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Mittwoch Oktober 18, 2017
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143 items tagged "Fotos"

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Fotos: Electric Moon

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Zweimal hintereinander volle Hütte: Electric Moon zelebrieren ihren psychedelischen Krautrock im Bochumer Planetarium. Wir waren beim Soundcheck, weil die Schwärze des Alls in der mehrstündigen Show für Fotos recht schlecht geeignet ist. 

 

Fotos von:

 

ELECTRIC MOON

Fotos: Edguy / The Unity

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25 Jahre Edguy - das kann man schon mal feiern. Restlos ausverkauft war deshalb die Bochumer Zeche als Tobias Sammet und Co die ersten Töne erklingen ließen. Die Band zeigte sich in Topform, sprühte vor Spielfreude und hatte einige schöne Überraschungen in der Setlist ("Mysteria" z.B.). Als Vorband fungierte The Unity, die spielerisch ebenfalls top daherkamen und das Publikum prächtig vorwärmten.

 

Wir haben Fotos von:

EDGUY

 

THE UNITY

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Ayreon

PictureWenn die Sänger Floor Jansen , Damian Wilson, Hansi Kürsch, Tommy Karevik, Anneke van Giersbergen, Marco Hietala, Jonas Renkse, Mike Mills, Marcela Bovio, Irene Jansen, Robert Soeterboek, John Jaycee Cuijpers, Edward Reekers, Jay van Feggelen, Maggy Luyten und Lisette van den Berg an einem Abend gemeinsam auf der Bühne stehen und von einer Band, bestehend aus Ed Warby - Drums, Johan van Stratum - Bass, Marcel Coenen - Lead guitar, Ferry Duijsens - Guitar, Joost van den Broek - Keyboards, Ben Mathot - Violin, Jeroen Goossens - Flutes, woodwinds und Maaike Peterse - Cello unterstützt werden - dann spielt Arjen A. Lucassens Mega-Projekt Ayreon zum ersten Mal seit 25 Jahren ein Konzert. Der erste von drei Abenden im proppevollen Poppodium in Tilburg (NL) ist vielleicht das Konzertereignis des Jahres 2017.

Zweieinhalb Stunden geben sich die 16 Sänger und Sängerinnen die Klinke in die Hand, begeistert Fans aus mehr als 40 verschiedenen Nationen und lassen keine Wünsche übrigen. Dass der enorm bühnenscheue Mastermind Lucassen für einige wenige Stücke sogar selbst zur Gitarre greift und eine mitreißende Rede hält, setzt dem Abend die Krone auf. Besser geht es nicht!

 

Wir haben eine fette Galerie mit Fotos von:

 

AYREON

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Billy Talent

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Achtung ausflippen: Wo die Kanadier von Billy Talent um Leadsänger Benjamin Kowalewicz aufkreuzen, sorgen sie für Verzückung. Kein Wunder, ist die Band, die bereits 1993 als Pezz gegründet wurde, eine absolute Live-Macht. So auch in der Dortmunder Westfalenhalle, wo Billy Talent vor rund 8000 begeisterten Fans alle Hits servierten.

 

Wir haben Fotos von:

 

BILLY TALENT 

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Wacken Open Air 2017

PictureDie Klischees über Wacken sind alle auserzählt: Kleines Dorf (1850-Seelen), ausverkauft nach wenigen Stunden, Metalfans fallen ein und werden rührend bemuttert von den Bewohnern, manche beklagen (jedes Jahr, seit Jahrzehnten) die verstärkte Kommerzialisierung. Dabei ist Wacken genau das, was man daraus macht: Will man eine enorme Menge an hochwertigen Bands sehen, ist man in Schleswig-Holstein am ersten Wochenende im August genau richtig. Will man nur im Zelt rumhängen und Party machen, kommt man zwar auch auf seine Kosten, verpasst aber den eigentlichen Vibe des größten Metalfestivals der Welt.

