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Dienstag August 22, 2017
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153 items tagged "Konzertfotos"

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Fotos: Wacken Open Air 2017

PictureDie Klischees über Wacken sind alle auserzählt: Kleines Dorf (1850-Seelen), ausverkauft nach wenigen Stunden, Metalfans fallen ein und werden rührend bemuttert von den Bewohnern, manche beklagen (jedes Jahr, seit Jahrzehnten) die verstärkte Kommerzialisierung. Dabei ist Wacken genau das, was man daraus macht: Will man eine enorme Menge an hochwertigen Bands sehen, ist man in Schleswig-Holstein am ersten Wochenende im August genau richtig. Will man nur im Zelt rumhängen und Party machen, kommt man zwar auch auf seine Kosten, verpasst aber den eigentlichen Vibe des größten Metalfestivals der Welt.

 

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EUROPE

 

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ACCEPT

 

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STATUS QUO

 

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UK SUBS

 

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VOLBEAT 

 

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MAYHEM

 

KAISER FRANZ JOSEF

 

SONATA ARCTICA

 

DOG EAT DOG

 

GRAND MAGUS

 

SALTATIO MORTIS

 

TRIVIUM

 

PARADISE LOST

 

APOCALYPTICA

 

ARCHITECTS

 

EMPORER

 

PRIMAL FEAR

 

WASTELAND WARRIORS

 

MEGADETH

 

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HEIMATERDE

 

HEAVEN SHALL BURN

 

POWERWOLF

 

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ALICE COOPER

 

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PRESSEKONFERENZ

 

AVANTASIA

 

BRITISH LION

 

AMON AMARTH

 

KATATONIA

 

FANS UND CO

 

All pics by Thorsten Seiffert und Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Bad Mojo

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Auch, wenn es einen RocknRoll Reporter zu einem vergleichsweise kleinen Hafenfest in Bottrop (!) verschlägt, hat dieser zumindest eine kleine Kamera dabei. Beim Hafenfest der Marinekameradschaft spielten die Bluesrocker von Bad Mojo ein spannendes Set mit Klassikern wie "Crossroads", "Little Wing", aber auch Rocknummern wie Danzigs "Mother".

 

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BAD MOJO

 

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Fotos: Moonspell / Crematory (Castle Rock)

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Erst einmal zur Einordnung (denn Schubladen sind uns hier wichtig): Moonspell machen keinen Mix aus Gothic und Dark Metal. Moonspell machen Metal und das so gut, dass sie beim Rock Hard-Festival ein gern gesehener Gast sind. Jetzt kamen die Portugiesen (zurück) zum Castle Rock nach Mülheim ins fantastische Schloss Broich und bekräftigten, dass sie ein wahrer Headliner fürs endlich volljährig gewordene Festival waren. Castle Rock-Mastermind Michael Bohnes konnte vor dem Abschluss des Festivals (zudem der Wettergott doch noch ordentlich Sonne ausgepackt hatte) bereits einige Leckerbissen fürs Castle Rock 19 im nächsten Jahr bekannt geben. Unter anderen kommen Lacuna Coil und das war dann doch eine ziemlich großartige Nachricht.  

 

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MOONSPELL

 

CREMATORY

 

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Fotos: Gov't Mule

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Rappelvoll war es beim Gastspiel der US Rocker Gov't Mule im Dortmunder FZW. Mit rund zwanzigminütiger Verspätung kam die Band um Frontmann Warren Haynes auf die Bühne. Doch die Verspätung wurde schnell verziehen, denn Live-Shows können sie. Dass bewiesen Haynes, Woody und Co auch an diesem Abend. Bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten touren Gov't Mule durch die Venues dieser Welt. Das Rock-Quartett verharrt dabei keineswegs im musikalischen Bereich des Südstaatenrock, sondern begeistert seine Fans gleichermaßen mit Ausflügen in den Reggae, Jazz und Bluesrock. 

 

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GOV'T MULE


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Fotos: Deep Purple / Monster Truck

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"Das Ende wird kommen. Das ist uns allen klar und es ist ein wirklich angsterfüllender Gedanke, wenn man darüber nachdenkt, wann und wo das allerletzte Konzert sein könnte", sagte Drummer und Gründungsmitglied Ian Paice, der als einziger Musiker auf jedem Album von Deep Purple zu hören ist, Anfang des Jahres den RocknRoll-Reportern. Nun sind die Mannen von Purple auf der langen Abschiedstour "The long goodbye" und machten dabei in der Dortmunder Westfalenhalle Station. Vor knapp 6000 Zuschauern zeigten Ian Gillan und Co, dass sie scheinbar mit dem Alter immer besser geworden sind. Zwar vermeidet der Frontmann mittlerweile die ganz hohen Töne, doch die Truppe spielt immer noch gnadenlos tight und feuerte Hit um Hit ins weite Rund. Im Vorprogramm überzeugten die Kanadier von Monster Truck.

 

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DEEP PURPLE

 

MONSTER TRUCK

 

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Fotos: Crowbar / Hatesphere

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Die US amerikanische Sludge Ikone Crowbar gab sich im Stone im Ratinger Hof in Düsseldorf die Ehre. Der Zeitpunkt war interessant gewählt, war doch am gleichen Tag Japantag in der nordrhein-westfälischen Hauptstadt. So erforderte die Anfahrt, ob mit dem Auto oder der Bahn, etwas Geduld. Doch pünktlich zum Konzertbeginn tummelten sich in dem kleinen aber feinen Venue im Herzen der Düsseldorfer Altstadt die Metal Fans und rockten mit Kirk Windstein und Band was das Zeug hielt. Im Vorprogramm spielten die Dänen Hatesphere sowie die Wuppertaler Band Grim Van Doom.

 

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CROWBAR

 

HATESPHERE

 

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Fotos: Sinner / The Unity

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Die deutsche Hard Rock Institution Sinner machte auf ihrer „Tequila Suicide“ Tour Halt im Essener Turock. Die Band um Rock Meets Classic Mastermind Mat Sinner hatte selbstverständlich ihr aktuelles und lang ersehntes Album mit im Gepäck. Denn, wenn man das Best Of Album „No Place in Heaven“ von 2013 und der Compilation „Touch of Sin 2“ von 2011 nicht mitzählt, ist „Tequila Suicide“ der Nachfolger von „One Bullet Left“. Und das erschien immerhin schon vor ein paar Jahren (2011). Das sie dennoch nicht zum alten Eisen gehören, zeigten die Jungs an diesem Abend auf ihre Art und Weise. Das Quartett und die Gastsänger präsentierten sich so, wie der Metaller es mag: loud and clear mit Humor und viel Spaß in den Backen. Sinner spielten einen Mix aus alten sowie neuen Songs, wie dem Albumtitelsong „Tequila Suicide“. Früh wurde dem ohnehin schon gut gelaunten Publikum das feurig flüssige Getränk in eingeschenkt, in musikalischer Form versteht sich. Danach wurde ordentlich weiter gerockt und die Fans feierten ihre Band. Im Vorprogramm zockten The Unity.

 

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SINNER

 

THE UNITY

 

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Fotos: Steve Stevens / Gus G.

PictureVor maximal 400 Fans trat Grammy-Gewinner und Billy Idol-Stammgitarrist Steve Stevens mit seiner sensationellen Band in der Bochumer Zeche auf. Die Insolvenz des eigentlichen Konzertveranstalters hatte bei den Fans für einige Konfusion gesorgt, konnten die bereits erworbenen Tickets doch nicht gültig bleiben. So kam ein relativ exklusiver Kreis an Menschen in den Genuss eines fantastischen Gitarrenabend, in dessen Vorprogramm Ozzy-Gitarrist Gus G. mit einem Akustikprogramm ebenfalls überzeugte.

 

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STEVE STEVENS

 

GUS G


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Fotos: Bloodbound / Crystal Viper

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Ein sahniges Heavy Metal Package gab es beim Besuch der Power Metal Band Bloodbound im Essener Turock. Gleich drei Supports hatte die schwedische Band mit an Board. Ebenso, wie ihr aktuelles Album "War of Dragons". Crystal Viper um Sängerin Marta Gabriel, die Band von Ex-Sabaton Gitarrist Thobbe Englund sowie Rexoria heizten ordentlich ein. Trotz recht spärlicher Zuschauerzahl war die Stimmung keinesfalls langweilig. Besonders beim Headliner Bloodbound feierte die kleine Menge ordentlich mit. 

 

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BLOODBOUND

 

CRYSTAL VIPER

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Fotos: Arch Enemy / The Haunted

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"Gutturaler Gesang" schreibt Wikipedia und meint damit Alissa White-Gluz' Kampfgegrunze als Frontfrau von Arch Enemy. Das schwedische Abrisskommando machte in der Zeche Bochum Station und ließ bildlich gesprochen kaum einen Stein auf dem anderen. Im Vorprogramm meißelten "The Haunted" ihre Version melodischen Thrash-Deaths in die Hirne der Fans.

 

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ARCH ENEMY

 

THE HAUNTED

 

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Fotos: Amon Amarth / Dark Tranquillity / Omnium Gatherum

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Der Siegeszug der Wikinger Amon Amarth wurde im gut gefüllten Köllner Palladium fortgesetzt. Die Band um Frontmann Johan Hegg präsentierte hochmotiviert und mit viel Feuer(eifer) ihr aktuelles Album "Jomsviking". Doch auch ältere Songs kamen nicht zu kurz. Ab dem ersten Song waren die Fans dabei und ließen es sich nicht nehmen mitzusingen. Das schwedisches Wikingerschiff, gesteuert von den großartigen und mitreißenden Amon Amarth, segelt dabei ganz unter skandinavischen Flaggen, denn ihre Landsleute Dark Tranquillity sowie die Finnen Omnium Gatherum waren mit an Board.

 

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AMON AMARTH

 

DARK TRANQUILLITY

 

OMNIUM GATHERUM


All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission!

Fotos: Mike Tramp and Band

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Ruhigere Hard Rock Töne gab es beim Auftritt von Mike Tramp und seiner Band in der Zeche Bochum. Das Konzert war nur wenige Wochen zuvor von der Bochumer Matrix in die Zeche Bochum verlegt worden. Eventuell ein Grund dafür, dass die Anzahl der Konzertbesucher recht überschaubar war. Nichtsdestotrotz lieferte der charismatische Sänger eine tolle Show. Der Däne hatte sich in den achtziger und neunziger Jahren mit "White Lion" und "Freak of Nature" einen Namen gemacht bevor er seine Solo Karriere startete. Sein aktuelles Album "Maybe tomorrow" hatte er bei seinem Gastspiel in Bochum selbstverständlich mit im Gepäck. Alte und neue Songs sowie die eine oder andere Anekdote sorgen für einen rundum gelungenen Abend.

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MIKE TRAMP AND BAND

 

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Fotos: John Diva And The Rockets Of Love

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Totale Californication beim Gastspiel von John Diva and the Rockets of Love im rappelvollen Essener Turock. Über zwei Stunden rockte das Glam Metal Quartett um Frontmann und Sonnyboy John Diva die Bühne und lieferten eine heiße Party mit den größten Rockhits aller Zeiten.

 

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JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE

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Fotos: Ross the Boss / Ancillotti

PictureMehr Manowar geht nicht: Ross The Boss, der mit Nachnamen eigentlich Friedman heißt war für die großen Zeiten von Manowar verantwortlich. 1980 gründeten Friedman und Joey DeMaio die Band, mit der er sechs Alben aufnahm. 1988, nach Fertigstellung des Albums "Kings of Metal", verließ er die Band, was in Anbetracht der vielen peinlichen Machwerke, die Manowar darauf ablieferten, die richtige Entscheidung gewesen ist. Nun tourt er seit einigen Jahren als Ross the Boss durch die Welt und erschafft live eine Parallelwelt, in der Manowar noch in Topform vorhanden ist. So bot er auch im Turock ein klassisches Manowar-Set auf und bewies, dass Manowar zum alten Eisen gehören. Ihre Songs aber noch lange nicht. Im Vorprogramm überraschten die Italiener von Ancillotti mit ziemlich gutem Powermetal südeuropäischer Schlagseite.

 

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ROSS THE BOSS

 

ANCILLOTTI

Fotos: Devin Townsend / Between the buried and me

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Was für ein Package: Ein Abend zum mit der Zunge schnalzen erwartete progressive Rockfans im Dortmunder FZW: Der kanadische Multiinstrumentalist Devin Townsend kam um das 2016 erschienene Album „Transcendence“ live vorzustellen. Der sympathisch-durchgeknallte Kanadier zelebrierte dabei die erwartet geniale Show. Kein Wunder, war das Publikum ja durch die beiden Vorbands Leprous und Between the Buried and Me bereits gut angewärmt. Überdeutlich war dann aber dennoch der Klassenunterschied zwischen dem Großmeister und seinem Support. Von Leprous veröffentlichen wir an dieser Stelle keine Bilder, da die Band es vorzog im Dunklen zu spielen. Selbst aus dem Zuschauerraum war kaum etwas zu erkennen.

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DEVIN TOWNSEND

 

BETWEEN THE BURIED AND ME

 

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Fotos: Broilers / Tiger Army

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Zweimal Münster hintereinander, zweimal nahezu ausverkauft: Die Broilers surfen auf der absoluten Erfolgswelle und feiern die stärkste Phase ihrer Karriere jeden Abend vor ekstatischen Fans. Dabei geben sie einfach alles und zeigen, dass sie derzeit vielleicht die beste deutsche Liveband sind. Im Vorprogramm kamen Tiger Army in der Münsterlandhalle aber ebenfalls bestens an.

 

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BROILERS

 

TIGER ARMY

 

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Fotos: Yasi Hofer and Band

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Auf ihrer Europa-Tournee machte die junge Ausnahmegitarristin Yasmin "Yasi" Hofer mit ihrer Band halt in der Lindenbrauerei in Unna. Ihr Gitarrenspiel auf technisch hohem Niveau, ihr sahnig-toller eigener Gitarrenton und ihre tolle Stimme begeisterten die Musikliebhaber im Venue in Unna. Entdeckt wurde Yasi von Gitarrengott Steve Vai. Mittlerweile zählt sie selber zu den Großen und teilte die Bühne bereits mit Neil Young, Savoy Brown und eben Steve Vai. Besonders auf ihrem zweiten Album "Faith" (das Review gibt es HIER) sind die Einflüsse von Vai unverkennbar. Ihr rund zweistündige Liveshow besteht gleichermaßen aus Songs ihres aktuellen und ihres ersten Albums. Ihr melodiöser und mitreißender Sound ist nicht nur für Fans von Steve Vai und Co.

Wer nicht in Unna war hat was verpasst. Doch die Tournee der talentierten Gitarristin ist noch lange nicht vorbei. Unter anderem spielt Yasi am Sonntag, 5. März, im Pitcher (Tickets gibt es HIER). Nur zwei Tage später gastiert sie im Hot Jazz Club in Münster. Also runter vom Sofa und auf zum Gig!

Wer vorab noch mehr erfahren möchte ein Interview mit Yasi findet ihr HIER.

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YASI HOFER AND BAND

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Fotos: Imperial State Electric / Factory Brains

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Tausendsassa Nicke Andersson steuerte mit einer seiner Nebenbands, Imperial State Electric, den Bochumer Rockpalast an und fiel vor allem dadurch auf, dass er nach jedem Songs seine Gitarre stimmen musste. Die RocknRoll-Reporter empfehlen ein Ibanez-Endorsement, da verstimmt sich dann auch nix mehr. Musikalisch bewies die Band, dass sie eine Art Hellacopters light mit schwächeren Songs sind. Kein Wunder, ist Nicke doch auch Mastermind bei diesem grandiosen Schwedenhappen.

Im Vorprogramm konnten hingegen die Factory Brains komplett überzeugen.

 

 

 

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IMPERIAL STATE ELECTRIC

 

FACTORY BRAINS

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Fotos: Firewind / Manimal / Scar of the Sun

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Griechischer Power-Metal vom Feinsten stand auf dem Programm im Bochumer Rockpalast beim Gastspiel von Firewind. Die Opener Scar of the Sun hatten es noch etwas schwer, da das Publikum zu Konzertbeginn recht spärlich war. Die Schweden Manimal beeindruckten das Publikum besonders mit ihrer verrückten Performance. Als der Gitarren-Gigant Gus G. mit seiner Band dann zu später Stunde die Bühne betrat war das Venue für einen Mittwochabend gut gefüllt (und das trotzt DFB Pokal!). Das Quintett hatte sein aktuelles und achtes Studioalbum "Immortal" mit im Gepäck. Die neuen sowie die alten Songs kamen bei den Fans bestens an und so wurde gerockt was die kleine aber feine Bühne im Rockpalast hergab.

 

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FIREWIND

 

MANIMAL

 

SCAR OF THE SUN

 

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Fotos: Glenn Hughes / Stone Broken

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Mit seiner unverwechselbaren und vielseitigen Stimme sowie einer beeindruckenden Bühnenpräsenz rockte Glenn Hughes die Bochumer Zeche. Trotz einer Erkältung lieferte der britische Rockmusiker eine tolle Show. Die Spielfreude des Musikers war ihm anzumerken und die Fans waren begeistert. Der Bassist und Sänger wurde unter anderem durch Deep Purple bekannt und feierte zuletzt mit der Supergroup Black Country Communion Erfolge. An diesem Abend gab Hughes zwischen Songs, wie "Flow" oder "Soul Mover" auch die eine oder andere Story zum Besten und bestach mit Witz und englischem Charme ("You can do anything you want while I'm playing. If you wanna sing along, I'd actually love that."). Im Vorprogramm spielte die englische Band Stone Broken. Das Quartett aus Walsall heizte ordentlich ein und kam beim Publikum bestens an.

 

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GLENN HUGHES

 

STONE BROKEN

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