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Mittwoch Februar 22, 2017
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74 items tagged "Essen"

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Fotos: Almanac / Gloryful / Lichtgestalt

PictureHeimspiel für Almanac. Auf ihrer ersten Headlinertour spielte die Band um Gitarrist Victor Smolski an diesem Abend im Essener Turock auf. Vor kleinem aber nicht minder enthusiastischen Publikum zeigte sich die Band in mitreißender Spiellaune. Mit im Gepäck hatten sie ihr aktuelles Album "Tsar". Supported wurden Almanac von Gloryful und Lichtgestalt. 

 

Wir haben Fotos von:

 

ALMANAC

 

GLORYFUL

 

LICHTGESTALT

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Review: Rock und Pop im Pott


RockundPop

Im Ruhr Museum auf der Essener Zeche Zollverein ist noch bis zum 28. Februar die Ausstellung "Rock und Pop im Pott"  zu sehen. Klar, dass die RocknRoll Reporter auch hier kurz vorbeigeschaut haben.

 

Die Sonderausstellung zeigt den Werdegang der unterschiedlichsten Musik-Genres im Ruhrgebiet vom Beat der 1960er bis zum Heavy Metal. Bedeutende und beliebte Bands, Locations und legendäre Konzerte, Magazine, Platten und Produzenten werden ebenso vorgestellt. Kurzum, das Museum präsentiert vieles (nicht alles), was die Ruhrpott Musikszene in den letzten sechs Jahrzehnten geprägt und hervorgebracht hat. All dies findet sich in Form von Fotos, Filmausschnitten, Bühnenoutfits, Instrumenten und Tonträgern in der Ausstellung wieder. Der Besucher wird an manch einer Stelle in der Ausstellung überrascht ("Ach, guck. Das kommt auch aus dem Pott, wusste ich gar nicht."), an anderer Stelle findet man Bekanntes wieder und fühlt sich heimisch. 

 

Beginn der musikalischen Zeitreise ist das Jahr 1956. Der Film "Rock around the clock" war RockundPop2gerade erschienen. Jugendkrawalle und Proteste prägten das Bild. Die Grugahalle wurde 1958 eröffnet und sollte sich in kürzester Zeit zu einem der Musiklocations überhaupt etablieren. Unter anderem die Rolling Stones und die Beatles gaben sich hier die Ehre. Die 1970er und 1980er waren die Jahre des Punks und der neuen Deutschen Welle. Stars, wie Nena und Herbet Grönemeyer betraten die Ruhrpottbühne. Vor allem aber der Heavy Metal fand im Pott großen Anklang und ist bis heute das Fundament der musikalischen Szene der Gegend. Bands, wie Sodom und Kreator kommen auf die eine oder andere Art und Weise in der Ausstellung vor. Dieser (nahezu persönliche) Bezug macht die Ausstellung sehenswert.

 

Die Ausstellung ist täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 7 Euro (ermäßigt 4 Euro).

 

Fazit: Vorbeischauen lohnt sich! 

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Fotos: Jaya The Cat / Scrap?!

PictureAusverkauft war das Essener Turock beim Gastspiel der Reggae-Punkrocker Jaya The Cat. Dementsprechend kuschelig war es, aber irgendwie passte das ja auch zum Reggae-Jamaika-Feeling. Die Wahl-Amsterdamer um Sänger Geoff Lagadec hatten eine famose Setlist mitgebracht. Zu Songs, wie "Hello Hangover" und "Rebel Sound" wurde gerockt, gegroovt und gecrowd-surfed was das Zeug hielt, so dass am Ende die Fans verschwitzt aber glücklich in die Nacht entlassen wurden. Im Vorprogramm spielte die Kölner Band Scrap?! die mit ihrem HipHop/Reggae Sound nicht das ganze Publikum überzeugen konnte.

 

Wir haben Fotos von:

 

JAYA THE CAT

 

SCRAP?!

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Fates Warning / Armored Dawn / Fallen Arise

PictureRappelvoll war es an diesem Abend im Essener Turock beim Auftritt der Prog-Metaller Fates Warning. Die Band um Frontmann Ray Alder zeigte sich in Bestform. Selbstverständlich hatten sie ihr aktuelles Album "Theories of flight" mit im Gepäck. Die Fans waren restlos begeistert. Zuvor standen Armored Dawn auf der Bühne. Den Opener gab die griechische Symphonic Metal-Band Fallen Arise. Beide Supports waren jedoch schier überflüssig, da die  Fangemeinde nur Fates Warning hören wollte. Zu allem Übel vergewaltigten die Brasilianer von Armored Dawn den wunderbaren Dropkick Murphys Song "Rose Tattoo" nach Strich und Faden und verwandelten ihn in einen schrecklichen Powermetal-Song. Der höhnische Applaus nach Ankündigung des letzten Songs war insofern obligatorisch.


Wir haben Fotos von:

 

FATES WARNING

ARMORED DAWN

FALLEN ARISE

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: The Common Linnets

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Ausverkauft hieß es am Mittwochabend beim Gastspiel der niederländischen Folk-Pop-Band The Common Linnets in der Essener Zeche Carl. Die Band um die charismatische Frontfrau Ilse DeLange präsentierte sich in toller Spiellaune. Die Mischung aus Americana und Alternative-Country mit dem unverkennbaren Sound der Westküsten 70 Jahre Musik und den Einflüssen von Bands, wie Crosby, Stills, Nash & Young oder Fleetwood Mac kamen beim Publikum bestes an. Natürlich hatte die Band auch ihren Hit "Calm after the Storm" mit im Gepäck. Es ist eben dieser Song mit dem sie 2014 den zweiten Platz beim Eurovision Songcontest erlangten und der sie, wie aus dem Nichts, auf die große Bühne katapultierte. Klar, dass die Fans restlos begeistert waren.


Wir haben Fotos von:

THE COMMON LINNETS

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: The Brew

PictureFeinen Bluesrock alter Schule mit leichten Schwächen im Songwriting, aber doch einer mitreißenden Performance warf das The Brew, ein Trio aus dem nordostenglischen Grimsby, im richtig gut gefüllten Essener Turock auf die mäßig beleuchtete Bühne.

Jason Barwick, Tim Smith und Kurtis Smith haben vor zehn Jahren ihre erste CD "The Brew" in die Rillen gezimmert und touren seitdem ausgiebig durch Europa. Im Vorprogramm konnte man vage die Band Pristine erkennen. Um von "sehen" zu sprechen, war das Licht einfach zu bescheiden, hüllte sich Sängerin Heidi doch vornehmlich sehr dunkles rosa, weshalb wir auf Fotos der Band verzichten. Schade. 

 

Wir haben Fotos von:

 

THE BREW

 

 

All pics by Thorsten "Doc Rock" Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Lacuna Coil / Forever Still

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Seit 1996 sind die Italiener Lacuna Coil in der Metalszene unterwegs. Am Mittwoch gastierte die Band um die Sänger Cristina Scabbia und Andrea Ferro in der Essener Zeche Carl. Umflankt von zwei Vorbands, Genus Ordinis Dei sowie Forever Still, die eine ziemlich gute Show zockten, spielte die Band umjubelte Songs vom aktuellen Album "Delirium", vergass aber auch ihre alten Klassiker wie "Heaven's a lie" nicht.

 

Wir haben Fotos von:

LACUNA COIL

 

FOREVER STILL

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission! 

Fotos: Break Down Of Sanity / Dream On Dreamer / Novelists

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In der Essener Zeche Carl sorgten Breakdown Of Sanity vor nicht ganz vollem Auditorium für eine Metalcore-Party vom feinsten. Die Schweizer Metalcore-Maschine um Sänger Carlo Knöpfel hat sich mit eigenen Kräften und Raffinesse auf die Bühne des modernen Metalls gearbeitet. Auch in Essen rockte das Quintett was das Zeug hielt. Mit im Gepäck hatten sie ihr neues Album "Coexistence". Klar, dass die Fans begeistert waren. Die Band hatte mit Dream On, Dreamer und Novelists zwei ordentliche Vorbands mitgebracht.

 

Wir haben Fotos von:

BREAK DOWN OF SANITY

DREAM ON DREAMER

 

NOVELISTS


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Fotos: Y&T

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Den Ami-Metaller von Y&T ist der Mega-Durchbruch zeitlebens verwährt geblieben, dennoch hat sich die Band aus der Bay Area über die Jahrzehnte eine treue Fangemeinde erarbeitet. Ins Essener Turock waren viele Fans der Bands gepilgert, um sich von der immer noch unbändigen Spielfreude von Mastermind Dave Meniketti und seinen Mitstreitern zu überzeugen. Die äußerst schwache Lichtshow war der einzige Minuspunkt an einem ziemlich gelungenem Hard&Heavy-Abend mit Y&T.

 

Wir haben Bilder von:

 

Y&T

 

mehr Y&T

 

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Fotos: Dead Lord / Lizzies / Night Viper

PictureEs gibt Bands, von denen bekommt man nie genug: Dead Lord ist so eine Formation. Die Schweden faszinieren mit ihrem Thin Lizzy-beeinflussten energiegeladenen Rock und äußerst sympathischer Attitüde. Im Essener Turock hatten sie mit den Lizzies und Night Viper gleich noch zwei heiße Newcomer im Gepäck, die beim Publikum äußerst gut ankamen.

 

Wir haben Fotos von: 

 

LIZZIES

 

NIGHT VIPER

 

DEAD LORD

 

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Fotos: Vanden Plas / Dave Esser

PictureDie deutschen Prog-Metal-Giganten Vanden Plas gastierten im Rahmen ihrer "Chronicles of the Immortals - Netherworld II"-Tour im Essener Turock. Die Band um Sänger Andy Kuntz überzeugte dabei auf ganzer Linie. Vanden Plas stehen für intelligenten progressiven Metal und das seit über zwanzig Jahren. Mit Netherworld II, dem abschließenden Teil zu Chronicles Of The Immortals, schlagen die fünf Musiker nun ein weiteres spannendes Kapitel in ihrer Laufbahn auf. Für ein gelungenes Vorspiel sorgte die Band Dave Esser.

 

Wir haben Fotos von:

 

VANDEN PLAS

 

DAVE ESSER

 

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Vanden Plas rocken im Turock

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Die deutschen Progmetal-Giganten Vanden Plas kommen ins Turock! Das Konzert Anfang diesen Jahres musste leider verschoben werden. Umso erfreulicher, dass die Band bestehend aus Sänger Andy Kuntz, Bassist Torsten Reichert, Schlagzeuger Andreas Lill, Gitarrist Stephan Lill und Keyboarder Günter Werno morgen, 29.Oktober im Rahmen ihrer "Chronicles of the Immortals - Netherworld II"-Tour im Essener Turock gastieren.

 

Das Debüt-Album Colour Temple erschien bereits im Jahr 1994. Der Longplayer der Kombo aus der Pfalz steigerte den Bekanntheitsgrad bis in Länder wie Frankreich und Japan, wo das Debüt-Opus mit zwei Bonustracks erschien. Auch die weiteren Alben The God Thing, Far Off Grace, Spirit of Live, Beyond Daylight,Christ 0 und The Seraphic Clockwork konnten große Erfolge in Frankreich einfahren.


Vanden Plas stehen für intelligenten progressiven Metal und das seit über zwanzig Jahren. Mit Netherworld II, dem abschließenden Teil zu Chronicles Of The Immortals, schlagen die fünf Musiker nun ein weiteres spannendes Kapitel in ihrer Laufbahn auf. Der schnittige Gitarren-Sound und der klare Gesang dürften dabei nicht nur Progmetal-Begeisterte überzeugen. Für das Vorspiel ist die Band Dave Esser zuständig.

 

Einlass ist um 19.00 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Tickets kosten 25 Euro an der Abendkasse. Also nichts wie hin!

Fotos: Heaven Shall Burn

PictureHeaven Shall Burn in der Essener Zeche Carl? Klingt komisch, war aber so. Schließlich füllen die Thüringer sonst ganz andere Größenordnungen von Hallen. Doch für die aktuelle Tour hieß es "back to the roots" und sowas ist bekanntlich nur überragend, wenn man es auf dem Höhepunkt veranstaltet. Heaven Shall Burn sind genau da und zur Veröffentlichung des neuen Albums "Wanderer" ging es eben auf Clubtour. Klar, dass die Zeche bis zum letzten Platz vollgestopft war, als Marcus Bischoff und Co ein echtes Abrisskommando über Essen hereinbrechen ließen. 

 

Wir haben Fotos von:

 

HEAVEN SHALL BURN

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Fotos: Turock Open Air 2016

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Umsonstener und draußener geht es nicht: Das Turock Open Air begeistert auch in diesem Jahr wieder mit vielen starken Acts und dem ganz besonderen Wohlfühlfaktor. Klar, dass die RocknRoll Reporter vor Ort sein müssen. 

 

 

Wir haben Fotos von: (Bilder werden laufend ergänzt, also immer mal reinschauen)

 

PENNYWISE

 

mehr PENNYWISE

 

DIE LOKALMATADORE

 

mehr DIE LOKALMATADORE

 

THUNDERMOTHER

 

mehr THUNDERMOTHER

 

CROSSPLANE 

 

DISBELIEF

 

PYOGENESIS

 

DEBAUCHERY VS. BLOOD GOD

 

mehr DEBAUCHERY

 

DEBAUCHERY DOLLS

 

ASPHYX

 

mehr ASPHYX

 

DARK TRANQUILITY

 

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LAYMENT

 

SOULBURN

 

KRISIUN

 

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HONIGDIEB

 

JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE

 

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All pics: Thorsten Seiffert und Kathrin Popanda - no use without prior written permission!

 

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Fotos: Voivod

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Im Essener Turock heizte die kanadische Progressive Sci-Fi-Metal-Legende Voivod ordentlich ein und das im wahrsten Sinne des Wortes bei den höllisch heißen Temperaturen draußen. So war es zu Konzertbeginn leider noch recht leer, doch als dann die Band um Sänger Denis „Snake“ Belanger die Bühne betrat waren die Metal-Heads selbstvertsändlich zur Stelle. Seit 1982 treiben Voivod schon ihr Unwesen. Anfang des Jahres erst wurde ihre neue halbstündige EP „Post Society“ veröffentlicht.

 

Wir haben Fotos von:

 

VOIVOD

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission!

Fotos: Nord Open Air 2016

 

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Das Nord Open Air geht in die 7. Runde! Zum 25. Geburtstag des Cafe Nord wird  auf dem Viehofer Platz ordentlich gefeiert. Die RocknRoll Reporter waren natürlich vor Ort. 

 

Wie haben Fotos von:

THE BONES

RAISED FIST

 

SUPERFLY 69

 

RISE OF THE NORTHSTAR

 

SACRED REICH

 

DEVILDRIVER

 

more DEVILDRIVER

 

ARMORED SAINT

 

more ARMORED SAINT

 

VADER

 

PETER PAN SPEEDROCK

 

THE REAL MCKENZIES

 

V8 WANKERS

 

All pics: Kathrin Popanda und Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

 

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Fotos: Six Feet Under / Unbound

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Kein Backdrop, kaum Licht, über den "Gesang" kann man streiten, dennoch: Six Feet Under rocken das Turock famos. Ein Grund dafür sicher auch: Sie haben einen ganzen Haufen Coverversionen im Gepäck und Black Sabbath, Jimi, Hendrix, Maiden und AC/DC funktionieren einfach in jeglicher Variation.

Wir haben Fotos von:

 

SIX FEET UNDER

 

UNBOUND

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Six Feet Under covern im Turock

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Im Mai haben Six Feet Under das vierte Album ihrer Reihe ‘Graveyard Classics‘ veröffentlicht. Diesmal zollte die Band zwei der größten Metal-Legenden überhaupt Tribut: Iron Maiden und Judas Priest! ‘Graveyard Classics IV: The Number of the Priest‘ umfasst fünf Coverversionen von Judas Priest (A-Seite) und sechs von Iron Maiden (B-Seite), eigens ausgesucht von Metal Blades Geschäftsführer Brian Slagel. 

Die Band tourt in diesem Sommer im Rahmen ausgewählter Shows durch Europa. Chris Barnes freut sich auf die Tatsache, dass nur Coversongs zum Besten gegeben werden. Am Samstag, 9. Juli, spielt die Band im Essener Turock. 

Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 19.30 Uhr. Tickets kosten 19 Euro im Vorverkauf, 23 an der Abendkasse. 

Im Vorporgramm dreschen Unbound und Hopelezz in die Saiten.

Fotos: Subsignal / Black Space Riders / Dante

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Zu einer Weltraum Odyssee der anderen Art luden die Space Prog Rocker Subsignal im Essener Turock. Die Band, die 2007 von den (ehemaligen) Sieges-Even-Mitgliedern Markus Steffen und Arno Menses gegründet wurde, überzeugte mit mit einem Mix aus alten und neuen Lieder. Die Songs von ihrem vierten, jüngsten und wieder etwas metallischerem Album „The Beacons Of Somewhere Sometimes“ kamen dabei besonders gut an. Eröffnet wurde der Abend von den Metallern Dante aus Augsburg die ihr erst kürzlich veröffentlichtes Album „When we are beautiful“ mit im Gepäck hatten. Die Münsteraner Black Space Riders machten den Abend mit ihrem spacigem Siebziger-Jahre Sound komplett. Da alle drei Bands auf ähnlichen musikalischen Schienen unterwegs sind, kamen Freunde des des Prog Rock voll auf ihre Kosten.

 

Wir haben Fotos von:

 

BLACK SPACE RIDERS

 

SUBSIGNAL

 

DANTE

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission!

Fotos: Marduk + Support

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Im Essener Turock wurde es teuflisch-düster beim Auftritt der Black Metaller Marduk. Die Band die 1990 im schwedischen Norrkörping gegründet wurde, ließen keinen Stein auf dem anderen. Ihr aktuelles Album „Frontschwein“, welches die Thematik des zweiten Weltkrieges aufgreift, erschien im Januar 2015 bei Century Media und markierte das 25-jährige Bandbestehen. Wenngleich der blasphemische, rohe Sound nicht jedermanns Geschmack sein mag, so war die Show dennoch überzeugend und die Black-Metal Fans feierten die Band um Gitarrist und Gründer Morgan Steinmeyer Håkansson ordentlich ab. Im Vorprogramm kamen die amerikanischen Death-Metaller Immolation und Origin sowie die griechischen Trash-Metaller Bio-Cancer ebenfalls gut an.

 

Wir haben Fotos von:

 

MARDUK

 

IMMOLATION

 

ORIGIN

 

BIO CANCER

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission!