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Donnerstag April 27, 2017
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79 items tagged "Essen"

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Fotos: Bloodbound / Crystal Viper

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Ein sahniges Heavy Metal Package gab es beim Besuch der Power Metal Band Bloodbound im Essener Turock. Gleich drei Supports hatte die schwedische Band mit an Board. Ebenso, wie ihr aktuelles Album "War of Dragons". Crystal Viper um Sängerin Marta Gabriel, die Band von Ex-Sabaton Gitarrist Thobbe Englund sowie Rexoria heizten ordentlich ein. Trotz recht spärlicher Zuschauerzahl war die Stimmung keinesfalls langweilig. Besonders beim Headliner Bloodbound feierte die kleine Menge ordentlich mit. 

 

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BLOODBOUND

 

CRYSTAL VIPER

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Fotos: John Diva And The Rockets Of Love

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Totale Californication beim Gastspiel von John Diva and the Rockets of Love im rappelvollen Essener Turock. Über zwei Stunden rockte das Glam Metal Quartett um Frontmann und Sonnyboy John Diva die Bühne und lieferten eine heiße Party mit den größten Rockhits aller Zeiten.

 

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JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE

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Fotos: Ross the Boss / Ancillotti

PictureMehr Manowar geht nicht: Ross The Boss, der mit Nachnamen eigentlich Friedman heißt war für die großen Zeiten von Manowar verantwortlich. 1980 gründeten Friedman und Joey DeMaio die Band, mit der er sechs Alben aufnahm. 1988, nach Fertigstellung des Albums "Kings of Metal", verließ er die Band, was in Anbetracht der vielen peinlichen Machwerke, die Manowar darauf ablieferten, die richtige Entscheidung gewesen ist. Nun tourt er seit einigen Jahren als Ross the Boss durch die Welt und erschafft live eine Parallelwelt, in der Manowar noch in Topform vorhanden ist. So bot er auch im Turock ein klassisches Manowar-Set auf und bewies, dass Manowar zum alten Eisen gehören. Ihre Songs aber noch lange nicht. Im Vorprogramm überraschten die Italiener von Ancillotti mit ziemlich gutem Powermetal südeuropäischer Schlagseite.

 

Wir haben Fotos von:

 

ROSS THE BOSS

 

ANCILLOTTI

Ross the Boss im Turock

rossStählerne Disziplin - die will uns Ross the Boss am Freitag, 10. März, im Essener Turock einprügeln. Der Boss, der mit Nachnamen eigentlich Friedman heißt, ist in dieser Disziplin ein eisenharter Meister, war er doch für die großen Zeiten von Manowar verantwortlich. 1980 gründeten Friedman und Joey DeMaio die Band, mit der er sechs Alben aufnahm. 1988, nach Fertigstellung des Albums "Kings of Metal", verließ er die Band, was in Anbetracht der vielen peinlichen Machwerke, die Manowar darauf ablieferten, die richtige Entscheidung gewesen ist. Nun tourt er seit einigen Jahren als Ross the Boss durch die Welt und erschafft live eine Parallelwelt, in der Manowar noch in Topform vorhanden ist. So wird er auch im Turock ein klassisches Manowar-Set aufbieten. 

Einlass ist um 19 Uhr, eine halbe Stunde später startet der Abend der stählernen Disziplin. Tickets kosten im Vorverkauf 20 Euro und gibt es unter anderem HIER!

 

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Fotos: Kreator / Sepultura

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Heimspiel: Obwohl die Essener Thrash-Legende Kreator um Sänger Mille die altehrwürdige Grugahalle zwar nicht ganz füllen konnte, gab es Lücken eigentlich nur auf den Tribünen. Musikalisch begeisterte die Band einmal mehr, lieferte ein knallhartes Brett und zeigte, dass auch die neuen Songs wie "Fallen Brothers" perfekt in Liveprogramm der Essener passen. Wir haben Fotos von:

 

KREATOR

 

SEPULTURA

 

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Fotos: Almanac / Gloryful / Lichtgestalt

PictureHeimspiel für Almanac. Auf ihrer ersten Headlinertour spielte die Band um Gitarrist Victor Smolski an diesem Abend im Essener Turock auf. Vor kleinem aber nicht minder enthusiastischen Publikum zeigte sich die Band in mitreißender Spiellaune. Mit im Gepäck hatten sie ihr aktuelles Album "Tsar". Supported wurden Almanac von Gloryful und Lichtgestalt. 

