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Montag Dezember 18, 2017
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135 items tagged "Bildergalerie"

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Fotos: Lacuna Coil / Cellar Darling / Aeverium

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Warum Lacuna Coil immer sehenswert und bei Metal- und Gothicfans gleichermaßen beliebt sind zeigten sie in der Bochumer Zeche. 1994 gründete Gitarrist Marco Coti-Zelati die Band "Sleep of Right". Später griff Coti-Zelati den Bass und 1996 kam Cristina Scabbia dazu. Noch zwei Mal änderte die Band ihren Namen, zunächst  in "Ethereal". Da der Name schon vergeben war, wurde die Band in Lacuna Coil umbenannt. Mitte Januar 2016 verließ Girtarrist Marco Biazzi die Band, Diego „Didi“ Cavallotti, der auch schon an dem Album Delirium beteiligt war, übernahm live Gitarre. Im Vorprogramm zockte die Viersener Metal Band Aeverium und die Schweizer Cellar Darling.

 

Wir  haben Fotos von: 

 

LACUNA COIL

 

CELLAR DARLING

 

AEVERIUM

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Ruhrpott Metal Meeting 2017

PictureMehr Stahl als in den Oberhausener Turbinenhallen gibt es kaum. Da trifft es sich gut, dass auch in diesem Jahr wieder stahlharte Musik Einzug hält, wenn das Ruhrpott Metal Meeting die Gehörgänge durchpustet. Das Line-up ist stark, Annihilator, Testament, Death Angel, Doro, Onkel Tom, Orden Ogan, die Cavalera-Brüder - wer da nix findet, ist es selber schuld.

Wir haben Fotos von:

 

Freitag:


MAX & IGOR CAVALERA RETURN TO ROOTS

 

MEHR MAX & IGOR CAVALERA RETURN TO ROOTS

 

OVERKILL

 

MEHR OVERKILL

 

INSOMNIUM

 

MEHR INSOMNIUM

 

DESERTED FEAR

 

MEHR DESERTED FEAR

 

WOLFHEART

 

SAVAGE MESSIAH

 

Samstag:

 

TESTAMENT

 

MEHR TESTAMENT

 

DORO

 

MEHR DORO

 

ANNIHILATOR

 

MEHR ANNIHILATOR

 

ORDEN OGAN

 

GLORYHAMMER

 

DEATH ANGEL

 

ONKEL TOM ANGELRIPPER


All pics by Thorsten Seiffert und Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

 

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Fotos: Imperial State Electric / Dead Lord

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Gleich zwei Schweden-Kracher zockten den Bochumer Rockpalast in Grund und Boden. Imperial State Electric um Front mann Nicke Andersson und die Dauerbrenner Dead Lord ließen eine Rock-Party vom feinsten steigen. Kein Wunder also, dass es nur noch wenige Restkarten an der Abendkasse gab. Zum Abschluss rockten beide Bands gemeinsam die Bühne und feierten mit ihren Fans den Rock n Roll.

 

 

IMPERIAL STATE ELECTRIC

 

DEAD LORD

 

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Fotos: Five Finger Death Punch / In Flames

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Die Doppel-Headliner-Tour von Five Finger Death Punch und In Flames hielt was sie versprochen hatte. Lediglich die Anreise war durch eine weitere Veranstaltung in der Turbinenhalle und dem beliebten Weihnachtsmarkt am Centro etwas schwierig und erforderte viel Geduld. Schließlich hatten doch alle einen Parkplatz oder die richtige Haltestelle gefunden und in der rappelvollen Oberhausener König Pilsener Arena wurde gerockt was das Zeug hielt. In Flames gaben sich zuerst die Ehre. Songs, wie "Drained" und "Here Until Forever" feuerten die Schweden in die Menge. Für immer waren sie nicht auf der Bühne, denn der zweite Gigant des Abends wartete auf seinen Auftritt. Five Finger Death Punch, um Sänger Ivan "Ghost" Moody, hatten ebenfalls eine prall gefüllte Setlist mit rund 14 Liedern im Gepäck. Im Vorprogramm gab es noch einen weiteren Leckerbissen: Of Mice And Men.

