rrrlogo

 

Oldschool journalism with modern attitude - since 2005

Mittwoch Oktober 18, 2017
Home

28 items tagged "Düsseldorf"

Ergebnisse 1 - 20 von 28

Fotos: Crowbar / Hatesphere

Picture

Die US amerikanische Sludge Ikone Crowbar gab sich im Stone im Ratinger Hof in Düsseldorf die Ehre. Der Zeitpunkt war interessant gewählt, war doch am gleichen Tag Japantag in der nordrhein-westfälischen Hauptstadt. So erforderte die Anfahrt, ob mit dem Auto oder der Bahn, etwas Geduld. Doch pünktlich zum Konzertbeginn tummelten sich in dem kleinen aber feinen Venue im Herzen der Düsseldorfer Altstadt die Metal Fans und rockten mit Kirk Windstein und Band was das Zeug hielt. Im Vorprogramm spielten die Dänen Hatesphere sowie die Wuppertaler Band Grim Van Doom.

 

Wir haben Fotos von:

 

CROWBAR

 

HATESPHERE

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Korn / Heaven Shall Burn

Picture

Ausverkaufte Mitsibitsi-Halle (oder wie das Ungetüm formerly known as Philipshalle jetzt heißt), das bedeutet chaotische Zustände. Die Parkplatzproblematik ist ja seit Jahrzehnten (!) ein stetes Ärgernis, nun schafft man es auch nicht, rechtzeitig alle Leute reinzulassen. 4 Minuten vor Beginn stehen draußen mindestens 1500 Leute und verpassen Hellyeah.

Danach drehen vor allem Heaven Shall Burn richtig auf und spielen Hauptact Korn in Grund und Boden (die allerdings den besseren Sound und die viel bessere Lichtshow haben).

 

Wir haben Fotos von:

HEAVEN SHALL BURN

 

KORN

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Deep Purple im Interview: Das Ende wird kommen

17310033 1536097169735320 8704386135555577978 oDas noble und distanzierte Ambiente des Düsseldorfer Hotels direkt an der Kö steht im krassen Gegensatz zur herzlichen und warmen Art, die hier zwei echte Legenden ausstrahlen: Roger Glover und Ian Paice, Bassist und Schlagzeuger der britischen Hardrock-Institution Deep Purple, sitzen zwischen dicken Teppichen und schnieken Gemälden und plaudern über ihr neues Album ("Infinite") und die möglicherweise letzte Tour mit dem Namen "The long Goodbye". Denn eines ist für beide klar: "Das Ende wird kommen."

"Das ist uns allen klar und es ist ein wirklich angsterfüllender Gedanke, wenn man darüber nachdenkt, wann und wo das allerletzte Konzert sein könnte", sagt Drummer und Gründungsmitglied Ian Paice, der als einziger Musiker auf jedem Album von Deep Purple zu hören ist. "Es ist, als würde man die Tür hinter einem 50 Jahre währenden Lebens schließen, um dann zu sagen, das kann niemals wieder passieren."
Deep Purple feiern im Laufe der Long Goodbye-Tour nämlich ihr 50-Jähriges. 1968 gründeten Paice, Rod Evans (bis 1969 dabei), Ritchie Blackmore (bis 1975 und von 1984–1993), Nick Simper (bis 1969) und Jon Lord (bis 2002) die Band.
"Ich bin nicht mutig genug", sagt Ian Paice und meint, nicht mutig genug, um ein verbindliches Ende der Hardrock-Veteranen zu benennen.
"Außerdem gibt uns das am Ende der Tour die Möglichkeit, einen langen Urlaub zu machen und uns dann zu fragen, ob wir noch mehr wollen." Wenn es dann nicht so sei, wäre es in Ordnung. Dann sei es vorbei. "Aber vielleicht sagen wir ja auch, dass wir einfach zwei, drei Wochen im Sommer in irgendwelchen schönen Städten auftreten wollen."
Man habe sich bewusst diese Möglichkeit offen gehalten. "Die Tür ist nicht geschlossen, wenn man noch den Fuß drin hat", ergänzt Roger Glover.
Auch muss "Infinite" nicht das letzte Album gewesen sein. "Platten aufzunehmen ist heutzutage nicht mehr so anstrengend", erzählt Ian Paice, "nicht mehr körperlich so fordernd. Eine Welttour aber ist es auf jeden Fall."
Mit dem exzellenten neuen Album hat die Band es zum ersten Mal zugelassen, dass ein Kamerateam einen intimen Einblick in die Arbeit im Studio bekam. Die Doku „From Here To inFinite“ begleitet die fünf legendären Musiker auf ihrer bewegenden Reise nach Nashville, um dort ihr Album in nur 28 Tagen aufzunehmen. Der Film hat am Donnerstagabend in Düsseldorf Premiere.


