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Donnerstag April 26, 2018
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149 items tagged "Bildergalerie"

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Fotos: Angra / Geoff Tate / Halcyon Way

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Das nennt man eine Vollbedienung: Am Donnerstag spielten die famosen brasilianischen Power-Metaller von Angra im Turock und, was sie im Gepäck hatten, verdient die Bezeichnung "grandios". Geoff Tate's Operation Mindcrime präsentierten nicht weniger als die Göttergabe "Operation Mindcrime" sein ur-Band Queensryche am Stück und in Gänze. Wer so eine Supportband hat, muss schon ganz schön dicke Eier haben. 
Und das hatten Angra um den "neuen" (seit 2013) Sänger Fabio Lione offenbar. Zwar wurde es nach Geoff Tate deutlich leerer im Club, dich Angra konnten dennoch auf ganzer Linie überzeugen. Im Vorpogramm spielten "Halcyon Way" und "Ravenscry".

 

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ANGRA

 

GEOFF TATE

 

HALCYON WAY

 

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Fotos: Mike Tramp and Band of Brothers

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Classic Rock Abend im Musiktheater Piano in Dortmund und auf der Bühne stand kein geringerer als Ex-White Lion und Ex-Freak of Nature Sänger Mike Tramp. Mit seiner Band of Brothers und seiner immer noch großartigen Stimme zeigte der charismatische Däne, dass er es immer noch drauf hat und lieferte eine erstklassige Rock Performance mit altbekannten Songs aber auch neuen Songs vom aktuellen Soloalbum "Maybe tomorrow". Das Venue war nur mäßig gefüllt, gerockt wurde dennoch.

 

 

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MIKE TRAMP AND BAND OF BROTHERS

 

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Fotos: Shakra / Maxxwell

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Im Bochumer Rockpalast bewiesen Shakra, dass Schweizer Hardrock eine echte Güteklasse ist. Die Band um den alten und neuen Sänger Mark Fox lieferte im prall gefüllten Club eine tolle Show mit allen Klassikern der Band und neuen Hits wie "Snakes and Ladders" vom gleichnamigen und aktuellstem Album. Im Vorprogramm überzeugten deren Landsmänner von Maxxwell ebenfalls auf ganzer Linie. 

 

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SHAKRA

MAXXWELL

 

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Fotos: John Diva And The Rockets Of Love

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Glam Rock aus Kalifornien am St. Patrick's Day? Warum eigentlich nicht, denn die Jungs um John Diva wissen wie man Party macht. Dementsprechend voll war es beim Auftritt von John Diva and the Rockets of Love im Essener Turock. Neben den größten Hits wie "Here I go again", "Kickstart my heart" und "Wild wild life" gab es zur erfrischung auch das ein oder andere Guinness.

 

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JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE

 

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Fotos: Anvil / Trance

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Anvil, die Urgesteine des Speedmetal, gaben sich im Essener Turock die Ehre. Die Band um Sänger Steve Kudlow lieferte im Halbdunkel eine solide Show mit lustigen Einlagen und Ansagen. Die neuen Songs können mit den alten Klassikern der Kanadier jedoch nicht mithalten. Im Vorprogramm spielten Trance ein gutes Set.

 

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ANVIL

 

TRANCE

 

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Fotos: RAM / Portrait / Trial

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Schwedischer Abend beim Gastauftritt von RAM, Portrait und Trial im Essener Turock. Und die Freunde des Heavy Metal kamen zahlreich und wollten sich diesen Happen nicht entgehenlassen. 

 

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RAM

 

PORTRAIT

 

TRIAL

 

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Fotos: Accept / Night Demon

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Accept zählen längst zu den Urgesteinen des Heavy-Metal. Dass sie es immer noch drauf haben bewiesen die Jungs um Gitarrist Wolf Hoffmann und Frontmann Mark Tornillo in der rappelvollen Oberhausener Turbinenhalle Eins. Auf ihrer "Rise Of Chaos"-Tour hatten sie einige Songs ihres aktuellen und gleichnamigen Albums mit im Gepäck die bei den Fans sehr gut ankamen. Im Vorprogramm verloren Night Demon nicht viele Worte und heizten dem Publikum gut ein.

 

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ACCEPT

 

NIGHT DEMON

 

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Fotos: Dropkick Murphys / Flogging Molly

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Ein irres Irish Package gab es beim Auftritt der Dropkick Murphys und Flogging Molly in der Dortmunder Westfalenhalle und rund 11.000 Fans wollten dabei sein. Kaum erklangen die ersten Töne von Songs wie "First Class Looser"  flogen die Bierbecher, es wurde getanzt und gefeiert. Und die Jungs um Frontmann Al Barr bewiesen einmal mehr, dass sie zu den Besten ihres Genres gehören. Zuvor hatten Flogging Molly die Fans zum ausrasten gebracht. Ex-Sex Pistol Mitglied Glen Matlock spielte ein solides Vorprogramm. Sein sehr ruhiges Set war ein ordentliches Kontrastprogramm zu der nachfolgenden Celtic-Punk-Party.

