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Mittwoch Februar 21, 2018
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93 items tagged "Essen"

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Fotos: Phillip Boa & the Voodoo Club

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Ein "Frontmann", der das Publikum anpöbelt ("Ey, du Arsch, hör auf zu blitzen"), weil es Erinnerungsfotos macht, der das Licht scheut, wie Dracula den hellen Tag, der seine Texte aus einer dicken Kladde abliest (Foto) und bei den Ansagen ins Mikro nuschelt? Axel Rose jedenfalls wäre stolz auf Ernst Ulrich Figgen, so der bürgerliche Name von Philip Boa. Die Fans scheinen aber Einiges gewohnt zu sein, denn im rappelvollen Essener Turock tobt die Masse als sei dies das letzte Konzert der 80er Ikone, vergebend und vergessend, im Zeittunnel der großen Hits schwebend. Während Boa sich ein ums andere Mal ins kaum vorhandene Rampenlicht verirrt, leben sein Mitmusiker ein nahezu luminanzfreies Dasein. Schade, man hätte sie doch gerne ab und zu einmal gesehen - und sei es nur, um festzustellen, dass diese nicht aus einer Kladde ablesen müssen.

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Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Gus G & Marty Friedman

Gus G

 

Eine Double-Headliner-Tour der gitarristischen Extraklasse sah das spärlich gefüllte Turock in Essen beim Gastspiel der Flitzefinger, Gus G., seines Zeichen Ozzy Osbourne-Gitarrist, und Marty Friedman, der - aus seiner Wahlheimat Japan angereist - den rund 120 Fans zeigte, wo auf den sechs Saiten der Hammer hängt. Wahnwitzige Sololäufe und gekonnte Melodieeinschübe (etwa Slades "My oh my") begeisterten die vornehmlich männlichen Besucher. Gus G. hatte hingegen seine Solo-CD im Gepäck und verzichtete weitestgehend auf rein instrumentale Songs. Den Abschluss seines Auftritts krönte Ozzy Osbourne-Klassiker "Crazy Train". Ein grandioser Abend für Gitarristen und Freunde enormer Virtuosität, der mehr Besucher verdient gehabt hätte. Immerhin kamen sie am Ende beider Shows noch in den Genuss Gus G. und Marty Friedman gemeinsam "zocken" zu sehen.

 

Fotos von:

 

GUS G.

 

MARTY FRIEDMAN

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Crippled Black Phoenix / A liquid landscape

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Crippled Black Phoenix sind einfach die Könige (und Königinnen) des Postrocks. Mastermind Justin Greaves hat seine Band ins Essener Turock geschleppt und dort einen absolut mitreißenden Auftritt auf die Bretter gezimmert. Klangkaskaden, sphärische Melodien, bretternde Gitarren - bei Crippled Black Phoenix verkommt nichts davon zum Selbstzweck und so setzte die Gruppe, die mit ihrem aktuellen Album "White Light Generator" (REVIEW) unterwegs ist, ein dickes Ausrufezeichen und begeisterte das nicht gänzlich gefüllte Turock. Im Vorprogramm gab es stilgenehme Newcomer mit den Niederländern A Liquid Landscape, die mehr als nur Höflichkeitsapplaus ernteten. 

 

Zu den Fotos von:

 

Crippled Black Phoenix

 

A Liquid Landscape

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: The Cherrypops

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The Cherrypops gingen die eigenen Songs irgendwann aus, so lang dauerten die Zugaben. Spricht für die gute Stimmung, die sie mit ihrem Garage Rock im Anyway in Essen-Frohnhausen verbreiteten. Ein paar Tonträger gingen am Ende auch noch über die Theke, die coole Kneipe wurde voller und voller und brachte das ein oder andere Bier unter die Gäste, kurzum, ein rundum gelungener Abend für alle Beteiligten. Nur die Fotografin hätte ein bisschen mehr Licht gebrauchen können. Oder einen Blitz. Irgendwie ging es dann aber auch ohne.

 

Hier sind die Bilder.

 

Alle Fotos: Sara Holz. No use without permission.

