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Dienstag Mai 22, 2018
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Doc 'n' Roll - 08.08.14

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Guck Guck! Da bin ich wieder. Wacken überstanden und einige großartige Konzerte gesehen (und fotografiert). Etwa die Ex-Thin Lizzys, die blöderweise jetzt Black Star Riders heißen aber immer noch (geniale) Thin Lizzy-Songs und eigene tolle Dinge spielen. Wacken war wie immer ein wenig von Allem: Ballermann auf der einen Seite, Musik par excellence auf der anderen. Ganz und gar unschön war jedoch die Verlegung des Presse/Vip-Campingplatzes und vor allem, die Verweigerung der Veranstalter, dass die Fotografen den kürzesten Weg vom Auto zu den Bühnen gehen durften. Da wurde sogar ein Shuttlebus eingesetzt, wo der Fußweg (hätte man so gehen dürfen wie in den vergangenen Jahren) maximal 10 Minuten in Anspruch genommen hätte. So bestanden viele Momente des diesjährigen Wacken Open Airs aus ärgerlichen Wartezeiten, die es wiederum verhinderten, dass man mehr Bands fotografieren konnte. Es sind sogar Fotografen abgereist, weil sie unter diesen Bedingungen nicht arbeiten wollten, was natürlich völlig überzogen ist. Dennoch: Shuttlefahren für weniger als 600 Meter Fußweg (der Bus fuhr freilich weiter, weil er einen großen Bogen cruisen musste) ist ökologisch nicht besonders sinnvoll und erschwert die Arbeitsbedingungen, was darin resultiert, dass es weniger Fotos und damit PR für das Open Air gibt. Ob dem W:O:A das letztlich nicht egal ist? Könnte sein. Der Wahnsinn war für 2015 nach zwölf Stunden (!) ausverkauft. Fotos vom W:O:A gibt es übrigens HIER!

 

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Der Open Air-Sommer neigt sich nun unaufhaltsam dem Ende entgegen. X-Rockfest, Turock Open Air - das war's für mich schon fast und es zieht uns Fotografen wieder in dunkle Hallen zurück, dem natürlichen Lebensraum eines Rockknipsers. Geburtstag gefeiert hat in dieser Woche (am Donnerstag) Bruce Dickinson (Foto), der für mich beste Metal-Sänger aller Zeiten. 56 Jahre!! Waaas? Unglaublich, habe ich doch gerade erst "The Number of the Beast" als Schallplatte gekauft und mich gefreut, dass eine geile Band endlich einen jungen, frischen und genialen neuen Sänger hat. Too old to die young!

 

Noch eine hübsche Anekdote aus dem Fotografenleben: In dieser Woche kontaktierte mich eine junge und durchaus hübsche Dame, ob ich ein Bild aus einer meiner Galerien nehmen könnte. Sie feiert auf dem Foto in der ersten Reihe hübsch ab und schaut mit staunendem offenen Mund auf die Bühne. Es gab durchaus Gründe, warum sie das Bild entfernt haben wollte, weshalb ich natürlich eingewilligt habe. Dennoch: Passt auf, was Ihr in Reihe 1 veranstaltet! 

 

Die Modefirma Bertoni hat unterdessen auch dieses Mal wieder Bilder von mir geordert, auf denen D:A:D-Sänger Jesper Binzer zu sehen ist, der ausschließlich Bertoni-Jackets auf der Bühne trägt. Mittlerweile werben die mit einer ganzen Handvoll an Doc Rock-Photographien. Das sollte Schule machen :D (Hier schauen!)

 

 

Ein Mixtape gibt es in dieser Woche nicht, da ich den Eindruck habe, dass dieses zu wenig frequentiert, sprich gehört wird.

 

 Dennoch, rock on

 

yoursdocrock

 

 

Doc 'n' Roll - 01.08.14

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Heyho, guys and dolls...

 

nee, ich bin gar nicht da, ich bin auf dem platten Land. Trotzdem habe ich die Zeit gefunden, kurz eine klitzekleine Kolumne (man beachte die arschgeilen Alliterationen) zu verfassen. Plattes Land? Ja, sehr platt, Norddeutschland. Irgendwie rennen hier noch 75.000 andere rum. Den Urlaub hatte ich mir etwas anders vorgestellt, aber egal, gibt immerhin gute Musik. Scheint ein Dorffest zu sein. Woher die die Kohle für Saxon haben? Verrückt, die Nordlichter. Aber ich will doch was über Lidl erzählen. Da gibt es seit dem 28. Juli Kiss-Shirts, Aerosmith-Leibchen, hippe Damen-Slips mit Kiss-Aufdruck, ACDC-Bettwäsche und ein ganz tolles Gitarrenset der weltberühmten Instrumentenfirma Clifton... Ist das noch cool? Nein! Ist es nicht.

