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Donnerstag April 26, 2018
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11 items tagged "Arch Enemy"

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Fotos: Arch Enemy / Wintersun

PictureArch Enemy haben zur ultimativen Abrissparty in der Oberhausener Turbinenhalle geladen - und alle sind gekommen. Ausverkauft prangt es am Eingang und drinnen wird geschwitzt und gebangt, was das Zeug hält. 

 

Wir haben Fotos von:

 

ARCH ENEMY

 

WINTERSUN

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Arch Enemy mit "Killer-Tourpackage"

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"Wir haben für euch ein Killer-Tourpackage mit großartigen Acts zusammengestellt. Wintersun, Tribulation (Foto unten) und Jinjer sind Bands mit einzigartigen und beeindruckenden Live-Shows. All das trägt zu einer epischen Metalnacht bei, die man keinesfalls verpassen darf", so begeistert ist Arch Enemy-Bandleader und Chef-Songwriter Michael Amott, dass der zweite Teil der Will to -Power-Tour Anfang 2018 in Westeuropa stattfindet. 

Am Freitag, 26. Januar, macht eben genau dieses Metalpaket in der Oberhausener Turbinenhalle Station. Mit im Gepäck haben sie ihr natürlich ihr aktuelles Album, das im Herbst über Century Media Records veröffentlicht wurde. Achtung: Los geht es schon um 18 Uhr!

Tickets kosten 32 Euro zzgl. Gebühren und sind HIER erhältlich!

 

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Fotos: Arch Enemy / The Haunted

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"Gutturaler Gesang" schreibt Wikipedia und meint damit Alissa White-Gluz' Kampfgegrunze als Frontfrau von Arch Enemy. Das schwedische Abrisskommando machte in der Zeche Bochum Station und ließ bildlich gesprochen kaum einen Stein auf dem anderen. Im Vorprogramm meißelten "The Haunted" ihre Version melodischen Thrash-Deaths in die Hirne der Fans.

 

Wir haben Fotos von:

ARCH ENEMY

 

THE HAUNTED

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Into the Grave 2017

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Vom 11. bis zum 12. August 2017 ist es wieder so weit und das Into the Grave Festival geht in die nächste Runde. Das Rock und Metal Festival ist so etwas, wie der kleine Bruder des weltbekannten Wacken. Leeuwarden, ein kleines beschauliches Universitäts-Städtchen in der Nähe von Groningen in den Niederlanden, ist der Schauplatz dieses kleinen aber feinen Festivals. Nahe am Meer gelegen bietet die Veranstaltung rund 10.000 Headbangern ein großartiges Line Up. Als Headliner am Samstag wurden die Wikinger Amon Amarth schon bestätigt. Die britischen Heavy Metal Legenden Saxon geben sich einen Tag zuvor als Hauptband die Ehre. Mit den Schweden Arch Enemy um Frontfrau Alissia White Gluz wurde ein weiterer Top Act bekannt gegeben. Des Weiteren spielen die amerikanische Trash-Metaller Overkill, Powermetal-Könige Powerwolf, die Piraten Alestorm sowie Whitechapel, Hail of Bullets und Ember Falls. Und es folgen noch weitere Bands.

 

Da das Festival im Stadtzentrum stattfindet, gibt es direkt vor Ort keine Campingmöglichkeiten. Nicht traurig sein. Am Rande der Kleinstadt gibt es mehrere Campingplätze die mit dem Taxi innerhalb von 10 bis 15 Minuten erreichbar sind. Für all jene, die witterungsbeständigere Übernachtungsmöglichkeiten bevorzugen: in der und um die Stadt gibt es einige Hotels. Parkmöglichkeiten sowie ein Park and Ride sind ebenfalls vorhanden. Abgesehen von den üblichen Vorschriften (kein Glas etc.), gibt es nur eine Regel:

Party hard at the Graveyard!

 

Bei so einem Line Up, an so einem schönen Ort ist das zweitägige Festival fast ein Schnäppchen. Das early Bird Ticket gibt es bereits für 35 Euro, später kostet das Wochenendticket 45 Euro. Karten sind HIER erhältlich so bald das Line Up komplett ist.

