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Montag Januar 22, 2018
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Fotos: Knorkator im FZW

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Deutschlands meiste Band der Welt, Knorkator, mischten am Sonntagabend das Dortmunder FZW ordentlich auf. Sänger Stumpen, Keyboarder Alf Ator und ihre Mannen zauberten mit ihrer anarchischen Show zwischen Epilepsie und Blödsinn auch in das noch so humorlosigste Zuschauergesicht ein fettes Grinsen. Ob Stumpen das Publikum zum Handstand aufforderte oder der mächtig tattowierte Frontmann die Fotografen kurzerhand auf die Bühne kraxeln ließ, bei einer Knorkator-Show muss man mit allem rechnen. 28 Songs wie "Böse", "Alter Mann", "Zoo" oder "Wir werden alle sterben" brachte Fans und Band ins Schwitzen. 

 

Hier geht es zu den Fotos!

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Knorkator blödeln im FZW

knorkator 2014 fzw-2neuEntweder liebt oder hasst man Knorkator. Dazwischen ist kaum etwas möglich. Die Berliner, die sich selbst als Deutschlands meiste Band der Welt bezeichnen, sind seit 1998 der breiteren Öffentlichkeit bekannt.

Da nahm sie nämlich Ärzte-Bassist Rod González unter seine Fittiche und produzierte mit der Band das Album "The Schlechtst Of Knorkator". Danach ging es bergauf. Zwei Jahren später schockierte das seltsame Quintett sogar die konservativen Fernsehzuschauer bei der deutschen Vorausscheidung zum Eurovision Song Contest. Zwar scheiterte die Gruppe, doch danach waren Knorkator in Deutschland als schräge Vögel bekannt und abgestempelt. 

Stumpen (Gero Ivers, Gesang), Alf Ator (Alexander Thomas, Keyboard/Gesang), Buzz Dee (Sebastian Baur/Gitarre), Rajko Gohlke (Bass) und Sebastian Meyer (Drums) muten sich und ihren Fans live eine Menge zu. So kommt es auf Konzerten durchaus vorr, dass  Alf Ator mit einer  Schaumstoffkeule auf das Publikum eindrischt oder dass Sänger Stumpen eine Kiste mit Toastbrotscheiben in die Luft wirft.

Allein Alf Ators "Instrumente" sind bereits sehenswert, bestehen sie doch zum Teil aus Haushaltsgegenständen, wie Klobürsten oder Klodeckeln. Die Fans werden auch gerne mit Obst beworfen. 

Das aktuelle Album "We want Mohr" wird im Rahmen einer Tour ordentlich zelebriert und da machen Knorkator auch im Dortmunder FZW Halt. Am Sonntag, 2. Februar, kann man die schrägen Hauptstädter ab 20 Uhr auf der Bühne erleben. Mehr Infos dazu gibt es HIER!

Willie Nile in Dortmund

Willie-Nile-PressefotoCrowdfunding ist das große Ding, auch bei Musikern. Gerade erst haben "Protest the Hero" so ihre aktuelle CD finanziert (Review HIER), doch auch in anderen Musikrichtungen wird das Sammeln von Fanmoneten zur Fetigstellung eines Albums immer beliebter. Auch Singer-Songwriter Willie Nile hat sich an sein Publikum gewandt, um "American Ride" zu finanzieren. Die Fans beteiligten sich in Scharen und in nur vier Tagen hatte er die Kohle zusammen. Zum Glück!

Die zeitlosen Qualitäten von starken Melodien, trefflichen Texten und leidenschaftlicher Performance, die Nile Fans in aller Welt einbrachten, sind auf  "American Ride" unüberhörbar. Es zählt gewiss zu den stärksten und persönlichsten Alben des Musikers in seiner 35-jährigen Karriere. „Insgesamt ist es ziemlich rockig, aber hier und da biegen wir auch mal ab", beschreibt Nile das Album. „Es gibt Songs über Menschenrechte, Freiheit, Songs über Liebe und Hass, Songs über Verlust, über Gott oder die Abwesenheit von Gott und Songs über Solidarität. Es ist ein lebendiges, optimistisches Album geworden. Ich bin sehr glücklich damit."

Obwohl Niles Karriere auf dem Höhepunkt der Major-Label-Ära begann, war er nie glücklich mit seinem Status als Künstler eines großen Labels. In den vergangenen Jahren hat Nile die Freiheit und Autonomie seines Daseins als Indie-Künstler schätzen gelernt. Um American Ride umzusetzen, wandte er sich deshalb an seine Fans und gewann ihre Unterstützung für die Aufnahmen, Herstellung und Promotion des Albums mithilfe der bereits erwähnten Pledgemusic-
Kampagne. „Das Musikbusiness hart sich seit meinen Anfängen komplett verändert", sagt er. „Musiker können heutzutage unabhängig sein und ihre Musik nach ihren eigenen Vorstellungen umsetzen und ich genieße diese künstlerische Freiheit. Ich habe das große Glück, dass Freunde und Fans mich und meine Musik unterstützen, es ist großartig und sehr ermutigend, das zu erleben." 