Betrunken in Düsseldorf


An Düsseldorf hat Ian Paice übrigens eher nebulöse Erinnerungen: "In den 70er habe ich mal die Altstadt besucht und es war ein sehr alkoholreicher Abend. Am Ende wusste ich nicht mehr, in welchem Hotel ich untergebracht war und irrte drei, vier Stunden durch die Stadt", lacht der 68-Jährige. Dann habe ihn jemand erkannt. "Er hat mir dann gesagt, wo ich wohne."

Zurück zur Doku. Warum braucht die Welt jetzt einen Einblick in die sehr späten Deep Purple?
"Wir haben das gemacht, weil es so viele Dokus gibt, die von den alten Zeiten handeln und es wirklich wenig gibt aus der Zeit seitdem Steve (Morse, Gitarrist seit 1994 - die red.) in der Band ist", weiß Paice zu berichten. Man habe das exzellente Filmteam quasi gar nicht bemerkt. Vom Songwritingprozess bis zu den Aufnahmen in Nashville begleitet die Doku die Formation mit intimen Einblicken. "Es ist so interessant für die Fans zu sehen, wie die Songs entstehen. Das ist es doch, wo man seine Lieblingsband immer mal bei zuschauen möchte. Wenn ich nicht im Fokus war, habe ich mich selbst wie ein Fan gefühlt", lacht der Schlagzeuger.


"Nashville ist der einzige Ort, der übrig ist"


Doch, warum überhaupt Nashville als Aufnahmeort? Steht das nicht eher für Blues und Country?
"Nashville ist der einzige Ort, der übrig ist", bekennt Paice. Los Angeles sei musikalisch erledigt, in New York laufe nicht mehr viel, London hat Abby Road und nur ein paar andere Studios.
"In Nashville ist einfach jeder. Nicht nur Country. Da gibt's Jazz, HipHop, klassische Musik, Folk, Rock. Sie haben die Infrastruktur. Große Studios, kleine Studios." Die besten Sessionmusiker der Welt leben in Nashville. In jedem Club gebe es Livemusik jeder Art. "Die Leute dort sind clever. Sie haben ihr Geschäft nicht abgegeben, sie haben alles selber unter Kontrolle. Ihnen gehören die Radiostationen, die Clubs, die Studios. Woanders wurde all das in andere Hände gegeben."
Natürlich wurde auch über das neue Album "Infinite" (Veröffentlichung am 7. April) geredet. "Das Schönste ist, dass Leute sagen, es würde wie die frühen Tage klingen", sagt Bassist Roger Glover. "Das war nicht unsere Absicht. Unsere Absicht war, so natürlich wie möglich an die Sache heranzugehen." Wenn man so viele Songs geschrieben habe, wolle man sich nicht selber kopieren. "Das ist schwer, sehr schwer", ergänzt Paice. "Wir haben aber für dieses Album Songs geschrieben, die klar nach Deep Purple klingen, aber anders sind als Sachen, die wir vorher gemacht haben", weiß Glover. Er selber mag die überraschenden Nummern auf dem Album am Liebsten, tut sich aber schwer, echte Favoriten zu benennen. Am Besten überzeugt man sich also selber von "Infinite" und verpasst keinesfalls die vielleicht letzte Tour der Rock-Urgesteine. Zu einem wird es zum Abschuss der Karriere der Band jedenfalls nicht kommen: Ein gemeinsames Konzert mit allen noch lebenden Deep Purple-Musikern aus allen Phasen der Gruppe. "Es wäre finanziell eine brillante Idee, künstlerisch und emotional würde es schrecklich sein", sagt Ian Paice. Es wäre ein Tiefpunkt", ergänzt Roger Glover.