Maiden-Shirts bei H&M waren schon nicht cool, KISS-Schlafanzüge bei Lidl sind so wenig RocknRoll wie Heino. Wundern muss man sich aber auch nicht: Beim Black Sabbath-Konzert wollten sie 30 Euro für ein T-Shirt haben, welches es für 19,99 Euro auch bei Amazon gibt. Und bei Dream Theater wurden ebenfalls 30 Euro für Baumwoll-Fetzen aufgerufen. Ich kaufe für diesen Preis auf keinem Konzert der Welt ein T-Shirt. Da können die Bands noch so jammern, dass Downloads ihre Gehaltsmöglichkeiten vernichten und sie deshalb "gezwungen" sind, solche Preise zu nehmen. 30 Euro sind schlichtweg nicht akzeptabel. Die KISS, ACDC- und Aerosmith-Shirts bei Lidl kosten übrigens 4,99 Euro. Klar, für nen Fünfer werden die sicher nicht von Erwachsenen in Deutschland produziert. Noch ein Grund mehr also, die fünf Euro lieber woanders zu investieren. Zum Beispiel bei Umsonst & Draußen-Festivals wie dem Nord, Turock oder Olgas Open Air. 

 

So, ich muss heute mal früher aufhören, da stehen schon wieder so Verrückte und wollen mich in nen Fotograben zerren. Angeblich soll das Lemmy gleich auftreten... Hier? Auf dem platten Land? Surreal.

 

 

In diesem Sinne: Rock on

 

Ach ja... das Mix-Tape für heute:

 

 

 

yoursdocrock

 

 

Doc 'n' Roll - 11.07.14

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Moin, Moin ... sagt man im hohen Norden, egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit. In Kürze kann ich das wieder erleben, Wacken ruft! Auch, wenn es immer massig Kritiker gibt, denen Wacken nicht "true" genug ist, Ballermann mit Metal oder was auch immer da stets zu hören ist, "mein" Wacken habe ich bislang nie so erlebt. Das liegt natürlich auch daran, dass ich nicht auf den Zeltplätzen rumhänge, sondern eher im Fotograben und/oder Pressebereich, doch diese ständige Genöle geht mir gehörig auf die Nerven. Hinfahren muss man nicht, es gibt keinen Wacken-Zwang. Aber das ist auch so typisch deutsch, dass ich schon erbrechen muss. Natürlich gibt es dort eine Menge Dinge, die eher fraglich sind, doch jeder ist seines Glückes Schmied. Sprich: Wenn ich mir das Festival so gestalte, wie ich es will, muss ich nicht dem Kommerzwahn verfallen. Unterm Strich sieht man dort - wenn man will - mehr gute Bands als bei jedem anderen Event. In diesem Jahr ist das Line-up eines der schwächsten der vergangenen Spielzeiten, doch mal Butter bei die Fische: Skid Row, Motorhead, Avantasia, Megadeth, Arch Enemy, Accept, Slayer, Steel Panther, Five Finger Death Punch, Heaven shall burn und Hatebreed (just to name a few) an einem Wochenende klingt nicht sooo scheiße, oder?

 

Überhaupt stehen die nächsten RocknRoll-Reporter-Wochen im Zeichen der Reise: Neukirchen-Vluyn ist jetzt nicht wirklich Hawaii aber immerhin. Da findet das Dong-Festival statt. Zeitgleich fliegt Redaktionsbiene Missty McFly ans Meer zum Deichbrand, Fotos sind auch hier zu erwarten. Dream Theater spielen an eben jenem Wochenende auch noch - in Gelsenkirchen unter freiem Himmel. 

 

Apropos Dream Theater: Deren Ex-Trommler Mike Portnoy (den ich heute Abend mit den Winery Dogs fotografieren werde) nervt mal wieder rum und findet es "respektlos", dass Pink Floyd eine neue Scheibe aufnehmen - ohne Roger Waters. Pink Floyd würde es nur mit David Gilmour UND Roger Waters geben. So... Was genau hat Portnoy noch einmal mit Pink Floyd zu tun? Ach ja, nix. Fresse halten! Bitte!

