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Freitag Mai 25, 2018
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7 items tagged "Accept"

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Fotos: Accept / Night Demon

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Accept zählen längst zu den Urgesteinen des Heavy-Metal. Dass sie es immer noch drauf haben bewiesen die Jungs um Gitarrist Wolf Hoffmann und Frontmann Mark Tornillo in der rappelvollen Oberhausener Turbinenhalle Eins. Auf ihrer "Rise Of Chaos"-Tour hatten sie einige Songs ihres aktuellen und gleichnamigen Albums mit im Gepäck die bei den Fans sehr gut ankamen. Im Vorprogramm verloren Night Demon nicht viele Worte und heizten dem Publikum gut ein.

 

Wir haben Fotos von:

 

ACCEPT

 

NIGHT DEMON

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Sabaton /Accept

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Wenn man eine Band wie die bockstarken Accept als Support anheuert, muss man schon ziemlich dicke Eier haben: Sabaton wagten sich nach einem grandiosen Gig der Teutonen-Metallegende auf die Bühne der Oberhausener Arena und schafften es, ihrem Publikum zu bieten, was es verlangt: Bier und besten Ballermannmetal aus Schweden. 

Wir haben Fotos von:

 

ACCEPT

 

SABATON

 

 

 

 

 


All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

 

 

 

 

 

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Music von Accept gibt es HIER

Fotos: Dirkschneider / Anvil / Palace

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Udo Dirkschneider kann es nicht lassen. Dieses Mal soll es aber wirklich das letzte Mal sein: Der ehemalige Accept-Schreihals spielte in der restlos ausverkauften Bochumer Zeche einen Abend lang ausschließlich Knaller seiner Ex-Band. Das hätte er besser sein lassen, denn wer die aktuelle Accept-Besetzung mit Sänger Mark Tornillo kürzlich einmal hat zocken sehen, muss einfach feststellen, dass Dirkschneider zwar der originale Shouter der Metallegende ist, stimmlich aber komplett gegen Tornillo abstinkt. So auch an diesem Abend. Udo singt Accept? Kult hin oder her, das muss man nicht mehr haben. Im Vorprogramm gaben Palace eine Runde 80er Jahre Metal aus, während die kultigen Anvil aus Kanada live ohnehin immer überzeugen. Auch in der Zeche wurde das Trio frenetisch bejubelt. 

 

Wir haben Fotos von:

 

DIRKSCHNEIDER

ANVIL

 

PALACE

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Freikarten: Auf zum Ruhrpott Metal Meeting!

PictureZum ersten Mal findet in diesem Jahr das Ruhrpott Metal Meeting in der Oberhausener Turbinenhalle statt. Vom 4. bis 5. Dezember werden namhafte Bands die Halle beben lassen.

Beim erstmals stattfindende Ruhrpott Metal Meeting am 4./5. Dezember in der Turbinenhalle in Oberhausen stehen die Spieltage der Bands fest. Zwei Bands werden das Line-Up noch erweitern. Los geht es am Freitag mit Bands wie At the Gates, Sodom, Alestorm, Asphyx, Deserted Fear, Vector und Final Depravity, während am Samstag Accept (Foto), Hammerfall, Primordial, Armored Saint, Dr. Living Dead, Beyond the Black, Air Raid und Gloryful zum Mattenschwingen einladen. Zusätzlich erwartet euch ein buntes Rahmenprogramm mit Metal Market, MeetnGreets, Barbeque. Glühwein oder das obligatorische Pilsken - schließlich befinden wir uns im Pott - wird selbstverständlich auch kredenzt.

 

 Die RocknRoll Reporter verlosen 2x2 Festivaltickets für das große Spektakel in der Turbinenhalle. 

