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Mittwoch Juni 20, 2018
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156 items tagged "Bildergalerie"

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Fotos: Rise Against / Refused

PictureEs ist recht einfach: Rise Against sind schlicht und ergreifend eine der besten Live-Bands auf dem Planeten. Das beweisen sie immer wieder gern auch in unseren Breitengraden. Nun machten die Chicagoer einmal mehr in der altehrwürdigen Dortmunder Westfalenhalle Station. Im Gepäck hatten sie die unglaublich hibbeligen Schweden von Refused, die die proppevolle Halle bestens auf Rise Against um ihren charismatischen Sänger Tim McIlrath vorbereiten konnten. 

Wir haben Fotos von

 

RISE AGAINST

 

REFUSED

 

Fotos: W.A.S.P.

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In der Turbinenhalle 2 sorgten W.A.S.P. vor nicht ganz vollem Auditorium für eine super Metal-Show. Die Band um Sänger Blackie Lawless spielte neben neuem Material, des aktuellen Albums „Golgotha“, auch alte Klassiker wie „L.O.V.E. Machine“ und „Wild Child“. Als Vorband standen Snakebite und Double Crush Syndrome auf der Bühne und heizten ordentlich ein.

 

 

Wir haben Fotos von:

 

W.A.S.P.

 

DOUBLE CRUSH SYNDROME

 

SNAKEBITE

 

All Pics: Kathrin Popanda - no use without permission

Fotos: Kamelot / Gus G. / Kobra and the Lotus

PictureEin wildgewordener Lichtmischer, ein sehr buntes Publikum und drei außergewöhnlich gute Bands prägten den Abend in der Zeche Bochum. Kamelot hatten Kobra and the Lotus sowie Ozzy-Klampfer Gus G. mit seiner Band im Gepäck und ließen am Sonntagabend die Musikfans den traditionellen Tatort vergessen. Eine Leiche gab es in der Zeche nicht, dafür aber beste Unterhaltung. Schade, dass den Augen durch die schlimmen Lichtverhältnisse nicht das Gleiche geboten wurde wie den Ohren.

Wir haben Fotos von:

 

KAMELOT

 

GUS G.

 

KOBRA AND THE LOTUS

 

All Pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

Fotos: Audrey Horne / Dead Lord / Dead City Ruins

PictureWo die Norweger von Audrey Horney auftauchen, hinterlassen sie fast ausschließlich staunende Gemüter: Die Hard-Rock-Band aus Bergen hat sich mit erstaunlichen Konzerten eine treue Fangemeinde erarbeitet. Die Band gründete sich im Herbst 2002 und kam nun nach Oberhausen in den Kulttempel. Dass sie dabei sogar die nicht minder grandiosen Kollegen von Dead Lord und zudem die Australier von Dead City Ruins im Gepäck hatten, macht den Abend rund. Vor allem Dead Lord überzeugten Fahrwasser von Thin Lizzy und Co mit zeitlosem Classic-Rock. Allen drei Bands war eines gemein: Zügellose Spielfreude. Wir haben Bilder von:

 

AUDREY HORNE

 

DEAD LORD

 

DEAD CITY RUINS

 

All Pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

Fotos: Zombiewalk Düsseldorf

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Schön schaurig war es in der düssHELLdorfer Altstadt. Zombies und andere Gestalten trafen sich und trieben auf dem Burgplatz sowie der Rheinpromenade ihr Unwesen. Klar, dass wir uns in das Getümmel der Untoten gemischt haben!

 

Fotos findet Ihr HIER

 

All Pics: Kathrin Popanda - no use without permission

Fotos: Vanderbuyst & Support

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Die Niederländer von Vanderbuyst haben ihren Abschied angekündigt, nicht aber ohne vorher noch ausführlich ihre letzte (?) CD vorzustellen. Im Essener Turock hatten die Classic-Rocker ein formidables Supportprogramm an Bord. 

 

Wir haben Fotos von:

 

VANDERBUYST

 

DIABLO BLVD

 

BLIKSEM

 

DEATH ALLEY

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without permission

Fotos: Tito & Tarantula

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Eine Stunde nach ausgeschriebenem Konzertbeginn betraten Tito & Tarantula die Bühne im ziemlich vollen Turock in Essen. Die Band um Tito Larriva, die ihre Popularität vornehmlich einem Tarantino/Rodriguez-Film zu verdanken hat (From Dusk till dawn) und ansonsten ein nettes chilliges Tex-Mex-Menü liefert, zeigte sich recht statisch in ihrer Bühnenperformance, schaffte es aber immer wieder das Auditorium zum gemächlichen Schwoofen zu animieren. Hier gibt es einige Fotos von:

 

Tito & Tarantula

 

All Pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

Fotos: Death Angel

PictureMehr Bay Area-Thrash geht gar nicht: Seit 1982 knüppeln Death Angel durch die Metalszene und haben sich auch durch ihre energiegeladenen Konzerte eine treue Fanbase erspielt. Mit Mark Osegueda und Rob Cavestany sind sogar noch zwei Gründungsmitglieder dabei. Im etwas überraschend nicht proppevollem Turock gab die Band ein Abrisskommando erster Güte. Wir haben Fotos von:

DEATH ANGEL

 

All Pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

Fotos: Flogging Molly

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Die irisch-amerikanischen Folk-Punk-Rocker Flogging Molly machten Halt in Köln. Klar, dass wir dabei waren. Die Band um Sänger Dave King sorgten für grandiose Stimmung in der seit Wochen restlos ausverkauften Live Music Hall. Im Vorprogramm heizten North Alone ordentlich ein.

 

Wir haben Fotos von:

 

FLOGGING MOLLY

 

NORTH ALONE

Fotos: Sabaton Open Air

PictureMan kann von den Schweden halten, was man will: beliebt ist Sabaton und ungeachtet der Ballermann-Metal-Rufe segelt die Band weiter auf einer absoluten Erfolgswelle. So erfolgreich, dass nun sogar ein eigenes Festival her musste. Im wunderbaren Gelsenkirchener Amphitheater gab es ein hübsches kleines und sehr sehr nasses Fest. Nur Powerwolf wollten sich nicht fotografieren lassen, weil sie nicht ihre gesamte Bühne aufbauen konnten. 

 

Die RocknRoll Reporter waren zum Ende des Festivals im ausverkauften Rund dabei. Wir haben Bilder von:

 

KORPIKLAANI

 

 SABATON

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert - keine Nutzung ohne vorherige Genehmigung.

Fotos: Nord Open Air

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Das Nord Open Air gibt es in diesem Jahr auch mit Elefant! Nelly, the Elephant, um genauer zu sein, denn die sagenumwobenen Alt-Punker der Toy Dolls sind einer der Höhepunkte beim diesjährigen Ringelpietz mit Anfassen im Essener Norden. Doch auch das restliche Programm ist ein Sammelsurium musikalischer "Muss ich sehen"-Bands. Die RocknRoll Reporter sind vor Ort. Fotos werden laufend ergänzt. Wir haben Bilder von:

 

TOY DOLLS

 

RYKERS

 

RED CITY RADIO

 

TIM VANTOL

 

NO TURNING BACK

 

CRIMSON GHOSTS

 

 

SOILWORK

 

THE HAUNTED

 

HARDCORE SUPERSTAR

 

VADER

 

AUDREY HORNE

 

THE RESISTANCE

 

CROSSPLANE

 

IN WEAK LIGHTS

 

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert und Kathrin Popanda. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Fotos: Dong Open Air 2015

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Diese Geschichte handelt von einem edlen RocknRoll-Reporter, der mit seinem Gefolge aber ohne Rosinante den Berg bestieg, um die Essenz des metallischen Hügels im Bild festzuhalten. Kurzum: Es ist Dong Open Air auf der Halde Norddeutschland im beschaulichen Neukirchen-Vluyn! Wir waren dabei, haben Kai Hansen die Hand geschüttelt, bei Excrementory Grindfuckers im (Kunst-) Schnee gestanden und haben Fotos von:

