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Dienstag März 28, 2017
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108 items tagged "Bildergalerie"

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Fotos: Korn / Heaven Shall Burn

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Ausverkaufte Mitsibitsi-Halle (oder wie das Ungetüm formerly known as Philipshalle jetzt heißt), das bedeutet chaotische Zustände. Die Parkplatzproblematik ist ja seit Jahrzehnten (!) ein stetes Ärgernis, nun schafft man es auch nicht, rechtzeitig alle Leute reinzulassen. 4 Minuten vor Beginn stehen draußen mindestens 1500 Leute und verpassen Hellyeah.

Danach drehen vor allem Heaven Shall Burn richtig auf und spielen Hauptact Korn in Grund und Boden (die allerdings den besseren Sound und die viel bessere Lichtshow haben).

 

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HEAVEN SHALL BURN

 

KORN

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Amon Amarth / Dark Tranquillity / Omnium Gatherum

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Der Siegeszug der Wikinger Amon Amarth wurde im gut gefüllten Köllner Palladium fortgesetzt. Die Band um Frontmann Johan Hegg präsentierte hochmotiviert und mit viel Feuer(eifer) ihr aktuelles Album "Jomsviking". Doch auch ältere Songs kamen nicht zu kurz. Ab dem ersten Song waren die Fans dabei und ließen es sich nicht nehmen mitzusingen. Das schwedisches Wikingerschiff, gesteuert von den großartigen und mitreißenden Amon Amarth, segelt dabei ganz unter skandinavischen Flaggen, denn ihre Landsleute Dark Tranquillity sowie die Finnen Omnium Gatherum waren mit an Board.

 

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AMON AMARTH

 

DARK TRANQUILLITY

 

OMNIUM GATHERUM


All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission!

Fotos: John Diva And The Rockets Of Love

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Totale Californication beim Gastspiel von John Diva and the Rockets of Love im rappelvollen Essener Turock. Über zwei Stunden rockte das Glam Metal Quartett um Frontmann und Sonnyboy John Diva die Bühne und lieferten eine heiße Party mit den größten Rockhits aller Zeiten.

 

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JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE

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Fotos: New Model Army / Brookland

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Im restlos ausverkauften Dortmunder FZW gab sich New Model Army die Ehre und feuerte ein Hitfeuerwerk ins partywillige Publikum. Im Vorprogramm machten die Dortmunder Jungs von Brookland einen ordentlichen Eindruck.

 

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NEW MODEL ARMY

 

BROOKLAND

 

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Fotos: Ross the Boss / Ancillotti

PictureMehr Manowar geht nicht: Ross The Boss, der mit Nachnamen eigentlich Friedman heißt war für die großen Zeiten von Manowar verantwortlich. 1980 gründeten Friedman und Joey DeMaio die Band, mit der er sechs Alben aufnahm. 1988, nach Fertigstellung des Albums "Kings of Metal", verließ er die Band, was in Anbetracht der vielen peinlichen Machwerke, die Manowar darauf ablieferten, die richtige Entscheidung gewesen ist. Nun tourt er seit einigen Jahren als Ross the Boss durch die Welt und erschafft live eine Parallelwelt, in der Manowar noch in Topform vorhanden ist. So bot er auch im Turock ein klassisches Manowar-Set auf und bewies, dass Manowar zum alten Eisen gehören. Ihre Songs aber noch lange nicht. Im Vorprogramm überraschten die Italiener von Ancillotti mit ziemlich gutem Powermetal südeuropäischer Schlagseite.

 

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ROSS THE BOSS

 

ANCILLOTTI

Fotos: Kreator / Sepultura

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Heimspiel: Obwohl die Essener Thrash-Legende Kreator um Sänger Mille die altehrwürdige Grugahalle zwar nicht ganz füllen konnte, gab es Lücken eigentlich nur auf den Tribünen. Musikalisch begeisterte die Band einmal mehr, lieferte ein knallhartes Brett und zeigte, dass auch die neuen Songs wie "Fallen Brothers" perfekt in Liveprogramm der Essener passen. Wir haben Fotos von:

 

KREATOR

 

SEPULTURA

 

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Fotos: Gotthard / Pretty Maids

PictureRosafarbene Lampen schienen im örtlichen Baumarkt im Sonderangebot gewesen zu sein und so tauchte der Lichtmensch beide Bands ind er kleinen aber proppevollen Oberhausener Turbinenhalle in seltsames Licht. Musikalisch hingegen war alles tutti, wobei man den Eindruck bekommen konnte, dass die Masse hauptsächlich wegen Pretty Maids gekommen war. Gotthard ließen aber auch nichts anbrennen und so gingen alle zufrieden Heim.

 

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GOTTHARD

PRETTY MAIDS

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Fotos: Avenged Sevenfold / Disturbed

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7200 Zuschauer in der ehemaligen Düsseldorfer Philipshalle - ausverkauft! Avenged Sevenfold sind derzeit auf einem absoluten Siegeszug und dieser setzte sich auch in der NRW-Landeshauptstadt fort. Im Vorprogramm konnten Disturbed eine Stunde lang punkten und waren mehr als nur ein Anheizer für Avenged Sevenfold. Davor konnten auch Chevelle überzeugen.