 

Wir haben Fotos von:

 

EUROPE

 

more EUROPE


ACCEPT

 

more ACCEPT


STATUS QUO

 

more STATUS QUO

 

UK SUBS

 

more UK SUBS

 

VOLBEAT 

 

more VOLBEAT

 

MAYHEM

 

KAISER FRANZ JOSEF

 

SONATA ARCTICA

 

DOG EAT DOG

 

GRAND MAGUS

 

SALTATIO MORTIS

 

TRIVIUM

 

PARADISE LOST

 

APOCALYPTICA

 

ARCHITECTS

 

EMPORER

 

PRIMAL FEAR

 

WASTELAND WARRIORS

 

MEGADETH

 

more MEGADETH

 

HEIMATERDE

 

HEAVEN SHALL BURN

 

POWERWOLF

 

more POWERWOLF

 

ALICE COOPER

 

more ALICE COOPER

 

PRESSEKONFERENZ

 

AVANTASIA

 

BRITISH LION

 

AMON AMARTH

 

KATATONIA

 

FANS UND CO

 

All pics by Thorsten Seiffert und Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Turock Open Air: Das laute Ende des Sommers

PictureViel besser als in Essen kann ein Festival-Sommer nicht beendet werden: Alljährlich bildet das Turock Open Air so etwas wie den finalen Schlussgong hochwertigster Freiluftveranstaltungen. In diesem Jahr gibt es wieder richtig auf die "Ömme" - die Bandauswahl ist erlesen wie immer und am Freitag, 18. August, fällt der Startschuss zur zweitägigen "Umsonst und Draußen"-Fete am Viehofer Platz. Das Line-up ist noch nicht ganz komplett, was schon bekannt gegeben wurde, muss sich aber vor kaum einem anderen kostenpflichtigen Festival im Umkreis verstecken: So werden Jaja the Cat mit einer "early Show" am Freitag ordentlich einheizen und das Turock Open Air 2017 eröffnen. Was steht noch fest? Life of Agony (Foto oben), Sacred Reich, Orden Organ, Toxpack, Crowbar, The O’Reillis and the Paddyhats,Obscurity, Exumer, Savage Messiah, Seng Fu, Resist the Ocean, Tombstone, The Lurking Fear - das bleibt einem schon fast die Spucke weg. Dieses Jahr wird es einen Grillstand, einen BBQ-Stand mit Burgern, Döner, Crêpes, sowie einen veganen Stand geben, an dem die Fans sich besten versorgen können.Da das Festival sich komplett über den Getränkeumsatz finanziert, sind mitgebrachte Getränke verboten - aber das ist auch wirklich Ehrensache...

 

Fotos vom letzten Jahr findet Ihr HIER!

 

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NOA: Fettes 3-Gänge-Menü in Essen

PictureIm letzten Jahr wurde das Café Nord 25 Jahre alt, auch der 26. Geburtstag wird natürlich zelebriert. Vom 28. bis 30. Juli wird im Rahmen des bereits achten Nord Open Airs auf dem Viehofer Platz in Essen so richtig fett gefeiert. Umsonst (aber nicht vergebens= und draußen wird an drei Tagen in Sachen Bands so richtig feist aufgetischt, wobei nicht nur die Hauptspeise an den jeweiligen Tagen (Skindred am Freitag, Annihilator am Samstag und Death Angel am Sonntag) ein echter Leckerbissen darstellt. Weitere "Happen" wie Motorjesus, Hardcore Superstar (Foto oben),  Prong, Entombed AD, Drone, Deserted Fear und viele andere machen das letzte Juliwochenende zu einem fabulösen 3-Gänge-Menü für jeden Rock-Gourmet. 

Die Running Order liest sich wie folgt:

Freitag: Skindred, Motorjesus, Evergreen Terrace, Deez Nuts, Nitrogods, Death by Stereo, Tim Vantol, Contra

Samstag: Annihilator, Hardcore Superstar, Entombed AD, Prong, Drone, Cut Up,Dead Lord, Kryptos, Teutonic Slaughter

Sonntag: Death Angel, Deserted Fear, Suidakra, Toxik, Darkness, Resurrected, D-Filer

Fotos vom Vorjahr gibt es übrigens HIER!19247819 818470888315981 8803902231388384490 n

Fotos: Dong Open Air 2017

PictureDie Haare wehen, der Berg ruft. Welcher Berg? Der „Mount Moshmore“ (auch als Halde Norddeutschland bekannt) im beschaulichen Neukirchen-Vluyn! Ruft? Ach was, er schreit - und das schon traditionell. Das Dong Open Air ist bereits viel mehr als ein Geheimtipp und geht in diesem Jahr bereits in seine 17. Runde!