 

Wir haben Fotos von:

 

ALMANAC

 

GLORYFUL

 

LICHTGESTALT

 

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Review: Rock und Pop im Pott


RockundPop

Im Ruhr Museum auf der Essener Zeche Zollverein ist noch bis zum 28. Februar die Ausstellung "Rock und Pop im Pott"  zu sehen. Klar, dass die RocknRoll Reporter auch hier kurz vorbeigeschaut haben.

 

Die Sonderausstellung zeigt den Werdegang der unterschiedlichsten Musik-Genres im Ruhrgebiet vom Beat der 1960er bis zum Heavy Metal. Bedeutende und beliebte Bands, Locations und legendäre Konzerte, Magazine, Platten und Produzenten werden ebenso vorgestellt. Kurzum, das Museum präsentiert vieles (nicht alles), was die Ruhrpott Musikszene in den letzten sechs Jahrzehnten geprägt und hervorgebracht hat. All dies findet sich in Form von Fotos, Filmausschnitten, Bühnenoutfits, Instrumenten und Tonträgern in der Ausstellung wieder. Der Besucher wird an manch einer Stelle in der Ausstellung überrascht ("Ach, guck. Das kommt auch aus dem Pott, wusste ich gar nicht."), an anderer Stelle findet man Bekanntes wieder und fühlt sich heimisch. 

 

Beginn der musikalischen Zeitreise ist das Jahr 1956. Der Film "Rock around the clock" war RockundPop2gerade erschienen. Jugendkrawalle und Proteste prägten das Bild. Die Grugahalle wurde 1958 eröffnet und sollte sich in kürzester Zeit zu einem der Musiklocations überhaupt etablieren. Unter anderem die Rolling Stones und die Beatles gaben sich hier die Ehre. Die 1970er und 1980er waren die Jahre des Punks und der neuen Deutschen Welle. Stars, wie Nena und Herbet Grönemeyer betraten die Ruhrpottbühne. Vor allem aber der Heavy Metal fand im Pott großen Anklang und ist bis heute das Fundament der musikalischen Szene der Gegend. Bands, wie Sodom und Kreator kommen auf die eine oder andere Art und Weise in der Ausstellung vor. Dieser (nahezu persönliche) Bezug macht die Ausstellung sehenswert.

 

Die Ausstellung ist täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 7 Euro (ermäßigt 4 Euro).

 

Fazit: Vorbeischauen lohnt sich! 

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Fotos: Jaya The Cat / Scrap?!

PictureAusverkauft war das Essener Turock beim Gastspiel der Reggae-Punkrocker Jaya The Cat. Dementsprechend kuschelig war es, aber irgendwie passte das ja auch zum Reggae-Jamaika-Feeling. Die Wahl-Amsterdamer um Sänger Geoff Lagadec hatten eine famose Setlist mitgebracht. Zu Songs, wie "Hello Hangover" und "Rebel Sound" wurde gerockt, gegroovt und gecrowd-surfed was das Zeug hielt, so dass am Ende die Fans verschwitzt aber glücklich in die Nacht entlassen wurden. Im Vorprogramm spielte die Kölner Band Scrap?! die mit ihrem HipHop/Reggae Sound nicht das ganze Publikum überzeugen konnte.

 

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JAYA THE CAT

 

SCRAP?!

 

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Fotos: Fates Warning / Armored Dawn / Fallen Arise

PictureRappelvoll war es an diesem Abend im Essener Turock beim Auftritt der Prog-Metaller Fates Warning. Die Band um Frontmann Ray Alder zeigte sich in Bestform. Selbstverständlich hatten sie ihr aktuelles Album "Theories of flight" mit im Gepäck. Die Fans waren restlos begeistert. Zuvor standen Armored Dawn auf der Bühne. Den Opener gab die griechische Symphonic Metal-Band Fallen Arise. Beide Supports waren jedoch schier überflüssig, da die  Fangemeinde nur Fates Warning hören wollte. Zu allem Übel vergewaltigten die Brasilianer von Armored Dawn den wunderbaren Dropkick Murphys Song "Rose Tattoo" nach Strich und Faden und verwandelten ihn in einen schrecklichen Powermetal-Song. Der höhnische Applaus nach Ankündigung des letzten Songs war insofern obligatorisch.