 

Im Mai geht es los:
19.05.17 München, Olympiahalle
30.05.17 Hamburg, Barclaycard-Arena
06.06.17 Köln, Lanxess-Arena
07.06.17 Dortmund, Westfalenhalle 1
09.06.17 Leipzig, Arena Leipzig
10.06.17 Frankfurt, Festhalle Frankfurt
13.06.17 Berlin, Mercedes-Benz-Arena
14.06.17 Stuttgart, Hanns-Martin-Schleyer-Halle

 

17239902 1375276215825951 6777012079566282034 o

Fotos: Avenged Sevenfold / Disturbed

Picture

 

7200 Zuschauer in der ehemaligen Düsseldorfer Philipshalle - ausverkauft! Avenged Sevenfold sind derzeit auf einem absoluten Siegeszug und dieser setzte sich auch in der NRW-Landeshauptstadt fort. Im Vorprogramm konnten Disturbed eine Stunde lang punkten und waren mehr als nur ein Anheizer für Avenged Sevenfold. Davor konnten auch Chevelle überzeugen.

 

Wir haben Fotos von:

 

AVENGED SEVENFOLD

 

DISTURBED

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Dream Theater

Picture

Nach der opulent-überladenen Tour zum nicht unumstrittenen Drei-Stunden-Monster "the Astonishing" präsentierten die Mannen um Sänger James La Brie in Düsseldorf (wie schon vor zehn Jahren in Bonn) ihr Meisterwerk "Images and Words" in voller Länge. Und sei das nicht genug, setzten sie in Form einer 23-Minuten-Zugabe noch das nicht minder geniale "A Change of Seasons" drauf. James LaBrie singt durch eine Erkältung bedingt nicht immer souverän und trifft leider so manche Höhen nicht. Der Stimmung tut das keinen Abbruch und nach einer Nettospielzeit von 160 Minuten verlassen die Fans zufrieden die Halle.

Wir haben Fotos von:

DREAM THEATER

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission. 

Fotos: AC/DC - Tyler Bryant & the Shakedown

Picture

Mit Axl Rose am Mikro beendeten AC/DC ihre Europatournee vor 25.000 Zuschauer in der Düsseldorfer Esprit Arena. Insgesamt wurden in Deutschland und Österreich im Rahmen der "Rock or Bust"-Tour innerhalb eines Jahres 1.030.000 Millionen Tickets verkauft. In Düsseldorf bewies Axl, dass er ein ziemlich passender Ersatzmann im AC/DC-Konzern ist. Im Vorprogramm gaben Tyler Bryant & the Shakedown alles.

 

Wir haben Fotos von:

TYLER BRYANT & THE SHAKEDOWN

 

AC/DC

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Doc 'n' Roll - 27.05.16

DocnRoll-Banner

 

Weg ist er.. also ab 2018: Der 500 Euro-Schein wird abgeschafft, ganz langsam.Nicht, dass ich hier im Pott schon einmal einen gesehen hätte. Im Gegenteil: An den Tankstellen ist sogar angeschlagen, dass diese gar nicht angenommen werden, viele Teile des Einzelhandels haben das schon länger so praktiziert. 90 Prozent aller 500er-Noten in England sollen sich im Besitz der organisierten Kriminalität befinden, für Deutschland kursieren ähnliche Zahlen. Das Ersetzen der 500er (Produktionskosten 8 Cent) durch kleinere Scheine wird übrigens mehr als 500 Millionen Euro kosten. Kein Wunder, dass in vielen europäischen Ländern das Bargeld langsam ausstirbt und alles mit der Karte bezahlt wird. Englische und schwedische Bekannte lachen oft, wenn sie erfahren, dass man hier immer nen Schein in der Tasche haben sollte. Aber hilft ja nix. Nur Bares ist Wahres - jedenfalls in Deutschland. 

 

Screenshot 2016-05-24 21.20.48

Kommen wir mal zur Musik... und zum Fernsehen. Ich muss hier mal das große WDR Rockpalast-Bashing starten. Der öffentlich-rechtliche Sender hat viele Auftritte mit einer Bildregie versehen, die nur ein Urteil zulässt: zum Kotzen! Maximal drei Sekunden durfte da offensichtlich ein Bild sein, dann wurde geschnitten.

Mitten im Gitarrensolo etwa vom Hals der Gitarre zum Bassisten, dann den Schlagzeuger von unten und so weiter und so weiter.

Hallo Epilepsie, tritt ein. Was da in diesem Jahr ausgestrahlt wurde, ist eine absolute Katastrophe und macht einfach keinen Spaß zuzusehen. Konnte man bei einer Band wie Sodom (Schaut mal HIER rein) noch argumentieren, dass die ja auch blitzschnell spielen. Da ist so ein Schnittwerk eventuell Kunst.

Die brutale Zerstückelung von Bildern machte aber auch vor vielen anderen Bands nicht Halt und ist somit als Zeitdokument eines Festivals ziemlich beschissen. Wer Sodom und Co in Ruhe betrachten will (und im Kopf dabei summt), guckt einfach hier bei uns. HIER!

Besonders gefreut hat mich hingegen, dass Schmier von Destruction eines meiner Fotos als "the best pic from Rock Hard Festival" bezeichnet hat. Und nie hatte er so recht, ich find's auch toll. Ätschibätsch.

 

Das Wochenende steht im Zeichen von Iron Maiden, die heute Abend das es-gibt-nur-eine-Bühne-und-zelten-fällt-aus -wegen-is-nicht-Festival Rock im Revier headlinen und gestern mit der Ed Force in Düsseldorf gelandet sind (und am Samstag um 14 Uhr wieder abfliegen - die Besucherterrasse ist geöffnet!). Wie man Bruce und Co kennt, wird es ein Fest. Fotos - auch vom Flieger - gibt es natürlich auch bei uns. Guckt mal HIER hinein!

 

 

 Abba, nu muss ich wech. Bis Freitach

 

 

yoursdocrock

 

 

 

 

 

 

Fotos: Rock meets Classic 2016

Picture

Es ist mittlerweile eine echte Institution: Klassische Musiker treffen auf Rockstars, das Ergebnis fast immer ein wahrer Augen- und Ohrenschmaus. Bereits zum siebten Mal gab es bei der renommierten Rock meets Classic-Tour ein einzigartiges Konzerterlebnis aus legendären Rockgrößen und klassischer Musik in der Düsseldorfer Mitsubishi Electric Halle. Als Solisten waren Joey Tempest (Europe), Steve Walsh (Kansas), Midge Ure (Ultravox), Scott Gorham & Ricky Warwick (Thin Lizzy), Andy Scott & Pete Lincoln (The Sweet), Dan McCafferty (Nazareth) und als Special Guest Doro am Start. Schade, dass die bestuhlte Halle nur rund zur Hälfte gefüllt war. 

 

Wir haben Bilder von

 

ROCK MEETS CLASSIC ORCHESTER / ALLSTAR JAMORCHESTER / ALLSTAR JAM

 

MIDGE URE (ULTRAVOX)

 

THIN LIZZY - SCOTT GORHAM / RICKY WARWICK

 

THE SWEET - ANDY SCOTT / PETE LINCOLN

 

STEVE WALSH (KANSAS)

 

DAN MCCAFFERTY (NAZARETH)

 

DORO

 

JOEY TEMPEST (EUROPE)

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Verlosung: Rock meets Classic in Düsseldorf

Picture

Es ist mittlerweile eine echte Institution: Klassische Musiker treffen auf Rockstars, das Ergebnis immer ein wahrer Augen- und Ohrenschmaus. Bereits zum siebten Mal wird bei der renommierten Rock meets Classic-Tour ein einzigartiges Konzerterlebnis aus legendären Rockgrößen und klassischer Musik in Perfektion zu erleben sein. Dieses musikalische Crossover-Projekt bietet in seinem dreistündigen Liveprogramm eine Symbiose weltbekannter Rock-Hits mit gefühlvoller Klassik an - live dargeboten von legendären Rocksängern und unterstützt von einem erstklassigen Orchester und einer großartigen Rockband! Die beispiellose musikalische Reise wird dieses Mal auch nach Düsseldorf in die Mitsubishi Electric Halle führen und soll den sensationellen Erfolg der letztjährigen Tourneen nochmals toppen.