 

Wir haben Fotos von:

 

ENSIFERUM

 

more ENSIFERUM

 

HATESPHERE

 

CONTRADICTION

 

GOD DETHRONED

 

DARK TRANQUILLITY

 

ICED EARTH

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

 

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Fotos: Depeche Mode

PictureEndstation Schalke-Arena: Die Kult-Synthie-Popper von Depeche Mode steuerten als letzte Stadt ihrer Deutschland-Tour Gelsenkirchen an und präsentierten vor nicht gänzlich ausverkauftem Rund in der geschlossenen Halle ihr neues Album "Spirit". Im schummrigen Tageslicht, das durch das helle Hallendach aufs Auditorium leuchtete brauchte die Band einige Songs, um richtig in Fahrt zu kommen. Die Arena in Gelsenkirchen ist nicht immer der ideale Ort für Konzerte im Sommer. Je dunkler es dann wurde, desto stimmungsvoller wurde es. Die Fans hingegen waren vom ersten Ton an voll dabei und hingen an Frontmann Dave Gahans Lippen. People are people...

 

Wir haben Fotos von:

DEPECHE MODE

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Aerosmith / Tyler Bryant

PictureFans alter Hardrock-Helden müssen in diesen Tagen ganz stark sein: Eine Abschiedstour jagt die nächste. Oder sagen wir besser "vermeintliche" Abschiedstouren? Black Sabbath sind passé, Deep Purple probieren gerade zumindest den Trick, ihren Abschied als "long goodbye" zu tarnen (mit Betonung auf "long"), während die Scorpions schon seit Jahrzehnten ihre letzten Shows propagieren. Auch Aerosmith reiht sich ein in diese Ägide und machen auf ihrer "Aerovederci"-Tour in der Kölner Arena Halt.
Bevor es jedoch ans Eingemachte geht, gilt es Tyler Bryant and the Shakedown über die Bühne fegen zu sehen. Die Nashville-Rocker scheinen einen Stein im Brett der Plattenbosse zu haben, denn nach dem Support-Slot bei Axl/DC im vergangenen Jahr, dürfen sie nun wieder vor einem dicken Brummer in die Saiten hauen. Dabei spielt die Band um Namensgeber Tyler Bryant nicht den spektakulärsten  Bluesrock, kommt aber beim Auditorium recht gut an. 
Die Fans sind aber ohnehin in bester Stimmung, sie warten schließlich nur auf die Boston-Legende Aerosmith.
Als es dann kurz nach 21.30 Uhr endlich losgeht, manifestiert sich schnell der Gedanke, dass die Formation um Tuchfetischist Steven Tyler (der dieses Mal scheinbar Omas Strickweste stibitzt hat) in dieser Verfassung unmöglich in Rente gehen kann.

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Während vorne auf dem Laufsteg Tyler den hart ackernden Frontarbeiter gibt, das Publikum mit wedelnden Armen, großen Grimassen und ordentlicher Gesangsleistung bei Laune hält, fiedeln meist sehr viel weiter hinten Tom Hamilton, Brad Whitford, Joey Kramer und vor allem Gitarrenlegende Joe Perry, als seien sie in ihren 20ern UND clean!

Die Spielfreude überträgt sich schnell auf die Fans, die naturgemäß sofort voll dabei sind. Kein Wunder bei einer Setlist, die einfach alles bietet, was das Luftschmiedeherz begehrt: Die starke End-80er, Anfang-90er Schlagseite mit Knallern wie "Cryin'", "Janie's got a gun", "Livin' on the Edge und "Love In An Elevator" wird immer wieder mit feinen Coverversionen ("Stop messin' round", "Oh well" und natürlich "Come together") garniert.

