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Dienstag Februar 28, 2017
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102 items tagged "Bildergalerie"

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Fotos: Gotthard / Pretty Maids

PictureRosafarbene Lampen schienen im örtlichen Baumarkt im Sonderangebot gewesen zu sein und so tauchte der Lichtmensch beide Bands ind er kleinen aber proppevollen Oberhausener Turbinenhalle in seltsames Licht. Musikalisch hingegen war alles tutti, wobei man den Eindruck bekommen konnte, dass die Masse hauptsächlich wegen Pretty Maids gekommen war. Gotthard ließen aber auch nichts anbrennen und so gingen alle zufrieden Heim.

 

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GOTTHARD

PRETTY MAIDS

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Avenged Sevenfold / Disturbed

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7200 Zuschauer in der ehemaligen Düsseldorfer Philipshalle - ausverkauft! Avenged Sevenfold sind derzeit auf einem absoluten Siegeszug und dieser setzte sich auch in der NRW-Landeshauptstadt fort. Im Vorprogramm konnten Disturbed eine Stunde lang punkten und waren mehr als nur ein Anheizer für Avenged Sevenfold. Davor konnten auch Chevelle überzeugen.

 

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AVENGED SEVENFOLD

 

DISTURBED

 

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Fotos: Dream Theater

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Nach der opulent-überladenen Tour zum nicht unumstrittenen Drei-Stunden-Monster "the Astonishing" präsentierten die Mannen um Sänger James La Brie in Düsseldorf (wie schon vor zehn Jahren in Bonn) ihr Meisterwerk "Images and Words" in voller Länge. Und sei das nicht genug, setzten sie in Form einer 23-Minuten-Zugabe noch das nicht minder geniale "A Change of Seasons" drauf. James LaBrie singt durch eine Erkältung bedingt nicht immer souverän und trifft leider so manche Höhen nicht. Der Stimmung tut das keinen Abbruch und nach einer Nettospielzeit von 160 Minuten verlassen die Fans zufrieden die Halle.

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DREAM THEATER

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Fotos: Geoff Tate

PictureOperation Mindcrime ist vielleicht die beste Progmetal-Konzept-CD der letzten 30 Jahre. Geoff Tate hat damals mit seiner Band Queensryche den Metal-Standard für Alben mit einer durchgängigen Geschichte gesetzt, seine Stimme ist legendär und wird von Kritikern sowie Fans weltweit geschätzt. Im Bochumer Rockpalast sorgte Tate bei sehr intimer Atmosphäre (Kerzenlicht und gedimmte farbige Strahler) im Rahmen seiner "All Acoustic-Tour" für so manchen Gänsehautmoment. Eine bunte Mischung aus Queensryche-Stücken und Songs seiner aktuellen Band "Operation: Mindcrime" garnierte der Frontmann stets mit launigen und sympathischen Kommentaren. 

 

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GEOFF TATE

 

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Fotos: Ruhrpott Metal Meeting 2016

PictureStahl im Pott: Zum zweiten Mal fand das Ruhrpott Metal Meeting in der Oberhausener Turbinenhalle statt. Der Freitag stand dabei ganz im Zeichen der MTV Headbangers Ball Tour. Metal-Größen wie Iced Earth, Ensiferium und Kataklysm stürmten an diesem Tag die Bühne. Vor allem die vereiste Erde um den nicht mehr soo neuen Sänger Stu Block zeigte den Fans, wo der Hammer hängt und verwiesen in Sachen, Spielfreude, Lightshow und natürlich Songwriting alle anderen Bands deutlich in ihre Schranken.

Am zweiten Tag spielten neben den Britischen Metal Legenden Saxon, den Powermetallern Blind Guardian unter anderem auch Legion of the Damned auf. Erstmals gab es eine zusätzliche zweite Bühne, die sogenannte „Flöz-Stage“ in der Turbinenhalle 2. Abseits der Bühnen gab es ein vielfältiges Rahmenprogramm von Metal Markt über Autogrammstunden bis zum Biergarten. 

