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Montag August 20, 2018
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163 items tagged "Bildergalerie"

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Fotos: Scorpions / Beyond the Black

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Stark! Die Scorpions haben 2010 ihre Abschiedstour gespielt und seitdem Tour an Tour gehängt. Von Abschied also keine Spur. Wenn man die Show in der Dortmunder Westfalenhalle als Maßstab nimmt, ist dies auch einfach nicht nötig, in derart starker Verfassung präsentieren sich Männer um Klaus Meine auch heute noch. Dass die Setlist eine einzige Greatest Hits-Sause ist, ist ja ohnehin klar. Die Bühnenshow war zudem Extraklasse, in der Form dürfen die Scorpions ruhig noch fünf Jahre lang auf Abschiedstour gehen. Im Vorprogramm sorgten Beyond the Black für eine gänzlich andere Klangphase, überzeugten aber ebenfalls dabei auf ganzer Linie.

 

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SCORPIONS

BEYOND THE BLACK

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permisson.

Fotos: Ohrenfeindt/ Hellectrokuters

PictureFeinster Rotzrock im AC/DC-Style aus St. Pauli brachten Ohrenfeindt ins Essener Turock, das nach anfänglich schwachem Besuch dann zum Hauptact doch noch recht voll wurde. Schade, denn die Franzosen Hellectrokuters hatten durchaus eine gute Show im Gepäck.

 

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OHRENFEINDT

 

HELLECTROKUTERS

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permisson.

Fotos: Dream Theater in Bochum

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Opulent, opulent: Was Dream Theater auf ihrer "The Astonishing"-Tour im Bochumer Ruhrcongress (mit 2000 Besuchern ist die bestuhlte Halle nicht ganz ausverkauft) auffahren, gleicht schon ziemlich großem Kino. Die letzte Scheibe, ein leicht überladenes Kitsch-Konzeptalbum mit Überlänge, wird in Gänze aufgeführt, der Abend in zwei Akte mit Pause unterteilt. Schade, dass die Fotografen dafür in die letzte Reihe der Halle verbannt werden mussten. 

 

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DREAM THEATER

 

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Fotos: Primal Fear / Brainstorm

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Rappelvoll war es im Essener Turock, als Primal Fear mit Brainstorm und den fabulösen Kanadiern von Striker zum Kopfschütteln aufspielten. 

 

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PRIMAL FEAR

 

BRAINSTORM

 

STRIKER

 

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Fotos: Halestorm

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Schon seit 1997 treibt das Geschwisterpaar Elisabeth, stylisch Lzzy genannt (die RocknRollReporter schenken der Dame gerne ein Vokal), und Brüderchen Arejay Hale alias Halestorm ihr Unwesen auf den Bühnenbrettern dieser Welt. 2013 gab es sogar einen Grammy als bester Rock/Metal-Act, ein Umstand, der die Metalfans verwirrte. So richtig Metal sind die Hales nämlich nicht. Zumindest auf CD nicht. Da kommt die Musik der Band bis auf wenige Ausnahmem eher zahm daher. Live legen Lzzy und Co aber los wie die Feuerwehr und so war es auch in der restlos ausverkauften Bochumer Zeche.

 

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HALESTORM

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permisson.

 

Musik von Halestorm gibt es HIER!

 

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Fotos: Slipknot

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Karneval in Düsseldorf - auf der Bühne stehe finstere Gesellen mit Verkleidung. Slipknot begeisterten im mit 9000 Besuchern gut besuchten ISS Dome ihre Fangemeinde. Die sogenannten Maggots ("Maden") bekamen von Sänger Corey Taylor und Co eine absolute Vollbedienung geliefert. Was bei Slipknot auf der Bühne abgeht, ist sagenhaft. Aber seht selber.

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SLIPKNOT

 

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Fotos: Tribulation / Grave Pleasures / Vampire

PictureEin dynamisches und durchaus gemischtes Trio trat im Essener Turock an, um dem gut besuchten Auditorium ein Menü aus Death, Thrash und Gothic-Klänge zu kredenzen. Während die Finnen von Grave Pleasures (Ex-Beastmilk) durchweg mitreißende Hymnen feilboten, setzten Vampire und Tribulation (Foto) auf ruppigere Töne, die dem geneigten Mattenschwinger die Schuppen von der Birne fegten. Die Fans im Turock wussten den limitierten Death Metal der Hauptband durchaus zu schätzen wussten, die RocknRoll Reporter hingegen langweilten sich zu Tode. Böse geht anders. Grave Pleasures hätten Mainact sein sollen. Punkt!

 

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TRIBULATION

GRAVE PLEASURES

VAMPIRE

 

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Fotos: Threshold / Spheric Universe Experience

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Auf Ihrer "The journey continues"-Tour hinterlegten die Progrocker von Threshold auch im Essener Turock ein überragendes Dokument ihrer außergewöhnlichen Live-Künste. Während die Briten aus der Konserve manchmal etwas unterkühlt ihre progressiven Klänge darbieten, zeigen sie livehaftig, wie mitreißend Damian Wilson und Co auf der Bühne sind. Keyboarder Richard West glänzte übrigens durch Abwesenheit. "Er ist nicht tot, er hat nur eine Grippe", scherzte Frontman Wilson, der mitten im Konzert wie ein Irrer durch die Zuschauer raste und die Treppen des Turock erklomm. Stark.