Als Solisten sind Joey Tempest (Foto / Europe), Steve Walsh (Kansas), Midge Ure (Ultravox), Scott Gorham & Ricky Warwick (Thin Lizzy), Andy Scott & Pete Lincoln (The Sweet), Dan McCafferty (Nazareth) und als Special Guest Doro am Start.

All diese Weltstars werden wie gewohnt hochklassig von der Matt Sinner-Band und dem Bohemian Symphony Orchestra aus Prag in Szene gesetzt. Insgesamt werden rund 60 hochkarätige Künstler ein grandioses Feuerwerk an Hits zünden. Ein speziell auf die Show abgestimmtes, aufwendiges Lichtkonzept macht Rock meets Classic auch visuell zu einem Erlebnis der besonderen Art.

 

 Die RocknRoll Reporter verlosen 2x2 Festivaltickets für das große Spektakel. 

Wer gewinnen will, wird bis zum 27. März 2016, Fan unserer Facebook-Seite und schickt uns eine Facebook-Message mit dem Stichwirt "Rock Meets Classic 2016" oder (wenn er schon Fan ist) schreibt eine Email mit der Betreffzeile "Rock meets Classic 2016" an unsere Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Hinweis: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam geschützt. Wir benötigen Eure komplette Adresse und, ganz wichtig, ein bis zwei nette Sätze, warum Ihr den Preis gewinnen wollt. Dieser Zusatz ist Bedingung für die Teilnahme. Mehrfach-Einsendungen und Einsendungen von Gewinnspiel-Robotern werden sofort ausgeschlossen. Unter allen richtigen Einsendungen werden die Preise ausgelost. Eine Barauszahlung ist nicht möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Picture

Fotos: Slipknot

Picture

 

Karneval in Düsseldorf - auf der Bühne stehe finstere Gesellen mit Verkleidung. Slipknot begeisterten im mit 9000 Besuchern gut besuchten ISS Dome ihre Fangemeinde. Die sogenannten Maggots ("Maden") bekamen von Sänger Corey Taylor und Co eine absolute Vollbedienung geliefert. Was bei Slipknot auf der Bühne abgeht, ist sagenhaft. Aber seht selber.

Wir haben Fotos von:

 

SLIPKNOT

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permisson.

Fotos: The Subways / Die Mannequin

Picture

 

So britisch wie Fish & Chips kommen The Subways daher. Das Trio aus Hertfordshire hinterlässt überall, wo es einfällt staunende Gesichter und so haben sich Charlotte Cooper (Bass) und die Brüder Billy Lunn (Gitarre, Gesang) und Josh Morgan (Schlagzeug) eine breite Fanbasis aufgebaut, die von den Indierockern vor allem live noch nie enttäuscht wurde. So war es auch im Düsseldorfer Zakk.

 

Wir haben Bilder von:

 

THE SUBWAYS

 

DIE MANNEQUIN

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

The Subways hüpfen durchs Zakk

PictureSo britisch wie Fish & Chips kommen The Subways daher. Das Trio aus Hertfordshire hinterlässt überall, wo es einfällt staunende Gesichter und so haben sich Charlotte Cooper (Bass) und die Brüder Billy Lunn (Gitarre, Gesang) und Josh Morgan (Schlagzeug) eine breite Fanbasis aufgebaut, die von den Indierockern vor allem live noch nie enttäuscht wurde. Nun suchen The Subways am Sonntag, 29. November, das Düsseldorfer Zakk heim und Billys aberwitzige Sprünge sowie eine ohne Schuhe über die Bühne fegende Charlotte während Josh den Takt vorgibt, werden auch in der Landeshauptstadt die Trümpfe dieser gleichermaßen sympathischen wie auch musikalisch spannenden Formation sein. Dem breiteren Pop-Publikum hierzulande wurden The Subways durch die Zusammenarbeit mit den Sportfreunden Stiller näher gebracht. 2009 traten The Subways im Rahmen des Unplugged-Konzerts der Sportfreunde Stiller in München auf und spielten Rock’n’ Roll Queen mit dem deutschen Trio.

