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Freitag April 20, 2018
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35 items tagged "Bilder"

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Fotos: Heaven Shall Burn / August Burns Red

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Wie weit sich Heaven Shall Burn klassemäßig mittlerweile von anderen Metalcore-Bands entfernt haben, wird an diesem Abend im gut gefüllten Kölner Palladium deutlich. Nach den prima ankommenden und durchaus geschätzten August Burns Red zeigt das deutsche Abrisskommando allen anderen Metalcorern, was ein Bulldozer ist. Sänger Marcus Bischoff im inzwischen schon klassischen Bürohemden-Outfit und seine Kombo sind dem Rest des Feldes mittlerweile so weit enteilt wie die Bayern den Verfolgern in der Fußball-Bundesliga. Starker Auftritt.

 

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HEAVEN SHALL BURN

 

AUGUST BURNS RED

 

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Fotos: Vader / Resurrected

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Hass, Tod und Teufel: Die Besetzungsliste der Polen Deather Vader ist beinahe so lang wie die Verfehlungen der katholischen Kirche. Doch es gibt eine Konstante: Piotr „Peter“ Wiwczarek führt sein polnisches Schlachtschifft seit 1983, er ist quasi der Papst im Death Metal-Gewitter. Unter dem Motto "25 years of Chaos" (gemeint ist hier wohl die erste Veröffentlichung im Jahr 1992 "1992: The Ultimate Incantation") rückt Vader mit Gefolge auch im Essener Turock an. Im Vorprogramm kamen die Duisburger Deather  Resurrected rund 250 Zuschauer gut an.

 

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VADER

 

RESURRECTED

 

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Fotos: Trivium

PictureNachdem Trivium es am Tag vorher noch geschafft hatten, das E-Werk auszuverkaufen, sah es in der kleinen Oberhausener Turbinenhalle II nicht ganz so gut aus. Kein Wunder, lernt man doch schon in der ersten Klasse zur Veranstaltungskaufmanns-Lehre, dass zwei Gastspiele innerhalb von 70 Kilometern an zwei Tagen für eine mittelgroße Band nicht der Bringer ist. Immerhin war die Halle zu gut zwei Drittel gefüllt. Hätte schlimmer kommen können...

 

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TRIVIUM

 

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Fotos: Steven Wilson

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Gleich zweimal hintereinander gibt Prog-Master Steven Wilson im Essener Coloseum alle Facetten seiner Kunst zum Besten. Eine gewissen Abneigung gegenüber Sitzkonzerten kann der Brite aber nicht verleugnen, empfiehlt dem Auditorium jedoch seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen. Schließlich sei es am Ende doch eine "Rock 'n' Roll-Show".

 

Hier geht es zu den Bildern von:

 

STEVEN WILSON

 

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Fotos: Steel Panther / Fozzy

PictureWas ein geiles Party-Package: Ex-Wrestler Chris Jericho heizt mit seiner Band Fozzy die Oberhausener Turbinenhalle so richtig für den Haarspray-Traum Steel Panther vor. Dass Jericho ein großer Showman ist, wird auch an diesem Abend wieder deutlich. Grandiose Show, da gibt es nix zu meckern.Dass gibt es auch nicht bei der "Zwischenmusik" Nahezu das gesamte "Shout at the devil"-Album von Mötley Crüe verkürzt die Wartezeit auf die stählernen Raubkatzen, die an diesem Abend ihr "feinstes" (und niemals jugendfreies) Deutsch auspacken und eine mitreißende Show mit gewohnt enorm hohem Sprachanteil liefern (allein die ersten drei Songs dauern 30 Minuten, weil Gitarrist Satchel eine ganze Menge zu sagen hat).

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FOZZY

STEEL PANTHER

 

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Fotos: Ensiferum / Skyclad

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Der Dienstagabend in der lediglich halb vollen Zeche Bochum steht im Zeichen des Party-Folkmetals. Während die Finnen von Ensiferum als Hauptact ihre charmante Mischung aus Folk und Grunzmetal feilbieten, geben sich Skyclad ganz humoristisch britisch und sorgen für den perfekten Appetizer aufs Hauptmenü.

 

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ENSIFERUM

 

SKYCLAD

 

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Fotos: Billy Talent

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Achtung ausflippen: Wo die Kanadier von Billy Talent um Leadsänger Benjamin Kowalewicz aufkreuzen, sorgen sie für Verzückung. Kein Wunder, ist die Band, die bereits 1993 als Pezz gegründet wurde, eine absolute Live-Macht. So auch in der Dortmunder Westfalenhalle, wo Billy Talent vor rund 8000 begeisterten Fans alle Hits servierten.

 

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BILLY TALENT 

 

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Fotos: Nord Open Air 2017

PictureIm letzten Jahr wurde das Café Nord 25 Jahre alt, auch der 26. Geburtstag wird natürlich zelebriert. Vom 28. bis 30. Juli wird im Rahmen des bereits achten Nord Open Airs auf dem Viehofer Platz in Essen so richtig fett gefeiert. Umsonst (aber nicht vergebens) und draußen wird an drei Tagen in Sachen Bands so richtig feist aufgetischt, wobei nicht nur die Hauptspeise an den jeweiligen Tagen (Skindred am Freitag, Annihilator am Samstag und Death Angel am Sonntag) ein echter Leckerbissen darstellt.

 

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EVERGREEN TERRACE

 

more EVERGREEN TERRACE

 

MOTORJESUS

 

more MOTORJESUS

 

SKINDRED

 

more SKINDRED

 

ANNIHILATOR

 

more ANNIHILATOR

 

HARDCORE SUPERSTAR

 

more HARDCORE SUPERSTAR

 

ENTOMBED AD

 

PRONG

 

CUT UP

 

DRONE

 

DEAD LORD

 

DEATH ANGEL

 

DESERTED FEAR

 

All pics by Thorsten Seiffert und Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Turock Open Air: Das laute Ende des Sommers

PictureViel besser als in Essen kann ein Festival-Sommer nicht beendet werden: Alljährlich bildet das Turock Open Air so etwas wie den finalen Schlussgong hochwertigster Freiluftveranstaltungen. In diesem Jahr gibt es wieder richtig auf die "Ömme" - die Bandauswahl ist erlesen wie immer und am Freitag, 18. August, fällt der Startschuss zur zweitägigen "Umsonst und Draußen"-Fete am Viehofer Platz. Das Line-up ist noch nicht ganz komplett, was schon bekannt gegeben wurde, muss sich aber vor kaum einem anderen kostenpflichtigen Festival im Umkreis verstecken: So werden Jaja the Cat mit einer "early Show" am Freitag ordentlich einheizen und das Turock Open Air 2017 eröffnen. Was steht noch fest? Life of Agony (Foto oben), Sacred Reich, Orden Organ, Toxpack, Crowbar, The O’Reillis and the Paddyhats,Obscurity, Exumer, Savage Messiah, Seng Fu, Resist the Ocean, Tombstone, The Lurking Fear - das bleibt einem schon fast die Spucke weg. Dieses Jahr wird es einen Grillstand, einen BBQ-Stand mit Burgern, Döner, Crêpes, sowie einen veganen Stand geben, an dem die Fans sich besten versorgen können.Da das Festival sich komplett über den Getränkeumsatz finanziert, sind mitgebrachte Getränke verboten - aber das ist auch wirklich Ehrensache...

 

Fotos vom letzten Jahr findet Ihr HIER!

 

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Fotos: Aerosmith / Tyler Bryant

PictureFans alter Hardrock-Helden müssen in diesen Tagen ganz stark sein: Eine Abschiedstour jagt die nächste. Oder sagen wir besser "vermeintliche" Abschiedstouren? Black Sabbath sind passé, Deep Purple probieren gerade zumindest den Trick, ihren Abschied als "long goodbye" zu tarnen (mit Betonung auf "long"), während die Scorpions schon seit Jahrzehnten ihre letzten Shows propagieren. Auch Aerosmith reiht sich ein in diese Ägide und machen auf ihrer "Aerovederci"-Tour in der Kölner Arena Halt.
Bevor es jedoch ans Eingemachte geht, gilt es Tyler Bryant and the Shakedown über die Bühne fegen zu sehen. Die Nashville-Rocker scheinen einen Stein im Brett der Plattenbosse zu haben, denn nach dem Support-Slot bei Axl/DC im vergangenen Jahr, dürfen sie nun wieder vor einem dicken Brummer in die Saiten hauen. Dabei spielt die Band um Namensgeber Tyler Bryant nicht den spektakulärsten  Bluesrock, kommt aber beim Auditorium recht gut an. 
Die Fans sind aber ohnehin in bester Stimmung, sie warten schließlich nur auf die Boston-Legende Aerosmith.
Als es dann kurz nach 21.30 Uhr endlich losgeht, manifestiert sich schnell der Gedanke, dass die Formation um Tuchfetischist Steven Tyler (der dieses Mal scheinbar Omas Strickweste stibitzt hat) in dieser Verfassung unmöglich in Rente gehen kann.

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Während vorne auf dem Laufsteg Tyler den hart ackernden Frontarbeiter gibt, das Publikum mit wedelnden Armen, großen Grimassen und ordentlicher Gesangsleistung bei Laune hält, fiedeln meist sehr viel weiter hinten Tom Hamilton, Brad Whitford, Joey Kramer und vor allem Gitarrenlegende Joe Perry, als seien sie in ihren 20ern UND clean!

Die Spielfreude überträgt sich schnell auf die Fans, die naturgemäß sofort voll dabei sind. Kein Wunder bei einer Setlist, die einfach alles bietet, was das Luftschmiedeherz begehrt: Die starke End-80er, Anfang-90er Schlagseite mit Knallern wie "Cryin'", "Janie's got a gun", "Livin' on the Edge und "Love In An Elevator" wird immer wieder mit feinen Coverversionen ("Stop messin' round", "Oh well" und natürlich "Come together") garniert.

Schmalzig darf es natürlich auch sein. "I Don't Want to Miss a Thing" ist ein Beispiel dafür. "Dude (Looks Like a Lady)" beschließt das eigentliche Konzert - natürlich nicht ohne einen richtig fetten Zugabeteil, an dessen Ende "Walk this way" als eine Art Abschiedsgruß für den Heimweg der Fans fungiert. Aerovederci? Hoffentlich nur ein cooler Name einen ersten Akt in den Ruhestand.

 

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HIER gibt es Bilder von Tyler Bryant and the Shakedown

 

 

Dong Open Air mit lauter Assen

PictureDie Haare wehen, der Berg ruft. Welcher Berg? Der „Mount Moshmore“ (auch als Halde Norddeutschland bekannt) im beschaulichen Neukirchen-Vluyn! Ruft? Ach was, er schreit - und das schon traditionell. Das Dong Open Air ist bereits viel mehr als ein Geheimtipp und geht vom 13. bis 15. Juli 2016 bereits in seine 17. Runde! Wer den Aufstieg zum Gipfel gemeistert hat, kommt in den Genuss einer grandiosen Aussicht über das Ruhrgebiet und eines abermals erstklassigen Line-Ups mit gemischten Karten. Iced Earth, Ensiferum, In Extremo - die Asse der drei Tagen sind fett. Doch auch das "Beiblatt" macht ein gutes Skatspiel aus (siehe Running Order weiter unten). 

Das unkomplizierte und gut organisierte Festival bietet selbstverständlich auch in diesem Jahr wieder einen Shuttle-Service, denn geparkt wird wie jedes Jahr am Fuße des Berges. Parken ist übrigens kostenlos! Einmal oben angekommen, ob zu Fuß oder mit dem Shuttle-Bus, sind die Wege kurz und auch für die Verpflegung ist gesorgt. Freunde des Campens kommen auch auf ihre Kosten, beziehungsweise nicht, denn Campen ist ebenfalls kostenlos und in unmittelbarer Nähe des Geschehens auf der Halde möglich!

Klingt super, oder? Und das Beste: Es gibt noch Tickets. HIER kann man sich diese zum Preis von 59,99 Euro (inkl. MwSt., Versand kostenlos) bestellen. 

 

Was vergessen? Ach ja, die Running Order:

 

Donnerstag

Darkest Horizon

Detraktor

Messiah's Kiss

Sisters of Suffocation

Vulture Industries

Words of Farewell

Hatesphere

Ensiferum

 

Freitag

Fateful Finality

Atomgott

Aeverium

Nervosa

War Kabinett

Acyl

Contradiction

God Dethroned

Dark Tranquillity

Iced Earth (Foto unten)

 

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Samstag

Storm Seeker

Spoil Engine

Munarheim

Copia

Elvenking

Lord Vigo

Crossplane

Gloryhammer

Memoriam

In Extremo

 

 

Fotos: Devin Townsend / Between the buried and me

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Was für ein Package: Ein Abend zum mit der Zunge schnalzen erwartete progressive Rockfans im Dortmunder FZW: Der kanadische Multiinstrumentalist Devin Townsend kam um das 2016 erschienene Album „Transcendence“ live vorzustellen. Der sympathisch-durchgeknallte Kanadier zelebrierte dabei die erwartet geniale Show. Kein Wunder, war das Publikum ja durch die beiden Vorbands Leprous und Between the Buried and Me bereits gut angewärmt. Überdeutlich war dann aber dennoch der Klassenunterschied zwischen dem Großmeister und seinem Support. Von Leprous veröffentlichen wir an dieser Stelle keine Bilder, da die Band es vorzog im Dunklen zu spielen. Selbst aus dem Zuschauerraum war kaum etwas zu erkennen.

Wir haben Fotos von:

 

DEVIN TOWNSEND

 

BETWEEN THE BURIED AND ME

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Broilers / Tiger Army

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Zweimal Münster hintereinander, zweimal nahezu ausverkauft: Die Broilers surfen auf der absoluten Erfolgswelle und feiern die stärkste Phase ihrer Karriere jeden Abend vor ekstatischen Fans. Dabei geben sie einfach alles und zeigen, dass sie derzeit vielleicht die beste deutsche Liveband sind. Im Vorprogramm kamen Tiger Army in der Münsterlandhalle aber ebenfalls bestens an.

 

Wir haben Fotos von:

 

BROILERS

 

TIGER ARMY

 

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Fotos: Amon Amarth / Testament / Grand Magus

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Eines der besten Tourpackages des Jahres 2016 eröffnete in Oberhausen ihre Rundreise. Die musikalisch großartigen Grand Magus (auf der Bühne leider recht leblose Gestalten), das Abrisskommande namens Testament (die eine ausgezeichnete neue CD im Gepäck hatten) und die Wikinger von Amon Amarth (mit beeindruckendem Bühnenaufbau) sorgten in der Oberhausener Turbinenhalle für feuchte Augen und kleinere Hörschäden. 

 

Wir haben Fotos von:

 

AMON AMARTH

 

TESTAMENT

 

GRAND MAGUS

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Noch ein letztes Mal: Mötley Crüe - Verlosung

PictureAm 13. Oktober 2016 rockt “Mötley Crüe: The End” für eine Nacht die Kinoleinwände in Deutschland, Großbritannien, Südamerika, Australien und Japan. Der Film dokumentiert den finalen Auftritt der legendären Band und beschert Mötley Fans in der ganzen Welt einen würdigen Abschied von ihren Helden.

Nach 35 Jahren beendeten die Rock-Ikonen Mötley Crüe am 31. Dezember 2015 ihre Karriere als Band mit einer weltweiten Abschiedstour. Das spektakuläre Abschlusskonzert fand im Staples Center in ihrer Heimatstadt Los Angeles, Kalifornien, statt - nur ein paar Kilometer vom Sunset Strip entfernt, wo einst die berühmt-berüchtigte Karriere der Band ihren Anfang nahm. Mötley Crüe begeisterte die ausverkaufte Arena mit Performances ihrer Mega-Hits wie “Kickstart My Heart”, “Girls, Girls, Girls”, “Home Sweet Home” und “Dr. Feelgood”.

Um allen Mötley Crüe Fans weltweit die Möglichkeit zu geben, das Abschiedskonzert ihrer Helden zu erleben, haben sich MusicScreen, Live Alliance, Eagle Rock Entertainment und Tenth Street Entertainment zusammengeschlossen und die gesamte Action des Abends gebührend eingefangen. Am 13. Oktober 2016 wird nun das eindrucksvolle Ergebnis in ausgewählten Kinos die Leinwände rocken. Zusätzlich zu den epischen Konzertaufnahmen bekommen die Kinozuschauer exklusive Behind-The-Scenes Einblicke in die letzten Shows der Band. Das exklusive Material ergänzt den Film um weitere 20 Minuten und wird nach dem 13. Oktober nicht mehr zu sehen sein.

Im Januar 2014 kündigten Mötley Crüe auf einer Pressekonferenz ihre finale Tour an – mitsamt einer von allen Bandmitgliedern unterzeichneten Vereinbarung zur “Beendigung des Tourens”, die jegliche nachfolgende Liveauftritte unter dem Namen Mötley Crüe untersagt. Die Band - bestehend aus Vince Neil (Gesang), Mick Mars (Gitarre), Nikki Sixx (Bass) und Tommy Lee (Schlagzeug) – tourte in den folgenden zwei Jahren ein letztes Mal auf allen fünf Kontinenten (Nordamerika, Südamerika, Europa, Australien und Asien) und performte dabei über 164 Shows in 72 Ländern mit Umsätzen von über 100 Millionen Dollar.

Mötley Crüe, die für ihre fulminante Produktion bekannt sind, enttäuschten auch bei ihrer allerletzten Show am Silvesterabend nicht. So gab es neben gewaltigen, innovativen Pyro-Einlagen, inklusive einer knapp zehn Meter hohen Flamme aus Nikki Sixx’s Bass, auch Tommy Lees Schlagzeug-Achterbahn, die sich über die Zuschauern erstreckte. Während Sänger Vince Neil eine emotionale Dankesrede an das Publikum ablieferte, versorgte die Band die gesamte Arena mit einer nie da gewesenen Energie, die um Mitternacht mit dem Einläuten des neuen Jahres und einem Ballonmeer im Staples Center einen Höhepunkt erreichte.
Das große Finale der Show bildete die atemberaubende Performance der Hit-Single “Kickstart My Heart”, bei der Nikki Sixx und Vince Neil auf raffinierten Hebebühnenkonstruktionen über das Publikum glitten, bevor sie mit einer ergreifenden Interpretation von “Home Sweet Home” auf einer kleinen, zweiten Bühne inmitten der Fans den perfekten Abschluss für ihre 35-jährige Tourkarriere fanden.

ACHTUNG: Wir verlosen 2x2 Tickets für die Vorstellung am Donnerstag, 13. Oktober, im Düsseldorfer CineStar!

 

Wer gewinnen will, wird bis zum 12. Oktober 2016, 14 Uhr (wichtig) Fan unserer Facebook-Seite und schickt uns eine Facebook-Message mit dem Stichwort "Mötley" oder (wenn er schon Fan ist) schreibt eine Email mit der Betreffzeile "Mötley" an unsere Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! !

Hinweis: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam geschützt. Wir benötigen Eure komplette Adresse und, ganz wichtig, ein bis zwei nette Sätze, warum Ihr den Preis gewinnen wollt. Dieser Zusatz ist Bedingung für die Teilnahme. Mehrfach-Einsendungen und Einsendungen von Gewinnspiel-Robotern werden sofort ausgeschlossen. Unter allen richtigen Einsendungen werden die Preise ausgelost. Eine Barauszahlung ist nicht möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Tickets fürs Essener Cinemaxx kann man HIER kaufen.

 

Fotos von der letzten Tour findet IHR HIER!

 

Fotos: Dead Lord / Lizzies / Night Viper

PictureEs gibt Bands, von denen bekommt man nie genug: Dead Lord ist so eine Formation. Die Schweden faszinieren mit ihrem Thin Lizzy-beeinflussten energiegeladenen Rock und äußerst sympathischer Attitüde. Im Essener Turock hatten sie mit den Lizzies und Night Viper gleich noch zwei heiße Newcomer im Gepäck, die beim Publikum äußerst gut ankamen.

 

Wir haben Fotos von: 

 

LIZZIES

 

NIGHT VIPER

 

DEAD LORD

 

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Fotos: Madness / The Frits

PictureWer bei der Queen höchstpersönlich im Buckingham Palast bei deren Diamant Jubiläums Feier spielen darf, ist schon ne große Nummer in der britischen Musikszene. Madness durften und die Verrückten kommen jetzt auch nach Deutschland. Ska, Pop, Punk - seit drei Jahrzehnten mischen Madness diese Musikrichtungen in einem Topf und heraus kommt ein „Nutty-Sound“ der Extraklasse. 1983 hatte Madness mit "Our House" vom Album The Rise and Fall einen Welthit, der unter anderem in Großbritannien, Deutschland und sogar in den USA in die Top 10 der Charts stieg. Nach der Veröffentlichung des von Kritikern hoch gelobten fünften Albums "Keep Moving" (1984) stieg Keyboarder Mike Barson, der den „Nutty Sound“ geprägt hatte, aus.
Am 7. September erschien die Single "Mr. Appels". Die Single wird auch in dem neuen Album "Can't Touch Us Now" vorhanden sein. Das neue Album erscheint 28. Oktober.
Am Dienstag, 4. Oktober, machten Madness den Ruhrpott verrückt. Trotz gesalzener Eintrittspreise (50-60 Euro) war der Bochumer RuhrCongress dann doch recht gut gefüllt. Die Vorgruppe konnte sich ebenfalls sehen (und hören) lassen. The Frits machten eine Menge Laune.

 

Wir haben Fotos von:

 

MADNESS

 

THE FRITS

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Doc 'n' Roll - 22.04.16

DocnRoll-Banner

Aloha, es sind die Tage der Mischpultfotos... Das ist nicht schön, ganz und gar unschön sogar. Am Mittwoch sollte es losgehen mit A-ha in der Oberhausen Arena. Vor Ort angekommen durften wir dann überraschend doch in den Graben - und ich habe gegen meine eigene Grundregel verstoßen: All the gear, all the time - sprich: immer alles mitnehmen, was man hat. So stand ich dann da ohne Weitwinkel, aber zum Glück war der Graben recht groß, so dass dann dennoch einige außergewöhnliche Bilder herausgesprungen sind. Guckt mal HIER!! Die Frage, warum A-ha denn RocknRoll seien, beantworte ich übrigens so: Sind se nicht. Wir waren trotzdem da, denn Ausnahmen bestätigen die RocknRoll-Regel. Ebenfalls kein RocknRoll und wieder die Ankündigung "vom Mischpult aus" (dieses Mal nehme ich aber alles mit an Equipment): Heute Abend strolche ich bei Hans Zimmer rum. Und noch ein "ebenfalls". Ebenfalls in der OB-Arena nämlich, die irgendwie offiziell nen Biernamen hat. Aber son Quatsch mache ich nicht mit. Die Brauer können ja ein Banner bei uns schalten, wenn sie ihren Namen hier lesen wollen. Schmeckt auch übrigens nicht, dieses Köpi... ups.

Egal. Hans Zimmer: Das ist schon eine enorm spannende Angelegenheit, denn der Meister der Filmmusik (Rain Man, Der König der Löwen, Rendezvous mit einem Engel, Besser geht’s nicht, Der Prinz von Ägypten, Der schmale Grat, Gladiator, Sherlock Holmes, Inception oder Interstellar) spielt nicht wirklich oft live. Im Auftrag für ein Musikmagazin pilgere ich dann da heute Abend mal hin und schaue, was sich machen lässt - vom Mischpult aus...

 

Enger könnte es dann morgen zugehen, denn dann schaue ich mir an und knipse, wie Fish das gesamte Misplaced Childhood-Album live zelebriert. Das Marillion-Scheibchen ist eines meiner Alltime-Faves. In unserer Classics-Rubrik habe ich das Teil auch besprochen. Lest doch mal HIER hinein. 

 

Übrigens: Auf www.konzertprofi.de findet Ihr ab sofort ein kleines Schaufenster für meine Konzertfotoarbeiten. quasi eine Visitenkarte. Hier schließt sich der DocnRoll-Kreis für heute. Denn die Fotografiererei aus der Ferne ist mittlerweile so häufig ein Thema, dass ich dort unter "Portfolio" eine eigene Rubrik für errichten musste. Weiterempfehlen wird übrigens sehr gern gesehen.

 

Zu schlechter Letzt muss dieses seltsame Jahr noch einmal in unseren Gefilden wildern: 

 

Vor vielen, vielen Jahren... es muss 1993 gewesen sein, hab ich gesagt, dass nach Frank Zappas Tod nur noch ein musikalisches Genie der Pop/Rock/Funkmusik exisitiert. Nun ist auch dieses Genie tot und ich frage mich, was das über den Zustand der Welt, zumindest der musikalischen Welt, aussagt.

 

I'm just a no-name reporter
I wish I had nothing to say
Looking through my new camcorder
Trying to find a crime that pays
I get hit by mortars, everywhere I go I'm loitering
Chaos and disorder ruinin' my world today


Prince - Chaos & Disorder

 

 

 

 

Bis nächsten Freitag

yoursdocrock

 

 

 

 

 

 

Fotos: Punk im Pott

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Der Weihnachtsspeck muss weg - und deshalb ist Punk im Pott in der Turbinenhalle die ideale Pogoparty während und nach dem Fest. Eine rappelvolle Halle, eine schöne Mischung aus Old School-Punks und dem Nachwuchsgesocks, ein cooles Line-up - Punk im Pott ist mittlerweile ein Selbstläufer. 

Am zweiten Tag mussten sich die ehemaligen Teeniestars Killerpilze durch die unverhohlene Abneigung eines Großteils des Publikums kämpfen. Fliegende Bierbecher und hochgereckte Stinkefinger schienen die Jungs jedoch nur anzustacheln, einen blitzsauberen Gig - inklusive Crowdsurfen (!) - hinzulegen- Mit so viel Chuzpe hatte dann doch keiner gerechnet und am Ende erntete die Band doch mehr als Höflichkeitsapplaus. 

 

Wir haben Fotos von:

SLIME

 

KOTZREIZ

 

DIE SKEPTIKER

 

DIE SUURBIERS

 

KILLERPILZE

 

RANTANPLAN

 

ZAUNPFAHL

 

ALL Pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permisson.

Fotos: Gamescom 2015

PictureOb Dark Souls III, Fifa 16, PES 16, Star Wars Battlefront oder Fallout 4 - die Spielehits der kommenden Monate werden auf der Gamescom in Köln dem breiteren Publikum vorgestellt. Wie breit das Publikum selbst am Mittwoch ist, der eigentlich den Fachbesuchern vorbehalten ist, zeigen Massenhysterie-Szenen vor Ständen, an denen T-Shirts in die grölende Menge geworfen werden (Foto oben). Wer sich die Gamescom an einem Publikumstag antun will, muss also hartgesotten sein, denn selbst am etwas weniger überlaufenen "Fachtag" steht man zum Teil mehr als eine Stunde an, um einen heißen Titel anschauen oder anspielen zu dürfen. 

Mehr als 800 Aussteller aus 45 Ländern kommen nach Köln, tausende Fans haben sich ihre Eintrittskarte bereits vor Monaten gesichert. Wir waren auch da, zockten einige Runden PES 16 oder wagten gern auch ein Tennismatch mit Super Mario sowie schauten uns Spielszenen aus den ganz heißen Teilen an. Schnappschüsse des Spektakels gibt es auch.

 

GAMESCOM 2015