Fotos: Doro Pesch - Hail to the queen-Überraschungsparty

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Zehn Minuten noch bis zur Ankunft. Fünf. Dann wird es mucksmäuschenstill im Essener Freak Show, wie es sich für eine Überraschungsparty eben so gehört. Und endlich lässt ich auch der Ehrengast blicken. "Ich hab ja überhaupt nichts gewusst", ist Rockröhre Doro Pesch, unter falschem Vorwand zu ihrer eigenen Bühnenjubiläumsparty gelockt, spontan überwältigt. Die Aufklärung liefert sogleich Organisator, "Fan und Freund" Andy Brings: "Heute soll es mal ganz allein um dich gehen, du hast es dir verdient."
 
Dass das keine leere Worthülse ist, zeigt seine anschließende Rede. "Wenn mich einer fragt, ob Doro Pesch nett ist", versichert Brings, "dann sag ich immer, so nett wie du es dir vorstellt und noch viel netter." Er muss es wissen, hat sie ihn doch schließlich durchs halbe Leben begleitet, sogar sein Hochzeitslied live gesungen. Ein Profi durch und durch, versichert er, aber stets mir offenem Ohr für Kollegen und Fans. Wenn andere längst im Feierabend-Suff liegen, schreibt Doro noch immer fleißig Autogramme, bis die Schlange abgearbeitet ist. Und wenn es das fünfte oder gar fünfzigste Exemplar in der jeweiligen Sammlung ist. Ihre Anhänger liegen ihr eben am Herzen. Und bei kaum jemandem pumpt dies so eifrig und leidenschaftlich wie bei der Düsseldorferin.
 
Mit "Hail to the queen" würdigt Brings ihr Lebenswerk. Er hat ihr mit Unterstützung einiger Hardcore-Fans einen Song zum 30-Jährigen geschrieben und das passende Video dazu gedreht. Die Präsentation kommt an. "Können wir das noch mal sehen?", bittet Doro gerührt um eine Zweitvorführung. Auch die Gäste klatschen und grölen vor Begeisterung. Aus sämtlichen Nachbarländern - Niederlande, Belgien und Frankreich etwa - sind diese für die Exklusivveranstaltung, über die im Vorfeld kaum ein Wort verloren werden durfte, angereist, dazu tummeln sich Wegbegleiter und Pressevertreter in der rappelvollen Gaststätte. Der anschließende Foto- und Signatur-Marathon ist obligatorisch. Doro kommt nicht einmal zu einem Stück von ihrer überdimensionalen Gratulationstorte. Stattdessen wird noch "gearbeitet". Aus dem Stegreif zaubert sie, begleitet von Brings an der Gitarre, eine Mini-Show auf die Mini-Bühne, schmettert ihre All-time-Hits "All we are", "Burning the witches" und "Breaking the law". Das Mikro kann sie dabei reihum gehen lassen, man kennt die Zeilen schließlich. "Wer ist im Mai dabei?", kündigt sie dann noch mal ihre großen Jubiläumsshows in der Heimatstadt an. Dort gibt es wieder das ganze Doro-Paket, mit altem und neuem Material und vielen Gastmusikern. Und dann wird Doro vorbereitet sein und ihre Fans überraschen, nicht umgekehrt.
 
Wir haben Fotos vom:
 
 
und
 
 
Text: Missty McFly
Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.
 

Und noch ein kleines, kurzes Video:

 

 

Fotos: Riverside / Votum

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Ein polnischer Doppelpack füllte das Turock in Essen fast bis auf den letzten Platz: Die Prog-Rocker Riverside aus Warschau sind längst kein Geheimtipp mehr, sondern haben sich mit ihrem fünften Studioalbum "Shrine of New Generation Slaves" eine treue Fangemeinde erspielt. Gegründet wurde die Band 2001 als Nebenprojekt. Nach zwei Konzerten in Warschau im Oktober 2002 stellte die Band im März 2003 ein Demo fertig, das in einer Auflage von 300 Stück an verschiedene Radiostationen und Plattenlabels inner- und außerhalb Polens verschickt wurde und ihnen einen Plattenvertrag mit Sony Music Poland einbrachte. Im Vorprogramm werkelten die Landsmänner von Votum mit ihrer kruden Mischung aus Techno-Blasbeats, Grunge und Rock. Klingt seltsam, war aber so.

 

Hier gibt es die Fotos von:

RIVERSIDE

 

VOTUM

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

"Ich wäre ein guter Bond-Bösewicht" - Alice Cooper im Interview

 

Wenn der Großmeister des Shock-Rock, Alice Cooper, den Hörer in die Hand nimmt, um aus Phönix im Ruhrpott durchzuklingeln, ist klar, dass die RocknRoll-Reporter Zeit, Ohr und eine Menge Fragen für den unermüdlichen Entertainer bereithalten. 