 

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DROPKICK MURPHYS

 

FLOGGING MOLLY

 

GLEN MATLOCK

 

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Fotos: Therion / Imperial Age

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Die Schweden Therion lieferten zum Tourauftakt im Essener Turock eine beeindruckende Goth-Rock-Show im gut gefüllten Club. Ihre neue Metal-Oper "Beloved Antichrist" hatten sie selbstverständlich mit im Gepäck. Imperial Age aus Russland im Vorprogramm kamen trotz beträchtlicher Musikanteile aus der Konserve recht gut an. 

 

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THERION

 

IMPERIAL AGE

 

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Fotos: Hatebreed / Madball / Terror

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Die EMP Persistence Tour machte halt in Oberhausen. Und das Line-Up konnte sich sehen lassen. Headliner Hatebreed, Madball, Terror und noch vier weitere Bands bescherten den Fans mit der größten Hardcore-Tour Europa's ein Hardcore Heaven der Extraklasse in der Turbinenhalle.

 

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HATEBREED

 

MADBALL

 

TERROR

 

POWER TRIP

 

BORN FROM PAIN

 

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Fotos: Arch Enemy / Wintersun

PictureArch Enemy haben zur ultimativen Abrissparty in der Oberhausener Turbinenhalle geladen - und alle sind gekommen. Ausverkauft prangt es am Eingang und drinnen wird geschwitzt und gebangt, was das Zeug hält. 

 

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ARCH ENEMY

 

WINTERSUN

 

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Fotos: Fates Warning / Long Distance Calling / Methodica

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Fates Warning feiern ihren Tourauftakt im Essener Turock - und (fast) alle wollten es sehen (gleichzeitig spielte Iced Earth in Bochum). Dabei zeigten sich die Proggötter von ihrer stärksten Seite und konnten auf ganzer Linie punkten. Das hätten theoretisch auch Long Distance Calling tun können, musikalisch hat die Band ein feines Postrock-Brett auf die die Bühne gestemmt - nur leider kann kaum jemand die Formation auf selbiger erkennen. Nebel und eine fürchterliche Lichtshow zerstören damit ein Stück weit die großartige Performance. Schade. Überraschend gut kamen Methodica aus Italien als Support an. Und die konnte man sogar erkennen...

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FATES WARNING

LONG DISTANCE CALLING

METHODICA

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Fotos: Iced Earth / Freedom Call / Metaprism

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Ausverkauft hieß es in der Zeche Bochum beim Gastauftritt der US Metaller Iced Earth. Dem Donnerstagabend (ist ja quasi schon Wochenende) und Friederike (dem Unwetter) zum Trotz erschienen die Fans des Power Metal zahlreich. Und die Band um Frontmann Stu Block ließ nichts anbrennen. Eine lange Setlist mit Songs vom aktuellen Album "Incorruptible" und altbekannten Liedern ließ kaum Wünsche offen.

Im Vorprogramm spielten Freedom Call, die bestens ankamen, und die Briten Metaprism.

 

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ICED EARTH

 

FREEDOM CALL

 

METAPRISM

 

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Fotos: Rage / Firewind / Darker Half

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Zum Auftakt ihrer aktuellen Welt-Tournee "Seasons of the Black" gaben sich Rage in der Bochumer Zeche die Ehre. Voll war das Venue nicht, obwohl es für die Band um Frontmann Peavy Wagner fast ein Heimspiel war. Das tat der Stimmung jedoch keinen Abbruch und die anwesenden Fans hatten Bock. Zuvor hatten die Griechen Firewind um Gitarrist Gus G. schon ordentlich eingeheizt. Die Supportband Darker Half aus Australien konnte nicht jeden Fan überzeugen. 

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RAGE

 

FIREWIND

 

DARKER HALF

 

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Fotos: Lacuna Coil / Cellar Darling / Aeverium

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Warum Lacuna Coil immer sehenswert und bei Metal- und Gothicfans gleichermaßen beliebt sind zeigten sie in der Bochumer Zeche. 1994 gründete Gitarrist Marco Coti-Zelati die Band "Sleep of Right". Später griff Coti-Zelati den Bass und 1996 kam Cristina Scabbia dazu. Noch zwei Mal änderte die Band ihren Namen, zunächst  in "Ethereal". Da der Name schon vergeben war, wurde die Band in Lacuna Coil umbenannt. Mitte Januar 2016 verließ Girtarrist Marco Biazzi die Band, Diego „Didi“ Cavallotti, der auch schon an dem Album Delirium beteiligt war, übernahm live Gitarre. Im Vorprogramm zockte die Viersener Metal Band Aeverium und die Schweizer Cellar Darling.