Zu Willie Niles Fans zählen Bruce Springsteen, mit dem er bereits mehrfach auf der Bühne stand, und Pete Townshend, der ihn sich persönlich als Opening Act der Who-Tour 1982 wünschte.

Wer sich von den Live-Qualitäten des New Yorkers überzeugen will, kann dies am Donnerstag, 28. November, im Blue Notes Club in Dortmund tun. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Tickets kosten 20/25 Euro.

Fotos: Tarja im FZW

Man kennt sie als DIE Ur-Sängerin der Symphonic-Metaller Nightwish: Tarja Turunen verließ die Band, um ihre eigenen Pfade zu betreten. Dies tut sie nun seit geraumer Zeit erfolgreich. Bei acht Deutschland-Shows in Bandbesetzung stellt die hochproduktive Finnin ihre Studio-CD „Colours In The Dark" vor. Die Sopranistin fuhr im Dortmunder FZW vor rund 500 Zuschauern mit fetten Sound und schöner Lichtshow auf. Skurril: Die ersten Reihen sangen jeden Ton in Gänze (und versuchter Tonhöhe) mit - ein eher mäßig erträgliches Spektakel, schließlich trifft kaum jemand die ganz hohen Klänge wie Tarja Turunen. Vorgruppe Scala Mercalli tat ihr Bestes, konnte musikalisch aber nicht überzeugen.

HIER geht es zu den Fotos von

TARJA

SCALA MERCALLI

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Fotos: Deadlock / Hopelezz

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Manchmal versteht man die Welt nicht mehr: Da bringen Deadlock seit Jahren mehr als hochwertige CDs heraus und spielen im Club des Dortmunder FZW dann vor gerade einmal rund 50 Leuten. Die, die da waren, brauchten das Kommen aber nicht zu bereuen, denn die Band um Shouter John Gahlert und Sängerin Sabine Scherer rockten mächtig die Hütte. Sympathisch, druckvoll und technisch hochklassig gaben Deadlock alles und begeisterten auf ganzer Linie. Ebenfalls gut kam die Vorband Hopelezz an, die jedoch qualitativ mit dem melodischen Death-Salven des Hauptacts zu keinem Zeitpunkt mithalten konnte. 

Hier sind die Fotos vom (spärlich beleuchteten) Auftritt:

DEADLOCK

HOPELEZZ

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Tarja rockt live

Tarja Colours In The Dark press pictures photo credit Eugenio Mazzingh 4

 

Ex-Nightwish Chanteuse Tarja (Photo-Credit: Eugenio Mazzing)  kommt nach Dortmund. Die hochproduktive Finnin stellt am Mittwoch, 23. Oktober, im FZW auf der Ritterstraße ihre aktuelle CD „Colours In The Dark" vor. Während die Sopranistin im vergangenen Jahr noch sanfteren Tönen den Vorzug gab, bedient sie sich bei den zehn symphonischen Heavy-Rock-Songs des von Tim Palmer (Pearl Jam, U2) gemixten/gemasterten Tonträgers in erster Linie der härteren Gangart.

Auf „Colours In The Dark" verleiht Tarja der düsteren Aura ihrer Songs durch opulente Chor- und Orchesterarrangements Farbe. Fans von Nightwish wird das besonders freuen, ist diese Tour doch die zum ersten Rockalbum seit den mehrfach mit Platin prämierten Longplayern „My Winterstorm" (2007) und „What Lies Beneath" (2010). Einlass ist am 23.10. 2013 um 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr. Tickets kosten 33 Euro zzgl. Gebühren. Mehr Infos gibt es HIER!

Fotos: Frank Turner in Dortmund

Stimme, Text und Gitarre, das schienen bisher Frank Turners Trümpfe für eine nicht aufzuhaltende Erfolgsgeschichte zu sein. Dass er jedoch auch ganz ohne Instrument amtlich abrocken kann, bewies er am Abend im ausverkauften FZW in Dortmund, wo er das erste Deutschland-Konzert der aktuellen Tape Deck Heart-Tour ablieferte. Rückenprobleme - eine OP ist nicht lang her - zwangen ihn zum Verzicht und einer gar nicht mal missglückten Arm-Impro ("Ohne Gitarre weiß ich damit gar nichts anzufangen und tanzen kann ich auch nicht besonders."). Musikalische Unterstützung erhielt er aber natürlich von seinen The Sleeping Souls, der Vorband Lucero sowie John Allen, der wie aus dem Nichts von Frank persönlich vom Hobbymusiker auf die große Bühne katapultiert wurde, so dass am Ende doch noch eine Gitarre zum Einsatz kommen durfte. Ende gut, Abend gut. Und dieser ganz besonders. Die Fans dürfen sich auf weitere Auftritte, zB. am 20.9. in Köln, freuen. 