Schmalzig darf es natürlich auch sein. "I Don't Want to Miss a Thing" ist ein Beispiel dafür. "Dude (Looks Like a Lady)" beschließt das eigentliche Konzert - natürlich nicht ohne einen richtig fetten Zugabeteil, an dessen Ende "Walk this way" als eine Art Abschiedsgruß für den Heimweg der Fans fungiert. Aerovederci? Hoffentlich nur ein cooler Name einen ersten Akt in den Ruhestand.

 

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HIER gibt es Bilder von Tyler Bryant and the Shakedown

 

 

Fotos: Blink 182 / A Day to Remember

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Die Skatepunk-Legende Blink 182 (über 50 Millionen verkaufte Tonträger) rockte in neuer Besetzung die Oberhausener Arena. Nachdem Gründungsmitglied Tom DeLong die Band verlassen hat, stellten Mark Hoppus und Drummer Travis Barker ihren neuen Gitarristen und Sänger Matt Skiba vor. Der machte seine Sache mehr als gut und so überzeugten die Punker als homogene Einheit. Das Publikum hatten sie ohnehin vom ersten Takt an komplett in ihrer Hand. WIe auch schon die Vorgruppe A Day to Remember. Die legten eine formidable Abrissparty auf die Oberhausener Bretter. Wir haben Fotos von:

 

BLINK 182

 

A DAY TO REMEMBER

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Rock Hard Festival 2017

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Schön, schöner Gelsenkirchen: Klingt komisch, ist aber so - zumindest, wenn es um das Rock Hard Festival, dem schnuckeligstes Lieblings-Outdoorevent der RocknRoll-Reporter geht. Im Amphitheater im Nordsternpark wird stets drei Tage an Pfingsten um die Wette kopfgeschüttelt. Fernab von Ballermann-Events wie Rock am Ring gibt es hier kleine (manchmal größere) Perlen des Genres. Wir haben Fotos (wird bis Sonntag live und laufend ergänzt) von: 

 

Freitag

 

DUST BOLT

mehr von DUST BOLT

ROBERT PEHRSSON‘S HUMBUCKER 

mehr von ROBERT PEHRSSON'S HUMBUCKER

MANTAR 

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THE DEAD DAISIES

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CANDLEMASS

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BLUES PILLS
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Samstag

 

MONUMENT

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KETZER

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THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA

mehr von THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA

ASPHYX

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SKYCLAD

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EXODUS

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D.A.D.

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BEHEMOTH

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Sonntag

 

NIGHT DEMON

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BLOOD CEREMONY

mehr von BLOOD CEREMONY

SECRETS OF THE MOON

mehr von SECRETS OF THE MOON

DEMON

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ROSS THE BOSS

mehr von ROSS THE BOSS

FATES WARNING

mehr von FATES WARNING

DIRKSCHNEIDER

mehr von DIRKSCHNEIDER

OPETH

mehr von OPETH

 

und natürlich:

 

FANS und CO

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

 

Fotos: Tygers of Pan Tang / Headless

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Die Tygers of Pan Tang sind legendär und ein wichtiger Bestandteil der New Wave of British Heavy Metal. Im Essener Turock machten die Briten Station und bewiesen mit großer Spielfreude, dass einige ihre Songs zu den Perlen der NWOBHM gehören. Im Vorprogramm konnten die Italiener Headless mit dem ehemaligen Malmsteen-Sänger Göran Edman vollends überzeugen. 

 

Wir haben Fotos von:

 

TYGERS OF PAN TANG

 

HEADLESS

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Iron Maiden / Shinedown

PictureZum zweiten Teil der Book of Souls-Tour machten die Briten von Iron Maiden in Oberhausen Halt. Fotos der Metallegende gibt es aus vertragsrechtlichen Gründen ausschließlich beim Rock Hard-Magazin.

Dafür haben wir hier die sehr gute Vorband Shinedown.

 

SHINEDOWN

Fotos: Steve Hackett

PictureWährend einige seiner Genesis-Kollegen über die Jahre in seichte Popgefilde abgedriftet sind, hält Gitarrist Steve Hackett seit Jahrzehnten die Progrock-Fahne hoch, veröffentlicht ein ums andere Album, tourt unerlässlich und begeistert mit seinen Songs vor allem alte Genesis-Fans. So auch im Bochumer Ruhrcongress. Im komplett bestuhlten Auditorium lauschten die Zuhörer seinen Klangkaskaden. 

 

Wir haben Fotos von:

 

STEVE HACKETT

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Danko Jones / Audrey Horne

PictureEin denkwürdiger Abend in der restlos ausverkauften Bochumer Matrix: Kurz vor Ende des Gigs der absolut überzeugenden Supportband Audrey Horne springt Danko Jones auf die Bühne und hält allen Musikern feixend einen handgeschriebenen Zettel mit "When is this Soundcheck over?" vor die Nase und beömmelt sich köstlich (Foto unten). Kein Wunder, dass er das Treiben auf der Bühne gerne beendet hätte: Audrey Horne spielen vielleicht einen der besten Gigs des noch jungen Jahres. Sie müssen nicht cool tun, sie sind es, weil ihre Spielfreude alles überragt.

Cool ist von Natur aus auch König Danko selber, der heute weniger redet als sonst, dafür mehr im Halbdunkel zockt und sich am Ende des Tages auch die gespielte Angst vor dem superben Support wegsingt. Grandios!

 

Wir haben Fotos von:

 

DANKO JONES

 

AUDREY HORNE

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

 

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Fotos: In Flames

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In Flames in der Kirche? im Sitzen? Fürn Arsch? Kann das gut gehen? Konnte es nicht. Und so dauerte es einen halben Takt in der Bochumer Christuskirche, bevor nahezu alle Fans aufsprangen, um den melodischen Death-Metal der Göteborger zu zelebrieren. Die Messe (zumindest für ein Sitzkonzert) war gelesen...

 

Wir haben Fotos von:

 

IN FLAMES

 

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Fotos: Ross the Boss / Ancillotti

PictureMehr Manowar geht nicht: Ross The Boss, der mit Nachnamen eigentlich Friedman heißt war für die großen Zeiten von Manowar verantwortlich. 1980 gründeten Friedman und Joey DeMaio die Band, mit der er sechs Alben aufnahm. 1988, nach Fertigstellung des Albums "Kings of Metal", verließ er die Band, was in Anbetracht der vielen peinlichen Machwerke, die Manowar darauf ablieferten, die richtige Entscheidung gewesen ist. Nun tourt er seit einigen Jahren als Ross the Boss durch die Welt und erschafft live eine Parallelwelt, in der Manowar noch in Topform vorhanden ist. So bot er auch im Turock ein klassisches Manowar-Set auf und bewies, dass Manowar zum alten Eisen gehören. Ihre Songs aber noch lange nicht. Im Vorprogramm überraschten die Italiener von Ancillotti mit ziemlich gutem Powermetal südeuropäischer Schlagseite.

 

Wir haben Fotos von:

 

ROSS THE BOSS

 

ANCILLOTTI

Fotos: Dream Theater

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Nach der opulent-überladenen Tour zum nicht unumstrittenen Drei-Stunden-Monster "the Astonishing" präsentierten die Mannen um Sänger James La Brie in Düsseldorf (wie schon vor zehn Jahren in Bonn) ihr Meisterwerk "Images and Words" in voller Länge. Und sei das nicht genug, setzten sie in Form einer 23-Minuten-Zugabe noch das nicht minder geniale "A Change of Seasons" drauf. James LaBrie singt durch eine Erkältung bedingt nicht immer souverän und trifft leider so manche Höhen nicht. Der Stimmung tut das keinen Abbruch und nach einer Nettospielzeit von 160 Minuten verlassen die Fans zufrieden die Halle.

Wir haben Fotos von:

DREAM THEATER

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Fotos: Sabaton /Accept

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Wenn man eine Band wie die bockstarken Accept als Support anheuert, muss man schon ziemlich dicke Eier haben: Sabaton wagten sich nach einem grandiosen Gig der Teutonen-Metallegende auf die Bühne der Oberhausener Arena und schafften es, ihrem Publikum zu bieten, was es verlangt: Bier und besten Ballermannmetal aus Schweden. 

Wir haben Fotos von:

 

ACCEPT

 

SABATON

 

 

 

 

 


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Music von Accept gibt es HIER