 

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ICED EARTH

 

noch mehr ICED EARTH

 

ENSIFERUM

 

mehr ENSIFERUM

 

KATAKLYSM

 

mehr KATAKLYSM

 

UNEARTH

 

mehr UNEARTH

 

IZEGRIM

 

BLIKSEM

 

DESASTER

 

mehr DESASTER

 

RAGE/REFUGE

 

LEGION OF THE DAMNED

 

SAXON

 

mehr SAXON

 

BLIND GUARDIAN

 

mehr BLIND GUARDIAN

 


All pics by Thorsten Seiffert & Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

 

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Fotos: Volbeat / Airbourne

PictureVolle Lanxess-Arena, volle Köpi-Arena - läuft für Volbeat könnte man sagen. Und so begeisterten die Dänen auch in Oberhausen die Fangemeinde vollends. Im Vorprogramm gaben Airbourne naturgemäß alles und ließen sich auch nicht von einem Komplettausfall der Anlage direkt nach dem ersten Akkord nicht aus der Ruhe bringen.

 

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VOLBEAT

 

AIRBOURNE

 

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Fotos: The Brew

PictureFeinen Bluesrock alter Schule mit leichten Schwächen im Songwriting, aber doch einer mitreißenden Performance warf das The Brew, ein Trio aus dem nordostenglischen Grimsby, im richtig gut gefüllten Essener Turock auf die mäßig beleuchtete Bühne.

Jason Barwick, Tim Smith und Kurtis Smith haben vor zehn Jahren ihre erste CD "The Brew" in die Rillen gezimmert und touren seitdem ausgiebig durch Europa. Im Vorprogramm konnte man vage die Band Pristine erkennen. Um von "sehen" zu sprechen, war das Licht einfach zu bescheiden, hüllte sich Sängerin Heidi doch vornehmlich sehr dunkles rosa, weshalb wir auf Fotos der Band verzichten. Schade. 

 

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THE BREW

 

 

All pics by Thorsten "Doc Rock" Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Paul Gilbert

Picture"Paule heißt er, ist Shreddermeister, im Rockclub an der Ecke..." Sehr frei nach Die Ärzte kann man deren alten Gassenhauer exzellent auf Mr. Big-Flitzevirtuose Paul Gilbert umdichten. Der bewies enorme Musikalität, coolen Humor und seine technische Meisterklasse im Bochumer Rockpalast. Dabei spielte Paul an diesem Abend sicher mehr Noten als Bob Dylan in seinem ganzen bisherigen Leben. Dafür ist Letzterer natürlich Literaturnobelpreisträger, während Paule lediglich ein nobler Tontorjäger in der Liga der Außergewöhnlichen Sechssaiter ist. 

 

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PAUL GILBERT

 

All pics by Thorsten "Doc Rock" Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Leafmeal 16 mit Avatarium

PictureZum zweiten Mal fand das Leafmeal-Festival im Dortmunder FZW statt. Das Line-Up war eine Granate und lockte Metalheads in die gelb-schwarze Stadt. Auf zwei Bühnen spielten Bands wie Voivod, Avatarium oder Ketzer. Umso unverständlicher, dass sich der Besucherandrang in Grenzen hielt. 

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VOIVOD

 

LORD DYING

 

ENTOMBED AD

 

JESS AND THE ANCIENT ONES

 

AVATARIUM

 

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Fotos: Lacuna Coil / Forever Still

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Seit 1996 sind die Italiener Lacuna Coil in der Metalszene unterwegs. Am Mittwoch gastierte die Band um die Sänger Cristina Scabbia und Andrea Ferro in der Essener Zeche Carl. Umflankt von zwei Vorbands, Genus Ordinis Dei sowie Forever Still, die eine ziemlich gute Show zockten, spielte die Band umjubelte Songs vom aktuellen Album "Delirium", vergass aber auch ihre alten Klassiker wie "Heaven's a lie" nicht.

 

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LACUNA COIL

 

FOREVER STILL

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission! 