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FATES WARNING

ARMORED DAWN

FALLEN ARISE

 

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Fotos: The Common Linnets

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Ausverkauft hieß es am Mittwochabend beim Gastspiel der niederländischen Folk-Pop-Band The Common Linnets in der Essener Zeche Carl. Die Band um die charismatische Frontfrau Ilse DeLange präsentierte sich in toller Spiellaune. Die Mischung aus Americana und Alternative-Country mit dem unverkennbaren Sound der Westküsten 70 Jahre Musik und den Einflüssen von Bands, wie Crosby, Stills, Nash & Young oder Fleetwood Mac kamen beim Publikum bestes an. Natürlich hatte die Band auch ihren Hit "Calm after the Storm" mit im Gepäck. Es ist eben dieser Song mit dem sie 2014 den zweiten Platz beim Eurovision Songcontest erlangten und der sie, wie aus dem Nichts, auf die große Bühne katapultierte. Klar, dass die Fans restlos begeistert waren.


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THE COMMON LINNETS

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: The Brew

PictureFeinen Bluesrock alter Schule mit leichten Schwächen im Songwriting, aber doch einer mitreißenden Performance warf das The Brew, ein Trio aus dem nordostenglischen Grimsby, im richtig gut gefüllten Essener Turock auf die mäßig beleuchtete Bühne.

Jason Barwick, Tim Smith und Kurtis Smith haben vor zehn Jahren ihre erste CD "The Brew" in die Rillen gezimmert und touren seitdem ausgiebig durch Europa. Im Vorprogramm konnte man vage die Band Pristine erkennen. Um von "sehen" zu sprechen, war das Licht einfach zu bescheiden, hüllte sich Sängerin Heidi doch vornehmlich sehr dunkles rosa, weshalb wir auf Fotos der Band verzichten. Schade. 

 

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THE BREW

 

 

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Fotos: Lacuna Coil / Forever Still

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Seit 1996 sind die Italiener Lacuna Coil in der Metalszene unterwegs. Am Mittwoch gastierte die Band um die Sänger Cristina Scabbia und Andrea Ferro in der Essener Zeche Carl. Umflankt von zwei Vorbands, Genus Ordinis Dei sowie Forever Still, die eine ziemlich gute Show zockten, spielte die Band umjubelte Songs vom aktuellen Album "Delirium", vergass aber auch ihre alten Klassiker wie "Heaven's a lie" nicht.

 

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LACUNA COIL

 

FOREVER STILL

 

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Fotos: Break Down Of Sanity / Dream On Dreamer / Novelists

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In der Essener Zeche Carl sorgten Breakdown Of Sanity vor nicht ganz vollem Auditorium für eine Metalcore-Party vom feinsten. Die Schweizer Metalcore-Maschine um Sänger Carlo Knöpfel hat sich mit eigenen Kräften und Raffinesse auf die Bühne des modernen Metalls gearbeitet. Auch in Essen rockte das Quintett was das Zeug hielt. Mit im Gepäck hatten sie ihr neues Album "Coexistence". Klar, dass die Fans begeistert waren. Die Band hatte mit Dream On, Dreamer und Novelists zwei ordentliche Vorbands mitgebracht.

 

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BREAK DOWN OF SANITY

DREAM ON DREAMER

 

NOVELISTS


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Fotos: Y&T

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Den Ami-Metaller von Y&T ist der Mega-Durchbruch zeitlebens verwährt geblieben, dennoch hat sich die Band aus der Bay Area über die Jahrzehnte eine treue Fangemeinde erarbeitet. Ins Essener Turock waren viele Fans der Bands gepilgert, um sich von der immer noch unbändigen Spielfreude von Mastermind Dave Meniketti und seinen Mitstreitern zu überzeugen. Die äußerst schwache Lichtshow war der einzige Minuspunkt an einem ziemlich gelungenem Hard&Heavy-Abend mit Y&T.

 

Wir haben Bilder von:

 

Y&T

 

mehr Y&T

 

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Fotos: Dead Lord / Lizzies / Night Viper

PictureEs gibt Bands, von denen bekommt man nie genug: Dead Lord ist so eine Formation. Die Schweden faszinieren mit ihrem Thin Lizzy-beeinflussten energiegeladenen Rock und äußerst sympathischer Attitüde. Im Essener Turock hatten sie mit den Lizzies und Night Viper gleich noch zwei heiße Newcomer im Gepäck, die beim Publikum äußerst gut ankamen.

 

Wir haben Fotos von: 

 

LIZZIES

 

NIGHT VIPER

 

DEAD LORD

 

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Fotos: Vanden Plas / Dave Esser

PictureDie deutschen Prog-Metal-Giganten Vanden Plas gastierten im Rahmen ihrer "Chronicles of the Immortals - Netherworld II"-Tour im Essener Turock. Die Band um Sänger Andy Kuntz überzeugte dabei auf ganzer Linie. Vanden Plas stehen für intelligenten progressiven Metal und das seit über zwanzig Jahren. Mit Netherworld II, dem abschließenden Teil zu Chronicles Of The Immortals, schlagen die fünf Musiker nun ein weiteres spannendes Kapitel in ihrer Laufbahn auf. Für ein gelungenes Vorspiel sorgte die Band Dave Esser.