 

Tu ich jetzt auch, bäääh (nicht ohne auf das dieswöchige DocnRoll-Mixtape unten hinzuweisen - reinhören! Es tut fast gar nicht weh)

 

 

In diesem Sinne: Rock on

 

yoursdocrock

 

 

Doc 'n' Roll - 09.05.14

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Jetzt geht es los ... Hab ich mich letzte Woche nicht gefragt, zu welchem Konzert ich am Mittwoch gehe? Weil Crippled Black Phoenix und Magnum/Saga zeitgleich seien ... Idiot. Also ich! Wie ich dann eine Stunde vor der Show erfahren musste, habe ich mich vertan. Magnum/Saga Donnerstag, Krüppelvögel Mittwoch. Bingo. Das Gute daran: Ich habe beide fotografiert. Das Schlechte: Ich habe einigen Leuten unnötig Stress bereitet. Sorry, man wird halt nicht jünger. 

 

Genug der Selbstkasteiung: Die Phoenixe waren grandios. Die Könige des Postrocks, sich nicht zu doof, doof auszusehen (Ipad am Mikroständer). Das Licht im Turock, ähmm. Trotzdem gehe ich immer wieder gern hin. Nächste Woche wahrscheinlich zu den Saitenquälern Gus G. (Ozzy und Firewind) und Marty Friedman

 

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DORO (ja, schon wieder, aber dann ganz lange nicht mehr, ich schwör): Die beiden Jubiläumskonzerte (Fotos HIER) waren toll, vor allem auch die Schar der Gaststars (die man leider nicht offiziell fotografieren konnte). Unter ihnen: Blaze Bayley, der ehemalige Iron Maiden-Sänger. Blaze, ein exzellent netter Mensch (siehe altes Interview HIER), ist für zwei der schwächsten Iron Maiden-CDs mitverantwortlich. 

Die Kritik damals lautete unter anderem, dass er gesanglich der Rolle nicht gewachsen sei. Vor allem live kackte Blaze bei den Dickinson-Songs schon einmal grandios ab.

Mit Doro sang er "Fear of the Dark" und glänzte dabei. Vor Jahren habe ich ihn in Mülheim mit einer Coverband gesehen, die es dann doch geschafft hatten, ihre Instrumente tiefer zu stimmen, so dass die Maiden-Klassiker zu Bayleys Vocalrange (toll oder? Heißt aber nix anderes als Tonumfang) passten und schwupps: Er traf jeden Ton perfekt trotz ordentlicher Hibbelei auf der Bühne und sang vortrefflich.

Warum Maiden dies nicht geschafft haben? Ich weiß es nicht. Ich bin ratlos - und glücklich, denn vielleicht hätte es sonst keine Reunion mit Bruuuuuuuuce gegeben. Und der ist dann am Ende des Tages doch einfach der Metal-Gott.

 

Apropos Bruce: Erinnert sich noch jemand an dessen formidable BBC-Rockshow? Als Radio-Moderator agierte Bruce genau so enthusiastisch und ansteckend wie auf der Bühne. Eine echte Schande, dass die damals von Seiten der BBC eingestellt wurde. Apropos: Ich stelle hiermit jetzt auch das Quatschen ein. Wir lesen uns nächste Woche?

 

 

In diesem Sinne: Rock on

 

yoursdocrock

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PS: Wir erwarten in Kürze den 1000. Freund auf unserer Facebook-Seite. Und das Beste: Derjenige bekommt zwei Tickets für Dream Theater in Gelsenkirchen geschenkt. Also: Wenn Ihr noch kein "Fan" seid, schlagt zu, wenn doch, überredet Eure Freunde, denn vielleicht nimmt der 1000. gerade Euch mit!

 

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Fotos: Doro Jubiläumskonzerte

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30 Jahre ist Metal-Queen Doro nun auf Tour, Grund genug, dieses Jubiläum mit zwei Konzerten in ihrer Heimatstadt Düsseldorf zu feiern. Am Freitag gab es im etwas kruden Messe-Ambiente der CCD-Stadthalle den ersten Teil mit einem Classic meets Rock-Abend. Neben Gästen wie Ex-Iron Maiden-Sänger Blaze Bayley war ein komplettes Orchester auf der Bühne und veredelte Rockhits wie Schmusenummern. Die Düsseldorferin stiftete dabei einen Teil der Konzerteinnahmen an das Kinderhospiz Regenbogenland. Während der Klassikabend nicht restlos ausverkauft war, gab es lange im Vorfeld für die Rocknacht am Samstag keine Tickets mehr.

