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Mittwoch Juni 20, 2018
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156 items tagged "Bildergalerie"

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Fotos: Kustom Kulture Forever

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Seit 2013 findet auf dem Gelände der Zeche Ewald in Herten eine der grössten Kustom Kulture Shows Europas statt - die „Kustom Kulture Forever“ (ehemals Bottrop Kustom Kulture). Am Wochenende ist es soweit, rund 250 Hot Rods & Kustom Cars, Lowrider, Vans im 60-70 Style und viele andere sowie 150 Chopper sind am Freitag und Samstag auf Ewald zu bestaunen.

Wir haben Fotos von :

KUSTOM KULTURE FOREVER

 

noch mehr KUSTOM KULTURE FOREVER

 

All pics: Thorsten Seiffert and Kathrin Popanda - no use without prior written permission!

Fotos: Rock im Revier

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Die zweite Auflage von Rock im Revier startete am Feiertag in der Dortmunder Westfalenhalle. Während es für den Freitag, an dem Iron Maiden als Headliner nominiert sind, keine Tickets mehr gibt, sind für den Samstag noch Karten an der Abendkasse erhältlich. Am Donnerstag flogen Iron Maiden mit der Ed Force one schon einmal in Düsseldorf ein (Foto unten). Iron Maiden, die mit einer sensationellen Show vor allem Songs ihres neuen Albums "The Book of Souls" präsentieren, dabei aber auch einige Klassiker nicht außer Acht ließen, räumten richtig ab. "Hallowed be thy name", "The Trooper" und natürlich "The Number of the Beast" wurden in der Halle frenetisch gefeiert. Beeindruckend wie, der gerade von einer Krebserkrankung genesene Sänger Bruce Dickinson über die Bühne hüpft. Eine grandioser Abschluss des zweiten Tages.

 

Nachdem Iron Maiden am zweiten Tag von Rock im Revier in der Dortmunder Westfalenhalle vor ausverkaufter Hütte fast ausnahmslos strahlende Gesichter hinterlassen hatte, fiel es den Bands am letzten Tag schwerer das Publikum zu begeistern. Deutlich leerer als noch am Vortag überzeugten vor allem Slayer, Gojira und In Extremo. Den Abschluss feuerten die Symphonicrocker von Nightwish mit Sängerin Floor Jansen ab, die mit viel Theatralik, Feuer und einer aufwendigen Videoshow die verbliebenen Fans in die Nacht schickten.

 

Wir haben Fotos von:

 

Donnerstag:

 

POWERWOLF

 

GARBAGE

 

MANDO DIAO

 

Freitag:

 

THE RAVEN AGE

 

TREMONTI

 

GHOST

 

SABATON

 

IRON MAIDEN

Aus vertragsrechtlichen Gründen gibt es meine Iron Maiden Bilder beim Lokalkompass.

 

 

 

Samstag:

 

SUICIDAL TENDENCIES

 

GOJIRA

 

ANTHRAX

 

APOCALYPTICA

 

NIGHTWISH

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

 

 

 

Fotos: Air Raid / Scanner / Charcoal Fire

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Das Pokalfinale machte den Veranstaltern der Rockpalast-Geburtstagsparty einen dicken Strich durch die Rechnung und das anvisierte Konzert mit Rage musste verschoben werden. Statt dessen gab es bei freiem Eintritt ein dynamisches Trio im Rockpalast. Wir haben Fotos von:

 

SCANNER

  

AIR RAID

 

CHARCOAL FIRE

 

 

All pics: Janine Ulbrich - no use without prior written permission!

Fotos: Rock Hard Festival 2016

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Das schnuckeligste Metalfestival Deutschlands hatte zum Starttag eine Menge deutschen Thrash im Gepäck. Bei hippen 27 Grad gaben sich die Fans im gut besuchten Gelsenkirchener Amphitheater zu deutschen Thrash-Acts wie Tankard, Sodom, Destruction die Metal-Kante. Beim Destruction-Gig wurde nicht mit Gaststars wie Andy Brings und Gerre von Tankard gespart, dazu kam der berüchtigte "Butcher" des Albums "Mad Butcher" auch kurz vorbei. Tag zwei ließ dann frösteln - bei gerade mal 12 Grad. Das musikalische Programm war aber dennoch heiß genug, um den Fans einzuheizen: Turbonegro, Metal Church und Co gaben auf der Bühne alles. Am dritten Tag warteten alle auf Blind Guardian und die Truppe um Hansi Kürsch räumte so richtig ab.

