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Samstag April 21, 2018
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Live and in concert: Black Stone Cherry rocken das FZW

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Seit 2001 treiben die Jungs von Black Stone Cherry schon ihr Unwesen. Das Quartett bestehend aus Sänger und Gitarrist Chris Robertson, Schlagzeuger John Fred Young, Bassist Jon Lawhon und Gitarrist Ben Wells begeistert vor allem Live mit ihrer unverwechselbar wuchtigen Mischung aus traditionellen Hardrock-Einflüssen, mitreißenden Gitarrenriffs und Emotionalität.


Spätestens seit ihrem dritten Album „Between The Devil And The Deep Blue Sea“ erzielen sie internationale Charterfolge und begeistern weltweit. So stiegen sie mit ihren letzten beiden Alben auf Platz 1 der englischen „Rock Album Charts“. Ihr letztes Album „Magic Mountain“, das von Mischpult-Legende Joe Barresi (Queens of the Stone Age, Tool, Soundgarden) produziert wurde, spiegelt die einzigartige Live Energie wieder. Ihr neues Album „Kentucky“ erscheint am 01. April 2016. Auf ihrer Tournee zum neuen Album werden sie begleitet von Toseland. 

 

Am 12. Februar kann man sich von der besonderen Spielfreude der Südstaaten-Rocker im Dortmunder FZW überzeugen. Support: Toseland. Tickets gibt es HIER

Los geht es um 19.00Uhr. VVK Tickets ab 25,00 Euro zzgl. Geb.

 

Fotos von 2012 haben wir HIER für euch.

Rock im Revier zieht um

PictureUmfangreiche Tests der beauftragten Spezialisten sowie Gespräche mit Anwohnern haben ergeben: Die von den Fans, der Produktion und auch von den Bands gewünschte Lautstärke bei den geplanten Live-Konzerten auf der Trabrennbahn in Gelsenkirchen ist nicht genehmigungsfähig. Die DEAG hat sich zum Umzug in die Westfalenhalle entschlossen, da die Konzerte dort in der Lautstärke stattfinden können, die für Rock sein muss!

Daher zieht das gesamte Line-Up des Festivals Rock im Revier (26. – 28. Mai) nach Dortmund in die Westfalenhalle um. Die für Rock im Revier gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Der Vorverkauf für die Restkarten der Konzerte in der Westfalenhalle, die an denselben Terminen stattfinden, beginnt am Donnerstag, den 11.2., um 9 Uhr.

Der Vorverkauf für Rock im Revier wird von Donnerstag, 4.2., bis Donnerstag, 11.2. um 9 Uhr ruhen, um die verbleibenden Kapazitäten der restlichen Tickets für die Westfalenhalle zu sondieren. Ab Donnerstag, 11.2., um 9 Uhr gibt es auch Tagestickets für Donnerstag für 59,50€, für Freitag für 79,50€ und für Samstag für 69,50€ sowie weiterhin auch das 3-Tages-Ticket inkl. aller Gebühren für 125€ auf www.myticket.de und www.ticketmaster.de.

Hans-Jürgen Lautenfeld, Produktionsleiter: „Wie Jimmy Page einst sagte: ‚Rockmusik muss hart und laut sein!‘

Obwohl die Stadt Gelsenkirchen uns große Unterstützung zugesagt hat, ist angesichts der Anwohnerproblematik klar geworden, dass es nicht möglich sein wird auf Grundlage der gültigen Emissionsgesetze die Genehmigung so zu bekommen, wie Musiker und Produktion sie für erforderlich halten und die Fans sich wünschen. Der Umzug in die Westfalenhalle ist somit die beste Wahl. Die Veltins Arena (der letztjährige Veranstaltungsort) ist an dem Wochenende nicht verfügbar.“