 

Hier gibt es Fotos des Klassik-Abends!

 

Samstag:

Double Crush Syndrome

Doro

 

Alle Fotos: Sara Holz und Thorsten Seiffert. No use without permission.

Doc 'n' Roll - 02.05.14

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Jo, Mai! Das Jahr ist ja fast schon halb rum. Unglaublich, wie die Zeit vergeht, wenn man Spaß hat. Apropos Spaß: Spaß hat in dieser Woche das Konzert von Creed-Sänger Scott Stapp gemacht. Ich war im Luxor in der verbotenen Stadt am Rhein unter anderen für ein großes Deutsches Metalmagazin im Mini-Fotograben. Immerhin gab es einen, das ist im Luxor eine absolute Ausnahme. Ebenfalls eine Ausnahme: Es gab Licht. Zumindest weiße Strahler, was besser als das übliche Spektakel in diesem kleinen, sehr kleinen Club ist. Diese Stadt ist so schlimm...

Die Parkplätze vor dem Luxor sind nicht rar gesät, dafür aber so teuer, dass einem die Spucke wegbleibt. 1 Euro die erste Stunde, dann pro 20 Minuten 1 Euro - bis 23 Uhr! Sagenhaft. Apropos: Das Konzert war dafür ziemlich geil, denn nach der durchaus guten Duisburger Vorgruppe Blackwell hat Stapp (unten ein Bild von Kollegin Missty McFly, die mit mir die Sitzplätze [!!] im Fotograben teilen durfte) dann in Sachen Charisma, Stimme und Technik absolute Champions League-Reife hingepflastert. Pep Guardiola hätte zusehen sollen...

 

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Unsere Facebook-Seite wird bald übrigens 1000! Nicht Jahre alt, sondern Fans schwer. Rund 30 fehlen noch, Nummer 1000 bekommt was geschenkt. Also: Überzeugt Eure Freunde! Heute Abend habe ich ein Deja Vu - es geht schon wieder zu Doro. Dieses Mal jodelt die Metalqueen mit orchestraler Unterstützung - immer einmal eine schöne Abwechslung. Wer am Sonntag noch nichts vor hat, darf sich die RESIDENTS in Düsseldorf nicht entgehen lassen. Abgefahrener geht es gar nicht. HIER gibt es Fotos vom letzten Gastspiel im Zakk. Beim letzten Mal machten sie ihrem Ruf als seltsamster Act der letzten 40 Jahre alle Ehre. Zwischen Soundeffekten und Beamerbildern inszenierte sich die Band, wie sie es seit 1969 tut: geheimnisvoll und ohne sichtbare Identität - im Halbdunkel. 

 

Zu guter Letzt: Am 8. Mai hat man leider die Qual der Wahl. Im Turock in Essen spielen Crippled Black Phoenix und im Dortmunder FZW Magnum mit Saga! Das ist eine schlimme Terminüberschneidung, denn beides sind eigentlich Must-see-Events. Wo ich meine Kamera hinschleppe?? Abwarten und überaschen lassen ...

 

In diesem Sinne: Rock on

 

yoursdocrock

 

 

Fotos: Doro Pesch - Hail to the queen-Überraschungsparty

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Zehn Minuten noch bis zur Ankunft. Fünf. Dann wird es mucksmäuschenstill im Essener Freak Show, wie es sich für eine Überraschungsparty eben so gehört. Und endlich lässt ich auch der Ehrengast blicken. "Ich hab ja überhaupt nichts gewusst", ist Rockröhre Doro Pesch, unter falschem Vorwand zu ihrer eigenen Bühnenjubiläumsparty gelockt, spontan überwältigt. Die Aufklärung liefert sogleich Organisator, "Fan und Freund" Andy Brings: "Heute soll es mal ganz allein um dich gehen, du hast es dir verdient."
 
Dass das keine leere Worthülse ist, zeigt seine anschließende Rede. "Wenn mich einer fragt, ob Doro Pesch nett ist", versichert Brings, "dann sag ich immer, so nett wie du es dir vorstellt und noch viel netter." Er muss es wissen, hat sie ihn doch schließlich durchs halbe Leben begleitet, sogar sein Hochzeitslied live gesungen. Ein Profi durch und durch, versichert er, aber stets mir offenem Ohr für Kollegen und Fans. Wenn andere längst im Feierabend-Suff liegen, schreibt Doro noch immer fleißig Autogramme, bis die Schlange abgearbeitet ist. Und wenn es das fünfte oder gar fünfzigste Exemplar in der jeweiligen Sammlung ist. Ihre Anhänger liegen ihr eben am Herzen. Und bei kaum jemandem pumpt dies so eifrig und leidenschaftlich wie bei der Düsseldorferin.
 