Wir haben Fotos von:

 

Freitag:

 

SODOM 

mehr von SODOM

 

DESTRUCTION 

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TANKARD 

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SATAN 

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YEAR OF THE GOAT 

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SULPHUR AEON 

mehr von SULPHUR AEON

 

 

Samstag: 

 

TURBONEGRO 

mehr von TURBONEGRO

METAL CHURCH 

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KADAVAR 

mehr von KADAVAR

 

THE EXPLOITED 

mehr von THE EXPLOTED

 

GRAND MAGUS 

mehr von GRAND MAGUS

 

TRIBULATION 

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SORCERER 

mehr von SORCERER

 

ACCUSER 

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Sonntag: 

 

BLIND GUARDIAN 

mehr von BLIND GUARDIAN

 

CANNIBAL CORPSE 

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RIOT V 

mehr von RIOT V

 

MOONSPELL 

mehr von MOONSPELL

 

ORDEN OGAN 

mehr von ORDEN OGAN

 

NIGHTINGALE 

mehr von NIGHTINGALE

 

BLACK TRIP 

mehr von BLACK TRIP

 

DISCREATION 

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FANS UND CO

 

All pics: Kathrin Popanda / Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Fotos: Primordial / Svartidaudi / Ketzer

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Ursprünglich, düster und überzeugend wie immer spielten Primordial in der Bochumer Matrix auf. Seit über drei Jahrzehnten begeistert das irische Quintett um Sänger Alan „Naihmass Nemtheanga“ Averill nun schon die Fans. Ihr aktuelles Album „Where Greater Men Have Fallen“ erschien bereits im November 2014 und wurde von vielen Kritikern hoch gelobt. Dem, stark von keltischen Einflüssen geprägten, finsteren Metal Sound wird besonders bei Live-Auftritten durch die urweltliche Darbietung des Frontmannes Ausdruck verliehen. Darüber hinaus, hatten sich die Celtic-Metaller gleich noch vier weitere Bands mit ins Boot geholt. Cross Vault, Wederganger, die Bergisch Gladbacher Ketzer sowie die isländischen Black Metaller Svartidaudi heizten ordentlich ein.

 

Wir haben Fotos von:

 

PRIMORDIAL

 

SVARTIDAUDI

 

KETZER

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission!

Fotos: Fish / Ampless

PictureEs war ein Abend, der mit Gänsehautmomenten nicht gerade sparsam umging. Der ehemalige Marillion-Sänger Fish holte in der Halterner Schulaula das im vergangenen Jahr abgesagte Konzert nach und begeisterte die ausverkaufte Aula vor allem (aber nicht nur) mit dem in Gänze und am Stück vorgetragenen Meisterwerk "Misplaced Childhood".
1985 sprangen Marillion endgültig aus dem Schatten ihrer großen Vorbilder, Genesis, und veröffentlichten mit "Misplaced Childhood" ein von Stimmungsschwankungen geprägtes Konzeptalbum rund um das Thema Kindheit. Nachdem schon das Debütwerk "Script for a yesters tear" andeuten konnte, zu welchen progressiven Höchstleistungen (zb. auf dem Titeltrack oder "Chelsea Monday") die Band um den charismatischen Sänger Fish (eigentlich Derek William Dick) fähig waren, lieferte das Korsett des Konzepts eines der schönsten und mitreißendsten Alben der 80er Jahre. Liebe, verlorene Liebe, Erfolg, Kindheit - all das sind Themen, die sich Fish für diese Platte zur Brust genommen hat.
Bevor die ersten Klänge des legendären Konzeptalbums jedoch gespielt wurden, bot Fish mit seiner exzellenten Band einiges aus seiner langen Solokarriere feil. Hier widmete er einen Song auch den Opfern der Germanwingskatastrophe.