Fotos: Y&T

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Den Ami-Metaller von Y&T ist der Mega-Durchbruch zeitlebens verwährt geblieben, dennoch hat sich die Band aus der Bay Area über die Jahrzehnte eine treue Fangemeinde erarbeitet. Ins Essener Turock waren viele Fans der Bands gepilgert, um sich von der immer noch unbändigen Spielfreude von Mastermind Dave Meniketti und seinen Mitstreitern zu überzeugen. Die äußerst schwache Lichtshow war der einzige Minuspunkt an einem ziemlich gelungenem Hard&Heavy-Abend mit Y&T.

 

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Y&T

 

mehr Y&T

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission! 

 

Fotos: Serum 114 / The New Roses

PictureIn der rappelvollen Bochumer Matrix gab es mit Serum 114 und The New Roses eine gehörige Portion RocknRoll auf die Ohren. Die Punk-Rocker Serum 114 spielten Songs ihres neuen Albums "Die Nacht mein Freund" und zeigten auf derBühne, dass sie nicht nur authentisch sind, sondern auch ihr Handwerk beherrschen.

 

The New Roses gaben sich als Special Guest die Ehre. 2013 erst veröffentlichte die Band ihr Debut-Album "Without a trace", welches sowohl National als auch International von Fachkritikern hoch gelobt wurde. Die Band um Sänger Timmy Rough bewies an diesem Abend einmal mehr, dass sie zu einem der vielversprechensten neuen Rock Acts aus Deutschland gehören. Klar, dass die Fans bei so viel RocknRoll restlos begeistert waren.

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SERUM 114

 

THE NEW ROSES

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Vanden Plas / Dave Esser

PictureDie deutschen Prog-Metal-Giganten Vanden Plas gastierten im Rahmen ihrer "Chronicles of the Immortals - Netherworld II"-Tour im Essener Turock. Die Band um Sänger Andy Kuntz überzeugte dabei auf ganzer Linie. Vanden Plas stehen für intelligenten progressiven Metal und das seit über zwanzig Jahren. Mit Netherworld II, dem abschließenden Teil zu Chronicles Of The Immortals, schlagen die fünf Musiker nun ein weiteres spannendes Kapitel in ihrer Laufbahn auf. Für ein gelungenes Vorspiel sorgte die Band Dave Esser.

 

Wir haben Fotos von:

 

VANDEN PLAS

 

DAVE ESSER

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Heaven Shall Burn

PictureHeaven Shall Burn in der Essener Zeche Carl? Klingt komisch, war aber so. Schließlich füllen die Thüringer sonst ganz andere Größenordnungen von Hallen. Doch für die aktuelle Tour hieß es "back to the roots" und sowas ist bekanntlich nur überragend, wenn man es auf dem Höhepunkt veranstaltet. Heaven Shall Burn sind genau da und zur Veröffentlichung des neuen Albums "Wanderer" ging es eben auf Clubtour. Klar, dass die Zeche bis zum letzten Platz vollgestopft war, als Marcus Bischoff und Co ein echtes Abrisskommando über Essen hereinbrechen ließen. 

 

Wir haben Fotos von:

 

HEAVEN SHALL BURN

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Visiting the dutch Beatles museum

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Azing Moltmaker was only tweleve years old, when the Beatles broke up in 1970. He never saw the fab four live. He received his first record player and a couple of record singles as a present for his fifteenth birthday on 28th July 1973. One of the 45 rpm was „Michelle“, written by Paul McCartney. Azing laughs: „Until today, it is one of the worst songs Paul McCartney has ever written, I think“. Cheesy love song or not, he was addicted to the music. He started collecting. And he collected and collected. At first, he only collected a few records, but with time moving on, he extended his collection to anything he could get hold of that had something to do with those guys from Liverpool. Toy figures, mugs, newspaper articles, posters – in short: Azing Moltnaker was fully caught in Beatle Mania. „I am a fan of the second generation“, he says to RocknRoll-Reporter. „I have seen John play solo shows a few times, Ringo too. Unfortunaley, I never got to see the other two or all four of them together.“ However, that did not stop him from collecting. At some point he came up with the idea of creating a dutch fan museum for the fab four. Over 2000 exhibit can be seen in the museum in Alkmaar, a town close to the dutch north sea. „This is about a third of all the things that I have collected, says Azing. All the other collected items are well kept in his own property. Azing founded a fan club and released fanzines. And he kept collecting. „I have almost all international pressings of Sgt. Peppers“ he says quite proudly. He sure can be.
The Beatles fan became a real expert for the history of the legendary British music group. Therefore, it is no surprise, that he wrote down his knowledge and experiences in many books. „The information in my books actually helped the Beatles in a few legal disputes“, he tells us. He never wanted any payment in return. „I have always asked for memorablia for the museum.“
The museum found a new place to open it's doors in June 2016, after a long search for a right location. Azing opened up the first museum in 2014, however he had to leave the premises just after two years, as the rental agreement was not renewed. A nightmare - and at the same time not. With the new location on Pettemerstraat 12A in Alkmaar he did not only find a new, but also a bigger place for his outstanding collection. The museum is like a homeland for Beatle-Maniacs and definitely worth a visit.