In Essen waren mit Spheric Universe Experience und Damnation Angels noch zweite weitere Bands an Bord.

 

WIr haben Fotos von:

 

Threshold


Spheric Universe Experience

 

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Fotos: Steven Wilson

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"Hand. Cannot. Erase." war vielleicht die beste CD des Jahres 2015. Schon im vergangenen Jahr waren die Konzerte von Steven Wilson zu diesem Opus rappelvoll und in Bochum wurde nun dem eigentlichen Konzert noch ein Zusatzabend spendiert, an dem der Meister das gesamte Werk und mehr präsentierte. Während im Hintergrund auf der großen Leinwand die Story des Konzeptalbums visuell umgesetzt wurde, spielte Wilson mit seiner Band vorne ein faszinierenden Konzert. Ein Abend, der nicht wenige in der Halle ob der Emotionalität der Geschichte zu Tränen rührte. Großartig auch die David Bowie-Hommage am Ende. Fotografiert werden musste leider aus der Ferne und von der Seite.

 

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Steven Wilson

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permisson 

Fotos: Kadavar / The Shrine

PictureNach dem mit 1700 Besuchern ausverkauften Heimspiel in Berlin am Vortag, hatten die Senkrechtstarter von Kadavar in der Bochumer Zeche vor rund 600 Fans einen etwas gemütlicheren aber nicht minder verschwitzten Abend im Ruhrpott. Musikalisch exzellent schafften es die Haupstädter auch die Zeche zu begeistern. Ihre Stageshow hingegen könnte noch ein wenig extrovertierter sein. Für ein gelungenes Rockfestival sorgten auch die Vorbands The Shrine, Horisont und Satan's Satyrs.

 

 

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KADAVAR

 

THE SHRINE

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Judas Priest / U.F.O.

PictureEin wahres Legendentreffen sahen die Fans in der mit rund 3500 Zuschauer eher mäßig gefüllten Oberhausener Arena: Metalgott Rob Halford gab einmal mehr den Hohepriester der Szene und seine Band Gas ohne Ende. Judas Priest ist seit einigen Jahren live wieder eine echte Macht, nachdem es einige Durchhänger in der Vergangenheit gab. Mittlerweile liefern die Briten fast nur noch exzellente Shows und Halford hat auch in Oberhausen bewiesen, dass er nach wie vor in der Lage ist, auch die meisten hohen Töne problemlos zu stemmen. Im Vorprogramm gaben sich die alten Recken von U.F.O. keine Blöße. Das Metalweihnachtsfest ist also schon gelaufen, die Bescherung viel erwartungsgemäß zufriedenstellend aus.

 

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JUDAS PRIEST

 

U.F.O.

 

All pics: (C) Thorsten Seiffert - no use without prior written permisson

Fotos: Bonfire / Distance Call / The Claymore

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In der Matrix in Bochum sorgten die Hard Rocker Bonfire für eine formidable Show. Mit neuem Band-Line-Up und mit dem für die Band bekannten Sound begeisterten Bonfire auch diesmal ihre Fans. Die Jungs um den neuen Sänger David Reece (ex-Accept) machten dabei keine Gefangenen und hatten mit The Claymore und Distance Call gleich noch zwei weitere Bands im Gepäck.

 

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BONFIRE

 

DISTANCE CALL

THE CLAYMORE

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Ghost / Dead Soul

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Wenn Papa Emeritus II. und seine namenlosen Ghuls ihre unheiligen Messen abhalten, sind die Konzerthallen gut gefüllt. So auch das Dortmunder FZW, wo Ghost ihren ganz und gar irdischen Psychodelic-Rock beeindruckend vortrugen und bewiesen, dass die Gruppe derzeit eine der spannendsten Rockbands auf dem Planeten ist. Im Vorprogramm werkelten Dead Soul, konnten aber am Ende nicht mehr als eine grausame Randbemerkung eines interessanten Abends bleiben.

 

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GHOST

 

DEAD SOUL

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Bullet beim Nikolaut

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Bester Vorverkauf ever, eine tolle neue Location - das Nikolaut ist aus der Metalfestivalszene längst nicht mehr wegzusehen. Mit Bullet hat Mastermind Markus Sokolies in diesem Jahr einen ganzen besonderen Coup gelandet. Klar, dass wir nach dem Ruhrpott Metal Meeting in der Oberhausener Turbinenhalle noch schnell rüber zum Kulttempel huschten.

 

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BULLET

 

All pics: Kathrin Popanda. No use without permission!