 

Wir haben Fotos von:

 

VANDEN PLAS

 

DAVE ESSER

 

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Vanden Plas rocken im Turock

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Die deutschen Progmetal-Giganten Vanden Plas kommen ins Turock! Das Konzert Anfang diesen Jahres musste leider verschoben werden. Umso erfreulicher, dass die Band bestehend aus Sänger Andy Kuntz, Bassist Torsten Reichert, Schlagzeuger Andreas Lill, Gitarrist Stephan Lill und Keyboarder Günter Werno morgen, 29.Oktober im Rahmen ihrer "Chronicles of the Immortals - Netherworld II"-Tour im Essener Turock gastieren.

 

Das Debüt-Album Colour Temple erschien bereits im Jahr 1994. Der Longplayer der Kombo aus der Pfalz steigerte den Bekanntheitsgrad bis in Länder wie Frankreich und Japan, wo das Debüt-Opus mit zwei Bonustracks erschien. Auch die weiteren Alben The God Thing, Far Off Grace, Spirit of Live, Beyond Daylight,Christ 0 und The Seraphic Clockwork konnten große Erfolge in Frankreich einfahren.


Vanden Plas stehen für intelligenten progressiven Metal und das seit über zwanzig Jahren. Mit Netherworld II, dem abschließenden Teil zu Chronicles Of The Immortals, schlagen die fünf Musiker nun ein weiteres spannendes Kapitel in ihrer Laufbahn auf. Der schnittige Gitarren-Sound und der klare Gesang dürften dabei nicht nur Progmetal-Begeisterte überzeugen. Für das Vorspiel ist die Band Dave Esser zuständig.

 

Einlass ist um 19.00 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Tickets kosten 25 Euro an der Abendkasse. Also nichts wie hin!

Fotos: Heaven Shall Burn

PictureHeaven Shall Burn in der Essener Zeche Carl? Klingt komisch, war aber so. Schließlich füllen die Thüringer sonst ganz andere Größenordnungen von Hallen. Doch für die aktuelle Tour hieß es "back to the roots" und sowas ist bekanntlich nur überragend, wenn man es auf dem Höhepunkt veranstaltet. Heaven Shall Burn sind genau da und zur Veröffentlichung des neuen Albums "Wanderer" ging es eben auf Clubtour. Klar, dass die Zeche bis zum letzten Platz vollgestopft war, als Marcus Bischoff und Co ein echtes Abrisskommando über Essen hereinbrechen ließen. 

 

Wir haben Fotos von:

 

HEAVEN SHALL BURN

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Fotos: Turock Open Air 2016

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Umsonstener und draußener geht es nicht: Das Turock Open Air begeistert auch in diesem Jahr wieder mit vielen starken Acts und dem ganz besonderen Wohlfühlfaktor. Klar, dass die RocknRoll Reporter vor Ort sein müssen. 

 

 

Wir haben Fotos von: (Bilder werden laufend ergänzt, also immer mal reinschauen)

 

PENNYWISE

 

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DIE LOKALMATADORE

 

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THUNDERMOTHER

 

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CROSSPLANE 

 

DISBELIEF

 

PYOGENESIS

 

DEBAUCHERY VS. BLOOD GOD

 

mehr DEBAUCHERY

 

DEBAUCHERY DOLLS

 

ASPHYX

 

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DARK TRANQUILITY

 

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LAYMENT

 

SOULBURN

 

KRISIUN

 

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HONIGDIEB

 

JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE

 

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Fotos: Voivod

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Im Essener Turock heizte die kanadische Progressive Sci-Fi-Metal-Legende Voivod ordentlich ein und das im wahrsten Sinne des Wortes bei den höllisch heißen Temperaturen draußen. So war es zu Konzertbeginn leider noch recht leer, doch als dann die Band um Sänger Denis „Snake“ Belanger die Bühne betrat waren die Metal-Heads selbstvertsändlich zur Stelle. Seit 1982 treiben Voivod schon ihr Unwesen. Anfang des Jahres erst wurde ihre neue halbstündige EP „Post Society“ veröffentlicht.

 

Wir haben Fotos von:

 

VOIVOD

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission!