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Montag Oktober 23, 2017
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Mr. Big kommen nach Köln

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Vor einem guten Vierteljahrhundert gelang Mr. Big mit "To be with you" der große Durchbruch. Schnell etablierte sich die Band bestehend aus Bassist Billy Sheehan, Saitenkünstler Paul Gilbert, Sänger Eric Martin und Pat Torpey an den Drums eine der besten Rockbands der 90er Jahre. Ihr Repertoire spricht für sich, mit der Ballade  „To Be With You“ landeten sie in 15 Ländern einen Nummer eins Hit. Doch das Quartett ist weitaus mehr als eine Weichspülerband was sie mit Songs wie „Daddy Brother, Lover, Little Boy“ unter beweis stellten. Nach ein paar Umbesetzungen löste sich die Band nach ihrer Tour im Jahr 2002 auf. Die Reunion erfolgte 2009 und die folgenden Alben "What If..." (2010) und "...the stories we could tell" (2014) zeigten Mr. Big in Bestform.  Auf ihrer aktuellen "Defying Gravity"-Tour haben sie ihr gleichnamiges und neuestes Album mit im Gepäck.

Zuletzt waren die Musiker Solo oder mit anderen Projekten in Deutschland zu Gast. Während Paul Gilbert die Fans im vergangenen Winter im Bochumer Rockpalast begeisterte (Fotos gibt es HIER), war Frontmann Eric Martin auf Solo Akustik Tour und lieh auch Tobias Sammet's Avantasia seine Stimme. Basser Billy Sheehan war in der Zeit unter anderem mit der Supergroup The Winery Dogs auf Tour.

Doch nun hat das Warten ein Ende.  Mr. Big sind zurück und das in Originalbesetzung. Pat Torpey spielt trotz seiner 2014 diagnostizierten Parkinson Erkrankung so viel wie möglich mit der Band. Zudem haben sie zwei famose Supports mit an Board. Die Nordirischen Hardrocker The Answer waren bereits im Vorprogramm anderer Rockgrößen, wie AC/DC, Whitesnake und den Rolling Stones zu sehen. Die Glam-Metaler Faster Pussycat sind sozusagen das zweite I-Tüpfelchen im Vorprogramm.

Am Sonntag, 29. Oktober, sind Mr. Big in der Live Music Hall in Köln zu Gast. Einlass ist um 18 Uhr. Das Konzert beginnt um 19 Uhr. Karten gibt es für rund 42,00 Euro bei eventim. 

 

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Fotos: Richie Kotzen

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Ausverkauft hieß es beim Gastspiel von Richie Kotzen im Luxor und dass nicht zum ersten Mal auf seiner Salting Earth Tour. Dementsprechend kuschelig war es in dem kleinen Venue im Herzen von Köln. Den meisten Fans machte der Kuschel-Faktor nur wenig aus. Sie waren der Ansicht, dass es erst richtig rockt, wenn es etwas enger wird. Zudem stellte Mr. Kotzen auf dieser Tour sein gleichnamiges, aktuelles Album vor. "Your entertainer" von seinem "Peace Sign" Album von 2009 war einer der älteren Songs die der Ex-Poison und Ex-Mr. Big Gitarrist zum Besten gab. Und entertainen, dass kann er. Zusammen mit seinen Tour-Kollegen Mike Bennett an den Drums und Dylan Wilson am Bass zockte er sich durch eine prall gefüllte Setlist an alten Songs, wie "Go Faster" und "Doin' What the Devil Says to Do", sowie Liedern vom neuen Album. Kurzum, die Fans des Saitenkünstlers kamen ganz auf ihre Kosten.

Im Vorprogramm spielten, wie schon auf der letzten Europatour, The Konincks aus der Schweiz und heizten gut ein.

 

Wir haben Fotos von:

 

RICHIE KOTZEN

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Metallica

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Voll, voller, Lanxess-Arena: Das Gastspiel der Thrash-Legende Metallica hat ganz Köln auf den Kopf gestellt. Parkplätze Mangelware, Fans ohne Ende. Alle hatten Bock und James Hetfield und Co konnten die hohen Erwartungen auf der runden Bühne in der Hallenmitte durchaus befriedigen.

 

Wir haben Fotos von:

 

METALLICA

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Extreme / Double Crush Syndrome

PictureDie meisten Musikfans kennen von Extreme leider nur "More than Words". Das Lied sorgt heute noch für Tantiemen und hat der Band ähnliche Dienste erwiesen wie "To be with your" Mr. Big und "The Final Countdown" für Europe. Es hat die Außenwirkung von Nuno Bettencourts Truppe verfälscht und ist auch 27 Jahre später ein hübsches Lagerfeuer-Liebeslied. Mehr nicht. Das beweist einmal mehr der Gig in der Kölner Live Music Hall, in der der Ausnahmegitarrist mit seiner Band zeigt, dass Extreme pure Spielfreude, funky Hardrock und eine mitreißende Liveshow bedeutet. Rund zwei Stunden zockt man sich durch alle Hits der fünf Studioalben. Zum Ende leiert die spieltechnisch formidabel aufgelegte Band mit einem weitestgehend stimmstabilen Geburtstagskind Gray Cherone noch den "Decadence Dance", "Warhead" und als finalen  Schlusspunkt Queens "We are the champions" aus dem Kreuz, was den Abend trotz einiger Kritik absolut perfekt abrundet. Im Vorprogramm rocken Double Crush Syndrome nahezu im Dunklen und sorgen trotz guter Show für einige Fragezeichen auf den Gesichtern der Extreme-Jünger.

 

Wir haben Fans von:

EXTREME

 

DOUBLE CRUSH SYNDROME

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Aerosmith / Tyler Bryant

PictureFans alter Hardrock-Helden müssen in diesen Tagen ganz stark sein: Eine Abschiedstour jagt die nächste. Oder sagen wir besser "vermeintliche" Abschiedstouren? Black Sabbath sind passé, Deep Purple probieren gerade zumindest den Trick, ihren Abschied als "long goodbye" zu tarnen (mit Betonung auf "long"), während die Scorpions schon seit Jahrzehnten ihre letzten Shows propagieren. Auch Aerosmith reiht sich ein in diese Ägide und machen auf ihrer "Aerovederci"-Tour in der Kölner Arena Halt.
Bevor es jedoch ans Eingemachte geht, gilt es Tyler Bryant and the Shakedown über die Bühne fegen zu sehen. Die Nashville-Rocker scheinen einen Stein im Brett der Plattenbosse zu haben, denn nach dem Support-Slot bei Axl/DC im vergangenen Jahr, dürfen sie nun wieder vor einem dicken Brummer in die Saiten hauen. Dabei spielt die Band um Namensgeber Tyler Bryant nicht den spektakulärsten  Bluesrock, kommt aber beim Auditorium recht gut an. 
Die Fans sind aber ohnehin in bester Stimmung, sie warten schließlich nur auf die Boston-Legende Aerosmith.
Als es dann kurz nach 21.30 Uhr endlich losgeht, manifestiert sich schnell der Gedanke, dass die Formation um Tuchfetischist Steven Tyler (der dieses Mal scheinbar Omas Strickweste stibitzt hat) in dieser Verfassung unmöglich in Rente gehen kann.

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Während vorne auf dem Laufsteg Tyler den hart ackernden Frontarbeiter gibt, das Publikum mit wedelnden Armen, großen Grimassen und ordentlicher Gesangsleistung bei Laune hält, fiedeln meist sehr viel weiter hinten Tom Hamilton, Brad Whitford, Joey Kramer und vor allem Gitarrenlegende Joe Perry, als seien sie in ihren 20ern UND clean!

Die Spielfreude überträgt sich schnell auf die Fans, die naturgemäß sofort voll dabei sind. Kein Wunder bei einer Setlist, die einfach alles bietet, was das Luftschmiedeherz begehrt: Die starke End-80er, Anfang-90er Schlagseite mit Knallern wie "Cryin'", "Janie's got a gun", "Livin' on the Edge und "Love In An Elevator" wird immer wieder mit feinen Coverversionen ("Stop messin' round", "Oh well" und natürlich "Come together") garniert.

Schmalzig darf es natürlich auch sein. "I Don't Want to Miss a Thing" ist ein Beispiel dafür. "Dude (Looks Like a Lady)" beschließt das eigentliche Konzert - natürlich nicht ohne einen richtig fetten Zugabeteil, an dessen Ende "Walk this way" als eine Art Abschiedsgruß für den Heimweg der Fans fungiert. Aerovederci? Hoffentlich nur ein cooler Name einen ersten Akt in den Ruhestand.

 

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HIER gibt es Bilder von Tyler Bryant and the Shakedown

 

 

Fotos: Amon Amarth / Dark Tranquillity / Omnium Gatherum

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Der Siegeszug der Wikinger Amon Amarth wurde im gut gefüllten Köllner Palladium fortgesetzt. Die Band um Frontmann Johan Hegg präsentierte hochmotiviert und mit viel Feuer(eifer) ihr aktuelles Album "Jomsviking". Doch auch ältere Songs kamen nicht zu kurz. Ab dem ersten Song waren die Fans dabei und ließen es sich nicht nehmen mitzusingen. Das schwedisches Wikingerschiff, gesteuert von den großartigen und mitreißenden Amon Amarth, segelt dabei ganz unter skandinavischen Flaggen, denn ihre Landsleute Dark Tranquillity sowie die Finnen Omnium Gatherum waren mit an Board.

 

Wir haben Fotos von:

AMON AMARTH

 

DARK TRANQUILLITY

 

OMNIUM GATHERUM


All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission!

Alter Bridge rocken das Palladium

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Alter Bridge sind eine andauernde Erfolgsgeschichte. Am Montag, 5. Dezember, kommt das Rock-Quartett in das Kölner Palladium. Gegründet wurde die Band 2004 von den ehemaligen Creed-Mitglieder Mark Tremonti (Gitarre), Scott Phillips (Schlagzeug) und Brian Marshall (Bass) zusammen mit Myles Kennedy (Gesang, Gitarre). Der Rest ist schon fast Geschichte. 

 

Ihr 2013 veröffentlichtes Album „Fortress“ war bislang auch ihr erfolgreichstes Album in Deutschland: Es eroberte die Top-10 der Charts und zeigte einmal mehr, welch treue Fangemeinde sie hierzulande sie sich hierzulande aufgebaut haben. Umso mehr, dürfte es die Fans freuen, dass nun nach drei Jahren Pause ihr fünftes Album erschienen ist. "The Last Hero", wie das aktuelle Album heißt, ist „eine perfekte Mischung aus 'Blackbird' und 'Fortress'“ so Gitarrist Tremonti.


Als wären Alter Bridge alleine nicht schon ein Grund zur Freude, so haben sie sich mit den französischen Death-Metallern Gojira als auch Like a Storm aus Neuseeland zwei ultra-starke Bands mit ins Boot geholt.


Einlass ist um 18.30 Uhr, Beginn ist um 20 Uhr. Karten kosten 37,50 € zzgl. Gebühren. Tickets gibt es HIER!


Fotos vom Auftritt in der Düsseldorfer Mitsubishi Electric-Halle von 2013 haben wir HIER.

Fotos: Scorpions / Beyond the Black

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Im Frühjahr mussten die Scorpions aufgrund einer Erkrankung von Klaus Meine das Köln--Konzert absagen, nun holten die Hannoveraner den Gig in der Lanxess-Arena nach. Neu am Schlagzeug präsentierte sich dabei Motorhead-Drummer Mikkey Dee. Im Vorprogramm präsentierte Beyond The Black-Sängerin Jennifer Haben eine komplett neue Begleitband. Die noch im März in Dortmund angetreten Mannschaft war zuvor ausgetauscht worden. Die Fans störte es nicht und so kam der Support bestens an. Hauptband und Metallegende Scorpions feuerten in bester Spielfreude ein Greatest Hits-Programm ins nächtliche Köln. Stark.

 

Wir haben Fotos von:

 

SCORPIONS

 

BEYOND THE BLACK

 

All pics by Thorsten "Doc Rock" Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Europe / Tax The Heat

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Im gut gefüllten Kölner E-Werk zelebrierte Schwedens größte Hard Rock Band ihr Erfolgsalbum "The Final Countdown". Nachdem zum Einstieg einige Songs ihres jüngsten Album "War of Kings" gespielt wurden, rockte die Band im zweiten Teil des Konzerts das Jubiläumsalbum mit Songs, wie "The Final Countdown", "Carrie" und "Rock the night" in voller Länge. Dazu wurden auf Screens im Hintergrund (Back)Stage- und Fan-Fotos der "The Final Countdown"-Tour von 1986 gezeigt. Das Frontmann Joey Tempest immer noch sehr gut bei Stimme ist, bewies er auch an diesem Abend. Zwischendurch stimmten die Fans ein Geburtstagsständchen für Keyboarder Mic Michaeli an. Ein rundum gelungener Abend mit vielen strahlenden Gesichtern. Im Vorprogramm kamen die Engländer Tax The Heat ebenfalls gut an.

 

Wir haben Fotos von:

 

EUROPE

 

TAX THE HEAT

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Europe - Exklusives Deutschland Konzert

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30 Jahre ist es her, dass die größte Hard Rock Band Schwedens ihr Album "The Final Countdown" veröffentlichten. Um dies ordentlich zu feiern spielt Europe eine Reihe ganz besonderer Konzerte. Das Besondere: Zum ersten Mal spielen sie ihr Album „The Final Countdown“ in voller Länge. Am Freitag, 11. November, macht die Band um Sänger Joey Tempest im E-Werk in Köln halt.

 

Joey Tempest erklärt: „Mit einem Katalog voller Songs, der so groß ist wie unser, ist es schwer die Setlist auf nur ein Album zu begrenzen. Aber dieses Jubiläum ist etwas Besonderes und wir wollen unseren Fans das geben, wonach sie verlangen. Die gesamte Band ist stolz und aufgeregt das ganze Album vom Anfang bis zum Ende zu spielen. Besonders, weil uns dieses Album ermöglicht hat, unseren Traum zu verwirklichen. Um es noch einzigartiger zu machen, spielen wir aber auch Lieder von „War Of Kings“ und von anderen Alben, die wir vorher noch nie performt haben. Darüber hinaus wollen wir eine Show bieten, die majestätisch und unvergesslich zugleich wird. Ich freue mich darauf euch alle bei dieser besonderen Show zu sehen!“

 

Europe haben bereits viele Erfolge verzeichnen können. Ihr Geburtstags-Album katapultierte Sie damals in den Rock-Olymp. Songs, wie "The Final Countdown", "Carrie" und "Rock the night" erlangten weltweit Anerkennung. Zuletzt wurden sie mit dem Classic Rock Award im Londoner Roundhouse ausgezeichnet. Und es scheint noch lange nicht Schluss zu sein. Im April 2017 soll das Nachfolgealbum zu "War of Kings" erscheinen.

 

Am Freitag, 11. November, spielen die Schweden im Kölner E-Werk auf. Special Guest sind Tax The Heat. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Tickets kosten 42,00 € zzgl. Gebühren und können HIER bestellt werden.

 

Fotos von 2015 haben wir HIER!

Fotos: Steel Panther / Inglorious

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Glam Metal Mania gab es  im Kölner Palladium, denn Steel Panther, die Könige des Hollywood-Glam Metals, waren zu Gast. Ihre letzte Deutschland Tournee im März 2015 war bereist zum größten Teil ausverkauft und auch das Palladium war für einen Dienstagabend sehr gut gefüllt.

 

Sänger Michael Starr, Gitarrist Satchel, Basser Lexxi Foxx und Drummer Stix Zadinia alias Steel Panther waren lange Zeit ein Geheimnis in der LA der Rockszene, doch mit den Erfolgen ihrer Alben und ihren energiegeladenen und mitreißenden Liveauftritten hat sich die Band Weltweit einen Namen gemacht. Das Quartett zeigte auch am heutigen Abend, dass sie mehr können, als sich die Haare zu toupieren und rockten was das Zeug hielt. Die Fans waren begeistert. Neben den bekannt humoristischen eigenen Songs, gab es wie immer ziemlich viel lustiges Gequatscht und einen grandiosen Solospot von Gitarrist Satchel, bei dem er sich durch zahlreiche Rockklassiker fiedelte. 

 

Die Setlist umfasste dabei eigentlich alles, was die Pantherfans begehren: Begonnen vom Opener "Eyes of a Panther", über "Asian Hooker" und "It Won't Suck Itself" bis hin zu Akkustikversionen etwa von "Girl From Oklahoma". Das Konzert endete stilecht mit den Zugaben "Fat Girl (Thar She Blows)" und kulminierte in "Party All Day (Fuck All Night)"

 

Im Vorprogramm heizten die Briten Inglorious ordentlich ein und kamen bei den meisten Fans außerordentlich gut an. .

 

Wir haben Fotos von:

STEEL PANTHER

 

INGLORIOUS


All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Good Charlotte / Big Jesus / Waterparks

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Good Charlotte machten bei ihrem Auftritt im Kölner Palladium keine Gefangenen und lieferten ordentlich ab. Fast fünf Jahre lang hörte man kaum etwas von der Band, nun sind die sind die Pop-Punk-Rocker Good Charlotte zurück. Die Band um die Brüder Benji und Joel Madden präsentierte sich in extrastarker Spiellaune. Neue Songs ihres erst kürzlich veröffentlichten Albums „Youth Authority“ kamen dabei ebenso gut an, wie die älteren Hits „Predictable“ oder „Girls and Boys“. Die Fans waren nach so langer Wartezeit jedenfalls restlos begeistert.

 

Gegründet 1996 in Waldorf, Maryland, gelang den US-Amerikanern 2002 mit ihrem zweiten Studioalblum „The Young And The Hopeless“ der große Durchbruch. Auch für die folgenden Alben „The Chronicles of Life And Death“ (2004) und „Good Morning Revial“ (2007) bekam das Punk Quintett weltweit Anerkennung und erhielten mehrfach Gold- und Platin-Auszeichnungen.

 

Im Vorprogramm kamen die Texaner Waterparks und Big Jesus aus Atlanta ebenfalls ziemlich gut an.


Wir haben Fotos von:

 

GOOD CHARLOTTE


WATERPARKS

 

BIG JESUS


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Good Charlotte sind zurück

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Nach fast fünf Jahre Pause sind die Pop-Punk-Rocker Good Charlotte zurück. Gegründet 1996 in Waldorf, Maryland, gelang den US-Amerikanern 2002 mit ihrem zweiten Studioalblum „The Young And The Hopeless“ der große Durchbruch. Auch für die folgenden Alben „The Chronicles of Life And Death“ (2004) und „Good Morning Revial“ (2007) bekam das Punk Quintett weltweit Anerkennung und erhielten mehrfach Gold- und Platin-Auszeichnunen. In den letzten Jahren konzentrierten sich die Madden-Brüder hauptsächlich auf ihr eigenes Studio und die Arbeit an den Songs anderer Künstler und Bands. Im vergangenen November kündigte die Pop Punk Band um die Madden Brüder Benji und Joel dann ihr Comeback an. Am 15. Juli erschien „Youth Authority“, das sechste Album der Band. Vor allem die Single „Makeshift Love“ erinnert stark an den ursprünglichen Sound der Band, sodass sich besonders Fans der ersten Stunde auf die bevorstehende Tour freuen dürften.

 

Am Samstag, 20. August, spielt die Band im Kölner Palladium (Achtung: wurde aufgrund der großen Nachfrage von der Live Music Hall in das Palladium verlegt!). Special Guest sind Water Parks & Big Jesus.

Einlass ist um 18 Uhr, Beginn um 19.30 Uhr. Tickets kosten 30,00 Euro im Vorverkauf.

 

 

Fotos: The Iron Maidens

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In der Kölner Live Music Hall sorgten The Iron Maidens vor nicht ganz vollem Auditorium für eine energiegeladene Maiden-Show. Seit 2001 interpretiert die ausschließlich aus Damen bestehende Iron Maiden-Tributeband nun schon die Klassiker von Steve Harris, Bruce Dickinson und Co. Das Quintett um Sängerin Kirsten „Bruce Chickinson“ Rosenberg spielte Maiden-Kracher wie "The Trooper" und "22 Acacia Avenue". Auch Eddie war mit dabei. Klar, dass die Iron-Maiden-Fans begeistert waren. Etwas überraschend: die erwartete Vorgruppe war nicht mit von der Partie, sodass der Abend ein recht kurzes Vergnügen war. Spaß gemacht hat es dennoch.

 

Wir haben Fotos von:

 

THE IRON MAIDENS

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission!

The Iron Maidens in Köln

 

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Mehr Maiden geht kaum (außer beim Original, versteht sich): Seit 2001 interpretiert die ausschließlich aus Damen bestehende Iron Maiden-Tributeband "The Iron Maidens" nun schon die Klassiker von Steve Harris, Bruce Dickinson und Co. Das Quintett bestehend aus Sängerin Kirsten „Bruce Chickinson“ Rosenberg, Linda „Nikki McBURRain“ McDonald am Schlagzeug, Courtney „Adriana Smith“ Cox und Nikki „Davina Murray“ Stringfield an den Gitarren sowie Wanda „Steph Harris“ Oritz am Bass hat sich schnell als eine der beliebtesten Coverbands Südkaliforniens etabliert und gewinnt auch international an Anerkennung. Ob in den USA, Japan oder Europa: an begeisterten Fans mangelt es nicht und so sind die Spielorte immer sehr gut gefüllt. Die Iron Maidens gaben bereits den Opening Act für Bands wie KISS und fanden unter anderem in der „Guitar World“ und dem „Playboy“. Rockgrößen wie Alex Skolnik (Testament) und Dave Ellefson (Megadeth) ließen es sich ebenfalls nicht nehmen, als Gast-Musiker mit den Damen bei Live-Auftritten einige Maiden-Klassiker zu jammen. Wie geschätzt die Band inzwischen wird, zeigt, dass Alice Cooper die Gitarristin Nita Strauss 2014 in seine Tourband holte. Auch auf ihrer ersten Deutschland-Tour beigeisterte die Band unter anderem das Publikum im Turock in Essen (Fotos von der vergangenen Tour haben wir HIER für Euch!). In jeder Hinsicht darf man sich auf eine heiße, energiegeladene Show mit Maiden-Krachern wie "The Trooper" und "22 Acacia Avenue" freuen. Am Sonntag, 17. April, werden The Iron Maidens die Kölner Live Music Hall rocken.

 

Einlass ist um 19 Uhr, los geht es um 20 Uhr. Die Tickets kosten 24,90 Euro im Vorverkauf zzgl. Geb.

Fotos: The Winery Dogs / Inglorious

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 Mit Supergroups ist das ja immer so eine Sache: Meistens überlagern die Egos der Supertypen berühmter Formationen die Zusammenarbeit und heraus kommt oftmals nicht mehr als Durchschnitt. Bei den Winery Dogs liegt die Sache etwas anders: Die Rock-Supergroup um den, zur Zeit von einer leichten Erkältung geplagten, Bassisten Billy Sheehan (Ex-David Lee Roth, Mr. Big), Gitarrist/Sänger Richie Kotzen (Ex-Poison/Ex-Mr. Big) und Schlagzeuger Mike Portnoy (Ex-Dream Theater/Ex-Avenged Sevenfold) überzeugt mit einer Mischung aus Hardrock und Blues. So war es auch bei ihrem Auftakt Ihrer Double Down World Tour in der fast ausverkauften Kölner Essigfabrik. Im Vorprogramm machten die Briten Inglorious alles richtig und heizten perfekt vor.

 

Wir haben Fotos von:

 

THE WINERY DOGS

 

INGLORIOUS

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permisson

Hot Streak: The Winery Dogs rocken in Köln

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Mit Supergroups ist das ja immer so eine Sache: Meistens überlagern die Egos der Supertypen berühmter Formationen die Zusammenarbeit und heraus kommt oftmals nicht mehr als Durchschnitt. Bei den Winery Dogs liegt die Sache etwas anders: Auf zwei CDs hat die Band um Billy Sheehan nun schon überwiesen, dass vieles (nicht alles) an ihnen (und ihrem Songwriting) eben doch super ist. Zum Auftakt ihrer Double Down World Tour am 29. Januar rockt das Supertrio nun die Kölner Essigfabrik. Mit im Gepäck haben Sie ihr neues Album „Hot Streak“. Das zweite Studioalbum der Band wurde im Oktober 2015 veröffentlicht und landete auf  Platz 30 der US Billboard Charts. Die Rock-Supergroup um Bassist Billy Sheehan (Ex-David Lee Roth, Mr. Big), Gitarrist/Sänger Richie Kotzen (Ex-Poison/Ex-Mr. Big) und Schlagzeuger Mike Portnoy (Ex-Dream Theater/Ex-Avenged Sevenfold) überzeugt mit einer Mischung aus Hardrock und Blues. Es ist bereits ihr dritter Ausflug nach Europa seit ihrer Gründung im Jahr 2012. Dem phänomenalen, 2013 erschienenen, Debüt Album (das Review gibt es HIER) folgte eine ausverkaufte Welttour mit 93 Auftritten. Klar ist: auch „Hot Streak“ steht dem Vorgänger in nichts nach. Wer sich live davon überzeugen mag, Tickets gibt es HIER.

 

Support: Inglorious (UK)
Los geht es um 19.30Uhr. VVK Tickets ab 45,40 Euro zzgl. Geb.

 

Fotos: Gamescom 2015

PictureOb Dark Souls III, Fifa 16, PES 16, Star Wars Battlefront oder Fallout 4 - die Spielehits der kommenden Monate werden auf der Gamescom in Köln dem breiteren Publikum vorgestellt. Wie breit das Publikum selbst am Mittwoch ist, der eigentlich den Fachbesuchern vorbehalten ist, zeigen Massenhysterie-Szenen vor Ständen, an denen T-Shirts in die grölende Menge geworfen werden (Foto oben). Wer sich die Gamescom an einem Publikumstag antun will, muss also hartgesotten sein, denn selbst am etwas weniger überlaufenen "Fachtag" steht man zum Teil mehr als eine Stunde an, um einen heißen Titel anschauen oder anspielen zu dürfen. 

Mehr als 800 Aussteller aus 45 Ländern kommen nach Köln, tausende Fans haben sich ihre Eintrittskarte bereits vor Monaten gesichert. Wir waren auch da, zockten einige Runden PES 16 oder wagten gern auch ein Tennismatch mit Super Mario sowie schauten uns Spielszenen aus den ganz heißen Teilen an. Schnappschüsse des Spektakels gibt es auch.

 

GAMESCOM 2015

Fotos: Flogging Molly

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Die irisch-amerikanischen Folk-Punk-Rocker Flogging Molly machten Halt in Köln. Klar, dass wir dabei waren. Die Band um Sänger Dave King sorgten für grandiose Stimmung in der seit Wochen restlos ausverkauften Live Music Hall. Im Vorprogramm heizten North Alone ordentlich ein.

 

Wir haben Fotos von:

 

FLOGGING MOLLY

 

NORTH ALONE

Fotos: Def Leppard / Black Star Riders

PictureZwölf Jahre haben sie sich nicht in Deutschland sehen lassen, umso größer war die Vorfreude auf Def Leppard in Köln. Überraschenderweise war das Palladium mit 3000 Fans nicht ganz ausverkauft, doch die Leoparden machten dennoch keine Gefangenen und boten eine absolute Best-of-Show mit Mega-Bühne. Bombastisch! Im Vorprogramm machten die Black Star Riders alles richtig und heizten perfekt vor.

 

Wir haben Fotos von:

 

DEF LEPPARD

 

BLACK STAR RIDERS

 

Alle Fotos: (C) Thorsten Seiffert - NO use without written permission