 

Wir haben Fotos von:

 

FIVE FINGER DEATH PUNCH

 

IN FLAMES

 

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Fotos: Asphyx

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Ausverkauft! Und das gleich doppelt. Asphyx feierten ihre  30-jähriges Jubiläum im ganz großem Stil im Essener Turock. Nicht nur das extra lange Set und die Gastauftritte von ehemaligen Bandmitgliedern war etwas Besonderes, auch die Uhrzeit zu der die zweite Show stattfand war ungewöhnlich. Eine Matinee Show. Nun ja, nicht ganz. Bezeichnet Matinee doch eine am Vormittag stattfinde Veranstaltung, aber 15 Uhr ist für den einen oder anderen Metaller mit Sicherheit früher Vormittag. Das hielt die Metal Fans nicht ab in Scharen zu erscheinen und so wurden am Sonntag ein zweites Mal die Song der holländischen Death-Doom-Metaller zelebriert. Im Vorprogramm spielten Soulburn und Pentacle.

 

Wir haben Fotos von:

 

ASPHYX

 

PENTACLE

 

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Fotos: Anathema / Alcest

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Rappelvoll war es beim Gastspiel der Liverpooler Anathema in der Kölner Live Music Hall. Bereits seit 1990 bespielen die Briten die Bühnen dieser Welt, damals noch als Doom-Metal-Band. Doch nach und nach entwickelte sich die Band zu einer der bekanntesten Vertretern des britischen Prog-Rocks. Selbstverständlich hatte die Band um die Brüder Vincent Cavanagh und Danny Cavanagh ihr elftes Studioalbum „The Optimist“ mit im Gepäck. Im Vorprogramm überzeugten die Franzosen Alcest.

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ANATHEMA

 

ALCEST


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Fotos: The Iron Maidens

PictureSie sind wohl die bekannteste und am häufigsten im Web aufgerufene Tributeband der Welt: The Iron Maidens zelebrieren das Werk der bekannten britischen Metallegende mit einer aufregenden Bühnenshow. 
Die fünfköpfige, ausschließlich aus weiblichen Mitgliedern bestehende Iron Maiden Tributeband hat in den vergangenen Jahren ganze Arbeit geleistet: Volle Hütten ohne Ausnahem, egal ob in Kalifornien, New York, Japan, Kanada, Korea, Guam, Bahrain, Mexiko, Europa, Venezuela, Südamerika, Kuwait, Honduras oder gar im Irak. Die Band (zu der früher auch die aktuelle Alice Cooper-Gitarristin Nita Strauss gehörte) liefert eine spektakuläre, energiegeladene Show mit vielen Elementen der Originalshows, einem eigenen "Eddie" inklusive. Im  Kuka des Dinslakener Walzwerk, einer erstaunlich coolen Location, wollen rund 300 Maidenfans dabei sein und verwandeln den hübschen Laden in ein Fischerchortreffen. Sämtliche Maiden-Klassiker wie "Number of the Beast", "Aces High" oder "Fear of the Dark" werden Wort für Wort mitgesungen und die Mädels rocken sich mit einer beeindruckenden Performance in die Herzen zuvor leicht skeptisch dreinblickenden Besucher.

 

Wir haben Fotos von:


THE IRON MAIDENS

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

 

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Fotos: Dool / Motorowl

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Auftakt gelungen! Zur Premiere der Konzertreihe "Rock Hard Nights" gaben sich die Niederländer Dool im Dortmunder Piano die Ehre. Die Redakteure des Rock Hard Magazins haben mit Dool eine Band ins Boot geholt die als Newcomer des Jahres gelten. Zudem hat die Band um Rockröhre Ryanne van Dorst mit der aktuellen Platte "Now here, there then" das Album des Monats März im Rock Hard Magazin geliefert. Der Stil des Quintetts ist düster und irgendwo zwischen Doom, Prog und Gothic Rock angesiedelt was bei den anwesenden Musikliebhabern bestens ankam.

Im Vorprogramm spielten Motorowl und legten gut vor.

