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Mittwoch Juni 20, 2018
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156 items tagged "Bildergalerie"

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Fotos: Threshold / Spheric Universe Experience

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Auf Ihrer "The journey continues"-Tour hinterlegten die Progrocker von Threshold auch im Essener Turock ein überragendes Dokument ihrer außergewöhnlichen Live-Künste. Während die Briten aus der Konserve manchmal etwas unterkühlt ihre progressiven Klänge darbieten, zeigen sie livehaftig, wie mitreißend Damian Wilson und Co auf der Bühne sind. Keyboarder Richard West glänzte übrigens durch Abwesenheit. "Er ist nicht tot, er hat nur eine Grippe", scherzte Frontman Wilson, der mitten im Konzert wie ein Irrer durch die Zuschauer raste und die Treppen des Turock erklomm. Stark.

In Essen waren mit Spheric Universe Experience und Damnation Angels noch zweite weitere Bands an Bord.

 

WIr haben Fotos von:

 

Threshold


Spheric Universe Experience

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permisson

Fotos: Steven Wilson

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"Hand. Cannot. Erase." war vielleicht die beste CD des Jahres 2015. Schon im vergangenen Jahr waren die Konzerte von Steven Wilson zu diesem Opus rappelvoll und in Bochum wurde nun dem eigentlichen Konzert noch ein Zusatzabend spendiert, an dem der Meister das gesamte Werk und mehr präsentierte. Während im Hintergrund auf der großen Leinwand die Story des Konzeptalbums visuell umgesetzt wurde, spielte Wilson mit seiner Band vorne ein faszinierenden Konzert. Ein Abend, der nicht wenige in der Halle ob der Emotionalität der Geschichte zu Tränen rührte. Großartig auch die David Bowie-Hommage am Ende. Fotografiert werden musste leider aus der Ferne und von der Seite.

 

Wir haben Fotos von:

Steven Wilson

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permisson 

Fotos: Kadavar / The Shrine

PictureNach dem mit 1700 Besuchern ausverkauften Heimspiel in Berlin am Vortag, hatten die Senkrechtstarter von Kadavar in der Bochumer Zeche vor rund 600 Fans einen etwas gemütlicheren aber nicht minder verschwitzten Abend im Ruhrpott. Musikalisch exzellent schafften es die Haupstädter auch die Zeche zu begeistern. Ihre Stageshow hingegen könnte noch ein wenig extrovertierter sein. Für ein gelungenes Rockfestival sorgten auch die Vorbands The Shrine, Horisont und Satan's Satyrs.

 

 

Wir haben Bilder von:

 

KADAVAR

 

THE SHRINE

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Judas Priest / U.F.O.

PictureEin wahres Legendentreffen sahen die Fans in der mit rund 3500 Zuschauer eher mäßig gefüllten Oberhausener Arena: Metalgott Rob Halford gab einmal mehr den Hohepriester der Szene und seine Band Gas ohne Ende. Judas Priest ist seit einigen Jahren live wieder eine echte Macht, nachdem es einige Durchhänger in der Vergangenheit gab. Mittlerweile liefern die Briten fast nur noch exzellente Shows und Halford hat auch in Oberhausen bewiesen, dass er nach wie vor in der Lage ist, auch die meisten hohen Töne problemlos zu stemmen. Im Vorprogramm gaben sich die alten Recken von U.F.O. keine Blöße. Das Metalweihnachtsfest ist also schon gelaufen, die Bescherung viel erwartungsgemäß zufriedenstellend aus.

 

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JUDAS PRIEST

 

U.F.O.

 

All pics: (C) Thorsten Seiffert - no use without prior written permisson

Fotos: Bonfire / Distance Call / The Claymore

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In der Matrix in Bochum sorgten die Hard Rocker Bonfire für eine formidable Show. Mit neuem Band-Line-Up und mit dem für die Band bekannten Sound begeisterten Bonfire auch diesmal ihre Fans. Die Jungs um den neuen Sänger David Reece (ex-Accept) machten dabei keine Gefangenen und hatten mit The Claymore und Distance Call gleich noch zwei weitere Bands im Gepäck.

 

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BONFIRE

 

DISTANCE CALL

THE CLAYMORE

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Ghost / Dead Soul

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Wenn Papa Emeritus II. und seine namenlosen Ghuls ihre unheiligen Messen abhalten, sind die Konzerthallen gut gefüllt. So auch das Dortmunder FZW, wo Ghost ihren ganz und gar irdischen Psychodelic-Rock beeindruckend vortrugen und bewiesen, dass die Gruppe derzeit eine der spannendsten Rockbands auf dem Planeten ist. Im Vorprogramm werkelten Dead Soul, konnten aber am Ende nicht mehr als eine grausame Randbemerkung eines interessanten Abends bleiben.