Ein älteres Interview mit Charlotte findet Ihr HIER!

 

Tickets: VVK 21,– €/ AK 25,– € / zakk-VVK-Gebühr nur 1,50 €

 

Fotos: Motörhead / Saxon / Girlschool

Picture

 

In der Mitsubishi Electric Halle spielten Motörhead anlässlich ihrer 40th Anniversary Tour auf. Klar, dass die rund 7.200 Fans ihre Band ordentlich abfeierten. Im Vorprogramm heizten Girlschool und Saxon ein für Lemmy, der noch einmal alles gegeben hat, was der whiskygeschundene Körper hergab. In Gedenken an den Terror in Frankreich trug der Motärhead-Bomber an der Hallendecke die französische Flagge.

 

Wir haben Fotos von:

 

MOTÖRHEAD

 

SAXON

 

GIRLSCHOOL

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission

Fotos: Mötley Crüe / Alice Cooper

PictureIst es wirklich die letzte Tour? Mötley Crüe scheinen es ernst zu meinen (wie viele andere Bands vor ihnen) und so war es überraschend, dass der Düsseldorfer ISS Dome nicht ausverkauft war (der Oberrang war gänzlich geschlossen). Im Vorprogramm zauberte Alice Cooper und stellte mit einer famosen Show beinahe den Hauptact in den Schatten. Wieviel energetischer die neue Gitarristin Nita Strauss im Gegensatz zu Pop-Klampferin Orianthi (die den Job zuvor bekleidete) ist, beeindruckt. Dumm: Die erste Vorband, Saint Asonia, hat kaum ein Besucher gesehen, da sie schon vor Einlass (!) begannen. Den meisten war das natürlich egal, für die Band ist es eine Katastrophe. Mötley Crüe zogen dann eine beeindruckende Hollywood-Show ab, in der musikalisch nicht immer alles stimmte, doch man hat sie schon in wesentlich schlechterer Verfassung gesehen.

Während die Fotografen Alice Cooper aus dem Graben fotografieren durften, mussten sie beim Hauptact rund 30 Meter entfernt ebenerdig ihr Glück versuchen. Aber geschenkt: Mötley Crüe waren schon immer Affentheater par excellence.

 

Wir haben Fotos von:

 

MÖTLEY CRÜE

 

ALICE COOPER

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission

 

12235058 1126813750663666 7368694049408000603 n

Fotos: Zombiewalk Düsseldorf

Picture

 

Schön schaurig war es in der düssHELLdorfer Altstadt. Zombies und andere Gestalten trafen sich und trieben auf dem Burgplatz sowie der Rheinpromenade ihr Unwesen. Klar, dass wir uns in das Getümmel der Untoten gemischt haben!

 

Fotos findet Ihr HIER

 

All Pics: Kathrin Popanda - no use without permission

Fotos: Blind Guardian / Orphaned Land

Picture

Mit "Beyond the Red Mirror" führen Blind Guardian ihren Triumphzug, der nun schon seit 1987 (!) andauert , fort. In der Düsseldorfer Mitsubishi Halle sorgten Hansi Kürsch und Co vor nicht ganz vollem Auditorium für eine Bombast-Metal-Show der Superlative. Auch im Vorprogramm gab es Feines: Orphaned Land sorgten mit ihren exotischeren Metalklängen für ein gelungenes Warm-up. 

Wir haben Fotos von:

 

BLIND GUARDIAN

 

ORPHANED LAND

 

All shots: © Thorsten Seiffert - no use without permission

Fotos: The Legend of Zelda

Picture

Eine ausverkaufte Düsseldorfer Mitsubishi Electric Halle, Cosplayer in tollen Kostümen, Nerds mit Handheld-Konsolen und den Zelda-Spielen ganz nah am (und im) Herzen: The Legend of Zelda - Symphony of the Godesses brachte ein riesiges Orchester nach Düsseldorf, welches den Soundtrack für die zahlreichen auf Videoleinwand geworfenen Spielszenen aus den Zelda-Games lieferte. Für Zelda-Fans war dieser Abend ein denkenswerter. Wir waren dabei und haben Fotos von:

 

The Legend of Zelda - Symphony of the Godesses

 

All shots: © Thorsten Seiffert - no use without permission

Blind Guardian auf Tour

1Auswahl-Donenrstag Blind-Guardian-Wacken-2011-23 Wacken20112,5 Millionen verkaufter Tonträger sind ein ordentlicher Batzen und Blind Guardian haben seit ihrer Gründung 1984 hart gearbeitet, um zu einer weltweit geachteten Metalband aufzusteigen. Auch das neue Album „Beyond The Red Mirror“ punktet mit epischen Hymnen und starkem Songwriting. Klar, dass die Band um Hansi Kürsch (Foto) sich  nun auch in den Halle der Republik herumtreibt. Am 25. April spielt die Gruppe unter anderem in Düsseldorf in der Mitsubishi Electric Halle.

 

Die Tourdaten: 

23.04.2015 Trier (Europa Halle) 
24.04.2015 Offenbach (Stadthalle) 
25.04.2015 Düsseldorf (Mitsubishi Hall) 
26.04.2015 Bamberg (Brose Arena) 
28.04.2015 München (Zenith) 
30.04.2015 Leipzig (Haus Auensee) 
01.05.2015 Stuttgart (Liederhalle Beethoven Saal) 
02.05.2015 Hamburg (O2 Arena) 

 

Tickets gibt es HIER!

Fotos: Broilers / Misfits

Picture

Glaube, Liebe, Haltung: Nach diesem Credo sind die Broilers nun seit 20 Jahren auf ihrer Reise. Im frühesten Teenageralter hat sich die Band 1994 in Düsseldorf gegründet. Jetzt, auf dem bisherigen Höhepunkt der Bandgeschichte, ist es an der Zeit, diesen runden Geburtstag standesgemäß zu feiern: Das Jubilumskonzert am 20. Dezember im ISS Dome war so schnell nahezu ausverkauft, dass einen Tag vorher, am 19. Dezember, sogar noch ein zweiter Termin "drangehängt" wurde. Klar, dass wir dabei waren. Die Fans - egal, ob Die Hard oder neu dazugekommen - waren bester Stimmung, samt Pyrotechnikern im Publikum (Foto oben). Die Vorband in Düsseldorf konnte sich übrigens auch mehr als sehen lassen: Denn diese beiden Shows werden von keinem anderen eröffnet als von den großartig-kultigen »Misfits«.

 

BROILERS

 

MISFITS

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Broilers feiern wie Bolle in Düsseldorf

PictureGlaube, Liebe, Haltung: Nach diesem Credo sind die Broilers nun seit 20 Jahren auf ihrer Reise. Im frühesten Teenageralter hat sich die Band 1994 in Düsseldorf gegründet. Jetzt, auf dem bisherigen Höhepunkt der Bandgeschichte, ist es an der Zeit, diesen runden Geburtstag standesgemäß zu feiern: Das Jubilumskonzert am 20. Dezember im ISS Dome war so schnell nahezu ausverkauft, dass einen Tag vorher, am 19. Dezember, sogar noch ein zweiter Termin "drangehängt" wurde. Die Broilers sind im Musikolymp, die Platten verkaufen sich wie geschnitten Brot und die Fans freuen sich darüber, dass sich die Band nicht verbiegen lässt. Die Vorband in Düsseldorf kann sich übrigens auch mehr als sehen lassen: Denn diese beiden Shows werden von keinem anderen eröffnet als von den großartig-kultigen »Misfits«. Tickets für das Zusatzkonzert am 19.12.2014 sind im Broilers Shop unter www.broilers.de, aber auch unter der Hotline 01805/644332 oder direkt hier im Ticket Onlineshop erhältlich. Die Karten kosten 28,00€ (zzgl. Gebühren). Fotos aus Dortmund Anfang des Jahres gibt es HIER!