Die Vorfreude sollte von dem Standortwechsel nicht geschmälert werden, denn alle Künstler kommen mit! Das hochkarätige Konzert-Line-up um die Heavy Metal-Großmeister Iron Maiden, Slayer und Nightwish wird außerdem um drei ausgewählte Acts erweitert: Die finnischen Cello-Rocker Apocalyptica, die seit mehr als zwei Dekaden für Aufsehen sorgen, weil sie harten Metal auf klassischen Celli spielen, Suicidal Tendencies, die bereits seit Anfang der Achtziger Brücken zwischen Hardcore-Punk und Metal schlagen, sowie die Radiorocker Prime Circle aus Südafrika. Außerdem dürfen sich die Fans weiterhin auf die Nummer-Eins-Bands Nightwish, Slayer, In Extremo freuen sowie auf weitere Acts wie Sabaton, Mando Diao, Powerwolf, Anthrax, Ghost, Tremonti, Gojira, The Wild Lies und The Raven Age.

Rock im Revier und ROCKAVARIA in München sind damit die nunmehr einzige Möglichkeit für die Fans die Legenden Iron Maiden zu sehen, da die anderen beiden deutschen Shows in Berlin und Wacken ausverkauft sind. 

Fotos: Ghost / Dead Soul

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Wenn Papa Emeritus II. und seine namenlosen Ghuls ihre unheiligen Messen abhalten, sind die Konzerthallen gut gefüllt. So auch das Dortmunder FZW, wo Ghost ihren ganz und gar irdischen Psychodelic-Rock beeindruckend vortrugen und bewiesen, dass die Gruppe derzeit eine der spannendsten Rockbands auf dem Planeten ist. Im Vorprogramm werkelten Dead Soul, konnten aber am Ende nicht mehr als eine grausame Randbemerkung eines interessanten Abends bleiben.

 

Wir haben Fotos von:

 

GHOST

 

DEAD SOUL

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Leafmeal 2015

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Ein hübsches Metalpaket schnürten die Macher des Leafmeal im FZW. Mit Bands wie Dead Lord, Crippled Black Phoenix, Long Distance Calling und Kamchatka wurde sowohl auf der großen als auch der kleinen Bühne ordentlich gerockt. Klar, dass die RocknRoll-Reporter dabei waren. 

 

Wir haben Fotos von:

 

ZODIAC

 

DEAD LORD


CRIPPLED BLACK PHOENIX

 

LONG DISTANCE CALLING

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Rise Against / Refused

PictureEs ist recht einfach: Rise Against sind schlicht und ergreifend eine der besten Live-Bands auf dem Planeten. Das beweisen sie immer wieder gern auch in unseren Breitengraden. Nun machten die Chicagoer einmal mehr in der altehrwürdigen Dortmunder Westfalenhalle Station. Im Gepäck hatten sie die unglaublich hibbeligen Schweden von Refused, die die proppevolle Halle bestens auf Rise Against um ihren charismatischen Sänger Tim McIlrath vorbereiten konnten. 

Wir haben Fotos von

 

RISE AGAINST

 

REFUSED

 

Rise Against rocken in Dortmund

PictureLeichte Kost steht gewiss nicht auf dem Kriterienzettel, den „Rise Against“ mit ihren Platten erfüllen mögen. Mit politischen Botschaften, vor allem zum Wohle der Tiere,  wenden sich die Bandmitglieder - Tim McIlrath (Gesang/Gitarre), Joe Principe (E-Bass, Hintergrundgesang), Brandon Barnes (Schlagzeug, Perkussion), Zach Blair (Leadgitarre/Background-Gesang) - an ihre Fans. Umso leichter kommt die Band hingegen live rüber: Wo Rise Against auftreten, herrscht anschließend nicht nur bei den vielen jungen weiblichen Fans absolute Hochstimmung. Ob Songs ihrer Frühphase (die freilich ein Großteil der sehr jungen Fans im Publikum nur von CD kennt), neue Hits oder die radiokompatiblen Übernummern wie "Hero of War" oder "Help is on the way", ob elektrisch oder akustisch - Rise Against sind live einfach eine echte Macht. Musikalisch tadellos brilliert die Band mit Bad Religion-artigen Harmoniegesängen, Wut und Einfühlsamkeit. Die Mannen um McIllrath lassen nichts anbrennen und haben sich den Ruf erspielt, vor allem auf der Bühne eine absolute Größe zu sein. Überzeugen kann man sich am 13. Oktober davon in der Dortmunder Westfalenhalle ab 19.30 Uhr. 