Hier die Bilder von Frank Turner & The Sleeping Souls

Hier gibt es Bilder von Lucero

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung! 

Black Star Riders im FZW: Tickets zu gewinnen!

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Thin Lizzy verbinden die meisten Menschen immer noch mit dem bereits 1986 verstorbenen Sänger und Bandgründer Phil Lynott. Dennoch gab es die Band bis 2012 unter stets wechselnden Besetzungen weiter, ein Umstand, der unter Musikfreunden stets sehr umstritten war.
Nicht zuletzt aus diesem Grund haben Thin Lizzy im vergangenen Jahr bekannt gegeben, dass sie unter ihrem alten Namen keine neuen Songs mehr aufnehmen werden. Kurzerhand gründete die letzte Besetzung der Band - Scott Gorham, Brian Downey, Darren Wharton, Ricky Warwick, Damon Johnson und Marco Mendoza - ein neues Projekt: Die Black Star Riders. Geändert hat sich am Sound der Band fast nichts, wovon man sich am Samstag, 2. November, im Dortmunder FZW, Ritterstraße 20, Beginn: 20 Uhr, überzeugen kann. Dort werden sie ihr Debütalbum „All Hell Breaks Loose" vorstellen, dessen klassischer Sound die guten Eigenschaften Thin Lizzys mit neuer Energie und Moderne kombiniert.
Vor allem Sänger Ricky Warwick macht dabei eine gute Figur, lässt den Geist Phil Lynotts aufleben, ohne ein bloßes Plagiat zu sein.
Tickets gibt es an den üblichen Vorverkaufsstellen oder im FZW selber.

ACHTUNG: Wir verlosen 2x2 Plätze für die Gästeliste beim Konzert am 2. November. 

Wer gewinnen will, schreibt bis Sonntag, 22. September 2013, eine Email mit der Betreffzeile "BLACKSTARRIDERS" an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam geschützt. Zur Anzeige muss Javascript aktiviert sein! Wir benötigen Eure komplette Adresse und, ganz wichtig, ein bis zwei nette Sätze, warum Ihr den Preis gewinnen wollt. Dieser Zusatz ist Bedingung für die Teilnahme. Mehrfach-Einsendungen und Einsendungen von Gewinnspiel-Robotern werden sofort ausgeschlossen. Unter allen richtigen Einsendungen werden die Preise ausgelost. Eine Barauszahlung ist nicht möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

HIER gibt es schon einmal Fotos zur Einstimmung!

Westend-Festival im FZW

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Das von Visions präsentierte Westend-Festival im Dortmunder FZW hat eine feine Auswahl an ausgezeichneter Musik zu bieten. Am Tag der deutschen Einheit, 3. Oktober, geht es los mit einem brillanten Dreierpack. Baroness, Long Distance Calling (Foto) und The Ocean werden ab 20 Uhr losrocken. Der Eintrittspreis beträgt 24 Euro. Einlass ist um 19 Uhr. 

Einen Tag später, 4. Oktober, starten Boysetsfire und Kvelertak die Attacke auf Wochenende (29 Euro), bevor zum Abschluss am 5. Oktober ebenfalls um 20 Uhr die Editors und New Desert Blues im FZW handwerken. Für den 4. und 5. Oktober gibt es in Kürze noch jeweils einen Special Guest.. 

Tickets gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen und online.

Verlosung: Tickets für Bad Religion

Bad Religion

More a question than a curse, how could hell be any worse: Seit ihrer Gründung 1980 in Los Angeles haben Bad Religion (Live-Fotos gibt es HIER) die Geschicke des Punkrocks entscheidend mitgeprägt. 2010 feierten sie mit einer umfangreichen Welttournee ihr 30-jähriges Bestehen und bewiesen mit ihrem vorletzten Studioalbum „The Dissent Of Man", welche Ausnahmestellung sie auch nach drei Jahrzehnten noch inne haben. Bad Religion haben auch im 33. Jahr ihrer Karriere nichts an Intensität, Kraft und Überzeugung eingebüßt.

Am 22. Januar erschien der Nachfolger „True North", der den Erfolgen des Vorgängers in nichts nachsteht. Rund um ihre Auftritte bei Deutschlands größten Festivals Rock am Ring und Rock im Park spielen Bad Religion zwischen dem 5. Juni und 30. Juli sechs Konzerte in Hamburg, Dortmund, Berlin, Hannover, Dortmund und Saarbrücken.

Das Musikmagazin VISIONS  holt die Band für gleich zwei Termine nach Dortmund. Nachdem das Konzert am 11. Juni rasend schnell ausverkauft war, legen Bad Religion am 29. Juli noch einmal in Dortmund nach. 

Die RocknRoll-Reporter verlosen für dieses Konzert am 29. Juli 1x2 Tickets!

Wer gewinnen will, schreibt bis Mittwoch, 12. Juni 2013, eine Email mit der Betreffzeile "BAD RELIGION" an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam geschützt. Zur Anzeige muss Javascript aktiviert sein! Wir benötigen Eure komplette Adresse und, ganz wichtig, ein bis zwei nette Sätze, warum Ihr den Preis gewinnen wollt. Dieser Zusatz ist Bedingung für die Teilnahme. Mehrfach-Einsendungen und Einsendungen von Gewinnspiel-Robotern werden sofort ausgeschlossen. Unter allen richtigen Einsendungen werden die Preise ausgelost. Eine Barauszahlung ist nicht möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

VISIONS Logo Musikmagazin praesentiert

Wer kein Glück hat: 

Bundesweite Ticket Hotline: 01805 – 570 000

(0,14 Euro/Min., Mobilfunkpreise max. 0,42 Euro/Min.)

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P!nk in Dortmund

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Alecia Beth Moore, besser bekannt als Pink, macht aus jeder Show eine Akrobatikveranstaltung. Ob hoch oben unter der Hallendecke schwingend oder ganz nah unten am Bühnenrand bei ihren Fans - die 33-Jährige begeistert auf ihrer "Truth about Love"-Tour ganz Deutschland. In der Dortmunder Westfalenhalle wollten 12.500 Fans mit bei der großen Party sein. Das altehrwürdige Konzerthaus war damit bis zum letzten Platz gefüllt. Vor den Toren hatten verzweifelte Fans die Hoffnung nach Restkarten schon früh aufgegeben. Wer drin war, erlebte eine grandiose Performance.

Hier gibt es einige Fotos der atemberaubenden Show!

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Rock in den Ruinen 2013

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Letztes Jahr noch fast 30 Grad, in diesem Jahr 10 Grad und trüb - Rock in den Ruinen hatte es in diesem Jahr nicht leicht. Den Fans machte es aber wenig aus und gerockt wurde, was das Zeug hält.

Hier gibt es Fotos:

CHROME DIVISION

HONIGDIEB

THE CHAMELEONS

FIREWIND

WIRTZ

DONOTS

 

 

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Manowar / Holy Hell

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Verlegt aus dem Westfalenstadion in die Halle 3A sorgten Holy Hell und vor allem Manowar für eine geballte Ladung Powermetal im Rahmen der Dortmunder Music Week. Während Holy Hell bis auf die Verhunzung des Dio Klassikers "Holy Diver" lediglich ein solides bis gutes Set auf die Bretter warfen, hatten die selbst deklarierten "Kings of Metal", Manowar ihr Publikum vom ersten Ton an im Griff. Weniger im Griff hatte der Lichttechniker - zumindest aus Fotografensicht. 

HIER sind die Fotos von Holy Hell

und HIER die Shots von MANOWAR (die man nur einen Song lang ablichten durfte).

... und HIER noch ein bisschen mehr MANOWAR

 

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert und Silke Brembt. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Incubus in Dortmund

Mit Incubus startete die Dortmunder Music Week. Die Konzerte wurden vom Signal Iduna Park in die Westfalenhalle 3 verlegt. Hier versammelten sich die Fans unter verstaubten Kristallüstern. Die Vorband "fiN" aus London waren richtig klasse (hoffentlich hören wir mal mehr von der Band), bei Incubus ging der Mob dann richtig ab. 

Für die weiteren - sehr unterschiedlichen - Konzerte sollten sich die Veranstalter allerdings ein neues Getränkekonzept überlegen - die Schlangen an den zwei Bierständen zogen sich über gefühlte Kilometer und stellte die Geduld der Fans reichlich auf die Probe.

Mehr Infos zu der Dortmunder Music Week gibt es HIER

Die Fotos von Incubus könnt ihr euch HIER ansehen.

Die Fotos von fiN gibt es HIER

 Incubus

Copyright für alle Fotos: Silke Brembt

Jede Form der Verbreitung nur nach Rücksprache!