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Montag Oktober 23, 2017
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Mr. Big kommen nach Köln

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Vor einem guten Vierteljahrhundert gelang Mr. Big mit "To be with you" der große Durchbruch. Schnell etablierte sich die Band bestehend aus Bassist Billy Sheehan, Saitenkünstler Paul Gilbert, Sänger Eric Martin und Pat Torpey an den Drums eine der besten Rockbands der 90er Jahre. Ihr Repertoire spricht für sich, mit der Ballade  „To Be With You“ landeten sie in 15 Ländern einen Nummer eins Hit. Doch das Quartett ist weitaus mehr als eine Weichspülerband was sie mit Songs wie „Daddy Brother, Lover, Little Boy“ unter beweis stellten. Nach ein paar Umbesetzungen löste sich die Band nach ihrer Tour im Jahr 2002 auf. Die Reunion erfolgte 2009 und die folgenden Alben "What If..." (2010) und "...the stories we could tell" (2014) zeigten Mr. Big in Bestform.  Auf ihrer aktuellen "Defying Gravity"-Tour haben sie ihr gleichnamiges und neuestes Album mit im Gepäck.

Zuletzt waren die Musiker Solo oder mit anderen Projekten in Deutschland zu Gast. Während Paul Gilbert die Fans im vergangenen Winter im Bochumer Rockpalast begeisterte (Fotos gibt es HIER), war Frontmann Eric Martin auf Solo Akustik Tour und lieh auch Tobias Sammet's Avantasia seine Stimme. Basser Billy Sheehan war in der Zeit unter anderem mit der Supergroup The Winery Dogs auf Tour.

Doch nun hat das Warten ein Ende.  Mr. Big sind zurück und das in Originalbesetzung. Pat Torpey spielt trotz seiner 2014 diagnostizierten Parkinson Erkrankung so viel wie möglich mit der Band. Zudem haben sie zwei famose Supports mit an Board. Die Nordirischen Hardrocker The Answer waren bereits im Vorprogramm anderer Rockgrößen, wie AC/DC, Whitesnake und den Rolling Stones zu sehen. Die Glam-Metaler Faster Pussycat sind sozusagen das zweite I-Tüpfelchen im Vorprogramm.

Am Sonntag, 29. Oktober, sind Mr. Big in der Live Music Hall in Köln zu Gast. Einlass ist um 18 Uhr. Das Konzert beginnt um 19 Uhr. Karten gibt es für rund 42,00 Euro bei eventim. 

 

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Fotos: The Iron Maidens

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In der Kölner Live Music Hall sorgten The Iron Maidens vor nicht ganz vollem Auditorium für eine energiegeladene Maiden-Show. Seit 2001 interpretiert die ausschließlich aus Damen bestehende Iron Maiden-Tributeband nun schon die Klassiker von Steve Harris, Bruce Dickinson und Co. Das Quintett um Sängerin Kirsten „Bruce Chickinson“ Rosenberg spielte Maiden-Kracher wie "The Trooper" und "22 Acacia Avenue". Auch Eddie war mit dabei. Klar, dass die Iron-Maiden-Fans begeistert waren. Etwas überraschend: die erwartete Vorgruppe war nicht mit von der Partie, sodass der Abend ein recht kurzes Vergnügen war. Spaß gemacht hat es dennoch.

 

Wir haben Fotos von:

 

THE IRON MAIDENS

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission!

The Iron Maidens in Köln

 

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Mehr Maiden geht kaum (außer beim Original, versteht sich): Seit 2001 interpretiert die ausschließlich aus Damen bestehende Iron Maiden-Tributeband "The Iron Maidens" nun schon die Klassiker von Steve Harris, Bruce Dickinson und Co. Das Quintett bestehend aus Sängerin Kirsten „Bruce Chickinson“ Rosenberg, Linda „Nikki McBURRain“ McDonald am Schlagzeug, Courtney „Adriana Smith“ Cox und Nikki „Davina Murray“ Stringfield an den Gitarren sowie Wanda „Steph Harris“ Oritz am Bass hat sich schnell als eine der beliebtesten Coverbands Südkaliforniens etabliert und gewinnt auch international an Anerkennung. Ob in den USA, Japan oder Europa: an begeisterten Fans mangelt es nicht und so sind die Spielorte immer sehr gut gefüllt. Die Iron Maidens gaben bereits den Opening Act für Bands wie KISS und fanden unter anderem in der „Guitar World“ und dem „Playboy“. Rockgrößen wie Alex Skolnik (Testament) und Dave Ellefson (Megadeth) ließen es sich ebenfalls nicht nehmen, als Gast-Musiker mit den Damen bei Live-Auftritten einige Maiden-Klassiker zu jammen. Wie geschätzt die Band inzwischen wird, zeigt, dass Alice Cooper die Gitarristin Nita Strauss 2014 in seine Tourband holte. Auch auf ihrer ersten Deutschland-Tour beigeisterte die Band unter anderem das Publikum im Turock in Essen (Fotos von der vergangenen Tour haben wir HIER für Euch!). In jeder Hinsicht darf man sich auf eine heiße, energiegeladene Show mit Maiden-Krachern wie "The Trooper" und "22 Acacia Avenue" freuen. Am Sonntag, 17. April, werden The Iron Maidens die Kölner Live Music Hall rocken.

 

Einlass ist um 19 Uhr, los geht es um 20 Uhr. Die Tickets kosten 24,90 Euro im Vorverkauf zzgl. Geb.

Fotos: Flogging Molly

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Die irisch-amerikanischen Folk-Punk-Rocker Flogging Molly machten Halt in Köln. Klar, dass wir dabei waren. Die Band um Sänger Dave King sorgten für grandiose Stimmung in der seit Wochen restlos ausverkauften Live Music Hall. Im Vorprogramm heizten North Alone ordentlich ein.

 

Wir haben Fotos von:

 

FLOGGING MOLLY

 

NORTH ALONE

Fotos: Opeth /Alcest

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Opeth-Mastermind Mikael Åkerfeldt ist ein Wanderer zwischen den Welten. Setzte er mit seiner Band durch Werke wie "Blackwater Park" oder "Damnation" absolute Death Metal-Meilensteine, so schaffte er es 2011 mit "Heritage" ein famoses 70er Jahre Prog-Album in die Rillen zu nageln. Der Nachfolger "Pale Communion" wird derzeit in den Rocktempeln der Republik zelebriert. Wieder verzichten Opeth dabei auf die früher so charakteristischen Death Metal-Einflüsse. Die Fans in der restlos ausverkauften Live Music Hall zu Köln störte das keineswegs und so wurde der Auftritt der Schweden frenetisch bejubelt. Im Vorprogramm gaben sich die Franzosen von Alcest keine Blöße und überzeugten mit ihrem Postrock. Auch Alcest haben eine Wandlung durchgemacht, begann die Gruppe doch als Black Metal-Formation.

 

Zu den Fotos von:

 

OPETH

 

ALCEST

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Accept

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Accept waren schon immer eine Institution - vor allem live. Seitdem die Band sich aber 2009 neuformierten und den Posten am Mikro an Mark Tornillo übergaben, sind sie stark wie nie zuvor. Dies bewiesen die Mannen um Wolf Hoffmann auch in der Kölner Live Music Halle und legten einen bockstarken Auftritt auf die Bretter. 

 

Zu den Fotos von ACCEPT!

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

Fotos: Ton, Steine, Scherben

Ton, Steine, Scherben - ein Bandname, der mehr als nur einen Hauch linksalternativ ist. Ton, Steine, Scherben - eine Band, die es doch ohne den 1996 verstorbenen Sänger (zudem Gründungsmitglied) Rio Reiser gar nicht geben kann, oder? Ton Steine Scherben wurden 1970 in West-Berlin von R.P.S. Lanrue, Rio Reiser, Kai Sichtermann und Wolfgang Seidel gegründet. Die Single "Macht kaputt, was euch kaputt macht" hat 1972 dabei schon den Kultstatus der Formation begründet. 29 Jahre nach Auflösung der ursprünglichen Gruppe, gehen Ton Steine Scherben unter der Leitung von Lanrue erstmals wieder auf Tour durch Deutschland. Neben ihm ist auch ein weiteres Gründungsmitglied mit Kai Sichtermann dabei. Rios Platz nehmen die Sänger Elfie-Esther Steitz sowie Lanrue's Tochter Ella Josephine Ebsen und AnayanA ein. Im Rahmen des Kölner Festival c/o Pop 2014 trat die Gruppe in der Live Music Hall auf. Zu den Fotos:

 

TON, STEINE, SCHERBEN

 

Im Vorprogramm: CHRIS KLOPFER & BAND

 

Alle Fotos: Sara Holz. No use without permission.