Tickets gibt es HIER!

Fotos: 20. Internationale Tattoo Convention

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Die größte Tattoo-Messer "DoCon" wird 20 Jahre alt. Grund genug dafür, dass auf über 10.000 Quadratmetern in der Westfalenhalle die besten Stecher der Szene ihre Kunst zeigen. Tätowierer aus Südafrika, Japan, China, Australien, Hawaii, den USA, aber auch aus den eigenen Landen sind vor Ort, um die Trends der Tattooszene vorzustellen. Dazu gibt es Musik von Bands wie Haudegen oder Rapper Dark Dust. Internationale Tattoomodels ergänzen das "Line-up". Wir haben einige Impressionen für Euch von der:

 

20. Tattoo - und Piercing-Convention

 

Alle Fotos: (C) Thorsten Seiffert - NO use without written permission

Fotos: Testament im FZW

Testament-0314

Sie sind die letzte echte Abrissbirne der Thrashgiganten: Testament haben in ihrer Karriere wenig anbrennen lassen und sind heute fast stärker als jemals zuvor. Das bewiesen die Bay-Area-Ikonen auch im Dortmunder FZW, wo die Formation um Chuck Billy kaum ein Stein auf dem anderen ließ. Leider war der Gig mit 80 Minuten ein recht kurzes Vergnügen. Im Vorprogramm werkelten die britischen Death-Thrasher (schönes Wort - die Red.) Sylosis anheizend vor sich hin. Wir haben Fotos von:

 

TESTAMENT

 

SYLOSIS

 

All shots: © Janine Ulbrich (Janinographie) für RocknRoll Reporter. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Abrissbirne Testament im FZW

PictureSie haben im Gegensatz zu anderen Thrashern kaum etwas falsch gemacht in ihrer Karriere: Testament sind nach wie vor die ultimative Abrissbirne. Die Band um Chuck Billy kommt im Juni nach Dortmund ins FZW.

Zusammen mit Metallica, Slayer, Anthrax und Megadeth gehören sie zu den Urvätern des amerikanischen Thrash Metal. Seit ihrer Gründung 1983 haben Testament allein in den USA über 1,5 Millionen Platten verkauft. Das legendäre Quintett aus San Francisco spielt am 10. Juni 2015 in Dortmund im FZW. 
Unter dem Namen Legacy verdienen sich Testament ab 1983 ihre ersten Meriten in der Bay Area. Nach diversen Umbesetzungen und der Umbenennung etabliert sich das Line-up, das 1987 das Debüt „The Legacy“ auf den Markt bringt. Es verkauft sich bis 1990 über 150.000 Mal in den USA, der Opener „Over The Wall“ wird zum meistgespielten Song der Bandkarriere. Der Nachfolger „The New Order“ (1988) landet zum ersten Mal in den Billboard 200 (Platz 136). Mit dem dritten Album „Practise What You Preach“ (1989, Platz 77) manifestiert die Gruppe um Sänger Chuck Billy ihren Status als treibende Kraft des Thrash Metal. Das Album verkauft sich eine halbe Million Mal. Mit dem vierten Werk „Souls Of Black“ (1990) gelingt wieder der Sprung in die Charts (Platz 73) und führt die Band im Rahmen der inzwischen legendären „Clash Of The Titans“-Tour zusammen mit Megadeth, Slayer und den Suicidal Tendencies nach Europa. Mit „The Ritual“ (1992) lassen Testament weitere traditionelle Metal-Elemente in ihren Sound einfließen und verkaufen erneut fast eine halbe Million Alben (Platz 55). In den nächsten zehn Jahren häufen sich die Besetzungswechsel, Sänger Chuck Billy übersteht Anfang des neuen Jahrtausends eine Krebserkrankung. Erst 2008, für das neunte Album „The Formation Of Damnation“ (Platz 59), findet das legendäre Original-Line-up um Gitarrist Alex Skolnick und Bassist Greg Christian wieder zusammen. Mit „Dark Roots Of Earth“ gelingt ihnen 2012 ein beeindruckendes Comeback (Platz 12). 2014 ersetzt Steve Giorgio Christian am Bass, Gene Hoglan wird fester Drummer. 

Fotos: Ton Steine Scherben im FZW

scherben1"Ding Ding Dang Dang" - die Ton Steine Scherben sind zurück. Das "Original von 1985" steht wieder auf der Bühne (heute im FZW Dortmund), so der Slogan zur aktuellen Tour. Stimmt natürlich nicht, das weiß selbst ich, obgleich ich zu jener Zeit noch Strampler getragen hab. Der große Rio bleibt unvergessen, am Mikro stehen kann er aber gewiss nie mehr. Dafür aber andere nicht minder (für die Zeit und Band) bedeutende Wegbegleiter: vorne weg Gitarrist und Bandkopf R.P.S. Lanrue sowie die Ur-Scherben Kai Sichtermann (Bass) und Funky K. Goetzner (Schlagzeug). Lanrues Tochter Josie Ebsen und Nico Rovera sorgen im 2015 für den Gesang. Und dann gehören noch zur neuen Formation dazu Maxime S.P. (Percussion, Schlagzeug), Lukas McNally (Piano), Elfie–Esther Steitz (Gesang) und AnayanA (Chorgesang, Percussion). Was das zusammen ergibt? Das wohl authentischste Scherben-Gefühl, dass es ohne den König von Deutschland geben kann.

 

Hier sind die Bilder:

 

TON STEINE SCHERBEN

 

Alle Fotos: Sara Holz. No use without permission.

Südstaaten-Power mit Zakk Wylde im FZW

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Zakk Wylde ist der Bikerkönig unter den Gitarrenhelden: Nachdem das Ausnahmetalent vom Black Sabbath-Sänger 1989 als Songwriter und Gitarrist in dessen Solo-Band geholt wurde, hat sich Wylde auf fünf Studioalben, drei Livemitschnitten, unzählige Tourneen und TV-Auftritten einen legendenhaften Ruf erarbeitet. Er schrieb Klassiker wie „Mama, I’m Coming”, „No More Tears” und die meisten Songs des mit Doppelplatin ausgezeichneten „Ozzmosis“ (1995). Noch während seiner Zeit bei Ozzy gründete er 1994 zuerst das Southern Power Rock-Trio Pride & Glory, dann Ende der Neunziger mit Black Label Society seine eigene Metal-Band, mit der nun seit über 15 Jahren durch die ganze Welt tourt. Die ungewöhnliche Mischung aus Heavy Metal-Songs und Classic Rock-Stücken kommt bei den Fans an, das letzte BLS-Studioalbum „Catacombs Of The Black Vatican“ (Mascot) erreichte Platz 5 der amerikanischen Billboard-Charts, in Deutschland landete es auf Platz 29, die höchste Platzierung bisher. Am Mittwoch 25. Februar, kommt Zakk mit seiner Black Label Society iins Dortmunder FZW. Los geht es um 20 Uhr, Tickets kosten 28 Euro zzgl. Gebühren. Im Vorprogramm spielen Crobot und Black Tusk. Tickets gibt es HIER

 

Fotos von Zakk Wylde live findet Ihr HIER!!

Fotos: Meshuggah / Car Bomb / Semantik Punk

PictureIm Dortmunder FZW endete vor fast ausverkaufter Hütte die Meshuggah-Tour. Die Band hatte mit Car Bomb und Semantik Punkt zwei ordentliche Vorbands mitgebracht (wenngleich die Polen von Semantik Punk schon sehr schräg waren). Unter dem unaufhörlichen Bombardement von Strobos ballerte Meshuggah durch ihr Programm und machten dabei keine Gefangenen. 

Wir haben Fotos von:

MESHUGGAH

 

CAR BOMB

 

SEMANTIK PUNK

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Mastodon / Big Business

PictureEin ausverkauftes Dortmunder FZW, rund 90 Minuten filigrane Sludge/Progressive-Klänge von Mastodon, dazu zwei starke Vorbands - die Fans in der gelbschwarzen Stadt konnten wirklich nicht meckern an dem Abend einer erneuten Schlappe ihrer Borussia. Big Business zeigten mit lediglich Bass und Drums, dass nicht immer ein Gitarrist wichtig ist, um die Massen in Wallung zu bekommen. Als dann aber die US-Metaller von Mastodon die Bühne betraten, gab es kein Halten mehr. Wer der Band mit dem aktuellen Album vorwerfen wollte, etwas auf den metallischen Massenmarkt zu schielen, wurde live mit dem vollen Brett bedient und muss erst einmal den Atem anhalten. 

 

Wir haben Fotos von:

 

MASTODON

 

BIG BUSINESS

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Beatsteaks in Dortmund

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Der Abend begann in der Dortmunder Westfalenhalle eher lau. Mit Bilderbuch stand ein österreichischer Support auf der Bühne, der die 8.500 Fans - natürlich nicht seine - nicht wirklich mitzureißen vermochte.

Als dann aber der Hauptact aufschlug, war vor der Bühne kein Halten mehr: die Beatsteaks rockten den Pott mit ihrer "Creepmagnet Tour 2014". Auf der Setlist: Mehr als 20 Songs! Nach viel umjubelten Konzerten in Köln (gleich zweimal) und Bielefeld, machte auch das weitere NRW-Konzert in Dortmund die große Halle respektabel voll.

 

Hier die Bilder:

 

Beatsteaks

 

Bilderbuch

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Bigelf / Bend Sinister

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Einen absoluten rund 90-minütigen Top-Auftritt legten die Virtuosen von Bigelf mit Neu-Drummer Mike Portnoey (Ex-Dream Theater) im Dortmunder FZW auf die Bretter. Schade, dass nur etwas über 100 Musikfans diesen Sahnegig der Progressive-Metal-Band aus Los Angeles im FZW-Club sehen wollten, die Klasse der Gruppe hätte den großen Saal verdient gehabt. Im Vorprogramm beeindruckten nicht minder Bend Sinister, die live deutlich kraftvoller und aufregender herüberkommen als auf CD.

Hier gibt es Fotos von:

 

BIGELF

 

BEND SINISTER

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Verlosung: Bigelf im FZW - 2x2 Tickets!

Bigelf webEx-Dream Theater Fellgerber Mike Portnoy ist seiner einer Scheibe bei den L.A.-Progrocker von Bigelf am Werk und obwohl er dort recht mannschaftsdienlich trommelt, hat es die Band seit seinem Einstieg geschafft, auf ein noch höheres Level zu gelangen. "Into the maelstrom" ist nicht weniger als ein Meisterwerk.

Man stelle sich vor, wir würden in einem Paralleluniversum leben: es ist 1970, die Beatles haben nach "Let it be" beschlossen, sich nicht aufzulösen, sondern lediglich zwei bis drei Jahre Pause zu machen.

In der Zeit hören sie verstärkt das Schaffen ihrer härterrockenden Kollegen von Led Zeppelin, Queen oder gar Black Sabbath. Irgendwer findet den verrückten Frank Zappa auch richtig knorke. 1974 kommt darauf der ultimative Sgt. Peppers Nachfolger heraus. Und der liegt mir hier gerade vor. Komisch, dass die Fab Four sich in Bigelf umbenannt haben, der silberne Rundling das Jahr 2014 als Erscheinungsdatum ausgibt und "Into the Maelstrom" heißt. 

Werden wir ernsthaft: Was Bigelf hier abliefern, ist absolute Sahne.

Die Paten aus der Vergangenheit sind genannt, in der Jetztzeit gibt es noch Transatlantic und diverse Jazzrock-Anleihen, dazu eine einzige winzige Prise Monster Magnet. Der Sound ist so Old School, wie Old School man heutzutage sein kann, ohne dabei aber altbacken zu wirken. All das (und noch viel mehr) wird die Band im Dortmunder FZW am Donnerstag, 30. Okotber, ab 19.30 Uhr in die Waagschale werfen.

Da sollte man unbedingt dabei sein, zumal auch noch John Wesley (Porcupine Tree) an der Gitarre hinzustoßen wird. Deshalb verlosen wir 2x2 Freikarten für das Konzert!

 

Wer gewinnen will, wird bis Freitag, 17. Oktober 2014, Fan unserer Facebook-Seite oder (wenn er schon Fan ist) schreibt eine Email mit der Betreffzeile "BIGELF" an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam geschützt. Zur Anzeige muss Javascript aktiviert sein! Wir benötigen Eure komplette Adresse und, ganz wichtig, ein bis zwei nette Sätze, warum Ihr den Preis gewinnen wollt. Dieser Zusatz ist Bedingung für die Teilnahme. Mehrfach-Einsendungen und Einsendungen von Gewinnspiel-Robotern werden sofort ausgeschlossen. Unter allen richtigen Einsendungen werden die Preise ausgelost. Eine Barauszahlung ist nicht möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wer kein Glück hat: Karten gibt es HIER!

Fotos: Blink 182 / Zebrahead

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Wenn die Punkrocker von Blink 182 in die Stadt kommen, ist der Kreischpegel meist groß. Vor allem in den ersten Reihen ist die Hysterie enorm, wenngleich Mark Hoppus, Tom DeLonge und Travis Barker nun auch nicht mehr die Jüngsten sind. Vielleicht ist die Begeisterung aber auch darin begründet, dass Blink 182 immer eine absolut perfekte Punkrockperformance mit viel Schweiß und Sympathie abliefern. In der mit rund 7000 Zuschauern leider nur äußerst spärlich gefüllten Dortmunder Westfalenhalle gaben die US-Amerikaner jedenfalls einmal mehr alles, feuerten Hit um Hit ab und hatten mit Zebrahead sogar noch eine grandios rockende Vorband im Gepäck. Doch nun zu den Fotos von:

 

BLINK 182

 

ZEBRAHEAD

 

FANS

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Aerosmith in Dortmund

Aus vertragsrechtlichen Gründen kann ich Euch an dieser Stelle meine Fotos vom Aerosmith-Konzert in Dortmund nicht zeigen. Statt dessen wäre es super, wenn Ihr sie Euch einfach HIER! anschaut!

 

 

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Fotos: Alice Cooper / Fyre!

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Wo Alice Cooper drauf steht, ist immer Klasse drin: Der Meister des Shock-Rocks gab in der leider nicht vollen Westfalenhalle 2 in Dortmund wieder alles, zog sämtliche Register, schleuderte Dollarscheine in die Massen, ließ es Feuer regnen und sang dabei auch noch passabel, einen Hit nach dem anderen (etwa Billion Dollar Babies, House of Fire, Hello Hooray, No more Mr. Nice Guy und natürlich School's out) abreißend. Die Fans waren begeistert und huldigten ihrem Idol. Im Vorprogramm traten die höchstsympathischen Fyre! um die argentinische Frontfrau Alejandra Burgos auf, konnten aber nicht gänzlich überzeugend. Vor allem eine arg verhunzte Version des Led Zeppelin-Klassiker "Stairway to Heaven" fiel hier negativ auf. 

 

Zu den Fotos von:

 

ALICE COOPER

 

FYRE!

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Magnum / Saga

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Zu einer grandiosen Double-Headliner-Tour haben sich in diesem Jahr die Recken von Magnum und Saga aufgerafft. Im leider eher spärlich besuchtem Dortmunder FZW gaben sich die feinen 80er Heroen ein umjubeltes Stelldichein. Zu den Fotos:

 

MAGNUM

 

SAGA

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.