 

Wir haben Fotos von:

 

GHOST

 

DEAD SOUL

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Bullet beim Nikolaut

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Bester Vorverkauf ever, eine tolle neue Location - das Nikolaut ist aus der Metalfestivalszene längst nicht mehr wegzusehen. Mit Bullet hat Mastermind Markus Sokolies in diesem Jahr einen ganzen besonderen Coup gelandet. Klar, dass wir nach dem Ruhrpott Metal Meeting in der Oberhausener Turbinenhalle noch schnell rüber zum Kulttempel huschten.

 

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BULLET

 

All pics: Kathrin Popanda. No use without permission!

Fotos: Leafmeal 2015

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Ein hübsches Metalpaket schnürten die Macher des Leafmeal im FZW. Mit Bands wie Dead Lord, Crippled Black Phoenix, Long Distance Calling und Kamchatka wurde sowohl auf der großen als auch der kleinen Bühne ordentlich gerockt. Klar, dass die RocknRoll-Reporter dabei waren. 

 

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ZODIAC

 

DEAD LORD


CRIPPLED BLACK PHOENIX

 

LONG DISTANCE CALLING

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Nightwish / Amorphis / Arch Enemy

PictureSo manches Nightwish-Fangirl dürfte sich verängstigt die Augen gerieben haben, bevor ihre Finnen mit großer Show die Oberhausen Arena rocken konnten: Im Vorprogramm ballerten Amorphis und Arch Enemy dermaßen über die Symphonicmetaller hinweg, dass kaum Fragen offen blieben. Während Amorphis leider unter schwachem Sound leiden mussten, machten Arch Enemy anschließend keine Gefangenen und föhnten die gestylten Frisuren in den ersten Reihen ordentlich durch. Unterm Strich kann man von einem der spannendsten Tour-Pakete des Jahres sprechen, denn erwartungsgemäß zogen auch Nightwish alle Register. Sängerin Nummer drei, Floor Jansen, fügt sich perfekt ins Bandgefüge ein, und die Fans in der Arena erlebten ganz großes Kino - und reichlich Feuerspektakel.

 

Wir haben Fotos von:

 

NIGHTWISH

 

ARCH ENEMY

 

AMORPHIS

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Avatarium / The Vintage Caravan

PictureAvatarium, das "Baby" von Canldemass-Doomster Leif Edling (der weiterhin aus Gesundheitsgründen aufs Touren verzichten muss und durch Tiamat-Tieftöner Anders Iwers exzellent ersetzt wird) hat mit der zweiten CD "The girl with the raven mask" genau da weitergemacht, wo der famose Erstling aufgehört. Sängerin Jennie-Ann Smith beeindruckt live mittlerweile noch mehr als noch vor Jahresfrist in der Weststadthalle. Im Essener Turock gab die Band ein ausgezeichnet Konzert, in dessen Vorprogramm "The Vintage Caravan" die 70er aufleben ließen und "Honeymoon Disease" mehr als charmant die Location beben lassen konnte.

 

Wir haben Fotos von:

 

AVATARIUM

 

THE VINTAGE CARAVAN

 

HONEYMOON DISEASE

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission

Fotos: Pentagram / The Order of Israfel

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In der Matrix sorgten die Doom-Metal Urgesteine Pentagram vor nicht ganz vollem Auditorium für eine super Show. Seit 1971 treiben Bobby Liebling und Co nun schon ihr Unwesen. Erst im Sommer wurde ihr aktuelles Album Curious Volume veröffentlicht. So gaben alte Klassiker, neuen Songs die Klinke in die Hand. Im Vorprogramm kam The Order of Israfel ebenfalls ziemlich gut an.

Wir haben Fotos von:

 

PENTAGRAM

 

THE ORDER OF ISRAFEL

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission

Fotos: Motörhead / Saxon / Girlschool

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In der Mitsubishi Electric Halle spielten Motörhead anlässlich ihrer 40th Anniversary Tour auf. Klar, dass die rund 7.200 Fans ihre Band ordentlich abfeierten. Im Vorprogramm heizten Girlschool und Saxon ein für Lemmy, der noch einmal alles gegeben hat, was der whiskygeschundene Körper hergab. In Gedenken an den Terror in Frankreich trug der Motärhead-Bomber an der Hallendecke die französische Flagge.

 

Wir haben Fotos von:

 

MOTÖRHEAD

 

SAXON

 

GIRLSCHOOL

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission

Fotos: Mötley Crüe / Alice Cooper

PictureIst es wirklich die letzte Tour? Mötley Crüe scheinen es ernst zu meinen (wie viele andere Bands vor ihnen) und so war es überraschend, dass der Düsseldorfer ISS Dome nicht ausverkauft war (der Oberrang war gänzlich geschlossen). Im Vorprogramm zauberte Alice Cooper und stellte mit einer famosen Show beinahe den Hauptact in den Schatten. Wieviel energetischer die neue Gitarristin Nita Strauss im Gegensatz zu Pop-Klampferin Orianthi (die den Job zuvor bekleidete) ist, beeindruckt. Dumm: Die erste Vorband, Saint Asonia, hat kaum ein Besucher gesehen, da sie schon vor Einlass (!) begannen. Den meisten war das natürlich egal, für die Band ist es eine Katastrophe. Mötley Crüe zogen dann eine beeindruckende Hollywood-Show ab, in der musikalisch nicht immer alles stimmte, doch man hat sie schon in wesentlich schlechterer Verfassung gesehen.

Während die Fotografen Alice Cooper aus dem Graben fotografieren durften, mussten sie beim Hauptact rund 30 Meter entfernt ebenerdig ihr Glück versuchen. Aber geschenkt: Mötley Crüe waren schon immer Affentheater par excellence.

 

Wir haben Fotos von:

 

MÖTLEY CRÜE

 

ALICE COOPER

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission

 

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Fotos: Deep Purple / Rival Sons

PictureWenn man ein Set mit einem Song wie "Highway Star" beginnen kann, ist die Möglichkeit quasi nicht mehr gegeben, viel falsch zu machen. Deep Purple legten in der mit mehr als 7000 Zuschauer sehr gut besuchten Oberhausener Arena los wie die Feuerwehr und vor allem Ian Gillan hat scheinbar nichts an Feuer verloren und war stimmlich dieses Mal komplett auf der Höhe. Lediglich Steve Morse, der ewige Neue, schien etwas indisponiert und fiel durch schludriges Spiel auf, eine Eigenschaft, für die er eigentlich nicht bekannt ist. Das konnte die Purple-Mania aber nicht stoppen und der überaus gute Gig endete mit "Hush" und "Black Night" standesgemäß. 

Im Vorprogramm konnten die Rival Sons ihre Version von Led Zeppelin überzeugend rüberbringen. Neues konnten sie hingegen nicht vermitteln. 

 

Wir haben Fotos von:

 

DEEP PURPLE

 

RIVAL SONS

 

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Fotos: Randy Hansen

PictureMehr Hendrix geht erst wieder, wenn Jimi erneut unter den Lebenden weilen sollte: Randy Hansen spielt schon seit den frühen 1980ern mit den Original-Musikern der Jimi Hendrix Experience (bis zum Tode von Noel Redding und Mitch Mitchell) und mit Buddy Miles, dem 2008 verstorbenen Schlagzeuger von Hendrix´ Band of Gypsys, zusammen, und huldigt dem Gitarrengenie auf seine ganz eigene Weise. Ob Saitenzupfen mit den Zähnen oder hinter dem Kopf solieren - Hansen hat alle Hendrix-Tricks drauf. Das bewies der 60-Jährige auch im Essener Turock, wo er satte 39 Songs auf der Setlist hatte. Mehr Hendrix geht nicht...

 

Wir haben Fotos von:

 

RANDY HANSEN

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

Fotos: Annihilator / Harlott / Archer

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Rappelvoll war die Zeche Bochum beim Gastspiel von Annihilator. Die Band um Sänger Jeff Waters präsentierte sich in extrastarker Spiellaune und die Annihilator-Fans feierten ihre Band ordentlich ab. Im Vorprogramm machten Harlott und Archer alles richtig und heizten perfekt vor. 

 

Wir haben Fotos von:

 

ANNIHILATOR

 

HARLOTT

 

ARCHER

 

All Pics: Kathrin Popanda - no use without permission

Fotos: Anathema / Conrad Keely

PictureIm wunderbaren Ambiente der Bochumer Christuskirche präsentierten die Melancholiker von Anathema einen akustischen Abend, der den Besuchern in der ausverkauften Kulturkirche noch lange im Ohr bleiben dürfte. Im Vorprogramm hatte deren britische Landsmann Conrad Keely, eigentlich Frontmann von "...And You Will Know Us by the Trail of Dead", die Chance die Zuhörer von seiner einfühlsamen Seite zu überzeugen. Ein großartiger Abend.

 

Wir haben Fotos von:

ANATHEMA

 

CONRAD KEELY

 

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Fotos: Gamma Ray / Serious Black / Dragony

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"Fuck the Metal-Police" schreit Kai Hansen, während er mit seiner Band Gamma Ray im Mittelteil der Halloween-Übernummer "I want out" einen waschechten Reggaepart spielt. 

25 Jahre Gamma Ray, 25 Jahre Heavy Metal aus Hamburg - die Band um Sänger/Gitarrist Kai Hansen ist auf der Bühne eine Macht! Das beweisen  sie in der Bochumer Zeche, wo sie mit Support Serious Black und Dragony die Wände wackeln lassen. In Bochum, wo vor 25 Jahren alles begann - Gammay Ray spielten dort ihren ersten richtigen Gig -, stellte Hansen mit Frank Beck auch gleich einen neuen Sänger vor, mit dem er sich ab sofort bei den Gesangsparts abwechselt. Wir waren dabei und haben Fotos von:

 

GAMMA RAY

 

SERIOUS BLACK

 

DRAGONY

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

Fotos: Joe Satriani / Dan Patlansky

PictureJoe Satriani-Konzerte gleichen einem Gottesdienst, in dem Gott selber die Messe liest. Der Gitarrengott, um genau zu sein. Im Publikum stehen die Gläubigen, zumeist ein massives Musikerpolizeiaufgebot, die dem Flitzefinger auf eben jene starrt. Ungläubig und beseelt. Auf mittlerweile 15 Alben hat der US-Amerikaner, kurz Satch genannt, sein Können aber auch sein songwriterisches Talent bewiesen und gehört zu den profiliertesten Rockgitarristen aller Zeiten. Songwritertalent? Genau. Schließlich hat Joe Satriani im Prinzip Coldplays Mega-Welthit "Viva la vida" verfasst.  2004 war das und sein Song  "If I Could Fly" wurde dreist gestohlen, wobei Coldplay keinen großen Wert darauf legten, Akkordfolge, Melodie und Dynamik zu verändern. Im September 2009 einigten sich beide Parteien außergerichtlich, was in der Musikwelt durchaus als Schuldeingestädnis betrachtet wurde. Die "Messe" im Bochumer Ruhrcongress eröffnete der außergewöhnlich talentierte Bluesgitarrist Dan Patlansky. Und dieser wurde von den Satch-Jüngern mehr als höflich gefeiert. Von wegen, du sollst keinen anderen Götter haben ...

Weniger göttlich: Die Fotografen waren gezwungen aus rund 25 Metern zu fotografieren, durften nicht in die Bühnenmitte, sondern ausschließlich von den beiden Seiten des Meisters Glatze ablichten. Zudem hatte man nur zwei Songs (statt drei wie üblich) Zeit dafür. Ziemlich viel Gängelei dafür, dass der bestuhlte Ruhrcongress gerade einmal zu einem Drittel gefüllt war. Da Dan Patlansky kurz vor Halloween scheinbar einen Schlumpf spielen musste und ausschließlich eine kleine blaue Lampe auf der Bühne erhielt, gibt es von dem Bluesman leider hier nur einige wenige Bilder. 

 

Wir haben Fotos von:

 

JOE SATRIANI

 

DAN PATLANSKY

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

Fotos: Riverside / The SixxiS

PictureDass feinster Prog-Rock nicht unbedingt aus dem vereinigten Königreich kommen muss, beweisen nun seit bereits sechs Alben die Polen von Riverside. Jede CD der Mannen um Mariusz Duda ist schlichtweg ein Meisterwerk. Der neue Silberling "Love, fear and the Time Machine" macht da keine Ausnahme, auch wenn die Band es hier etwas ruhiger angehen lässt als beim superben Vorgänger "Shrine of New Slaves Generations" (2013).
Die Einflüsse des Polen-Vierers sind vielschichtig, reichen von offensichtlichen Prog-Verweisen wie Genesis, Marillion oder Yes auch zu Iron Maiden oder der ein oder anderen Thrash-Kante. In der Oberhausener Turbinenhalle konnte man sich von der Güte der Band überzeugen. Im Vorprogramm schaffte es The SixxiS mit deutlich härteren Klängen das Publikum für den Hauptact warm zu spielen.

 

Wir haben Fotos von:

 

RIVERSIDE

 

THE SIXXIS

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without permission