Fish, der immer wieder zwischen den Stücken (natürlich nicht bei Misplaced Childhood) zeigte, dass er ein exzellenter Entertainer ist, wirkte fit, stimmlich absolut auf der Höhe und hinterließ somit ausschließlich zufriedene Zuschauer nach mehr als zwei Stunden Spielzeit. Im Vorporgramm hatten Ampless einige Probleme bei ihrer Cover-Akustikshow. So verließen den Frontmann Andreas Brett mitten im Stück die Stimmbänder und er musste eine Pause einlegen. Übel nahm es ihm an diesem Abend aber niemand, zu glücksselig war die Stimmung von Beginn an.   

 

Wir haben Fotos von:

 

FISH

 

AMPLESS

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Fotos: Hans Zimmer

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Am Tag nachdem der Schock über das Ableben von Prince noch tief saß, eroberte ein weiterer Batman-Soundtrack-Komponist die Bühne in der mit 10.0000 Zuschauern restlos ausverkauften Oberhausener Arena. Hollywood-Soundtrack-Maestro Hans Zimmer hielt Hof. Mit einem Orchester bestehend aus 70 Musikern, einem Chor und seiner Band bereist er derzeit den Globus und zaubert seine tollsten Soundtracks ins Auditorium. Der 59-Jährige hatte also Batman, Rain Man und Fluch der Karibik im Gepäck. Fotos durften für acht Minuten (in Zahlen 8!) aus der letzten Reihe angefertigt werden. So schlecht sieht Zimmer dann doch gar nicht aus. Wir waren trotzdem dabei und haben Fotos von:

 

HANS ZIMMER

 

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Fotos: A-ha

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Und sie lassen immer noch die Mädels kreischen, auch, wenn Letztere mittlerweile eher reifere Erwachsene sind: A-ha machten in der Oberhausener Arena Station und 7000 - zumeist weibliche - Fans kamen. Dabei feuerten Morten Harket und Co erwartungsgemäß alle Hits ab. Seite 1982 ziehen der Sänger und Pål Waaktaar-Savoy sowie Magne Furuholmen nun schon durch die Welt. A-ha lösten sich im Dezember 2010 auf, gaben aber im März 2015 ihre Reunion bekannt. 

 

Wir haben Fotos von:

 

A-ha

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Fotos: The Iron Maidens

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In der Kölner Live Music Hall sorgten The Iron Maidens vor nicht ganz vollem Auditorium für eine energiegeladene Maiden-Show. Seit 2001 interpretiert die ausschließlich aus Damen bestehende Iron Maiden-Tributeband nun schon die Klassiker von Steve Harris, Bruce Dickinson und Co. Das Quintett um Sängerin Kirsten „Bruce Chickinson“ Rosenberg spielte Maiden-Kracher wie "The Trooper" und "22 Acacia Avenue". Auch Eddie war mit dabei. Klar, dass die Iron-Maiden-Fans begeistert waren. Etwas überraschend: die erwartete Vorgruppe war nicht mit von der Partie, sodass der Abend ein recht kurzes Vergnügen war. Spaß gemacht hat es dennoch.

 

Wir haben Fotos von:

 

THE IRON MAIDENS

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission!

Fotos: Rock meets Classic 2016

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Es ist mittlerweile eine echte Institution: Klassische Musiker treffen auf Rockstars, das Ergebnis fast immer ein wahrer Augen- und Ohrenschmaus. Bereits zum siebten Mal gab es bei der renommierten Rock meets Classic-Tour ein einzigartiges Konzerterlebnis aus legendären Rockgrößen und klassischer Musik in der Düsseldorfer Mitsubishi Electric Halle. Als Solisten waren Joey Tempest (Europe), Steve Walsh (Kansas), Midge Ure (Ultravox), Scott Gorham & Ricky Warwick (Thin Lizzy), Andy Scott & Pete Lincoln (The Sweet), Dan McCafferty (Nazareth) und als Special Guest Doro am Start. Schade, dass die bestuhlte Halle nur rund zur Hälfte gefüllt war. 