 

Facts:
Name: Into the Grave
Location: Oldehoofsterkerkhof, Leeuwarden, The Netherlands
Dates: August 11 and 12, 2017
Presale tickets: €35 (early bird tickets, limited to 1.000 tickets), after that €45 for a weekend ticket
Confirmed line-up: Amon Amarth, Saxon, Arch Enemy, Overkill, Powerwolf, Alestorm, Whitechapel, Hail of Bullets, Ember Falls

Spiritual Beggars im Turock

PictureMichael Amott (Foto) ist ein echter Tausendsassa: Als Gitarrist von Arch Enemy ist der Schwede bekannt geworden, doch dazu zockt der 45-Jährige auch noch bei Carnage sowie den Spiritual Beggars und war bei Carcass an den sechs Saiten tätig. Interessanterweise gab es die Spiritual Beggars schon vor Arch Enemy und mit genau dieser Stoner-Metal-Combo kommt Amott (mit Sharlee D'Angelo ist auch der Arch Enemy-Bassist an Bord) am Samstag, 2. April, ins Essener Turock. Im Gepäck hat die Band ihr starkes neues Album "Sunrise To Sundown”. Tickets für die grandiosen Stoner kosten gerade einmal 18 Euro im Vorverkauf. Im Vorprogramm werkeln WolveSpirit und als Opener Jesus Chrüsler Supercar. Einlass ist um 18.30 Uhr, Beginn schon um 19 Uhr. Tickets gibt es HIER!

 

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Doc 'n' Roll - 22.01.16

DocnRoll-Banner

 

 

 

And here I go again on my own.... Am Mittwoch noch bei der Unplugged-Probe meiner kleinen Metalband geträllert und immer noch im Ohr. Aber nicht die gruselige Hairmetalversion von 1987. The real deal. Sogar eine ohne David Coverdale gefällt mir besser. Die Ur-Gitarristen der weißen Schlange, Moody und Marsden, haben auf ihrer Unplugged-Scheibe "Live in Hell" (jaahaaa, die heißt wirklich so! Und zwar, weil sie im norwegischen Hell aufgenommen wurde) eine wunderbare Version des Songs veröffentlicht. Eine Fassung, die den Blues-Vibes der ursprünglichen Whitesnake deutlich mehr entspricht, als das schreckliche Höher-Weiter-Schneller-Ambiente der 87er Version. Hört doch mal rein. HIER!

 

Doch genug Bildungsprogramm, meine kleinen Mattenschwinger. Zurück zu den Grunzern. Arch Enemy haben auf ihrer Facebook-Seite ein Bild von mir (DIESES hier) gepostet. Was soll ich sagen? Nach wenigen Stunden gab es mehr als 1500 Likes (jetzt mehr als 1900) - ganze zehn davon dann auch für unsere Seite. Das war zu erwarten, spricht aber auch Bände über das Verhalten des gemeinen Internetnutzers. Viele liken jeden Scheiß, die meisten aber bewegen sich selbst im Internet in ihrer kleinen Badewanne des Lebens.

arch

 

Ja nicht über den Tellerrand schauen. Ich gebe zu, dass hat in gewissen Momenten seinen Reiz. Wenn etwa scheinbar 70 Prozent aller Meinungen fremdenfeindlich sind oder auf jeden noch so gut gemeinten Post gehässige oder miesmachende Antworten folgen, dann bin selbst ich geneigt, einfach mir ein eigenes Internet in meinem kleinen Leben zu basteln.

Keine Einflüsse von Draußen, keine Fremden in meinem Netz... Ihr merkt schon, wie bescheuert das ist, oder? Fast so bescheuert, wie die Idee, dass sich ein Land abschotten sollte. Apropos AFD und Co: Ich empfehle gerne noch einmal folgende Seite: HIER könnt Ihr prüfen, wer von Euren "Freunden" auf Facebook Schwachmaten wie die AFD oder noch schlimmere Gruppierungen geliked hat. Ich schmeiße sowas ja rigoros raus (und schaffe mir zumindest da dann doch die Illusion MEINES Internets). 

Zurück zum Arch Enemy-Post, der mich dann doch sehr gefreut hat, vor allem, weil der Betreiber der Facebook-Seite der Band (nein, liebe Kinder: Band von dieser Größe betreiben zu 98 Prozent ihre Facebook-Seiten nicht selber) vorbildlich den Quellennachweis behandelt hat. Da wird der Name des Fotografen genannt und sogar ein direkter Link zum RocknRoll-Reporter inkludiert. Tip-Top!

 

Zu guter Letzt noch einmal der Hinweis auf mein 366-Tage-Fotoprojekt (Schaltjahr!):  Jeden Tag ein Bild aus der Sicht von Groun Dead, dem kleinsten Fotografen des Planeten, immer auf der Suche nach dem heißestem Schuss in einer Welt voller Gefahren, in einer Gesellschaft, die ihn meistens nicht einmal wahrnimmt. Wäre scharf, wenn Ihr Lust habt, immer mal wieder reinzuschauen. Gucken kann man entweder auf Facebook HIER oder per Blogspot HIER (was etwas übersichtlicher ist, will man alle Bilder anschauen).

 

Bis nächsten Freitag - in MEINEM Internetz

 

 

yoursdocrock

 

 

 

 

 

 

Fotos: Nightwish / Amorphis / Arch Enemy

PictureSo manches Nightwish-Fangirl dürfte sich verängstigt die Augen gerieben haben, bevor ihre Finnen mit großer Show die Oberhausen Arena rocken konnten: Im Vorprogramm ballerten Amorphis und Arch Enemy dermaßen über die Symphonicmetaller hinweg, dass kaum Fragen offen blieben. Während Amorphis leider unter schwachem Sound leiden mussten, machten Arch Enemy anschließend keine Gefangenen und föhnten die gestylten Frisuren in den ersten Reihen ordentlich durch. Unterm Strich kann man von einem der spannendsten Tour-Pakete des Jahres sprechen, denn erwartungsgemäß zogen auch Nightwish alle Register. Sängerin Nummer drei, Floor Jansen, fügt sich perfekt ins Bandgefüge ein, und die Fans in der Arena erlebten ganz großes Kino - und reichlich Feuerspektakel.

 

Wir haben Fotos von:

 

NIGHTWISH

 

ARCH ENEMY

 

AMORPHIS

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Kreator / Arch Enemy

PictureDas ist mal eine dicke Nikolaus-Bescherung: Kreator mit den neu formierten Arch Enemy wie auch Sodom & Vader gemeinsam in der nahezu ausverkauften Turbinenhalle.

Der neuen Arch-Enemy-Frontfrau Alissa White-Gluz fehlt leider ein wenig an dem Charisma ihrer Vorgängerin, doch die Band hatte das Publikum dennoch bestens im Griff. Neuzugang Jeff Loomis an der Gitarre fügte sich nahtlos ins Gefüge ein und überzeugte wie schon bei Nevermore mit wahnwitzigen Solo-Parts. Es blieb trotzdem der Eindruck, dass die Massen eher für Kreator und Sodom gekommen waren. Kreator, die Ruhrpottwalze um den Essener Sänger Mille Petrozza, lieferte dann auch einen überzeugenden Hassbrocken einer Metal-Show ab.

Das Duo Sodom & Vader fiel fototechnisch leider der Verkehrslage rund ums Oberhausener Centro zum Opfer. Auch viele Fans kamen zu spät. Die Hauptacts aber haben wir wie gewohnt vor die Linse bekommen.

 

Kreator

 

Arch Enemy

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.

 

Weitere Tourtermine:

 

7.12. Saarbrücken, Garage

8.12. Hamburg, Docks

9.12. Berlin, Huxleys

11.12. Wiesbaden, Schlachthof

12.12. Geiselwind, Eventhall

13.12. München, Tonhalle

 

Review: Arch Enemy - War Eternal

archenemywareternalcdArch Enemy, die dritte Reinkarnation ist da und selten hat ein Sängerwechsel harmonischer und entspannter stattgefunden als der von Angela Gossow zu Alissa White-Gluz (Ex-The Agonist). Dazu löste bereits 2012 Gitarrist Nick Cordle Leadklampfer Michael Amotts jüngeren Bruder Christopher ab und nun kann auf "War Eternal" also das neue Line-up bestaunt werden. Mit Alissa kommt eine technisch hochbegabte Sängerin zu Arch Enemy, die bei The Agonist bewiesen hat, dass sie neben hasserfüllten Death Metal-Growls auch wunderschöne cleane Melodien trällern kann.

Das sorgte im Vorfeld bei den Die Hard-Arch Enemy-Fans für reichlich Sorgenfalten, doch die kann ich glatt bügeln: Alissa singt nicht ein einziges Mal clean. Alles beim Alten also? Mitnichten, denn "War Eternal" unterscheidet sich schon in einigen Punkten deutlich von den Werken mit der grandiosen Frontsau Angela Gossow. Michael Amotts ist zweifelsohne einer der genialsten modernen Gitarristen, hat zuckersüße Melodien genauso drauf wie kompromisslose Akkordwände und virtuose Soli. Während die CD mit "Never forgive never forget" nach einer Instrumental-Prelude in F-Moll und den Singles "War Eternal" und "As the pages burn" losballert als gäbe es keinen Morgen und sich gar nicht so sehr von den "alten" Arch Enemy unterscheidet, bemerkt man im anschließenden Verlauf der CD eine kleine aber feine Änderung im Grundton. Alissa grunzt technisch auf höchstem Niveau und genau das macht die Vocalpassagen eingängiger und weniger aggressiv als noch bei Angela, die keine große Technikerin ist, durch ihre rauhere Gangart aber echte Hassbrocken verspieh.

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Alissa White-Gluz macht es hervorragend und ist eine würdige Nachfolgerin von Angela, der Grundton wird durch sie aber eingängiger. Das kann man mögen oder nicht. Mir gefällt es, macht es Arch Enemy doch leichter zugänglich. Zwischen seinen brillanten Sololäufen verliert sich zudem Mastermind Michael Amott ab und an in etwas sehr cheesige Gefilde und packt zuviel Zucker auf seine Melodien (etwa im Mittelteil des ansonsten hervorragenden "Time is Black)". Mit "No more regrets" ist gar ein echter Ausfall unter den 13 Tracks.

Der Mitgröhlrefrain zerstört hier den guten Aufbau des Songs und ist am Rande der Peinlichkeit. Soviel aber zu den kritischen Tönen von "War Eternal". "You will know my Name" klingt wie eine Art Dream Theater mit Eiern, ein Track wie "On and on" ist schlichtweg fantastisch und wird im späteren Verlauf gar noch von "Avalanche" mit seinem hymnenhaften Charakter und fantastischem Soloteil getoppt. Am Ende steht ein mollschwangeres Instrumentalstück ("Not long for this world") und rundet nicht die beste, aber dennoch eine sehr sehr gute Arch Enemy-Scheibe ab. 

 

Fazit: Arch Enemy 3.0 - ein wenig, aber nicht alles anders und weiter bockstark

 

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Dong Open Air: Mount Moshmore mit Arch Enemy

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Ein absolut fettes Line-Up kann das diesjährige Dong Open Air für den Festivalsommer 2014 in die Waagschale werfen. Vom 17. bis 19. Juli wird der "Mount Moshmore", die Halde in Neukirchen-Vluyn (Niederrhein) gestürmt, ein ganz besonderes Festivalerlebnis ist da garantiert. Denn vor dem Moshen steht das Klettern.

Aber im Ernst: Der Weg die Halde hoch ist nicht so beschwerlich, für ganz Faule (oder Gehbehinderte) gibt es zudem einen Shuttle-Service. Einmal oben angekommen erwarten den Metalfreund Goldstücke wie Annihilator (Foto: Thorsten Seiffert) oder Arch Enemy, die dann wohl schon mit ihrer brandneuen Frontfrau Alissa White-Gluz den Berg beben lassen werden. Insgesamt ist das Billing mehr als hochkarätig: Ashes Of A Lifetime, Contradiction, Disquiet, Gloryful, Grailknights, Grave Digger, Hail Of Bullets, Harasai, Iwrestledabearonce, Katalepsy, Maat, Milking The Goatmachine. Motorjesus, Negator, Pappe Of Destiny, Paragon, Satan, Scarab, Scarnival, Skiltron, Texas In July, The Crimson Ghosts, The Scalding, Torian und Vulture Industries sind derzeit auf dem Zettel. 

Die Anreise ist problemlos, denn es gibt eine Menge Parkflächen direkt am Fuße des Dongberges.

Die reichen zwar nicht für alle Besucher, allerdings sind auch die weiter entfernten Parkplätze bei Möbel Rüsen im angrenzenden Gewerbegebiet nicht mehr als fünfzehn Minuten Fußweg vom Berg entfernt.

Zum Ticketpreis von 44,99 Euro fallen übrigens keine zusätzlichen Campinggebühren an. Ab Donnerstag, 17. Juli, 12 Uhr kann das Gelände erstürmt werden.

 

Tickets gibt es HIER!

 

Mehr zum Dong HIER!

 

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Devilside

Mit einem mehr als fetten Line-Up (das Foto zeigt Arch Enemy) an drei Tagen kommt das Devilside in Oberhausen um die Ecke. Die RocknRoll-Reporter sind dabei und präsentieren Euch hier eine Selektion der beteiligten Protagonisten in Sachen Rock, Pop und Metal.

Hier sind die Fotos:

Freitag:

D.R.I. 

DORO

BETONTOD

ARCH ENEMY

CLAWFINGER

THE SOUNDS

DANKO JONES

IN FLAMES

DOG EAT DOG

EMIL BULLS

Samstag:

SET YOUR GOALS

OVERKILL

AMORPHIS

SUICIDAL TENDENCIES

SABATON

HATEBREED

Am SONNTAG ging es dann in die Halle. Hier gibt es weitere Impressionen:

THIN LIZZY

mehr THIN LIZZY

FRANK TURNER

BIOHAZARD

POWERWOLF

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FANS UND CO 

ROYAL REPUBLIC

Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!