Mit "Hail to the queen" würdigt Brings ihr Lebenswerk. Er hat ihr mit Unterstützung einiger Hardcore-Fans einen Song zum 30-Jährigen geschrieben und das passende Video dazu gedreht. Die Präsentation kommt an. "Können wir das noch mal sehen?", bittet Doro gerührt um eine Zweitvorführung. Auch die Gäste klatschen und grölen vor Begeisterung. Aus sämtlichen Nachbarländern - Niederlande, Belgien und Frankreich etwa - sind diese für die Exklusivveranstaltung, über die im Vorfeld kaum ein Wort verloren werden durfte, angereist, dazu tummeln sich Wegbegleiter und Pressevertreter in der rappelvollen Gaststätte. Der anschließende Foto- und Signatur-Marathon ist obligatorisch. Doro kommt nicht einmal zu einem Stück von ihrer überdimensionalen Gratulationstorte. Stattdessen wird noch "gearbeitet". Aus dem Stegreif zaubert sie, begleitet von Brings an der Gitarre, eine Mini-Show auf die Mini-Bühne, schmettert ihre All-time-Hits "All we are", "Burning the witches" und "Breaking the law". Das Mikro kann sie dabei reihum gehen lassen, man kennt die Zeilen schließlich. "Wer ist im Mai dabei?", kündigt sie dann noch mal ihre großen Jubiläumsshows in der Heimatstadt an. Dort gibt es wieder das ganze Doro-Paket, mit altem und neuem Material und vielen Gastmusikern. Und dann wird Doro vorbereitet sein und ihre Fans überraschen, nicht umgekehrt.
 
Wir haben Fotos vom:
 
 
und
 
 
Text: Missty McFly
Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.
 

Und noch ein kleines, kurzes Video:

 

 

Fotos: Doro / Duisburger Stadtfest

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Metalqueen Doro auf einem Stadtfest? Die sympathische Düsseldorfer Rock-Queen schaffte es auch in Duisburg mit einer fulminanten Bühnenshow und reichlich Hits die vielen Zuschauer mitten in der Duisburger City auf ihre Seite zu ziehen. Eine Woche vor ihrem Jubiläumskonzert in Wacken fegte sie über die Bretter als seien die 32 Grad, die vom Himmel knallten gar nicht. Die Setlist war entgegen ihres Auftritts kürzlich beim Metalfest in Sachen Härte etwas entschärft, bot aber dennoch genug Hits fürs Volk. Auch in Sachen Lautstärke gab Doro nicht Vollgas, was die Spielfreude ihrer Band keinen Abbruch tat.

HIER gibt es die Fotos!

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Fotos: Metalfest / Loreley

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Atemberaubend - das ist die Location des Amphitheaters an der Loreley wahrlich. Der Blick von oben auf die Rheinkurven und auf Sankt Goarshausen mit der Burg Katz ist ein begeisternder Anziehungspunkt. Wenige hundert Meter vom Aussichtspunkt entfernt befindet sich die 1939 erbaute Freilichtbühne Loreley. Sorgte einst eine Schönheit auf dem Felsen für Probleme bei der Schiffsnavigation, so übten jetzt krachende Gitarren und donnernde Drums für die enorme Anziehungskraft. Tausende pilgerten zum Metalfest 2013. Hier gibt es Fotos von:

EQUILIBRIUM

SIX FEET UNDER

PARADISE LOST

ICED EARTH

DORO

TESTAMENT

JBO

SOULFLY

ACCEPT

DOWN

SLAYER

FANS UND CO

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Wacken 2012

 

Das Line-Up war schon deutlich besser, dennoch zogen rund 75.000 Metalheads zum Ballermann der harten Musik, Wacken 2012 lockte und (fast) alle kamen. Wir waren natürlich ebenfalls in den Fotogräben des größten Metalfestivals der Welt unterwegs und haben Euch eine Auswahl unserer schönsten Fotos bereitgestellt.

Amaranthe

U.D.O.

Skyline

Drone

The Boss Hoss

Opeth

Cradle of Filth

Scorpions Press Conference

Amon Amarth

Six Feet Under

Testament

Fans, Fans und noch mehr Fans (aktualisiert mit Fotos vom Samstag)

und zu guter Letzt: die Gemischte Tüte Festivalfotos

 

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!