Fotos: Leafmeal 2015

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Ein hübsches Metalpaket schnürten die Macher des Leafmeal im FZW. Mit Bands wie Dead Lord, Crippled Black Phoenix, Long Distance Calling und Kamchatka wurde sowohl auf der großen als auch der kleinen Bühne ordentlich gerockt. Klar, dass die RocknRoll-Reporter dabei waren. 

 

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ZODIAC

 

DEAD LORD


CRIPPLED BLACK PHOENIX

 

LONG DISTANCE CALLING

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Nightwish / Amorphis / Arch Enemy

PictureSo manches Nightwish-Fangirl dürfte sich verängstigt die Augen gerieben haben, bevor ihre Finnen mit großer Show die Oberhausen Arena rocken konnten: Im Vorprogramm ballerten Amorphis und Arch Enemy dermaßen über die Symphonicmetaller hinweg, dass kaum Fragen offen blieben. Während Amorphis leider unter schwachem Sound leiden mussten, machten Arch Enemy anschließend keine Gefangenen und föhnten die gestylten Frisuren in den ersten Reihen ordentlich durch. Unterm Strich kann man von einem der spannendsten Tour-Pakete des Jahres sprechen, denn erwartungsgemäß zogen auch Nightwish alle Register. Sängerin Nummer drei, Floor Jansen, fügt sich perfekt ins Bandgefüge ein, und die Fans in der Arena erlebten ganz großes Kino - und reichlich Feuerspektakel.

 

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NIGHTWISH

 

ARCH ENEMY

 

AMORPHIS

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Avatarium / The Vintage Caravan

PictureAvatarium, das "Baby" von Canldemass-Doomster Leif Edling (der weiterhin aus Gesundheitsgründen aufs Touren verzichten muss und durch Tiamat-Tieftöner Anders Iwers exzellent ersetzt wird) hat mit der zweiten CD "The girl with the raven mask" genau da weitergemacht, wo der famose Erstling aufgehört. Sängerin Jennie-Ann Smith beeindruckt live mittlerweile noch mehr als noch vor Jahresfrist in der Weststadthalle. Im Essener Turock gab die Band ein ausgezeichnet Konzert, in dessen Vorprogramm "The Vintage Caravan" die 70er aufleben ließen und "Honeymoon Disease" mehr als charmant die Location beben lassen konnte.

 

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AVATARIUM

 

THE VINTAGE CARAVAN

 

HONEYMOON DISEASE

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission

Fotos: Pentagram / The Order of Israfel

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In der Matrix sorgten die Doom-Metal Urgesteine Pentagram vor nicht ganz vollem Auditorium für eine super Show. Seit 1971 treiben Bobby Liebling und Co nun schon ihr Unwesen. Erst im Sommer wurde ihr aktuelles Album Curious Volume veröffentlicht. So gaben alte Klassiker, neuen Songs die Klinke in die Hand. Im Vorprogramm kam The Order of Israfel ebenfalls ziemlich gut an.

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PENTAGRAM

 

THE ORDER OF ISRAFEL

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission

Fotos: Motörhead / Saxon / Girlschool

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In der Mitsubishi Electric Halle spielten Motörhead anlässlich ihrer 40th Anniversary Tour auf. Klar, dass die rund 7.200 Fans ihre Band ordentlich abfeierten. Im Vorprogramm heizten Girlschool und Saxon ein für Lemmy, der noch einmal alles gegeben hat, was der whiskygeschundene Körper hergab. In Gedenken an den Terror in Frankreich trug der Motärhead-Bomber an der Hallendecke die französische Flagge.

 

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MOTÖRHEAD

 

SAXON

 

GIRLSCHOOL

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission

Fotos: Mötley Crüe / Alice Cooper

PictureIst es wirklich die letzte Tour? Mötley Crüe scheinen es ernst zu meinen (wie viele andere Bands vor ihnen) und so war es überraschend, dass der Düsseldorfer ISS Dome nicht ausverkauft war (der Oberrang war gänzlich geschlossen). Im Vorprogramm zauberte Alice Cooper und stellte mit einer famosen Show beinahe den Hauptact in den Schatten. Wieviel energetischer die neue Gitarristin Nita Strauss im Gegensatz zu Pop-Klampferin Orianthi (die den Job zuvor bekleidete) ist, beeindruckt. Dumm: Die erste Vorband, Saint Asonia, hat kaum ein Besucher gesehen, da sie schon vor Einlass (!) begannen. Den meisten war das natürlich egal, für die Band ist es eine Katastrophe. Mötley Crüe zogen dann eine beeindruckende Hollywood-Show ab, in der musikalisch nicht immer alles stimmte, doch man hat sie schon in wesentlich schlechterer Verfassung gesehen.

Während die Fotografen Alice Cooper aus dem Graben fotografieren durften, mussten sie beim Hauptact rund 30 Meter entfernt ebenerdig ihr Glück versuchen. Aber geschenkt: Mötley Crüe waren schon immer Affentheater par excellence.

 

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MÖTLEY CRÜE

 

ALICE COOPER

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission

 

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