 

PictureRRR: Alice Cooper, im April spielst du mit einem Orchester bei Rock meets Classic in der Essener Grugahalle. Eine Premiere für dich?

 

"Es ist nicht wirklich das erste Mal, dass ich mit klassischen Musikern live auftrete. Ich habe so etwas in den 90er Jahren schon einmal gemacht (British Rock Symphony mit u.a. Roger Daltrey - die Red.), aber da ging es nicht vorrangig um Alice Cooper-Songs, während ich jetzt einen ganzen Haufen meiner Songs im klassischen Arrangement spielen kann. „Welcome to my nightmare“, „Only woman bleed“, „Poison“ oder „House of Fire“ zum Beispiel werden dabei sein, insofern ist es dann doch etwas Neues."

 

Ist man nach fast 50 Bühnenjahren dann noch nervös?

 

"Nein, Nervosität kenne ich nicht. Ich bin niemals nervös auf der Bühne."

 

Stehst du denn überhaupt auf klassische Musik?

 

"Du wärst überrascht, was ich alles höre. Jazz, Broadwaymusik, ja sogar Country (lacht). Und da meine Frau sehr gerne klassische Musik hört, haben wir bei irgendwelchen Ausflügen mit dem Auto stundenlang Klassik gehört. Man bekommt eine Menge toller Ideen und Anregungen für seine eigene Musik durch die Klassik."

 

Du warst ja jetzt schon oft in Deutschland. Was magst du hier besonders?

 

"Die tolle Sache an eurem Land sind unter anderem die absolut loyalen Fans. Zu unseren Shows in Deutschland kommen immer noch viele der Leute, die uns schon Ende der 60er, Anfang der 70er gesehen haben. Und das Tollste: Sie bringen ihre Kinder und sogar Enkelkinder mit. Und die sind dann völlig von den Socken, dass wir eine so große Show fahren. Weißt du, wenn ich in eine Stadt wie Essen komme, dann liebe ich es, einfach nur spazieren und shoppen zu gehen. Ich schnappe mir meine Frau und wir laufen 10 bis 15 Meilen quer durch Essen. Wir gehen einfach überall hin."

 

In deiner Biographie "Golf Monster" geht es zur Hälfte auch um deine neue Sucht, das Golfspielen. Immer noch abhängig?

 

"Ich spiele in der Tat jeden Tag Golf. Gerade heute morgen habe ich zwei über Paar gespielt. Das Verrückte: Je älter ich werde, desto besser spiele ich. Heute, mit 65, spiele ich das beste Golf meines Lebens. Ich schlage härter und weiter, präziser und putte viel besser.

Die theatralischen Elemente deiner Show mit dem Einsatz einer Guillotine, Zwangsjacken und Boa Constrictors sind seit jeher immens. In Filmen hast du auch häufig mitgespielt (u.a. Fürsten der Finsternis von John Carpenter). Ist da bald wieder etwas zu erwarten?

Ja, ich denke schon. Der letzte Film war ja 'Dark Shadows' mit Johnny Depp, davor habe ich in 'Suck' mit Malcolm McDowell gespielt. Ich würde liebend gerne aber auch mal wieder einen echten Charakter spielen, einen, der eben nicht Alice Cooper ist."

 

Was wäre deine Lieblingsrolle?

 

"Ha, ich denke, ich wäre ein richtig guter James Bond-Bösewicht. Oder aber Moriarty, der geniale Gegenspieler, der Sherlock Holmes das Leben schwer macht. Sherlock wäre nichts für mich, aber Moriarty genau mein Ding."

 

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In Wacken etwa spielst du vor 70.000 Metalheads, in Oberhausen und Mülheim habe ich dich auch in kleineren Hallen gesehen. Was gefällt dir besser?

 

"Wir spielen natürlich immer gerne die großen Bühnen. Doch, wenn du wirklich sehen willst, was Alice Cooper ausmacht, musst du mich und die Band in einem Theater sehen. Maximal 3000 Plätze. Manchmal machen wir so etwas aus der Reihe, denn in einem Theater oder einer kleineren Halle wirken Songs und Show einfach am besten."

 

Dein nächstes Album wird eine Cover-Scheibe sein. Was hat es damit auf sich?