 

DEBAUCHERY

 

THE BLACK DAHLIA MURDER 

 

GAMMA RAY

 

BEYOND THE BLACK

 

EXCREMENTORY GRINDFUCKERS

 

KISSING DYANMITE

 

FIDDLER'S GREEN

 

DIE APOKALYPTISCHEN REITER

 

FANS

 

Doc 'n' Roll - 17.07.15

DocnRoll-Banner

 

For those about to rock - I salute you! War irgendwer nicht bei AC/DC am Sonntag in der SCH**** Arena? War irgendwer nicht begeistert? Facebook ist voll mit Angus und Co, ich habe Leute getroffen, die ich seit Jahren nicht gesehen habe, der Fotograben war riesig, die Bühne bombastisch, die Show auch super, nur diese bekackte Knappenkarte nervt so dermaßen in der Turnhalle. Boah. Ich kaufe keine Karte, um ein Bier zu trinken! Immerhin haben die Gerstensaftschlepper im Innenraum auch Bares genommen.

ACDC

Neben meinen Bilder habe ich dann auch noch einen schnieken Konzertbericht geschrieben, der im Gelsenkirchener Stadtspiegel am Mittwoch eine ganze halbe Seite (klingt komisch, ist aber so) eingenommen hat (Foto - Klick zum vergrößern). Saustark war auch Vintage Trouble als Vorband, die in grandioser James Brown-Manier den Soul aus den gehörnten AC/DC-Maniacs rockten. Wer die letzte Tage blind und taub war... HIER geht es zu den AC/DC-Fotos! 

Gestern habe ich dann einen Berg bestiegen. Dieses Mal nicht in Joggingkluft, sondern mit Fotorucksack. Schaut Euch die Fotos vom Dong Open Air HIER an! Da hab ich mich dann an Kai Hansen rangeschmissen und für die Gamma Ray verehrende Kollegin ein Autogramm eingeheimst. Ich will ja mal nicht so sein... (Foto unten rechts)

Mega-Fail hingegen am Montag: Beim Durchschauen meiner diesjährigen Fotobibliothek (rund 800 GB bis dato) entdeckte ich, dass ich meine Def Leppard-Bilder aus Köln eben nicht mehr entdeckte. Ich hab die damals mobil vor Ort auf das Macbook gespielt und offenbar gelöscht, bevor ich sie in die Bibliothek übertragen konnte. Weg ist Weg, auch ein Datenrettungstool konnte nicht helfen. Immerhin hat das RockHard vier meiner Bilder abgedruckt und diese sind noch in Originalgröße vorhanden, während ich den Rest nur noch in Webauflösung und mit Wasserzeichen besitze. Shit happens...

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Noch etwas Fotografisches: Seit letzter Woche ist der vermeintliche Photoshop-Killer für den Mac, Affinity Photo, für schmale 39,99 Euro auf dem Markt. Ich hab es gewagt und zugeschlagen. Die ersten Stunden mit Affinity Photo machen durchaus viel Spaß, wurde Photoshop doch schon ziemlich gut geklont - ohne aber auf eigene Schwerpunkte zu verzichten. Der Funktionsumfang ist einer Profisoftware absolut würdig. CMYK-Modus, Ebendarstellung, Öffnen von PSD-Dokumenten und vieles mehr. Dazu überzeugt die unglaubliche Bearbeitungsgeschwindigkeit des Programms. Wer sich nicht dem Cloud-Diktat von Adobe unterwerfen will, wer Abo-Modell grauenhaft findet, sollte einen Blick riskieren. Ich könnte mir gut vorstellen, dass bei den immer geringeren Budgets von Medienschaffenden über kurz oder lang Affinity Photo zur Nummer eins werden könnte.

20 Jahre alt wird übrigens die MP3 in diesen Tagen und sie passt ausgezeichnet zum Zeitgeist - immer noch. Schließlich wird die Musik komprimiert, in ein enges Format gezwängt und verliert dadurch an Soundqualität. Das ist wunderbar übertragbar auf viele Strömungen heutzutage. Nehmt mal die Nachrichten: Komprimiert und kurz, damit die Aufmerksamkeitsspanne des Menschen voll ausgenutzt werden kann. Die ist nämlich - einer aktuellen Studie zufolge - mittlerweile geringer als beim Goldfisch. Sie sank in der Zeit von 2000 bis 2013 von zwölf auf acht Sekunden. Goldy kann neun Sekunden aufpassen. Wenn Ihr also an diese Stelle der Kolumne also angelangt, seid Ihr ganz weit vorne. Ich könnte wetten, Ihr hört Musik noch auf CD oder gar Vinyl ...

 

Keep on rocking 

   

yoursdocrock

 

 

 

Fotos: AC/DC / Vintage Trouble

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Wenn Angus Young und Co rufen, kommen einfach alle: Die Arena in Gelsenkirchen war dementsprechend rappelvoll und die alten Herren von AC/DC sorgten dafür, dass nicht einer unzufrieden nach Hause gehen musste. Hit über Hit wurde abgefeuert, Angus zappelte epileptisch wie eh und je über die riesige Bühne, während bis auf Sänger Brian Johnson der Rest der Bande hinten am Schlagzeug festgetackert zu sein schienen. Spaß gemacht hat es dennoch, wofür auch die tolle Vorband Vintage Trouble sorgte. Nur den Schwachsinn mit den Knappenkarten (das Zahlungsmittel vor Ort, eine Art Prepaid-Zahlkarte, die man "aufladen" muss, um sich ein Bier damit zu kaufen) sollte man sich in Gelsenkirchen zumindest bei Konzertveranstaltungen schleunigst aus dem Kopf schlagen. 

Die RocknRoll Reporter waren für Euch bei der wohl heißesten Show des Jahres in der seltsamen Sch***** Turnhalle in Gelsenkirchen. Dieses Mal bekamen die Zuschauer wirklich Champions-League geboten.

 

ZU DEN FOTOS VON: 

 

AC/DC

 

VINTAGE TROUBLE

 

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Fotos: John Diva

PictureJohn Diva? Der John Diva? Mit den Rockets of Love? In Gelsenkirchen?? Unglaublich! Aber wahr. John Diva & the Rockets of Love haben beim Sommerfest von Schloss Berge gezeigt, dass L.A. mehr ist als Sunset Strip und weißes Pulver. L.A. - das kann auch Gelsenkirchen sein. Am Ende der sagenhaften Show bei echtem L.A.-Wetter fühlten sich die vielen Fans komplett californicationed, egal, ob man nun aus Buer, Hagen oder der Stadt der Engel angereist kam. Klar, dass die RocknRoll-Reporter dabei waren. Wir haben Fotos von:

 

JOHN DIVA & THE ROCKETS OF LOVE

 

Für alle Fotos gilt: Copyright by Kathrin Popanda für RocknRoll Reporter. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Fotos: Castle Rock 2015

PictureMalerisch, einfach malerisch. Wie im Märchen ... blabla schwätz. Das Schloss Broich in Mülheim ist so kitschig, dass es schon wieder genial ist. 883 erobern die Wikinger Duisburg und richten dort ein Winterlager ein. Wahrscheinlich deshalb lässt der ostfränkische Herzog Heinrich im Winter 883/884 in Broich ein befestigtes Militärlager aufbauen - der Ursprung des Schloss Broich. Klar, dass Festivals hier besonders genial sind. Auch bei 36 Grad kochte der Innenraum nicht über zum Start des diesjährigens Castle Rocks. Trotz brütender Hitze konnte man sich an einem schönen Familienfest der schwarzen Szene erfreuen. Castle Rock zeigt ähnlich gelagerten Festivals in Deutschland, wo das schwarze Herz der Nation schlägt: im Ruhrpott nämlich!

 

Wir haben Fotos von:

 

POISONBLACK

 

MEGAHERZ

 

JOACHIM WITT (Samstag)

 

STAUBKIND (Samstag)

 

All pics: Thorsten Seiffert and Kathrin Popanda - no use without written permisson

Fotos: Evergrey /Layment / Whateveremains

PictureMajestätische Klangkaskaden und epische Prog-Hymnen: Evergrey haben in der Matrix mit ihrem faszinierenden Düster-Prog reine in schwarze Seelen verwandelt und auf ganzer Linie überzeugt. Apropos überzeugt: Im Vorprogramm konnten Layment und Whateveremains (fehlt da nicht ein R im Bandnamen? Oder soll das stylisch sein? Oder geht es um Eva?) ebenfalls eine saftige Duftmarke setzen.

Wir haben Bilder von:

 

EVERGREY


LAYMENT

 

WHATEVEREMAINS

 

All shots: © Janine Ulbrich (Janinographie) für RocknRoll Reporter. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Fotos: Thunder / Colour of Noise

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Thunder waren früher so etwas wie die Ersatzdroge zu den im Haarspraynebel verschwundenen Whitesnake. Als David Coverdale sein bluesiges Timbre verleugnet hat, um in immer höheren Spähren trällern zu wollen, kamen Thunder mit Danny Bowes gerade recht. Bei Thunder roch niemals etwas nach Spandex aus L.A., hatte man Single Malt statt Jack Daniels im Sinn. In der Bochumer Zeche begeisterten die Engländer auf ganzer Linie mit einem smarten Best-of-Programm und einer bockstarken Vorband. Die Jungs von Colour of Noise spielten eine grandiose halbe Stunde und kamen bestens an.

Wir haben Fotos von:

 

THUNDER

 

COLOUR OF NOISE

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without written permisson

Fotos: Exodus / Dew Scented / Arcania

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"Blood in, Blood out" hieß es beim Gastspiel der Thrash-Legende Exodus im Essener Turock. Die Kalifornier um Sänger Steve „Zetro“ Souza machten dabei keine Gefangenen und hatten sich mit Dew Scented und Arcania gleich noch zwei weitere Abrisskommandos ins Boot geholt, um den Essenern ordentlich die Rübe wegzublasen. Mission gelungen. Wir waren dabei und haben Fotos von:

 

EXODUS

 

DEW SCENTED

 

ARCANIA 

 

All shots: © Janine Ulbrich (www.janinographie.de) für RocknRoll Reporter. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

Fotos: Ace Frehley / Rebelstar

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Nachdem gerade noch seine alten Weggefährten Paul Stanley und Gene Simmons mit ihren Aushilfsmusikern den Ruhrpott aufgesucht haben (Fotos HIER), wollte es sich Ur-Kiss-Gitarrist Ace Frehley nicht nehmen lassen, den ehemaligen Kollegen zu zeigen, was eine Harke ist. In der Zeche Bochum sorgte Gitarrenlegende Frehley für einen absolut stimmigen Abend, der vor allem Kiss-Fans der ersten Stunde begeistern konnte. Mit seiner frischen Band bewies Ace (nach einiger Verspätung durch die vor dem Konzert abgehaltenen Bezahl-Meet & Greets á 300 Dollar pro Fan), dass er immer noch ein Ass im Ärmel hat, wenn es um Spielfreude geht. Klar, sein Gesang ist seit jeher ein Schwachpunkt, aber eben auch der besondere Stil und Charme des Spaceman. Dazu gab es eine Setlist, die sich gewaschen hatte, alte Kiss-Klassiker gaben neuen Frehley-Songs die Klinke in die Hand. Ein rundum gelungener Abend, zudem auch die tolle Vorband Rebelstar aus den Niederlanden beitragen konnte.

Wir haben Fotos von:

 

ACE FREHLEY

 

REBELSTAR

 

Alle Fotos: (C) Thorsten Seiffert - NO use without written permission