslärm-Konzert ist überraschend durchmischt und umfasst nahezu alle Altersklassen. Die Stimmung war top, Jini und die Jungs bestens in Form und präsentierten das aktuelle, vierte Album "Alles was du willst" ihren Fans. Als Vorband freuten sich Redweik über ordentliche Zuschauerresonanz bei ihrem nur 30-minütigem Gig.

 

Fotos gibt es von:

 

LUXUSLÄRM

 

REDWEIK

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Transatlantic

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Wenn die Götter des Prog vom Olymp steigen und ihre Werke feil bieten, strömen die Massen: Transatlantic, die ProgRock-Supergroup um Mike Portnoy, Neil Morse, Pete Trewavas und Roine Stolt, die live vom nicht minder genialen Daniel Gildenlöw unterstützt werden, zeigte mehr als zwei Stunden lang im Kölner E-Werk, wo die Progrock.Glocken hängen und begeisterten auf ganzer Linie. Aufgrund einer Live-DVD-Aufnahme waren Fotos nur vom Balkon möglich.

 

Fotos gibt es HIER!

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Horrorbuhrg

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Blecherne Prügel und kreischende Kettensägen dröhnten gestern durch Oberhausens Straßen. Wer den Geräuschen neugierig folgte, landete unvermeidlich auf der Horrorbuhrg. Und da gab es kein Entkommen vor Zombies und anderen Monstern. Erstmalig erschuf das Theater an der Niebuhrg dies Festivals des Grauens und strapazierte mit seiner Inszenierung die Nerven des sogar den Karneval überlebten Publikums.

Grauenhaft gut gestaltet kam dabei nicht nur die Kulisse vom Friedhof bis zu den toxischen Sümpfen daher, sondern ebenso die aufwendigen Kostümierungen der Darsteller und zahlreichen ehrenamtlichen Helfer. Am OP-Tisch wird nach menschlichen Innereien lechzend seziert. Wem´s schmeckt, darf bei „Lecters Leckereien“ auch gern selbst zugreifen. Auf den roten Lebenssaft aus sind auch die Kettensägen, die durch die schaurigen Gänge jagen - und natürlich Graf Dracula, der auf Opfer wartet. Das große Blutbad eröffnet sich einem im Keller des Gebäudes und was von den Körpern noch übrig bleibt, wird auf dem Friedhof vor den Toren vergraben. Wer Cthulhu und die Mumie passieren kann, schafft es womöglich in die Szenerie von „Rosemary´s Baby“ - oder auch bis zum Weihnachtsmann, auf dessen Schoß man aber besser nicht Platz nehmen mag. Auch das dunkelhaarige Mädchen hinter dem Fernseher lässt nichts Gutes erahnen …

Dass viel zu wenig Lebend-Seelen den Weg auf die Horrorbuhrg fanden, ist definitiv nicht dem Aufwand oder der Qualität des Gebotenen geschuldet. Blöd nur, dass von denen gewiss einige im Feuer landeten, von Ketten stranguliert ihr Ende fanden oder bei den Süßigkeiten zugegriffen haben - und damit ihr Schicksal sich wohl erst in den kommenden Tagen entscheidet.  Wiederkommen würden sie bei einer Fortsetzung nämlich garantiert, und das ist auch allen Ferngebliebenen zu raten. Also, böse Theatercrew: Teil 2 wird erwartet! Dieser Text beweist schließlich: Es gibt Überlebende ...

 

Hier gibt es einige Fotos!

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: The Bollock Brothers

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Never mind the... Sex Pistols, denn die sind dead and gone. The Bollock Brothers hingegen tummeln sich immer noch auf den Bühnen Europas. Im Dortmunder FZW gaben die britischen Elektro-Punker ein Gastspiel und füllten den Club des FZW bis an die Grenze. "Ausverkauft" hieß es sehr schnell, ein Umzug in die größere Halle wäre jedoch zu viel gewesen. So schwitzen und tanzten die rund 300 Fans zu Klängen von Songs wie "Count Dracula" oder "Harley Davidson" und nahmen der Band die rund einstündige verspätete Anfangszeit schnell nicht mehr übel. Auch das Kokettieren mit dem BVB von Celtic Glasgow-Fan und Sänger Jock McDonald kam naturgemäß in Dortmund bestens an.

 

Zu den Fotos geht es HIER!