 

"Ich singe da Songs meiner ganzen betrunkenen toten Freunde (lacht herzhaft). Ich nenne das Album immer „All my dead drunk friends“, wobei der Titel nicht wirklich feststeht. Aber ich singe halt Songs von verstorbenen Freunden wie Hendrix, Keith Moon (The Who) oder Jim Morisson (Doors). Freunde, mit denen ich gesoffen habe, mit denen ich high war. Ich weiß noch nicht, ob es in diesem Jahr rauskommt oder erst nächstes Jahr, denn es werden auch vier bis fünf neue Songs vertreten sein. Dazu spielen viele Gäste mit, ich verrate aber noch nicht, wer genau dabei sein wird. Ok, Orianthi (Alice Coopers Tour-Gitarristin) wird drauf zu hören sein. Auf jeden Fall sagen kann ich auch noch, dass Bob Ezrin (legendärer Produzent u.a. von Alice Cooper und Kiss) das Album produziert."

 

Du hast in Jesus Christ Superstar gesungen und gespielt, Filme gemacht, alle großen Bühnen gerockt, ein Buch geschrieben, singst nun mit einem Orchester. Was ist denn die größte deiner Künste?

 

"Die Tourneen sind immer große künstlerische Herausforderungen. Live-Shows sind eine eigene Kunstform, wenn man sie mit solchen Elementen versieht wie wir. Wenn Jugendliche zum ersten Mal eine Alice Cooper-Show sehen, sind sie geschockt. Geschockt von der großen Aufführung. So etwas kennen viele junge Leute gar nicht mehr. Die „Foo Fighters“ sind eine der jüngeren Bands, die wissen, wie es geht. Sie haben eine vor Energie strotzende Bühnenpräsenz. Das finde ich toll. Rammstein zum Beispiel haben etwas erschaffen, was vorher niemand gemacht hat, und das ist es, was bei mir großen Respekt auslöst. Rammstein sind toll. Sie sind einzigartig."

 

Warst du damals eigentlich sauer, als Kiss durchstarten wollten und eigentlich fast alle deiner Ideen wie Make-up und die theatralische Show „geliehen“ haben?

 

"Nein, ganz im Gegenteil. Sie kamen sogar vorher zu mir, um zu fragen, woher ich mein Make-up beziehe. Aber darüber hinaus habe ich ihnen immer gesagt, dass das für mich ok ist, so lange sie ihr Ding machen und nicht ein Alice Cooper-Ding durchziehen. Bis heute sind Paul Stanley und Gene Simmons gute Freunde, ich war schließlich so eine Art Berater für sie. Ich wusste schon, was sie tun wollen, bevor sie es selbst wussten - und taten."

 

Dann müssten dir moderne Shock-Rocker und Horror-Experten wie Rob Zombie und Marilyn Manson besonders gut gefallen.Picture

 

"Rob ist mit Slash einer meiner besten Freunde aus der Rock ‚n‘ Roll-Welt. Ich mag es, wenn jemand eine große Show auf der Bühne macht. Insofern finde ich auch Manson stark. Die Parallelen damals waren groß. Marylin und Alice. Ich habe ihm da schon gesagt: Pass auf, du wirst damit großen Trubel auslösen. Und genau das wollte er ja auch. Er ist ein sehr netter Mensch und wird ziemlich fehlverstanden."

 

Unsere Trademarkfrage am Ende eines Interviews: Wenn du ein Charakter aus den Simpsons wärst, wer würdest du sein wollen?

 

"Ich liebe die Simpsons! Ich bin ein wirklich loyaler Fan, auch wenn ich 'Family Guy' sogar noch satirischer finde. Wenn ich ein Charakter aus Simpsons sein sollte, ich wäre Flanders. Er ist der perfekte Nachbar."

 

Fotos von Alice Cooper findet Ihr HIER und HIER und HIER!

 

Hintergrund:

 

 

- “Rock Meets Classic”-vereint in einem dreistündigen Liveprogramm weltbekannte Rock-Hits mit gefühlvoller Klassik.
- In Essen am 2. April werden Alice Cooper, Kim Wilde, Midge Ure und Joe Lyyn Turner dabei sein.