 

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AVENGED SEVENFOLD

 

DISTURBED

 

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Fotos: Dream Theater

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Nach der opulent-überladenen Tour zum nicht unumstrittenen Drei-Stunden-Monster "the Astonishing" präsentierten die Mannen um Sänger James La Brie in Düsseldorf (wie schon vor zehn Jahren in Bonn) ihr Meisterwerk "Images and Words" in voller Länge. Und sei das nicht genug, setzten sie in Form einer 23-Minuten-Zugabe noch das nicht minder geniale "A Change of Seasons" drauf. James LaBrie singt durch eine Erkältung bedingt nicht immer souverän und trifft leider so manche Höhen nicht. Der Stimmung tut das keinen Abbruch und nach einer Nettospielzeit von 160 Minuten verlassen die Fans zufrieden die Halle.

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DREAM THEATER

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Fotos: Geoff Tate

PictureOperation Mindcrime ist vielleicht die beste Progmetal-Konzept-CD der letzten 30 Jahre. Geoff Tate hat damals mit seiner Band Queensryche den Metal-Standard für Alben mit einer durchgängigen Geschichte gesetzt, seine Stimme ist legendär und wird von Kritikern sowie Fans weltweit geschätzt. Im Bochumer Rockpalast sorgte Tate bei sehr intimer Atmosphäre (Kerzenlicht und gedimmte farbige Strahler) im Rahmen seiner "All Acoustic-Tour" für so manchen Gänsehautmoment. Eine bunte Mischung aus Queensryche-Stücken und Songs seiner aktuellen Band "Operation: Mindcrime" garnierte der Frontmann stets mit launigen und sympathischen Kommentaren. 

 

Wir haben Fotos von:

 

GEOFF TATE

 

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Fotos: Ruhrpott Metal Meeting 2016

PictureStahl im Pott: Zum zweiten Mal fand das Ruhrpott Metal Meeting in der Oberhausener Turbinenhalle statt. Der Freitag stand dabei ganz im Zeichen der MTV Headbangers Ball Tour. Metal-Größen wie Iced Earth, Ensiferium und Kataklysm stürmten an diesem Tag die Bühne. Vor allem die vereiste Erde um den nicht mehr soo neuen Sänger Stu Block zeigte den Fans, wo der Hammer hängt und verwiesen in Sachen, Spielfreude, Lightshow und natürlich Songwriting alle anderen Bands deutlich in ihre Schranken.

Am zweiten Tag spielten neben den Britischen Metal Legenden Saxon, den Powermetallern Blind Guardian unter anderem auch Legion of the Damned auf. Erstmals gab es eine zusätzliche zweite Bühne, die sogenannte „Flöz-Stage“ in der Turbinenhalle 2. Abseits der Bühnen gab es ein vielfältiges Rahmenprogramm von Metal Markt über Autogrammstunden bis zum Biergarten. 

 

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ICED EARTH

 

noch mehr ICED EARTH

 

ENSIFERUM

 

mehr ENSIFERUM

 

KATAKLYSM

 

mehr KATAKLYSM

 

UNEARTH

 

mehr UNEARTH

 

IZEGRIM

 

BLIKSEM

 

DESASTER

 

mehr DESASTER

 

RAGE/REFUGE

 

LEGION OF THE DAMNED

 

SAXON

 

mehr SAXON

 

BLIND GUARDIAN

 

mehr BLIND GUARDIAN

 


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Fotos: Volbeat / Airbourne

PictureVolle Lanxess-Arena, volle Köpi-Arena - läuft für Volbeat könnte man sagen. Und so begeisterten die Dänen auch in Oberhausen die Fangemeinde vollends. Im Vorprogramm gaben Airbourne naturgemäß alles und ließen sich auch nicht von einem Komplettausfall der Anlage direkt nach dem ersten Akkord nicht aus der Ruhe bringen.

 

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VOLBEAT

 

AIRBOURNE

 

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Fotos: The Brew

PictureFeinen Bluesrock alter Schule mit leichten Schwächen im Songwriting, aber doch einer mitreißenden Performance warf das The Brew, ein Trio aus dem nordostenglischen Grimsby, im richtig gut gefüllten Essener Turock auf die mäßig beleuchtete Bühne.

Jason Barwick, Tim Smith und Kurtis Smith haben vor zehn Jahren ihre erste CD "The Brew" in die Rillen gezimmert und touren seitdem ausgiebig durch Europa. Im Vorprogramm konnte man vage die Band Pristine erkennen. Um von "sehen" zu sprechen, war das Licht einfach zu bescheiden, hüllte sich Sängerin Heidi doch vornehmlich sehr dunkles rosa, weshalb wir auf Fotos der Band verzichten. Schade. 

 

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THE BREW

 

 

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Fotos: Paul Gilbert

Picture"Paule heißt er, ist Shreddermeister, im Rockclub an der Ecke..." Sehr frei nach Die Ärzte kann man deren alten Gassenhauer exzellent auf Mr. Big-Flitzevirtuose Paul Gilbert umdichten. Der bewies enorme Musikalität, coolen Humor und seine technische Meisterklasse im Bochumer Rockpalast. Dabei spielte Paul an diesem Abend sicher mehr Noten als Bob Dylan in seinem ganzen bisherigen Leben. Dafür ist Letzterer natürlich Literaturnobelpreisträger, während Paule lediglich ein nobler Tontorjäger in der Liga der Außergewöhnlichen Sechssaiter ist. 

 

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PAUL GILBERT

 

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Fotos: Leafmeal 16 mit Avatarium

PictureZum zweiten Mal fand das Leafmeal-Festival im Dortmunder FZW statt. Das Line-Up war eine Granate und lockte Metalheads in die gelb-schwarze Stadt. Auf zwei Bühnen spielten Bands wie Voivod, Avatarium oder Ketzer. Umso unverständlicher, dass sich der Besucherandrang in Grenzen hielt. 

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VOIVOD

 

LORD DYING

 

ENTOMBED AD

 

JESS AND THE ANCIENT ONES

 

AVATARIUM

 

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Fotos: Lacuna Coil / Forever Still

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Seit 1996 sind die Italiener Lacuna Coil in der Metalszene unterwegs. Am Mittwoch gastierte die Band um die Sänger Cristina Scabbia und Andrea Ferro in der Essener Zeche Carl. Umflankt von zwei Vorbands, Genus Ordinis Dei sowie Forever Still, die eine ziemlich gute Show zockten, spielte die Band umjubelte Songs vom aktuellen Album "Delirium", vergass aber auch ihre alten Klassiker wie "Heaven's a lie" nicht.

 

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LACUNA COIL

 

FOREVER STILL

 

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Fotos: Y&T

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Den Ami-Metaller von Y&T ist der Mega-Durchbruch zeitlebens verwährt geblieben, dennoch hat sich die Band aus der Bay Area über die Jahrzehnte eine treue Fangemeinde erarbeitet. Ins Essener Turock waren viele Fans der Bands gepilgert, um sich von der immer noch unbändigen Spielfreude von Mastermind Dave Meniketti und seinen Mitstreitern zu überzeugen. Die äußerst schwache Lichtshow war der einzige Minuspunkt an einem ziemlich gelungenem Hard&Heavy-Abend mit Y&T.

 

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Y&T

 

mehr Y&T

 

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Fotos: Serum 114 / The New Roses

PictureIn der rappelvollen Bochumer Matrix gab es mit Serum 114 und The New Roses eine gehörige Portion RocknRoll auf die Ohren. Die Punk-Rocker Serum 114 spielten Songs ihres neuen Albums "Die Nacht mein Freund" und zeigten auf derBühne, dass sie nicht nur authentisch sind, sondern auch ihr Handwerk beherrschen.

 

The New Roses gaben sich als Special Guest die Ehre. 2013 erst veröffentlichte die Band ihr Debut-Album "Without a trace", welches sowohl National als auch International von Fachkritikern hoch gelobt wurde. Die Band um Sänger Timmy Rough bewies an diesem Abend einmal mehr, dass sie zu einem der vielversprechensten neuen Rock Acts aus Deutschland gehören. Klar, dass die Fans bei so viel RocknRoll restlos begeistert waren.

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SERUM 114

 

THE NEW ROSES

 

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Fotos: Vanden Plas / Dave Esser

PictureDie deutschen Prog-Metal-Giganten Vanden Plas gastierten im Rahmen ihrer "Chronicles of the Immortals - Netherworld II"-Tour im Essener Turock. Die Band um Sänger Andy Kuntz überzeugte dabei auf ganzer Linie. Vanden Plas stehen für intelligenten progressiven Metal und das seit über zwanzig Jahren. Mit Netherworld II, dem abschließenden Teil zu Chronicles Of The Immortals, schlagen die fünf Musiker nun ein weiteres spannendes Kapitel in ihrer Laufbahn auf. Für ein gelungenes Vorspiel sorgte die Band Dave Esser.

 

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VANDEN PLAS

 

DAVE ESSER

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Heaven Shall Burn

PictureHeaven Shall Burn in der Essener Zeche Carl? Klingt komisch, war aber so. Schließlich füllen die Thüringer sonst ganz andere Größenordnungen von Hallen. Doch für die aktuelle Tour hieß es "back to the roots" und sowas ist bekanntlich nur überragend, wenn man es auf dem Höhepunkt veranstaltet. Heaven Shall Burn sind genau da und zur Veröffentlichung des neuen Albums "Wanderer" ging es eben auf Clubtour. Klar, dass die Zeche bis zum letzten Platz vollgestopft war, als Marcus Bischoff und Co ein echtes Abrisskommando über Essen hereinbrechen ließen. 

 

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HEAVEN SHALL BURN

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!