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Joe Bonamassa

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Arbeitsbedingungen zum Abwinken (siehe oben) fanden die Konzertfotografen bei Joe Bonamassa in der Düsseldorfer Mitsuphilips Halle vor. Einige Bilder sind trotzdem zusammengekommen, für die starre Performance des "Meisters" können die RocknRoll-Reporter leider auch nichts.

 

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Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

 

Fotos: Dream Theater

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Dream Theater in der Philips... ups, Mitsubishi Electric Halle in Düsseldorf - das hat schon eine lange Tradition. Wie schon in den Vorjahren war es rappelvoll, es gab ein kleines Verkehrschaos rund um die Parkplätze und einen Genuss der Extraklasse. Die Herren spielen zu sehen hat etwas majestätisches, kein Wunder, dass der erste Bandname Majesty lautete, bevor man sich auf die Firmierung Dream Theater einigte. Jordan Rudess (keys), John Petrucci (guitar), James LaBrie (vocals), John Myung (bass) und der nun nicht mehr so neue Drummer Mike Mangini (Foto) ließen die Fans gepflegt ausflippen.

 

HIER gibt es die Fotos des Abends!  

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

 

HIER gibt es ein Review zur letzten Live-BluRay der Band!

Fotos: Primal Fear /Bullet

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Wer nach Bullet auf die Bühne muss, ist nicht zu beneiden. Und so verhielt es sich in der Bochumer Matrix auch mit Hauptband Primal Fear, die zwar ein großartiges Set, bei dem Metal-Gott Ralf Scheepers eine hervorragende Leistung am Mikro ablieferte, runterrissen, doch am Ende des Abends sprach eigentlich fast jeder nur vom energiegeladenen Auftritt der Schweden von Bullet. Mitreißende Songs, witzige Showeinlagen - etwa als Gitarrist Hampus Klang sich wie in der großartigen Rock-Komödie "This is Spinal Tap" von einem Roadie aus der Hocke helfen ließ - und schweißtreibende Grooves - Bullet haben es der Matrix so richtig besorgt. Primal Fear räumten dann immerhin mehr als gekonnt die Reste weg.

 

Hier gibt es die Fotos von BULLET!

 

Hier von PRIMAL FEAR!

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

 

Fotos: Knorkator im FZW

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Deutschlands meiste Band der Welt, Knorkator, mischten am Sonntagabend das Dortmunder FZW ordentlich auf. Sänger Stumpen, Keyboarder Alf Ator und ihre Mannen zauberten mit ihrer anarchischen Show zwischen Epilepsie und Blödsinn auch in das noch so humorlosigste Zuschauergesicht ein fettes Grinsen. Ob Stumpen das Publikum zum Handstand aufforderte oder der mächtig tattowierte Frontmann die Fotografen kurzerhand auf die Bühne kraxeln ließ, bei einer Knorkator-Show muss man mit allem rechnen. 28 Songs wie "Böse", "Alter Mann", "Zoo" oder "Wir werden alle sterben" brachte Fans und Band ins Schwitzen. 

 

Hier geht es zu den Fotos!

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Eisheilige Nacht m. Subway to Sally, Lordi, Korpiklaani

lordi

 

Einmal im Jahr laden Subway to Sally zur Eisheilige Nacht-Tour. In diesem Jahr hatten sie sich in Bochums Ruhrcongress Lordi, Lord of the Lost und Korpiklaani als Verstärkung mitgebracht.

Vor allem die Schockrocker und Eurovisions-Gewinner aus Finnland, Lordi, kamen prima an und sorgten - wie auch der Headliner Subway to Sally - für eine rappelvolle Hütte. 

Hier gibt es Fotos von

LORDI

SUBWAY TO SALLY

KORPIKLAANI

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Der rockende Jahresrückblick 2013

year2013

 

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, Grund genug, auf einige der coolsten Fotos, besten Acts und aufregendsten Fotoshootings der letzten zwölf Monate zurückzublicken. HIER gibt es einige Momente von vielen vielen anderen tollen Fotograbenerlebnissen.

KICKT HIER!

Fotos: Nikolaut

Kamikaze Kings-141706

Klein aber sehr fein kommt in jedem Jahr das Nikolaut-Festival im Mülheimer T.I.C. daher. Auch in diesem Jahr entwickelte sich das Rockfest zu einem echten Szenetreff. Wer nicht dabei war, ärgert sich ... bis zum nächsten Nikolaut 2014. Hier sind die Fotos von:

EXOTOXIS

GUN BARREL

KAMIKAZE KINGS

CROSSPLANE

MOTORJESUS

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.