 

Wir haben Fotos von:

DOOL

 

MOTOROWL

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Fotos: Richie Kotzen

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Ausverkauft hieß es beim Gastspiel von Richie Kotzen im Luxor und dass nicht zum ersten Mal auf seiner Salting Earth Tour. Dementsprechend kuschelig war es in dem kleinen Venue im Herzen von Köln. Den meisten Fans machte der Kuschel-Faktor nur wenig aus. Sie waren der Ansicht, dass es erst richtig rockt, wenn es etwas enger wird. Zudem stellte Mr. Kotzen auf dieser Tour sein gleichnamiges, aktuelles Album vor. "Your entertainer" von seinem "Peace Sign" Album von 2009 war einer der älteren Songs die der Ex-Poison und Ex-Mr. Big Gitarrist zum Besten gab. Und entertainen, dass kann er. Zusammen mit seinen Tour-Kollegen Mike Bennett an den Drums und Dylan Wilson am Bass zockte er sich durch eine prall gefüllte Setlist an alten Songs, wie "Go Faster" und "Doin' What the Devil Says to Do", sowie Liedern vom neuen Album. Kurzum, die Fans des Saitenkünstlers kamen ganz auf ihre Kosten.

Im Vorprogramm spielten, wie schon auf der letzten Europatour, The Konincks aus der Schweiz und heizten gut ein.

 

Wir haben Fotos von:

 

RICHIE KOTZEN

 

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Fotos: Edguy / The Unity

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25 Jahre Edguy - das kann man schon mal feiern. Restlos ausverkauft war deshalb die Bochumer Zeche als Tobias Sammet und Co die ersten Töne erklingen ließen. Die Band zeigte sich in Topform, sprühte vor Spielfreude und hatte einige schöne Überraschungen in der Setlist ("Mysteria" z.B.). Als Vorband fungierte The Unity, die spielerisch ebenfalls top daherkamen und das Publikum prächtig vorwärmten.

 

Wir haben Fotos von:

EDGUY

 

THE UNITY

 

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Fotos: Avatarium

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Mystisch, düster und einzigartig, wie immer war der Auftritt der schwedischen Doom Musiker Avatarium im Essener Turock. Die Band um Sängerin Jennie-Ann Smith spielte Songs von ihrem hochgelobten Album  "The girl with the raven mask" aber auch neue Songs von ihrem aktuellen, dritten Album "Hurricanes and Halos". Die charismatische Frontfrau sagte in sehr gutem Deutsch, dass das Konzert ein gemeinsames sei, zusammen mit den Fans. Obgleich die Fans dies jubelnd begrüßten, war die Ansage fast überflüssig, denn die Performance Quintetts war mitreißend und die Fans waren begeistert. 

 

Wir haben Fotos von:


AVATARIUM

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Fotos: Ayreon

PictureWenn die Sänger Floor Jansen , Damian Wilson, Hansi Kürsch, Tommy Karevik, Anneke van Giersbergen, Marco Hietala, Jonas Renkse, Mike Mills, Marcela Bovio, Irene Jansen, Robert Soeterboek, John Jaycee Cuijpers, Edward Reekers, Jay van Feggelen, Maggy Luyten und Lisette van den Berg an einem Abend gemeinsam auf der Bühne stehen und von einer Band, bestehend aus Ed Warby - Drums, Johan van Stratum - Bass, Marcel Coenen - Lead guitar, Ferry Duijsens - Guitar, Joost van den Broek - Keyboards, Ben Mathot - Violin, Jeroen Goossens - Flutes, woodwinds und Maaike Peterse - Cello unterstützt werden - dann spielt Arjen A. Lucassens Mega-Projekt Ayreon zum ersten Mal seit 25 Jahren ein Konzert. Der erste von drei Abenden im proppevollen Poppodium in Tilburg (NL) ist vielleicht das Konzertereignis des Jahres 2017.

Zweieinhalb Stunden geben sich die 16 Sänger und Sängerinnen die Klinke in die Hand, begeistert Fans aus mehr als 40 verschiedenen Nationen und lassen keine Wünsche übrigen. Dass der enorm bühnenscheue Mastermind Lucassen für einige wenige Stücke sogar selbst zur Gitarre greift und eine mitreißende Rede hält, setzt dem Abend die Krone auf. Besser geht es nicht!