 

 

{jcomments on}

Fotos: Star Wars Celebration Europe

Die Eintrittspreise waren nicht ohne - doch die echten Star Wars-Freaks kann so etwas nicht schocken Rund 30.000 Besucher pro Tag erwarteten die Veranstalter der Star Wars Celebration Europe in der Essener Messe. Zwischen Han Solo, Luke Skywalker und Chewbacca fielen die ROCKNROLL REPORTER gar nicht auf und gingen auf intesive Foto-Tuchfühlung. Autogramme von Mark Hamil und Carrie Fisher brachten wir dann doch nicht mit - die hätten zum üppigen Eintrittspreise noch einmal extra gekostet. 

Hier gibt es die Fotos!

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Fotos: Nord Open Air

Umsonst und Draußen: Das Nord Open Air in der Essener Innenstadt beweist auch in diesem Jahr, dass zwei tolle Festivaltage die Besucher nichts kosten muss. Das Café Nord feiert in diesem Jahr seinen 22. Geburtstag, das Open Air findet zum bereits vierten Mal statt.

Hier gibt es Fotos von:

DOG EAT DOG

PRESIDENT EVIL

DIE APOKALYPTISCHEN REITER

SUIDAKRA

EVOCATION

FANS

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

 

THE DOOMSAYER

MEHR DOG EAT DOG

MEHR PRESIDENT EVIL

SUIDAKRA

EVOCATION

Für alle Fotos gilt: Copyright by Sara Holz. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Rollerderby: Essen-Wien

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"If you can't play nice, play Roller Derby" - das passt zum RocknRoll Reporter und deshalb sind wir Medienpartner der Ruhrpott Roller Girls aus Essen. Im Spiel gegen die Vienna Rollergirls gab es einen 177:155-Erfolg in der Eishalle Essen-West. Durch einen Powerjam am Ende ist es nochmal knapp geworden, aber die Essener konnten den Track als Sieger verlassen.

HIER gibt es einige Fotos!

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Nord Open Air: Dog Eat Dog am Start

Dog Eat Dog 12 von 45

Sie stehen für eine geile energiegeladene Show und ein hüpfendes Publikum ohne Gnade: Dog Eat Dog (Fotos HIER) werden das vierte Nord Open Air mitten in der Essener City rocken als gäbe es kein Morgen. 1991 wurden Dog Eat Dog gegründet - und sind damit genauso alt wie das Café Nord selber. Dog Eat Dog spielen übrigens bereits am Freitag, 26. Juli, um 15.40 Uhr (!), weil abends für die Gruppe noch ein weiterer Gig ansteht. Das ist RocknRoll-Fließbandarbeit ohne Abnutzungserscheinungen.

Die US-amerikanische Crossover-Band aus New Jersey vermischt Stile wie Hardcore-Punk, Heavy Metal und Hip-Hop und gelten als Pioniere des Crossover.

Am 26. und 27. Juli wird purer Gigantismus für ein kostenloses Festival betrieben: Madball, die Apokalyptischen Reiter (Fotos HIER), Down by Law, Suidakra (Fotos HIER), President Evil (Fotos HIER), Alpha Tiger und viele andere werden die Bühne mit Dog Eat Dog teilen. Wie schon im vorigen Jahr wird der Platz vor dem Nord in Essen (Viehofer Platz) zur rockenden Festmeile, das Motto "Umsonst & Draußen" findet an dieser Stelle in der City seit Jahren enormen Anklang. 

Fotos vom Vorjahr gibt es HIER!

Fotos von 2011 HIER!

Und HIER geht's zum Nord!

Paganfest

Pegan-Metal ist eine ganz besondere Spielart der harten Musik. Irgendwo zwischen Folklore und brutalem Death Metal-Gegrunze ist das Ganze angesiedelt und dementsprechend unterschiedlich präsentierten sich auch die Bands beim Paganfest in der Essener Weststadthalle. Hier gibt es einige Impressionen. Auf Fotos von Varg haben wir aufgrund der Umstrittenheit der Gruppe verzichtet.

ALESTORM

KALMAH

ARKONA

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Turock Open Air 2012

Die RocknRoll-Reporter trieben sich bei ihrem letzten Open Air des Jahres in Essen beim Turock Open Air herum und schossen für Euch folgende Bands:

Freitag:

Rage

Mehr von Rage

Helstar

Mehr von Helstar

Restless

Iron Savior

Mehr von Iron Savior

 

Samstag:

Dr. Living Dead

Lillian Axe

Desaster

Asphyx

 

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