 

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LACUNA COIL

 

CELLAR DARLING

 

AEVERIUM

 

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Fotos: Ruhrpott Metal Meeting 2017

PictureMehr Stahl als in den Oberhausener Turbinenhallen gibt es kaum. Da trifft es sich gut, dass auch in diesem Jahr wieder stahlharte Musik Einzug hält, wenn das Ruhrpott Metal Meeting die Gehörgänge durchpustet. Das Line-up ist stark, Annihilator, Testament, Death Angel, Doro, Onkel Tom, Orden Ogan, die Cavalera-Brüder - wer da nix findet, ist es selber schuld.

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Freitag:


MAX & IGOR CAVALERA RETURN TO ROOTS

 

MEHR MAX & IGOR CAVALERA RETURN TO ROOTS

 

OVERKILL

 

MEHR OVERKILL

 

INSOMNIUM

 

MEHR INSOMNIUM

 

DESERTED FEAR

 

MEHR DESERTED FEAR

 

WOLFHEART

 

SAVAGE MESSIAH

 

Samstag:

 

TESTAMENT

 

MEHR TESTAMENT

 

DORO

 

MEHR DORO

 

ANNIHILATOR

 

MEHR ANNIHILATOR

 

ORDEN OGAN

 

GLORYHAMMER

 

DEATH ANGEL

 

ONKEL TOM ANGELRIPPER


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Fotos: Imperial State Electric / Dead Lord

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Gleich zwei Schweden-Kracher zockten den Bochumer Rockpalast in Grund und Boden. Imperial State Electric um Front mann Nicke Andersson und die Dauerbrenner Dead Lord ließen eine Rock-Party vom feinsten steigen. Kein Wunder also, dass es nur noch wenige Restkarten an der Abendkasse gab. Zum Abschluss rockten beide Bands gemeinsam die Bühne und feierten mit ihren Fans den Rock n Roll.

 

 

IMPERIAL STATE ELECTRIC

 

DEAD LORD

 

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Fotos: Five Finger Death Punch / In Flames

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Die Doppel-Headliner-Tour von Five Finger Death Punch und In Flames hielt was sie versprochen hatte. Lediglich die Anreise war durch eine weitere Veranstaltung in der Turbinenhalle und dem beliebten Weihnachtsmarkt am Centro etwas schwierig und erforderte viel Geduld. Schließlich hatten doch alle einen Parkplatz oder die richtige Haltestelle gefunden und in der rappelvollen Oberhausener König Pilsener Arena wurde gerockt was das Zeug hielt. In Flames gaben sich zuerst die Ehre. Songs, wie "Drained" und "Here Until Forever" feuerten die Schweden in die Menge. Für immer waren sie nicht auf der Bühne, denn der zweite Gigant des Abends wartete auf seinen Auftritt. Five Finger Death Punch, um Sänger Ivan "Ghost" Moody, hatten ebenfalls eine prall gefüllte Setlist mit rund 14 Liedern im Gepäck. Im Vorprogramm gab es noch einen weiteren Leckerbissen: Of Mice And Men.

 

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FIVE FINGER DEATH PUNCH

 

IN FLAMES

 

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Fotos: Asphyx

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Ausverkauft! Und das gleich doppelt. Asphyx feierten ihre  30-jähriges Jubiläum im ganz großem Stil im Essener Turock. Nicht nur das extra lange Set und die Gastauftritte von ehemaligen Bandmitgliedern war etwas Besonderes, auch die Uhrzeit zu der die zweite Show stattfand war ungewöhnlich. Eine Matinee Show. Nun ja, nicht ganz. Bezeichnet Matinee doch eine am Vormittag stattfinde Veranstaltung, aber 15 Uhr ist für den einen oder anderen Metaller mit Sicherheit früher Vormittag. Das hielt die Metal Fans nicht ab in Scharen zu erscheinen und so wurden am Sonntag ein zweites Mal die Song der holländischen Death-Doom-Metaller zelebriert. Im Vorprogramm spielten Soulburn und Pentacle.

 

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ASPHYX

 

PENTACLE

 

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Fotos: Anathema / Alcest

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Rappelvoll war es beim Gastspiel der Liverpooler Anathema in der Kölner Live Music Hall. Bereits seit 1990 bespielen die Briten die Bühnen dieser Welt, damals noch als Doom-Metal-Band. Doch nach und nach entwickelte sich die Band zu einer der bekanntesten Vertretern des britischen Prog-Rocks. Selbstverständlich hatte die Band um die Brüder Vincent Cavanagh und Danny Cavanagh ihr elftes Studioalbum „The Optimist“ mit im Gepäck. Im Vorprogramm überzeugten die Franzosen Alcest.

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ANATHEMA

 

ALCEST


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