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Mittwoch Mai 23, 2018
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106 items tagged "Essen"

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Fotos: Black Star Riders / The Weyers

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Brutal stark wie immer spielten die Black Star Riders in Essen auf. Überraschenderweise war das Turock nicht ganz ausverkauft. Dennoch präsentierte sich die Band um Sänger Ricky Warwick in gewohnt starker Spiellaune. Klar, dass die Fans restlos begeistert waren. Im Vorprogramm sorgte die schweizer Band The Weyers für ein gelungenes Warm-up.

 

Wir haben Fotos von:

BLACK STAR RIDERS

THE WEYERS

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Avatarium / The Vintage Caravan

PictureAvatarium, das "Baby" von Canldemass-Doomster Leif Edling (der weiterhin aus Gesundheitsgründen aufs Touren verzichten muss und durch Tiamat-Tieftöner Anders Iwers exzellent ersetzt wird) hat mit der zweiten CD "The girl with the raven mask" genau da weitergemacht, wo der famose Erstling aufgehört. Sängerin Jennie-Ann Smith beeindruckt live mittlerweile noch mehr als noch vor Jahresfrist in der Weststadthalle. Im Essener Turock gab die Band ein ausgezeichnet Konzert, in dessen Vorprogramm "The Vintage Caravan" die 70er aufleben ließen und "Honeymoon Disease" mehr als charmant die Location beben lassen konnte.

 

Wir haben Fotos von:

 

AVATARIUM

 

THE VINTAGE CARAVAN

 

HONEYMOON DISEASE

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission

Fotos: Randy Hansen

PictureMehr Hendrix geht erst wieder, wenn Jimi erneut unter den Lebenden weilen sollte: Randy Hansen spielt schon seit den frühen 1980ern mit den Original-Musikern der Jimi Hendrix Experience (bis zum Tode von Noel Redding und Mitch Mitchell) und mit Buddy Miles, dem 2008 verstorbenen Schlagzeuger von Hendrix´ Band of Gypsys, zusammen, und huldigt dem Gitarrengenie auf seine ganz eigene Weise. Ob Saitenzupfen mit den Zähnen oder hinter dem Kopf solieren - Hansen hat alle Hendrix-Tricks drauf. Das bewies der 60-Jährige auch im Essener Turock, wo er satte 39 Songs auf der Setlist hatte. Mehr Hendrix geht nicht...

 

Wir haben Fotos von:

 

RANDY HANSEN

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

Fotos: Screamer / Night / Odcult

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Ein leckerer Schwedenhappen heuerte am Samstagabend im Essener Turock an, doch leider scheint große Metal-Angebot im Pott an diesem Abend (Annihilator in Bochum  z.B.) Screamer (Foto oben), Night und Odcult im Weg gestanden zu haben. Viel zu leer war das Turock für eine so schweißtreibende Angelegenheit, bei denen alle drei Formationen trotz der kleinen Besucherschar alles gaben und so auf vollster Linie überzeugen konnten.

Wir haben Fotos von:

 

SCREAMER

 

ODCULT

 

NIGHT

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

Fotos: 21 Octayne / Käpt'n Moby

Picture21 Octayne haben die zwei besten Rockalben einer deutschen Formation der letzten zwei Jahrzehnte veröffentlicht. Im Essener Grend stellte die Band ihr zweites Werk ausführlich vor. Klar, dass wir dabei waren, als Marco Wriedt, Alex Landenburg, Hagen Grohe und Livebassist Dominik Louis es dem Grend ordentlich besorgten.

Wir haben Fotos von:

 

21 Octayne

 

Käpt'n Moby

 

Einen Shuffle mit Marco könnt Ihr HIER lesen!

 

 

Auch das Zusatzkonzert des Rock Trios im Essener Grend war restlos ausverkauft.

Fotos findet Ihr hier:

 

21 Octayne 

 

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

Fotos: Vanderbuyst & Support

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Die Niederländer von Vanderbuyst haben ihren Abschied angekündigt, nicht aber ohne vorher noch ausführlich ihre letzte (?) CD vorzustellen. Im Essener Turock hatten die Classic-Rocker ein formidables Supportprogramm an Bord. 

 

Wir haben Fotos von:

 

VANDERBUYST

 

DIABLO BLVD

 

BLIKSEM

 

DEATH ALLEY

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without permission

Fotos: Tito & Tarantula

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Eine Stunde nach ausgeschriebenem Konzertbeginn betraten Tito & Tarantula die Bühne im ziemlich vollen Turock in Essen. Die Band um Tito Larriva, die ihre Popularität vornehmlich einem Tarantino/Rodriguez-Film zu verdanken hat (From Dusk till dawn) und ansonsten ein nettes chilliges Tex-Mex-Menü liefert, zeigte sich recht statisch in ihrer Bühnenperformance, schaffte es aber immer wieder das Auditorium zum gemächlichen Schwoofen zu animieren. Hier gibt es einige Fotos von:

 

Tito & Tarantula

 

All Pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

Umsonst und laut: Turock Open Air

11855706 964815710205339 4474066815496479391 nDer Essener Norden ist Rockland: Die Stadt kann sich mehr als glücklich schätzen, dass dort eine pulsierende Musikszene zu finden ist. Jetzt (21.-23.8.15) steht mit dem Turock Open Air ein "Umsonst & Draußen"-Festival vor der Tür, das sich gewaschen hat. Ein Spitzen-Line-up über drei satte Tag lässt das seichte Gedudel der Essen Original-Bühnen im oberen Bereich der City vergessen. Schon der Freitag hat es in sich: Sepultura (rechts, 2.v.o.) stehen nicht in dem Ruf, Gefangene zu machen und sind dementsprechend ein mehr als würdiger Headliner zum Auftakt, doch auch die deutschen Punklegenden von "Dritte Wahl" oder "The Idiots" gelten als profunde Abrissbirnen. Über alle drei Tage ist die Besetzungsliste hochkarätig: So ist niemand anderes als Paradise Lost (oben links) das düstere Knallbonbon zum Abschluss von Tag zwei, während am Sonntag Essens Lieblingsrotzrocker von Motorjesus das diesjährige Turock Open Air beschließen werden. 

Das gesamte Line-up liest sich wie folgt:

 

Freitag
Sepultura 21:40 – 23:00
Dritte Wahl 20:30 – 21:20
The Idiots 19:30 – 20:10
Perzonal War 18:20 – 19:10
Deus Inversus 17:30 – 18:00

Samstag
Paradise Lost 21:35 - 23:00
Deserted Fear 20:20 – 21:10
Black Messiah 19:15 – 20:05
Darkness 18:20 – 19:00
Loch Vostok 17:20 – 18:05
Dust Bolt 16:25 – 17:05
Persefone 15:40 – 16:10
Insanity Alert 14:50 - 15:25
One Hour Hell 14:00 – 14:35

Sonntag
Motorjesus 20:30 – 22:00
Zodiac 19:00 – 19:50
The Vintage Caravan 18:00 – 18:40
Gloryful 17:00 - 17:50
Wolvespirit 16:00 – 16:40
Izegrim 15:00 – 15:40
Nailed to Obscurity 14:00 - 14:40

 

 

Fotos von 2014 gibt es HIER!

Fotos: Death Angel

PictureMehr Bay Area-Thrash geht gar nicht: Seit 1982 knüppeln Death Angel durch die Metalszene und haben sich auch durch ihre energiegeladenen Konzerte eine treue Fanbase erspielt. Mit Mark Osegueda und Rob Cavestany sind sogar noch zwei Gründungsmitglieder dabei. Im etwas überraschend nicht proppevollem Turock gab die Band ein Abrisskommando erster Güte. Wir haben Fotos von:

DEATH ANGEL

 

All Pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

Fotos: Nord Open Air

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Das Nord Open Air gibt es in diesem Jahr auch mit Elefant! Nelly, the Elephant, um genauer zu sein, denn die sagenumwobenen Alt-Punker der Toy Dolls sind einer der Höhepunkte beim diesjährigen Ringelpietz mit Anfassen im Essener Norden. Doch auch das restliche Programm ist ein Sammelsurium musikalischer "Muss ich sehen"-Bands. Die RocknRoll Reporter sind vor Ort. Fotos werden laufend ergänzt. Wir haben Bilder von:

 

TOY DOLLS

 

RYKERS

 

RED CITY RADIO

 

TIM VANTOL

 

NO TURNING BACK

 

CRIMSON GHOSTS

 

 

SOILWORK

 

THE HAUNTED

 

HARDCORE SUPERSTAR

 

VADER

 

AUDREY HORNE

 

THE RESISTANCE

 

CROSSPLANE

 

IN WEAK LIGHTS

 

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert und Kathrin Popanda. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Nord Open Air: Jetzt mit Elefant

PictureEndlich: Das Nord Open Air gibt es in diesem Jahr auch mit Elefant! Nelly, the Elephant, um genauer zu sein, denn die sagenumwobenen Alt-Punker der Toy Dolls werden einer der Höhepunkte beim diesjährigen Ringelpietz mit Anfassen im Essener Norden sein. Doch auch das restliche Programm ist ein Sammelsurium musikalischer "Muss ich sehen"-Bands. Beispiel gefällig? Ok: Hardcore Superstar! HARDCORE SUPERSTAR (Foto oben)! Erklärung überflüssig, oder? Werfen wir mal mit weiteren Granaten um uns: Audrey Horne (Fotos HIER), The Haunted, Vader, Crowbar, Soilwork, Ryker's und noch viele andere Bands werden am Freitag und Samstag, 24./25. Juli, beim Umsonst und Draußen-Festival eine Haupthaarverschüttelung erster Kajüte erzielen. Schuppig sollte es dabei nicht werden, der Sommer ist ja dann weiter in vollstem Gange. In diesem Jahr wurde die Toilettensituation verbessert. Neben den weiterhin kostenlosen Dixis,Cross-Urinalen und dem Behinderten-WC gibt es dieses Jahr erstmalig auch einen Toilettenwagen (50 Cent). 

 

Die Running Order der beiden Tage:

Freitag, 24. Juli:

13.30 Uhr: Rogers

14.15 Uhr: Crushing Caspars

15 Uhr: H20

16.10 Uhr: Chrimson Ghosts

17.10 Uhr: No turning back

18.10 Uhr: Tim Vantol

19.15 Uhr: Red City Radio

20.20 Uhr: Rykers

21.40 Uhr: The Toy Dolls

 

Samstag, 25. Juli:

13 Uhr: In weak Lights

13.45 Uhr: The Resistance

14.50 Uhr Crossplane

15.50 Uhr: Vader

16.55 Uhr: Audrey Horne

18 Uhr: Hardcore Superstar

19.20 Uhr: The Haunted

20.40 Uhr: Crowbar

22 Uhr: Soilwork

 

 

Fotos: Exodus / Dew Scented / Arcania

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"Blood in, Blood out" hieß es beim Gastspiel der Thrash-Legende Exodus im Essener Turock. Die Kalifornier um Sänger Steve „Zetro“ Souza machten dabei keine Gefangenen und hatten sich mit Dew Scented und Arcania gleich noch zwei weitere Abrisskommandos ins Boot geholt, um den Essenern ordentlich die Rübe wegzublasen. Mission gelungen. Wir waren dabei und haben Fotos von:

 

EXODUS

 

DEW SCENTED

 

ARCANIA 

 

All shots: © Janine Ulbrich (www.janinographie.de) für RocknRoll Reporter. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Fotos: Battle Beast / Solar Fragment

PictureDurch den Frauentausch am Mikro 2012 - Noora Louhimo stieß zur Band - haben die Finnen von Battle Beast noch einmal ordentlich zugelegt, was den Bekanntheitsgrad angeht. Zwar schwächelt die Formation gerade auf ihrem aktuellen Album (Review HIER), doch live haben Noora und ihre Jungs einige schicke Pfeile im Köcher, die sie auf die geneigte Powermetalgemeinde abfeuern. Im Essener Turock konnte man sich von der finnischen Metalgewalt und der Vorband Solar Fragment überzeugen. Wir haben Fotos von:

 

BATTLE BEAST

 

SOLAR FRAGMENT

 

Für alle Fotos gilt: Copyright by Kathrin Popanda für RocknRoll Reporter. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Battle Beast im Turock

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Ist so kalt der Winter ... rottet man sich zusammen und spielt erwärmende Klänge. Das dachten sich 2008 die Finnen von Battle Beast und zogen los, um die Powermetalwelt zu erobern. 2010 gewann die Band, damals noch mit Gründungssängerin Nitte Valo, den Newcomerwettbewerb in Wacken, seitdem geht es bergauf. Ende 2011 unterschrieben Battle Beast einen Vertrag mit Nuclear Blast. Das Debütalbum "Steel" wurde 2011 über Hype-Records in Finnland veröffentlicht. 

Durch den Frauentausch am Mikro 2012 - Noora Louhimo stieß zur Band - hat das Beast noch einmal ordentlich zugelegt, was Bekanntheitsgrad angeht. Zwar schwächelt die Formation gerade auf ihrem aktuellen Album (Review HIER), doch live haben Noora und ihre Jungs einige schicke Pfeile im Köcher, die sie auf die geneigte Powermetalgemeinde abfeuern. Im Essener Turock kann man sich von der finnischen Metalgewalt überzeugen. Am Freitag, 8. Mai, um 19.30 Uhr starten Battle Beast den Feldzug, Tickets gibt es noch an der Abendkasse. 

Fotos: Prong

PictureDie Prong-Fans im gut zu drei Viertel gefüllten Essener Turock feierten ihre Band ordentlich ab, wenngleich nicht alles Gold war, was... ähm im Dunklen verborgen war. Die Band um Frontmann Tommy Victor bevorzugte eine spärlich bis nicht vorhandene Bühnenbeleuchtung, was naturgemäß nicht förderlich für eine gescheite Dokumentation eines Konzerts ist, aber auch nicht jedem Besucher gefallen konnte. Das Auge hört schließlich mit.

Vor allem Victors im Dauerfeedback befindliche Gitarre nervte zwischen den Songs erheblich. Wenn er Rückkopplungen als Kunstform ansieht, sollte der Gute mal besser ein paar alte Jimi Hendrix-CDs hören oder sich die exzellente "Arc" von Neil Young zu Gemüte führen. So war es nicht mehr als unkontrollierter Lärm, der sogar seine Ansagen unverständlich machte. Ansonsten gab es Prong-typisches: Pure Aggressionen mit Stagedivern ohne Ende, die oftmals äußerst brutal von den Roadies ins Publikum geschleudert wurden. 

 

Wir haben Bilder von:

 

PRONG

 

All shots: © Thorsten Seiffert - no use without permission

Fotos: Kyle Gass Band

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Auch ohne seinen kongenialen Partner Jack Black macht Kyle Gass eine gute Figur. Mit seiner Band rockte er das Turock in Essen durchaus formidabel, lediglich die elendige Verspätung hätten sich die Jungs sparen können.

Wir haben Fotos der:

 

KYLE GASS BAND

 

All shots: © Thorsten Seiffert - no use without permission

Kyle gibt Gas im Turock

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Er ist der kleine dicke kongeniale Partner des ... äähm genauso kleinen und nur sehr weniger dicken Hollywood-Stars Jack Black: Kyle Gass ist vor allem im Zusammenspiel mit Black als Tenacious D ein Begriff (Fotos HIER), nun kommt der Gitarrist mit seiner anderen Band ins Essener Turock.

Nachdem seine vorherige Band "Trainwreck" sich aufgelöst hat, formierte der Schauspieler und Sänger mit KGB (Kyle Gass Band) ein formidables Quintett aus befreundeten Musikern.

Mit Mike Bray, John Konesky (der auch in Tenacious D involviert ist), Jason Keene und Tim Spier rockt Kyle Gas durch die Lande. Das könnte ihn etwas aus dem Schatten des überragenden Jack Black treten lassen, denn Kyle ist eben nicht nur der kleine dicke Partner von Black. Auch als Schauspieler ist Kyle Gass erfolgreich und hat eine Menge Rollen auf dem Kerbholz. So spielte er bereits bei Friends, Seinfeld, Two broke girls im TV, doch auch auf der großen Leinwand gibt es einige Gasattacken ("Born to be wild").

Am Dienstag, 28. April, um 20 Uhr wird KGB das Essener Turock durchschütteln. Tickets kosten 25 Euro und sind HIER erhältlich.

 

Fotos: Xandria / Aeverium

PictureEin dynamisches Duo gaben Xandria und Aeverium im Essener Turock ab. Da beide Bands auf sehr ähnlichen musikalischen Schienen unterwegs sind, kamen Freunde des symphonischen Gothicmetals voll auf ihre Kosten. Während Aeverium noch recht neu in der Szene sind, beweisen Xandria, warum sie sich seit 1994 oben halten können: Perfekte Kompositionen mit einer starken Stimme (seit 2013 singt Dianne van Giersbergen bei den Bielefeldern) sind ein Trumpf, den es so leicht nicht auszustechen gilt. Aeverium - ebenfalls aus Deutschland - machte ihre Sache im Vorprogramm moderner aber auch nicht wesentlich schlechter, so dass der Konzertabend im Turock einmal mehr ein gelungener war.

Wir haben Bilder von:

XANDRIA

 

AEVERIUM

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert - no use without permission

Fotos: Hatefest 2015 / Essen

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So richtig gehasst hat sich dann doch wieder niemand - im Gegenteil: Beim Hatefest in der Essener Weststadthalle wurde viel geliebt: die Bands, die Musik und das Bier. Wir waren für Euch dabei und hassten lediglich so manch Beleuchtung und immer wieder diese schlimme Location. Fotos haben wir trotzdem und zwar von:

 

Six Feet Under


Marduk

 

Eisregen

 

Vader

 

Debauchery

 

Hate

 

Für alle Fotos gilt: Copyright by Janine Ulbrich (www.janinographie.defür RocknRoll Reporter. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Fotos: The Iron Maidens

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Auf ihrer ersten Deutschland-Tour brachten The Iron Maidens den Spirit der britischen Originale gekonnt auf die Bühne des Turock in Essen. Die Gruppe, die - nomen est omen - in Gänze aus Damen besteht feuerte Maiden-Kracher wie "The Trooper", "22 Acacia Avenue", "Wasted years", "Fear of the Dark" und natürlich "Number of the Beast" in den sehr sehr gut gefüllten Club. Ein Klasseabend mit toller Musik und spielfreudigen Mädels, die betonten, dass wie genial es ist, z der großen Iron Maiden-Familie zu gehören. Seit 2001 interpretieren die "Iron Maidens" nun schon die Klassiker von Steve Harris, Bruce Dickinson und Co. Wie geschätzt die Band inzwischen wird, zeigt, dass Alice Cooper die Gitarristin Nita Strauss in seiner Tourband holte, so dass sie in Essen nicht dabei sein konnte.

 

Wir haben Fotos von:

THE IRON MAIDENS

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. Verwendung der Bilder nur nach Absprache.