 

Wir haben Bilder von

 

ROCK MEETS CLASSIC ORCHESTER / ALLSTAR JAMORCHESTER / ALLSTAR JAM

 

MIDGE URE (ULTRAVOX)

 

THIN LIZZY - SCOTT GORHAM / RICKY WARWICK

 

THE SWEET - ANDY SCOTT / PETE LINCOLN

 

STEVE WALSH (KANSAS)

 

DAN MCCAFFERTY (NAZARETH)

 

DORO

 

JOEY TEMPEST (EUROPE)

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Spiritual Beggars / Wolvespirit / Jesus Chrüsler Supercar

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Michael Amott ist ein echter Tausendsassa: Als Gitarrist von Arch Enemy ist der Schwede bekannt geworden, doch dazu zockt der 45-Jährige auch noch bei Carnage sowie den Spiritual Beggars und war bei Carcass an den sechs Saiten tätig. Interessanterweise gab es die Spiritual Beggars schon vor Arch Enemy und mit genau dieser Stoner-Metal-Combo kam Amott (mit Sharlee D'Angelo ist auch der Arch Enemy-Bassist an Bord) ins Essener Turock. Im Gepäck hatte die Band ihr starkes neues Album "Sunrise To Sundown”. Nicht minder überzeugend geriet dann der Gig, da die Beggars auch eine Menge ihres alten Songmaterials spielten. Wenn eine Band mit einem Song wie "Left Brain Ambassadors" (vom grandiosen "Ad Astra"-Album) eine Show beginnen kann, geht einfach nix schief. Vorprogramm werkeln WolveSpirit und als Opener Jesus Chrüsler Supercar und kamen dabei bestens an.

 

Wir haben Fotos von:

 

SPIRITUAL BEGGARS

 

WOLVESPIRIT

 

JESUS CHRÜSLER SUPERCAR

 

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Avantasia

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Fast ausschließlich volle Hallen, jede Menge Stars auf der Bühne (etwa Michael Kiske, Jorn Lande, Ronnie Atkins), eine tolle Show - Tobias Sammet's Avantasia macht vieles richtig in diesen Tagen (vom unnützen Versuch zum Eurovision Songcontest zu gelangen vielleicht einmal abgesehen). Das bewährte Avantasia-Konzept wurde mit der aktuellen Scheibe "Ghostlights" weiter ausgebaut und in der Oberhausenen Turbinenhalle gab es live knapp drei Stunden feinsten Bombastmetal mit dem gewohnt enormen Schunkelanteil.

 

Wir haben Fotos von:

 

AVANTASIA

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Symphony X / Myrath

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Mittlerweile sind Symphony X die besseren Dream Theater. In der Bochumer Matrix stellte die Band um Gesangsakrobat Russell Allen dies einmal mehr unter Beweis. Die RocknRoll-Reporter waren dabei. Leider war das Licht bei der ziemlich guten Vorband Myrath derart unsäglich, dass nur ein paar vernünftige Bilder gemacht werden konnten. Schade, denn durch den hohen Nebelanteil hart auch das Publikum nur wenig von der Band sehen könen. Wir haben Bilder von:

 

SYMPHONY X

 

MYRATH

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission

Fotos: Scorpions / Beyond the Black

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Stark! Die Scorpions haben 2010 ihre Abschiedstour gespielt und seitdem Tour an Tour gehängt. Von Abschied also keine Spur. Wenn man die Show in der Dortmunder Westfalenhalle als Maßstab nimmt, ist dies auch einfach nicht nötig, in derart starker Verfassung präsentieren sich Männer um Klaus Meine auch heute noch. Dass die Setlist eine einzige Greatest Hits-Sause ist, ist ja ohnehin klar. Die Bühnenshow war zudem Extraklasse, in der Form dürfen die Scorpions ruhig noch fünf Jahre lang auf Abschiedstour gehen. Im Vorprogramm sorgten Beyond the Black für eine gänzlich andere Klangphase, überzeugten aber ebenfalls dabei auf ganzer Linie.

 

Wir haben Fotos von:

 

SCORPIONS

BEYOND THE BLACK

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permisson.

Fotos: Ohrenfeindt/ Hellectrokuters

PictureFeinster Rotzrock im AC/DC-Style aus St. Pauli brachten Ohrenfeindt ins Essener Turock, das nach anfänglich schwachem Besuch dann zum Hauptact doch noch recht voll wurde. Schade, denn die Franzosen Hellectrokuters hatten durchaus eine gute Show im Gepäck.

 

Wir haben Fotos von:

 

OHRENFEINDT

 

HELLECTROKUTERS

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permisson.

Fotos: Dream Theater in Bochum

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Opulent, opulent: Was Dream Theater auf ihrer "The Astonishing"-Tour im Bochumer Ruhrcongress (mit 2000 Besuchern ist die bestuhlte Halle nicht ganz ausverkauft) auffahren, gleicht schon ziemlich großem Kino. Die letzte Scheibe, ein leicht überladenes Kitsch-Konzeptalbum mit Überlänge, wird in Gänze aufgeführt, der Abend in zwei Akte mit Pause unterteilt. Schade, dass die Fotografen dafür in die letzte Reihe der Halle verbannt werden mussten. 

 

Wir haben Fotos von:

 

DREAM THEATER

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permisson.

Fotos: Primal Fear / Brainstorm

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Rappelvoll war es im Essener Turock, als Primal Fear mit Brainstorm und den fabulösen Kanadiern von Striker zum Kopfschütteln aufspielten. 

 

Wir haben Bilder von:

 

PRIMAL FEAR

 

BRAINSTORM

 

STRIKER

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permisson.

Fotos: Halestorm

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Schon seit 1997 treibt das Geschwisterpaar Elisabeth, stylisch Lzzy genannt (die RocknRollReporter schenken der Dame gerne ein Vokal), und Brüderchen Arejay Hale alias Halestorm ihr Unwesen auf den Bühnenbrettern dieser Welt. 2013 gab es sogar einen Grammy als bester Rock/Metal-Act, ein Umstand, der die Metalfans verwirrte. So richtig Metal sind die Hales nämlich nicht. Zumindest auf CD nicht. Da kommt die Musik der Band bis auf wenige Ausnahmem eher zahm daher. Live legen Lzzy und Co aber los wie die Feuerwehr und so war es auch in der restlos ausverkauften Bochumer Zeche.

 

Wir haben Fotos von:

HALESTORM

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permisson.

 

Musik von Halestorm gibt es HIER!

 

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Fotos: Slipknot

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Karneval in Düsseldorf - auf der Bühne stehe finstere Gesellen mit Verkleidung. Slipknot begeisterten im mit 9000 Besuchern gut besuchten ISS Dome ihre Fangemeinde. Die sogenannten Maggots ("Maden") bekamen von Sänger Corey Taylor und Co eine absolute Vollbedienung geliefert. Was bei Slipknot auf der Bühne abgeht, ist sagenhaft. Aber seht selber.

Wir haben Fotos von:

 

SLIPKNOT

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permisson.

Fotos: Tribulation / Grave Pleasures / Vampire

PictureEin dynamisches und durchaus gemischtes Trio trat im Essener Turock an, um dem gut besuchten Auditorium ein Menü aus Death, Thrash und Gothic-Klänge zu kredenzen. Während die Finnen von Grave Pleasures (Ex-Beastmilk) durchweg mitreißende Hymnen feilboten, setzten Vampire und Tribulation (Foto) auf ruppigere Töne, die dem geneigten Mattenschwinger die Schuppen von der Birne fegten. Die Fans im Turock wussten den limitierten Death Metal der Hauptband durchaus zu schätzen wussten, die RocknRoll Reporter hingegen langweilten sich zu Tode. Böse geht anders. Grave Pleasures hätten Mainact sein sollen. Punkt!

 

Wir haben Fotos von:

TRIBULATION

GRAVE PLEASURES

VAMPIRE

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permisson