 

Wer gewinnen will, wird bis zum 15. November 2015, Fan unserer Facebook-Seite und schickt uns eine Facebook-Message mit dem Stichwirt "RUHRPOTT METAL MEETING" oder (wenn er schon Fan ist) schreibt eine Email mit der Betreffzeile "Ruhrpott Metal Meeting" an unsere Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">

 

Hinweis: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam geschützt. Wir benötigen Eure komplette Adresse und, ganz wichtig, ein bis zwei nette Sätze, warum Ihr den Preis gewinnen wollt. Dieser Zusatz ist Bedingung für die Teilnahme. Mehrfach-Einsendungen und Einsendungen von Gewinnspiel-Robotern werden sofort ausgeschlossen. Unter allen richtigen Einsendungen werden die Preise ausgelost. Eine Barauszahlung ist nicht möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

 

Wer kein Glück hat, kann HIER Tickets kaufen! Das Festivalticket kostet 76,90 Euro, Tagestickets sind ebenfalls erhältlich. Die Zweitagestickets ermöglichen zudem den kostenlosen Zugang zur Warm Up-Party am 3. Dezember mit Arkona, Obscurity, Metsatöll und Svartsot. 

 

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Review: Bonfire - Glörious

11001875 621940481279822 4850248832906021369 nEin wenig hat es sich bei Bonfire seit Jahren angedeutet, dass die Gräben zwischen Claus Lessmann und Mastermind Hans Ziller immer größer wurden. Als Ziller aber im Herbst ankündigte, dass Lessmann nicht mehr der Sänger der Band ist, war es dennoch überraschend. Bonfire ohne Lessmann? Geht das? Das aktuelle Album soll dies beweisen.

Die Deutschtümelei Lessmanns konnte einem seit geraumer Zeit ein Dorn im Auge sein, die Vertonung der deutschen Nationalhymne von Bonfire war da nicht einmal das i-Tüpfelchen, durch zumindest unglückliche Aussagen in Bezug auf das Judentum (Quelle) rückte er sich selbst an den rechten Rand. Insofern kann es auch ein Befreiungsschlag sein, wenn Ziller jetzt mit dem Ex-Accept-Schreihals David Reece das Werk "Glörious" (ja das hat wirklich diesen bescheuerten Pseudo-Evil-Ö-Pünktchen-Namen) aus der Taufe hebt.

Funktioniert Bonfire mit Reece? Die Band klingt immer noch nach Bonfire, auch, wenn man den Eindruck hat, dass die Ecken und Kanten geschärft werden konnten, der Schmalz (den es immer gab) hingegen ein wenig entschärft wurde. Reece singt wirklich formidabel und passt hervorragend zu Volldampfsongs wie "Nothin' at all", "Free Wind Desperado" (einer der besten Songs des Albums) oder "Supernatural Disguise". Die Ohrwurmrefrains in bester 80er Tradition gibt es natürlich auch wieder. "Shooting Star" ist so einer, "American Nights" ebenfalls.  Apropos 80er: Wieso man diese Keyboardsounds immer noch benutzen muss ("Glörious"), wird mir für immer ein Rätsel bleiben. Der Titelsong ist ohnehin etwas zu seicht geraten. Ausfälle gibt es auch: "With a little help from my friends"? Muss das sein? Joe Cocker rotiert im Grab, ist die Version doch schlichtweg grauenhaft. "Fallin outta love" braucht auch kein Schwein. Dieser Song ist der leider immer noch nicht ausgestorbenen Gattung "Powerballad". Unterm Strich steht ein gutes Debüt für einen guten Sänger mit einigen Abzügen in der B-Note.

 

Fazit: Prima Lebenszeichen mit tollem Sänger - leider nicht makellos

 

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Bonfire auf Tour:

 

06.05. GER – Burglengenfeld / VAZ –Pfarrhaus
07.05 GER – Speyer / Halle 101
08.05. GER – Nürnberg / Cult
09.05. GER – Reutlingen / Eishalle
15.05. GER – Ingolstadt / Eventhalle
16.05. GER – Memmingen / Kaminwerk
04.07. Greece – Chania Rock Festival
18.07. CZ – Tarock Festival
31.07. GER – Günzburg Open Air
23.10. GER – Flensburg / ROXY
24.10. GER – Lübeck / Hafenschuppen 6
13.11. GER – Siegburg / KUBANA Club
14.11. GER – Geiselwind / Strohofer-Eventhall
21.11. GER – Löffingen-Unadingen / Bürgerhalle
12.12. GER – Bochum / Matrix

Doc 'n' Roll - 24.10.14

DocnRoll-Banner

 

Moin... die Woche brachte Überraschendes, nämlich zwei nicht vorgesehene Konzerte in Köln, einer der schlimmsten Städte der Welt meiner Meinung nach. Für die Metal-Printlegende Rock Hard war ich bei Accept und fahre Samstag zu Opeth, natürlich seht Ihr eine Auswahl der Pics ebenfalls. Accept sind immer eine Reise wert, die Band liefert einfach ab ohne Ende und der nicht mehr so neue Sänger kann sogar trällern, nicht so wie der dicke Udo, den ich immer schon gehasst habe. Opeth hingegen sind von einer spannenden Death Metal Progband zu einer faden 70er Jahre-Combo mutiert, aber ich lass mich überraschen. Generell ist es mir als Fotograf aber ohnehin egal, wer da vor mir stehen darf, es geht ums Bild, scheiß auf die Musik.

Sogar Helene Fischer würde ich mal... fotografieren muss nicht sein. Ist die Musik ebenfalls geil, macht es natürlich mehr Spaß, doch oft ertappe ich mich selbst bei meinen Lieblingsbands, dass ich nachher nicht mehr weiß, was sie in den ersten drei Songs, in denen ich im Graben stand, gespielt haben.

Ansonsten war die Woche weniger schön, Zahnschmerzen sind kein RocknRoll. Doch das Jammern nützt ja auch nix, ab zum Doc!

Immerhin habe ich mir nicht - wie die Kollegin - das Sprunggelenk gebrochen und dazu noch alle Bänder gerissen. Schöne Sch*****! Gute Genesung wünsche ich deshalb auf diesem Weg.

In dieser Woche habe ich den Film "Knight of the Badass" sehen müssen und mich dermaßen geärgert, dass wir hier sofort ein Pro&Contra eingeführt haben. Langbartzottel und Kollege Guybrush Threepwood (nein, der heißt nicht wirklich so) konnte als Befürworter des Schrottstreifens gewonnen werden. HIER könnt Ihr unsere kruden Argumente für und gegen den Film finden.

Lachen musste ich vorgestern über Bill Wards Aussage, dass Lars Ulrich ein Ausnahmeschlagzeuger ist. Andererseits hat der olle Black Sabbath-Fellgerber irgendwie auch recht. Dass jemand ohne großes Talent so eine Weltkarriere hinlegt, ist und sollte eine echte Ausnahme bleiben. Mir schwant aber, dass Bill das so nicht gemeint hat. Kein Wunder, dass er nicht mehr bei Sabbath mitspielen darf, wenn er so dummes Zeug redet. Andererseits: Ozzy...

 

Zum Schluss noch einen echten Tipp für aufnehmende Gitarristen: Positive Grid hat nach dem Riesenerfolg das beeindruckende "Bias" vom Apple-Device auch auf den Desktop gehoben. "Bias Desktop" ist einfach unglaublich geil. Statt wie andere Amp-Simulatoren eine beschränkte Anzahl an dargestellten Verstärkern anzubieten, ist das Bias-Konzept vielschichtiger und deutlich geiler. Hier kann man nämlich alle Komponenten "seines" Amps selber "bauen" und simulieren. Röhrenart, Widerstände, Boxen und und und - Bias Destop ist die eierlegende Wollmilchsau und der heilige Gral unter den Amp-Simulators. Da kann Line 6 getrost einpacken, eine solche Qualität wird von denen nicht erreicht. Ganz stark. Die Ipad-Version haben wir schon mal getestet. Schlagt einfach HIER nach!

 

 

 

 

In diesem Sinne: Rock on

 

 

 

 

yoursdocrock

 

 

Fotos: Accept

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Accept waren schon immer eine Institution - vor allem live. Seitdem die Band sich aber 2009 neuformierten und den Posten am Mikro an Mark Tornillo übergaben, sind sie stark wie nie zuvor. Dies bewiesen die Mannen um Wolf Hoffmann auch in der Kölner Live Music Halle und legten einen bockstarken Auftritt auf die Bretter. 

 

Zu den Fotos von ACCEPT!

 

Alle Fotos: Thorsten Seiffert. No use without permission.