 

Wir haben eine fette Galerie mit Fotos von:

 

AYREON

 

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Fotos: Metallica

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Voll, voller, Lanxess-Arena: Das Gastspiel der Thrash-Legende Metallica hat ganz Köln auf den Kopf gestellt. Parkplätze Mangelware, Fans ohne Ende. Alle hatten Bock und James Hetfield und Co konnten die hohen Erwartungen auf der runden Bühne in der Hallenmitte durchaus befriedigen.

 

Wir haben Fotos von:

 

METALLICA

 

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Fotos: Attic

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Teuflisch-düster war es beim Auftritt von Attic im Essener Turock. Doch genau das lieben die Fans so an ihnen, so dass das Venue gut gefüllt war. Die Band um Sänger, Entschuldigung um Meister Cargliostro gründete sich bereits 2010. Zwei Jahre später wurde sie vom Rock Hard noch zur Demoband des Monats (05/2012) gekürt. Dieser Abend stand jedoch ganz im Zeichen ihres neuen Albums "Sanctimonious". Im Vorprogramm der Release Show spielten Chapel Of Disease und Vulture und heizten gut ein.

 

Wir haben Fotos von:

ATTIC

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Fotos: Wacken Open Air 2017

PictureDie Klischees über Wacken sind alle auserzählt: Kleines Dorf (1850-Seelen), ausverkauft nach wenigen Stunden, Metalfans fallen ein und werden rührend bemuttert von den Bewohnern, manche beklagen (jedes Jahr, seit Jahrzehnten) die verstärkte Kommerzialisierung. Dabei ist Wacken genau das, was man daraus macht: Will man eine enorme Menge an hochwertigen Bands sehen, ist man in Schleswig-Holstein am ersten Wochenende im August genau richtig. Will man nur im Zelt rumhängen und Party machen, kommt man zwar auch auf seine Kosten, verpasst aber den eigentlichen Vibe des größten Metalfestivals der Welt.

 

Wir haben Fotos von:

 

EUROPE

 

more EUROPE


ACCEPT

 

more ACCEPT


STATUS QUO

 

more STATUS QUO

 

UK SUBS

 

more UK SUBS

 

VOLBEAT 

 

more VOLBEAT

 

MAYHEM

 

KAISER FRANZ JOSEF

 

SONATA ARCTICA

 

DOG EAT DOG

 

GRAND MAGUS

 

SALTATIO MORTIS

 

TRIVIUM

 

PARADISE LOST

 

APOCALYPTICA

 

ARCHITECTS

 

EMPORER

 

PRIMAL FEAR

 

WASTELAND WARRIORS

 

MEGADETH

 

more MEGADETH

 

HEIMATERDE

 

HEAVEN SHALL BURN

 

POWERWOLF

 

more POWERWOLF

 

ALICE COOPER

 

more ALICE COOPER

 

PRESSEKONFERENZ

 

AVANTASIA

 

BRITISH LION

 

AMON AMARTH

 

KATATONIA

 

FANS UND CO

 

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Fotos: Extreme / Double Crush Syndrome

PictureDie meisten Musikfans kennen von Extreme leider nur "More than Words". Das Lied sorgt heute noch für Tantiemen und hat der Band ähnliche Dienste erwiesen wie "To be with your" Mr. Big und "The Final Countdown" für Europe. Es hat die Außenwirkung von Nuno Bettencourts Truppe verfälscht und ist auch 27 Jahre später ein hübsches Lagerfeuer-Liebeslied. Mehr nicht. Das beweist einmal mehr der Gig in der Kölner Live Music Hall, in der der Ausnahmegitarrist mit seiner Band zeigt, dass Extreme pure Spielfreude, funky Hardrock und eine mitreißende Liveshow bedeutet. Rund zwei Stunden zockt man sich durch alle Hits der fünf Studioalben. Zum Ende leiert die spieltechnisch formidabel aufgelegte Band mit einem weitestgehend stimmstabilen Geburtstagskind Gray Cherone noch den "Decadence Dance", "Warhead" und als finalen  Schlusspunkt Queens "We are the champions" aus dem Kreuz, was den Abend trotz einiger Kritik absolut perfekt abrundet. Im Vorprogramm rocken Double Crush Syndrome nahezu im Dunklen und sorgen trotz guter Show für einige Fragezeichen auf den Gesichtern der Extreme-Jünger.

 

Wir haben Fans von:

EXTREME

 

DOUBLE CRUSH SYNDROME

 

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Fotos: Dong Open Air 2017

PictureDie Haare wehen, der Berg ruft. Welcher Berg? Der „Mount Moshmore“ (auch als Halde Norddeutschland bekannt) im beschaulichen Neukirchen-Vluyn! Ruft? Ach was, er schreit - und das schon traditionell. Das Dong Open Air ist bereits viel mehr als ein Geheimtipp und geht in diesem Jahr bereits in seine 17. Runde!

 

Wir haben Fotos von:

 

ENSIFERUM

 

more ENSIFERUM

 

HATESPHERE

 

CONTRADICTION

 

GOD DETHRONED

 

DARK TRANQUILLITY

 

ICED EARTH

 

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Fotos: Depeche Mode

PictureEndstation Schalke-Arena: Die Kult-Synthie-Popper von Depeche Mode steuerten als letzte Stadt ihrer Deutschland-Tour Gelsenkirchen an und präsentierten vor nicht gänzlich ausverkauftem Rund in der geschlossenen Halle ihr neues Album "Spirit". Im schummrigen Tageslicht, das durch das helle Hallendach aufs Auditorium leuchtete brauchte die Band einige Songs, um richtig in Fahrt zu kommen. Die Arena in Gelsenkirchen ist nicht immer der ideale Ort für Konzerte im Sommer. Je dunkler es dann wurde, desto stimmungsvoller wurde es. Die Fans hingegen waren vom ersten Ton an voll dabei und hingen an Frontmann Dave Gahans Lippen. People are people...

 

Wir haben Fotos von:

DEPECHE MODE

 

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Fotos: Blink 182 / A Day to Remember

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Die Skatepunk-Legende Blink 182 (über 50 Millionen verkaufte Tonträger) rockte in neuer Besetzung die Oberhausener Arena. Nachdem Gründungsmitglied Tom DeLong die Band verlassen hat, stellten Mark Hoppus und Drummer Travis Barker ihren neuen Gitarristen und Sänger Matt Skiba vor. Der machte seine Sache mehr als gut und so überzeugten die Punker als homogene Einheit. Das Publikum hatten sie ohnehin vom ersten Takt an komplett in ihrer Hand. WIe auch schon die Vorgruppe A Day to Remember. Die legten eine formidable Abrissparty auf die Oberhausener Bretter. Wir haben Fotos von:

 

BLINK 182

 

A DAY TO REMEMBER

 

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Fotos: Deep Purple / Monster Truck

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"Das Ende wird kommen. Das ist uns allen klar und es ist ein wirklich angsterfüllender Gedanke, wenn man darüber nachdenkt, wann und wo das allerletzte Konzert sein könnte", sagte Drummer und Gründungsmitglied Ian Paice, der als einziger Musiker auf jedem Album von Deep Purple zu hören ist, Anfang des Jahres den RocknRoll-Reportern. Nun sind die Mannen von Purple auf der langen Abschiedstour "The long goodbye" und machten dabei in der Dortmunder Westfalenhalle Station. Vor knapp 6000 Zuschauern zeigten Ian Gillan und Co, dass sie scheinbar mit dem Alter immer besser geworden sind. Zwar vermeidet der Frontmann mittlerweile die ganz hohen Töne, doch die Truppe spielt immer noch gnadenlos tight und feuerte Hit um Hit ins weite Rund. Im Vorprogramm überzeugten die Kanadier von Monster Truck.

 

Wir haben Fotos von:

DEEP PURPLE

 

MONSTER TRUCK

 

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