 

Pics of the museum are HERE!

 

the museum on the net is (HERE!)

Wahre Liebe - trotz Michelle: Sehenswertes Beatles-Museum in Alkmaar

PictureAls die Beatles sich 1970 auflösten war Azing Moltmaker gerade einmal zwölf Jahre alt. Live gesehen hat er die Fab Four nie. Zum 15. Geburtstag, am 28. Juli 1973, bekam er seinen ersten Plattenspieler, dazu einige Singles. Eine darunter war "Michelle", geschrieben von Paul McCartney. "Das ist bis heute einer der schlimmsten Songs, die er je geschrieben hat", lacht Azing. Doch Herz-Schmerz-Song hin oder her - es war um ihn geschehen. Er sammelte. Und sammelte. Erst nur einige Schallplatten, danach alles, was ihm von den Liverpoolern in die Hände kam. Figuren, Tassen, Zeitungsausschnitte, Plakate - kurzum: Azing Moltmaker hatte die Beatlemania voll erwischt. 

"Ich bin ein Fan der zweiten Generation", sagt er dem RocknRoll-Reporter. "Ich habe John häufig solo live spielen sehen, Ringo auch. Die anderen beiden aber leider nie und alle zusammen auch nicht." Das hielt ihn aber nicht vom Sammeln ab. Und irgendwann manifestierte sich die Idee, dass er doch ein holländisches Fan-Museum für die Fab Four errichten könnte. In Alkmaar, an der niederländischen Nordsee, hat er mehr als 2000 Exponate zusammengetragen. "Das ist etwa ein Drittel von allen Dingen, die ich gesammelt habe." Der Rest schlummert noch in den eigenen vier Wänden. Picture

Azing gründete einen Fanclub, brachte Fanzines heraus. Und sammelte weiter. "Ich habe nahezu alle internationalen Pressungen von Sgt. Peppers", ist er zurecht stolz auf sein Werk.

Und schließlich wurde er zu einem echten Fachmann für die Geschichte der britischen Beat-Götter. Kein Wunder, dass er sein Wissen, seine Recherchen in zahlreichen Büchern selbst verewigt hat. "Die Infos in meinen Büchern haben den Beatles in einigen Rechtsstreitigkeiten helfen können", berichtet er. Eine Bezahlung dafür hat ihn nie interessiert. "Ich habe immer gebeten, dass sie mir lieber einige Stücke für das Museum geben."

Dieses Museum hat nach einer längeren Odyssee im Juni 2016 einen neuen Hafen angesteuert. Nachdem er Azing Moltmaker 2014 erst ein großes Areal beziehen konnte, musste er nach nur zwei Jahren dort wieder weichen. Der Mietvertrag wurde nicht verlängert. Ein Drama - und eben auch nicht, denn auf der Pettemerstraat 12A in Alkmaar konnte ein noch größeres Gebäude gefunden werden. Eine Heimat für alle Beatles-Fanatiker und mit 4,50 Euro Eintritt eine echte Empfehlung.

 

Eine Bildergalerie vom Museum findet Ihr HIER!

 

Das Museum findet man im Internet natürlich ebenfalls (HIER!)

 

English version of the text? Look HERE!

Fotos: The Who / Slydigs

PictureNeun Jahre ist es her, als The Who in der Oberhausener Arena vielen jungen Bands (unter anderem der damaligen Vorgruppe The Cult) trotz weit fortgeschrittenen Alters zeigten, was eine Harke ist. Nun kehrte die Band um die die Ur-Mitglieder Pete Townsend (71) und Roger Daltrey (72) zurück in den Ruhrpott. Rappelvoll war die komplett bestuhlte Arena und die vielen Besucher mussten sich erst einmal durch das Set der recht kurzfristig hinzugezogenen Supportband Slydigs quälen. Die animierten keinen der Fans zum Aufstehen, sondern langweilten mit abgeschmackten Britpop-Anleihen und ohne bleibenswerte Ohrwürmer. Als The Who dann die Bühne betraten, standen plötzlich (fast) alle und schwelgten mit Daltrey und Co in Erinnerungen an "their generation". Für ihr Alter zeigte die Band, in der auch Ringo Star-Sprössling Zak Starkey (immerhin auch schon 50) trommelt, eine gute Show, wenngleich der letzte Drive, die Energie des 2007er Gastspiels deutlich fehlte.

Für die Who-Maniacs, die zum Teil Preise bis 400 Euro bezahlt hatten (!), war es dennoch ein gelungener Abend.

Noch ein Wort zu den Fotoregularien: Uns war es "erlaubt" bis zur Bühnenmitte zu gehen. Klar, dass Townsend auf der von uns entfernten Bühnenseite stand. Irgendwas ist ja immer...

 

Wir haben Fotos von:

 

SLYDIGS

 

THE WHO

 

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Fotos: The Chemical Brothers

PictureTom Rowlands und Ed Simons sind die Chemical Brothers. Das Duo gilt seit den 90ern zusammen mit Fatboy Slim, The Prodigy und The Crystal Method als Pioniere des Big Beat (im Prinzip eine Mischung aus 80er Ibiza House, Hip Hop-Grooves, funkigen Einwürfen und eine Menge Uralt-Samples) Im proppevollen Gelsenkirchener Amphitheater gaben Soundmagier ihr einziges Deutschland-Konzert. Rock 'n' Roll geht anders, aber wir waren dennoch dabei und 

 

haben Fotos von:

 

THE CHEMICAL BROTHERS

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Fotos: Turock Open Air 2016

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Umsonstener und draußener geht es nicht: Das Turock Open Air begeistert auch in diesem Jahr wieder mit vielen starken Acts und dem ganz besonderen Wohlfühlfaktor. Klar, dass die RocknRoll Reporter vor Ort sein müssen. 

 

 

Wir haben Fotos von: (Bilder werden laufend ergänzt, also immer mal reinschauen)

 

PENNYWISE

 

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DIE LOKALMATADORE

 

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THUNDERMOTHER

 

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CROSSPLANE 

 

DISBELIEF

 

PYOGENESIS

 

DEBAUCHERY VS. BLOOD GOD

 

mehr DEBAUCHERY

 

DEBAUCHERY DOLLS

 

ASPHYX

 

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DARK TRANQUILITY

 

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LAYMENT

 

SOULBURN

 

KRISIUN

 

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HONIGDIEB

 

JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE

 

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All pics: Thorsten Seiffert und Kathrin Popanda - no use without prior written permission!

 

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Fotos: Voivod

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Im Essener Turock heizte die kanadische Progressive Sci-Fi-Metal-Legende Voivod ordentlich ein und das im wahrsten Sinne des Wortes bei den höllisch heißen Temperaturen draußen. So war es zu Konzertbeginn leider noch recht leer, doch als dann die Band um Sänger Denis „Snake“ Belanger die Bühne betrat waren die Metal-Heads selbstvertsändlich zur Stelle. Seit 1982 treiben Voivod schon ihr Unwesen. Anfang des Jahres erst wurde ihre neue halbstündige EP „Post Society“ veröffentlicht.

 

Wir haben Fotos von:

 

VOIVOD

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission!