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Montag Mai 21, 2018
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17 items tagged "Galerie"

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Fotos: Mr. Big / The Answer / Faster Pussycat

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Mr. Big are back! In Topform präsentierte sich die Band bestehend aus Bassist Billy Sheehan, Saitenkünstler Paul Gilbert, Sänger Eric Martin und Drummer Matt Starr in der Kölner Live Music Hall. Auch der an Parkinson erkrankte Schlagzeuger Pat Torpey war mit von der Partie und spielte einige Songs. Die Set List konnte sich jedenfalls mit rund 20 Songs sehen lassen. Mit "Daddy, Brother, Lover, Little Boy" enterte die Formation die Bühne. Weitere Hits, wie "Alive and kicking" und "Defying Gravity" wurden in das Publikum gefeuert und sorgten für beste Stimmung und einen grandiosen Abend.

Die Glam-Metaler Faster Pussycat und Nordirischen Hardrocker The Answer hatten zuvor schon alles richtig gemacht und dem Publikum ordentlich eingeheizt.

 

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MR. BIG

 

THE ANSWER

 

FASTER PUSSYCAT


All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: She's Got Balls

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Voll war es beim Gastspiel der (eigentlich) All-Girl-AC/DC Tributeband She's Got Balls im Oberhausener Kulttempel. Denn eine kleine Ausnahme gab es an diesem Abend. Da Bassistin Conny ausgefallen war, wurde sie durch den nicht minder charmanten Saitenzupfer Alexander vertreten, der kurzerhand in Alexandra umgetauft wurde. Zu später Stunde, um 22 Uhr, kamen die Profimusikerinnen um Rockröhre Iris Boanta auf die Bühne und heizten dem Publikum sofort mit dem Besten vom Besten von AC/DC ein. So fanden sich Hits, wie "Problem Child" oder "Back in Black" neben vielen weiteren beliebten Songs der australischen Band auf der Setlist. 

 

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SHE'S GOT BALLS

 

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Fotos: Evil Invaders / Phobiatic

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Das lange Warten hatte ein Ende. Pünktlich zum Sommerfest öffnete das Turock nach ein paar Wochen der Sanierung wieder seine Pforten. Kein Schreck, es wurden die Klos saniert und die sind ganz toll geworden. Zum sommerlichen Fest, bei bestem Wetter, gab es draußen Musik von DJ Saxnot und kühle Getränke. Ab dem frühen Abend gab es dann auch im Turock auf die Ohren und zwar von den heimischen Phobiatic aus Essen, der Speed Metal Band Evil Invaders sowie den Death Metalern Debauchery. 

 

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EVIL INVADERS

 

PHOBIATIC

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Fotos: Moonspell / Crematory (Castle Rock)

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Erst einmal zur Einordnung (denn Schubladen sind uns hier wichtig): Moonspell machen keinen Mix aus Gothic und Dark Metal. Moonspell machen Metal und das so gut, dass sie beim Rock Hard-Festival ein gern gesehener Gast sind. Jetzt kamen die Portugiesen (zurück) zum Castle Rock nach Mülheim ins fantastische Schloss Broich und bekräftigten, dass sie ein wahrer Headliner fürs endlich volljährig gewordene Festival waren. Castle Rock-Mastermind Michael Bohnes konnte vor dem Abschluss des Festivals (zudem der Wettergott doch noch ordentlich Sonne ausgepackt hatte) bereits einige Leckerbissen fürs Castle Rock 19 im nächsten Jahr bekannt geben. Unter anderen kommen Lacuna Coil und das war dann doch eine ziemlich großartige Nachricht.  

 

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MOONSPELL

 

CREMATORY

 

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Fotos: Psychotic Waltz / Poverty's No Crime

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Während die deutsche Wikipedia wie immer hochaktuell schreibt, dass sich Psychotic Waltz 1997 nach vier offiziellen Alben aufgelöst haben (weiter unten steht immerhin, dass "im September 2010 eine Reunion mit der Besetzung der ersten beiden Alben bekannt gegeben und eine Tour mit Nevermore und Symphony angekündigt" wurde), zockte die ganz und gar nicht mit Auflösungserscheinungen auftretende Band ein grandioses Konzert im Essener Turock. Auch die deutsche Vorband Poverty's no Crime kam bei den zumeist aus Progverstehern bestehenden Publikum besten an.

 

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PSYCHOTIC WALTZ

 

POVERTY'S NO CRIME

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Fotos: Gov't Mule

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Rappelvoll war es beim Gastspiel der US Rocker Gov't Mule im Dortmunder FZW. Mit rund zwanzigminütiger Verspätung kam die Band um Frontmann Warren Haynes auf die Bühne. Doch die Verspätung wurde schnell verziehen, denn Live-Shows können sie. Dass bewiesen Haynes, Woody und Co auch an diesem Abend. Bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten touren Gov't Mule durch die Venues dieser Welt. Das Rock-Quartett verharrt dabei keineswegs im musikalischen Bereich des Südstaatenrock, sondern begeistert seine Fans gleichermaßen mit Ausflügen in den Reggae, Jazz und Bluesrock. 

 

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GOV'T MULE


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Fotos: Crowbar / Hatesphere

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Die US amerikanische Sludge Ikone Crowbar gab sich im Stone im Ratinger Hof in Düsseldorf die Ehre. Der Zeitpunkt war interessant gewählt, war doch am gleichen Tag Japantag in der nordrhein-westfälischen Hauptstadt. So erforderte die Anfahrt, ob mit dem Auto oder der Bahn, etwas Geduld. Doch pünktlich zum Konzertbeginn tummelten sich in dem kleinen aber feinen Venue im Herzen der Düsseldorfer Altstadt die Metal Fans und rockten mit Kirk Windstein und Band was das Zeug hielt. Im Vorprogramm spielten die Dänen Hatesphere sowie die Wuppertaler Band Grim Van Doom.

 

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CROWBAR

 

HATESPHERE

 

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Fotos: Sinner / The Unity

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Die deutsche Hard Rock Institution Sinner machte auf ihrer „Tequila Suicide“ Tour Halt im Essener Turock. Die Band um Rock Meets Classic Mastermind Mat Sinner hatte selbstverständlich ihr aktuelles und lang ersehntes Album mit im Gepäck. Denn, wenn man das Best Of Album „No Place in Heaven“ von 2013 und der Compilation „Touch of Sin 2“ von 2011 nicht mitzählt, ist „Tequila Suicide“ der Nachfolger von „One Bullet Left“. Und das erschien immerhin schon vor ein paar Jahren (2011). Das sie dennoch nicht zum alten Eisen gehören, zeigten die Jungs an diesem Abend auf ihre Art und Weise. Das Quartett und die Gastsänger präsentierten sich so, wie der Metaller es mag: loud and clear mit Humor und viel Spaß in den Backen. Sinner spielten einen Mix aus alten sowie neuen Songs, wie dem Albumtitelsong „Tequila Suicide“. Früh wurde dem ohnehin schon gut gelaunten Publikum das feurig flüssige Getränk in eingeschenkt, in musikalischer Form versteht sich. Danach wurde ordentlich weiter gerockt und die Fans feierten ihre Band. Im Vorprogramm zockten The Unity.

 

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SINNER

 

THE UNITY

 

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Fotos: Steve Stevens / Gus G.

PictureVor maximal 400 Fans trat Grammy-Gewinner und Billy Idol-Stammgitarrist Steve Stevens mit seiner sensationellen Band in der Bochumer Zeche auf. Die Insolvenz des eigentlichen Konzertveranstalters hatte bei den Fans für einige Konfusion gesorgt, konnten die bereits erworbenen Tickets doch nicht gültig bleiben. So kam ein relativ exklusiver Kreis an Menschen in den Genuss eines fantastischen Gitarrenabend, in dessen Vorprogramm Ozzy-Gitarrist Gus G. mit einem Akustikprogramm ebenfalls überzeugte.

 

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STEVE STEVENS

 

GUS G


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Fotos: Bloodbound / Crystal Viper

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Ein sahniges Heavy Metal Package gab es beim Besuch der Power Metal Band Bloodbound im Essener Turock. Gleich drei Supports hatte die schwedische Band mit an Board. Ebenso, wie ihr aktuelles Album "War of Dragons". Crystal Viper um Sängerin Marta Gabriel, die Band von Ex-Sabaton Gitarrist Thobbe Englund sowie Rexoria heizten ordentlich ein. Trotz recht spärlicher Zuschauerzahl war die Stimmung keinesfalls langweilig. Besonders beim Headliner Bloodbound feierte die kleine Menge ordentlich mit. 

 

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BLOODBOUND

 

CRYSTAL VIPER

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Fotos: Yasi Hofer and Band

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Auf ihrer Europa-Tournee machte die junge Ausnahmegitarristin Yasmin "Yasi" Hofer mit ihrer Band halt in der Lindenbrauerei in Unna. Ihr Gitarrenspiel auf technisch hohem Niveau, ihr sahnig-toller eigener Gitarrenton und ihre tolle Stimme begeisterten die Musikliebhaber im Venue in Unna. Entdeckt wurde Yasi von Gitarrengott Steve Vai. Mittlerweile zählt sie selber zu den Großen und teilte die Bühne bereits mit Neil Young, Savoy Brown und eben Steve Vai. Besonders auf ihrem zweiten Album "Faith" (das Review gibt es HIER) sind die Einflüsse von Vai unverkennbar. Ihr rund zweistündige Liveshow besteht gleichermaßen aus Songs ihres aktuellen und ihres ersten Albums. Ihr melodiöser und mitreißender Sound ist nicht nur für Fans von Steve Vai und Co.

Wer nicht in Unna war hat was verpasst. Doch die Tournee der talentierten Gitarristin ist noch lange nicht vorbei. Unter anderem spielt Yasi am Sonntag, 5. März, im Pitcher (Tickets gibt es HIER). Nur zwei Tage später gastiert sie im Hot Jazz Club in Münster. Also runter vom Sofa und auf zum Gig!

Wer vorab noch mehr erfahren möchte ein Interview mit Yasi findet ihr HIER.

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YASI HOFER AND BAND

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Fotos: Imperial State Electric / Factory Brains

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Tausendsassa Nicke Andersson steuerte mit einer seiner Nebenbands, Imperial State Electric, den Bochumer Rockpalast an und fiel vor allem dadurch auf, dass er nach jedem Songs seine Gitarre stimmen musste. Die RocknRoll-Reporter empfehlen ein Ibanez-Endorsement, da verstimmt sich dann auch nix mehr. Musikalisch bewies die Band, dass sie eine Art Hellacopters light mit schwächeren Songs sind. Kein Wunder, ist Nicke doch auch Mastermind bei diesem grandiosen Schwedenhappen.

Im Vorprogramm konnten hingegen die Factory Brains komplett überzeugen.

 

 

 

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IMPERIAL STATE ELECTRIC

 

FACTORY BRAINS

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Fotos: Firewind / Manimal / Scar of the Sun

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Griechischer Power-Metal vom Feinsten stand auf dem Programm im Bochumer Rockpalast beim Gastspiel von Firewind. Die Opener Scar of the Sun hatten es noch etwas schwer, da das Publikum zu Konzertbeginn recht spärlich war. Die Schweden Manimal beeindruckten das Publikum besonders mit ihrer verrückten Performance. Als der Gitarren-Gigant Gus G. mit seiner Band dann zu später Stunde die Bühne betrat war das Venue für einen Mittwochabend gut gefüllt (und das trotzt DFB Pokal!). Das Quintett hatte sein aktuelles und achtes Studioalbum "Immortal" mit im Gepäck. Die neuen sowie die alten Songs kamen bei den Fans bestens an und so wurde gerockt was die kleine aber feine Bühne im Rockpalast hergab.

 

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FIREWIND

 

MANIMAL

 

SCAR OF THE SUN

 

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Fotos: Glenn Hughes / Stone Broken

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Mit seiner unverwechselbaren und vielseitigen Stimme sowie einer beeindruckenden Bühnenpräsenz rockte Glenn Hughes die Bochumer Zeche. Trotz einer Erkältung lieferte der britische Rockmusiker eine tolle Show. Die Spielfreude des Musikers war ihm anzumerken und die Fans waren begeistert. Der Bassist und Sänger wurde unter anderem durch Deep Purple bekannt und feierte zuletzt mit der Supergroup Black Country Communion Erfolge. An diesem Abend gab Hughes zwischen Songs, wie "Flow" oder "Soul Mover" auch die eine oder andere Story zum Besten und bestach mit Witz und englischem Charme ("You can do anything you want while I'm playing. If you wanna sing along, I'd actually love that."). Im Vorprogramm spielte die englische Band Stone Broken. Das Quartett aus Walsall heizte ordentlich ein und kam beim Publikum bestens an.

 

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GLENN HUGHES

 

STONE BROKEN

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Fotos: Lordi / Shiraz Lane

PictureWould you love a monsterman? Bochum sagt "Ja" und dementsprechend rappelvoll war die Zeche als die Eurovision Song-Contest Gewinner von 2006 Lordi nach zwei unterhaltsamen Vorbands und den Klängen des Kiss-Kassiker "God of Thunder" die Bühne betraten. Die Monstermänner (und Frauen) brachten ihre übliche Horrorshow und garnierten diese mit schmissigen Songs wie "Hard Rock Halleluja", "The Riff" und eben "Would you love a monsterman?". 

 

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LORDI

 

SHIRAZ LANE

 

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Fotos: Epica

PictureEpica-Konzerte sind immer Licht- und Mattenschwing-Orgien. So auch in der Oberhausener Turbinenhalle, wo Frontfrau Simone Simons zu grellen gelb-rot Tönen das Haupthaar kreisen lies und dabei natürlich auch noch formidabel sang. Die Holländer sind stets ein Garant für eine atemberaubende Performance und konnten auch in Oberhausen die ordentlich gefüllte Halle zufrieden stellen. Im Vorprogramm konnten Scar Symmetry und Eluveitie ebenfalls überzeugen.

 

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EPICA

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without permission

Fotos: Open Air Season 2014

Mit dem Turock Open Air ist die Freiluftsaison 2014 nahezu beendet. Nun heißt es wieder in die dunklen Höhlen des harten Rocks zurück zu kehren und die lichtstarken Objektive aus dem Keller zu holen. Hier gibt es eine kleine Galerie für alle, die jetzt schon Sehnsucht nach Musik unter freiem Himmel haben.

 

 

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